Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Der Nicht-Fan im Hertha-Block
Die Mittelfinger gehen nach oben
Unser Autor ist im Hertha-Block und will nicht anfeuern. Die Abneigung der Fans bekommt er zu spüren. Der etwas andere Spielbericht.
Die Mittelfinger gehen nach oben
Unser Autor ist im Hertha-Block und will nicht anfeuern. Die Abneigung der Fans bekommt er zu spüren. Der etwas andere Spielbericht.
Zitat von MARTIN EINSIEDLER
(....)Am Eingang Südwest, der für die Hertha-Fans vorgesehen ist, bietet sich die letzte Chance für die Besucher, noch einen Schluck Alkohol zu trinken. Im Stadion ist das verboten. Manche belassen es nicht bei einem Schluck. Ein junger Mann vor mir leert eine dreiviertel Flasche Pfefferminzlikör – Pfeffi – in wenigen Minuten. Überhaupt: Ich blicke in viele alkoholgetränkte Gesichter. Es scheint fast so, als würde das Alkoholverbot im Stadion den Konsum erst richtig befördern.
Ich bin im Block, das Spiel geht gleich los. Im Grunde ist es ein Frevel, dass ich hier stehe. Hertha liegt mir nicht am Herzen, mir ist der Verein gleichgültig. Ich will nur die Stimmung mitnehmen, aber nichts dafür tun. Ich stehe da in meiner braunen Jacke und nichts Blau-Weißes ziert mich. Ich bin der Nicht-Fan und deshalb ein Außenseiter. Die ersten Gesänge werden angestimmt. Alle umarmen sich, dann wird gemeinsam im Block gehüpft. Bei mir bricht die Kette. Die ersten Hertha-Fans drehen sich zu mir um und fordern mich laut brüllend zum Mitmachen auf. Jetzt habe ich erst recht keinen Bock drauf.
Nun werden die Teams vorgestellt. Der Stadionsprecher beginnt mit dem Torhüter des HSV. „Mit der Nummer eins, Daniel …“ Der Hertha-Block brüllt geschlossen mit erhobenen Mittelfingern: „ ***** nsohn!“ Und so geht das bei jedem weiteren HSV-Spieler. Neben mir sitzt ein weiterer Außenseiter. Ein älterer Herr, Hamburger und HSV-Fan, schaut mich traurig an. Er hat nur diese Karte bekommen und will das Spiel unbedingt – wenn auch im falschen Block – ansehen. „Ich werde ganz ruhig sein heute“, sagt er.
Zum ersten Mal richtig leiden muss er nach vier Minuten. Hertha geht in Führung. Die Lautstärke im Block ist enorm. Ich bekomme ein paar Bierspritzer ab. Wenig später setze ich meine Kopfhörer ein, weil der Lärm nicht abebbt. Das muss man den Berliner Fans lassen: Sie peitschen ihre Mannschaft über die gesamte Spieldauer fantastisch an. Die Aggressionen im Block halten sich in Grenzen. In der Halbzeit gibt es zwischen ein paar Hertha-Fans und einem Ordner eine Diskussion. Hinter mir winkt schon ein junger, schwer alkoholisierter Mann in Richtung der anderen. Er hofft, dass sich noch viel mehr zusammenfinden und es im Block zu Reibereien nicht nur mit den Ordnern, sondern dann mit der anrückenden Polizei kommt. Doch nichts passiert.
Es überwiegt die Euphorie, die ihren Höhepunkt in der zweiten Halbzeit mit dem Tor zum 2:0 findet. Die Fans vor mir drehen sich um und klatschen sich mit mir ab. Auch mein Nebensitzer, der HSV-Fan, schlägt zähneknirschend mit ein. Fünf Minuten vor Spielende wünsche ich ihm alles Gute und verschwinde aus dem Block. Ich habe genug gesehen. Und als Nicht-Fan bin ich in der Hertha-Euphorie ein noch größerer Außenseiter, als ich es schon das ganze Spiel über gewesen bin.
(....)Am Eingang Südwest, der für die Hertha-Fans vorgesehen ist, bietet sich die letzte Chance für die Besucher, noch einen Schluck Alkohol zu trinken. Im Stadion ist das verboten. Manche belassen es nicht bei einem Schluck. Ein junger Mann vor mir leert eine dreiviertel Flasche Pfefferminzlikör – Pfeffi – in wenigen Minuten. Überhaupt: Ich blicke in viele alkoholgetränkte Gesichter. Es scheint fast so, als würde das Alkoholverbot im Stadion den Konsum erst richtig befördern.
Ich bin im Block, das Spiel geht gleich los. Im Grunde ist es ein Frevel, dass ich hier stehe. Hertha liegt mir nicht am Herzen, mir ist der Verein gleichgültig. Ich will nur die Stimmung mitnehmen, aber nichts dafür tun. Ich stehe da in meiner braunen Jacke und nichts Blau-Weißes ziert mich. Ich bin der Nicht-Fan und deshalb ein Außenseiter. Die ersten Gesänge werden angestimmt. Alle umarmen sich, dann wird gemeinsam im Block gehüpft. Bei mir bricht die Kette. Die ersten Hertha-Fans drehen sich zu mir um und fordern mich laut brüllend zum Mitmachen auf. Jetzt habe ich erst recht keinen Bock drauf.
Nun werden die Teams vorgestellt. Der Stadionsprecher beginnt mit dem Torhüter des HSV. „Mit der Nummer eins, Daniel …“ Der Hertha-Block brüllt geschlossen mit erhobenen Mittelfingern: „ ***** nsohn!“ Und so geht das bei jedem weiteren HSV-Spieler. Neben mir sitzt ein weiterer Außenseiter. Ein älterer Herr, Hamburger und HSV-Fan, schaut mich traurig an. Er hat nur diese Karte bekommen und will das Spiel unbedingt – wenn auch im falschen Block – ansehen. „Ich werde ganz ruhig sein heute“, sagt er.
Zum ersten Mal richtig leiden muss er nach vier Minuten. Hertha geht in Führung. Die Lautstärke im Block ist enorm. Ich bekomme ein paar Bierspritzer ab. Wenig später setze ich meine Kopfhörer ein, weil der Lärm nicht abebbt. Das muss man den Berliner Fans lassen: Sie peitschen ihre Mannschaft über die gesamte Spieldauer fantastisch an. Die Aggressionen im Block halten sich in Grenzen. In der Halbzeit gibt es zwischen ein paar Hertha-Fans und einem Ordner eine Diskussion. Hinter mir winkt schon ein junger, schwer alkoholisierter Mann in Richtung der anderen. Er hofft, dass sich noch viel mehr zusammenfinden und es im Block zu Reibereien nicht nur mit den Ordnern, sondern dann mit der anrückenden Polizei kommt. Doch nichts passiert.
Es überwiegt die Euphorie, die ihren Höhepunkt in der zweiten Halbzeit mit dem Tor zum 2:0 findet. Die Fans vor mir drehen sich um und klatschen sich mit mir ab. Auch mein Nebensitzer, der HSV-Fan, schlägt zähneknirschend mit ein. Fünf Minuten vor Spielende wünsche ich ihm alles Gute und verschwinde aus dem Block. Ich habe genug gesehen. Und als Nicht-Fan bin ich in der Hertha-Euphorie ein noch größerer Außenseiter, als ich es schon das ganze Spiel über gewesen bin.
Er nimmt einem echten Herthaner diese tolle Stadionerfahrung weg. Der Artikel ist mit so einer unfassbaren negativen Grundhaltung geschrieben. Sowas macht mich richtig sauer!
Also entweder ist der Artikel ein gescheiterter Satireversuch oder einfach ragebait auf höchstem Niveau
Zitat von ramos28
Er nimmt einem echten Herthaner diese tolle Stadionerfahrung weg. Der Artikel ist mit so einer unfassbaren negativen Grundhaltung geschrieben. Sowas macht mich richtig sauer!
Er nimmt einem echten Herthaner diese tolle Stadionerfahrung weg. Der Artikel ist mit so einer unfassbaren negativen Grundhaltung geschrieben. Sowas macht mich richtig sauer!
Event Tourismus quasi ... Randale wäre Für den Autor noch die Kirsche gewesen um alle seine Vorurteile zu bestätigen ...
Echt ein bescheuerter Text. Das ist so als wenn ich Operngesang nicht mag, um dann in die Oper zu gehen und mich darueber auszulassen, wie bloed doch alles in der Oper ist.
Im Fernsehen hoerte es sich so an, als wenn die Hertha Fans richtig fette Stimmung gemacht haben.
Wie man sich als "neutraler" einfuegen kann und Spass haben kann, sieht man uebrigens hier:
https://youtu.be/-E0U5Y1PRjA
Ist ein cooler Youtube Kanal Er war auch beim Derby in der Ostkurve mit dabei.
https://youtu.be/SQEi4JeRTH8
Im Fernsehen hoerte es sich so an, als wenn die Hertha Fans richtig fette Stimmung gemacht haben.
Wie man sich als "neutraler" einfuegen kann und Spass haben kann, sieht man uebrigens hier:
https://youtu.be/-E0U5Y1PRjA
Ist ein cooler Youtube Kanal Er war auch beim Derby in der Ostkurve mit dabei.
https://youtu.be/SQEi4JeRTH8
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 25.05.2022 um 15:42 Uhr bearbeitet
Danke dafür das ein echter Herthaner keine Karte bekommen hat Ich meine Klar beim Einhaken bin ich Wegen meinergehbehinderung auch raus wird auch eigentlich immer akzeptiert. Was ich da raus lese ist das der Mann wahrscheinlich nichtmal richtigen Bezug zum Fussball hat. Warum man dann einwichtigsten Spiel in den Fanblock geht erschließt sich nicht . Was hat er erwartet das wir mit dem HSV kuscheln Was ne Blitzbirne
Auf unsere Fan- bzw. vor allem Ultraszene wurde in der Vergangenheit und auch in dieser Saison häufig eingedroschen. Und das war mehr als berechtigt, da man kaum eine Geschmacklosigkeit ausgelassen hat. "Vergoldet" wurde das durch die Trikotaktion nach dem Derby, inklusive - mal wieder - fehlender Einsicht seitens der Ultras.
Dennoch muss ich festhalten, dass ich von der Stimmung eben seit der Derby-Schmach angetan bin. Insbesondere im Rahmen der beiden Relegationsspiele hat sich die Kurve von ihrer besten Seite gezeigt. Im Hinspiel wurde die Mannschaft seit Anpfiff bedingungslos unterstützt. Und das trotz einer mut,- ideen- und letztendlich harmlosen Vorstellung und Niederlage im Olympiastadion. Auch nach Abpfiff kam keine negative Stimmung auf, obwohl wir mit eineinhalb Beinen in der 2. Liga standen.
Im Rückspiel war die Atmosphäre ebenfalls großartig. Lediglich nach dem Spielende gab es kurzzeitig Häme in Richtung der Gastgeber. Das muss meiner Meinung nach nicht sein, vollkommen unabhängig davon, wie sich die Hamburger im Hinspiel verhalten haben. Insgesamt wurde jedoch über die gesamte Spieldauer erneut fantastisch unterstützt.
Es kommt selten vor, dass ich so etwas über unsere Fanszene schreibe, aber in dem Fall - auch mit Blick auf die Schlussphase in der Ligasaison - muss ich sagen: GENAU SO wünsche ich mir das.
Dennoch muss ich festhalten, dass ich von der Stimmung eben seit der Derby-Schmach angetan bin. Insbesondere im Rahmen der beiden Relegationsspiele hat sich die Kurve von ihrer besten Seite gezeigt. Im Hinspiel wurde die Mannschaft seit Anpfiff bedingungslos unterstützt. Und das trotz einer mut,- ideen- und letztendlich harmlosen Vorstellung und Niederlage im Olympiastadion. Auch nach Abpfiff kam keine negative Stimmung auf, obwohl wir mit eineinhalb Beinen in der 2. Liga standen.
Im Rückspiel war die Atmosphäre ebenfalls großartig. Lediglich nach dem Spielende gab es kurzzeitig Häme in Richtung der Gastgeber. Das muss meiner Meinung nach nicht sein, vollkommen unabhängig davon, wie sich die Hamburger im Hinspiel verhalten haben. Insgesamt wurde jedoch über die gesamte Spieldauer erneut fantastisch unterstützt.
Es kommt selten vor, dass ich so etwas über unsere Fanszene schreibe, aber in dem Fall - auch mit Blick auf die Schlussphase in der Ligasaison - muss ich sagen: GENAU SO wünsche ich mir das.
Quelle: www.tagesspiegel.de
Ein Tag in Hamburg
Die Auferstehung von Hertha BSC
Unser Autor ist langjähriger Hertha-Fan und erlebt den Klassenerhalt der "alten Dame" in der Hansestadt. Der etwas andere Spielbericht. (....)
Die Auferstehung von Hertha BSC
Unser Autor ist langjähriger Hertha-Fan und erlebt den Klassenerhalt der "alten Dame" in der Hansestadt. Der etwas andere Spielbericht. (....)
Zitat von JULIUS GEILER
(....)Als wir Montagmittag mit dem ICE in Richtung Norden fahren, läuft ein Mann durch die Abteile und fragt alle erkennbaren Hertha-Fans, nach einem Restticket für das Volksparkstadion. Er selbst hat keins mehr bekommen, notfalls versucht er es direkt vor dem Block, erzählt er. Sich alleine auf die Reise zu machen, trotz der fehlenden Garantie ins Stadion zu gelangen, spricht für wahre blau-weiße Liebe.
In Hamburg angekommen verbringen wir den sonnigen Montag an der Binnenalster mit Bier und McDonalds-Pommes. Irgendwann schreit einer aus unser Gruppe: “Ey Lotka Digger, komm mal rüber.” Marcel Lotka, der verletzte Torwart der Hertha genießt die letzten Stunden vor dem Spiel ebenfalls mit Freunden am Wasser. Er fragt uns, was wir für ein Ergebnis tippen. “Ich habe nicht viel Hoffnung”, entgegnet einer von uns. Lotka antwort recht pragmatisch: “Umso besser, dann kannst du nicht enttäuscht werden.”
(....)
Vor der Spielstätte der Hamburger müssen wir uns zunächst durch ein Meer aus Heimfans kämpfen. Niemand pöbelt uns an, die Stimmung ist friedlich, einer weist uns sogar den richtigen Weg zum Gästeblock. Zum Spiel selbst wurde schon viel gesagt und geschrieben. Nach dem völlig mutlosen Relegations-Hinspiel dachte ich mal wieder, diese Mannschaft hat uns Fans nicht verdient. An diesem Montagabend in Hamburg werde ich eines besseren belehrt. Die Mannschaft spielt, wie man es sich für die gesamte Saison gewünscht hätte. Hinten kompakt, in der Offensive giftig. Dementsprechend ist die Stimmung in der Gästekurve. Neunzig Minuten werden die Berliner angepeitscht, nach dem Abpfiff und dem erfolgreichen Klassenerhalt herrscht bei den meisten in erster Linie Fassungslosigkeit und Erleichterung, es doch noch geschafft zu haben.
An der Würstchenbude vor dem Stadion treffen wir zwei traurige Hamburgerinnen. Sie gratulieren uns, sind faire Verlierer. “Zweite Liga ist auch ok”, sagt die eine und wünscht uns einen schönen Abend. Im Shuttle-Bus zum Stadion zeigt ein Hertha-Fan auf seinem Handy allen Passagieren stolz seinen zweisekündigen Fernsehauftritt bei Sky während des Spiels.(....)
(....)Als wir Montagmittag mit dem ICE in Richtung Norden fahren, läuft ein Mann durch die Abteile und fragt alle erkennbaren Hertha-Fans, nach einem Restticket für das Volksparkstadion. Er selbst hat keins mehr bekommen, notfalls versucht er es direkt vor dem Block, erzählt er. Sich alleine auf die Reise zu machen, trotz der fehlenden Garantie ins Stadion zu gelangen, spricht für wahre blau-weiße Liebe.
In Hamburg angekommen verbringen wir den sonnigen Montag an der Binnenalster mit Bier und McDonalds-Pommes. Irgendwann schreit einer aus unser Gruppe: “Ey Lotka Digger, komm mal rüber.” Marcel Lotka, der verletzte Torwart der Hertha genießt die letzten Stunden vor dem Spiel ebenfalls mit Freunden am Wasser. Er fragt uns, was wir für ein Ergebnis tippen. “Ich habe nicht viel Hoffnung”, entgegnet einer von uns. Lotka antwort recht pragmatisch: “Umso besser, dann kannst du nicht enttäuscht werden.”
(....)
Vor der Spielstätte der Hamburger müssen wir uns zunächst durch ein Meer aus Heimfans kämpfen. Niemand pöbelt uns an, die Stimmung ist friedlich, einer weist uns sogar den richtigen Weg zum Gästeblock. Zum Spiel selbst wurde schon viel gesagt und geschrieben. Nach dem völlig mutlosen Relegations-Hinspiel dachte ich mal wieder, diese Mannschaft hat uns Fans nicht verdient. An diesem Montagabend in Hamburg werde ich eines besseren belehrt. Die Mannschaft spielt, wie man es sich für die gesamte Saison gewünscht hätte. Hinten kompakt, in der Offensive giftig. Dementsprechend ist die Stimmung in der Gästekurve. Neunzig Minuten werden die Berliner angepeitscht, nach dem Abpfiff und dem erfolgreichen Klassenerhalt herrscht bei den meisten in erster Linie Fassungslosigkeit und Erleichterung, es doch noch geschafft zu haben.
An der Würstchenbude vor dem Stadion treffen wir zwei traurige Hamburgerinnen. Sie gratulieren uns, sind faire Verlierer. “Zweite Liga ist auch ok”, sagt die eine und wünscht uns einen schönen Abend. Im Shuttle-Bus zum Stadion zeigt ein Hertha-Fan auf seinem Handy allen Passagieren stolz seinen zweisekündigen Fernsehauftritt bei Sky während des Spiels.(....)
Der zweite "Fan Bericht" aus der Hansestadt
Ich VERMUTE mal es ist ein gescheiterter geschmackloser Satireversuch, man darf ja nicht vergessen er (sowie alle anderen "Reporter" auch) haben mit dem großen Niedergang und einer traurigen Stimmung unter den Hertha Fans gerechnet, vermutlich hat er es sich so vorgestellt dass er nach dem 0-3 heulen würde (aus privaten Gründen) und dass viele Herthaner ihn noch trösten würden, weil die alle denken er ist aufgrund des Ergebnisses traurig...krank und bescheuert. Also etwas in die Richtung "Gruppentherapie mal anders, bei der Drama Queen Hertha"
Am Ende hatten sie alle den geilsten Tag ihres Lebens und er stand deprimiert und frustriert mittendrin
ein Satire-Meisterwerk... von der alten Dame
Am Ende hatten sie alle den geilsten Tag ihres Lebens und er stand deprimiert und frustriert mittendrin
ein Satire-Meisterwerk... von der alten DameDieser Beitrag wurde zuletzt von Ballstuntman am 26.05.2022 um 09:50 Uhr bearbeitet Zitat von Toto-BSC
Echt ein bescheuerter Text. Das ist so als wenn ich Operngesang nicht mag, um dann in die Oper zu gehen und mich darueber auszulassen, wie bloed doch alles in der Oper ist.
Im Fernsehen hoerte es sich so an, als wenn die Hertha Fans richtig fette Stimmung gemacht haben.
Wie man sich als "neutraler" einfuegen kann und Spass haben kann, sieht man uebrigens hier:
https://youtu.be/-E0U5Y1PRjA
Ist ein cooler Youtube Kanal Er war auch beim Derby in der Ostkurve mit dabei.
https://youtu.be/SQEi4JeRTH8
Echt ein bescheuerter Text. Das ist so als wenn ich Operngesang nicht mag, um dann in die Oper zu gehen und mich darueber auszulassen, wie bloed doch alles in der Oper ist.
Im Fernsehen hoerte es sich so an, als wenn die Hertha Fans richtig fette Stimmung gemacht haben.
Wie man sich als "neutraler" einfuegen kann und Spass haben kann, sieht man uebrigens hier:
https://youtu.be/-E0U5Y1PRjA
Ist ein cooler Youtube Kanal Er war auch beim Derby in der Ostkurve mit dabei.
https://youtu.be/SQEi4JeRTH8
Der Mann heißt übrigens Martin Einsiedler. Wenn er sich weiterhin in seiner Freizeit so verhält, wie am Donnerstagabend, dann läuft er Gefahr, dass sein Name zum Programm wird.

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