Regionalliga Südwest

FSV Frankfurt

02.07.2018 - 16:00 Uhr
FSV Frankfurt |#231
23.11.2018 - 16:26 Uhr
Rückrundenstart mit Heimspiel gg den Meister FC Saarbrücken.
Wiederholung des Überraschungscoups eher unwahrscheinlich.

FSV hat sich im Rahmen der (meiner) Erwartungen geschlagen.
Tabelle spiegelt bereits die wirtschaftlichen Voraussetzungen der Vereine wieder.
Ausnahme die 2.Mannschaften von Mainz und Stuttgart.
Hessen Dreieich kann sich in der Winterpause weiter verstärken, so die Gerüchte.

Gewinner der Vorrunde waren Nothnagel als wichtiger Stabilisator der Abwehr, Tyminski aus der A-Jugend wurde gleich zum Stammspieler in der RL, Soultani stieg mit Technik und Instinkt zum besten Torschützen auf und auch Koch konnte Akzente setzen.

Im Abstiegskampf ist die Spannung garantiert bis zum allerletzten Spieltag.
FSV Frankfurt |#232
23.11.2018 - 18:27 Uhr
[quote=steinbock05

Und dann zieh`n wir mit Gesang täterä


Nach Frage:

Das Original stammt von der Schnaps und Bier-Band
FSV Frankfurt |#233
24.11.2018 - 18:14 Uhr
Schade, da war was drin heute. Kurz vor und kurz nach der Pause die Gegentore zu kassieren ist natürlich richtig bitter aber ansonsten war es ein offenes Spiel mit anfangs auch besseren Möglichkeiten für den FSV. Leider konnte man nach dem Anschlusstreffer nicht mehr den Druck wie im ersten Durchgang entfachen und kam so nur zu vereinzelten harmlosen Distanzschüssen. Im Spiel nach vorne fehlt halt die Geschwindigkeit und so einen richtigen Knipser haben wir auch nicht, Plut ist im formtief und nicht mal mehr in der ersten Elf. Ansonsten macht die Mannschaft aber auch vieles richtig, das sollte auch nicht unerwähnt bleiben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rodgauer am 24.11.2018 um 18:21 Uhr bearbeitet
FSV Frankfurt |#234
25.11.2018 - 15:31 Uhr
Leider sind meine Eindrücke vom Spieltag etwas anders.
Ja, mit sehr viel Glück hätten wir einen Punkt ergattern können.
Der wäre allerdings unverdient gewesen. Die klareren Torchancen hatte Saarbrücken: wenn ich recht gezählt habe, dann waren es min. 5 "glasklare".
Der Gegner war fast in jeder Beziehung überlegen. Die einzelnen Spieler,technisch, auch taktisch etc.

Was mich gefreut hat, das war, dass wir -entgegen der üblichen Ansicht- durchaus einige recht gute spielerische Ansätze mit gefälligen Angriffen gezeigt haben. Leider sind einige Ansätze immer wieder durch individuelle Fehler beim Spielaufbau vergeigt worden. Z.T. wurde nmM sogar recht "schlampig" gespielt, auch unkonzentriert und z.T. mit ganz wenig Übersicht. Aber insgesamt habe ich ein "schlimmeres" kick and rush erwartet.
Man kann Rodgauer nur zustimmen, hoffentlich kommt Plut wieder in die Form des letzten Jahres. Er wurde zu spät eingewechselt: der "Ersatz" ist leider keiner. Mehrfach nach abgefangenen Angriffen gefühlte 20m hinter der gegnerischen Abwehr im Abseits langsam zurücktrabend, dann wieder völlig "sinnlos" (oder übermotiviert) in der eigenen Hälfte an den Seitenlinien - ja was machend?, oder sich anbietend- für was als MS?.
Es hat einfach der "Chef" im MF gefehlt, es war unklar ob man ganz weit in der gegnerischen Hälfte schon presste (was man auch oft ganz gut machte), aber etliche Male auch nur mit 3 Spielern, der Rest begann erst in der eigenen Hälfte ...
Da wir im Pokal schon wieder spielen, will ich meine größte Kritk nicht jetzt erwähnen, es waren eh schon genug Spielbeobachter anwesend (Mein Sohn sagte mehrfach: den -oder den- habe ich schon letzte Woche in Wehen -oder sonstwo- gesehen). Außerdem werden andere das auch deutlich gesehen haben...

Enttäuscht hat mich die Zuschaueranzahl. Unter tausend Frankfurter, das ist schon schade. Ein paar Männeken auf der Gegentribühne (wo natürlich auch kein Stand für Würstchen/ Getränke offen hatte), das sieht nach einer Abwärtsspirale aus.
Da lasse ich sofort auch meine blödsinnigen Rundgesänge...

Ein nicht sonderlich entäuschter Steinbock
FSV Frankfurt |#235
25.11.2018 - 16:10 Uhr
Der FSV versuchte dem individuell besseren Gegner mutig Paroli zu bieten.
Frühes Angreifen, schnelle Gegenstöße und gutes Zweikampfverhalten der FSV‘ler trugen zu einem abwechslungsreichen Spiel bei. Nichtsdestotrotz hatten die Saarländer die größere Zahl an aussichtsreichen Torgelegenheiten. Ein Sonntagsschuss brachte sie kurz vor der Pause in Front.

Das 0:2 gleich nach Wiederanpfiff als ein FSV-Spieler angeschlagen auf dem Boden lag und der FSV in Unterzahl spielte war die Vorentscheidung. Der FSV bewies Moral und wurde durch den Anschlusstreffer belohnt und den Zuschauern eine spannende Schlussphase geboten mit Action vor beiden Toren.

Doch kann der FSV diese gute Leistung auch mal gegen Vereine abrufen, die ebenso im Tabellenkeller feststecken und ihr Heil in kompakter, resoluter Spielverhinderung suchen.
Das wird der Schlüssel zum möglichen Klassenerhalt sein. Zweifel daran sind keinesfalls weg.

Übrigens darf ein Schiedsrichter ohne Zweifel sofort Gelbe Karten verteilen. auch bei harmlosen Fouls, wenn er meint weiteren Missetaten damit einen Riegel vorzuschieben. Doch dann bitte auf beiden Seiten. Gestern wurde jedenfalls mit unterschiedlichem Maß geurteilt.

Beim Abstiegsknaller am nächsten Samstag in Stadtallendorf fehlen dem FSV mit Schick und Nothnagel zwei Stützen. Bitter.
FSV Frankfurt |#236
25.11.2018 - 19:25 Uhr
Erste Halbzeit ging eigentlich an uns, aber das Gegentor war Abwehrmist. Direkt nach Wiederanpfiff das 0:2 zu kassieren, war auch dumm gelaufen.
Das wir nicht aufgegeben haben und erst recht nach dem Anschlusstreffer alles gegeben haben stimmt mich zuversichtlich für die nächsten Spiele.
Hätte Schick das Ding kurz vor Schluss gemacht, hätten die Saarbrücker sich nicht beschweren dürfen.

•     •     •

Seit dem 24.02.1990 auf Adlerschwingen.

"Keine Tore - keine Siege"
ist fast so schlimm wie:
"Keine Hände - keine Kekse"
Aber im Fussball gibt es für ein 0:0 wenigstens noch Krümel!
FSV Frankfurt |#237
26.11.2018 - 20:10 Uhr
Vor dem Kellerduell in Stadtallendorf bestreitet der FSV Frankfurt am morgigen Dienstag sein Viertelfinal-Spiel im Hessenpokal beim FC Gießen.
Der aus der Fusion vom VfB Gießen mit dem SC Teutonia Watzenborn-Steinberg entstandene Fußballverein erfüllt bislang seine Erwartungen und ist souveräner Spitzenreiter in der Hessenliga. Im Achtelfinale kegelten die Gießener die klassenhöhere Eintracht aus Stadtallendorf mit 3:0 aus dem Wettbewerb.
Der Sieger dieses Duells reist im Halbfinale zum KSV Baunatal, der SC Hessen Dreieich und der SV Wehen Wiesbaden ermitteln den Finalgegner.
Ich hoffe sehr dass es der FSV ins Endspiel schafft, (voraussichtlich) Wehen ist zwar sicher ein zu starker Gegner aber sollte man in der 3.Liga unter den ersten vier Mannschaften landen kann uns das egal sein.
FSV Frankfurt |#238
26.11.2018 - 23:10 Uhr
Zitat von Rodgauer
Vor dem Kellerduell in Stadtallendorf bestreitet der FSV Frankfurt am morgigen Dienstag sein Viertelfinal-Spiel im Hessenpokal beim FC Gießen.
Der aus der Fusion vom VfB Gießen mit dem SC Teutonia Watzenborn-Steinberg entstandene Fußballverein erfüllt bislang seine Erwartungen und ist souveräner Spitzenreiter in der Hessenliga. Im Achtelfinale kegelten die Gießener die klassenhöhere Eintracht aus Stadtallendorf mit 3:0 aus dem Wettbewerb.
Der Sieger dieses Duells reist im Halbfinale zum KSV Baunatal, der SC Hessen Dreieich und der SV Wehen Wiesbaden ermitteln den Finalgegner.
Ich hoffe sehr dass es der FSV ins Endspiel schafft, (voraussichtlich) Wehen ist zwar sicher ein zu starker Gegner aber sollte man in der 3.Liga unter den ersten vier Mannschaften landen kann uns das egal sein.


Wir werden alle hoffen, dass Deine Worte sich erfüllen.
Aber wenn ich ehrlich bin, dann kann ich morgen eine Niederlage besser verkraften (weil "nur" finanziell schlecht), als eine gegen Stadtallendorf.
Und wenn ich weiterhin ehrlich bin, dann erwarte ich es sogar.
FSV Frankfurt |#239
27.11.2018 - 12:39 Uhr
Wenn eine RL-Elf im Pokal bei einem Oberligisten antritt wird ihr natürlich die Favoritenrolle zugeschrieben.
Der FC Gießen ist aber kein gewöhnlicher Oberligist. Mit einem kleinen, sehr feinen Kader ist er in der Liga konkurrenzlos. Während der FSV in jedem RL-Spiel an seine Grenzen gehen muss, um Punkte zu holen, können sich die Mittelhessen ganz auf die wenigen Spiele konzentrieren, in denen sie auf starke Gegner treffen. Zu den ungeschriebenen Pokalgesetzen gehört auch, dass von einem unterklassigen Verein aggressives, körperbetontes Spiel eher toleriert wird. Deswegen ist des FCs Ausgangslage zumal in einem Heimspiel sogar besser. Ergebnis offen.
FSV Frankfurt |#240
27.11.2018 - 21:28 Uhr
Im Viertelfinale ist mal wieder Schluss, 1:2 verliert der FSV in Gießen. Koch konnte zwischenzeitlich ausgleichen, kurz vor der Pause vergab man noch einen Strafstoß.
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