Fusion FWK und WFV
03.03.2016 - 21:28 Uhr
05.03.2016 - 09:09 Uhr
Die Sicht der aktiven Fanszene auf die Dinge (Quelle B-Block Würzburg):
Fusion? Leckt uns am ***** !
Wie von offizieller Seite bekannt wurde, fanden Gespräche von Vertretern der drei mitgliederstärksten Vereine Würzburgs statt. Inhalt war eine engere Kooperation, bzw. sogar eine Fusion.
Ein Zusammenrücken der Vereine im Bereich Jugend und insbesondere der Trainingsplätze soll die Kräfte der Stadt bündeln, so heißt es, und jeder Fußballfan wird die Vernunft eines solchen Vorhabens wohlwollend abnicken. Die wahren Absichten sind aber andere.
Eine Fusion der Vereine wird angestrebt. Das bedeutet nicht nur für den ältesten Verein Würzburgs, den FC Würzburger Kickers von 1907, eine Änderung des Namens sowie vielleicht auch der Vereinsfarben und damit das Wegwerfen einer uralten Tradition. Für die Stadtteilvereine bedeutet es ebenso den Verlust ihrer Identität, sogar ihrer Existenz. Wer sich mit dem Nachfolgeverein aus dem Scherbenviertel identifiziert, ist zwar eine arme Wurst, aber es ist sein verdammtes Recht!
Kräfte bündeln und alle gemeinsam? Nein! „Friss oder stirb“, heißt es in der Wirtschaft. „Fusioniert und ihr bekommt Gelder und ein Parkhaus“, heißt es in Würzburg.
In Zeiten, in denen große Firmen kleine Firmen fressen, in denen zur Optimierung der Gewinne über Leichen (Arbeitsplätze, Existenzen) gegangen wird, in solchen Zeiten will unsere Stadt Würzburg ein Zeichen setzen. Und das Zeichen lautet, dass eine AG kleine Vereine zur Zweckoptimierung vereinnahmt.
Normal talentierte Kinder und Jugendliche müssen bei ihren Vereinen in einem kleinen persönlichen Umfeld trainieren dürfen. Wie wichtig das für die persönliche Entwicklung ist, sowie im Hinblick auf die gesellschaftliche Entwicklung wissen zahlreiche Studien. Gerade eine Kleinstadt wie Würzburg kann und muss stolz auf seine Stadtteilvereine sein. Denn die Bürger sind es auch – wie zum Beispiel die alljährliche Stadtmeisterschaft beweist.
Herr Schuchardt und vertretend alle städtischen Mitarbeiter: Geht in die Vereine, geht zu den Menschen! Es ist Eure Pflicht, dem Willen der Bürger zu folgen. Nicht dem Ruf des Geldes! Sorgt dafür, dass die Stadtteilvereine erhalten bleiben und unterstützt die Zusammenarbeit der Vereine in Form von Trainingsplätzen und gemeinsamer Jugendarbeit. Aber lasst Würzburgs Stadtteilvereinen ihre Identität!
An den Vorstand, die AG, den Aufsichtsrat und alle Kickers-Beteiligten, die eine Fusion zum Erreichen Ihrer Pläne nicht ausschließen:
Wir Kickers haben uns in den vergangenen Jahren von Liga 7 bis aktuell in Liga 3 hochgekämpft. In dieser Zeit, stand weder die Stadt, noch sonst jemand hinter unserem Verein. Aber so war es immer – „No one likes us, we don`t care“. Wir haben uns viel selbst erarbeitet, haben es geschafft von Kleinst-Sportplätzen vor 80 Zuschauern wegzukommen und spielen inzwischen vor 25.000 Zuschauern in Dresden!!!
Es ist nicht denkbar, noch in irgendeiner Weise zu akzeptieren, dass über 105 Jahre Tradition einfach weggeworfen werden. Erfolg um jeden Preis, das ist nicht der FC Würzburger Kickers!!!
In der Präambel des AG-Vertrages heißt es, dass weder Name noch Farbe unserer Kickers geändert werden dürfen. Haltet euch daran! Erarbeitet eine Lösung. MIT der Stadt und MIT den Vereinen. Die Jugendarbeit zu bündeln ist etwas Gutes, hinter diesem guten Vorhaben eine Fusion zu planen, ist seinen Mitgliedern gegenüber eine Frechheit.
„Verein“ bedeutet nicht die Vereinsführenden, sondern deren Mitglieder. Politiker sind die Vertreter ihrer Bürger, denen die Entwicklung ihrer Kinder in den Stadtteilvereinen mehr bedeuten muss, als ein wirtschaftlich optimierter erfolgreicher Fußballverein! Die Bürger, sowie die Mitglieder mit Bezug zu diesen Vereinen, egal ob rot, blau oder gelb sind in keiner Weise bereit, Ihren Plänen zu folgen. Das sind nur die Menschen, die sich von ihren schönen Worten blenden lassen.
Ihr wurdet gewählt mit der Absicht, uns bestmöglich zu vertreten. Redet mit uns, lasst eine für Kinder, Jugendliche und Vereine, und zwar ALLE in Würzburg, vernünftige Lösung finden!
KICKERS!
Wir haben so viel erreicht! Lasst uns das als Kickers weiter erhalten und vielleicht ausbauen. Aber nicht zum Preis des Verlusts unserer Identität. Retortenvereine gibt es genug. Ihre Fanbasis ist meist nicht vorhanden. Die Mitglieder und Fans ziehen sich zurück, wenn sie keinen Bezug mehr zu ihrem ehemaligen Verein haben. Um zu verdeutlichen, wie es aussehen kann, wenn am Dallenberg ein fusionierter Verein ohne Fanbasis spielt, werden wir beim morgigen Heimspiel die ersten 19:07 Minuten schweigen.
Der Mannschaft sei gesagt, dass es sie in keiner Weise beeinflussen soll oder wir ihr unsere Unterstützung entziehen. Doch wir müssen für unsere Kickers und den Erhalt unserer Tradition kämpfen, und fordern alle Zuschauer auf, diesem Beispiel 19:07 Minuten lang zu folgen, um danach mit einem kräftigen „Macht sie alle, schießt sie vom Dalle“ nicht nur die Fischköppe, sondern auch die Fusionspläne nach Hause zu schicken.
DER FUSION ENTGEGENTRETEN! NAME UND TRADITION ERHALTEN! KEINE FUSION MIT DEM WFV!
Fusion? Leckt uns am ***** !
Wie von offizieller Seite bekannt wurde, fanden Gespräche von Vertretern der drei mitgliederstärksten Vereine Würzburgs statt. Inhalt war eine engere Kooperation, bzw. sogar eine Fusion.
Ein Zusammenrücken der Vereine im Bereich Jugend und insbesondere der Trainingsplätze soll die Kräfte der Stadt bündeln, so heißt es, und jeder Fußballfan wird die Vernunft eines solchen Vorhabens wohlwollend abnicken. Die wahren Absichten sind aber andere.
Eine Fusion der Vereine wird angestrebt. Das bedeutet nicht nur für den ältesten Verein Würzburgs, den FC Würzburger Kickers von 1907, eine Änderung des Namens sowie vielleicht auch der Vereinsfarben und damit das Wegwerfen einer uralten Tradition. Für die Stadtteilvereine bedeutet es ebenso den Verlust ihrer Identität, sogar ihrer Existenz. Wer sich mit dem Nachfolgeverein aus dem Scherbenviertel identifiziert, ist zwar eine arme Wurst, aber es ist sein verdammtes Recht!
Kräfte bündeln und alle gemeinsam? Nein! „Friss oder stirb“, heißt es in der Wirtschaft. „Fusioniert und ihr bekommt Gelder und ein Parkhaus“, heißt es in Würzburg.
In Zeiten, in denen große Firmen kleine Firmen fressen, in denen zur Optimierung der Gewinne über Leichen (Arbeitsplätze, Existenzen) gegangen wird, in solchen Zeiten will unsere Stadt Würzburg ein Zeichen setzen. Und das Zeichen lautet, dass eine AG kleine Vereine zur Zweckoptimierung vereinnahmt.
Normal talentierte Kinder und Jugendliche müssen bei ihren Vereinen in einem kleinen persönlichen Umfeld trainieren dürfen. Wie wichtig das für die persönliche Entwicklung ist, sowie im Hinblick auf die gesellschaftliche Entwicklung wissen zahlreiche Studien. Gerade eine Kleinstadt wie Würzburg kann und muss stolz auf seine Stadtteilvereine sein. Denn die Bürger sind es auch – wie zum Beispiel die alljährliche Stadtmeisterschaft beweist.
Herr Schuchardt und vertretend alle städtischen Mitarbeiter: Geht in die Vereine, geht zu den Menschen! Es ist Eure Pflicht, dem Willen der Bürger zu folgen. Nicht dem Ruf des Geldes! Sorgt dafür, dass die Stadtteilvereine erhalten bleiben und unterstützt die Zusammenarbeit der Vereine in Form von Trainingsplätzen und gemeinsamer Jugendarbeit. Aber lasst Würzburgs Stadtteilvereinen ihre Identität!
An den Vorstand, die AG, den Aufsichtsrat und alle Kickers-Beteiligten, die eine Fusion zum Erreichen Ihrer Pläne nicht ausschließen:
Wir Kickers haben uns in den vergangenen Jahren von Liga 7 bis aktuell in Liga 3 hochgekämpft. In dieser Zeit, stand weder die Stadt, noch sonst jemand hinter unserem Verein. Aber so war es immer – „No one likes us, we don`t care“. Wir haben uns viel selbst erarbeitet, haben es geschafft von Kleinst-Sportplätzen vor 80 Zuschauern wegzukommen und spielen inzwischen vor 25.000 Zuschauern in Dresden!!!
Es ist nicht denkbar, noch in irgendeiner Weise zu akzeptieren, dass über 105 Jahre Tradition einfach weggeworfen werden. Erfolg um jeden Preis, das ist nicht der FC Würzburger Kickers!!!
In der Präambel des AG-Vertrages heißt es, dass weder Name noch Farbe unserer Kickers geändert werden dürfen. Haltet euch daran! Erarbeitet eine Lösung. MIT der Stadt und MIT den Vereinen. Die Jugendarbeit zu bündeln ist etwas Gutes, hinter diesem guten Vorhaben eine Fusion zu planen, ist seinen Mitgliedern gegenüber eine Frechheit.
„Verein“ bedeutet nicht die Vereinsführenden, sondern deren Mitglieder. Politiker sind die Vertreter ihrer Bürger, denen die Entwicklung ihrer Kinder in den Stadtteilvereinen mehr bedeuten muss, als ein wirtschaftlich optimierter erfolgreicher Fußballverein! Die Bürger, sowie die Mitglieder mit Bezug zu diesen Vereinen, egal ob rot, blau oder gelb sind in keiner Weise bereit, Ihren Plänen zu folgen. Das sind nur die Menschen, die sich von ihren schönen Worten blenden lassen.
Ihr wurdet gewählt mit der Absicht, uns bestmöglich zu vertreten. Redet mit uns, lasst eine für Kinder, Jugendliche und Vereine, und zwar ALLE in Würzburg, vernünftige Lösung finden!
KICKERS!
Wir haben so viel erreicht! Lasst uns das als Kickers weiter erhalten und vielleicht ausbauen. Aber nicht zum Preis des Verlusts unserer Identität. Retortenvereine gibt es genug. Ihre Fanbasis ist meist nicht vorhanden. Die Mitglieder und Fans ziehen sich zurück, wenn sie keinen Bezug mehr zu ihrem ehemaligen Verein haben. Um zu verdeutlichen, wie es aussehen kann, wenn am Dallenberg ein fusionierter Verein ohne Fanbasis spielt, werden wir beim morgigen Heimspiel die ersten 19:07 Minuten schweigen.
Der Mannschaft sei gesagt, dass es sie in keiner Weise beeinflussen soll oder wir ihr unsere Unterstützung entziehen. Doch wir müssen für unsere Kickers und den Erhalt unserer Tradition kämpfen, und fordern alle Zuschauer auf, diesem Beispiel 19:07 Minuten lang zu folgen, um danach mit einem kräftigen „Macht sie alle, schießt sie vom Dalle“ nicht nur die Fischköppe, sondern auch die Fusionspläne nach Hause zu schicken.
DER FUSION ENTGEGENTRETEN! NAME UND TRADITION ERHALTEN! KEINE FUSION MIT DEM WFV!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ecco15 am 05.03.2016 um 09:10 Uhr bearbeitet
05.03.2016 - 11:56 Uhr
Was. Für. Ein. Blöd. Sinn.
05.03.2016 - 12:47 Uhr
Zitat von Ecco15
Die Sicht der aktiven Fanszene auf die Dinge (Quelle B-Block Würzburg):
Fusion? Leckt uns am ***** !
Wie von offizieller Seite bekannt wurde, fanden Gespräche von Vertretern der drei mitgliederstärksten Vereine Würzburgs statt. Inhalt war eine engere Kooperation, bzw. sogar eine Fusion.
Ein Zusammenrücken der Vereine im Bereich Jugend und insbesondere der Trainingsplätze soll die Kräfte der Stadt bündeln, so heißt es, und jeder Fußballfan wird die Vernunft eines solchen Vorhabens wohlwollend abnicken. Die wahren Absichten sind aber andere.
Die Sicht der aktiven Fanszene auf die Dinge (Quelle B-Block Würzburg):
Fusion? Leckt uns am ***** !
Wie von offizieller Seite bekannt wurde, fanden Gespräche von Vertretern der drei mitgliederstärksten Vereine Würzburgs statt. Inhalt war eine engere Kooperation, bzw. sogar eine Fusion.
Ein Zusammenrücken der Vereine im Bereich Jugend und insbesondere der Trainingsplätze soll die Kräfte der Stadt bündeln, so heißt es, und jeder Fußballfan wird die Vernunft eines solchen Vorhabens wohlwollend abnicken. Die wahren Absichten sind aber andere.
Es ist unangebracht, diese Treffen als konspirativ zu brandmarken. Man klärt die Öffentlichkeit doch eben recht ausführlich über Argumente, mögliche Ziele usw. auf.
Eine Fusion der Vereine wird angestrebt. Das bedeutet nicht nur für den ältesten Verein Würzburgs, den FC Würzburger Kickers von 1907, eine Änderung des Namens sowie vielleicht auch der Vereinsfarben und damit das Wegwerfen einer uralten Tradition. Für die Stadtteilvereine bedeutet es ebenso den Verlust ihrer Identität, sogar ihrer Existenz. Wer sich mit dem Nachfolgeverein aus dem Scherbenviertel identifiziert, ist zwar eine arme Wurst, aber es ist sein verdammtes Recht!
Ich bin wahrlich kein Anhänger von Plastikverein wie Hoffenheim, Leverkusen, Leipzig und Wolfsburg. Auch Ingolstadt ist mir nicht wirklich am Herzen gelegen. Dennoch ist auch mein FC ein Ergebnis aus der Fusion von Stadtteilvereinen und wird heute - mit Fug und Recht - als einer DER Traditionsvereine in Deutschland angesehen. Der FC wurde 1948 gegründet. Er ist damit etwas älter als unsere Bundesrepublik, aber faktisch jünger als die meisten Vereine in den oberen drei Ligen. Das war ja auch das Argument der Wolfsburger, um sich selber als Traditionsverein zu etikettieren.
Wichtig ist, dass man den ehrlichen Weg, den man eingeschlagen hat weiterführen wird. Das heißt:
Ja, es werden Zöpfe abgeschnitten werden. Auf beiden Seiten. Womöglich spielt der "FV Kickers Würzburg" in blau-rot - immerhin die Farben Unterfrankens. Vielleicht ja auch in den Stadtfarben rot-gelb. Womöglich kann man nicht mehr überall die 1907 draufschreiben. Wahrscheinlich gibt es ein neues Wappen. Da geht es den WFVlern auch nicht anders. Natürlich ist es ein Bruch mit der Tradition.
Man kann aber auch versuchen, den Schritt nicht als Wegwerfen von Tradition zu verstehen, sondern als Weiterentwicklung von Tradition.
Man muss aber auch so ehrlich sein und sich eingestehen, dass sich außerhalb von Würzburg niemand für diese Tradition interessiert. Kaum jemanden ist dieser Dualismus zwischen WFV und FWK geläufig. Die Kickers sind jetzt nicht der BVB. Aber durch einen starken Würzburger Club im Profifussball wird eine neue Tradition begründet - dadurch, dass Würzburg sich im Profifussball hält. Dafür braucht es aber entsprechende Bedingungen.
Kräfte bündeln und alle gemeinsam? Nein! „Friss oder stirb“, heißt es in der Wirtschaft. „Fusioniert und ihr bekommt Gelder und ein Parkhaus“, heißt es in Würzburg.
In Zeiten, in denen große Firmen kleine Firmen fressen, in denen zur Optimierung der Gewinne über Leichen (Arbeitsplätze, Existenzen) gegangen wird, in solchen Zeiten will unsere Stadt Würzburg ein Zeichen setzen. Und das Zeichen lautet, dass eine AG kleine Vereine zur Zweckoptimierung vereinnahmt.
In Zeiten, in denen große Firmen kleine Firmen fressen, in denen zur Optimierung der Gewinne über Leichen (Arbeitsplätze, Existenzen) gegangen wird, in solchen Zeiten will unsere Stadt Würzburg ein Zeichen setzen. Und das Zeichen lautet, dass eine AG kleine Vereine zur Zweckoptimierung vereinnahmt.
Der arme B-Block im Kampf gegen die finstere Welt da draußen. Immerhin ist man der eigenen fränkischen Provinzialität treu!
Das Verhalten der Stadt ist völlig legitim. Die Stadt möchte in EIN sportliches Zugpferd investieren. Wenn die Kickers abstürzen, der WFV wie Phoenix aus der Asche nach oben fliegt - alles natürlich hypothetisch - dann muss man dem WFV plötzlich neue Infrastruktur zahlen, oder wie?
Normal talentierte Kinder und Jugendliche müssen bei ihren Vereinen in einem kleinen persönlichen Umfeld trainieren dürfen. Wie wichtig das für die persönliche Entwicklung ist, sowie im Hinblick auf die gesellschaftliche Entwicklung wissen zahlreiche Studien. Gerade eine Kleinstadt wie Würzburg kann und muss stolz auf seine Stadtteilvereine sein. Denn die Bürger sind es auch – wie zum Beispiel die alljährliche Stadtmeisterschaft beweist.
Nochmal das Beispiel Köln: Köln besitzt auch nach der Fusion zum FC eine Fülle von Stadtteilvereinen, von denen viele auch älter als der FC sind. Die soziale Komponente wird hier gelebt und gepflegt. Auch in Köln gibt es noch Stadtmeisterschaften, ähnliches behaupte ich mal für Ingolstadt.
Ansonsten bin ich der Meinung, dass in Würzburg keine Spieler mehr spielen sollten, die in Nachwuchsleistungszentren ausgebildet wurden. Das sind schließlich soziale Autisten. Bitte nur noch Kicker vom Ascheplatz.
Herr Schuchardt und vertretend alle städtischen Mitarbeiter: Geht in die Vereine, geht zu den Menschen! Es ist Eure Pflicht, dem Willen der Bürger zu folgen. Nicht dem Ruf des Geldes! Sorgt dafür, dass die Stadtteilvereine erhalten bleiben und unterstützt die Zusammenarbeit der Vereine in Form von Trainingsplätzen und gemeinsamer Jugendarbeit. Aber lasst Würzburgs Stadtteilvereinen ihre Identität!
Sportförderung ist Teil der städtischen Arbeit, Teil der Kommunalpolitik. Deswegen mischt sich die Stadt ein.
An den Vorstand, die AG, den Aufsichtsrat und alle Kickers-Beteiligten, die eine Fusion zum Erreichen Ihrer Pläne nicht ausschließen:
Wir Kickers haben uns in den vergangenen Jahren von Liga 7 bis aktuell in Liga 3 hochgekämpft. In dieser Zeit, stand weder die Stadt, noch sonst jemand hinter unserem Verein. Aber so war es immer – „No one likes us, we don`t care“. Wir haben uns viel selbst erarbeitet, haben es geschafft von Kleinst-Sportplätzen vor 80 Zuschauern wegzukommen und spielen inzwischen vor 25.000 Zuschauern in Dresden!!!
Es ist nicht denkbar, noch in irgendeiner Weise zu akzeptieren, dass über 105 Jahre Tradition einfach weggeworfen werden. Erfolg um jeden Preis, das ist nicht der FC Würzburger Kickers!!!
Wir Kickers haben uns in den vergangenen Jahren von Liga 7 bis aktuell in Liga 3 hochgekämpft. In dieser Zeit, stand weder die Stadt, noch sonst jemand hinter unserem Verein. Aber so war es immer – „No one likes us, we don`t care“. Wir haben uns viel selbst erarbeitet, haben es geschafft von Kleinst-Sportplätzen vor 80 Zuschauern wegzukommen und spielen inzwischen vor 25.000 Zuschauern in Dresden!!!
Es ist nicht denkbar, noch in irgendeiner Weise zu akzeptieren, dass über 105 Jahre Tradition einfach weggeworfen werden. Erfolg um jeden Preis, das ist nicht der FC Würzburger Kickers!!!
Doof nur, dass es 25.000 Dresdener waren - keine 25.000 Würzburger. Das suggeriert die Passage nämlich. Und es stand sehr wohl jemand hinter den Kickers. Das VIP-Zelt, die Trainingsanlage, Hollerbach, usw. - das finanziert sich nicht einfach durch die Dauerkarten vom B-Block, sondern durch flyeralarm. Hier sollte man nahe bei der Realität sein.
In der Präambel des AG-Vertrages heißt es, dass weder Name noch Farbe unserer Kickers geändert werden dürfen. Haltet euch daran! Erarbeitet eine Lösung. MIT der Stadt und MIT den Vereinen. Die Jugendarbeit zu bündeln ist etwas Gutes, hinter diesem guten Vorhaben eine Fusion zu planen, ist seinen Mitgliedern gegenüber eine Frechheit.
Nun, die Mitglieder werden das letzte Wort haben. Und die Mitglieder können die Fusion beschließen, sie können auch in Abstimmung mit der AG den Vertrag ändern.
„Verein“ bedeutet nicht die Vereinsführenden, sondern deren Mitglieder. Politiker sind die Vertreter ihrer Bürger, denen die Entwicklung ihrer Kinder in den Stadtteilvereinen mehr bedeuten muss, als ein wirtschaftlich optimierter erfolgreicher Fußballverein! Die Bürger, sowie die Mitglieder mit Bezug zu diesen Vereinen, egal ob rot, blau oder gelb sind in keiner Weise bereit, Ihren Plänen zu folgen. Das sind nur die Menschen, die sich von ihren schönen Worten blenden lassen.
Sentimentales Gejaule - sorry, wenn ich das so sagen muss. Synergieeffekte zu suchen, wird letztlich auch der Jugendarbeit helfen, denn dadurch kann vor Ort eine anständige Sportförderung stattfinden. Dann können Jugendspieler in Würzburg bleiben (in ihrem sozialen Umfeld, was doch so wichtig ist - s.o.). Es besteht keineswegs das Verbot, dass es weitere kleine Vereine geben darf. Den TV Grombühl und andere Vereine wird es weiterhin geben und sie werden weiterhin zum sportlichen Würzburg gehören.
Ihr wurdet gewählt mit der Absicht, uns bestmöglich zu vertreten. Redet mit uns, lasst eine für Kinder, Jugendliche und Vereine, und zwar ALLE in Würzburg, vernünftige Lösung finden!
"Die da oben machen nur wat se wollen, nisch wat se sollen!"
KICKERS!
Wir haben so viel erreicht! Lasst uns das als Kickers weiter erhalten und vielleicht ausbauen. Aber nicht zum Preis des Verlusts unserer Identität. Retortenvereine gibt es genug. Ihre Fanbasis ist meist nicht vorhanden. Die Mitglieder und Fans ziehen sich zurück, wenn sie keinen Bezug mehr zu ihrem ehemaligen Verein haben. Um zu verdeutlichen, wie es aussehen kann, wenn am Dallenberg ein fusionierter Verein ohne Fanbasis spielt, werden wir beim morgigen Heimspiel die ersten 19:07 Minuten schweigen.
Wir haben so viel erreicht! Lasst uns das als Kickers weiter erhalten und vielleicht ausbauen. Aber nicht zum Preis des Verlusts unserer Identität. Retortenvereine gibt es genug. Ihre Fanbasis ist meist nicht vorhanden. Die Mitglieder und Fans ziehen sich zurück, wenn sie keinen Bezug mehr zu ihrem ehemaligen Verein haben. Um zu verdeutlichen, wie es aussehen kann, wenn am Dallenberg ein fusionierter Verein ohne Fanbasis spielt, werden wir beim morgigen Heimspiel die ersten 19:07 Minuten schweigen.
Die Fanbasis in Würzburg ist nicht wirklich größer als die von Vereinen wie Sandhausen. Magdeburg, Offenbach, Saarbrücken - das sind Traditionsvereine in vergleichbaren sportlichen Sphären. Die haben Tradition und Fans. Da klingelt es direkt bei jedem Fußballfan. Würzburger Kickers? Das ist doch das Dingen vom Hollerbach, oder?
Versteht mich nicht falsch, ich gehe total gerne zu den Kickers - nicht so regelmäßig wie ich gerne würde. Ich habe die Kickers schon vor Hollerbach verfolgt und live gesehen. Ich habe im DFB-Pokal die Kehle heiser geschrien und vorm Fernseher euphorisch gejubelt beim Aufstieg. Aber ganz ehrlich: Mir als "neigschmeckten" ist es ebenso wie z.B. jungen Familienvätern recht egal, ob die Kickers ach so viel Tradition haben oder nicht. Würzburg war über 30 Jahre ein weißer Fleck auf der Fußballlandkarte, da ist nicht viel mit Tradition. Das einzige was in der Region mal ging, waren die Schnüdel mit ihrem Ausflug in Liga zwei. Und natürlich die Tunesier bei der WM 2006.
Vereine, die sich am Jahrhundertbeginn gegründet haben, gibt es wie Sand am Meer. Vereine die Rot-Weiß tragen ebenso. Welchen Bezug haben denn die meisten Spieler zu Würzburg? Da ist nicht viel mit Romantik - eben weil man sich in Würzburg an zwei Vereinen abreibt. Die Entwicklung der Kickers ist in jüngster Vergangenheit sehr rasant gewesen. Es gilt jetzt, das Erreichte auf nachhaltige Füße zu stelen. Dafür müssen eben Potenziale gebündelt werden.
Der Mannschaft sei gesagt, dass es sie in keiner Weise beeinflussen soll oder wir ihr unsere Unterstützung entziehen. Doch wir müssen für unsere Kickers und den Erhalt unserer Tradition kämpfen, und fordern alle Zuschauer auf, diesem Beispiel 19:07 Minuten lang zu folgen, um danach mit einem kräftigen „Macht sie alle, schießt sie vom Dalle“ nicht nur die Fischköppe, sondern auch die Fusionspläne nach Hause zu schicken.
DER FUSION ENTGEGENTRETEN! NAME UND TRADITION ERHALTEN! KEINE FUSION MIT DEM WFV!
DER FUSION ENTGEGENTRETEN! NAME UND TRADITION ERHALTEN! KEINE FUSION MIT DEM WFV!
SACHEN GROSS ZU SCHREIBEN MACHT DIE ARGUMENTE MEISTENS WETT!
Wenn die Fusion kommt, was wird dann eigentlich aus: "Support your local football team"?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wuerzbock am 05.03.2016 um 12:51 Uhr bearbeitet
05.03.2016 - 14:05 Uhr
Und der B-Block glänzt gleich einmal mit Stimmungsboykott, um gegen die Fusion zu protestieren
Man wird das Gefühl nicht los, als würden sich ja manche unbedingt inszenieren wollen anstatt sich wirklich um eine Diskussion zu bemühen.
Man wird das Gefühl nicht los, als würden sich ja manche unbedingt inszenieren wollen anstatt sich wirklich um eine Diskussion zu bemühen.
05.03.2016 - 17:06 Uhr
Ich habe aber auch nix anderes erwartet, gerade was die eingefleischten Fans angeht. Egal ob es zu einer Fusion oder lediglich einer Kooperation kommt. Ich bezweifle stark, dass sich am Verhalten der Fans etwas ändert bzw. dass es zu einem Umdenken kommt.
Die Vorteile aller beteiligten Vereine sind aber im Interview gut dargelegt. Das Thema Jugendarbeit ist natürlich sehr wichtig. Es wird in naher Zukunft sicherlich genügend Gesprächsstoff zu diesem Thema geben.
Die Vorteile aller beteiligten Vereine sind aber im Interview gut dargelegt. Das Thema Jugendarbeit ist natürlich sehr wichtig. Es wird in naher Zukunft sicherlich genügend Gesprächsstoff zu diesem Thema geben.
11.03.2016 - 14:23 Uhr
Zitat von Robson
Ich habe aber auch nix anderes erwartet, gerade was die eingefleischten Fans angeht. Egal ob es zu einer Fusion oder lediglich einer Kooperation kommt. Ich bezweifle stark, dass sich am Verhalten der Fans etwas ändert bzw. dass es zu einem Umdenken kommt.
Die Vorteile aller beteiligten Vereine sind aber im Interview gut dargelegt. Das Thema Jugendarbeit ist natürlich sehr wichtig. Es wird in naher Zukunft sicherlich genügend Gesprächsstoff zu diesem Thema geben. :grins:
Ich habe aber auch nix anderes erwartet, gerade was die eingefleischten Fans angeht. Egal ob es zu einer Fusion oder lediglich einer Kooperation kommt. Ich bezweifle stark, dass sich am Verhalten der Fans etwas ändert bzw. dass es zu einem Umdenken kommt.
Die Vorteile aller beteiligten Vereine sind aber im Interview gut dargelegt. Das Thema Jugendarbeit ist natürlich sehr wichtig. Es wird in naher Zukunft sicherlich genügend Gesprächsstoff zu diesem Thema geben. :grins:
Das geht mir genauso. Das derzeitige Verhalten des "B-Block" erinnert mich sehr stark an die Nürnberger Ultras. Die feiern auch vor allem sich selbst und denken wohl, sie sind der Nabel der Welt. Dabei ist für diese Kameraden der Zug längst abgefahren.
Ich begrüße die angedachte Zusammenarbeit der Würzburger Vereine zwecks Bündelung aller Kräfte sehr und hoffe, dass das die Mitglieder der beteiligten Vereine genauso sehen.
14.03.2016 - 18:24 Uhr
Auf der einen Seite gibt es natürlich gewisse Vorteile (Synergien), da die FV-Jugend meines Wissens ziemlich gut ist, und man zusätzliche Trainingsmöglichkeiten schaffen würde, und der FV ohnehin ein Sorgenkind ist. Aus Sicht der Stadt wäre es der Öffentlichkeit wahrscheinlich einfacher zu vermitteln, den einen großen Verein zu unterstützen, statt den größeren Verein gegenüber dem mittelgroßen Verein zu bevorzugen.
Aber auch wenn ich ein eher neutraler Beobachter der Kickers bin, halte ich das zum jetzigen Zeitpunkt für keine gute Idee. Das hätte finde ich auf Regionalliga-Ebene noch Sinn gemacht, wo man bundesweit noch unter dem Radar lief. Man hat sich inzwischen bereits durch die DFB-Pokal-Auftritte und in der dritten Liga als Würzburger Kickers einen Namen gemacht, und versucht das Image zu stärken. Dem würde eine "erzwungene" Fusion finde ich nur schaden.
Über die Art und Weise wie es artikuliert wird lässt sich freilich streiten, aber ich kann da die Fans schon verstehen dass sie nicht begeistert sind, wenn ihnen "von oben herab" die Fusion mit dem Erzrivalen nahegelegt wird. Zumal dieser Versuch ja bereits in der Vergangenheit kläglich gescheitert ist.
Aber auch wenn ich ein eher neutraler Beobachter der Kickers bin, halte ich das zum jetzigen Zeitpunkt für keine gute Idee. Das hätte finde ich auf Regionalliga-Ebene noch Sinn gemacht, wo man bundesweit noch unter dem Radar lief. Man hat sich inzwischen bereits durch die DFB-Pokal-Auftritte und in der dritten Liga als Würzburger Kickers einen Namen gemacht, und versucht das Image zu stärken. Dem würde eine "erzwungene" Fusion finde ich nur schaden.
Über die Art und Weise wie es artikuliert wird lässt sich freilich streiten, aber ich kann da die Fans schon verstehen dass sie nicht begeistert sind, wenn ihnen "von oben herab" die Fusion mit dem Erzrivalen nahegelegt wird. Zumal dieser Versuch ja bereits in der Vergangenheit kläglich gescheitert ist.
14.04.2016 - 23:29 Uhr
Zitat von Ajax_KSC
Ich persönlich finde eine Fusion sinnvoll.
Es bietet dann einfach mehr Möglichkeiten.
Klar, manche hardcore Fans beider Vereine werden dann nicht ins Stadion kommen.
Aber seien mal ehrlich: Die meisten Fans die in diesem und letzten Jahr zu den Kickers gegangen sind, sind neue Fans. Und diese Fans juckt die Fehde zwischen dem FV und den Kickers nicht, die wollen einfach nur professionellen Fußball in der eigenen Stadt sehen.
Und so geht es mri auch.
Ich habe weder was gegen den FV, noch was gegen die Kickers.
Eine Fusion bietet vor allem in der Jugendarbeit und im Stadionneubau viele Möglichkeiten.
Wenn dadurch 100-200 Fans weniger kommen, macht das aus meiner Sicht nichts. Die kommen irgendwann wieder wenn sie den Verein wirklich lieben. Und wenn nicht, kann man auf solche Gewaltbereiten Dödel auch verzichten.
Ich persönlich finde eine Fusion sinnvoll.
Es bietet dann einfach mehr Möglichkeiten.
Klar, manche hardcore Fans beider Vereine werden dann nicht ins Stadion kommen.
Aber seien mal ehrlich: Die meisten Fans die in diesem und letzten Jahr zu den Kickers gegangen sind, sind neue Fans. Und diese Fans juckt die Fehde zwischen dem FV und den Kickers nicht, die wollen einfach nur professionellen Fußball in der eigenen Stadt sehen.
Und so geht es mri auch.
Ich habe weder was gegen den FV, noch was gegen die Kickers.
Eine Fusion bietet vor allem in der Jugendarbeit und im Stadionneubau viele Möglichkeiten.
Wenn dadurch 100-200 Fans weniger kommen, macht das aus meiner Sicht nichts. Die kommen irgendwann wieder wenn sie den Verein wirklich lieben. Und wenn nicht, kann man auf solche Gewaltbereiten Dödel auch verzichten.
Leute, die aus Überzeugung wegbleiben = Gewaltbereite Dödel
????
Das sind ja Rangnicksche Ideologien...
15.04.2016 - 21:14 Uhr
Ich denke schon, dass wir aufsteigen wollen. Mit einem Aufstieg könnte man den Druck auf die Stadt in Sachen Stadion ungelaublich erhöhen.
Wenn die Stadt nicht mitzieht spielen die Kickers halt zukünfitg in Frankfurt
Gibt es News zum Thema Stadion oder Fusion??
Wenn die Stadt nicht mitzieht spielen die Kickers halt zukünfitg in Frankfurt
Gibt es News zum Thema Stadion oder Fusion??
15.04.2016 - 21:31 Uhr
Natürlich will man aufsteigen. Sonst hätte man nicht das 3x2 ins Leben gerufen. Allerdings kommt die Chance zum Aufstieg eine Saison zu früh.
Die Infrastruktur der Würzburger muss dringend verbessert werden und das kostet Zeit und Geld.
Gegen eine Fusion spricht, dass die Kickers und der WFV nennen wir es mal keine Freundschaft pflegen. Und das die Kickers zu Zeiten ihrer Unterklassigkeit dem WFV ein Angebot zur Kooperation unterbreitet hatten. Der WFV lehnte damals entschlossen ab.
Eine andere Spielstätte als den Dalle halte ich für ausgeschlossen. Nürnberg würde ja auch nicht in Fürth spielen.
Zu Ostern gab es weitere Gespräche mit allen Beteiligten. Allerdings ist diesmal nichts durchgeleakt.
Soll heißen unser OB konnte mal den Schnabel halten
Die Infrastruktur der Würzburger muss dringend verbessert werden und das kostet Zeit und Geld.
Gegen eine Fusion spricht, dass die Kickers und der WFV nennen wir es mal keine Freundschaft pflegen. Und das die Kickers zu Zeiten ihrer Unterklassigkeit dem WFV ein Angebot zur Kooperation unterbreitet hatten. Der WFV lehnte damals entschlossen ab.
Eine andere Spielstätte als den Dalle halte ich für ausgeschlossen. Nürnberg würde ja auch nicht in Fürth spielen.
Zu Ostern gab es weitere Gespräche mit allen Beteiligten. Allerdings ist diesmal nichts durchgeleakt.
Soll heißen unser OB konnte mal den Schnabel halten
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