Regionalliga Südwest

FSV Frankfurt

02.07.2018 - 16:00 Uhr
FSV Frankfurt |#491
09.08.2019 - 14:53 Uhr
M052 als nächster Gegner ist nach nur 2 Spieltagen wenig einschätzbar.
Viele neue junge Spieler, alle bestens ausgebildet und mit dem großen Ehrgeiz, es über Mainz in die Bundesliga zu schaffen. Je ein erfahrener Stabilisator ist für jeden Mannschaftsteil verfügbar.

Bei den wiederum starken Steinbachern zu verlieren ist keine Schande. Zu Hause wurde souverän gegen einen euphorischen Aufsteiger gewonnen. Ein Team, dass an einem guten Tag alle anderen Mannschaften in der RL in große Schwierigkeiten bringen kann. Gegen die Bornheimer lief es für die Meenzer besonders gut. 6 Spiele und 4 Siege, keine Niederlage.

Auch wenn die ersten beiden Spiele für den FSV Frankfurt vom Ergebnis her in Ordnung waren, bleibt festzuhalten, dass die Gegner frühzeitig in Unterzahl spielen mussten und kein Tor gegen eine vollständige Mannschaft erzielt werden konnte. Gegen Balingen und in Walldorf musste der FSV zumeist das Spiel machen. Die Mainzer werden das Heft selbst in die Hand nehmen wollen und können. Deshalb wird der Vergleich morgen ein weiterer aufschlussreicher Test auf das wahre Leistungsvermögen der Frankfurter.
FSV Frankfurt |#492
10.08.2019 - 09:59 Uhr
Senfstau hat das Spiel treffend auf den Punkt gebracht. Das wird ein Gradmesser gegen eine Mannschaft, die noch gar nicht einschätzbar ist.

Mein Bauchgefühl sagt heute trotzdem einen 2:0 Sieg.
FSV Frankfurt |#493
10.08.2019 - 10:53 Uhr
Gegner "nicht einschätzbar" : stimmt.

Also: toi,toi, toi (hat immerhin das letzte Mal auch geholfen)
FSV Frankfurt |#494
10.08.2019 - 18:40 Uhr
Die Spätzünder schlagen wieder zu! Ein Foulelfmeter in der 93.Minute rettet uns gegen Mainz ein 1:1. Aber das macht den Punkt nicht weniger verdient, gemessen an den vielen hochkarätigen Torchancen in der ersten und zweiten Halbzeit ist ein Zähler eigentlich zu wenig.
Das Spiel hatte zunächst denkbar schlecht angefangen, die Mainzer zeigten nach vier Minuten mit dem ersten sehr schönen Spielzug ihre Qualität und gingen in Führung. Der FSV tat sich in der Anfangsphase noch schwer, der erste Torschuss von Alawie nach 20 Minuten ging noch deutlich drüber aber fortan wurden die Gastgeber immer stärker und auch die Angriffe zunehmend gefährlicher. Es entwickelte sich schon vor der Pause eine regelrechte Chancenflut, mehrmals musste der Torhüter sein Können aufzeigen und einmal half ihm das Aluminium. Die Rheinhessen blieben in der Vorwärtsbewegung insgesamt harmlos, war man dann aber doch mal im FSV-Strafraum angelangt kam stets Gefahr auf, bei einem ähnlichen Angriff wie vor dem ersten Tor tauchte kurz vor der Pause wieder ein Spieler alleine vor dem Tor auf, glücklicherweise schoss dieser drüber und eine sehr gute Freistoßposition an der Strafraumgrenze konnte ebenfalls nicht genutzt werden.
Nach dem Seitenwechsel blieb es das Spiel auf das Mainzer Tor: Wieder erarbeiteten sich die Hausherren eine Vielzahl guter Möglichkeiten doch erneut verzweifelten die Stürmer am starken Schlussmann der Gäste. Als man zum Ende hin zwangsläufig öffnen musste kam auch Mainz wieder zu Möglichkeiten, einmal bewahrte Aulbach unser Team mit einer Glanztat vor der wohlmöglichen Entscheidung. Die Gäste spielten schön die Zeit runter, unnötige Fouls und fällige Freistöße trugen dazu bei und es sah so aus als würde dem FSV auch in der Nachspielzeit das Glück des Last-Minute-Tores verwehrt bleiben. Doch einen Vorstoß gab es noch und nach einem Zusammenprall im Mainzer Strafraum bekamen die Bornheimer tatsächlich den Foulelfmeter zugesprochen. Alawie verwandelte sicher zum mehr als verdienten Ausgleich.
Ihren Frust bauten die Gäste kurz darauf auch noch ab, das Resultat waren zwei Platzverweise (einer für den Trainer). Vielleicht ging es denen aber auch nur darum einen weiteren möglichen zum Torerfolg führenden Angriff zu unterbinden.
FSV Frankfurt |#495
10.08.2019 - 20:41 Uhr
mit so vielen last minute goals dürfte der klassenerhalt kein problem darstellengrins
die serie sollte natürlich nicht reissenUnschuldig
FSV Frankfurt |#496
11.08.2019 - 10:53 Uhr
Langsam wird's unheimlich... Wenn das jetzt so auch am Mittwoch gegen Saarbrücken klappt... grins

Glückwunsch zum Punktgewinn. daumen-hoch

•     •     •

Fußball: Fan des FC Bayern München, Sympathien für viele weitere Vereine, allen voran Sport-Union Neckarsulm,
SG Sonnenhof Großaspach, SSV Ulm, Waldhof Mannheim und Stuttgarter Kickers.

Darts: Fan von Peter Wright, Martin Schindler und vielen weiteren Spielern.
FSV Frankfurt |#497
11.08.2019 - 11:43 Uhr
Am Ende macht es Spaß, aber bis zum Ende hat man Bauchweh. Diesmal fast 90 Minuten im Rückstand und dann noch ein versöhnlicher Abschluss.
Saarbrücken wird schwer, doch gegen Bayern Alzenau könnte es ein Duell auf Augenhöhe werden, wenn wir Robert Schick im Griff habenugly

•     •     •

Seit dem 24.02.1990 auf Adlerschwingen.

"Keine Tore - keine Siege"
ist fast so schlimm wie:
"Keine Hände - keine Kekse"
Aber im Fussball gibt es für ein 0:0 wenigstens noch Krümel!
FSV Frankfurt |#498
11.08.2019 - 11:45 Uhr
Danke an meine Vorredner! daumen-hoch

Rodgauer hat das Spiel gut zusammen gefasst.
Man freut sich zwar über den Punkt. Aber nach diesem Spielverlauf waren es fast schon zwei verschenkte Punkte.

Allgemein gefällt mir diese Saison allerdings bisher! Nicht nur wegen den fünf Punkten aus den ersten drei Spielen. Sondern vor allem wegen dem veränderten Auftreten der Mannschaft. Man geht selbstbewusst und spielerisch deutlich verbessert in die Partien. Es wurden sich in jedem Spiel einige Chancen erarbeitet, teilweise sogar sehr schön heraus gespielt. Spieler wie Born sind echte Verstärkungen, Güclü spielt einen ordentlichen Part im Mittelfeld, Plut wirkt mMn. deutlich agiler als zum selben Zeitpunkt vor einem Jahr.
Vor dem Spiel wurde gemutmaßt, dass Mainz das Spiel macht und man selbst kontern muss. Zwischendurch hatte ich, überspitzt gesagt, das Gefühl als würde Mainz gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte heraus kommen.
Also die sportliche Entwicklung stimmt bis hierhin!

Auch ein schöner Aspekt: Im ersten Spiel waren wohl etwas über 1100 Fans im Stadion, gegen Mainz waren es wohl um die 1300 wenn ich das richtig im Kopf habe, die zum Hang gepilgert sind. Bei dem attraktiveren Fußball könnte man vielleicht auch bei den Fans etwas Kredit zurück gewinnen.
FSV Frankfurt |#499
11.08.2019 - 19:33 Uhr
Derzeit hat der Zuschauer beim FSV viel Freude.daumen-hoch
Die Mannschaft spielt engagiert nach vorne, zeigt zupackendes Zweikampfverhalten und lässt die Köpfe niemals hängen. Respekt. Das honorieren die Besucher auch mit mehr Unterstützung von den Rängen.

Gegen die talentierten Mainzer hatte der FSV mehr Spielanteile. Das war in den Vorjahren nicht so. Dass nach Rückstand hinten Räume entstehen, besonders in HZ2 kommt nicht überraschend. Selbst bei Spitzenteams ist das zu beobachten.
Ab der 80. Minute wurden die Beine schwer. Kein Wunder bei so viel Aufwand.
Letztlich war der Ausgleich hochverdient.

Jetzt geht es zum Meisterschaftsfavoriten und danach folgen zwei sehr heikle Vergleiche mit enthusiastischen Aufsteigern aus der Region.
FSV Frankfurt |#500
14.08.2019 - 22:27 Uhr
Der FSV verliert 0:3 beim 1.FC Saarbrücken. Eine deutliche Niederlage, deutlicher als der Spielverlauf.
In der ersten Halbzeit lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe. Die kompakten Abwehren machten es beiden Offensivreihen sehr schwierig so dass gute Möglichkeiten eine Ausnahme blieben. Der FSV immer mal wieder mit Nadelstichen in Richtung FCS-Tor, die beste Gelegenheit aber hatten dann doch die Saarländer wo nach einer Hereingabe in höchster Not vor dem einschussbereiten Stürmer geklärt wurde.
Mit dem insgesamt leistungsgerechten 0:0 ging es in die Pause.
Der zweite Durchgang hätte dann nicht bitterer beginnen können, mit dem ersten Angriff kassierte man gleich einen Elfmeter und geriet in Rückstand. Die Gastgeber erhöhten nach einer durchwachsenen Leistung in den ersten 45 Minuten nun deutlich die Schlagzahl und erzielten wenige Minuten später das 2:0. Dem FSV wurden in dieser Phase klar die Grenzen aufgezeigt. Nach dem zweiten Tor zog sich Saarbrücken wieder etwas mehr zurück, überließ dem FSV das Feld und wartete auf Kontermöglichkeiten. Die Gäste waren trotz des Doppelschlages weiterhin bemüht und suchten immer wieder Wege um in Tornähe zu kommen, leider war dann doch meistens schon am Strafraum der Ball wieder beim Gegner und es kam erst gar nicht zu Abschlüssen. Insgeamt zu wenig Durchsetzungsvermögen gegen eine starke Abwehr, man war vielleicht auch zu vorsichtig und zu sehr darauf ausgerichtet dem Gegner keine schnellen Konter zu ermöglichen. Das 0:3 raubte dann auch allerletzte Hoffnungen auf ein erneutes Comeback in der Nachspielzeit, drei Tore in so kurzer Zeit sind gegen eine solche Mannschaft dann doch utopisch.
Trotzdem hat sich der FSV auch beim wohl größten Aufstiegsanwärter teuer verkauft und ist im Ergebnis ein wenig unter Wert geschlagen worden.
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