Finanzen / Sponsoren
22.01.2014 - 16:51 Uhr
26.04.2025 - 17:45 Uhr
Grundsätzlich geht es im Profifußball nicht mehr ohne Investoren. Was aber in der Vergangenheit oftmals dazu geführt hat, dass sich Vereine von Investoren abhängig machten. Das ging dann selten gut, wie einige Beispiele zeigen. (KFC uerdingen, 1860 München, Schalke 04, Hertha BSC Berlin etc.), oder die bei Fans ungeliebten Konstrukte à la RB Leipzig, TSG Hoffenheim, VfL Wolfsburg, wo der Investor der Besitzer ist, oder zumindest eine beherrschende Rolle spielt.
Bei Investoren kann man davon ausgehen, dass sie mit ihrer Investion Geld verdienen wollen und nicht aus Liebe zum Verein handeln, oder bei Einzelinvestoren "nice to have" der Grund ist um sich dann als "Alleinherrscher" zu gebärden. Beides gilt es bei unserem 1. FC Saarbrücken zu verhindern.
Eine Möglichkeit besteht darin, den Profibereich in eine Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) auszugliedern. Erst einmal gehören die Anteile der ausgegliederten Kaptialgesellschaft den Verein zu 100%. In der Satzung des Stammverens ist dann festzuschreiben, wieviel Prozent der Anteil der Verein mindestens halten muß (50% +1 Regelung) und wie hoch das höchstmögliche Anteilspaket eines Investors sein kann. (Sperrminorität). Man sollte hier auf eine möglichst große Streuung der Anteil (Streubesitz bei Aktien), oder gestückelte Höchstanteil achten, um zu verhindern, dass ein Investor, oder eine Investorengruppe zuviel Stimmanteile auf sich vereinigen. Will ein Anteilseigner seine Anteil verkaufen, so hat der Stammverein immer ein Vorkaufsrecht. Somit wird verhindert, das die Aktien frei handelbar sind und der Stammverein nicht mehr kontrollieren kann, wer denn Mitbesitzer an der Kapitalgesellschaft ist.
Eine Möglichkeit wäre, dass man erst einmal Anteile den bisherigen Premiumpartnern anbietet, (max 5% pro Premiumpartner) dann Einzelanteile den Mitgliedern anbietet, maximal insgesamt 5% der Anteile. Es wäre auch denkbar, dass sich Klein- und Mittelständische Unternehmen aus der Region zu einem eigenen Verein zusammenschließen und Anteil erwerben.
Zu all dem müßte jemand auf der Jahreshauptversammlung des 1. FC Saarbrücken einen Antrag stellen und für die notwendigen Mehrheiten sorgen. Da liegt dann das Problem.
Bei Investoren kann man davon ausgehen, dass sie mit ihrer Investion Geld verdienen wollen und nicht aus Liebe zum Verein handeln, oder bei Einzelinvestoren "nice to have" der Grund ist um sich dann als "Alleinherrscher" zu gebärden. Beides gilt es bei unserem 1. FC Saarbrücken zu verhindern.
Eine Möglichkeit besteht darin, den Profibereich in eine Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) auszugliedern. Erst einmal gehören die Anteile der ausgegliederten Kaptialgesellschaft den Verein zu 100%. In der Satzung des Stammverens ist dann festzuschreiben, wieviel Prozent der Anteil der Verein mindestens halten muß (50% +1 Regelung) und wie hoch das höchstmögliche Anteilspaket eines Investors sein kann. (Sperrminorität). Man sollte hier auf eine möglichst große Streuung der Anteil (Streubesitz bei Aktien), oder gestückelte Höchstanteil achten, um zu verhindern, dass ein Investor, oder eine Investorengruppe zuviel Stimmanteile auf sich vereinigen. Will ein Anteilseigner seine Anteil verkaufen, so hat der Stammverein immer ein Vorkaufsrecht. Somit wird verhindert, das die Aktien frei handelbar sind und der Stammverein nicht mehr kontrollieren kann, wer denn Mitbesitzer an der Kapitalgesellschaft ist.
Eine Möglichkeit wäre, dass man erst einmal Anteile den bisherigen Premiumpartnern anbietet, (max 5% pro Premiumpartner) dann Einzelanteile den Mitgliedern anbietet, maximal insgesamt 5% der Anteile. Es wäre auch denkbar, dass sich Klein- und Mittelständische Unternehmen aus der Region zu einem eigenen Verein zusammenschließen und Anteil erwerben.
Zu all dem müßte jemand auf der Jahreshauptversammlung des 1. FC Saarbrücken einen Antrag stellen und für die notwendigen Mehrheiten sorgen. Da liegt dann das Problem.
11.07.2025 - 12:59 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Nachwuchsfördertopf 24/25: Wie viel Geld die Klubs kassieren
Auch hier ist für unsereren FCS bestimmt noch Luft nach oben.
21.07.2025 - 20:04 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Rekord: FCS hat schon über 8.000 Dauerkarten verkauft.........
....... und hat den Stadionausbau mal wieder verschoben. Es wird ja wohl nicht so viel koste, in der Nordtribühne noch ein paar Sitzschalen zu montieren und die brach liegenden Ecken in Stehplätze umzufunktionieren. Was die Westseite betrifft, so hatte das ehemlige Marathontor schon einen Sinn, hat man aber leider nicht erkannt beim Umbau.
20.07.2026 - 21:20 Uhr
Quelle: liga3-online
Nachwuchsfördertopf 25/26: Wie viel Geld die Klubs kassieren
13 1. FC Saarbrücken 100.000,00
Da ist für uns noch Luft nach oben, vor allem mit unserem verjüngten Kader. Bin gespannt, wie sich das auch finanziell entwickelt.
13 1. FC Saarbrücken 100.000,00
12.08.2026 - 13:27 Uhr
Neuer Kooperationspartner beim 1. FC Saarbrücken.
https://www.fc-saarbruecken.de/knappschaft-kliniken-saar-werden-offizieller-medizinpartner-des-1-fc-saarbruecken/
Bin gespannt, ob und wie sich das positiv auf unseren Kader auswirkt.
https://www.fc-saarbruecken.de/knappschaft-kliniken-saar-werden-offizieller-medizinpartner-des-1-fc-saarbruecken/
Bin gespannt, ob und wie sich das positiv auf unseren Kader auswirkt.
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