Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Da kann Becca noch soviel wollen. Ohne die Stadionpacht ist eine Tilgung des Kredites illusorisch. Da muss man Weichel auch Mal in Schutz nehmen. Er ist nicht der Totengräber des FCK. Das waren ganz andere Herren. Und die sitzen nicht nur in Mainz sondern waren auch im Verein am Ruder.
Zitat von FreshDuxXx
Auch wenn es im ersten Moment verrückt klingt habe ich aufgrund der Handlungen der letzten Wochen das Gefühl, dass Weichel ein großes Interesse an einer Insolvenz des FCK hat. Dann kann er seinem Kumpel Becca das Gelände um den Betze ohne Hindernisse verschachern.
Edit:
Wenn der Wirtschaftsfaktor FCK wegfällt kann Weichel den Angriff auf Pirmasens mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung starten. Das ein Spitzenplatz in diesem Ranking nichts positives ist, hat ihm wohl noch keiner gesagt.
Das ist doch Kappes. Bei einer Insolvenz des FCK hat Weichel erst Recht die S cheiße am Bein, denn der Stadionkredit läuft trotzdem weiter und die Bank hält die Hand auf. Und die Stadt bürgt für die Stadiongesellschaft. Herzlichen Glückwunsch. Auch wenn es im ersten Moment verrückt klingt habe ich aufgrund der Handlungen der letzten Wochen das Gefühl, dass Weichel ein großes Interesse an einer Insolvenz des FCK hat. Dann kann er seinem Kumpel Becca das Gelände um den Betze ohne Hindernisse verschachern.
Edit:
Wenn der Wirtschaftsfaktor FCK wegfällt kann Weichel den Angriff auf Pirmasens mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung starten. Das ein Spitzenplatz in diesem Ranking nichts positives ist, hat ihm wohl noch keiner gesagt.

Da kann Becca noch soviel wollen. Ohne die Stadionpacht ist eine Tilgung des Kredites illusorisch. Da muss man Weichel auch Mal in Schutz nehmen. Er ist nicht der Totengräber des FCK. Das waren ganz andere Herren. Und die sitzen nicht nur in Mainz sondern waren auch im Verein am Ruder.
Dann sag mir mal aus welcher Motivation er dann so agiert?
Es müsste doch dann seine oberste Priorität sein eine Lösung zu finden und den einzigen Mieter auf Biegen und Brechen zu erhalten. Stattdessen wird der Verein von Woche zu Woche vertröstet. Diese Zeit haben wir nicht.
Daher würde ich sämtliche Stadionalternariven für die nächste Saison prüfen.
Zitat von FreshDuxXx
Dann sag mir mal aus welcher Motivation er dann so agiert?
Es müsste doch dann seine oberste Priorität sein eine Lösung zu finden und den einzigen Mieter auf Biegen und Brechen zu erhalten. Stattdessen wird der Verein von Woche zu Woche vertröstet. Diese Zeit haben wir nicht.
Daher würde ich sämtliche Stadionalternariven für die nächste Saison prüfen.
Es ist doch klar was seine Priorität ist. Er muss die Interessen der Stadt vertreten und muss irgendwo die ADD befrieden. Ich bin kein Freund von Weichel, aber er ist nicht Schuld an unserer Situation. Er hat aktuell den maximalen Deal erreicht. Der FCK zahlt mehr und die kritischen Stimmen verstummen. Und ich denke auch der Verein wird damit leben können. Zwei Jahre ist die Pacht geregelt. Und sind wir in zwei noch in Liga3, wird der Verein eh Geschichte sein. Was machen da 200.000€ Pacht mehr oder weniger aus? Nix. Zitat von FCKMitglied_16927
Da kann Becca noch soviel wollen. Ohne die Stadionpacht ist eine Tilgung des Kredites illusorisch. Da muss man Weichel auch Mal in Schutz nehmen. Er ist nicht der Totengräber des FCK. Das waren ganz andere Herren. Und die sitzen nicht nur in Mainz sondern waren auch im Verein am Ruder.
Zitat von FreshDuxXx
Auch wenn es im ersten Moment verrückt klingt habe ich aufgrund der Handlungen der letzten Wochen das Gefühl, dass Weichel ein großes Interesse an einer Insolvenz des FCK hat. Dann kann er seinem Kumpel Becca das Gelände um den Betze ohne Hindernisse verschachern.
Edit:
Wenn der Wirtschaftsfaktor FCK wegfällt kann Weichel den Angriff auf Pirmasens mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung starten. Das ein Spitzenplatz in diesem Ranking nichts positives ist, hat ihm wohl noch keiner gesagt.
Das ist doch Kappes. Bei einer Insolvenz des FCK hat Weichel erst Recht die S cheiße am Bein, denn der Stadionkredit läuft trotzdem weiter und die Bank hält die Hand auf. Und die Stadt bürgt für die Stadiongesellschaft. Herzlichen Glückwunsch. Auch wenn es im ersten Moment verrückt klingt habe ich aufgrund der Handlungen der letzten Wochen das Gefühl, dass Weichel ein großes Interesse an einer Insolvenz des FCK hat. Dann kann er seinem Kumpel Becca das Gelände um den Betze ohne Hindernisse verschachern.
Edit:
Wenn der Wirtschaftsfaktor FCK wegfällt kann Weichel den Angriff auf Pirmasens mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung starten. Das ein Spitzenplatz in diesem Ranking nichts positives ist, hat ihm wohl noch keiner gesagt.

Da kann Becca noch soviel wollen. Ohne die Stadionpacht ist eine Tilgung des Kredites illusorisch. Da muss man Weichel auch Mal in Schutz nehmen. Er ist nicht der Totengräber des FCK. Das waren ganz andere Herren. Und die sitzen nicht nur in Mainz sondern waren auch im Verein am Ruder.
Dann sag mir mal aus welcher Motivation er dann so agiert?
Es müsste doch dann seine oberste Priorität sein eine Lösung zu finden und den einzigen Mieter auf Biegen und Brechen zu erhalten. Stattdessen wird der Verein von Woche zu Woche vertröstet. Diese Zeit haben wir nicht.
Daher würde ich sämtliche Stadionalternariven für die nächste Saison prüfen.
Wir benötigen aktuell irgendwas zwischen 7-12 Mio € um die Lizenz zu erhalten. Da ist die Pacht vernachlässigbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 15.02.2020 um 18:39 Uhr bearbeitet Zitat von FCKMitglied_16927
Wir benötigen aktuell irgendwas zwischen 7-12 Mio € um die Lizenz zu erhalten. Da ist die Pacht vernachlässigbar.
Zitat von FreshDuxXx
Dann sag mir mal aus welcher Motivation er dann so agiert?
Es müsste doch dann seine oberste Priorität sein eine Lösung zu finden und den einzigen Mieter auf Biegen und Brechen zu erhalten. Stattdessen wird der Verein von Woche zu Woche vertröstet. Diese Zeit haben wir nicht.
Daher würde ich sämtliche Stadionalternariven für die nächste Saison prüfen.
Es ist doch klar was seine Priorität ist. Er muss die Interessen der Stadt vertreten und muss irgendwo die ADD befrieden. Ich bin kein Freund von Weichel, aber er ist nicht Schuld an unserer Situation. Er hat aktuell den maximalen Deal erreicht. Der FCK zahlt mehr und die kritischen Stimmen verstummen. Und ich denke auch der Verein wird damit leben können. Zwei Jahre ist die Pacht geregelt. Und sind wir in zwei noch in Liga3, wird der Verein eh Geschichte sein. Was machen da 200.000€ Pacht mehr oder weniger aus? Nix. Zitat von FCKMitglied_16927
Da kann Becca noch soviel wollen. Ohne die Stadionpacht ist eine Tilgung des Kredites illusorisch. Da muss man Weichel auch Mal in Schutz nehmen. Er ist nicht der Totengräber des FCK. Das waren ganz andere Herren. Und die sitzen nicht nur in Mainz sondern waren auch im Verein am Ruder.
Zitat von FreshDuxXx
Auch wenn es im ersten Moment verrückt klingt habe ich aufgrund der Handlungen der letzten Wochen das Gefühl, dass Weichel ein großes Interesse an einer Insolvenz des FCK hat. Dann kann er seinem Kumpel Becca das Gelände um den Betze ohne Hindernisse verschachern.
Edit:
Wenn der Wirtschaftsfaktor FCK wegfällt kann Weichel den Angriff auf Pirmasens mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung starten. Das ein Spitzenplatz in diesem Ranking nichts positives ist, hat ihm wohl noch keiner gesagt.
Das ist doch Kappes. Bei einer Insolvenz des FCK hat Weichel erst Recht die S cheiße am Bein, denn der Stadionkredit läuft trotzdem weiter und die Bank hält die Hand auf. Und die Stadt bürgt für die Stadiongesellschaft. Herzlichen Glückwunsch. Auch wenn es im ersten Moment verrückt klingt habe ich aufgrund der Handlungen der letzten Wochen das Gefühl, dass Weichel ein großes Interesse an einer Insolvenz des FCK hat. Dann kann er seinem Kumpel Becca das Gelände um den Betze ohne Hindernisse verschachern.
Edit:
Wenn der Wirtschaftsfaktor FCK wegfällt kann Weichel den Angriff auf Pirmasens mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung starten. Das ein Spitzenplatz in diesem Ranking nichts positives ist, hat ihm wohl noch keiner gesagt.

Da kann Becca noch soviel wollen. Ohne die Stadionpacht ist eine Tilgung des Kredites illusorisch. Da muss man Weichel auch Mal in Schutz nehmen. Er ist nicht der Totengräber des FCK. Das waren ganz andere Herren. Und die sitzen nicht nur in Mainz sondern waren auch im Verein am Ruder.
Dann sag mir mal aus welcher Motivation er dann so agiert?
Es müsste doch dann seine oberste Priorität sein eine Lösung zu finden und den einzigen Mieter auf Biegen und Brechen zu erhalten. Stattdessen wird der Verein von Woche zu Woche vertröstet. Diese Zeit haben wir nicht.
Daher würde ich sämtliche Stadionalternariven für die nächste Saison prüfen.
Wir benötigen aktuell irgendwas zwischen 7-12 Mio € um die Lizenz zu erhalten. Da ist die Pacht vernachlässigbar.
Mach dir hier nicht die Mühe mit deinem tollen und objektiven Beitrag.(keine Ironie) Hier sind alle anderen Schuld,zur Zeit Becca und Weichel die beliebtesten Ziele zum Torpedieren. Selbst wenn Weichel uns die Pacht KOMPLETT erlassen würde, würde einige hier noch abkollern,warum er uns das Stadion nicht schenkt. Ist eigtl nur noch lustig hier ,aber auch oft zum fremdschämen.
Zitat von Gescheidfallzieher
Mach dir hier nicht die Mühe mit deinem tollen und objektiven Beitrag.(keine Ironie) Hier sind alle anderen Schuld,zur Zeit Becca und Weichel die beliebtesten Ziele zum Torpedieren. Selbst wenn Weichel uns die Pacht KOMPLETT erlassen würde, würde einige hier noch abkollern,warum er uns das Stadion nicht schenkt. Ist eigtl nur noch lustig hier ,aber auch oft zum fremdschämen.
Mach dir hier nicht die Mühe mit deinem tollen und objektiven Beitrag.(keine Ironie) Hier sind alle anderen Schuld,zur Zeit Becca und Weichel die beliebtesten Ziele zum Torpedieren. Selbst wenn Weichel uns die Pacht KOMPLETT erlassen würde, würde einige hier noch abkollern,warum er uns das Stadion nicht schenkt. Ist eigtl nur noch lustig hier ,aber auch oft zum fremdschämen.

....die passen sich dir nur an. Fremdschämen tue ich mich bei fast allen deiner Post's. Sorry, musste ich einfach mal loswerden.
Wenn sogar ein RP Mann wie Hans-Joachim Redzimski titelt (und zwar VOR der gestrigen Sitzung!):
"Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten"
und dann Sätze wie folgende raushaut
dann hat die überregionale Presse den Ball eindeutig dahin gespielt, wo er hin gehört.
daß dieser Kommentar nicht nur irgendwo im Print-Lokalteil versteckt wurde, sondern weltweit im Netz abrufbar ist und so über die Grenzen von Kaiserslautern hinaus wahgenommen wird ist mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl.
zum Artikel (RP plus)
"Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten"
und dann Sätze wie folgende raushaut
Als Fußball-Drittligist, der wirtschaftlich derzeit in seiner Existenz bedroht ist, kann er nicht die ursprünglich vereinbarte Stadionmiete von 3,2 Millionen Euro bezahlen. Eine solche Miete wäre auch in der Dritten Liga absoluter Irrsinn!
Der Verein hat aber offenbar gegeben, was er finanziell noch konnte.
Die Stadt braucht hier die Hilfe des Landes, so wie der 1. FCK die Unterstützung der Stadt benötigt. Das Land hat 2003 maßgeblich daran mitgewirkt, das die Stadt das Fritz-Walter-Stadion übernimmt, der Verein entschuldet und die Fußball-WM 2006 gerettet wird. Das Land muss weiterhin Verantwortung zeigen für ein Projekt, das damals gut war und jetzt lästig für die Stadt geworden ist.
Die Hilfe für den FCK, besonders auch als Mieter der Stadiongesellschaft, kann und darf nicht daran scheitern, dass das Land nicht erlaubt, den Mietausfall außerhalb der gedeckelten freiwilligen Ausgaben der Stadt zu finanzieren, wie in den beiden letzten Saisons auch. Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten.
Der Verein hat aber offenbar gegeben, was er finanziell noch konnte.
Die Stadt braucht hier die Hilfe des Landes, so wie der 1. FCK die Unterstützung der Stadt benötigt. Das Land hat 2003 maßgeblich daran mitgewirkt, das die Stadt das Fritz-Walter-Stadion übernimmt, der Verein entschuldet und die Fußball-WM 2006 gerettet wird. Das Land muss weiterhin Verantwortung zeigen für ein Projekt, das damals gut war und jetzt lästig für die Stadt geworden ist.
Die Hilfe für den FCK, besonders auch als Mieter der Stadiongesellschaft, kann und darf nicht daran scheitern, dass das Land nicht erlaubt, den Mietausfall außerhalb der gedeckelten freiwilligen Ausgaben der Stadt zu finanzieren, wie in den beiden letzten Saisons auch. Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten.
dann hat die überregionale Presse den Ball eindeutig dahin gespielt, wo er hin gehört.
daß dieser Kommentar nicht nur irgendwo im Print-Lokalteil versteckt wurde, sondern weltweit im Netz abrufbar ist und so über die Grenzen von Kaiserslautern hinaus wahgenommen wird ist mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl.
zum Artikel (RP plus)
Da bleibt dem FCK nichts anderes übrig, als morgen auf eine email von der ADD zu warten.
Dann muß sie die darin genannten Auflagen und Bedingungen erfüllen und Merk kann mit den Investoren verhandeln.
König Kurt könnte vielleicht auf die ADD einwirken, dass sie die ein oder andere Auflage streicht.
Dann muß sie die darin genannten Auflagen und Bedingungen erfüllen und Merk kann mit den Investoren verhandeln.
König Kurt könnte vielleicht auf die ADD einwirken, dass sie die ein oder andere Auflage streicht.
Zitat von osirisy
Da bleibt dem FCK nichts anderes übrig, als morgen auf eine email von der ADD zu warten.
Dann muß sie die darin genannten Auflagen und Bedingungen erfüllen und Merk kann mit den Investoren verhandeln.
König Kurt könnte vielleicht auf die ADD einwirken, dass sie die ein oder andere Auflage streicht.
Da bleibt dem FCK nichts anderes übrig, als morgen auf eine email von der ADD zu warten.
Dann muß sie die darin genannten Auflagen und Bedingungen erfüllen und Merk kann mit den Investoren verhandeln.
König Kurt könnte vielleicht auf die ADD einwirken, dass sie die ein oder andere Auflage streicht.
Ist das ganze Thema nicht eher kommunalaufsichtsbehördlich zu sehen. Und ob Kurti da noch Spielräume erkennen kann, wage ich zu bezweifeln. Nicht, dass in seine Richtung auch noch ein Schreiben ausläuft.
Zitat von Roon_Bub
Wenn sogar ein RP Mann wie Hans-Joachim Redzimski titelt (und zwar VOR der gestrigen Sitzung!):
"Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten"
und dann Sätze wie folgende raushaut
dann hat die überregionale Presse den Ball eindeutig dahin gespielt, wo er hin gehört.
daß dieser Kommentar nicht nur irgendwo im Print-Lokalteil versteckt wurde, sondern weltweit im Netz abrufbar ist und so über die Grenzen von Kaiserslautern hinaus wahgenommen wird ist mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl.
zum Artikel (RP plus)
Wenn sogar ein RP Mann wie Hans-Joachim Redzimski titelt (und zwar VOR der gestrigen Sitzung!):
"Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten"
und dann Sätze wie folgende raushaut
Als Fußball-Drittligist, der wirtschaftlich derzeit in seiner Existenz bedroht ist, kann er nicht die ursprünglich vereinbarte Stadionmiete von 3,2 Millionen Euro bezahlen. Eine solche Miete wäre auch in der Dritten Liga absoluter Irrsinn!
Der Verein hat aber offenbar gegeben, was er finanziell noch konnte.
Die Stadt braucht hier die Hilfe des Landes, so wie der 1. FCK die Unterstützung der Stadt benötigt. Das Land hat 2003 maßgeblich daran mitgewirkt, das die Stadt das Fritz-Walter-Stadion übernimmt, der Verein entschuldet und die Fußball-WM 2006 gerettet wird. Das Land muss weiterhin Verantwortung zeigen für ein Projekt, das damals gut war und jetzt lästig für die Stadt geworden ist.
Die Hilfe für den FCK, besonders auch als Mieter der Stadiongesellschaft, kann und darf nicht daran scheitern, dass das Land nicht erlaubt, den Mietausfall außerhalb der gedeckelten freiwilligen Ausgaben der Stadt zu finanzieren, wie in den beiden letzten Saisons auch. Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten.
Der Verein hat aber offenbar gegeben, was er finanziell noch konnte.
Die Stadt braucht hier die Hilfe des Landes, so wie der 1. FCK die Unterstützung der Stadt benötigt. Das Land hat 2003 maßgeblich daran mitgewirkt, das die Stadt das Fritz-Walter-Stadion übernimmt, der Verein entschuldet und die Fußball-WM 2006 gerettet wird. Das Land muss weiterhin Verantwortung zeigen für ein Projekt, das damals gut war und jetzt lästig für die Stadt geworden ist.
Die Hilfe für den FCK, besonders auch als Mieter der Stadiongesellschaft, kann und darf nicht daran scheitern, dass das Land nicht erlaubt, den Mietausfall außerhalb der gedeckelten freiwilligen Ausgaben der Stadt zu finanzieren, wie in den beiden letzten Saisons auch. Das Land muss sich gegenüber der Stadt seriös verhalten.
dann hat die überregionale Presse den Ball eindeutig dahin gespielt, wo er hin gehört.
daß dieser Kommentar nicht nur irgendwo im Print-Lokalteil versteckt wurde, sondern weltweit im Netz abrufbar ist und so über die Grenzen von Kaiserslautern hinaus wahgenommen wird ist mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl.
zum Artikel (RP plus)
Also bei mir in England ist der Artikel scheinbar nicht weltweit im Netz abrufbar, dafür der hier:
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern/artikel/zehn-jahre-ist-es-her-wm-in-kaiserslautern/
Bei einem Marketingwert von 200 Millionen für die Stadt und Investitionen in die Infrastruktur der Region, den Verein mit der Stadionfrage alleine zu lassen ist schon moralisch eine Sauerei.
2003 hätte der Umbau gestoppt gehört und damit die WM, dann könnte ich Stadt und Land heute verstehen. Aber man hat sich mit ins sinkende Boot gesetzt und nochmal Vollgas auf den Eisberg zugesteuert.
Jetzt wo allen das Wasser bis zum Hals steht, sollen Verein und Stadion geopfert werden, weil nicht genug Platz für alle im Rettungsboot ist. Und damit der Mythos, Fritz Walter und die Roten Teufel, alle samt Pfälzer Kulturdenkmäler. Wäre eine Schande und nicht nur für die Stadt und Region!
Und weil der Name Kurt Beck fiel, der kann und will uns schon lange nicht mehr helfen, der hält doch schon ne Kerze in der Hand. Und was er sonst noch so kann, hat er schon am Nürburgring gezeigt.
Beim Geld ausgeben an der falschen Stelle für kurzfristig etwas Rampenlicht und Schulterklopfen, da sind diese Typen die ganz großen Grinsebären. Beim Karren aus dem Dreck ziehen, hat man dann plötzlich nichts mehr damit zu tun oder der Rücken tut halt weh.
Auch am Montag fühlt sich die Abstimmung von Samstag nicht besser an. Was hier auf kommunalpolitischer Ebene getrieben wird, ist mindestens provinziell - um es mal freundlich zu formulieren. Die Probleme sind seit Wochen bekannt und trotzdem wartet man bis zwei Minuten vor Ladenschluss, um das fundamentale Problem der freiwilligen Leistungen der Stadt Kaiserslautern mit der ADD zu lösen. Solch ein Beschluss unter Vorbehalt hätte schon lange auf dem Tisch liegen müssen, stattdessen hat uns Weichel mit seinen Planspielchen wertvolle Zeit gekostet. Das war unnötig und so etwas muss ein erfahrener OB wissen. Garniert mit den Einkassierten zusagen und den gezielten Infos an die Öffentlichkeit gibt es kein gutes Bild ab, da muss sich der Mann schon an die eigene Nase fassen. Da bleiben eben auch nicht viele Spekulationsvarianten übrig: Entweder es war Absicht hinsichtlich einer Abwicklung des Vereins oder dem Aufbau einer Zwangssituation beim Land, dann war es strategisch clever bzw. riskant, oder es hat sich einfach so ergeben, dann war es naiv und nicht eines Berufspolitikers würdig.
Klar muss Weichel im Interesse der Stadt handeln und diese Interessen sind nicht immer mit jenen des FCK komplementär. In diesem Fall müssen OB und Verwaltung jedoch viel früher einen vernünftigen Beschlussvorschlag vorlegen, also einen ohne schädliche und unnütze Aktien-Deals, der unter Vorbehalt angenommen werden kann. Anschließen gilt es das oben genannte Grundproblem zu lösen. Dem Verein kann in der jetzige Situation lediglich vorwerfen, dass man nicht vorher das Angebot erhöht hat, allerdings hat man sich hier auf Zusagen verlassen, die wohl nicht eingehalten wurden.
Klar muss Weichel im Interesse der Stadt handeln und diese Interessen sind nicht immer mit jenen des FCK komplementär. In diesem Fall müssen OB und Verwaltung jedoch viel früher einen vernünftigen Beschlussvorschlag vorlegen, also einen ohne schädliche und unnütze Aktien-Deals, der unter Vorbehalt angenommen werden kann. Anschließen gilt es das oben genannte Grundproblem zu lösen. Dem Verein kann in der jetzige Situation lediglich vorwerfen, dass man nicht vorher das Angebot erhöht hat, allerdings hat man sich hier auf Zusagen verlassen, die wohl nicht eingehalten wurden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 17.02.2020 um 09:36 Uhr bearbeitet Zitat von Butduma
Auch am Montag fühlt sich die Abstimmung von Samstag nicht besser an. Was hier auf kommunalpolitischer Ebene getrieben wird, ist mindestens provinziell - um es mal freundlich zu formulieren. Die Probleme sind seit Wochen bekannt und trotzdem wartet man bis zwei Minuten vor Ladenschluss, um das fundamentale Problem der freiwilligen Leistungen der Stadt Kaiserslautern mit der ADD zu lösen. Solch ein Beschluss unter Vorbehalt hätte schon lange auf dem Tisch liegen müssen, stattdessen hat uns Weichel mit seinen Planspielchen wertvolle Zeit gekostet. Das war unnötig und so etwas muss ein erfahrener OB wissen.
Auch am Montag fühlt sich die Abstimmung von Samstag nicht besser an. Was hier auf kommunalpolitischer Ebene getrieben wird, ist mindestens provinziell - um es mal freundlich zu formulieren. Die Probleme sind seit Wochen bekannt und trotzdem wartet man bis zwei Minuten vor Ladenschluss, um das fundamentale Problem der freiwilligen Leistungen der Stadt Kaiserslautern mit der ADD zu lösen. Solch ein Beschluss unter Vorbehalt hätte schon lange auf dem Tisch liegen müssen, stattdessen hat uns Weichel mit seinen Planspielchen wertvolle Zeit gekostet. Das war unnötig und so etwas muss ein erfahrener OB wissen.
Alles richtig, aber in Mainz lebt man auch nicht hinter dem Mond (oder doch?) und weiß vor allem im zuständigen Ministerium, daß der FCK nicht urplötzlich in der 1. Bundesliga spielt und daher die Stadt KL regelmäßig an der Tür steht um über diesen Umweg Regelungen mit der ADD zu erreichen. Tournusmäßig also auch in diesem Jahr. Für keinen der Beteiligten ist das neu und auch wenn es an entscheidenden Stellen nues Personal gibt oder inzwischen die Regeln geändert wurden ist im behördlichen Deutschland immer auch Platz für Spielräume (Ermessen) und vor allem immer auch zwingend ein Abwägen von Kosten/Nutzen/Schaden angebracht. Was bringt es, wenn die Vorgaben gnadenlos durchgedrückt werden, der dadurch entstehende Schaden für alle Beteiligten aber ruinöse Züge hätte. Da ist Vernunft gefragt. Und da muß man eben auf größere Ressourcen hoffen als bei den beiden Stimmen, die im Stadtrat gegen den auf Basis des FCK-Antrags eingereichten CDU-Vorschlags stimmten.
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