Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Probetraining
Das ist keine juristische sondern schlicht dem Gerechtigkeitssinn entsprungene Ansicht. Da darf jeder auch anders drüber denken, aber hier von Eigeninteresse, schlechtem Stil oder nicht moralisch einwandfrei zu schreiben wird dem nicht gerecht. Ich mag den FCK, aber die Begleitumstände eines letztlich von dir/euch ("wusste beim FCK jeder") erwartbaren Szenarios stören.
Das ist keine juristische sondern schlicht dem Gerechtigkeitssinn entsprungene Ansicht. Da darf jeder auch anders drüber denken, aber hier von Eigeninteresse, schlechtem Stil oder nicht moralisch einwandfrei zu schreiben wird dem nicht gerecht. Ich mag den FCK, aber die Begleitumstände eines letztlich von dir/euch ("wusste beim FCK jeder") erwartbaren Szenarios stören.
Ich kann deinen Unmut sehr gut verstehen und deine Sichtweise auch nachvollziehen. Trotzdem musst du auch versuchen, die Sichtweise von uns FCK-Fans zu verstehen. Ich kann dir versichern, dass diese All-in-Strategien bei den Fans durchaus sehr kritisch gesehen werden. Das begann mit Stefan Kuntz, der den Aufstieg in die Bundesliga mit hohem finanziellen Risiko erzwingen wollte und setzte sich über die letzten Jahre fort bis zu Martin Bader, der den Aufstieg/Rückkehr in die 2. Liga erzwingen wollte. Dass es der FCK seit ca. Mitte der letzten Saison endlich geschafft hat, dieses All-in gegen All-in-Nachwuchs (natürlich erzwungenerweise) zu ersetzen, wird dabei geflissentlich übersehen. Natürlich gab es mit Lucas Röser und Janik Bachmann "Transfer-Schwergewichte". Hier ist aber nach wie vor unklar, wer diese Transfers gefordert und finanziert hat. Trotzdem hat man mit Kühlwetter, Pick, Sickinger oder Grill Leistungsträger, die aus der eigenen Jugend stammen. Dazu mit Bakhat, Morabet oder auch Scholz und Jonjic Spieler hochgezogen, die aktuell anklopfen bzw. Anfang der Saison angeklopft haben. Und da gibt es noch die Schads oder Herchers, die sich mittlerweile in Rampenlicht gespielt haben.
Diese nachhaltige Kaderplanung spiegelt sich auch im Tun der neuen Vereinsführung und des neuen Aufsichtsrats. Der neue Weg erscheint zum ersten Mal von Verstand und nicht von Risiko zu leben. Natürlich ist es eine glückliche Situation, dass der DFB in der Corona-Krise den 9-Punkte-Abzug zu den Akten gelegt hat. Aber ganz ehrlich, wie sollte der DFB denn hier nachschärfen? Für wen sollte er diese Regel ändern - und für wen nicht?
Und wie Kollege @BenMic ausgeführt hat, es gibt nicht nur das hohe finanzielle Risiko der letzten Jahre, es gibt auch noch eine große Zeitspanne davor, in der vor allem durch den Ausbau des Betzenbergs der Grundstein für die jetzige Misere gelegt wurde. Natürlich kann man jetzt trefflich darüber streiten, inwieweit falscher Ehrgeiz oder Größenwahn zu diesem Schuldenberg beitrugen. Trotzdem liegt hier ein Verein am Boden, der es einfach nicht verdient hat, von der deutschen Fußball-Landkarte getilgt zu werden. Alleine der Kahlschlag an Fußball-Interesse, der hier in die Landschaft gehämmert würde, dürfte riesig sein.
Natürlich weiß ich, dass hier die Fanseele (zumindest, was davon noch übrig ist) aus mir spricht. Es gibt aber definitiv auch viele andere Gründe, dem FCK bei der Sanierung die Daumen zu drücken.
Zitat von Probetraining
Das ist keine juristische sondern schlicht dem Gerechtigkeitssinn entsprungene Ansicht. Da darf jeder auch anders drüber denken, aber hier von Eigeninteresse, schlechtem Stil oder nicht moralisch einwandfrei zu schreiben wird dem nicht gerecht. Ich mag den FCK, aber die Begleitumstände eines letztlich von dir/euch ("wusste beim FCK jeder") erwartbaren Szenarios stören.
Das ist keine juristische sondern schlicht dem Gerechtigkeitssinn entsprungene Ansicht. Da darf jeder auch anders drüber denken, aber hier von Eigeninteresse, schlechtem Stil oder nicht moralisch einwandfrei zu schreiben wird dem nicht gerecht. Ich mag den FCK, aber die Begleitumstände eines letztlich von dir/euch ("wusste beim FCK jeder") erwartbaren Szenarios stören.
Ich kann völlig verstehen, wenn man als Außenstender auf die Situation beim FCK guckt und einem erstmal gerade die Kinn runterfällt. Das Problem ist, dass du schlichtweg die Realität verkennst.
Der FCK hat schon über einem Jahrzehnt eine Stadion und Altschulden Situation, die es unmöglich macht, dass der FCK sich auch nur in Liga 2 häuslich einrichtet, von Liga 3 ganz zu schweigen. Du kannst gerne mal bei Transfermarkt.de hier einen Blick in unsere Transferbilanz werfen. Wir haben in Liga 2 regelmäßig einen Überschuss(!) von 3-6 Millionen erzielt und hatten zwischenzeitlich hohe DFB Pokaleinnahmen, da wir bis zum Haklbfinale gegen die Bayer gekommen sind. Und trotzdem haben wir uns nicht konsolidieren können, sondern uns ging es finanziell immer schlechter.
Beim Aufstieg gehts für uns nicht darum, dass wir alle gerne Bundesliga Fußball sehen würden (gut, dass würden wir natürlich gerne wieder^^), sondern darum dass der Aufstieg finanziell überlebenswichtig ist.
Selbst wenn wir jetzt mit einem Schuldenschnitt sämtliche Schulden beseitigen, dann hilft uns das nur temporär begrenzt, solang die Stadionfrage nicht geklärt werden kann.
Wenn du den Thread durchliest, wirst du da auch einen Kommentar von mir finden, warum wir an der aktuellen Situation als Verein aber auch selber schuld sind. In den letzten 3-5 Jahren wurde bei uns sportlich richtiger Mist gemacht. Der FCK hätte defintiv nicht Insolvenz anmelden müssen, wenn man sich in den letzten Jahre nicht einen völlig überteuerten Kader mit massiven Schwächen geleistet hätte.
Aber wenn du die Grundprobleme des Vereins suchen möchtest, dann musst du 20 Jahre zurückgehen. Da wurden die Fehler gemacht für die der FCK seitdem am bezahlen ist.
Zitat von Lessi_FCK
Es war letztlich nichts als eine reine Wunschvorstellung, dass so ein Investor im Stile eines Mäzen einsteigt und die Hinterlassenschaften der Vorgänger locker mal aus der eigenen Tasche bezahlt. Dazu hätte es einfach eine Art Dietmar Hopp (also auch mit entsprechendem Vermögen) mit FCK-Herz gebraucht. Da braucht man sich jetzt nix mehr vormachen: Den gab es nie und den gibts wahrscheinlich auch jetzt noch nicht, sonst hätte er sich lange gemeldet. Meine Meinung.
Es war letztlich nichts als eine reine Wunschvorstellung, dass so ein Investor im Stile eines Mäzen einsteigt und die Hinterlassenschaften der Vorgänger locker mal aus der eigenen Tasche bezahlt. Dazu hätte es einfach eine Art Dietmar Hopp (also auch mit entsprechendem Vermögen) mit FCK-Herz gebraucht. Da braucht man sich jetzt nix mehr vormachen: Den gab es nie und den gibts wahrscheinlich auch jetzt noch nicht, sonst hätte er sich lange gemeldet. Meine Meinung.
Das ist meiner Meinung nach ein zentrales Problem. Wenn Investoren einsteigen, wollen sie i.d.R. auch ihre Leute installieren, damit sie Kontrolle darüber haben, was mit ihrer Investition geschieht. Man braucht daher weniger Investoren mit Herz für den FCK, sondern Verantwortliche mit Herz für den FCK, die das Wohl des Vereins über das persönliche Wohl (Job, Geld, Macht) stellen. Mit Markus Merk habe ich das erste mal in sehr langer Zeit das Gefühl, dass wir so jemanden haben.
Den Schritt in die Planinsolvenz sehe ich mit gemischten Gefühlen, aber bei all den Figuren, die in den vergangenen 10+ Jahren in verantwortungsvoller Position auf dem Betze herum gesprungen sind habe ich bei den aktuellen Akteuren zumindest das am wenigsten schlechte Gefühl.
@bahli77 bringt es auf den Punkt.
Nur noch eine kurze Ergänzung meinerseits:
Ich würde mir wünschen, dass sich Fans anderer Vereine, die sich nur oberflächlich mit dem FCK befassen und sich zu dem Thema äußern wollen, vorher etwas weniger einseitig damit befassen, wie es zur aktuellen Lage gekommen ist.
Es ist allmählich fast schon langweilig, sich als Verein hinstellen zu lassen, der wie die Made im Speck auf Kosten des Steuerzahlers lebt.
Klar war man 2002 nicht böse, als man mit Zuschüssen der Öffentlichen Hand das Stadion ausbauen und modernisieren konnte. Klar war man sau blöd, als man zugestimmt hat, für sämtliche Mehrkosten einzustehen.
Dass diese WM-Bewerbung aber auch maßgeblich im Interesse der Stadt KL und des Landes RLP stand, wird geflissentlich ignoriert. Dass diese die Gestaltung der Ausbaufinanzierung und vor allem der anschließenden Kreditverträge gehörig verbockt haben, will dann wiederum keiner hören. Gleiches gilt dafür, dass man in Mainz lieber zugeschaut hat als proaktiv an einer Verbesserung der Gesamtsituation mitzuwirken.
Ist ja auch viel bequemer, auf dem Steuersünder rumzuhacken, der über seinen Verhältnissen lebt.
Dass man Strukturen, die über Jahrzehnte Bundesligazugehörigkeit und regelmäßige Teilnahme am internationalen Geschäft nebst nationalen Titeln aufgebaut wurden, nicht innerhalb von zwei Jahren eindampfen kann, wird ebenso gerne unter den Teppich gekehrt:
Man hätte sicherlich klügere und günstigere Transfers tätigen können und müssen. Das allein hätte aber nicht den FK-Bedarf unterhalb der Bundesliga beseitigt. Dafür ist viel ausschlaggebender, dass der FCK sich keine Beteiligung der Öffentlichen Hand an den Instandhaltungskosten für das Stadion hat zusichern lassen. An einem Stadion wohlgemerkt, dass der Stadt gehört und zunehmend seinerseits zum Sanierungsfall wird.
Dass man von der WM 2006 auf Seiten des Landes gerne profitiert hat und sich jetzt komplett zurückzieht, das ist nicht auch "komplett lächerlich"?
Dass der FCK sportlich wie finanziell so abgestürzt ist, das ist in allererster Linie seine eigene Schuld. Dass er aber nicht auf anderem Wege wieder auf die Beine kommen kann, daran tragen auch andere Akteure Verantwortung und das sollte man bei einer Fundamentalkritik an unserem Verein fairerweise bitte mitdenken.
Eine - gerne und oft geforderte - Sanierung auf kleinem Fuß in der Dritten Liga war und ist daher auch gar nicht möglich.
Nebenbei fällt mir auf, dass sich besonders gerne Fans von Vereinen aus den neuen Bundesländern zu unserer Situation äußern und sich wegen einer vermeintlichen Ungleichbehandlung mokieren. Wieso eigentlich?
Der FCK ist kein stinkreicher Wessi-Club aus einer strukturstarken Region, der über eine besondere Lobby beim DFB verfügen würde. Vielleicht verwechselt man uns da mit der Eintracht oder Hoffenheim, kann ja mal passieren.
Nur noch eine kurze Ergänzung meinerseits:
Ich würde mir wünschen, dass sich Fans anderer Vereine, die sich nur oberflächlich mit dem FCK befassen und sich zu dem Thema äußern wollen, vorher etwas weniger einseitig damit befassen, wie es zur aktuellen Lage gekommen ist.
Es ist allmählich fast schon langweilig, sich als Verein hinstellen zu lassen, der wie die Made im Speck auf Kosten des Steuerzahlers lebt.
Klar war man 2002 nicht böse, als man mit Zuschüssen der Öffentlichen Hand das Stadion ausbauen und modernisieren konnte. Klar war man sau blöd, als man zugestimmt hat, für sämtliche Mehrkosten einzustehen.
Dass diese WM-Bewerbung aber auch maßgeblich im Interesse der Stadt KL und des Landes RLP stand, wird geflissentlich ignoriert. Dass diese die Gestaltung der Ausbaufinanzierung und vor allem der anschließenden Kreditverträge gehörig verbockt haben, will dann wiederum keiner hören. Gleiches gilt dafür, dass man in Mainz lieber zugeschaut hat als proaktiv an einer Verbesserung der Gesamtsituation mitzuwirken.
Ist ja auch viel bequemer, auf dem Steuersünder rumzuhacken, der über seinen Verhältnissen lebt.
Dass man Strukturen, die über Jahrzehnte Bundesligazugehörigkeit und regelmäßige Teilnahme am internationalen Geschäft nebst nationalen Titeln aufgebaut wurden, nicht innerhalb von zwei Jahren eindampfen kann, wird ebenso gerne unter den Teppich gekehrt:
Man hätte sicherlich klügere und günstigere Transfers tätigen können und müssen. Das allein hätte aber nicht den FK-Bedarf unterhalb der Bundesliga beseitigt. Dafür ist viel ausschlaggebender, dass der FCK sich keine Beteiligung der Öffentlichen Hand an den Instandhaltungskosten für das Stadion hat zusichern lassen. An einem Stadion wohlgemerkt, dass der Stadt gehört und zunehmend seinerseits zum Sanierungsfall wird.
Dass man von der WM 2006 auf Seiten des Landes gerne profitiert hat und sich jetzt komplett zurückzieht, das ist nicht auch "komplett lächerlich"?
Dass der FCK sportlich wie finanziell so abgestürzt ist, das ist in allererster Linie seine eigene Schuld. Dass er aber nicht auf anderem Wege wieder auf die Beine kommen kann, daran tragen auch andere Akteure Verantwortung und das sollte man bei einer Fundamentalkritik an unserem Verein fairerweise bitte mitdenken.
Eine - gerne und oft geforderte - Sanierung auf kleinem Fuß in der Dritten Liga war und ist daher auch gar nicht möglich.
Nebenbei fällt mir auf, dass sich besonders gerne Fans von Vereinen aus den neuen Bundesländern zu unserer Situation äußern und sich wegen einer vermeintlichen Ungleichbehandlung mokieren. Wieso eigentlich?
Der FCK ist kein stinkreicher Wessi-Club aus einer strukturstarken Region, der über eine besondere Lobby beim DFB verfügen würde. Vielleicht verwechselt man uns da mit der Eintracht oder Hoffenheim, kann ja mal passieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 16.06.2020 um 11:21 Uhr bearbeitet Zitat von Callavera
[Ich zitiere hier mal den aus meiner Sicht gestern hervorragenden Beitrag von @Newtrial
Genau darum ging es mir gestern, als mich hier einige gefühlt ins Reich der Fabeln verwiesen haben.
Der FCK ist pleite. Hat nichts.
Wer zahlt die angebotenen 10% des Schuldenschnitts? Der FCK sicher nicht.
Also doch neue Investoren. Wer wird bei einem Entgegenkommen mehr als 10% zahlen? Eben.
Ich schrieb gestern:
"Die neuen angeblich so zahlreichen Investoren müssen jetzt schon einbezogen werden.
Indem sie einen Teil der Schulden mitstemmen, sich beteiligen."
Antworten waren u.a.:
"Zuerst muss aufgeräumt werden. dann wird investiert."
Das mag zwar so sein, investiert wird und soll in Mannschaft und Zukunft,
aber um den Weg jetzt aus dieser Gläubigersituation zu gehen,
muss leider auch in die Vergangenheit investiert werden,
sonst wird es nicht funktionieren.
"Kein Investor(en) wird frisches Geld für Altschulden freigeben. Ein Mäzen vielleicht, aber kein Investor. Und dann stellt sich die Frage, wem stoße ich lieber vor den Kopf?"
Doch. Das wird und muss leider passieren.
Sonst hat man ein dickes Problem.
Und ehrlich gesagt...was wurde, wie schon oben erwähnt, denn die letzten Monate verhandelt?
Über was gesprochen?
Woraus besteht denn dieses endlose Tauziehen?
Beteiligung? Mitsprache a la Becca?
[Ich zitiere hier mal den aus meiner Sicht gestern hervorragenden Beitrag von @Newtrial
Genau darum ging es mir gestern, als mich hier einige gefühlt ins Reich der Fabeln verwiesen haben.
Der FCK ist pleite. Hat nichts.
Wer zahlt die angebotenen 10% des Schuldenschnitts? Der FCK sicher nicht.
Also doch neue Investoren. Wer wird bei einem Entgegenkommen mehr als 10% zahlen? Eben.
Ich schrieb gestern:
"Die neuen angeblich so zahlreichen Investoren müssen jetzt schon einbezogen werden.
Indem sie einen Teil der Schulden mitstemmen, sich beteiligen."
Antworten waren u.a.:
"Zuerst muss aufgeräumt werden. dann wird investiert."
Das mag zwar so sein, investiert wird und soll in Mannschaft und Zukunft,
aber um den Weg jetzt aus dieser Gläubigersituation zu gehen,
muss leider auch in die Vergangenheit investiert werden,
sonst wird es nicht funktionieren.
"Kein Investor(en) wird frisches Geld für Altschulden freigeben. Ein Mäzen vielleicht, aber kein Investor. Und dann stellt sich die Frage, wem stoße ich lieber vor den Kopf?"
Doch. Das wird und muss leider passieren.
Sonst hat man ein dickes Problem.
Und ehrlich gesagt...was wurde, wie schon oben erwähnt, denn die letzten Monate verhandelt?
Über was gesprochen?
Woraus besteht denn dieses endlose Tauziehen?
Beteiligung? Mitsprache a la Becca?
Naja, dann hast Du ja sicherlich auch meine weiteren gestrigen Beiträge (und die anderer, darauf eigehender Foristen) gelesen, die das Bild doch deutlich verändern. Ich fasse zusammen:
1. Vor dem Lockdown war man, laut SOV, auf einem guten Weg, die damals fehlenden 11 Mio € DURCH INVESTORENGELDER zu decken - und hätte dies bis Mai finalisieren können. Soll heißen: Die Investoren hatten kein Schwarz/Weiß-Denken in dieser Sache, sondern hätten durchaus auch ein Stück weit "in die Vergangenheit investiert", um die Gläubiger zu befrieden. Das hatte ich zunächst nicht gehört, weil ich zu spät in den Livestream der PK eingestiegen bin. Und ab da waren die Aussagen dann doch sehr kategorisch, dass DIE potenziellen Investoren dies GAR NICHT tun wollen. Darauf hatte ich in meinem von Dir zitierten Ausgangspost reagiert.
2. Da wir ein 10%-Tilgungsangebot gemacht haben, MÜSSEN die interessierten Investoren NACH WIE VOR dazu bereit sein, auch "in die Vergangenheit zu investieren", d.h. spätestens ab jetzt: den intendierten Schuldenschnitt mitzutragen. Denn das Geld zu diesem Angebot haben wir ganz einfach nicht! Da ich nicht den geringsten Anlass habe, unsere derzeitige Führung als Hasardeure zu betrachten, gibt es diese Bereitschaft von Investoren also nach wie vor. Ob das MIssverständnis jetzt ausschließlich bei mir liegt oder SOV sich da im PK-Verlauf etwas unglücklich ausgedrückt hat, ist unerheblich.
3. Ich habe mich gestern in Sachen "Obstruktionsverbot" belehren lassen. Wenn wir nach wie vor ein finanziell durch Investorenzusagen gedecktes 10%-Tilgungsangebot aufrechterhalten können, DÜRFEN uns QBL, rechtlich gesehen, nicht einfach gegen die Wand fahren lassen. Damit hat man dann seitens des FCK sehr wohl reale Verhandlungsmacht. Und kann vielleicht sogar das Angebot noch etwas nachbessern.
Fazit: Ein Forum ist dafür da, die Sachlage in der Diskussion besser zu durchdringen, als man es alleine könnte. Ich habe da gestern etwas dazugelernt. Du auch?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 16.06.2020 um 11:40 Uhr bearbeitet
Hier geht es unter Anderem immer wieder um die Frage, ob QLB einen vorgelegten Insolvenzplan ablehnen können.
Ich habe zwar normalerweise mit Insolvenzrecht nichts am Hut, habe mich aber im Hinblick auf den FCK mal ein Wenig durchgewühlt.
Ausschlaggebend ist hier das sogenannte OBSTRUKTIONSVERBOT des § 245 InsO.
Ausgangspunkt ist § 217 InsO, wonach der Schuldner einen "Insolvenzplan abweichend von den Vorschriften" der InsO erstellt.
Dem müssen die einzelnen Gläubigergruppen (das sind vereinfacht: - absonderungberechtigte Gläubiger; - bevorrechtigte Gläubiger; - nachrangige Gläubiger; - Gesellschafter bzw. Mitglieder des Schuldners) zu stimmen. Erforderlich ist eine Mehrheit sowohl insgesamt als auch innerhalb der einzelnen Gruppen.
Scheitert dies, kommt das Obstruktionsverbot ins Spiel.
Gesetzestext:
§ 245 Obstruktionsverbot
(1) Auch wenn die erforderlichen Mehrheiten nicht erreicht worden sind, gilt die Zustimmung einerAbstimmungsgruppe als erteilt, wenn
1. die Angehörigen dieser Gruppe durch den Insolvenzplan voraussichtlich nicht schlechter gestellt werden, alssie ohne einen Plan stünden,
2. die Angehörigen dieser Gruppe angemessen an dem wirtschaftlichen Wert beteiligt werden, der auf derGrundlage des Plans den Beteiligten zufließen soll, und
3. die Mehrheit der abstimmenden Gruppen dem Plan mit den erforderlichen Mehrheiten zugestimmt hat.
Davon ausgehend, dass der FCK selbst praktisch nichts mehr hat, würden in der Regelinsolvenz sämtliche Gläubiger (auch QLB und Herr Weichel) praktisch nichts bekommen. Möglicherweise kann ein Insolvenzverwalter über Anfechtungen noch das eine oder andere Milliönchen aus der abgetretenen Grill-Ablöse oder den abgetretenen DK-Einnahmen oder sonstwo hereinholen. Das dürfte aber zum Einen den Braten nicht allzu fett machen und zum Anderen ohnehin im Wesentlichen zu Lasten des durch diese Geschäfte möglicherweise unberechtigt bevorzugten Gläubigers gehen.
Daher dürfte ein recht geringer Betrag ausreichen, um das Obstruktionsverbot auszulösen. D.h. ich nehme an, dass der Betrag, dem ein Neuinvestor jetzt bringen müsste, um einen in Eigenregie erstellten Insolvenzplan gegen QLB durchzusetzen, sehr überschaubar wäre (im Vergleich zu den im Raum stehenden Gesamtsummen oder der laut Voigt vor Corona benötigten Summe von 11 Mio.).
Gruß aus der Pfalz
Ich habe zwar normalerweise mit Insolvenzrecht nichts am Hut, habe mich aber im Hinblick auf den FCK mal ein Wenig durchgewühlt.
Ausschlaggebend ist hier das sogenannte OBSTRUKTIONSVERBOT des § 245 InsO.
Ausgangspunkt ist § 217 InsO, wonach der Schuldner einen "Insolvenzplan abweichend von den Vorschriften" der InsO erstellt.
Dem müssen die einzelnen Gläubigergruppen (das sind vereinfacht: - absonderungberechtigte Gläubiger; - bevorrechtigte Gläubiger; - nachrangige Gläubiger; - Gesellschafter bzw. Mitglieder des Schuldners) zu stimmen. Erforderlich ist eine Mehrheit sowohl insgesamt als auch innerhalb der einzelnen Gruppen.
Scheitert dies, kommt das Obstruktionsverbot ins Spiel.
Gesetzestext:
§ 245 Obstruktionsverbot
(1) Auch wenn die erforderlichen Mehrheiten nicht erreicht worden sind, gilt die Zustimmung einerAbstimmungsgruppe als erteilt, wenn
1. die Angehörigen dieser Gruppe durch den Insolvenzplan voraussichtlich nicht schlechter gestellt werden, alssie ohne einen Plan stünden,
2. die Angehörigen dieser Gruppe angemessen an dem wirtschaftlichen Wert beteiligt werden, der auf derGrundlage des Plans den Beteiligten zufließen soll, und
3. die Mehrheit der abstimmenden Gruppen dem Plan mit den erforderlichen Mehrheiten zugestimmt hat.
Davon ausgehend, dass der FCK selbst praktisch nichts mehr hat, würden in der Regelinsolvenz sämtliche Gläubiger (auch QLB und Herr Weichel) praktisch nichts bekommen. Möglicherweise kann ein Insolvenzverwalter über Anfechtungen noch das eine oder andere Milliönchen aus der abgetretenen Grill-Ablöse oder den abgetretenen DK-Einnahmen oder sonstwo hereinholen. Das dürfte aber zum Einen den Braten nicht allzu fett machen und zum Anderen ohnehin im Wesentlichen zu Lasten des durch diese Geschäfte möglicherweise unberechtigt bevorzugten Gläubigers gehen.
Daher dürfte ein recht geringer Betrag ausreichen, um das Obstruktionsverbot auszulösen. D.h. ich nehme an, dass der Betrag, dem ein Neuinvestor jetzt bringen müsste, um einen in Eigenregie erstellten Insolvenzplan gegen QLB durchzusetzen, sehr überschaubar wäre (im Vergleich zu den im Raum stehenden Gesamtsummen oder der laut Voigt vor Corona benötigten Summe von 11 Mio.).
Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 16.06.2020 um 11:54 Uhr bearbeitet Zitat von Newtrial
Naja, dann hast Du ja sicherlich auch meine weiteren gestrigen Beiträge (und die anderer, darauf eigehender Foristen) gelesen, die das Bild doch deutlich verändern. Ich fasse zusammen:
1. Vor dem Lockdown war man, laut SOV, auf einem guten Weg, die damals fehlenden 11 Mio € DURCH INVESTORENGELDER zu decken - und hätte dies bis Mai finalisieren können. Soll heißen: Die Investoren hatten kein Schwarz/Weiß-Denken in dieser Sache, sondern hätten durchaus auch ein Stück weit "in die Vergangenheit investiert", um die Gläubiger zu befrieden. Das hatte ich zunächst nicht gehört, weil ich zu spät in den Livestream der PK eingestiegen bin. Und ab da waren die Aussagen dann doch sehr kategorisch, dass DIE potenziellen Investoren dies GAR NICHT tun wollen. Darauf hatte ich in meinem von Dir zitierten Ausgangspost reagiert.
2. Da wir ein 10%-Tilgungsangebot gemacht haben, MÜSSEN die interessierten Investoren NACH WIE VOR dazu bereit sein, auch "in die Vergangenheit zu investieren", d.h. spätestens ab jetzt: den intendierten Schuldenschnitt mitzutragen. Denn das Geld zu diesem Angebot haben wir ganz einfach nicht! Da ich nicht den geringsten Anlass habe, unsere derzeitige Führung als Hasardeure zu betrachten, gibt es diese Bereitschaft von Investoren also nach wie vor. Ob das MIssverständnis jetzt ausschließlich bei mir liegt oder SOV sich da im PK-Verlauf etwas unglücklich ausgedrückt hat, ist unerheblich.
3. Ich habe mich gestern in Sachen "Obstruktionsverbot" belehren lassen. Wenn wir nach wie vor ein finanziell durch Investorenzusagen gedecktes 10%-Tilgungsangebot aufrechterhalten können, DÜRFEN uns QBL, rechtlich gesehen, nicht einfach gegen die Wand fahren lassen. Damit hat man dann seitens des FCK sehr wohl reale Verhandlungsmacht. Und kann vielleicht sogar das Angebot noch etwas nachbessern.
Fazit: Ein Forum ist dafür da, die Sachlage in der Diskussion besser zu durchdringen, als man es alleine könnte. Ich habe da gestern etwas dazugelernt. Du auch?
Naja, dann hast Du ja sicherlich auch meine weiteren gestrigen Beiträge (und die anderer, darauf eigehender Foristen) gelesen, die das Bild doch deutlich verändern. Ich fasse zusammen:
1. Vor dem Lockdown war man, laut SOV, auf einem guten Weg, die damals fehlenden 11 Mio € DURCH INVESTORENGELDER zu decken - und hätte dies bis Mai finalisieren können. Soll heißen: Die Investoren hatten kein Schwarz/Weiß-Denken in dieser Sache, sondern hätten durchaus auch ein Stück weit "in die Vergangenheit investiert", um die Gläubiger zu befrieden. Das hatte ich zunächst nicht gehört, weil ich zu spät in den Livestream der PK eingestiegen bin. Und ab da waren die Aussagen dann doch sehr kategorisch, dass DIE potenziellen Investoren dies GAR NICHT tun wollen. Darauf hatte ich in meinem von Dir zitierten Ausgangspost reagiert.
2. Da wir ein 10%-Tilgungsangebot gemacht haben, MÜSSEN die interessierten Investoren NACH WIE VOR dazu bereit sein, auch "in die Vergangenheit zu investieren", d.h. spätestens ab jetzt: den intendierten Schuldenschnitt mitzutragen. Denn das Geld zu diesem Angebot haben wir ganz einfach nicht! Da ich nicht den geringsten Anlass habe, unsere derzeitige Führung als Hasardeure zu betrachten, gibt es diese Bereitschaft von Investoren also nach wie vor. Ob das MIssverständnis jetzt ausschließlich bei mir liegt oder SOV sich da im PK-Verlauf etwas unglücklich ausgedrückt hat, ist unerheblich.
3. Ich habe mich gestern in Sachen "Obstruktionsverbot" belehren lassen. Wenn wir nach wie vor ein finanziell durch Investorenzusagen gedecktes 10%-Tilgungsangebot aufrechterhalten können, DÜRFEN uns QBL, rechtlich gesehen, nicht einfach gegen die Wand fahren lassen. Damit hat man dann seitens des FCK sehr wohl reale Verhandlungsmacht. Und kann vielleicht sogar das Angebot noch etwas nachbessern.
Fazit: Ein Forum ist dafür da, die Sachlage in der Diskussion besser zu durchdringen, als man es alleine könnte. Ich habe da gestern etwas dazugelernt. Du auch?
Natürlich habe ich weitergelesen und die Diskussion verfolgt.
Nur was soll erstens diese Belehrung, etwas dazuzulernen?
Das freut mich ja ausschließlich für dich, dass du das tust!
Weiter so, kann man da nur sagen.
Bisschen mal vom hohen Ross runter.
Ich habe es nur gut gemeint, als ich dich zitierte.
Werde ich aber in Zukunft dann sein lassen.
Und generell: Nur darum ging es mir garnicht.
Im Grunde sprichst du in Punkt 1 von Corona und dass die Investoren
VOR Corona dazu bereit gewesen WÄREN, sich zu beteiligen und Altlasten mitzustemmen.
Konkunktiv.
Ja natürlich. Das war ja auch meine ursprüngliche These und davon ging ich auch aus.
Ich meinte ja, man muss die neuen Investoren einbinden. Damals sowieso, jetzt aber auch.
Antwort darauf von mindestens 2 Usern hier...das wäre doch absurd,
erst müsse Schulden beseitigen (Schuldenschnitt radikal), dann erst würden neue Investoren investieren und sich beteiligen. Vorher nicht.
Ich sage: Nein, eben nicht. Es geht nur verteilt auf alle Köpfe.
Ist schon klar, dass die Höhe der Schulden - jetzt eben durch Corona so angewachsen -
die neuen Investoren das abschreckt hat.
Aber..wenn die neuen Investoren nur bei dem ausgemachten oder zumindest verhandelten
Beitrag zur Altlastentilgung VOR CORONA bleiben würden (und ihrer wohl damalig getroffenen Zusage für einen Betrag X), wäre ja auch schon ein Anteil im Pott, der die größeren Gläubiger, Becca+Quattrex, etwas von ihrer ursprünglichen Ansage, dass nur eine Stundung möglich wäre, vielleicht aufweichen könnte.
Zu 2: Ja, genau das meinte ich ja. Und wie gesagt, gestern war hier im Forum
von so manchem zu hören, dass man ja die guten neuen Investoren mit sowas ja garnicht belasten dürfte.
Da hat man sich hier aber absolut noch keine Gedanken gemacht,
woher beim FCK sogar diese kleinen 10% angebotene Schuldentilgung überhaupt herkommt.
Von wem denn sonst als von den neuen Investoren?
Nichts anderes sagte ich - unabhängig von deinem Lernprozess oder sonstigem.
Ich habe dich nur zitiert, da du genau den Punkt aufgriffst.
Und da spielt keine Rolle, ob die neuen Investoren vor Corona das schon wollten (Konkunktiv!)
und jetzt eher nicht mehr. Sie müssen es, damit alles funktioniert.
Die Höhe wird man sehen.
Und genau das wurde im Forum hier bestritten.
Sonst ist Schicht im Schacht.
Wir können hier im Forum dazu lernen und unsere individuelle Sicht bilden. Das geht aber nur begrenzt. Z.B. was die juristischen Rahmenbedingungen angeht.
Wo wir alle nur spekulieren können ist, wie sich einzelne Player jetzt verhalten werden.
Ob die Gläubiger noch als gemeinsame Interessensvertreter auftreten oder sich fragmentieren. In Gruppen. Jene, die einfach knallhart ihre Einlage zu vereinbarten Konditionen zurück haben wollen. Und jene, die sich zum Wohle des Vereins auf Kompromisse einlassen. Ich finde das sehr spannend.
Es könnte ja wirklich sein, daß z.B. aus dem Pool der "Regionalen" sich die 2 potentesten zusammen tun um Quattrex (mit welchem Prozentsatz auch immer) zu befrieden, um so die Voraussetzungen zu schaffen und den Einstieg eines Großinvestors auf Eigenkapitalbasis ermöglichen.
Bisher konnte man sich hinter dem von Quattrex und Becca vorgegebenen Weg der Hardliner verstecken. Jetzt muß jeder selbst schauen, was er will.
Wie gesagt, ich finde das sehr spannend.
Wo wir alle nur spekulieren können ist, wie sich einzelne Player jetzt verhalten werden.
Ob die Gläubiger noch als gemeinsame Interessensvertreter auftreten oder sich fragmentieren. In Gruppen. Jene, die einfach knallhart ihre Einlage zu vereinbarten Konditionen zurück haben wollen. Und jene, die sich zum Wohle des Vereins auf Kompromisse einlassen. Ich finde das sehr spannend.
Es könnte ja wirklich sein, daß z.B. aus dem Pool der "Regionalen" sich die 2 potentesten zusammen tun um Quattrex (mit welchem Prozentsatz auch immer) zu befrieden, um so die Voraussetzungen zu schaffen und den Einstieg eines Großinvestors auf Eigenkapitalbasis ermöglichen.
Bisher konnte man sich hinter dem von Quattrex und Becca vorgegebenen Weg der Hardliner verstecken. Jetzt muß jeder selbst schauen, was er will.
Wie gesagt, ich finde das sehr spannend.
Zitat von running-man
D.h. ich nehme an, dass der Betrag, dem ein Neuinvestor jetzt bringen müsste, um einen in Eigenregie erstellten Insolvenzplan gegen QLB durchzusetzen, sehr überschaubar wäre (im Vergleich zu den im Raum stehenden Gesamtsummen oder der laut Voigt vor Corona benötigten Summe von 11 Mio.).
D.h. ich nehme an, dass der Betrag, dem ein Neuinvestor jetzt bringen müsste, um einen in Eigenregie erstellten Insolvenzplan gegen QLB durchzusetzen, sehr überschaubar wäre (im Vergleich zu den im Raum stehenden Gesamtsummen oder der laut Voigt vor Corona benötigten Summe von 11 Mio.).
Umso besser! Das wäre ja fast genial. Das wäre genau der Punkt,
der die Situation zugunsten des FCK wenden könnte.
Die neuen Investoren (oder DER neue Investor) hilft mit
uns von diesen Altlasten zu befreien mit diesem Plan.
Und damit sind alle Spatzen gefangen.
Interessant finde ich, dass vor Corona die Lücke von 11 Mio € zur Lizenzerteilung durch Investoren getilgt werden sollte. Da war aber m.W. noch nicht von einem Schuldenschnitt die Rede. Jetzt geht es aber genau darum - und in 10%-Tilgungsangebot lag/ liegt seitens des FCK auf dem Tisch. Selbst wenn wir von Gesamtverbindlichkeiten in Höhe von 24 Mio € sprechen, wären die Aufwendungen für "Investitionen in die Vergangenheit" nun also deutlich niedriger als VOR der Krise. Wir reden beim letzten Angebot dann von 2,4 Mio €, nicht von 11 Mio €. Das sollte durchaus machbar sein. So verstehe ich @running-man
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 16.06.2020 um 12:07 Uhr bearbeitet
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