Fanszene Teil VII
27.01.2017 - 19:06 Uhr
27.04.2017 - 14:04 Uhr
Zitat von Rigsby
Wenn ich dich an die letzten Support-Boykotte erinnern darf: Es war trotzdem nicht totenstill im Stadion. Es soll auch außerhalb der Gegengerade Fans geben, die ihre Mannschaft anfeuern
.
Zitat von achtzehn94er
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Wenn ich dich an die letzten Support-Boykotte erinnern darf: Es war trotzdem nicht totenstill im Stadion. Es soll auch außerhalb der Gegengerade Fans geben, die ihre Mannschaft anfeuern
.Naja, wer erinnert sich noch an die 60Minuten Totenstille gegen beim Heimspiel gegen Sandhausen
Außerdem ist es kein Boykott sondern nur kein organisierter Support. Kann jeden verstehen, der die Schnauze momentan gestrichen voll hat von so einer Truppe.
27.04.2017 - 15:34 Uhr
Zitat von Rigsby
Wenn ich dich an die letzten Support-Boykotte erinnern darf: Es war trotzdem nicht totenstill im Stadion. Es soll auch außerhalb der Gegengerade Fans geben, die ihre Mannschaft anfeuern
.
Zitat von achtzehn94er
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Wenn ich dich an die letzten Support-Boykotte erinnern darf: Es war trotzdem nicht totenstill im Stadion. Es soll auch außerhalb der Gegengerade Fans geben, die ihre Mannschaft anfeuern
.Vereinzelnd wirst du die hören. Schließlich steht es jedem frei. Durchgehend? Ganz bestimmt nicht. Zu hoffen, dass dadurch keine Chaotengesänge angestimmt werden. Das ist ein Trugschluss.
Wäre von Vorteil wenn jemand den Trommler gibt. Halte ich für einen wichtigen Faktor, wenn es schon nichts organisiertes gibt. TT wie wärs?
27.04.2017 - 15:45 Uhr
Zitat von AufGehtsKSC
Absolut. Bei manchen könnte man den Eindruck bekommen wir leben hier im Kriegsgebiet. Jeder Gang aufs Oktoberfest ist gefährlicher als das was sich in den deutschen Stadien abspielt.
Absolut. Bei manchen könnte man den Eindruck bekommen wir leben hier im Kriegsgebiet. Jeder Gang aufs Oktoberfest ist gefährlicher als das was sich in den deutschen Stadien abspielt.
Naja, also nach Regensburg hab ich mich vor dem Wildpark schon dezent gefühlt wie in einem Kriegsgebiet
Und da würde ich nicht abstreiten, dass es unter Umständen gefährlich war. Und wenn man solche Bilder dann im Fernsehen sieht oder sonst wo, dann bekommt man eventuell schon den Eindruck es ist gefährlich ins Stadion zu gehen. Edit: ja mir ist auch bewusst, dass es schon ein paar Jährchen her ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Apophis am 27.04.2017 um 15:47 Uhr bearbeitet
27.04.2017 - 16:43 Uhr
Zitat von achtzehn94er
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Glaub mir da weint keiner auf dieses monotone Singe-Sang kann ich auch gut und gerne verzichten dann sollen Sie doch ganz wegbleiben wenn Sie so etwas im Derby machen möchten grosses Kino. Wird sich im Laufe der Zeit auch wieder entwickeln das das Stadion mitsingt vielleicht nicht gleich aber das wird auch wieder. (60 Minuten Scheiss egal was passiert auf der Achterbahn bekommt man auch ohne die hin
) Mimimi auch hier passen sie sich wieder nahtlos der Leistung unserer Spieler an.
27.04.2017 - 16:53 Uhr
Wo steht n das, dass es keinen Support gibt?
Na ja. Auf jeden Fall werden die Ultras hinterher da stehen und sagen: seht her, ohne uns gibt´s keine Stimmung. So gut wie wir kann´s keiner. Mag in Ansätzen vielleicht stimmen. Trotzdem werden sich die Leute, die sonst vielleicht eher ruhig sind, dann "zu Wort melden" und den ein oder anderen Gesang anstimmen.
Aber mal weitergesponnen: Wenn die Ultras aus dem Stadion raus wären, würde sich auch wieder eine Gruppe Fans finden, die den organisierten Support übernehmen. Würde halt ne Zeit lang dauern. Also: Ohne Ultras geht´s auch.
Na ja. Auf jeden Fall werden die Ultras hinterher da stehen und sagen: seht her, ohne uns gibt´s keine Stimmung. So gut wie wir kann´s keiner. Mag in Ansätzen vielleicht stimmen. Trotzdem werden sich die Leute, die sonst vielleicht eher ruhig sind, dann "zu Wort melden" und den ein oder anderen Gesang anstimmen.
Aber mal weitergesponnen: Wenn die Ultras aus dem Stadion raus wären, würde sich auch wieder eine Gruppe Fans finden, die den organisierten Support übernehmen. Würde halt ne Zeit lang dauern. Also: Ohne Ultras geht´s auch.
27.04.2017 - 17:22 Uhr
Zitat von achtzehn94er
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Find ich auch, soll jeder frei entscheiden, ob er den organisierten Stimmungsboykott unterstützt.
27.04.2017 - 17:43 Uhr
Ich bin ja bei euch das es ohne Ultras gehen würde (Wahrscheinlich drehen wir uns jetzt im Kreis). Allerdings hätte ich meine Zweifel, dass sich bei einer neu gegründeten Organisation -irgendwann in der Zukunft- dann wirklich besser wird und sich diese nicht wieder genau in die selbe Kerbe einschlagen.
Warum?
Es ist nur eine persönliche Meinung und vielleicht irre ich mich auch, da ich von den Ultras viel zu weit weg bin, im Zweifel aber für diese bin. Ich gehe mal davon aus, dass diese ganze Organisation, Choreographien etc. sehr zeitaufwendig sind. Ich frage jetzt mal hier im Forum nach wer denn diesen Zeitaufwand - neben Beruf und Familie - denn tatsächlich auf sich nehmen würde? Hin und wieder klar. Aber eine ganze Saison lang? Und dann überlege ich wer denn diesen Zeitaufwand auf sich nehmen kann. Die Musterfamilie die Bodenständig ist, würde mir da spontan jedenfalls nicht einfallen. Sicherlich werden sich hier Ärzte, Väter etc. sammeln für das normale Supporten. Aber als großer "Organisator"? Ich weiß es nicht.
Zum Liedgut möchte ich auch folgendes sagen: Ich hätte es persönlich auch gern Situationsabhängiger. Zuviel Schalala, Zuviel Allez Allez. Gleichzeitig nervt mich auch die ganzen Hasslieder, die man inzwischen gefühlt gegen jeden Verein aufsetzt. Aber das Liedgut selbst im Vergleich zu anderen deutschen Stadien? Da muss ich sagen: Nö schlechter dastehen tun wir im Vergleich zu anderen nicht. In Hoffenheim ist nur Stimmung, wenn alle Klatschen und bei denen kommt durch das Stadion trotzdem deutlich mehr rüber als bei uns mit der Tartanbahn. Ansonsten ist da eigentlich nur der Gästeblock präsent. Im Spiel Wolfsburg-Dortmund wo ich war, hat Wolfsburg in den 90 Minuten gefühlt 5 verschiedene Lieder angestimmt. Dortmund fand ich da jetzt nicht auffällig gut (wobei ich da auch zugute halten muss, das das Spiel unter der Woche war). Bayern hat aufgrund des Stadions auch nicht die besten Voraussetzungen für eine unfassbare Stimmung. Hertha (Auswärtsblock) fand ich die Gesänge gut. Union, St. Pauli soll überragend sein, aber die haben auch ganz andere aktive Begleiter hinter sich. Das hat der KSC - aus welchem Grund auch immer - nicht.
Wenn dann muss man eben grundsätzlich die Ultras hinterfragen und das in fast jeder Fanszene. Gleichzeitig muss man sich fragen was einem eigentlich wichtiger ist. Der reine Fußball als "Event" für eine Familie (das meiner Meinung nach deutlich im kommen ist) oder eben das Denken, dass die Stimmung über alles geht. Persönlich wäre einfach die Mischung daraus schön. Allerdings kommt es mir so vor, als wären diese Hardcore Fans nun mal doch zu Hart in der Fandenkweise. Ein Miteinander wäre in jeder Hinsicht das Beste für jeden Fan, dies wird aber von den hartdenkenden erst gar nicht zugelassen. Das auch ohne Ultras Zuschauer kommen, dafür kann man Hannover als Beispiel nehmen. Ob das allerdings in Karlsruhe jedermanns Sache ist, möchte ich nicht beurteilen. Nicht in Liga 2. Erst recht nicht in Liga 3. Und schon gar nicht ohne Werbung. Aber wer kann Ersatz präsentieren? Für mich ist die Denkweise "irgendwann bildet sich schon wieder was neues" zu einfach. Wenn wir diese nicht kennen? Wer sagt dann, dass diese nicht genauso werden? So finde ich, dass dieses von Minute 1 so kommuniziert werden muss, dass man Fannah zu ALLEN sein möchte, aber der Support natürlich im Vordergrund steht. Etwas an dem der Dachverband anscheinend -durch Abhängigkeit oder sonstigem- wohl scheitert.
Gleichzeitig möchte ich noch etwas los werden:
Es ist ja immer leicht zu kritisieren. Da nehme ich mich nicht raus, schließlich hatte ich schon zu einigen Dingen ebenfalls eine Meinung die sich nicht bestätigte. Ich -unabhängig von Ultra oder sonstigem- mach gerne mit beim Supporten, einfach weil ich das Gefühl habe, dass es der Mannschaft hilft. Ich würde liebend gerne - bei allem verständlichen Ärger über die Ultras - sehen das andere Tribünen zumindest mal 20 Minuten etwas für den Verein geben. Ich würde gerne sehen wie am Samstag die normalen Fans, die unabhängig von den Ultras sind, ihre Mannschaft bedingungslos anfeuern. Im eigene Mannschaften auspfeifen sind viele ganz groß, aber wenn man das kann, warum kann man diese dann nicht auch mit Supporten?
Warum?
Es ist nur eine persönliche Meinung und vielleicht irre ich mich auch, da ich von den Ultras viel zu weit weg bin, im Zweifel aber für diese bin. Ich gehe mal davon aus, dass diese ganze Organisation, Choreographien etc. sehr zeitaufwendig sind. Ich frage jetzt mal hier im Forum nach wer denn diesen Zeitaufwand - neben Beruf und Familie - denn tatsächlich auf sich nehmen würde? Hin und wieder klar. Aber eine ganze Saison lang? Und dann überlege ich wer denn diesen Zeitaufwand auf sich nehmen kann. Die Musterfamilie die Bodenständig ist, würde mir da spontan jedenfalls nicht einfallen. Sicherlich werden sich hier Ärzte, Väter etc. sammeln für das normale Supporten. Aber als großer "Organisator"? Ich weiß es nicht.
Zum Liedgut möchte ich auch folgendes sagen: Ich hätte es persönlich auch gern Situationsabhängiger. Zuviel Schalala, Zuviel Allez Allez. Gleichzeitig nervt mich auch die ganzen Hasslieder, die man inzwischen gefühlt gegen jeden Verein aufsetzt. Aber das Liedgut selbst im Vergleich zu anderen deutschen Stadien? Da muss ich sagen: Nö schlechter dastehen tun wir im Vergleich zu anderen nicht. In Hoffenheim ist nur Stimmung, wenn alle Klatschen und bei denen kommt durch das Stadion trotzdem deutlich mehr rüber als bei uns mit der Tartanbahn. Ansonsten ist da eigentlich nur der Gästeblock präsent. Im Spiel Wolfsburg-Dortmund wo ich war, hat Wolfsburg in den 90 Minuten gefühlt 5 verschiedene Lieder angestimmt. Dortmund fand ich da jetzt nicht auffällig gut (wobei ich da auch zugute halten muss, das das Spiel unter der Woche war). Bayern hat aufgrund des Stadions auch nicht die besten Voraussetzungen für eine unfassbare Stimmung. Hertha (Auswärtsblock) fand ich die Gesänge gut. Union, St. Pauli soll überragend sein, aber die haben auch ganz andere aktive Begleiter hinter sich. Das hat der KSC - aus welchem Grund auch immer - nicht.
Wenn dann muss man eben grundsätzlich die Ultras hinterfragen und das in fast jeder Fanszene. Gleichzeitig muss man sich fragen was einem eigentlich wichtiger ist. Der reine Fußball als "Event" für eine Familie (das meiner Meinung nach deutlich im kommen ist) oder eben das Denken, dass die Stimmung über alles geht. Persönlich wäre einfach die Mischung daraus schön. Allerdings kommt es mir so vor, als wären diese Hardcore Fans nun mal doch zu Hart in der Fandenkweise. Ein Miteinander wäre in jeder Hinsicht das Beste für jeden Fan, dies wird aber von den hartdenkenden erst gar nicht zugelassen. Das auch ohne Ultras Zuschauer kommen, dafür kann man Hannover als Beispiel nehmen. Ob das allerdings in Karlsruhe jedermanns Sache ist, möchte ich nicht beurteilen. Nicht in Liga 2. Erst recht nicht in Liga 3. Und schon gar nicht ohne Werbung. Aber wer kann Ersatz präsentieren? Für mich ist die Denkweise "irgendwann bildet sich schon wieder was neues" zu einfach. Wenn wir diese nicht kennen? Wer sagt dann, dass diese nicht genauso werden? So finde ich, dass dieses von Minute 1 so kommuniziert werden muss, dass man Fannah zu ALLEN sein möchte, aber der Support natürlich im Vordergrund steht. Etwas an dem der Dachverband anscheinend -durch Abhängigkeit oder sonstigem- wohl scheitert.
Gleichzeitig möchte ich noch etwas los werden:
Es ist ja immer leicht zu kritisieren. Da nehme ich mich nicht raus, schließlich hatte ich schon zu einigen Dingen ebenfalls eine Meinung die sich nicht bestätigte. Ich -unabhängig von Ultra oder sonstigem- mach gerne mit beim Supporten, einfach weil ich das Gefühl habe, dass es der Mannschaft hilft. Ich würde liebend gerne - bei allem verständlichen Ärger über die Ultras - sehen das andere Tribünen zumindest mal 20 Minuten etwas für den Verein geben. Ich würde gerne sehen wie am Samstag die normalen Fans, die unabhängig von den Ultras sind, ihre Mannschaft bedingungslos anfeuern. Im eigene Mannschaften auspfeifen sind viele ganz groß, aber wenn man das kann, warum kann man diese dann nicht auch mit Supporten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Karlsruhe_ftw am 27.04.2017 um 17:47 Uhr bearbeitet
27.04.2017 - 17:57 Uhr
Hmmm, ich oute mich bzgl. dieses Themas mal als Spaßbremse.
Ich kenne welche, die sind ganz Stolz drauf, im Fanblock irgendwelche trivialen Halbsätze mitzujodeln. Und echauffieren sich gleichzeitig darüber wenn andere das nicht tun.
Ich bin Fan, ich feuere an, ich fiebere mit.
Singen würde ich, wenn ich es denn wollte, im Gesangverein oder einem Chor.
Gruß, duck und weg....
Nur der KSC
Ich kenne welche, die sind ganz Stolz drauf, im Fanblock irgendwelche trivialen Halbsätze mitzujodeln. Und echauffieren sich gleichzeitig darüber wenn andere das nicht tun.
Ich bin Fan, ich feuere an, ich fiebere mit.
Singen würde ich, wenn ich es denn wollte, im Gesangverein oder einem Chor.
Gruß, duck und weg....
Nur der KSC
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Klosterknabe am 27.04.2017 um 17:59 Uhr bearbeitet
27.04.2017 - 20:35 Uhr
Zitat von Botibot
Ja. Im Gästeblock
Zitat von Rigsby
Wenn ich dich an die letzten Support-Boykotte erinnern darf: Es war trotzdem nicht totenstill im Stadion. Es soll auch außerhalb der Gegengerade Fans geben, die ihre Mannschaft anfeuern
.
Zitat von achtzehn94er
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Kein organisierter Support gegen Lautern. Es ist jedem frei überlassen diese versager zu unterstützen.
Bin mal gespannt wer jetzt wieder anfängt zu weinen.
Wenn ich dich an die letzten Support-Boykotte erinnern darf: Es war trotzdem nicht totenstill im Stadion. Es soll auch außerhalb der Gegengerade Fans geben, die ihre Mannschaft anfeuern
.Ja. Im Gästeblock

Du bist so unglaublich witzig
.
27.04.2017 - 21:52 Uhr
http://ultra1894.de/moser-hilft-2017-becherspende/
Am Samstag kann man den Becherpfand für einen guten Zweck spenden. Tolle Aktion der Ultras
Über sowas wird aber natürlich nie berichtet, beispielsweise auf ka-news, wo man noch mehr Leute darauf aufmerksam machen könnte, was Gutes zu tun, aber naja.....Sowas geht allgemein unter der ganzen Kritik die auf die Ultras einhagelt (teilweise ja berechtigt) schnell mal unter, was ich schade finde.
Am Samstag kann man den Becherpfand für einen guten Zweck spenden. Tolle Aktion der Ultras
Über sowas wird aber natürlich nie berichtet, beispielsweise auf ka-news, wo man noch mehr Leute darauf aufmerksam machen könnte, was Gutes zu tun, aber naja.....Sowas geht allgemein unter der ganzen Kritik die auf die Ultras einhagelt (teilweise ja berechtigt) schnell mal unter, was ich schade finde.
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