Ehemalige Dynamos!
02.03.2009 - 14:18 Uhr
28.08.2012 - 20:32 Uhr
Zitat von avanti53:
http://www.swp.de/heidenheim/sport/fussball/regional/art1170747,1609455
HDH hat Gerrit verpflichtet für ein Jahr! Er ist gerade ins Spiel gg. Chemnitz eingewechselt worden! Viel Glück Kurzer!
Das freut mich unheimlich für die Gritt. Sympathischer Kerl. Jetzt muss nur noch iLove unter due Haube.
http://www.swp.de/heidenheim/sport/fussball/regional/art1170747,1609455
HDH hat Gerrit verpflichtet für ein Jahr! Er ist gerade ins Spiel gg. Chemnitz eingewechselt worden! Viel Glück Kurzer!
Das freut mich unheimlich für die Gritt. Sympathischer Kerl. Jetzt muss nur noch iLove unter due Haube.
29.08.2012 - 09:36 Uhr
Zitat von Astralkuhglocke:
Zitat von Tziward:
Hey Leute,
anscheinend war heute der ehemalige Dresdner Gerrit Müller in Heidenheim beim Probetraining. Könnt ihr vielleicht was zu dem Spieler, bzw seinen Stärken und Schwächen sagen? Meint ihr er hat das Potenzial für einen ambitionierten 3.Ligisten?
Danke hierfür
Auf jeden Fall hat er das. Hätte er sich im letzten Relegationsspiel nicht so schwer verletzt, dann hätte er auch Chancen auf einen Platz im Zweitligakader gehabt.
Das du ständig Relegationsspiel in deine Antworten oder Texten einfügst, ist doch pure Absicht. :D :rolleyes :grrr
Zitat von Tziward:
Hey Leute,
anscheinend war heute der ehemalige Dresdner Gerrit Müller in Heidenheim beim Probetraining. Könnt ihr vielleicht was zu dem Spieler, bzw seinen Stärken und Schwächen sagen? Meint ihr er hat das Potenzial für einen ambitionierten 3.Ligisten?
Danke hierfür
Auf jeden Fall hat er das. Hätte er sich im letzten Relegationsspiel nicht so schwer verletzt, dann hätte er auch Chancen auf einen Platz im Zweitligakader gehabt.
Das du ständig Relegationsspiel in deine Antworten oder Texten einfügst, ist doch pure Absicht. :D :rolleyes :grrr
03.09.2012 - 19:17 Uhr
www.fc-erzgebirge.de:
Halil Savran muss unters Messer
Der FC Erzgebirge muss vorerst auf Halil Savran verzichten. Der 27-jährige Angreifer unterzieht sich morgen einer Operation an der rechten Hand. Im Punktspiel beim FSV Frankfurt hatte sich Halil Savran (Foto: FCE) am Sonntag an der Hand verletzt. Die Untersuchung im Auer HELIOS Klinikum bestätigte heute den Verdacht auf einen Bruch im Bereich des rechten Daumens.
Dazu FCE-Teamarzt Torsten Seltmann: "Eine Operation ist unumgänglich, um den Daumen wieder richtig stabil zu bekommen. Nach dem Eingriff muss Halil voraussichtlich zwei Wochen aussetzen."
Aus dem Forum der Veilchen.
Halil Savran muss unters Messer
Der FC Erzgebirge muss vorerst auf Halil Savran verzichten. Der 27-jährige Angreifer unterzieht sich morgen einer Operation an der rechten Hand. Im Punktspiel beim FSV Frankfurt hatte sich Halil Savran (Foto: FCE) am Sonntag an der Hand verletzt. Die Untersuchung im Auer HELIOS Klinikum bestätigte heute den Verdacht auf einen Bruch im Bereich des rechten Daumens.
Dazu FCE-Teamarzt Torsten Seltmann: "Eine Operation ist unumgänglich, um den Daumen wieder richtig stabil zu bekommen. Nach dem Eingriff muss Halil voraussichtlich zwei Wochen aussetzen."
Aus dem Forum der Veilchen.
05.09.2012 - 17:21 Uhr
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_608832.html
Schade das er ausgerechnet bei nem Verein mit RB anfangen muss, trotzdem hoffe ich das er Erfolg hat.
Schade das er ausgerechnet bei nem Verein mit RB anfangen muss, trotzdem hoffe ich das er Erfolg hat.
08.09.2012 - 09:53 Uhr
Quelle: www.tlz.de
Alexander Schnetzler: Liebeserklärung an den FC Rot-Weiß
"Was macht eigentlich ...?" ist eine regelmäßige Rubrik dieser Zeitung. Diesmal kommt Alexander Schnetzler zu Wort, der 2009 nach fünf Jahren den FC Rot-Weiß Erfurt verlassen musste.
Erfurt/Pfullendorf. In der Skala der Beliebtheit steht er bei den Anhängern des FC Rot-Weiß noch immer ganz oben. Alexander Schnetzler ist so etwas, was man ein Idol nennt: offen, ehrlich, sportlich immer am Limit spielend. Zwischen 2004 und 2009 hatte er 108 Mal die Töppen für die Thüringer geschnürt, dabei acht Tore erzielt.
Jetzt, drei Jahre später, sagt der mittlerweile 33-Jährige: "In Erfurt habe ich sportlich und menschlich meine schönste Zeit verbracht." Dass 2009 der damals neue Trainer Rainer Hörgl nicht mehr auf seine Dienste bauen wollte, wurmt Alexander Schnetzler noch immer ein wenig: "Ich hatte nicht das Bestreben den Verein zu wechseln. Wenn das damals nicht gewesen wäre, würde ich heute vielleicht immer noch dort spielen."
Seine Fans haben ihm dennoch die Treue gehalten. Als der 1,73 Meter große Wirbelwind nur Monate nach seinem Wechsel mit dem VfL Osnabrück an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte, dort 0:2 verlor, bereitete ihm der rot-weiße Anhang einen würdevollen und stimmgewaltigen Abschied. "Danke Alex", stand da auf einem Transparent. "Das war Gänsehaut pur für mich. So etwas habe ich noch nie erlebt. Aber da weiß man auch, für was man gearbeitet hat."
Gefeiert wurde Alexander Schnetzler aber auch auf seiner späteren Station bei Dynamo Dresden, auch wenn er beim Zweitligisten nur in einem Punktspiel eingesetzt wurde. Doch sein Highlight dort war sein 17-minütiger Pokalauftritt am 30. Juli 2011 gegen Bayer Leverkusen, wo er nach seiner Einwechslung den viel umjubelten 4:3-Siegtreffer erzielte. "Bei YouTube gucke ich mir die Szene ab und zu noch an", sagt er. Dresden sei keine vertane Zeit für ihn gewesen, auch wenn er dort fast ein Jahr nicht gespielt hat. Dass ihm im Sommer kein neuer Vertrag mehr angeboten wurde, hat er nicht tragisch genommen. Seit drei Wochen also ist Alexander Schnetzler wieder in seiner Heimat gelandet, spielt beim Südwest-Regionalligisten SC Pfullendorf. "Ich bereite mich hier auf mein Leben nach dem Fußball vor", sagt der Vollblutfußballer, der eine Ausbildung bei der Allianz in der Tasche hat: "Mein beruflicher Weg war immer geebnet. Doch diese Saison will ich es sportlich noch einmal wissen. Ich habe richtig Bock auf Fußball."
Bock hat er auch immer noch auf "meinen FC Rot-Weiß", wie er sagt. Mindestens zehn Mal war er in den letzten drei Jahren zu Besuch in Erfurt: "Ich habe noch viele Freunde dort." Zu ihnen gehören Tom Bertram, Rudi Zedi ("Wir schreiben uns öfters eine SMS") oder auch Manager Torsten Traub ("Er kam damals als Reutlinger als Spieler zu uns. Wir beiden Bayern haben uns sofort gut verstanden."). Gerade ihm traut Alexander Schnetzler zu, dass er mit beitragen wird, den Verein aus seiner momentanen kleinen sportlichen Krise zu führen. "Sie werden locker die Klasse halten, weil einfach das Potential da ist", glaubt er. Wenn auch nicht mehr als Spieler, aber als Zuschauer will Alexander Schnetzler irgendwann mal wieder ein Spiel in Erfurt besuchen.
-1953- "Was macht eigentlich ...?" ist eine regelmäßige Rubrik dieser Zeitung. Diesmal kommt Alexander Schnetzler zu Wort, der 2009 nach fünf Jahren den FC Rot-Weiß Erfurt verlassen musste.
Erfurt/Pfullendorf. In der Skala der Beliebtheit steht er bei den Anhängern des FC Rot-Weiß noch immer ganz oben. Alexander Schnetzler ist so etwas, was man ein Idol nennt: offen, ehrlich, sportlich immer am Limit spielend. Zwischen 2004 und 2009 hatte er 108 Mal die Töppen für die Thüringer geschnürt, dabei acht Tore erzielt.
Jetzt, drei Jahre später, sagt der mittlerweile 33-Jährige: "In Erfurt habe ich sportlich und menschlich meine schönste Zeit verbracht." Dass 2009 der damals neue Trainer Rainer Hörgl nicht mehr auf seine Dienste bauen wollte, wurmt Alexander Schnetzler noch immer ein wenig: "Ich hatte nicht das Bestreben den Verein zu wechseln. Wenn das damals nicht gewesen wäre, würde ich heute vielleicht immer noch dort spielen."
Seine Fans haben ihm dennoch die Treue gehalten. Als der 1,73 Meter große Wirbelwind nur Monate nach seinem Wechsel mit dem VfL Osnabrück an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte, dort 0:2 verlor, bereitete ihm der rot-weiße Anhang einen würdevollen und stimmgewaltigen Abschied. "Danke Alex", stand da auf einem Transparent. "Das war Gänsehaut pur für mich. So etwas habe ich noch nie erlebt. Aber da weiß man auch, für was man gearbeitet hat."
Gefeiert wurde Alexander Schnetzler aber auch auf seiner späteren Station bei Dynamo Dresden, auch wenn er beim Zweitligisten nur in einem Punktspiel eingesetzt wurde. Doch sein Highlight dort war sein 17-minütiger Pokalauftritt am 30. Juli 2011 gegen Bayer Leverkusen, wo er nach seiner Einwechslung den viel umjubelten 4:3-Siegtreffer erzielte. "Bei YouTube gucke ich mir die Szene ab und zu noch an", sagt er. Dresden sei keine vertane Zeit für ihn gewesen, auch wenn er dort fast ein Jahr nicht gespielt hat. Dass ihm im Sommer kein neuer Vertrag mehr angeboten wurde, hat er nicht tragisch genommen. Seit drei Wochen also ist Alexander Schnetzler wieder in seiner Heimat gelandet, spielt beim Südwest-Regionalligisten SC Pfullendorf. "Ich bereite mich hier auf mein Leben nach dem Fußball vor", sagt der Vollblutfußballer, der eine Ausbildung bei der Allianz in der Tasche hat: "Mein beruflicher Weg war immer geebnet. Doch diese Saison will ich es sportlich noch einmal wissen. Ich habe richtig Bock auf Fußball."
Bock hat er auch immer noch auf "meinen FC Rot-Weiß", wie er sagt. Mindestens zehn Mal war er in den letzten drei Jahren zu Besuch in Erfurt: "Ich habe noch viele Freunde dort." Zu ihnen gehören Tom Bertram, Rudi Zedi ("Wir schreiben uns öfters eine SMS") oder auch Manager Torsten Traub ("Er kam damals als Reutlinger als Spieler zu uns. Wir beiden Bayern haben uns sofort gut verstanden."). Gerade ihm traut Alexander Schnetzler zu, dass er mit beitragen wird, den Verein aus seiner momentanen kleinen sportlichen Krise zu führen. "Sie werden locker die Klasse halten, weil einfach das Potential da ist", glaubt er. Wenn auch nicht mehr als Spieler, aber als Zuschauer will Alexander Schnetzler irgendwann mal wieder ein Spiel in Erfurt besuchen.
11.09.2012 - 08:51 Uhr
Wenn ich schon wieder lese, was U. Kirsten gegenüber der SZ so von sich gibt. Man man man, Selbstdarsteller, der natürlich selbst alles viel besser macht. :rolleyes
11.09.2012 - 09:16 Uhr
Zitat von Astralkuhglocke:
Wenn ich schon wieder lese, was U. Kirsten gegenüber der SZ so von sich gibt. Man man man, Selbstdarsteller, der natürlich selbst alles viel besser macht. :rolleyes
sagt er denn so?
Wenn ich schon wieder lese, was U. Kirsten gegenüber der SZ so von sich gibt. Man man man, Selbstdarsteller, der natürlich selbst alles viel besser macht. :rolleyes
sagt er denn so?
11.09.2012 - 15:14 Uhr
Maik Wagefeld steht zur Wahl als Fußballer des Monats August in der dritten Liga
http://www.fussball.de/waehle-den-3-liga-spieler-des-monats-/id_43633908/index
http://www.fussball.de/waehle-den-3-liga-spieler-des-monats-/id_43633908/index
11.09.2012 - 15:25 Uhr
Zitat von Zostl:
Maik Wagefeld steht zur Wahl als Fußballer des Monats August in der dritten Liga
http://www.fussball.de/waehle-den-3-liga-spieler-des-monats-/id_43633908/index
Und der Wage liegt knapp vorn! Sehr fein! :D
Maik Wagefeld steht zur Wahl als Fußballer des Monats August in der dritten Liga
http://www.fussball.de/waehle-den-3-liga-spieler-des-monats-/id_43633908/index
Und der Wage liegt knapp vorn! Sehr fein! :D
11.09.2012 - 15:37 Uhr
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


