Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von Bombateng
Warum zieht du das ins lächerliche?! Es ist die verdankte Pflicht des Vereins nicht direkt jedes Gerücht zu glauben und mit dem Anteilseigner ins Gespräch zu gehen. Wenn dieser sagt, dass er es nicht war und sein Statement abgibt, dann muss die Unschuldsvermutung gelten! Der Verein kann im Gespräch dann sagen, dass man es unabhängig davon prüfen lässt und sich zu weiteren Spekulationen öffentlich nicht äußern wird und dem Investor zumindest öffentlich erstmal glaub bis gegenteiliges bewiesen ist.
Und nur DAS wäre eine angemessene Vorgehensweise!
Wieso wird jemand verurteilt und als Verbrecher behandelt, bevor es überhaupt bewiesen ist? Ich dachte man ist aus den Zeiten raus wo man mit Fackeln und Mistgabeln durch Dörfer rennt, aber du bist da scheinbar noch voll drin.
ich sehe das auch so, so etwas sollte man mit einer so wichtigen Person, intern klären, sonst war doch der so heraufbeschworene Neuanfang doch nur eine riesige Lüge. Ich finde halt, dass man so nicht mit wichtigen Partnern umgeht, das gilt natürlich in beide Richtungen, aber auf dem Level wird es einen riesigen Schaden für beide Seiten geben Zitat von Hertiehats
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich seinZitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euchZitat von Benjamin010981
Zitat von Bombateng
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskantZitat von Benjamin010981
Zitat von Donhelli
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft habenQuelle: www.tagesspiegel.de
Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
Zitat von Tagesspiegel
....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Warum zieht du das ins lächerliche?! Es ist die verdankte Pflicht des Vereins nicht direkt jedes Gerücht zu glauben und mit dem Anteilseigner ins Gespräch zu gehen. Wenn dieser sagt, dass er es nicht war und sein Statement abgibt, dann muss die Unschuldsvermutung gelten! Der Verein kann im Gespräch dann sagen, dass man es unabhängig davon prüfen lässt und sich zu weiteren Spekulationen öffentlich nicht äußern wird und dem Investor zumindest öffentlich erstmal glaub bis gegenteiliges bewiesen ist.
Und nur DAS wäre eine angemessene Vorgehensweise!
Wieso wird jemand verurteilt und als Verbrecher behandelt, bevor es überhaupt bewiesen ist? Ich dachte man ist aus den Zeiten raus wo man mit Fackeln und Mistgabeln durch Dörfer rennt, aber du bist da scheinbar noch voll drin.
Zitat von Bombateng
Warum zieht du das ins lächerliche?! Es ist die verdankte Pflicht des Vereins nicht direkt jedes Gerücht zu glauben und mit dem Anteilseigner ins Gespräch zu gehen. Wenn dieser sagt, dass er es nicht war und sein Statement abgibt, dann muss die Unschuldsvermutung gelten! Der Verein kann im Gespräch dann sagen, dass man es unabhängig davon prüfen lässt und sich zu weiteren Spekulationen öffentlich nicht äußern wird und dem Investor zumindest öffentlich erstmal glaub bis gegenteiliges bewiesen ist.
Und nur DAS wäre eine angemessene Vorgehensweise!
Wieso wird jemand verurteilt und als Verbrecher behandelt, bevor es überhaupt bewiesen ist? Ich dachte man ist aus den Zeiten raus wo man mit Fackeln und Mistgabeln durch Dörfer rennt, aber du bist da scheinbar noch voll drin.
Zitat von Hertiehats
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich seinZitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euchZitat von Benjamin010981
Zitat von Bombateng
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskantZitat von Benjamin010981
Zitat von Donhelli
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft habenQuelle: www.tagesspiegel.de
Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Zitat von Tagesspiegel
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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Warum zieht du das ins lächerliche?! Es ist die verdankte Pflicht des Vereins nicht direkt jedes Gerücht zu glauben und mit dem Anteilseigner ins Gespräch zu gehen. Wenn dieser sagt, dass er es nicht war und sein Statement abgibt, dann muss die Unschuldsvermutung gelten! Der Verein kann im Gespräch dann sagen, dass man es unabhängig davon prüfen lässt und sich zu weiteren Spekulationen öffentlich nicht äußern wird und dem Investor zumindest öffentlich erstmal glaub bis gegenteiliges bewiesen ist.
Und nur DAS wäre eine angemessene Vorgehensweise!
Wieso wird jemand verurteilt und als Verbrecher behandelt, bevor es überhaupt bewiesen ist? Ich dachte man ist aus den Zeiten raus wo man mit Fackeln und Mistgabeln durch Dörfer rennt, aber du bist da scheinbar noch voll drin.
Glaubst du wirklich, dass die FT Hertha nicht um eine Stellungnahme gebeten hat und das die daraufhin wirklich nicht LW kontaktiert haben?
Tzzzzz….
Zitat von Hertiehats
Glaubst du wirklich, dass die FT Hertha nicht um eine Stellungnahme gebeten hat und das die daraufhin wirklich nicht LW kontaktiert haben?
Tzzzzz….
Zitat von Bombateng
Warum zieht du das ins lächerliche?! Es ist die verdankte Pflicht des Vereins nicht direkt jedes Gerücht zu glauben und mit dem Anteilseigner ins Gespräch zu gehen. Wenn dieser sagt, dass er es nicht war und sein Statement abgibt, dann muss die Unschuldsvermutung gelten! Der Verein kann im Gespräch dann sagen, dass man es unabhängig davon prüfen lässt und sich zu weiteren Spekulationen öffentlich nicht äußern wird und dem Investor zumindest öffentlich erstmal glaub bis gegenteiliges bewiesen ist.
Und nur DAS wäre eine angemessene Vorgehensweise!
Wieso wird jemand verurteilt und als Verbrecher behandelt, bevor es überhaupt bewiesen ist? Ich dachte man ist aus den Zeiten raus wo man mit Fackeln und Mistgabeln durch Dörfer rennt, aber du bist da scheinbar noch voll drin.
Zitat von Hertiehats
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich seinZitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euchZitat von Benjamin010981
Zitat von Bombateng
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskantZitat von Benjamin010981
Zitat von Donhelli
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft habenQuelle: www.tagesspiegel.de
Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Zitat von Tagesspiegel
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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Warum zieht du das ins lächerliche?! Es ist die verdankte Pflicht des Vereins nicht direkt jedes Gerücht zu glauben und mit dem Anteilseigner ins Gespräch zu gehen. Wenn dieser sagt, dass er es nicht war und sein Statement abgibt, dann muss die Unschuldsvermutung gelten! Der Verein kann im Gespräch dann sagen, dass man es unabhängig davon prüfen lässt und sich zu weiteren Spekulationen öffentlich nicht äußern wird und dem Investor zumindest öffentlich erstmal glaub bis gegenteiliges bewiesen ist.
Und nur DAS wäre eine angemessene Vorgehensweise!
Wieso wird jemand verurteilt und als Verbrecher behandelt, bevor es überhaupt bewiesen ist? Ich dachte man ist aus den Zeiten raus wo man mit Fackeln und Mistgabeln durch Dörfer rennt, aber du bist da scheinbar noch voll drin.
Glaubst du wirklich, dass die FT Hertha nicht um eine Stellungnahme gebeten hat und das die daraufhin wirklich nicht LW kontaktiert haben?
Tzzzzz….
Haben sie nach Windhorst Aussage ja scheinbar nicht… also was genau willst du?
Zitat von Hertiehats
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich seinZitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euchZitat von Benjamin010981
Zitat von Bombateng
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskantZitat von Benjamin010981
Zitat von Donhelli
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft habenQuelle: www.tagesspiegel.de
Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Zitat von Tagesspiegel
....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Richtig eine unabhängige Untersuchung ist angebracht.
Besser wäre gewesen der Presse zu vermelden man arbeitet das Ganze intern auf und erst dazu Stellung zu nehmen, wenn dies vollständig geschehen ist. Dann hätte man die Kanzlei einschalten und LW darüber informieren können wie das weitere Prozedere ist. Nach kompletter Aufnahme der Beweise und Anhörung von allen Beteiligten, hätte man dann in Ruhe eine Entscheidung treffen können und erst dann das Ergebnis an die Presse geben können.
Stattdessen wurde die Presse schneller informiert als die Beteiligten. Die Erwartung ist damit ein öffentlicher Schauprozess und keine sachliche Aufarbeitung. So ist die Beziehung zum Investor unwiderruflich an die Wand gesetzt, egal was die Untersuchung ergeben wird. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung, bis die Schuld bewiesen ist. Hier ist das Prinzip umgedreht worden.
Da Bernstein schon vor der Wahl gesagt hat, dass er mit dem Investor nichts anfangen kann und dieser mit dem Gegenkandidat sympathisiert hat, verwundert das Vorgehen nicht.
Die Vorverurteilung und Transparente der Ultra-Fanszene waren erwartbar. Schon bei den Mitgliederversammlungen im Mai waren sie zu sehen. Damals gab es den Skandal noch nicht einmal.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 03.10.2022 um 17:17 Uhr bearbeitet Zitat von Borse
Richtig eine unabhängige Untersuchung ist angebracht.
Besser wäre gewesen der Presse zu vermelden man arbeitet das Ganze intern auf und erst dazu Stellung zu nehmen, wenn dies vollständig geschehen ist. Dann hätte man die Kanzlei einschalten und LW darüber informieren können wie das weitere Prozedere ist. Nach kompletter Aufnahme der Beweise und Anhörung von allen Beteiligten, hätte man dann in Ruhe eine Entscheidung treffen können und erst dann das Ergebnis an die Presse geben können.
Stattdessen wurde die Presse schneller informiert als die Beteiligten. Die Erwartung ist damit ein öffentlicher Schauprozess und keine sachliche Aufarbeitung. So ist die Beziehung zum Investor unwiderruflich an die Wand gesetzt, egal was die Untersuchung ergeben wird. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung, bis die Schuld bewiesen ist. Hier ist das Prinzip umgedreht worden.
Da Bernstein schon vor der Wahl gesagt hat, dass er mit dem Investor nichts anfangen kann und dieser mit dem Gegenkandidat sympathisiert hat, verwundert das Vorgehen nicht.
Die Vorverurteilung und Transparente der Ultra-Fanszene waren erwartbar. Schon bei den Mitgliederversammlungen im Mai waren sie zu sehen. Damals gab es den Skandal noch nicht einmal.
Zitat von Hertiehats
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich seinZitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euchZitat von Benjamin010981
Zitat von Bombateng
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskantZitat von Benjamin010981
Zitat von Donhelli
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft habenQuelle: www.tagesspiegel.de
Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Zitat von Tagesspiegel
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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)
Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO
https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.
Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.
Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?
Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“
Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“
Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?
Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Richtig eine unabhängige Untersuchung ist angebracht.
Besser wäre gewesen der Presse zu vermelden man arbeitet das Ganze intern auf und erst dazu Stellung zu nehmen, wenn dies vollständig geschehen ist. Dann hätte man die Kanzlei einschalten und LW darüber informieren können wie das weitere Prozedere ist. Nach kompletter Aufnahme der Beweise und Anhörung von allen Beteiligten, hätte man dann in Ruhe eine Entscheidung treffen können und erst dann das Ergebnis an die Presse geben können.
Stattdessen wurde die Presse schneller informiert als die Beteiligten. Die Erwartung ist damit ein öffentlicher Schauprozess und keine sachliche Aufarbeitung. So ist die Beziehung zum Investor unwiderruflich an die Wand gesetzt, egal was die Untersuchung ergeben wird. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung, bis die Schuld bewiesen ist. Hier ist das Prinzip umgedreht worden.
Da Bernstein schon vor der Wahl gesagt hat, dass er mit dem Investor nichts anfangen kann und dieser mit dem Gegenkandidat sympathisiert hat, verwundert das Vorgehen nicht.
Die Vorverurteilung und Transparente der Ultra-Fanszene waren erwartbar. Schon bei den Mitgliederversammlungen im Mai waren sie zu sehen. Damals gab es den Skandal noch nicht einmal.
Nach meinem Verständnis war Hertha BSC GmbH & CoKGaA als Kapitalgesellschaft zur Veröffentlichung einer adhoc Mitteilung verpflichtet, darauf würde ich aber nicht wetten. Über den Wortlaut der Stellungnahme kann man gerne streiten, aber nicht darüber, OB das notwendig war.
Haben wir tatsächlich mit Malmö eine Fan-Freundschaft oder warum haben die gestern Abend so sehr gegen Union gewettert?
Dazu noch dieses Banner im Block von Malmö
https://www.berliner-kurier.de/union/ein-spielabbruch-haette-auch-mit-in-der-verantwortung-der-union-anhaenger-gestanden-li.274168
Dazu noch dieses Banner im Block von Malmö
https://www.berliner-kurier.de/union/ein-spielabbruch-haette-auch-mit-in-der-verantwortung-der-union-anhaenger-gestanden-li.274168
Quelle: www.kicker.de
(.....)
24.000 Euro verlangt der DFB für das "unsportliche Verhalten" der Anhänger des Vereins in zwei Fällen. Der Klub hat den beiden Urteilen zugestimmt.
Beim bitteren 5:6 i.E. in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde bei Zweitligist Eintracht Braunschweig am 31. Juli hatten Fans der Berliner ebenso Bengalische Feuer und Rauchtöpfe abgebrannt wie beim 0:1 am 19. August in der Liga beim 0:1 bei Borussia Mönchengladbach.
24.000 Euro verlangt der DFB für das "unsportliche Verhalten" der Anhänger des Vereins in zwei Fällen. Der Klub hat den beiden Urteilen zugestimmt.
Beim bitteren 5:6 i.E. in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde bei Zweitligist Eintracht Braunschweig am 31. Juli hatten Fans der Berliner ebenso Bengalische Feuer und Rauchtöpfe abgebrannt wie beim 0:1 am 19. August in der Liga beim 0:1 bei Borussia Mönchengladbach.
Zitat von Pal1975
Haben wir tatsächlich mit Malmö eine Fan-Freundschaft oder warum haben die gestern Abend so sehr gegen Union gewettert?
Dazu noch dieses Banner im Block von Malmö
https://www.berliner-kurier.de/union/ein-spielabbruch-haette-auch-mit-in-der-verantwortung-der-union-anhaenger-gestanden-li.274168
Haben wir tatsächlich mit Malmö eine Fan-Freundschaft oder warum haben die gestern Abend so sehr gegen Union gewettert?
Dazu noch dieses Banner im Block von Malmö
https://www.berliner-kurier.de/union/ein-spielabbruch-haette-auch-mit-in-der-verantwortung-der-union-anhaenger-gestanden-li.274168
Also aus der Zeit im Block hab ich Strasbourg und Malmö in Erinnerung...
Zitat von Armagnac1892
Also aus der Zeit im Block hab ich Strasbourg und Malmö in Erinnerung...
Zitat von Pal1975
Haben wir tatsächlich mit Malmö eine Fan-Freundschaft oder warum haben die gestern Abend so sehr gegen Union gewettert?
Dazu noch dieses Banner im Block von Malmö
https://www.berliner-kurier.de/union/ein-spielabbruch-haette-auch-mit-in-der-verantwortung-der-union-anhaenger-gestanden-li.274168
Haben wir tatsächlich mit Malmö eine Fan-Freundschaft oder warum haben die gestern Abend so sehr gegen Union gewettert?
Dazu noch dieses Banner im Block von Malmö
https://www.berliner-kurier.de/union/ein-spielabbruch-haette-auch-mit-in-der-verantwortung-der-union-anhaenger-gestanden-li.274168
Also aus der Zeit im Block hab ich Strasbourg und Malmö in Erinnerung...
Die einzige offizielle Fanfreundschaft ist der KSC. Mit Strasbourg und Malmö haben vereinzelte Gruppen Freundschaften.
Aus Malmö waren gegen Hamburg Leute da.
Aber wie gesagt die offiziell ist der KSC.
Als ich den Fernseher heute ausgemacht habe, habe ich so gedacht, wie toll es doch wäre, wenn es heute aus der Ostkurve Unterstützung für Christensen geben würde. Und dann lese ich, dass es so gekommen ist.
Die Entwicklung im Moment begeistert mich. Ich hoffe, es geht so weiter. Es wird Rückschläge geben. Aber so wie sich die Mannschaft jetzt präsentiert, hat sie jede Unterstützung verdient.
Die Entwicklung im Moment begeistert mich. Ich hoffe, es geht so weiter. Es wird Rückschläge geben. Aber so wie sich die Mannschaft jetzt präsentiert, hat sie jede Unterstützung verdient.
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