FSV Frankfurt
02.07.2018 - 16:00 Uhr
04.10.2020 - 18:59 Uhr
Alle verfügbaren Quellen sprechen von einem sehr glücklichen Erfolg des FSV in Stadtallendorf.
Zu oft kamen die gegnerischen Spieler zu freien Kopfballchancen. Abstimmung, Zuordnung in der Verteidigung waren manchmal mangelhaft. Dass der FSV stark unter Druck geriet, zeigen die gefangenen 6! Gelben Karten. Man wusste sich nicht mehr anders zu helfen als mit Foulspiel. Das ist kein gutes Zeichen. Stadtallendorf scheiterte nur an seiner schwachen Abschlussqualität.
Nächsten Samstag kommt Hessen Kassel an den Hang. Pichinot, Saglik, Meha haben eine ganz andere Qualität. Diese Herren werden solche Einladungen nicht ausschlagen. Dann schlägst hinter dem bisher so toll haltenden Endres ein. Da muss besser verteidigt werden.
Zu oft kamen die gegnerischen Spieler zu freien Kopfballchancen. Abstimmung, Zuordnung in der Verteidigung waren manchmal mangelhaft. Dass der FSV stark unter Druck geriet, zeigen die gefangenen 6! Gelben Karten. Man wusste sich nicht mehr anders zu helfen als mit Foulspiel. Das ist kein gutes Zeichen. Stadtallendorf scheiterte nur an seiner schwachen Abschlussqualität.
Nächsten Samstag kommt Hessen Kassel an den Hang. Pichinot, Saglik, Meha haben eine ganz andere Qualität. Diese Herren werden solche Einladungen nicht ausschlagen. Dann schlägst hinter dem bisher so toll haltenden Endres ein. Da muss besser verteidigt werden.
10.10.2020 - 19:27 Uhr
Verdienter Sieg gegen Kassel und auch sonst ein schöner Samstag
Straub wird so langsam mein persönlichen Lieblingsspieler diese Saison. Der ist wirklich immer am rennen, fighten und Bälle rein schlagen.
Wer mir auch sehr gut gefallen hat war Sawaneh. Saß in der ersten Halbzeit abwehrseitig an der rechten Eckfahne. Er hat auf Rechts wirklich nichts anbrennen lassen und gut Übersicht behalten.
Unter dem Strich war es nach dem 2:1 Anschlusstreffer zwar nochmal etwas hektisch geworden, aber nach dem 3:1 hätte man auch noch die Tordifferenz ausbauen können.
Straub wird so langsam mein persönlichen Lieblingsspieler diese Saison. Der ist wirklich immer am rennen, fighten und Bälle rein schlagen.
Wer mir auch sehr gut gefallen hat war Sawaneh. Saß in der ersten Halbzeit abwehrseitig an der rechten Eckfahne. Er hat auf Rechts wirklich nichts anbrennen lassen und gut Übersicht behalten.
Unter dem Strich war es nach dem 2:1 Anschlusstreffer zwar nochmal etwas hektisch geworden, aber nach dem 3:1 hätte man auch noch die Tordifferenz ausbauen können.
11.10.2020 - 16:49 Uhr
Während der FSV nahezu unverändert begann im Vergleich zum letzten Heimspiel, nur Güclü als zusätzlicher, robuster Angreifer war für Darwiche auf dem Platz, setzte Hessen Kassel auf eine etwas verjüngte Elf. Meha & Evlyuskin blieben draußen.
In den ersten 25 Minuten nahmen die Nordhessen so gut wie gar nicht am Spiel teil. Die Idee dahinter war offensichtlich, mit allen Spielern das Tor zu verriegeln, den Gegner sich erfolglos austoben zu lassen und wenn er müde wird, das Spiel an sich zu reißen. Der FSV machte also das Spiel und vergab die eine oder andere kleinere Torchance. Es lief ganz im Sinne der Kasseler.
Dann endlich in der 26. Minute der Führungstreffer. Nach einem sehenswerten Steilpass über die Abwehr nutzte der flinke Straub den Raum, narrte noch den Torwart und einen Abwehrspieler bevor er einschob. Toller Treffer.
Das war das Signal für die Nordhessen, offensiv zu werden. Sogleich wurde es einige Male brenzlig in der FSV-Box. Aber die Bornheimer erlaubten dem Gegner keine freien Torabschlüsse und gingen mit der vollauf verdienten Führung in die HZ.
Nach der Pause versuchte Kassel wieder Angriffsdruck aufzubauen und lief in einen exzellenten Konter des FSV. Das 2:0 war aber keine Vorentscheidung. Denn der KSV wollte sich nicht geschlagen geben. Mit dem Hammer zum Anschlusstor wurde es noch einmal spannend. Auch weil Kontermöglichkeiten nicht entschlossen genutzt wurden, fiel das erlösende 3:1 erst 10 Minuten vor Spielende.
Der FSV gewann hochverdient wegen der beweglicheren, ballsichereren Spieler. Trotz Kampfkraft und Hartnäckigkeit konnte Kassel diesmal nicht viel dagegen ausrichten. Einziger Kritikpunkt beim FSV ist der gelegentlich im Gefühl der Überlegenheit aufkommende Leichtsinn.
In den ersten 25 Minuten nahmen die Nordhessen so gut wie gar nicht am Spiel teil. Die Idee dahinter war offensichtlich, mit allen Spielern das Tor zu verriegeln, den Gegner sich erfolglos austoben zu lassen und wenn er müde wird, das Spiel an sich zu reißen. Der FSV machte also das Spiel und vergab die eine oder andere kleinere Torchance. Es lief ganz im Sinne der Kasseler.
Dann endlich in der 26. Minute der Führungstreffer. Nach einem sehenswerten Steilpass über die Abwehr nutzte der flinke Straub den Raum, narrte noch den Torwart und einen Abwehrspieler bevor er einschob. Toller Treffer.
Das war das Signal für die Nordhessen, offensiv zu werden. Sogleich wurde es einige Male brenzlig in der FSV-Box. Aber die Bornheimer erlaubten dem Gegner keine freien Torabschlüsse und gingen mit der vollauf verdienten Führung in die HZ.
Nach der Pause versuchte Kassel wieder Angriffsdruck aufzubauen und lief in einen exzellenten Konter des FSV. Das 2:0 war aber keine Vorentscheidung. Denn der KSV wollte sich nicht geschlagen geben. Mit dem Hammer zum Anschlusstor wurde es noch einmal spannend. Auch weil Kontermöglichkeiten nicht entschlossen genutzt wurden, fiel das erlösende 3:1 erst 10 Minuten vor Spielende.
Der FSV gewann hochverdient wegen der beweglicheren, ballsichereren Spieler. Trotz Kampfkraft und Hartnäckigkeit konnte Kassel diesmal nicht viel dagegen ausrichten. Einziger Kritikpunkt beim FSV ist der gelegentlich im Gefühl der Überlegenheit aufkommende Leichtsinn.
11.10.2020 - 21:33 Uhr
Die Entwicklung beim FSV gefällt mir. Schon 16 Punkte nach acht Spielen, das sind sieben mehr als zum gleichen Zeitpunkt in der letzten Saison.
Auch spielerisch haben wir echt zugelegt. Das ist nicht mehr der Rumpelfussball mit dem wir in den letzten drei Jahren regelmäßig ,,verwöhnt" wurden.
Der Ball läuft schön und sicher durch die eigenen Reihen, die Abwehr hat auch nach dem Anschlusstreffer, als es etwas stressiger wurde, ihre Stabilität behalten und keine Ausgleichschancen zugelassen.
Momentan macht es echt Spaß, ich bin gespannt was diese Saison drin ist. Wenn wir uns in der oberen Hälfte festsetzen können, wäre das sensationell.
Auch spielerisch haben wir echt zugelegt. Das ist nicht mehr der Rumpelfussball mit dem wir in den letzten drei Jahren regelmäßig ,,verwöhnt" wurden.
Der Ball läuft schön und sicher durch die eigenen Reihen, die Abwehr hat auch nach dem Anschlusstreffer, als es etwas stressiger wurde, ihre Stabilität behalten und keine Ausgleichschancen zugelassen.
Momentan macht es echt Spaß, ich bin gespannt was diese Saison drin ist. Wenn wir uns in der oberen Hälfte festsetzen können, wäre das sensationell.
12.10.2020 - 10:51 Uhr
Danke @Senfstau, dem Spielbericht ist nichts hinzuzufügen! Sehr schöner Beitrag!
Ich sehe das ganz genau so wie @Rodgauer.
Man sieht eine deutliche Entwicklung zu den letzten drei Jahren. Spielerisch befindet sich das inzwischen auf einem anderen Niveau.
Zudem gibt Sawaneh hinten mMn. nochmal deutlich mehr Stabilität, für mich ein sehr guter Transfer! Alawie wirkt diese Saison auch wesentlich spritziger und Zielstrebiger als letzte Saison.
Das Sahnehäubchen ist, dass mit Bazzolie und Williems zwei weitere Talente aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die Startelf geschafft haben.
Alles in allem muss man allen Verantwortlichen hier ein dickes Lob aussprechen! Nach einigen dunklen Jahren geht es langsam wieder bergauf!
Ich sehe das ganz genau so wie @Rodgauer.
Man sieht eine deutliche Entwicklung zu den letzten drei Jahren. Spielerisch befindet sich das inzwischen auf einem anderen Niveau.
Zudem gibt Sawaneh hinten mMn. nochmal deutlich mehr Stabilität, für mich ein sehr guter Transfer! Alawie wirkt diese Saison auch wesentlich spritziger und Zielstrebiger als letzte Saison.
Das Sahnehäubchen ist, dass mit Bazzolie und Williems zwei weitere Talente aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die Startelf geschafft haben.
Alles in allem muss man allen Verantwortlichen hier ein dickes Lob aussprechen! Nach einigen dunklen Jahren geht es langsam wieder bergauf!
17.10.2020 - 22:44 Uhr
Auswärts beim Tabellenfünften Homburg durch ein Torwart-Eigentor in der Nachspielzeit noch 2:2 gespielt. Der FSV verteidigt damit den dritten Tabellenplatz.
18.10.2020 - 17:00 Uhr
Zwei kuriose Slapstick-Einlagen verhalfen dem FSV zu einem sehr glücklichen Punktgewinn.
Homburg war besser, druckvoller, offensivstark, mit vielen Chancen. Vor allem die rechte Seite des FSV konnte defensiv nicht überzeugen. In den ersten 45 Minuten gelang es wenigstens ansatzweise, die in die Verteidigung auch nicht ganz sattelfesten Saarländer in Gefahr zu bringen. Güclü hatte ein Riesending auf dem Fuß. Nach der Pause kam wenig.
In diesem Spiel ist der FSV an seine Grenzen gestoßen. Nicht wirklich verwunderlich, zählt Homburg doch zu den 5/6 ambitioniertesten und bestens aufgestellten Regionalligisten. Am Dienstag kommt mit Elversberg der erste Topfavorit an den Hang. Ob die Heimbilanz hält?
Homburg war besser, druckvoller, offensivstark, mit vielen Chancen. Vor allem die rechte Seite des FSV konnte defensiv nicht überzeugen. In den ersten 45 Minuten gelang es wenigstens ansatzweise, die in die Verteidigung auch nicht ganz sattelfesten Saarländer in Gefahr zu bringen. Güclü hatte ein Riesending auf dem Fuß. Nach der Pause kam wenig.
In diesem Spiel ist der FSV an seine Grenzen gestoßen. Nicht wirklich verwunderlich, zählt Homburg doch zu den 5/6 ambitioniertesten und bestens aufgestellten Regionalligisten. Am Dienstag kommt mit Elversberg der erste Topfavorit an den Hang. Ob die Heimbilanz hält?
25.10.2020 - 18:41 Uhr
Als der Stadionsprecher von Rot-Weiß Koblenz kurz vor Spielbeginn den neuen Haupt- und Trikotsponsor bekanntgab, einen der bundesweit bekanntesten und größten Glücksspielautomatenbetreiber, ging ein Raunen durch die Arena. Da konnte man schon ahnen, dass das heute für die Gastmannschaft kein einfaches Spiel wird. Nicht nur, dass dieser Sponsor die Möglichkeiten des Vereins erheblich erweitert, sondern auch der Mannschaft frische Motivation verschafft. Nicht zuletzt, der Glücksspielautomat gewinnt zum Schluss immer und sein Betreiber sowieso.
So hat RWKoblenz mit seiner jungen, entwicklungsfähigen Mannschaft von Beginn an dem FSV durch hohe Laufbereitschaft und energisches Zweikampfverhalten das Fußballspielen sehr schwer gemacht. Die Außen des FSV wurden immer doppelt angegriffen. Nach Ballgewinn folgte sofort der lange Ball in die Spitze. Die Verteidigung des FSV zeigte sich dabei sehr verwundbar.
Ein Abwehrfehler kurz nach der Pause ermöglichte das Führungstor und schürte bei den Gastgebern weiter die Hoffnung auf einen wichtigen Erfolg im Abstiegskampf.
Der FSV war praktisch während der gesamten 90 Minuten Spiel bestimmend, biss sich aber an den leidenschaftlich verteidigenden Koblenzern die Zähne aus. Trotzdem verzeichnete der FSV ein paar Gelegenheiten. Die Box war aber immer voll besetzt und aus dem Rückraum blieben die Torschüsse allesamt zu schwach.
So bleibt als Resümee, dass die individuelle Qualität in der Offensive nicht reichte, um einen gut verteidigenden Gegner zu knacken. Nach der klaren, aber nicht überraschenden Niederlage gegen eine Topmannschaft wie Elversberg ist die Niederlage bei RW Koblenz ein merklicher Rückschlag für den FSV auf dem Weg zu dem gewünschten sicheren Platz im Mittelfeld.
Für Rot-Weiß Koblenz heute aber ein richtiger Glückstag. Bei dem Sponsor auch kein Wunder.
So hat RWKoblenz mit seiner jungen, entwicklungsfähigen Mannschaft von Beginn an dem FSV durch hohe Laufbereitschaft und energisches Zweikampfverhalten das Fußballspielen sehr schwer gemacht. Die Außen des FSV wurden immer doppelt angegriffen. Nach Ballgewinn folgte sofort der lange Ball in die Spitze. Die Verteidigung des FSV zeigte sich dabei sehr verwundbar.
Ein Abwehrfehler kurz nach der Pause ermöglichte das Führungstor und schürte bei den Gastgebern weiter die Hoffnung auf einen wichtigen Erfolg im Abstiegskampf.
Der FSV war praktisch während der gesamten 90 Minuten Spiel bestimmend, biss sich aber an den leidenschaftlich verteidigenden Koblenzern die Zähne aus. Trotzdem verzeichnete der FSV ein paar Gelegenheiten. Die Box war aber immer voll besetzt und aus dem Rückraum blieben die Torschüsse allesamt zu schwach.
So bleibt als Resümee, dass die individuelle Qualität in der Offensive nicht reichte, um einen gut verteidigenden Gegner zu knacken. Nach der klaren, aber nicht überraschenden Niederlage gegen eine Topmannschaft wie Elversberg ist die Niederlage bei RW Koblenz ein merklicher Rückschlag für den FSV auf dem Weg zu dem gewünschten sicheren Platz im Mittelfeld.
Für Rot-Weiß Koblenz heute aber ein richtiger Glückstag. Bei dem Sponsor auch kein Wunder.
25.10.2020 - 20:10 Uhr
Ohne Alawie, ohne Darwiche, ohne Hirst sind wir vorne schlicht zu harmlos. Den Ausfall von Hirst konnte man noch verkraften, aber wenn dann noch zwei weitere Aktivposten ausfallen wird es bei unserem dünnen Kader schwierig auch nur annähernd guten Ersatz zu finden. Dennoch sollte man auch mit dieser Besetzung fähig sein beim Tabellenletzten was mitzunehmen, aber leider reichte es nicht.
Die Realität hat uns in dieser Woche wieder eingeholt, allmählich richtet sich der Blick wieder nach unten.
Die Realität hat uns in dieser Woche wieder eingeholt, allmählich richtet sich der Blick wieder nach unten.
01.11.2020 - 12:31 Uhr
Da derzeit völlig unklar ist, wie der Spielbetrieb in der RLSW weiter geht, war der klare, verdiente Sieg des FSV gegen den FK Pirmasens hilfreich für die Gemütslage in Bornheim nach den letzten zwei verlorenen Begegnungen.
Gegen den auswärts starken, kernigen FKP wurde es das erwartet schwere Geduldsspiel, in dem sein etwas glücklich erzielter Führungstreffer den FSV in eine günstige Lage brachte. Danach zeigte sich, dass dem Gegner die Mittel fehlten, um den FSV in Schwierigkeiten zu bringen. Bis auf kleine Fehlerchen stand der FSV hinten sicher und nutzte den sich bietenden Raum für verheißungsvolle Konter. Insgesamt der vielleicht souveränste Heimerfolg in der laufenden Spielzeit.
Leider konnte kein FSV-Anhänger vor Ort dabei sein, aber mit dem angebotenen Livestream des FSV mit ausgesprochen fachkundiger Kommentierung wurde der Samstagnachmittag trotzdem rundum erfreulich.
Gegen den auswärts starken, kernigen FKP wurde es das erwartet schwere Geduldsspiel, in dem sein etwas glücklich erzielter Führungstreffer den FSV in eine günstige Lage brachte. Danach zeigte sich, dass dem Gegner die Mittel fehlten, um den FSV in Schwierigkeiten zu bringen. Bis auf kleine Fehlerchen stand der FSV hinten sicher und nutzte den sich bietenden Raum für verheißungsvolle Konter. Insgesamt der vielleicht souveränste Heimerfolg in der laufenden Spielzeit.
Leider konnte kein FSV-Anhänger vor Ort dabei sein, aber mit dem angebotenen Livestream des FSV mit ausgesprochen fachkundiger Kommentierung wurde der Samstagnachmittag trotzdem rundum erfreulich.
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