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Ehemalige Dynamos!

02.03.2009 - 14:18 Uhr
Ehemalige Dynamos! |#61
11.09.2013 - 09:21 Uhr
Marcel Franke hat sich beim HFC durchgesetzt. Das war nicht unbedingt zu erwarten, denn er kam aus der Reserve von Dynamo Dresden zum Halleschen FC.

Ab und zu muss man sich als Innenverteidiger einfach auch nur mit dem grauen Alltag im Profi-Fußball beschäftigen. Während der Rest der Mannschaft des Halleschen FC am Dienstag einen kleinen Torschuss-Wettstreit veranstalte und einen irren Spaß daran zu finden schien, spielten sich Marcel Franke und Adli Lachheb eine gefühlte Ewigkeit den Ball aus kurzer Distanz zu. Wie am Fließband. Immer und immer wieder. Aufregend ist anders. „Das machen wir, um Sicherheit auch in solche kurzen Pässen zu bekommen“, sagte Franke. So etwas sei als Verteidiger wichtig.
Na ist doch schön, es scheint für Marcel wirklich vorwärts zu gehen.
Ehemalige Dynamos! |#62
11.09.2013 - 21:57 Uhr
Möckel mit Schienbeinbruch

Drittligist Rot-Weiß Erfurt muss mehrere Monate auf Abwehrspieler Jens Möckel verzichten.

Der 25-Jährige zog sich im Training eine eine Fraktur des linken Schienbeins zu und muss operiert werden.
Und wieder ist das schienbein durch...gute besserung

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Die Legende aus Elbflorenz, der Verein mit den Besten Fans...
Ehemalige Dynamos! |#63
08.10.2013 - 18:53 Uhr
„Ich bin nervös, wenn ich das sehe.“
Interview mit Tomáš Votava

Vor dem Testspiel gegen den derzeitigen Tabellenführer der „Gambrinus Liga“ Sparta Prag sprachen wir mit Tomáš Votava. Aufgrund unzähliger Verletzungen blieb dem tschechischen Defensivspieler, der neben Sparta und Dynamo (2006-2008) auch für 1860 München, APOEL Nikosia und Greuther Fürth aktiv war, die ganz große Karriere verwehrt. Wir sprachen mit dem 39-Jährigen über sein Leben nach dem Fußball und einen Freundschaftsdienst für Pavel Nedved. Außerdem verriet er uns, welchen aktuellen Dynamo er unheimlich gern mal wieder sehen würde.

Infos zum Spiel gegen Sparta: Am Freitag geht es ab 16 Uhr im Pirna-Copitzer Willy-Tröger-Stadion gegen den tschechischen Erstligisten. Karten sind im Dynamo-Fanshop erhältlich. Die Tageskassen in Pirna öffnen 14.30 Uhr. Tickets gibt es für 8 Euro (Vollzahler) und 5 Euro (Ermäßigt). Infos zu weiteren VVK-Stellen hier.

Tomas, wo erreichen wir dich gerade am Telefon?
Ich bin auf Arbeit. Aber ich habe ein bisschen Zeit.

In Prag?
Ja, genau.

Wohnst du auch in Prag?
In einem kleinen Dorf, gleich in der Nähe von Prag. Dort haben wir seit sechs Jahren ein Haus. Ich lebe dort mit meiner Familie.

Hast du Kinder?
Ja, wir haben drei Kinder, zwei Jungs, 14 und zwölf, und eine Tochter, sie ist sechs Jahre alt.

Spielen die Jungs denn Fußball?
Der jüngere spielt Fußball, aber bei uns auf dem Dorf, also nichts Besonderes.

Und schaust du manchmal zu, wenn er spielt?
Ab und zu. Ich bin nervös, wenn ich das sehe, sehr nervös.

Warum – hast du Angst, dass er nicht gewinnt?
Auch, ja. Aber es macht mich auch nervös, zu sehen, wie sie spielen. (lacht)

Welcher Arbeit gehst du nach?
Ich arbeite bei einer Autovermietung am Flughafen in Prag. Von hier aus sind es nur zehn Minuten bis zu mir nach Hause.

Am Freitag geht’s für Dynamo gegen Sparta Prag. Dein Ex-Club ist momentan nach zehn Spielen mit sagenhaften 28 Punkten Tabellenerster der Gambrinus Liga. Das dürfte ein ziemlich harter Brocken für Dynamo werden, oder?
Das wird kein einfaches Spiel für Dynamo! Aber bei Sparta gibt es eine ganze Reihe von Auswahlspielern, die mit der Nationalmannschaft unterwegs sein werden. Deshalb werden sicher auch einige Akteure dabei sein, die in der Liga seltener zum Einsatz kommen. Sparta hat einen großen Kader.

Du hast selber lange bei Sparta gespielt. Schaust du dir deinen ehemaligen Verein ab und zu im Stadion an?
Ich verfolge alle Clubs, für die ich mal gespielt habe, und drücke ihnen die Daumen. Sparta, Dynamo, 1860 München, APOEL Nikosia…

…aber nicht Fürth, oder?
(lacht) Okay, nein, Greuther Fürth nicht.

Du weißt wahrscheinlich, dass Christian Canestrini Fitnesstrainer bei Dynamo ist…
Ist er noch da? Ich dachte, er wäre mit Trainer Pacult gegangen!
Nein, Christian fühlt sich hier sehr wohl und wollte seine Arbeit fortsetzen.
Das freut mich. Ich weiß noch, dass er sich auch damals [2005-2006, unter Peter Pacult; d.Red.] schon sehr wohl gefühlt hat in Dresden.

Er sagte uns, dass du sein „Lieblingsschüler“ warst – was kannst du uns über Christian Canestrini erzählen?

Ich habe viele schöne Erinnerungen an ihn. Er war mein Trainer, aber er war auch ein Freund. Er war ein sehr harter Trainer. Er sagte immer: ,Es ist gut, wenn du mich nicht magst, denn dann weiß ich, dass du gut arbeitest.‘ Wir haben in Dresden im selben Hotel gewohnt, haben manchmal zusammen einen Kaffee getrunken. Und er kennt auch meine Familie. Nach der Geburt meines zweiten Sohnes hat meine Frau einige Monate bei ihm trainiert, als wir noch in München waren. Ich kann nur Positives über ihn sagen. Er denkt positiv, er arbeitet sehr hart, aber er ist auch menschlich.

Du hast in deiner Karriere kaum eine Verletzung ausgelassen, feierst nächstes Jahr deinen 40. – wie bist du drauf, trittst du noch manchmal gegen das runde Leder?
Ich spiele nur noch sehr selten Fußball. In diesem Jahr habe ich zweimal für die tschechische Traditions-Nationalmannschaft gespielt. Aber das ist nur Spaß, manche Mitspieler dort sind schon 55 oder 60 Jahre alt. Ich habe immer noch ein bisschen Probleme mit meinen älteren Verletzungen, ob das Knie ist, oder Achillessehne, Knöchel, Schulter. Ich hatte nach meiner Zeit bei Dynamo noch einige Angebote aus niedrigeren Ligen in Tschechien, aber ich konnte nicht mehr, leider.

Wie kommt man dann aber auf die Idee, einen Halbmarathon zu laufen? 2010 hast du in Prag die 21 Kilometer zusammen mit deinen beiden ehemaligen Mitspielern Pavel Nedved und Vratislav Lokvenc absolviert.
Das kann ich nicht mehr genau sagen. Ich glaube, das war Pavels Idee. Er hat dort Werbung für einen Ausrüster gemacht und uns gefragt, ob wir Lust hätten, mitzulaufen, weil er nicht alleine auf die Strecke gehen wollte. Aber ich würde das nicht mehr machen, es war schon ein bisschen hart.

Welche Zeit bist du gelaufen?
(pustet durch) Ungefähr eine Stunde und 44 Minuten…

Das ist doch eine gute Zeit!
Ja, aber wir waren auch kaputt danach.

Siehst du Pavel Nedved hin und wieder?
Ja, wir sehen uns manchmal. Er wohnt in Turin, seine beiden Kinder gehen dort zur Schule. Aber wenn die Kinder Ferien haben, dann ist er mit ihnen in der Tschechei und dann sehen wir uns.

Die Fans in Dresden haben dich als kompromisslosen und technisch versierten Verteidiger in Erinnerung, der auch Torgefahr ausstrahlte. Was fällt dir ein, wenn du an deine Zeit bei Dynamo denkst?
Ich erinnere mich sehr gern daran. Wir waren mit Pavel Pergl und Ivo Ulich am Anfang drei Tschechen, das war eine super Zeit. Aber am Ende hatten wir natürlich das Pech, dass uns ein Punkt fehlte. Wir waren damals sehr gut drauf und hätten es eigentlich verdient gehabt, in der 2. Liga zu bleiben. Ich sehe Ivo Ulich ab und zu, und wir sprechen sehr gern über die Zeit in Dresden.

Ivo hatte als reifer Spieler nochmal die Gelegenheit, unter Eduard Geyer zu trainieren. Seinen Vertrag hat er dann vorzeitig aufgelöst…
Ich weiß nicht, ob es da einen Zusammenhang gab. Wir sind derselbe Jahrgang und Ivo hatte auch schon einige körperliche Probleme, vor allem mit dem linken Knöchel. Ich glaube, die Entscheidung, aufzuhören, hatte eher damit zu tun. Eduard Geyer war sicher ein harter Trainer, aber ich weiß nicht, ob das der Grund war, weshalb Ivo seine Karriere früher beendet hat.

Wann warst du das letzte Mal in Dresden?
Ungefähr vor zwei Monaten. Wir fahren vier-, fünfmal im Jahr nach Dresden, es ist ja nicht so weit. Meine Frau geht einkaufen, und ich treffe mich mit dem einen oder anderen Freund, den ich in Dresden habe, und trinke einen Kaffee.

Dann kannst du dich ja mal mit Christian Canestrini treffen, wenn du das nächste Mal hier bist.
Ja, das wäre schön.

Tomas, vielen Dank für das Gespräch. Und sei nicht so nervös, wenn du deinem Sohn beim Fußballspielen zuschaust!
(lacht) Danke für den Anruf!
Vor dem Test gegen Prag ein Interview mit Tomáš Votava.
Ehemalige Dynamos! |#64
08.11.2013 - 13:20 Uhr
Sead Kolasinac (20, Foto) wird künftig für die bosnische Nationalmannschaft auflaufen. Der Schalker wurde von Bosniens Nationaltrainer Safet Susic (58) für die anstehenden Länderspiele berufen. Damit entscheidet sich Kolasinac gegen den DFB, für den er bislang von der U18 bis zur U20 spielte.
Damit dürften sich wohl Subasics Chancen, doch noch zur WM mitgenommen zu werden, wohl weiter verringern. Zumal er ja in der Jupiler scheinbar auch nur sporadisch zu Einsätzen kommt.

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#wirhabeneinentraum

-= Wo wir sind, ist „Dynamoland“ =-
Ehemalige Dynamos! |#65
26.11.2013 - 16:39 Uhr
Pavel Fořt geht es wieder besser. Unsere Fans schickten per Spruchband viele Grüße aus Karlsruhe an unsere ehemalige #9. Im Februar wird sich nach weiteren Untersuchungen entscheiden, ob Pavel wieder Leistungssport ausüben kann. #sgd1953
Ein kleiner aktueller Stand. Gute Besserung Pavel.

P.S.: Coole Aktion der Fans. Daumen hoch.
Ehemalige Dynamos! |#66
04.01.2014 - 15:39 Uhr
Quelle: www.bild.de
Matthias Maucksch (44) wurde am 12. April 2011 als Trainer bei Dynamo Dresden gefeuert. Seitdem sucht er bisher vergeblich einen neuen Job.

BILD: Wie geht es Ihnen?

Maucksch: „Gut. Ich freue mich, dass ich bei bester Gesundheit mit meiner Familie das Weihnachtsfest feiern konnte. Jetzt hoffe ich, dass ich im neuen Jahr beruflich vorankomme.“

BILD: Warum ist es so schwer, einen neuen Job zu bekommen?

Maucksch: „In Deutschland sind viele gute arbeitslose Trainer unterwegs. Da ist oft viel Geld im Spiel. Kurios, wie manche einen Job bekommen. Ich war bei mehreren Vereinen im Gespräch, muss warten, bis sich für mich eine Chance ergibt.“

BILD: Welche Liga wäre für Sie interessant?

Maucksch: „Das Bauchgefühl muss mit eine Rolle spielen. Auch die Perspektive ist ganz wichtig, in welcher Klasse auch immer.“

BILD: Sie haben Esswein, Schahin, Fiel und Jungwirth zu Dynamo geholt, Kirsten zur Nummer eins gemacht. Tut Ihr Abgang noch weh?

Maucksch: „Wer den letzten Schuss tätigt, wird als Sieger gefeiert. Mich hat es für die Mannschaft und die Fans gefreut, dass der Verein 2011 aufgestiegen ist.“

BILD: Schafft Dynamo den Klassenerhalt?

Maucksch: „Ich gehe davon aus. Das Potential ist vorhanden. Es muss aber auch abgerufen werden.“

BILD: Sie sind verheiratet, haben drei Kinder, bekommen kein Arbeitslosengeld mehr. Wie finanzieren Sie eigentlich Ihr Leben?

Maucksch: „Ich bin genügsam, lebe von meinen Ersparnissen. Derzeit bin ich der Logistiker in der Familie. Ich fahre die Kinder zum Kindergarten und zum Sport.“

BILD: Das heißt, Ihre Kinder treten in die Fußstapfen des Vaters?

Maucksch (lacht): „Marlo ist 12, steht in Cossebaude im Tor. Er freut sich, dass jetzt die Hallensaison beginnt. Melia ist 14, Eisschnellläuferin beim EV Dresden. Sie war vergangenes Jahr Deutsche Meisterin über 1500 Meter.

BILD: Wer wird in Brasilien Weltmeister?

Maucksch: „Ich setze 10 Euro auf Deutschland.“
Endlich der lang ersehnte Artikel wo Maucksch geblieben ist.

Sollte Menze nach der Saison nicht verlängert werden, kann man ja Maucksch für irgend eine Position im Verein zurück holen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 04.01.2014 um 15:41 Uhr bearbeitet
Ehemalige Dynamos! |#67
09.01.2014 - 17:09 Uhr
Vor einigen Jahren noch hat Maik Wagefeld in der ersten und zweiten Bundesliga bei den großen Traditionsvereinen wie 1. FC Nürnberg und Dynamo Dresden glänzen können. Mittlerweile sieht es für den gebürtigen Sachsen nicht gerade vielversprechend aus, was seine sportliche Karriere betrifft. So fällt es auch den HFC-Verantwortungsträgern zunehmend schwer, daran zu glauben, dass der unter Achillessehnen-Beschwerden leidende Spielführer noch einmal wahrlich gesund zurückkehren kann. Einige VIP-Gäste und auch Insider haben beim jüngsten Hallenturnier um den Halplus-Cup am vergangenen Montag sogar von einer möglichen Sportinvalidität beim 32-jährigen, ehemaligen Hoffnungsträger spekuliert. Auch HFC-Boss Schädlich kann nicht wirklich optimistisch erscheinen, wenn er nüchtern zu berichten weiß: „Allein die Hoffnung auf Maik Wagefeld hält uns nicht die Klasse.“ Deshalb möchte die sportliche Führung des HFC möglichst schnell einen neuen Führungsspieler verpflichten, damit diese vakante Position im Mittelfeld möglichst schnell geschlossen sein wird.
Klingt nicht nach einem schönen Karriereende.
Ehemalige Dynamos! |#68
18.01.2014 - 15:53 Uhr
Im Sommer 2012 wechselt der Reichenborner von der TSG Wieseck zu Dynamo Dresden. Den Kontakt hatte sein ehemaliger Hessenauswahl-Trainer Volker Piekarski hergestellt. Der damals 16-jährige Maurice Trindade, groß geworden beim SV Mengerskirchen, taucht in eine völlig andere Welt ein.
Ganz interessant ...
Ehemalige Dynamos! |#69
07.02.2014 - 18:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
Offenbar ein Alkohol-Unfall! Kegel soll am Mittwochabend nach einem Be­such eines Lokals unter dem Einfluss von Alkohol auf dem Weg nach Hause gestürzt sein, sich dabei leichte Verletzungen zugezogen haben. Des­halb nahm er am Donnerstag auch nicht am Training teil.
Da hat der Alk den Maik umgekegelt. Also ein Profi ist er nicht, schade.
Ehemalige Dynamos! |#70
03.03.2014 - 09:43 Uhr
Der griechische Mittelfeldspieler Giannis Papadopoulos (24, Foto) wechselt nach seiner Vertragsauflösung bei Aris Thessaloniki zum polnischen Erstligisten Cracovia Krakau. Der ehemalige Dynamo-Profi erhält einen Vertrag bis zum Sommer 2016.
Giannis wechselt nu nach Polen.

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#wirhabeneinentraum

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