Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
08.08.2011 - 23:55 Uhr
Zitat von Drobny:
Der Abstieg war die härteste Zeit meiner gesamten Karriere“, so der Torwart, der mit einem Lächeln hinterherschiebt: „Ich war bis dahin nur einmal in der Jugend abgestiegen. Mit Budvar. Aber wir hatten einen guten Hauptsponsor“, so Drobny, der auf die in Budvar ansässige Bier-Brauerei von „Budweiser“ anspricht. „Da stand immer genug Bier in der Kabine“, sagt Drobny mit einem Lächeln und scheint besser drauf als letzten Freitag, wo er noch alle Kommentare verweigert hatte…
Feuer frei !
Wir hatten zu wenig Bier. Trotz Carlsberg als Hautsponsor.
Wieder mal ein Puzzlestück im Absturzpuzzle !
;)
Der Abstieg war die härteste Zeit meiner gesamten Karriere“, so der Torwart, der mit einem Lächeln hinterherschiebt: „Ich war bis dahin nur einmal in der Jugend abgestiegen. Mit Budvar. Aber wir hatten einen guten Hauptsponsor“, so Drobny, der auf die in Budvar ansässige Bier-Brauerei von „Budweiser“ anspricht. „Da stand immer genug Bier in der Kabine“, sagt Drobny mit einem Lächeln und scheint besser drauf als letzten Freitag, wo er noch alle Kommentare verweigert hatte…
Feuer frei !
Wir hatten zu wenig Bier. Trotz Carlsberg als Hautsponsor.
Wieder mal ein Puzzlestück im Absturzpuzzle !
;)
09.08.2011 - 10:03 Uhr
Zitat von Mazze76:
Zitat von Drobny:
Der Abstieg war die härteste Zeit meiner gesamten Karriere“, so der Torwart, der mit einem Lächeln hinterherschiebt: „Ich war bis dahin nur einmal in der Jugend abgestiegen. Mit Budvar. Aber wir hatten einen guten Hauptsponsor“, so Drobny, der auf die in Budvar ansässige Bier-Brauerei von „Budweiser“ anspricht. „Da stand immer genug Bier in der Kabine“, sagt Drobny mit einem Lächeln und scheint besser drauf als letzten Freitag, wo er noch alle Kommentare verweigert hatte…
Feuer frei !
Wir hatten zu wenig Bier. Trotz Carlsberg als Hautsponsor.
Wieder mal ein Puzzlestück im Absturzpuzzle !
;)
Hauptsponsor? ;)
Zitat von Drobny:
Der Abstieg war die härteste Zeit meiner gesamten Karriere“, so der Torwart, der mit einem Lächeln hinterherschiebt: „Ich war bis dahin nur einmal in der Jugend abgestiegen. Mit Budvar. Aber wir hatten einen guten Hauptsponsor“, so Drobny, der auf die in Budvar ansässige Bier-Brauerei von „Budweiser“ anspricht. „Da stand immer genug Bier in der Kabine“, sagt Drobny mit einem Lächeln und scheint besser drauf als letzten Freitag, wo er noch alle Kommentare verweigert hatte…
Feuer frei !
Wir hatten zu wenig Bier. Trotz Carlsberg als Hautsponsor.
Wieder mal ein Puzzlestück im Absturzpuzzle !
;)
Hauptsponsor? ;)
09.08.2011 - 10:10 Uhr
Zitat von il_capitano:
Zitat von Donhelli:
Zitat
Matchwinner: Ex-Hertha-Star Cicero (26) machte beim 2:1 von Sao Paulo in Avai beide Tore (65./69.).
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/der-tag-bei-hertha-article1243822.html
Und es waren zwei klasse Tore, die seine großen Offensivfähigkeiten mal wieder zeigen.
http://www.youtube.com/watch?v=ftMNlsfeKpk&feature=player_embedded
Sorry, aber bei aller Qualität ist Cicero Sinnbild für die Konstanzproblematik der letzten Jahre...
Es fällt schwer, auch nur eine Handvoll Spieler aufzuzählen, die eine Saison lang weitestgehend konstant gut gespielt haben...
Würde ihn aber gerne wieder hier haben, denn an guten Tagen war er einfach nur :o ! Schade, dass er sich mit dem Kapitel den Weg in Europa verbaut hat...
Ich muss gestehen, dass ich doch ein wenig Schadenfreude empfinde, wenn ich daran denke, dass mit Ausnahme Piszceks all jene, die nach höherem strebten, eine empfindliche Bauchlandung hinlegten... (vllt. hab ich noch wen vergessen, aber so im Großen und Ganzen triffts zu)
Zitat von Donhelli:
Zitat
Matchwinner: Ex-Hertha-Star Cicero (26) machte beim 2:1 von Sao Paulo in Avai beide Tore (65./69.).
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/der-tag-bei-hertha-article1243822.html
Und es waren zwei klasse Tore, die seine großen Offensivfähigkeiten mal wieder zeigen.
http://www.youtube.com/watch?v=ftMNlsfeKpk&feature=player_embedded
Sorry, aber bei aller Qualität ist Cicero Sinnbild für die Konstanzproblematik der letzten Jahre...
Es fällt schwer, auch nur eine Handvoll Spieler aufzuzählen, die eine Saison lang weitestgehend konstant gut gespielt haben...
Würde ihn aber gerne wieder hier haben, denn an guten Tagen war er einfach nur :o ! Schade, dass er sich mit dem Kapitel den Weg in Europa verbaut hat...
Ich muss gestehen, dass ich doch ein wenig Schadenfreude empfinde, wenn ich daran denke, dass mit Ausnahme Piszceks all jene, die nach höherem strebten, eine empfindliche Bauchlandung hinlegten... (vllt. hab ich noch wen vergessen, aber so im Großen und Ganzen triffts zu)
09.08.2011 - 10:45 Uhr
Zitat von SerbCon:
Ich muss gestehen, dass ich doch ein wenig Schadenfreude empfinde, wenn ich daran denke, dass mit Ausnahme Piszceks all jene, die nach höherem strebten, eine empfindliche Bauchlandung hinlegten... (vllt. hab ich noch wen vergessen, aber so im Großen und Ganzen triffts zu)
Traditionell drehen ja alle auf, die hier entweder keine Chance erhielten (aktuelle Beispiele Schmiedebach, Radjabali Fardi) oder hier kaum auftrumpften (Piszczek, mit Abstrichen Bengtsson, Pejcinovic)
Anne, Simunic, Drobny, Voronin, Kacar usw brachten nach ihrer Zeit bei uns keine oder eher dürftige Leistungen ...
Ich muss gestehen, dass ich doch ein wenig Schadenfreude empfinde, wenn ich daran denke, dass mit Ausnahme Piszceks all jene, die nach höherem strebten, eine empfindliche Bauchlandung hinlegten... (vllt. hab ich noch wen vergessen, aber so im Großen und Ganzen triffts zu)
Traditionell drehen ja alle auf, die hier entweder keine Chance erhielten (aktuelle Beispiele Schmiedebach, Radjabali Fardi) oder hier kaum auftrumpften (Piszczek, mit Abstrichen Bengtsson, Pejcinovic)
Anne, Simunic, Drobny, Voronin, Kacar usw brachten nach ihrer Zeit bei uns keine oder eher dürftige Leistungen ...
09.08.2011 - 15:45 Uhr
Zitat
Wiedersehen macht Freude – oder eben auch nicht... Drei Jahre war Jaroslav Drobny (31) Herthas Nr. 1. 2009 führte er die Berliner fast in die Champions League. Ex-Trainer Lucien Favre (53) nannte ihn wegen seiner unglaublichen Paraden "Jesus“. Den Abstieg ein Jahr später konnte aber auch er nicht verhindern.
Statt mit Hertha in die 2. Liga zu gehen, wechselte der Tscheche zum HSV. Am Sonnabend (15.30 Uhr, im Live-Ticker der B.Z.) trifft er nun erstmals auf seinen Ex-Klub. "Die Emotionen sind für mich kein Problem“, sagt Drobny vorm Wiedersehen mit Hertha. 97-mal stand er zwischen den blau-weißen Pfosten. Jaro weiter: "Ich bin schon über ein Jahr nicht mehr dort. Daher ist es für mich ein ganz normales Spiel.“
...
...
Kein Mitleid mit dem Ex-Klub? Jaro: „Nein! Hertha ist nicht mehr mein Problem. Wir müssen sie schlagen, dann können sie wieder nach Hause fahren.“
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/drobny-kein-mitleid-mit-hertha-article1244084.html
Böser Jesus
Wiedersehen macht Freude – oder eben auch nicht... Drei Jahre war Jaroslav Drobny (31) Herthas Nr. 1. 2009 führte er die Berliner fast in die Champions League. Ex-Trainer Lucien Favre (53) nannte ihn wegen seiner unglaublichen Paraden "Jesus“. Den Abstieg ein Jahr später konnte aber auch er nicht verhindern.
Statt mit Hertha in die 2. Liga zu gehen, wechselte der Tscheche zum HSV. Am Sonnabend (15.30 Uhr, im Live-Ticker der B.Z.) trifft er nun erstmals auf seinen Ex-Klub. "Die Emotionen sind für mich kein Problem“, sagt Drobny vorm Wiedersehen mit Hertha. 97-mal stand er zwischen den blau-weißen Pfosten. Jaro weiter: "Ich bin schon über ein Jahr nicht mehr dort. Daher ist es für mich ein ganz normales Spiel.“
...
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Kein Mitleid mit dem Ex-Klub? Jaro: „Nein! Hertha ist nicht mehr mein Problem. Wir müssen sie schlagen, dann können sie wieder nach Hause fahren.“
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/drobny-kein-mitleid-mit-hertha-article1244084.html
Böser Jesus
09.08.2011 - 15:57 Uhr
Zitat von Mazze76:
Zitat
Wiedersehen macht Freude – oder eben auch nicht... Drei Jahre war Jaroslav Drobny (31) Herthas Nr. 1. 2009 führte er die Berliner fast in die Champions League. Ex-Trainer Lucien Favre (53) nannte ihn wegen seiner unglaublichen Paraden "Jesus“. Den Abstieg ein Jahr später konnte aber auch er nicht verhindern.
Statt mit Hertha in die 2. Liga zu gehen, wechselte der Tscheche zum HSV. Am Sonnabend (15.30 Uhr, im Live-Ticker der B.Z.) trifft er nun erstmals auf seinen Ex-Klub. "Die Emotionen sind für mich kein Problem“, sagt Drobny vorm Wiedersehen mit Hertha. 97-mal stand er zwischen den blau-weißen Pfosten. Jaro weiter: "Ich bin schon über ein Jahr nicht mehr dort. Daher ist es für mich ein ganz normales Spiel.“
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Kein Mitleid mit dem Ex-Klub? Jaro: „Nein! Hertha ist nicht mehr mein Problem. Wir müssen sie schlagen, dann können sie wieder nach Hause fahren.“
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/drobny-kein-mitleid-mit-hertha-article1244084.html
Böser Jesus
Was ist bitte mit dem los?! Legionär mit Leib und Seele?!
"Hertha ist nicht mehr mein Problem" - danke für die schöne Zeit :ugly ...
Zitat
Wiedersehen macht Freude – oder eben auch nicht... Drei Jahre war Jaroslav Drobny (31) Herthas Nr. 1. 2009 führte er die Berliner fast in die Champions League. Ex-Trainer Lucien Favre (53) nannte ihn wegen seiner unglaublichen Paraden "Jesus“. Den Abstieg ein Jahr später konnte aber auch er nicht verhindern.
Statt mit Hertha in die 2. Liga zu gehen, wechselte der Tscheche zum HSV. Am Sonnabend (15.30 Uhr, im Live-Ticker der B.Z.) trifft er nun erstmals auf seinen Ex-Klub. "Die Emotionen sind für mich kein Problem“, sagt Drobny vorm Wiedersehen mit Hertha. 97-mal stand er zwischen den blau-weißen Pfosten. Jaro weiter: "Ich bin schon über ein Jahr nicht mehr dort. Daher ist es für mich ein ganz normales Spiel.“
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Kein Mitleid mit dem Ex-Klub? Jaro: „Nein! Hertha ist nicht mehr mein Problem. Wir müssen sie schlagen, dann können sie wieder nach Hause fahren.“
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/drobny-kein-mitleid-mit-hertha-article1244084.html
Böser Jesus
Was ist bitte mit dem los?! Legionär mit Leib und Seele?!
"Hertha ist nicht mehr mein Problem" - danke für die schöne Zeit :ugly ...
09.08.2011 - 16:06 Uhr
Nach so einer Aussage koennte man meinen, da gab es boeses Blut beim Abgang. :/: Das er nicht Feuer und Flamme fuer jeden Ex-klub sein muss, ist normal, aber das hoert sich ja schon fast abwertend an. Naja, wat solls, Spieler kommen und gehen. ;)
11.08.2011 - 20:55 Uhr
Zitat
Herthas Punkte-Teilung
Am 13. August 1961 wollen die Berliner spielen, doch die Mauer wird gebaut. Ticketverkäufer aus dem Osten fehlen ebenso wie Mittelstürmer Klaus Taube
Auf dem Wacker-Platz in Reinickendorf herrscht am 13. August 1961 große Unruhe. Überall fehlen Ordner, auch die Straßenhändler aus Ost-Berlin, die sonst das „Berliner Fußball-Programm“ verkaufen, sind nicht auffindbar. Es ist schon kurz nach eins und auch die Mannschaft von Hertha BSC, die hier zum Meisterschaftsspiel gegen Wacker 04 antritt, ist nicht vollzählig. Alle warten auf Mittelstürmer Klaus Taube. Die fußballerischen Fähigkeiten des Ost-Berliners, der seit 1951 für Hertha kickt, sind gegen Wacker 04 besonders gefragt. Mit seiner Schnelligkeit und Gewandtheit soll er die starke Abwehr der Gastgeber knacken.
(...)
Hertha BSC versucht trotz der Teilung, für seine Ost-Berliner Anhänger und Mitglieder offen zu bleiben. In Scharen strömen die Zuschauer aus dem benachbarten Prenzlauer Berg regelmäßig auf dem Hertha-Platz „Plumpe“ am Gesundbrunnen, sie drängen sich an die „Ostmark-Kassen“ des Stadions. Da helfen auch die Spiel-Ansetzungen des Armeevereins Vorwärts Berlin im benachbarten Jahn-Sportpark in Ost-Berlin wenig, die die DDR-Funktionäre parallel ansetzen. Vor allem wird Hertha, beheimatet unmittelbar an der Sektorengrenze, zum Auffangbecken von geflüchteten Fußballern und Sportgrenzgängern. Es winken Einkünfte in Westmark und attraktive Reisen mit der Stadtauswahl West-Berlins. Das kann der damals noch leistungsschwache und politisch isolierte DDR-Fußball nicht bieten. Auch deshalb schließt sich Taube der Hertha an.
Die Karriere des pfeilschnellen Stürmers entwickelt sich rasant: der Amateur-Meisterschaft mit der Hertha 1955 folgen Einsätze in der West-Berliner Stadtauswahl. 1956 unterzeichnet er den begehrten Lizenzspielervertrag bei Hertha und wird 1957 und 1961 Berliner Meister. Klaus Taube hat bis zu diesem Zeitpunkt Stockholm, Reykjavik und Oslo gesehen und 1960 als DDR-Bürger gegen den brasilianischen Star Pelé im Olympiastadion gespielt. Die Träume von der Deutschen Meisterschaft bleiben jedoch unerfüllt. Hertha kommt über die Vorrunde nicht hinaus. Im Juni 1961 scheitert Taube mit Hertha in der Vorrunde an Werder Bremen im Olympiastadion. Nun soll ein neuer Anlauf auf die Berliner Meisterschaft folgen – im Spiel gegen Wacker.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/herthas-punkte-teilung/4490716.html
Interessant!
Herthas Punkte-Teilung
Am 13. August 1961 wollen die Berliner spielen, doch die Mauer wird gebaut. Ticketverkäufer aus dem Osten fehlen ebenso wie Mittelstürmer Klaus Taube
Auf dem Wacker-Platz in Reinickendorf herrscht am 13. August 1961 große Unruhe. Überall fehlen Ordner, auch die Straßenhändler aus Ost-Berlin, die sonst das „Berliner Fußball-Programm“ verkaufen, sind nicht auffindbar. Es ist schon kurz nach eins und auch die Mannschaft von Hertha BSC, die hier zum Meisterschaftsspiel gegen Wacker 04 antritt, ist nicht vollzählig. Alle warten auf Mittelstürmer Klaus Taube. Die fußballerischen Fähigkeiten des Ost-Berliners, der seit 1951 für Hertha kickt, sind gegen Wacker 04 besonders gefragt. Mit seiner Schnelligkeit und Gewandtheit soll er die starke Abwehr der Gastgeber knacken.
(...)
Hertha BSC versucht trotz der Teilung, für seine Ost-Berliner Anhänger und Mitglieder offen zu bleiben. In Scharen strömen die Zuschauer aus dem benachbarten Prenzlauer Berg regelmäßig auf dem Hertha-Platz „Plumpe“ am Gesundbrunnen, sie drängen sich an die „Ostmark-Kassen“ des Stadions. Da helfen auch die Spiel-Ansetzungen des Armeevereins Vorwärts Berlin im benachbarten Jahn-Sportpark in Ost-Berlin wenig, die die DDR-Funktionäre parallel ansetzen. Vor allem wird Hertha, beheimatet unmittelbar an der Sektorengrenze, zum Auffangbecken von geflüchteten Fußballern und Sportgrenzgängern. Es winken Einkünfte in Westmark und attraktive Reisen mit der Stadtauswahl West-Berlins. Das kann der damals noch leistungsschwache und politisch isolierte DDR-Fußball nicht bieten. Auch deshalb schließt sich Taube der Hertha an.
Die Karriere des pfeilschnellen Stürmers entwickelt sich rasant: der Amateur-Meisterschaft mit der Hertha 1955 folgen Einsätze in der West-Berliner Stadtauswahl. 1956 unterzeichnet er den begehrten Lizenzspielervertrag bei Hertha und wird 1957 und 1961 Berliner Meister. Klaus Taube hat bis zu diesem Zeitpunkt Stockholm, Reykjavik und Oslo gesehen und 1960 als DDR-Bürger gegen den brasilianischen Star Pelé im Olympiastadion gespielt. Die Träume von der Deutschen Meisterschaft bleiben jedoch unerfüllt. Hertha kommt über die Vorrunde nicht hinaus. Im Juni 1961 scheitert Taube mit Hertha in der Vorrunde an Werder Bremen im Olympiastadion. Nun soll ein neuer Anlauf auf die Berliner Meisterschaft folgen – im Spiel gegen Wacker.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/herthas-punkte-teilung/4490716.html
Interessant!
12.08.2011 - 10:45 Uhr
Zitat
Sascha Bigalke: Der flinke Neu-Bayer aus Berlin
Thomas Müller und Holger Badstuber haben es vorgemacht, zuletzt Alexander Esswein oder Karim Bellarabi: Die 3. Liga ist ein gutes Sprungbrett für Talente, die sich eines Tages einen Namen machen und anbieten wollen für noch höhere Aufgaben. DFB.de stellt die möglichen Stars von morgen regelmäßig freitags vor - die Serie aus der Vorsaison wird fortgesetzt.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=28615&tx_dfbnews_pi4[cat]=178
Sascha Bigalke: Der flinke Neu-Bayer aus Berlin
Thomas Müller und Holger Badstuber haben es vorgemacht, zuletzt Alexander Esswein oder Karim Bellarabi: Die 3. Liga ist ein gutes Sprungbrett für Talente, die sich eines Tages einen Namen machen und anbieten wollen für noch höhere Aufgaben. DFB.de stellt die möglichen Stars von morgen regelmäßig freitags vor - die Serie aus der Vorsaison wird fortgesetzt.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=28615&tx_dfbnews_pi4[cat]=178
12.08.2011 - 13:36 Uhr
Zitat von RUFFKIDD:
Zitat
Sascha Bigalke: Der flinke Neu-Bayer aus Berlin
Thomas Müller und Holger Badstuber haben es vorgemacht, zuletzt Alexander Esswein oder Karim Bellarabi: Die 3. Liga ist ein gutes Sprungbrett für Talente, die sich eines Tages einen Namen machen und anbieten wollen für noch höhere Aufgaben. DFB.de stellt die möglichen Stars von morgen regelmäßig freitags vor - die Serie aus der Vorsaison wird fortgesetzt.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=28615&tx_dfbnews_pi4[cat]=178
Zitat
Treffen mit Förderer Friedhelm Funkel im DFB-Pokal :)
Zitat
Sascha Bigalke: Der flinke Neu-Bayer aus Berlin
Thomas Müller und Holger Badstuber haben es vorgemacht, zuletzt Alexander Esswein oder Karim Bellarabi: Die 3. Liga ist ein gutes Sprungbrett für Talente, die sich eines Tages einen Namen machen und anbieten wollen für noch höhere Aufgaben. DFB.de stellt die möglichen Stars von morgen regelmäßig freitags vor - die Serie aus der Vorsaison wird fortgesetzt.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=28615&tx_dfbnews_pi4[cat]=178
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Treffen mit Förderer Friedhelm Funkel im DFB-Pokal :)
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