Ehemalige Dynamos!
02.03.2009 - 14:18 Uhr
21.02.2020 - 14:50 Uhr
https://spielverlagerung.de/2013/12/13/turchen-13-matthias-sammer/
Meine Lieblingsstelle:
"Symptomatisch für diese „potentielle“ Lethargie Sammers war eine Szene im Champions-League-Finale von 1997, die bei mir bei der Analyse des Spiels eine gewisse Bestürzung ausgelöst hat: In der 61. Minute rückt Sammer gegen den zurückfallenden Vieri heraus, erobert den Ball aggressiv im Sechserraum, löst sich aus Vieris Nachsetzen und umspielt Zidane ruhig mit einer Ablage auf Möller. Zidane attackiert nun Möller, der auch noch von zwei weiteren nachrückenden Spielern unter Druck gesetzt wird. Sammer tut das einzig logische: Er kniet sich erst mal hin und bindet sich den Schuh. Möller verlor übrigens den Ball gegen Zidane und es entstand eine Kopfballchance von Juve im Gegenkonter."
Meine Lieblingsstelle:
"Symptomatisch für diese „potentielle“ Lethargie Sammers war eine Szene im Champions-League-Finale von 1997, die bei mir bei der Analyse des Spiels eine gewisse Bestürzung ausgelöst hat: In der 61. Minute rückt Sammer gegen den zurückfallenden Vieri heraus, erobert den Ball aggressiv im Sechserraum, löst sich aus Vieris Nachsetzen und umspielt Zidane ruhig mit einer Ablage auf Möller. Zidane attackiert nun Möller, der auch noch von zwei weiteren nachrückenden Spielern unter Druck gesetzt wird. Sammer tut das einzig logische: Er kniet sich erst mal hin und bindet sich den Schuh. Möller verlor übrigens den Ball gegen Zidane und es entstand eine Kopfballchance von Juve im Gegenkonter."
26.02.2020 - 09:17 Uhr
Quelle: www.saechsische.de
Der Vorfall, den jetzt das Dresdner Amtsgericht verhandelt hat, liegt gut anderthalb Jahre zurück. Es geht um eine Schlägerei vor einer Diskothek, Sachen also, die immer wieder passieren. Von öffentlichem Interesse ist das Verfahren, weil das Opfer ein Fußball-Profi ist: Patrick Möschl, bis Januar bei Dynamo Dresden unter Vertrag.
Davon hatte ich ja nu überhaupt nix mitbekommen. Hat jemand zufällig SZ-Plus und kann die Sachlage / Hintergründe aus dem Artikel zusammenfassen?
26.02.2020 - 10:55 Uhr
Zitat von MarCop73
Hat jemand zufällig SZ-Plus und kann die Sachlage / Hintergründe aus dem Artikel zusammenfassen?
Quelle: www.saechsische.de
Der Vorfall, den jetzt das Dresdner Amtsgericht verhandelt hat, liegt gut anderthalb Jahre zurück. Es geht um eine Schlägerei vor einer Diskothek, Sachen also, die immer wieder passieren. Von öffentlichem Interesse ist das Verfahren, weil das Opfer ein Fußball-Profi ist: Patrick Möschl, bis Januar bei Dynamo Dresden unter Vertrag.
Davon hatte ich ja nu überhaupt nix mitbekommen. Hat jemand zufällig SZ-Plus und kann die Sachlage / Hintergründe aus dem Artikel zusammenfassen?
Möschel soll, vier Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison 18/19, stark angetrunken (2,2 Prom.) die Frau eines Deutsch-Inders in einem Dresdner Club angegraben haben. Danach gab es eine Rangelei, Beide wurden der Diskothek verwiesen. Das Ganze ging vor dem Club weiter, Möschel soll dann bei einer Rangelei in Folge eines Schlages in eine Glasscheibe gestürzt sein. Folge: starke Blutung, Bewusstlosigkeit, Schädel-Hirn-Trauma und Oberkieferbruch. Danach fehlte er mit der Begründung "Kopfverletzung" in den ersten Pflichtspielen. Der Beschuldigte habe laut eigener Angabe aus Notwehr gehandelt. Letztlich wurde er zu 50h gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Die SZ stellt zurecht die Professionalität Möschels und des Teams (es waren wohl einige aus dem damaligen Kader dort) in Frage, waren es doch nur paar Tage bis zum ersten Punktspiel. Wenn das heute ähnliche Zustände im Kader geben sollte, wundert mich nix mehr.
26.02.2020 - 11:10 Uhr
Und dann hat er nicht mal gewonnen
gleicht unserer Zweikampfhärte. #SpassMussSein
gleicht unserer Zweikampfhärte. #SpassMussSein
26.02.2020 - 11:47 Uhr
Aber von unserem Statistikfuchs für gut befunden
26.02.2020 - 14:02 Uhr
Zitat von Dynamo-Hurra
Möschel soll, vier Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison 18/19, stark angetrunken (2,2 Prom.) die Frau eines Deutsch-Inders in einem Dresdner Club angegraben haben. Danach gab es eine Rangelei, Beide wurden der Diskothek verwiesen. Das Ganze ging vor dem Club weiter, Möschel soll dann bei einer Rangelei in Folge eines Schlages in eine Glasscheibe gestürzt sein. Folge: starke Blutung, Bewusstlosigkeit, Schädel-Hirn-Trauma und Oberkieferbruch. Danach fehlte er mit der Begründung "Kopfverletzung" in den ersten Pflichtspielen. Der Beschuldigte habe laut eigener Angabe aus Notwehr gehandelt. Letztlich wurde er zu 50h gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Die SZ stellt zurecht die Professionalität Möschels und des Teams (es waren wohl einige aus dem damaligen Kader dort) in Frage, waren es doch nur paar Tage bis zum ersten Punktspiel. Wenn das heute ähnliche Zustände im Kader geben sollte, wundert mich nix mehr.
Zitat von MarCop73
Hat jemand zufällig SZ-Plus und kann die Sachlage / Hintergründe aus dem Artikel zusammenfassen?
Quelle: www.saechsische.de
Der Vorfall, den jetzt das Dresdner Amtsgericht verhandelt hat, liegt gut anderthalb Jahre zurück. Es geht um eine Schlägerei vor einer Diskothek, Sachen also, die immer wieder passieren. Von öffentlichem Interesse ist das Verfahren, weil das Opfer ein Fußball-Profi ist: Patrick Möschl, bis Januar bei Dynamo Dresden unter Vertrag.
Davon hatte ich ja nu überhaupt nix mitbekommen. Hat jemand zufällig SZ-Plus und kann die Sachlage / Hintergründe aus dem Artikel zusammenfassen?
Möschel soll, vier Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison 18/19, stark angetrunken (2,2 Prom.) die Frau eines Deutsch-Inders in einem Dresdner Club angegraben haben. Danach gab es eine Rangelei, Beide wurden der Diskothek verwiesen. Das Ganze ging vor dem Club weiter, Möschel soll dann bei einer Rangelei in Folge eines Schlages in eine Glasscheibe gestürzt sein. Folge: starke Blutung, Bewusstlosigkeit, Schädel-Hirn-Trauma und Oberkieferbruch. Danach fehlte er mit der Begründung "Kopfverletzung" in den ersten Pflichtspielen. Der Beschuldigte habe laut eigener Angabe aus Notwehr gehandelt. Letztlich wurde er zu 50h gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Die SZ stellt zurecht die Professionalität Möschels und des Teams (es waren wohl einige aus dem damaligen Kader dort) in Frage, waren es doch nur paar Tage bis zum ersten Punktspiel. Wenn das heute ähnliche Zustände im Kader geben sollte, wundert mich nix mehr.
Ist halt das was hinter vorgehaltener Hand immer gesagt wurde.
26.02.2020 - 14:40 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Ist halt das was hinter vorgehaltener Hand immer gesagt wurde.
Zitat von Dynamo-Hurra
Möschel soll, vier Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison 18/19, stark angetrunken (2,2 Prom.) die Frau eines Deutsch-Inders in einem Dresdner Club angegraben haben. Danach gab es eine Rangelei, Beide wurden der Diskothek verwiesen. Das Ganze ging vor dem Club weiter, Möschel soll dann bei einer Rangelei in Folge eines Schlages in eine Glasscheibe gestürzt sein. Folge: starke Blutung, Bewusstlosigkeit, Schädel-Hirn-Trauma und Oberkieferbruch. Danach fehlte er mit der Begründung "Kopfverletzung" in den ersten Pflichtspielen. Der Beschuldigte habe laut eigener Angabe aus Notwehr gehandelt. Letztlich wurde er zu 50h gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Die SZ stellt zurecht die Professionalität Möschels und des Teams (es waren wohl einige aus dem damaligen Kader dort) in Frage, waren es doch nur paar Tage bis zum ersten Punktspiel. Wenn das heute ähnliche Zustände im Kader geben sollte, wundert mich nix mehr.
Zitat von MarCop73
Hat jemand zufällig SZ-Plus und kann die Sachlage / Hintergründe aus dem Artikel zusammenfassen?
Quelle: www.saechsische.de
Der Vorfall, den jetzt das Dresdner Amtsgericht verhandelt hat, liegt gut anderthalb Jahre zurück. Es geht um eine Schlägerei vor einer Diskothek, Sachen also, die immer wieder passieren. Von öffentlichem Interesse ist das Verfahren, weil das Opfer ein Fußball-Profi ist: Patrick Möschl, bis Januar bei Dynamo Dresden unter Vertrag.
Davon hatte ich ja nu überhaupt nix mitbekommen. Hat jemand zufällig SZ-Plus und kann die Sachlage / Hintergründe aus dem Artikel zusammenfassen?
Möschel soll, vier Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison 18/19, stark angetrunken (2,2 Prom.) die Frau eines Deutsch-Inders in einem Dresdner Club angegraben haben. Danach gab es eine Rangelei, Beide wurden der Diskothek verwiesen. Das Ganze ging vor dem Club weiter, Möschel soll dann bei einer Rangelei in Folge eines Schlages in eine Glasscheibe gestürzt sein. Folge: starke Blutung, Bewusstlosigkeit, Schädel-Hirn-Trauma und Oberkieferbruch. Danach fehlte er mit der Begründung "Kopfverletzung" in den ersten Pflichtspielen. Der Beschuldigte habe laut eigener Angabe aus Notwehr gehandelt. Letztlich wurde er zu 50h gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Die SZ stellt zurecht die Professionalität Möschels und des Teams (es waren wohl einige aus dem damaligen Kader dort) in Frage, waren es doch nur paar Tage bis zum ersten Punktspiel. Wenn das heute ähnliche Zustände im Kader geben sollte, wundert mich nix mehr.
Ist halt das was hinter vorgehaltener Hand immer gesagt wurde.
das ist auch an mir vorbeigegangen...naja man sollte seine triebe schon im Griff haben, gerade als Profi...
26.02.2020 - 14:42 Uhr
Trainer der Mannschaft damals übrigens: Uwe Neuhaus.
Deckt sich mit meinen Informationen: Zu diesem Zeitpunkt hat jeder in der Mannschaft gemacht, was er wollte. Ich könnte noch paar andere Beispiele aus dem Training nennen. Neuhaus hatte hier nix mehr im Griff. Daher dann auch die Trennung.
Wäre gut, wenn F1953 das über seinen Gott mal lesen würde.
Deckt sich mit meinen Informationen: Zu diesem Zeitpunkt hat jeder in der Mannschaft gemacht, was er wollte. Ich könnte noch paar andere Beispiele aus dem Training nennen. Neuhaus hatte hier nix mehr im Griff. Daher dann auch die Trennung.
Wäre gut, wenn F1953 das über seinen Gott mal lesen würde.
26.02.2020 - 17:48 Uhr
Zitat von Champi1982
Trainer der Mannschaft damals übrigens: Uwe Neuhaus.
Deckt sich mit meinen Informationen: Zu diesem Zeitpunkt hat jeder in der Mannschaft gemacht, was er wollte. Ich könnte noch paar andere Beispiele aus dem Training nennen. Neuhaus hatte hier nix mehr im Griff. Daher dann auch die Trennung.
Wäre gut, wenn F1953 das über seinen Gott mal lesen würde.
Trainer der Mannschaft damals übrigens: Uwe Neuhaus.
Deckt sich mit meinen Informationen: Zu diesem Zeitpunkt hat jeder in der Mannschaft gemacht, was er wollte. Ich könnte noch paar andere Beispiele aus dem Training nennen. Neuhaus hatte hier nix mehr im Griff. Daher dann auch die Trennung.
Wäre gut, wenn F1953 das über seinen Gott mal lesen würde.
Nun steigt aber gerade dieser Gott Uwe Neuhaus mit Bielefeld auf. Alles nur Zufall? Oder wollte er einfach nicht mehr mit dem Kader und dem ständig nervösen Umfeld? Oder aber ist man viel zu wenig auf seine Wünsche nach einer verstärkten Truppe eingegangen?
Die Ab- und Zugänge hatte @F1993 schon thematisiert, und wenn man sie sich genau ansieht, kommt man schon in Grübeln. Ich zumindest recht stark.
Uwe Neuhaus hat bewiesen, dass er ein sehr guter Trainer ist, und zwar an unterschiedlichen Orten. Den Beweis hat mir in meiner Dynamo Geschichte nur Walter Fritzsch, Ede Geyer und Christoph Franke erbracht. Den Rest der gefühlt 50 Trainer seit der Gründung der SGD würde ich unter Mittelmaß und ferner liefen einordnen.
Somit würde ich es auch als eine große Chance einordnen, dass wir einst Uwe Neuhaus verpflichtet hatten, nur man viel zu wenig aus dieser Chance gemacht hat. Im Westfälischen hat er genau das Umfeld und die Spieler gefunden, aus denen er den Aufstieg herauskitzeln kann, auch das sollte man fairer Weise immer im Kopf behalten.
Auch in der Wahl unserer Trainer, vor allem in den letzten Jahren, waren wir eher limitiert und inflationär unterwegs.
Ausnahme: Uwe Neuhaus und genau dieser hat uns erst dort hingebracht, wo wir ligazugehörig heute stehen. Ich bin voll davon überzeugt, wenn man ihm eine verstärkte Truppe kurz vor seinem Abgang gegeben hätte, müssten wir heute nicht zittern, sondern würden uns im gepflegten Mittelfeld der Liga tummeln.
Und dann muss man auch einmal danach fragen, was kann Uwe Neuhaus für das Freizeitverhalten seines Spielers? Kasernierungen gibt es meines Erachtens schon längst nicht mehr im Fußball und selbst solche Fußballgötter wie Kreische sind auf ihren Westreisen stiften gegangen, trotz Kasernierung, Walter Fritzsch und mehreren IM´s, in den eigenen Reihen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 26.02.2020 um 18:16 Uhr bearbeitet
26.02.2020 - 18:28 Uhr
Uwe Neuhaus hat in Bielefeld keinen aufgeblasenen Betreuer Stab vor die Nase gesetzt bekommen, ihm wurde nicht "empfohlen" eine Fünfer Kette spielen zu lassen, NEIN in Bielefeld konnte die vorhandene Qualität gehalten werden und die Neuzugänge hießen nicht Möschl, Röser, Horvarth, Markkanen oder Mlapa sondern Hartel, Nielsson, Yabo und Clauss. QUALITÄT statt Experimente. Er bekam die Qualität für sein 4-3-3 System.
Minge malte zur MV das Bild einer Ehe welche sich auseinander gelebt hatte. Das war offensichtlich. Nur wer war die treibende Kraft?!? Wie sagte es Neuhaus so schön nach seiner Vorstellung in Bielefeld: "...er sei nach wie vor der Überzeugung, dass bei allen Nachteilen die Vorteile in einem 4-3-3 System überwiegen.....". Ein harter Wink mit dem Zaunpfahl. Es ist einfach nur menschlich, dass Neuhaus keine große Motivation mehr spürte. Die Trennung logisch und der Anfang von drei Saisons mit fatalen Fehlentscheidungen seitens des sportlichen Managements und derer Handlanger. Ralf Minge erklärte uns auch einst auf einer MV, dass Atilgan, Kusej, Röser und Kone unser Sturm für die 2. Liga sei. Spätestens da war mir klar, dass kein Trainer dieser Welt mit diesen "Vorgaben"hätte "erfolgreich" sein können.
Minge malte zur MV das Bild einer Ehe welche sich auseinander gelebt hatte. Das war offensichtlich. Nur wer war die treibende Kraft?!? Wie sagte es Neuhaus so schön nach seiner Vorstellung in Bielefeld: "...er sei nach wie vor der Überzeugung, dass bei allen Nachteilen die Vorteile in einem 4-3-3 System überwiegen.....". Ein harter Wink mit dem Zaunpfahl. Es ist einfach nur menschlich, dass Neuhaus keine große Motivation mehr spürte. Die Trennung logisch und der Anfang von drei Saisons mit fatalen Fehlentscheidungen seitens des sportlichen Managements und derer Handlanger. Ralf Minge erklärte uns auch einst auf einer MV, dass Atilgan, Kusej, Röser und Kone unser Sturm für die 2. Liga sei. Spätestens da war mir klar, dass kein Trainer dieser Welt mit diesen "Vorgaben"hätte "erfolgreich" sein können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von oehmschi am 26.02.2020 um 18:36 Uhr bearbeitet
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