Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
In Worms kam es ja auch zu einem Zwischenfall.
In der 88. Spielminute wurde der Gästetrainer von Fans körperlich angegangen.
hier die Stellungnahme des Vereins und der Fanszene:
http://www.pfalzfussball.de/wormatia-worms-stellungnahme-zu-den-vorkommnissen-beim-heimspiel-gegen-den-fkp-am-27-10-18/
Gerade die Stellungnahme der Fan Gruppe finde ich klasse. So sollte man als Fan Gruppe reagieren und nicht noch versuchen die Täter zu Opfer zu machen oder zu decken.
In der 88. Spielminute wurde der Gästetrainer von Fans körperlich angegangen.
hier die Stellungnahme des Vereins und der Fanszene:
http://www.pfalzfussball.de/wormatia-worms-stellungnahme-zu-den-vorkommnissen-beim-heimspiel-gegen-den-fkp-am-27-10-18/
Gerade die Stellungnahme der Fan Gruppe finde ich klasse. So sollte man als Fan Gruppe reagieren und nicht noch versuchen die Täter zu Opfer zu machen oder zu decken.
Zitat von Aeneas
Noch mal ne Ergänzung.
Eigentlich ist dieser Satz noch mit das Beste.
Solche gewaltbereiten und Pyros zündenden Ultras verteidigen, aber sich wegen einer Wortwahl beschweren die definitionstechnisch in Ordnung ist? Die haben auf Ordner, Polizisten und Sanis eingeschlagen, aber wegen dem Wort 'asozial' rumheulen?
Zitat von vdV2000
Ich wette, in jedem anderen Zusammenhang hätte es für diese Wortwahl eine Ermahnung gegeben, aber wenn es gegen Ultras geht, ist natürlich alles recht.
Ich wette, in jedem anderen Zusammenhang hätte es für diese Wortwahl eine Ermahnung gegeben, aber wenn es gegen Ultras geht, ist natürlich alles recht.
Noch mal ne Ergänzung.
Eigentlich ist dieser Satz noch mit das Beste.
Solche gewaltbereiten und Pyros zündenden Ultras verteidigen, aber sich wegen einer Wortwahl beschweren die definitionstechnisch in Ordnung ist? Die haben auf Ordner, Polizisten und Sanis eingeschlagen, aber wegen dem Wort 'asozial' rumheulen?

Wollte auch erst nochmal auf den Beitrag von vdV2000 eingehen vorhin hab es dann aber doch gelassen, denn ich hab genau dagegen ja auch paar Seiten vorher schon argumentiert.
Es sei nur so viel als Tipp gegeben für den User vdV2000 Einfach das Wort asozial mal googeln und schauen was dabei herauskommt. Dann sollte man erkennen, dass dieses Wort exakt auf die Verhaltensweise beim Spiel zutrifft.
Oder wie will man dagegen argumentieren?
denke Gewalt gegen Beamte ist das beste Indiz für Schädigung der Gesellschaft, bzw sich nicht an die Gesellschaft anpassen zu können.
Mal was anderes, aber auch themenbezogen.
Herthas Strafe, die nach den Vorkommnissen in Rostock 100.000 Euro betrug, soll ja nun evtl. uebertroffen werden. Die Vereine sollten sich mMn im Kollektiv gegen diese Strafen durch die Liga aussprechen und wehren.
Was ist denn der Sinn einer Strafe? Man a) bestraft ein unerwuenschtes Verhalten, welches sich schon ereignet hat oder b) versucht unerwuenschtes Verhalten fuer die Zukunft durch Abschreckung zu vermeiden.
Inwiefern hat es aber bitte irgendeine erfolgsversprechende Wirkung, den Verein der Fans zu bestrafen, die sich auswaerts (und auch teilweise daheim) nicht benehmen koennen?
Hertha hat sich nichts zuschulden kommen lassen und sich klar gegen das Verhalten einer kleinen, selbststaendigen Gruppe ausgesprochen. Man sollte einen Verein nicht fuer etwas bestrafen, was dieser erstes nicht verbrochen hat, zweitens nicht unterbinden konnte und drittens nicht mal gutheisst.
Auch haben diese Vereins-Strafen keine abschreckende Wirkung, da nicht diejenigen bestraft werden, die es eigentlich verdient haetten. Oder anderes gefragt: Haben die Vereins-Strafen der Vergangenheit geholfen, das unverschaemte Verhalten einer kleinen Gruppe in Dortmund zu unterbinden?
Es waere auch naiv zu denken, dass Vereins-Strafen diese Randgruppen der Fans davon abhalten, sich daneben zu benehmen. Wir reden hier von Leuten, die wegen einem Fussballspiel schwere Objekte auf Polizisten schleudern. Diesen Leuten ist der Schaden anderer augenscheinlich egal. Weshlab sollte sie es also stoeren, wenn der Verein eine Strafe zahlen muss?
Diese Strafen gegen die Vereine sind nichts anderes als erfolgloser Aktionismus, um die Allgemeinheit zufrieden zu stellen, da wenigsten irgendjemand bestraft wurde. Die Strafen sind aber nicht mal ansatzweise darauf ausgelegt, das Problem zu loesen. Hertha hat sich hier nichts zuschulden kommen lassen und sollte nicht fuer etwas bestraft werden, was man weder verursacht hat noch vermeiden konnte.
Es geht hier um Eigenverantwortung. Bis man nicht die Leute leiden laesst, die tatseachlich fuer solche Aktionen verantwortlich sind, wird sich nichts aendern.
Herthas Strafe, die nach den Vorkommnissen in Rostock 100.000 Euro betrug, soll ja nun evtl. uebertroffen werden. Die Vereine sollten sich mMn im Kollektiv gegen diese Strafen durch die Liga aussprechen und wehren.
Was ist denn der Sinn einer Strafe? Man a) bestraft ein unerwuenschtes Verhalten, welches sich schon ereignet hat oder b) versucht unerwuenschtes Verhalten fuer die Zukunft durch Abschreckung zu vermeiden.
Inwiefern hat es aber bitte irgendeine erfolgsversprechende Wirkung, den Verein der Fans zu bestrafen, die sich auswaerts (und auch teilweise daheim) nicht benehmen koennen?
Hertha hat sich nichts zuschulden kommen lassen und sich klar gegen das Verhalten einer kleinen, selbststaendigen Gruppe ausgesprochen. Man sollte einen Verein nicht fuer etwas bestrafen, was dieser erstes nicht verbrochen hat, zweitens nicht unterbinden konnte und drittens nicht mal gutheisst.
Auch haben diese Vereins-Strafen keine abschreckende Wirkung, da nicht diejenigen bestraft werden, die es eigentlich verdient haetten. Oder anderes gefragt: Haben die Vereins-Strafen der Vergangenheit geholfen, das unverschaemte Verhalten einer kleinen Gruppe in Dortmund zu unterbinden?
Es waere auch naiv zu denken, dass Vereins-Strafen diese Randgruppen der Fans davon abhalten, sich daneben zu benehmen. Wir reden hier von Leuten, die wegen einem Fussballspiel schwere Objekte auf Polizisten schleudern. Diesen Leuten ist der Schaden anderer augenscheinlich egal. Weshlab sollte sie es also stoeren, wenn der Verein eine Strafe zahlen muss?
Diese Strafen gegen die Vereine sind nichts anderes als erfolgloser Aktionismus, um die Allgemeinheit zufrieden zu stellen, da wenigsten irgendjemand bestraft wurde. Die Strafen sind aber nicht mal ansatzweise darauf ausgelegt, das Problem zu loesen. Hertha hat sich hier nichts zuschulden kommen lassen und sollte nicht fuer etwas bestraft werden, was man weder verursacht hat noch vermeiden konnte.
Es geht hier um Eigenverantwortung. Bis man nicht die Leute leiden laesst, die tatseachlich fuer solche Aktionen verantwortlich sind, wird sich nichts aendern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 30.10.2018 um 14:46 Uhr bearbeitet Zitat von Toto-BSC
Mal was anderes, aber auch themenbezogen.
Herthas Strafe, die nach den Vorkommnissen in Rostock 100.000 Euro betrug, soll ja nun evtl. uebertroffen werden. Die Vereine sollten sich mMn im Kollektiv gegen diese Strafen durch die Liga aussprechen und wehren.
Was ist denn der Sinn einer Strafe? Man a) bestraft ein unerwuenschtes Verhalten, welches sich schon ereignet hat oder b) versucht unerwuenschtes Verhalten fuer die Zukunft durch Abschreckung zu vermeiden.
Inwiefern hat es aber bitte irgendeine erfolgsversprechende Wirkung, den Verein der Fans zu bestrafen, die sich auswaerts (und auch teilweise daheim) nicht benehmen koennen?
Hertha hat sich nichts zuschulden kommen lassen und sich klar gegen das Verhalten einer kleinen, selbststaendigen Gruppe ausgesprochen. Man sollte einen Verein nicht fuer etwas bestrafen, was dieser erstes nicht verbrochen hat, zweitens nicht unterbinden konnte und drittens nicht mal gutheisst.
Auch haben diese Vereins-Strafen keine abschreckende Wirkung, da nicht diejenigen bestraft werden, die es eigentlich verdient haetten. Oder anderes gefragt: Haben die Vereins-Strafen der Vergangenheit geholfen, das unverschaemte Verhalten einer kleinen Gruppe in Dortmund zu unterbinden?
Es waere auch naiv zu denken, dass Vereins-Strafen diese Randgruppen der Fans davon abhalten, sich daneben zu benehmen. Wir reden hier von Leuten, die wegen einem Fussballspiel schwere Objekte auf Polizisten schleudern. Diesen Leuten ist der Schaden anderer augenscheinlich egal. Weshlab sollte sie es also stoeren, wenn der Verein Eine Strafe zahlen muss?
Diese Strafen gegen die Vereine sind nichts anderes als erfolgloser Aktionismus, um die Allgemeinheit zufrieden zu stellen, da wenigsten irgendjemand bestraft wurde. Die Strafen sind aber nicht mal ansatzweise darauf ausgelegt, das Problem zu loesen. Hertha hat sich hier nichts zuschulden kommen lassen und sollte nicht fuer etwas bestraft werden, was man weder versucht hat noch vermeiden konnte.
Es geht hier um Eigenverantwortung. Bis man nicht die Leute leiden laesst, die tatseachlich fuer solche Aktionen verantwortlich sind, wird sich nichts aendern.
Mal was anderes, aber auch themenbezogen.
Herthas Strafe, die nach den Vorkommnissen in Rostock 100.000 Euro betrug, soll ja nun evtl. uebertroffen werden. Die Vereine sollten sich mMn im Kollektiv gegen diese Strafen durch die Liga aussprechen und wehren.
Was ist denn der Sinn einer Strafe? Man a) bestraft ein unerwuenschtes Verhalten, welches sich schon ereignet hat oder b) versucht unerwuenschtes Verhalten fuer die Zukunft durch Abschreckung zu vermeiden.
Inwiefern hat es aber bitte irgendeine erfolgsversprechende Wirkung, den Verein der Fans zu bestrafen, die sich auswaerts (und auch teilweise daheim) nicht benehmen koennen?
Hertha hat sich nichts zuschulden kommen lassen und sich klar gegen das Verhalten einer kleinen, selbststaendigen Gruppe ausgesprochen. Man sollte einen Verein nicht fuer etwas bestrafen, was dieser erstes nicht verbrochen hat, zweitens nicht unterbinden konnte und drittens nicht mal gutheisst.
Auch haben diese Vereins-Strafen keine abschreckende Wirkung, da nicht diejenigen bestraft werden, die es eigentlich verdient haetten. Oder anderes gefragt: Haben die Vereins-Strafen der Vergangenheit geholfen, das unverschaemte Verhalten einer kleinen Gruppe in Dortmund zu unterbinden?
Es waere auch naiv zu denken, dass Vereins-Strafen diese Randgruppen der Fans davon abhalten, sich daneben zu benehmen. Wir reden hier von Leuten, die wegen einem Fussballspiel schwere Objekte auf Polizisten schleudern. Diesen Leuten ist der Schaden anderer augenscheinlich egal. Weshlab sollte sie es also stoeren, wenn der Verein Eine Strafe zahlen muss?
Diese Strafen gegen die Vereine sind nichts anderes als erfolgloser Aktionismus, um die Allgemeinheit zufrieden zu stellen, da wenigsten irgendjemand bestraft wurde. Die Strafen sind aber nicht mal ansatzweise darauf ausgelegt, das Problem zu loesen. Hertha hat sich hier nichts zuschulden kommen lassen und sollte nicht fuer etwas bestraft werden, was man weder versucht hat noch vermeiden konnte.
Es geht hier um Eigenverantwortung. Bis man nicht die Leute leiden laesst, die tatseachlich fuer solche Aktionen verantwortlich sind, wird sich nichts aendern.
Vorallem ist nicht Hertha dafür verantwortlich, das Bengalos (Auslöser des Polizeieinsatzes) ins Stadion gekommen sind. Hertha wird jetzt, unteranderem für abbrennen von Pyro, bestraft, weil Dortmunder Ordner nicht gründlich genug sind. Verstehen muss man das nicht.
Also ich würde mich schon als aktiven Fan bezeichnen aber nicht von Hertha
Habe mir jetzt die Vorgänge nochmal auf Videos angeschaut aber auch die PK der Polizei DO gesehen.
Grundsätzlich ist Pyro ja erstmal nur eine Ordnungswiedrigkeit.
Klar kommt es durch die Ornungswiedrigkeit zu Straftaten Vermummung, evtl. Körperverletzung.
Da muss Grundsätzlich die Polizei schon Ermittlungen einleiten bzw probieren Straftaten aufzudecken.
Was mich stört ist die Frage welches Vorgehen gewählt wird.
Wenn nämlich jetzt mal jeder ehrlich ist wird durch, dass Vorgehen von Samstag ja nicht die Straftaten die beim Pyro zünden getätig wurden bestraft sondern Straftaten die es ohne überzogenen Polizeieinsatz nicht gegeben hätte.
Wer jetzt sagt ich finde die Polzeieinsatz nicht übertrieben für den habe ich ein simples im Grund von der schlimmer der Straftaten gleiches Vorgehen als Beispiel.
Wir nehmen an Person M. fährt zu schnell Auto (Ordnungswiedrigkeit) hinzu kommt durch weiteres Fahrverhalt (Nötigung =Straftat) evtl Körperverletzung weil Unfall.
Der Vorgang wird normal aufgenommen und zur Anzeige gebracht.
Aber man könnte ja auch den Fahrer aus seinem Auto ziehen um es seinem Besitz zu entziehen. Der Fahrer wehrt sich.
Viele würde sagen warum probiert man ihm das Auto zu entziehen wenn man alle Straftaten doch aufgezeichnet hat.
Im Grunde der geschilderte Polzeieinsatz unverhältnismäsig und führt zu eskaltion mit dem Fahrer.
Genau wie der Einsatz in Dortmund.
Schließlich hat mal alles auf Kamera und man könnte Täter ermitteln.
Die Art und Weise der verteidung mit werfen von z.B. Pyro finde ich auch ein NoGo.
Genauso wie das verhalten hinterm Block und gegen Ordner und Sanis
Habe mir jetzt die Vorgänge nochmal auf Videos angeschaut aber auch die PK der Polizei DO gesehen.
Grundsätzlich ist Pyro ja erstmal nur eine Ordnungswiedrigkeit.
Klar kommt es durch die Ornungswiedrigkeit zu Straftaten Vermummung, evtl. Körperverletzung.
Da muss Grundsätzlich die Polizei schon Ermittlungen einleiten bzw probieren Straftaten aufzudecken.
Was mich stört ist die Frage welches Vorgehen gewählt wird.
Wenn nämlich jetzt mal jeder ehrlich ist wird durch, dass Vorgehen von Samstag ja nicht die Straftaten die beim Pyro zünden getätig wurden bestraft sondern Straftaten die es ohne überzogenen Polizeieinsatz nicht gegeben hätte.
Wer jetzt sagt ich finde die Polzeieinsatz nicht übertrieben für den habe ich ein simples im Grund von der schlimmer der Straftaten gleiches Vorgehen als Beispiel.
Wir nehmen an Person M. fährt zu schnell Auto (Ordnungswiedrigkeit) hinzu kommt durch weiteres Fahrverhalt (Nötigung =Straftat) evtl Körperverletzung weil Unfall.
Der Vorgang wird normal aufgenommen und zur Anzeige gebracht.
Aber man könnte ja auch den Fahrer aus seinem Auto ziehen um es seinem Besitz zu entziehen. Der Fahrer wehrt sich.
Viele würde sagen warum probiert man ihm das Auto zu entziehen wenn man alle Straftaten doch aufgezeichnet hat.
Im Grunde der geschilderte Polzeieinsatz unverhältnismäsig und führt zu eskaltion mit dem Fahrer.
Genau wie der Einsatz in Dortmund.
Schließlich hat mal alles auf Kamera und man könnte Täter ermitteln.
Die Art und Weise der verteidung mit werfen von z.B. Pyro finde ich auch ein NoGo.
Genauso wie das verhalten hinterm Block und gegen Ordner und Sanis
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 45879er am 30.10.2018 um 14:51 Uhr bearbeitet
Naja, grenzwertig.
Ordner wurden ja auch vorher angegangen. Gezeigt und thematisiert wird aber nur das Sicherstellen der Blockfahne.
Sei es drum. Der Einsatz hätte durchaus klüger sein können, keine Frage, aber wenn die Staatsmacht dein Auto oder eine Blockfahne einziehen will, aus welchen Gründen auch immer, gibt es in einer zivilisierten Gesellschaft definitiv andere Wege dagegen vorzugehen als mit hirnverbrannter und sinnloser Gewalt.
(In deinem Beispiel müsste ich mich körperlich dagegen wehren, dass mein Auto sichergestellt wird. Das nennt man Widerstand gegen die Staatsgewalt und ist ein eigener Tatbestand in sich.)
Lasst doch die Blockfahne einziehen, zum nächsten spiel kann sie wieder genutzt werden, aber nein, man reagiert wie ein kleines trotziges aggressives Kind. Und hinterher rumheulen, dass keiner diese Gruppen ernst nimmt.
Von daher, egal wie der Polizeieinsatz an sich war, dass kann man alles prüfen, ist das Verhalten dieser Personen mit nichts zu entschuldigen. Weder das Abbrennen der Pyros, noch die Gewaltexzesse.
Ordner wurden ja auch vorher angegangen. Gezeigt und thematisiert wird aber nur das Sicherstellen der Blockfahne.
Sei es drum. Der Einsatz hätte durchaus klüger sein können, keine Frage, aber wenn die Staatsmacht dein Auto oder eine Blockfahne einziehen will, aus welchen Gründen auch immer, gibt es in einer zivilisierten Gesellschaft definitiv andere Wege dagegen vorzugehen als mit hirnverbrannter und sinnloser Gewalt.
(In deinem Beispiel müsste ich mich körperlich dagegen wehren, dass mein Auto sichergestellt wird. Das nennt man Widerstand gegen die Staatsgewalt und ist ein eigener Tatbestand in sich.)
Lasst doch die Blockfahne einziehen, zum nächsten spiel kann sie wieder genutzt werden, aber nein, man reagiert wie ein kleines trotziges aggressives Kind. Und hinterher rumheulen, dass keiner diese Gruppen ernst nimmt.
Von daher, egal wie der Polizeieinsatz an sich war, dass kann man alles prüfen, ist das Verhalten dieser Personen mit nichts zu entschuldigen. Weder das Abbrennen der Pyros, noch die Gewaltexzesse.
Zitat von Aeneas
Naja, grenzwertig.
Ordner wurden ja auch vorher angegangen. Gezeigt und thematisiert wird aber nur das Sicherstellen der Blockfahne.
Sei es drum. Der Einsatz hätte durchaus klüger sein können, keine Frage, aber wenn die Staatsmacht dein Auto oder eine Blockfahne einziehen will, aus welchen Gründen auch immer, gibt es in einer zivilisierten Gesellschaft definitiv andere Wege dagegen vorzugehen als mit hirnverbrannter und sinnloser Gewalt.
(In deinem Beispiel müsste ich mich körperlich dagegen wehren, dass mein Auto sichergestellt wird. Das nennt man Widerstand gegen die Staatsgewalt und ist ein eigener Tatbestand in sich.)
Lasst doch die Blockfahne einziehen, zum nächsten spiel kann sie wieder genutzt werden, aber nein, man reagiert wie ein kleines trotziges aggressives Kind. Und hinterher rumheulen, dass keiner diese Gruppen ernst nimmt.
Von daher, egal wie der Polizeieinsatz an sich war, dass kann man alles prüfen, ist das Verhalten dieser Personen mit nichts zu entschuldigen. Weder das Abbrennen der Pyros, noch die Gewaltexzesse.
Naja, grenzwertig.
Ordner wurden ja auch vorher angegangen. Gezeigt und thematisiert wird aber nur das Sicherstellen der Blockfahne.
Sei es drum. Der Einsatz hätte durchaus klüger sein können, keine Frage, aber wenn die Staatsmacht dein Auto oder eine Blockfahne einziehen will, aus welchen Gründen auch immer, gibt es in einer zivilisierten Gesellschaft definitiv andere Wege dagegen vorzugehen als mit hirnverbrannter und sinnloser Gewalt.
(In deinem Beispiel müsste ich mich körperlich dagegen wehren, dass mein Auto sichergestellt wird. Das nennt man Widerstand gegen die Staatsgewalt und ist ein eigener Tatbestand in sich.)
Lasst doch die Blockfahne einziehen, zum nächsten spiel kann sie wieder genutzt werden, aber nein, man reagiert wie ein kleines trotziges aggressives Kind. Und hinterher rumheulen, dass keiner diese Gruppen ernst nimmt.
Von daher, egal wie der Polizeieinsatz an sich war, dass kann man alles prüfen, ist das Verhalten dieser Personen mit nichts zu entschuldigen. Weder das Abbrennen der Pyros, noch die Gewaltexzesse.
Vollkommen richtig. Ich meine, wir reden hier immernoch von einem Stück Stoff. Wie man derart wegen einem Stück Stoff ausklinken kann, bleibt mir wohl für immer ein Rätsel. Wie würden die wohl erst reagieren, wenn denen etwas wertvolleres abgenommen wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kevin_Prince_17 am 30.10.2018 um 15:01 Uhr bearbeitet
Der Angriff auf Ordner fand nach meiner Info erst nach dem Einsatz statt, sieht man auch ganz gut in einem Video wo die Angreifer rüber laufen in Richtung der Ecke wo die Polzei hergekommen ist weil kein Zaunfahnen mehr hängen.
Vor dem Einsatz hängen diese aber noch.
In meinem Beispiel war auch erstmal nur mit der Sicherstellung des Fahrzeuges gemeint, dass der Vorgang nicht nötig und überflüssig ist.
Weil ein Großteil der zu Überführung der Täter notwendig Parameter schon vorhanden sind.
Die Entziehung bring in meine Beispiel, dass Fass zum Überlaufen und es kommt erst zur Körperlicher Gewalt gegen Beamten weil man sich ungerächt behandelt fühlt, man durch den Einsatz Angst um seine eigene Körperlicheunversehrtheit haben muss.
Im Grunde der Ablauf in Dortumund der selbe. Die Gewaltexkalassion aufgrund der Masse eine andere.
Vom Grundsatz würde aber bei dem Autovorgang auch gesagt werden war, dass jetzt nötig von der Polizei.
Vor dem Einsatz hängen diese aber noch.
In meinem Beispiel war auch erstmal nur mit der Sicherstellung des Fahrzeuges gemeint, dass der Vorgang nicht nötig und überflüssig ist.
Weil ein Großteil der zu Überführung der Täter notwendig Parameter schon vorhanden sind.
Die Entziehung bring in meine Beispiel, dass Fass zum Überlaufen und es kommt erst zur Körperlicher Gewalt gegen Beamten weil man sich ungerächt behandelt fühlt, man durch den Einsatz Angst um seine eigene Körperlicheunversehrtheit haben muss.
Im Grunde der Ablauf in Dortumund der selbe. Die Gewaltexkalassion aufgrund der Masse eine andere.
Vom Grundsatz würde aber bei dem Autovorgang auch gesagt werden war, dass jetzt nötig von der Polizei.
Für dich ein Stück Stoff.
Für aktive Fans das Hauptsymbol der Gruppe. Bisschen überspitzt dargestellt für Fans ist es so wenn jemand das Banner probiert zu ziehen als ob jemand bei einem anderen Probiert das Kind anzufassen.
Für aktive Fans das Hauptsymbol der Gruppe. Bisschen überspitzt dargestellt für Fans ist es so wenn jemand das Banner probiert zu ziehen als ob jemand bei einem anderen Probiert das Kind anzufassen.
Zitat von 45879er
Also ich würde mich schon als aktiven Fan bezeichnen aber nicht von Hertha
Habe mir jetzt die Vorgänge nochmal auf Videos angeschaut aber auch die PK der Polizei DO gesehen.
Grundsätzlich ist Pyro ja erstmal nur eine Ordnungswiedrigkeit.
Also ich würde mich schon als aktiven Fan bezeichnen aber nicht von Hertha
Habe mir jetzt die Vorgänge nochmal auf Videos angeschaut aber auch die PK der Polizei DO gesehen.
Grundsätzlich ist Pyro ja erstmal nur eine Ordnungswiedrigkeit.
Jein, nur, wenn es sich um BAMF gekennzeichnete und damit in Deutschland zugelassene Pyro ist. Fehlen die Kennungen, ist es keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat.
Zitat von 45879er
Klar kommt es durch die Ornungswiedrigkeit zu Straftaten Vermummung, evtl. Körperverletzung.
Klar kommt es durch die Ornungswiedrigkeit zu Straftaten Vermummung, evtl. Körperverletzung.
Richtig. Und allein dafür ist der Polizeieinsatz in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt.
Zitat von 45879er
Da muss Grundsätzlich die Polizei schon Ermittlungen einleiten bzw probieren Straftaten aufzudecken.
Was mich stört ist die Frage welches Vorgehen gewählt wird.
Da muss Grundsätzlich die Polizei schon Ermittlungen einleiten bzw probieren Straftaten aufzudecken.
Was mich stört ist die Frage welches Vorgehen gewählt wird.
Falsch, das Banner wurde als Sichtschutz für die verdeckte Vorbereitung von Straftaten benutzt. Und genau das wollte die Polizei unterbinden.
Zitat von 45879er
Wenn nämlich jetzt mal jeder ehrlich ist wird durch, dass Vorgehen von Samstag ja nicht die Straftaten die beim Pyro zünden getätig wurden bestraft sondern Straftaten die es ohne überzogenen Polizeieinsatz nicht gegeben hätte.
Wenn nämlich jetzt mal jeder ehrlich ist wird durch, dass Vorgehen von Samstag ja nicht die Straftaten die beim Pyro zünden getätig wurden bestraft sondern Straftaten die es ohne überzogenen Polizeieinsatz nicht gegeben hätte.
Du hast nichts verstanden. Nicht Pyro wurde wegen dem Polieinsatz angewandt, sondern der Polizeieinsatz zum Schutz der 80.000 anderen Besucher im Stadion als Folge des aggressiven Pyro. Zumal sich schon vor dem Einsatz der Poizei einzelne Leute aus dem schwarzen Block im Innnenraum befanden.
Zitat von 45879er
Wer jetzt sagt ich finde die Polzeieinsatz nicht übertrieben für den habe ich ein simples im Grund von der schlimmer der Straftaten gleiches Vorgehen als Beispiel.
Wir nehmen an Person M. fährt zu schnell Auto (Ordnungswiedrigkeit) hinzu kommt durch weiteres Fahrverhalt (Nötigung =Straftat) evtl Körperverletzung weil Unfall.
Der Vorgang wird normal aufgenommen und zur Anzeige gebracht.
Aber man könnte ja auch den Fahrer aus seinem Auto ziehen um es seinem Besitz zu entziehen. Der Fahrer wehrt sich.
Viele würde sagen warum probiert man ihm das Auto zu entziehen wenn man alle Straftaten doch aufgezeichnet hat.
Wer jetzt sagt ich finde die Polzeieinsatz nicht übertrieben für den habe ich ein simples im Grund von der schlimmer der Straftaten gleiches Vorgehen als Beispiel.
Wir nehmen an Person M. fährt zu schnell Auto (Ordnungswiedrigkeit) hinzu kommt durch weiteres Fahrverhalt (Nötigung =Straftat) evtl Körperverletzung weil Unfall.
Der Vorgang wird normal aufgenommen und zur Anzeige gebracht.
Aber man könnte ja auch den Fahrer aus seinem Auto ziehen um es seinem Besitz zu entziehen. Der Fahrer wehrt sich.
Viele würde sagen warum probiert man ihm das Auto zu entziehen wenn man alle Straftaten doch aufgezeichnet hat.
Ein völlig unsinniger Vergleich.
Zitat von 45879er
Im Grunde der geschilderte Polzeieinsatz unverhältnismäsig und führt zu eskaltion mit dem Fahrer.
Genau wie der Einsatz in Dortmund.
Schließlich hat mal alles auf Kamera und man könnte Täter ermitteln.
Im Grunde der geschilderte Polzeieinsatz unverhältnismäsig und führt zu eskaltion mit dem Fahrer.
Genau wie der Einsatz in Dortmund.
Schließlich hat mal alles auf Kamera und man könnte Täter ermitteln.
Nochmal, das Banner diente mehrfach um verdeckt STraftaten vorzubereiten.
Und für die, die gestern die PK der Dortmunder Polizei verpasst hat:
https://www.youtube.com/watch?v=lFaYBaspd7s
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