FC. Kaderplanung
04.04.2013 - 13:02 Uhr
05.11.2014 - 03:29 Uhr
Zitat von Stringer_Bell
Also mobil beim kicker habe ich vorhin einen Schrecken bekommen bei der Überschrift.
Quelle: www.kicker.de
Schmadtke sucht Hector-Ersatz
Mit sieben externen Zugängen hat der FC seinen Kader nach dem Aufstieg auch in der Breite deutlich verstärkt. Den dadurch entstehenden Konkurrenzkampf erwähnt Peter Stöger immer wieder als wichtigen leistungsfördernden Faktor. Nur links in der Viererkette, wo Jonas Hector als Stammkraft unumstritten ist, fehlt Kölns Trainer eine vollwertige Alternative - das soll sich bald ändern.
(...)
Ihr werdet es alle längst gesehen haben, daher dieser für mich überraschende Artikel nur der Vollständigkeit halber. Mit sieben externen Zugängen hat der FC seinen Kader nach dem Aufstieg auch in der Breite deutlich verstärkt. Den dadurch entstehenden Konkurrenzkampf erwähnt Peter Stöger immer wieder als wichtigen leistungsfördernden Faktor. Nur links in der Viererkette, wo Jonas Hector als Stammkraft unumstritten ist, fehlt Kölns Trainer eine vollwertige Alternative - das soll sich bald ändern.
(...)
Also mobil beim kicker habe ich vorhin einen Schrecken bekommen bei der Überschrift.
Ich könnte wetten wir haben Bengtsson auf dem Radar. Ablösefrei und Kopenhagen hat schon Ersatz verpflichtet.
http://www.transfermarkt.de/pierre-bengtsson/profil/spieler/50577
Ein Jere Uronen als junge Alternative wäre vllt. auch nicht schlecht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Beskid-Skoczow am 05.11.2014 um 03:29 Uhr bearbeitet
05.11.2014 - 06:39 Uhr
Zitat von Beskid-Skoczow
"Wie der kicker erfuhr" schreibt von Nocks - würd ich nicht viel drauf geben. Ausserdem werden die Alternativen im Kader genannt: Svento (der auch deswegen geholt wurde), Wimmer und Wallenborn (der aber laut Nocks noch nicht erstligatauglich ist)
Zitat von Stringer_Bell
Also mobil beim kicker habe ich vorhin einen Schrecken bekommen bei der Überschrift.
Quelle: www.kicker.de
Schmadtke sucht Hector-Ersatz
Mit sieben externen Zugängen hat der FC seinen Kader nach dem Aufstieg auch in der Breite deutlich verstärkt. Den dadurch entstehenden Konkurrenzkampf erwähnt Peter Stöger immer wieder als wichtigen leistungsfördernden Faktor. Nur links in der Viererkette, wo Jonas Hector als Stammkraft unumstritten ist, fehlt Kölns Trainer eine vollwertige Alternative - das soll sich bald ändern.
(...)
Ihr werdet es alle längst gesehen haben, daher dieser für mich überraschende Artikel nur der Vollständigkeit halber. Mit sieben externen Zugängen hat der FC seinen Kader nach dem Aufstieg auch in der Breite deutlich verstärkt. Den dadurch entstehenden Konkurrenzkampf erwähnt Peter Stöger immer wieder als wichtigen leistungsfördernden Faktor. Nur links in der Viererkette, wo Jonas Hector als Stammkraft unumstritten ist, fehlt Kölns Trainer eine vollwertige Alternative - das soll sich bald ändern.
(...)
Also mobil beim kicker habe ich vorhin einen Schrecken bekommen bei der Überschrift.
"Wie der kicker erfuhr" schreibt von Nocks - würd ich nicht viel drauf geben. Ausserdem werden die Alternativen im Kader genannt: Svento (der auch deswegen geholt wurde), Wimmer und Wallenborn (der aber laut Nocks noch nicht erstligatauglich ist)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jeckimraen am 05.11.2014 um 06:41 Uhr bearbeitet
05.11.2014 - 07:56 Uhr
Ich wundere mich warum MIGUEL LAYÚN keinen neuen Verein in Europa gefunden hat.Obwohl er bei der WM für Mexiko sehr ordentliche spiele gemacht als LV.An ihm waren zwar vereine interessiert aber keiner hat zugeschlagen.Kann auch vielleicht dran liegen weil sein Club ca 4 Mio€ ablöse wollte.Er hat bisher auch noch nicht verlängert.Der hat noch Vertrag bis 2015.Er kann auch RV und im RM spielen und auch im DM spielen. Hat auch auch ab zu auch im LM gespielt der Mann ist auf jeden Fall sehr vielseitig.
http://www.latintimes.com/three-reasons-why-miguel-layun-best-overall-player-mexico-269413
http://www.fussballtransfers.com/weltmeisterschaft/brasilien-2014/_ein-wm-shootingstar-fur-die-bundesliga-miguel-layun_45633
http://www.latintimes.com/three-reasons-why-miguel-layun-best-overall-player-mexico-269413
Zitat von usernick
Mexiko hat Gastgeber Brasilien zum Auftakt des 2. Spieltags am gestrigen Dienstag das Leben richtig schwer gemacht und verdientermaßen einen Zähler gegen den großen Favoriten eingefahren. Neben dem herausragenden Guillermo Ochoa im Tor sowie dem starken Antreiber Héctor Herrera im Mittelfeld zeigte dabei vor allen Dingen die Flügelzange um Paul Aguilar und Miguel Layún eine ansprechende Partie. Besonders die Leistungskurve von Layún zeigt in der letzten Zeit konstant nach oben.
Spätstarter im Nationaldress
Layún, der am kommenden Mittwoch seinen 26. Geburtstag feiert, ist ein Spätstarter in der Nationalmannschaft. Erst vor rund einem Jahr, kurz nach dem Vorrunden-Aus Mexikos beim Confed-Cup in Brasilien, feierte der Außenbahnspieler sein Debüt für die ‚Tri‘. Seitdem hat er 16 Länderspiele absolviert und ist aus der Fünferkette der Mittelamerikaner kaum mehr wegzudenken.
Bei der Weltmeisterschaft hat Layún einen Start nach Maß erwischt: Im ersten Gruppenspiel gegen Kamerun (1:0) setzte er mit seinen dynamischen Vorstößen immer wieder Akzente und sorgte dafür, dass sein Gegenspieler Cédric Djeugoue bereits zur Halbzeit ausgewechselt wurde. Außerdem fiel er durch einige gut getretene Standards auf. Einen seiner Eckbälle verwertete Giovanni dos Santos zum Führungstreffer für Mexiko, das Tor wurde aber wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung zu Unrecht nicht anerkannt.
Auch im zweiten Spiel hatte der gegnerische Rechtsverteidiger, in diesem Fall Brasiliens Dani Alves, mit dem schnellen Rechtsfuß alle Hände voll zu tun. Layún interpretierte seine Rolle im Wechsel mit Andrès Guardado wie so oft sehr offensiv und machte über die Außenbahn – genau wie sein Pendant Aguilar auf der rechten Seite – gehörig Dampf. Eine seiner stärksten Waffen, die wuchtigen Weitschüsse, waren bisher nicht von Erfolg gekrönt.
Kein Glück in Italien, schwerer Stand bei den Fans
Während Layún in der Nationalelf ausschließlich auf der linken Seite zum Einsatz kommt, wird er im Verein häufig als Rechtsverteidiger beziehungsweise im rechten Mittelfeld aufgeboten. Seit Anfang 2010 spielt der flinke Flügelspieler beim mexikanischen Spitzenteam Club América. Ein halbes Jahr zuvor hatte sich der damals 21-Jährige auf ein Auslands-Abenteuer eingelassen und war als erster Mexikaner überhaupt nach Italien zu Atalanta Bergamo gewechselt. In der Serie A kam er allerdings nicht zurecht, bestritt nur zwei Kurzeinsätze und kehrte nur wenige Monate später frustriert in die Heimat zurück.
Doch auch bei América hatte er zu Beginn einen schweren Stand. Für den Klub lief es schlecht, weshalb die Fans den relativ unbekannten Layún im Netz als Hauptschuldigen für die Misere auserkoren (#TodoEsCulpaDeLayún, übersetzt: Layún ist an allem schuld) und ihm die nötige Qualität für den Titelkampf absprachen. „Das, was in den sozialen Netzwerken über mich geschrieben wurde, war schon hart“, sagt Layún deshalb rückblickend, „ich musste mich mächtig ins Zeug legen und das Beste aus mir herausholen, um diese Situation zu ändern.“ Und das tat er auch – allerdings verlief der Prozess schleppend.
Erst drei Jahre später konnte Layún die letzten Zweifler auf seine Seite ziehen, als er im Finalrückspiel um die mexikanische Meisterschaft im Elfmeterschießen antrat und América mit dem entscheidenden Treffer zum Champion kürte. Seit diesem Zeitpunkt ist Layún nicht nur im Verein, sondern auch im Nationalteam ein gefragter Mann – und bereit für sein zweites Europa-Abenteuer? Die Bundesliga-Manager und -Scouts sollten den passsicheren und vielseitig einsetzbaren Außenbahnspieler auf jeden Fall im Auge behalten.
Mexiko hat Gastgeber Brasilien zum Auftakt des 2. Spieltags am gestrigen Dienstag das Leben richtig schwer gemacht und verdientermaßen einen Zähler gegen den großen Favoriten eingefahren. Neben dem herausragenden Guillermo Ochoa im Tor sowie dem starken Antreiber Héctor Herrera im Mittelfeld zeigte dabei vor allen Dingen die Flügelzange um Paul Aguilar und Miguel Layún eine ansprechende Partie. Besonders die Leistungskurve von Layún zeigt in der letzten Zeit konstant nach oben.
Spätstarter im Nationaldress
Layún, der am kommenden Mittwoch seinen 26. Geburtstag feiert, ist ein Spätstarter in der Nationalmannschaft. Erst vor rund einem Jahr, kurz nach dem Vorrunden-Aus Mexikos beim Confed-Cup in Brasilien, feierte der Außenbahnspieler sein Debüt für die ‚Tri‘. Seitdem hat er 16 Länderspiele absolviert und ist aus der Fünferkette der Mittelamerikaner kaum mehr wegzudenken.
Bei der Weltmeisterschaft hat Layún einen Start nach Maß erwischt: Im ersten Gruppenspiel gegen Kamerun (1:0) setzte er mit seinen dynamischen Vorstößen immer wieder Akzente und sorgte dafür, dass sein Gegenspieler Cédric Djeugoue bereits zur Halbzeit ausgewechselt wurde. Außerdem fiel er durch einige gut getretene Standards auf. Einen seiner Eckbälle verwertete Giovanni dos Santos zum Führungstreffer für Mexiko, das Tor wurde aber wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung zu Unrecht nicht anerkannt.
Auch im zweiten Spiel hatte der gegnerische Rechtsverteidiger, in diesem Fall Brasiliens Dani Alves, mit dem schnellen Rechtsfuß alle Hände voll zu tun. Layún interpretierte seine Rolle im Wechsel mit Andrès Guardado wie so oft sehr offensiv und machte über die Außenbahn – genau wie sein Pendant Aguilar auf der rechten Seite – gehörig Dampf. Eine seiner stärksten Waffen, die wuchtigen Weitschüsse, waren bisher nicht von Erfolg gekrönt.
Kein Glück in Italien, schwerer Stand bei den Fans
Während Layún in der Nationalelf ausschließlich auf der linken Seite zum Einsatz kommt, wird er im Verein häufig als Rechtsverteidiger beziehungsweise im rechten Mittelfeld aufgeboten. Seit Anfang 2010 spielt der flinke Flügelspieler beim mexikanischen Spitzenteam Club América. Ein halbes Jahr zuvor hatte sich der damals 21-Jährige auf ein Auslands-Abenteuer eingelassen und war als erster Mexikaner überhaupt nach Italien zu Atalanta Bergamo gewechselt. In der Serie A kam er allerdings nicht zurecht, bestritt nur zwei Kurzeinsätze und kehrte nur wenige Monate später frustriert in die Heimat zurück.
Doch auch bei América hatte er zu Beginn einen schweren Stand. Für den Klub lief es schlecht, weshalb die Fans den relativ unbekannten Layún im Netz als Hauptschuldigen für die Misere auserkoren (#TodoEsCulpaDeLayún, übersetzt: Layún ist an allem schuld) und ihm die nötige Qualität für den Titelkampf absprachen. „Das, was in den sozialen Netzwerken über mich geschrieben wurde, war schon hart“, sagt Layún deshalb rückblickend, „ich musste mich mächtig ins Zeug legen und das Beste aus mir herausholen, um diese Situation zu ändern.“ Und das tat er auch – allerdings verlief der Prozess schleppend.
Erst drei Jahre später konnte Layún die letzten Zweifler auf seine Seite ziehen, als er im Finalrückspiel um die mexikanische Meisterschaft im Elfmeterschießen antrat und América mit dem entscheidenden Treffer zum Champion kürte. Seit diesem Zeitpunkt ist Layún nicht nur im Verein, sondern auch im Nationalteam ein gefragter Mann – und bereit für sein zweites Europa-Abenteuer? Die Bundesliga-Manager und -Scouts sollten den passsicheren und vielseitig einsetzbaren Außenbahnspieler auf jeden Fall im Auge behalten.
http://www.fussballtransfers.com/weltmeisterschaft/brasilien-2014/_ein-wm-shootingstar-fur-die-bundesliga-miguel-layun_45633
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rhino am 05.11.2014 um 08:01 Uhr bearbeitet
05.11.2014 - 08:53 Uhr
Zitat von Jeckimraen
Zitat von Beskid-Skoczow
"Wie der kicker erfuhr" schreibt von Nocks - würd ich nicht viel drauf geben. Ausserdem werden die Alternativen im Kader genannt: Svento (der auch deswegen geholt wurde), Wimmer und Wallenborn (der aber laut Nocks noch nicht erstligatauglich ist)
Zitat von Stringer_Bell
Also mobil beim kicker habe ich vorhin einen Schrecken bekommen bei der Überschrift.
Quelle: www.kicker.de
Schmadtke sucht Hector-Ersatz
Mit sieben externen Zugängen hat der FC seinen Kader nach dem Aufstieg auch in der Breite deutlich verstärkt. Den dadurch entstehenden Konkurrenzkampf erwähnt Peter Stöger immer wieder als wichtigen leistungsfördernden Faktor. Nur links in der Viererkette, wo Jonas Hector als Stammkraft unumstritten ist, fehlt Kölns Trainer eine vollwertige Alternative - das soll sich bald ändern.
(...)
Ihr werdet es alle längst gesehen haben, daher dieser für mich überraschende Artikel nur der Vollständigkeit halber. Mit sieben externen Zugängen hat der FC seinen Kader nach dem Aufstieg auch in der Breite deutlich verstärkt. Den dadurch entstehenden Konkurrenzkampf erwähnt Peter Stöger immer wieder als wichtigen leistungsfördernden Faktor. Nur links in der Viererkette, wo Jonas Hector als Stammkraft unumstritten ist, fehlt Kölns Trainer eine vollwertige Alternative - das soll sich bald ändern.
(...)
Also mobil beim kicker habe ich vorhin einen Schrecken bekommen bei der Überschrift.
"Wie der kicker erfuhr" schreibt von Nocks - würd ich nicht viel drauf geben. Ausserdem werden die Alternativen im Kader genannt: Svento (der auch deswegen geholt wurde), Wimmer und Wallenborn (der aber laut Nocks noch nicht erstligatauglich ist)
Ich find allgemein den Grundgedanken den Kader in der breite so aufzufüllen sodass der Konkurrenzkampf geschürt wird prima. Das ist auch das was ich in den vergangenen Jahren immer kritisiert habe aber meine Meinung war bei vielen schon bekannt.
Auch ein souveräner Jonas Hector darf nicht das Gefühl bekommen das er unumstritten ist aber mein erster Eindruck von ihm ist, dass er nicht zwingend eine Person im Nacken braucht damit er sich weiterentwickelt. Ich bin so gespannt auf die nächste Transferperiode - ich könnte mir sehr gut vorstellen das es wieder einen Überraschungstransfer gibt da wieder kein Gerücht nicht an die Öffentlichkeit kommt.
06.11.2014 - 00:17 Uhr
Einen 6er wollen wir auch noch! Kicker-Print:
"FC sucht Sechser - muss Matuschyk gehen?
KÖLN: Manager Schmadtke wartet bei Vertragsgesprächen mit dem Polen und Maroh noch ab
Seit dem 0:1 gegen Freiburg läuft die Stürmerdiskussion auf Hochtouren. Dieser Ansatz ist Kölns Manager zu einfach, der den Blick auf das gesamte Offensivspiel lenkt: "Das Problem ist: Du musst deine Stürmer auch bedienen. Die Zulieferung und die Endverwertung sind beides Themen, über die wir nachdenken", erklärt Jörg Schmadtke, der den zum Problemstürmer hochstilisierten Simon Zoller "auf einem guten Weg" sieht.
Ob Zoller im Winter einen neuen Sturmkollegen bekommt, für den Fall, dass Patrick Helmes (Knorpelschaden) nicht zurückkehrt, ist offen. Dass der FC einen spielstarken Sechser für die nächste Saison verpflichten möchte, ist dafür beschlossen. Schmadtke will den Kader weiter aufwerten, was in diesem Fall die Konsequenz mit sich bringt, dass einer der vier defensiven Mittelfeldspieler im Kader keine Zukunft mehr in Köln hat. Neuzugang Kevin Vogt ist davon nicht betroffen, schafft er es doch bislang am besten, defensiv und offensiv Akzente zu setzen. Auch Matthias Lehmann dürfte bleiben. Zum einen gilt er als verlängerter Arm von Trainer Peter Stöger. Zum anderen steht eine Verlängerung mit dem 31-Jährigen bevor. "Wir sind in Gesprächen", so Schmadtke. Am Ende dürfte es nur um die Laufzeit gehen.
Bleiben Yannick Gerhardt und Adam Matuschyk. Talent Gerhardt (Vertrag bis 2018) trägt sich nicht mit Wechselgedanken, versichert Kölns U-21-Trainer Stephan Engels, der dem U-20-Nationalspieler beratend zur Seite steht. "Yannick will und wird sich in Köln durchsetzen", erklärt Engels zu einem Wechsel im Winter wie im Sommer. Wobei abzuwarten bleibt, ob diese Position Bestand behält, falls der Shootingstar der Vorsaison weiterhin nur zwischen Tribüne und Ersatzbank pendelt. Matuschyk scheint zwar einen Schritt näher an der ersten Elf, doch sein Vertrag läuft wie der von Verteidiger Dominic Maroh aus. "Bei beiden warten wir noch ein Stück weit ab", sagt Schmadtke zum Thema Verhandlungen. Wird der FC auf der Sechs fündig, droht womöglich dem von Stöger aufgrund seiner Zuverlässigkeit geschätzten polnischen Nationalspieler das Aus.
NOCKS"
"FC sucht Sechser - muss Matuschyk gehen?
KÖLN: Manager Schmadtke wartet bei Vertragsgesprächen mit dem Polen und Maroh noch ab
Seit dem 0:1 gegen Freiburg läuft die Stürmerdiskussion auf Hochtouren. Dieser Ansatz ist Kölns Manager zu einfach, der den Blick auf das gesamte Offensivspiel lenkt: "Das Problem ist: Du musst deine Stürmer auch bedienen. Die Zulieferung und die Endverwertung sind beides Themen, über die wir nachdenken", erklärt Jörg Schmadtke, der den zum Problemstürmer hochstilisierten Simon Zoller "auf einem guten Weg" sieht.
Ob Zoller im Winter einen neuen Sturmkollegen bekommt, für den Fall, dass Patrick Helmes (Knorpelschaden) nicht zurückkehrt, ist offen. Dass der FC einen spielstarken Sechser für die nächste Saison verpflichten möchte, ist dafür beschlossen. Schmadtke will den Kader weiter aufwerten, was in diesem Fall die Konsequenz mit sich bringt, dass einer der vier defensiven Mittelfeldspieler im Kader keine Zukunft mehr in Köln hat. Neuzugang Kevin Vogt ist davon nicht betroffen, schafft er es doch bislang am besten, defensiv und offensiv Akzente zu setzen. Auch Matthias Lehmann dürfte bleiben. Zum einen gilt er als verlängerter Arm von Trainer Peter Stöger. Zum anderen steht eine Verlängerung mit dem 31-Jährigen bevor. "Wir sind in Gesprächen", so Schmadtke. Am Ende dürfte es nur um die Laufzeit gehen.
Bleiben Yannick Gerhardt und Adam Matuschyk. Talent Gerhardt (Vertrag bis 2018) trägt sich nicht mit Wechselgedanken, versichert Kölns U-21-Trainer Stephan Engels, der dem U-20-Nationalspieler beratend zur Seite steht. "Yannick will und wird sich in Köln durchsetzen", erklärt Engels zu einem Wechsel im Winter wie im Sommer. Wobei abzuwarten bleibt, ob diese Position Bestand behält, falls der Shootingstar der Vorsaison weiterhin nur zwischen Tribüne und Ersatzbank pendelt. Matuschyk scheint zwar einen Schritt näher an der ersten Elf, doch sein Vertrag läuft wie der von Verteidiger Dominic Maroh aus. "Bei beiden warten wir noch ein Stück weit ab", sagt Schmadtke zum Thema Verhandlungen. Wird der FC auf der Sechs fündig, droht womöglich dem von Stöger aufgrund seiner Zuverlässigkeit geschätzten polnischen Nationalspieler das Aus.
NOCKS"
07.11.2014 - 08:27 Uhr
Ich hoffe doch sehr das es bei Maroh sich nur um eine Formsache handelt, auch wenn Mavraj derzeit die Nase vorne hat kann sich das in 3-4 Spieltagen wieder ändern und er könnte ganz wichtig werden wenn wir Wimmer abgeben müssen, den die Angebote werden 100% kommen.
Matuschyk, so traurig es klingt, trauere ich keine Träne nach. Er ist ein letztes Überbleibsel dieser "El Talentos" die es nie zum Stammspieler geschafft haben und das bei einem Verein wie uns und nicht bei den Eurofightern, wo die Ansprüche zu hoch wären.
Matuschyk, so traurig es klingt, trauere ich keine Träne nach. Er ist ein letztes Überbleibsel dieser "El Talentos" die es nie zum Stammspieler geschafft haben und das bei einem Verein wie uns und nicht bei den Eurofightern, wo die Ansprüche zu hoch wären.
10.11.2014 - 11:43 Uhr
Also ich bin ja sehr Froh das die neuen so langsam in Schwung kommen. Vogt, Svento, Olkowski und Mavraj sind schon richtig da jetzt müssen noch Zoller und Osako die Form finden dann wäre es eine Perfekte Transferphase gewesen.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
10.11.2014 - 12:01 Uhr
Zitat von Aendie
Also ich bin ja sehr Froh das die neuen so langsam in Schwung kommen. Vogt, Svento, Olkowski und Mavraj sind schon richtig da jetzt müssen noch Zoller und Osako die Form finden dann wäre es eine Perfekte Transferphase gewesen.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
Also ich bin ja sehr Froh das die neuen so langsam in Schwung kommen. Vogt, Svento, Olkowski und Mavraj sind schon richtig da jetzt müssen noch Zoller und Osako die Form finden dann wäre es eine Perfekte Transferphase gewesen.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
Im Winter findet man schwer die guten Spieler, aber wir werden sehen was unser Schmadtke noch alles zaubern wird
. Für den Klassenerhalt wird unser Kader denke ich mir reichen, das andere kommt später
.
10.11.2014 - 21:45 Uhr
Zitat von Aendie
Also ich bin ja sehr Froh das die neuen so langsam in Schwung kommen. Vogt, Svento, Olkowski und Mavraj sind schon richtig da jetzt müssen noch Zoller und Osako die Form finden dann wäre es eine Perfekte Transferphase gewesen.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
Also ich bin ja sehr Froh das die neuen so langsam in Schwung kommen. Vogt, Svento, Olkowski und Mavraj sind schon richtig da jetzt müssen noch Zoller und Osako die Form finden dann wäre es eine Perfekte Transferphase gewesen.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
Man kann wirklich zufrieden sein. Mavraj, Olkowski, Vogt und Svento sind echte Verstärkungen - also besser als die Spieler, die bisher auf diesen Positionen gespielt haben. Osako ist ein technisch gut ausgebildeter Spieler - kommt mit dem Tempo aber noch überhaupt nicht zurecht. Grundsätzlich sehe ich aber Potential. Bei Zoller bin ich leider nicht ganz so positiv...aber vielleicht überrascht er mich noch.
Im zentralen Mittelfeld sehe ich keinen Bedarf. Halfar wird sich steigern, Gerhardt wird seine Chance nutzen und notfalls können auch Vogt oder Matuschyk den offensiven Part besetzen. Nagasawa wird sich im Winter ebenfalls wieder rankämpfen. Im Sturm sieht das anders aus. Wenn wir jedoch einen Stürmer holen, sollten wir neben Bröker noch jemanden auf Leihbasis abgeben. Cueto und Finne wären Kandidaten, wobei beide auch gute Alternativen zu Svento und Risse auf der Außenbahn sind.
11.11.2014 - 06:11 Uhr
Zitat von Neutraler
Im Winter findet man schwer die guten Spieler, aber wir werden sehen was unser Schmadtke noch alles zaubern wird
.
Für den Klassenerhalt wird unser Kader denke ich mir reichen, das andere kommt später
.
Zitat von Aendie
Also ich bin ja sehr Froh das die neuen so langsam in Schwung kommen. Vogt, Svento, Olkowski und Mavraj sind schon richtig da jetzt müssen noch Zoller und Osako die Form finden dann wäre es eine Perfekte Transferphase gewesen.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
Also ich bin ja sehr Froh das die neuen so langsam in Schwung kommen. Vogt, Svento, Olkowski und Mavraj sind schon richtig da jetzt müssen noch Zoller und Osako die Form finden dann wäre es eine Perfekte Transferphase gewesen.
Denke wir werden in der Winterpause eine neue Offensiv Kraft bekommen (OM oder ST der auch HS spielen kann).
Für den Sommer werden dann denke ich mal ein weiterer 6er geholt. Ein IV da Kalas uns verlassen wird und bei Maroh noch ein Fragezeichen steht. In der offensive muss man sehen was im Winter passiert und dann im Sommer nachlegen.
Was mir die die letzten Spiele auf gefallen ist, ist das Lehmann bei hohen Bällen ein paar mal drunter durch taucht und danach Tore fallen. In Hoffenheim 2x der Fall! Wäre er da 3-4 cm größer hätte er die Bälle abfangen können. Am Boden macht er vieles ja gut und räumt viel ab aber in der Luft hat er doch große Nachteile.
Im Winter findet man schwer die guten Spieler, aber wir werden sehen was unser Schmadtke noch alles zaubern wird
. Für den Klassenerhalt wird unser Kader denke ich mir reichen, das andere kommt später
.Seh ich auch so. Wenn wir bis zur Pause in etwa so weiter punkten und mit > 20 P. Einlaufen würde ich mir die Wintertransferphase schenken, der Mannschaft und Stöger noch ein halbes Jahr der offensiven Entwicklung geben um sich dann gezielter im Sommer zu verstärken. Denn bis dahin sollte klar sein, ob ein 10er oder noch MS her muss.
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