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Ehemalige Dynamos!

02.03.2009 - 14:18 Uhr
Ehemalige Dynamos! |#21
11.06.2012 - 10:46 Uhr
Quelle: www.bild.de
Dresden – Plötzlich klingelte das Telefon! Der seit Wochen verschollene Ignjac Kresic (45) hat sich jetzt bei einen Bekannten in Dresden gemeldet.

Steffen Lobach (40), Vertriebsleiter der Dresdener Auto AG, zu BILD: „Er rief mich mit unterdrückter Nummer aus Griechenland an, ist völlig am Boden zerstört. Ihm tut das alles sehr, sehr leid. Er bittet alle Leute, die er enttäuscht hat, um Entschuldigung. Er hat mir versprochen, dass er versuchen wird, alles wieder gutzumachen.“

Kresic leidet offenbar unter Spielsucht. Dynamos früherer Torwart (bis 2006) hatte sich von Freunden, Bekannten und ehemaligen Team-Kollegen (u.a. 12 000 Euro von Maik Wagefeld) immer wieder Geld geborgt. Das meiste davon zahlte er bis heute nicht zurück.

Bei der Dresdner Polizei liegen zwei Anzeigen wegen Unterschlagung vor. Eine davon vom SC Borea Dresden.

Kresic, der den früheren Oberligisten im Vorjahr kurzzeitig trainiert hatte, soll mit einem vom Verein geleasten weißen Renault Megane Coupe im Wert von 30 000 Euro durchgebrannt sein. Das Auto wurde mittlerweile in Berlin gefunden.

Lobach: „Ignjac Kresic kann die Aufregung um das Auto nicht verstehen. Er sagte mir, dass er mit Borea vereinbart hat, den Renault bis zum 30. Juni nutzen zu dürfen. Darüber soll es auch ein Schriftstück geben. Der Pkw steht bei seiner Freundin in Berlin. Sie hätte auch die Schlüssel dafür.“
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Ehemalige Dynamos! |#22
12.06.2012 - 15:05 Uhr
Fortuna Düsseldorf: Aufstiegshelden müssen gehen
12.06.2012 - 14 h 22

Fortuna Düsseldorf trennt sich von Ranisav Jovanović und Michael Ratajczak. Wie der ‚Express‘ mitteilt, haben beide Akteure keine Zukunft mehr beim Bundesliga-Aufsteiger. „Nachdem er aus seinem Serbien-Urlaub zurück war, habe ich mich mit ihm getroffen. Jovanović hat sehr viel für den Verein getan, aber wir sind gemeinsam zum Entschluss gekommen, dass es hier für ihn nicht weitergeht“, sagt Fortuna-Manager Wolf Werner.

Beide Spieler hatten maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Düsseldorfer. In den entscheidenden Relegationsspielen gegen Hertha BSC Berlin standen beide Akteure auf dem Platz. Im Rückspiel gelang dem 31-jährigen Jovanović gar der Führungstreffer zum 2:1. Dennoch müssen sowohl der Stürmer als auch der 30 Jahre alte Torhüter die Fortuna verlassen. Beide können aufgrund auslaufender Verträge ablösefrei gehen.
das war abzusehen, dass Ranisav in DüDo kein Chance bekommt, erstklassig zu spielen. Vielleicht kommt er wieder zu uns zurück.
Ehemalige Dynamos! |#23
02.07.2012 - 12:12 Uhr
FC Bayern: Sammer wird offenbar neuer Sportdirektor

Nach Informationen der „Bild“ hat sich der FC Bayern München von Sportdirektor Christian Nerlinger getrennt. Demnach reagiert der deutsche Fußball-Rekordmeister damit auf die titellose Saison 2011/2012. Neuer Sportdirektor soll Matthias Sammer (Foto) werden. Der bisherige Sportliche Leiter des Deutschen Fußball-Bundes hat vom DFB angeblich bereits die Freigabe erhalten.
:ugly :ugly :ugly
Ehemalige Dynamos! |#24
03.07.2012 - 11:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
Jetzt ist klar: Mittwoch wird Neu-Sportdirektor Ralf Rangnick (54) nach Leipzig kommen. Und mit Trainer Peter Pacult (52) reden. Ist das erste auch das letzte Gespräch?
Red-Bull-Vorstand Volker Viechtbauer erklärte gestern: „Falls erforderlich werden wir notwendige personelle Anpassungen vornehmen.“ Längst durchgesickert, dass Rangnick (54) einen deutschen Trainer in Leipzig bevorzugt, der Großaspacher Alexander Zorniger (44) ist heißer Kandidat.

Aber es gibt noch mehr Gründe, die gegen eine Zusammenarbeit von Pacult und Rangnick sprechen.
1. Titellos. Nur Platz drei in der Meisterschaft, raus im Landespokal-Viertelfinale. Desaströs! Allein die Gnade von Red-Bull-Boss Mateschitz rettete bisher Pacult.
2. Teuer. Rund 670000 Euro/Jahr kassiert Pacult, der Mannschaft-Etat insgesamt liegt bei über 7 Mio. Euro. Rangnick frotzelte schon: “Man hat gesehen, dass ein für die Liga überdurchschnittlicher Etat nicht ausreicht. Da spielen noch andere Dinge eine Rolle.“
3. Außendarstellung. Pacult ist gegenüber Medien zuweilen muffelig, launisch und schweigsam. Am Spielfeldrand rastet er ab und zu aus, legte sich mit gegnerischen Torhütern (Testspiel) oder Fans (St.​Pauli II) an.
4. Transferflops. Die Last-Minute-Einkäufe von Pacult der letzten Saison (u.a. Schulz, Wisio, Hoheneder) waren Enttäuschungen. Künftig will Rangnick bei Transfers mitreden.
5. Taktik. Rangnick steht auf Pressing, schnelles Umkehrspiel. Davon war in Leipzig wenig zu sehen. Auffällig: Nach Standards fielen nur sieben der 71 Tore, kein einziges aber durch einen direkten Freistoß.
6. Talententwicklung. Von den U23-Spielern stagnierten Kammlott und Schinke, Lewerenz und Bellot bekamen erst gar keine Chance.
7. Charakter. Pacult ist Alphatier, lässt sich nicht reinreden. Bei Rapid Wien schmiss er mal Sportdirektor Alfred Hörtnagel aus der Kabine. Dürfte er sich mit Rangnick nicht erlauben...

...und das spricht für ihn:
Der Stuhl von RB-Trainer Peter Pacult wackelt. Allerdings sprechen auch einige Punkte für ihn:
► Pacult hat RB Leipzig mit dem DFB-Pokalsieg gegen Wolfsburg (3:2) deutschlandweit in die Fußballköpfe gebrannt.
► Daniel Frahn ist unter Pacult als Kapitän und Torjäger gereift. Die Transfers von Henrik Ernst, Christian Müller und Timo Röttger waren Volltreffer.
► Intern hat Pacult die Kommunikation verbessert. Die Zusammenarbeit mit ihm wird von den Nachwuchs-Verantwortlichen gelobt.
► Pacult kennt inzwischen die Liga, er würde Fehler wohl nicht wiederholen. Eine Aufstiegsgarantie ist das aber nicht...
Angeblich wackelt Pacults Posten bei RB

•     •     •

R.I.P.: Robert Enke

All men are created equal, then some of them become Dynamo-Fans.
Ehemalige Dynamos! |#25
10.07.2012 - 08:05 Uhr
Über seinen bisherigen Trainer erzählt er andere Dinge. Das Jahr in Dresden war irgendwie etwas verwirrend für ihn, mit Ralf Loose wurde er nie richtig warm. Dabei verlief der Start so vielversprechend. Sehr früh in der Saison empfing Dynamo den 1. FC Union, Dresden siegte 4:0 - angeführt von einem überragenden, Hertha im Herzen tragenden Marvin Knoll. "Das war für mich wie ein Derby, ich war sehr motiviert, das muss man echt sagen. Und dann hat alles geklappt". Ein Tor erzielte er selbst, an den anderen drei Treffern war er beteiligt. Dieser Tag wird bei Knoll noch lange präsent sein. Doch schon dort deutet sich an, dass es keine einfache Saison für ihn werden würde.

Anschließend weigerte sich Loose nämlich, den Spieler öffentlich entsprechend zu loben. Grund: Ihm würde so etwas nicht gut bekommen. "Wir hatten nicht das beste Verhältnis", sagt Knoll, der sich selbst als bodenständigen Menschen sieht. Aber auch als jemanden, "mit dem man viel Spaß haben kann". Wahrscheinlich gefiel diese lebensfrohe Art dem Trainer weniger, jedenfalls brachte es Knoll nur auf elf Einsätze für Dynamo. Ein Spiel wie das gegen den 1. FC Union war nicht mehr dabei.



Schwere Zeit in Dresden

Etwas überraschend wollte Dresden ihn dennoch behalten. "Fußballerisch halten sie sehr viel von mir, sie wollten das Potenzial ausschöpfen", so Knoll. Die Erinnerung, dass selbst beste Trainingsleistungen nur selten in die Mannschaft führten, ließen ihn davon Abstand nehmen, in Dresden zu bleiben. Zumal bei Hertha eine völlig andere Sachlage entstanden ist als im Vorjahr. Und fußballerisch sieht auch Luhukay in dem Talent vieles, was er bei Hertha gebrauchen kann. "Marvin ist technisch gut, ballsicher, er hat Spielübersicht und einen starken linken Fuß. Das kann bei Standards und aus der Distanz wichtig werden", erzählt der Trainer.
Knoll ...
Ehemalige Dynamos! |#26
12.07.2012 - 11:00 Uhr
HALLE (SAALE)/MZ. Ein Augenblick kann ein Leben für immer verändern. Meistens kommt er spät, manchmal nie. Doch HFC-Neuzugang Philipp Zeiger musste nur 19 Jahre alt werden für ein solch einschneidendes Erlebnis.

Es geschieht nach einem Spiel der Landesauswahl Sachsen. "Ich war der einzige, der damals einen Führerschein hatte. Deshalb musste ich fahren", erzählt er. Auf der Rückfahrt kann Zeiger sein Auto auf der regennassen Fahrbahn der A 14 bei Grimma nicht mehr kontrollieren. Er prallt mit voller Wucht in einen Lkw.
Ein Artikel über Philipp Zeiger. Lesenswert!
Ehemalige Dynamos! |#27
17.07.2012 - 07:57 Uhr
Vorbehaltlich letzter Regelungen mit den Arbeitgebern werden uns in der neuen Saison folgende Spieler verstärken:

...
...
- Florian Grossert
...
...
Viel Glück in Zwickau Florian!

•     •     •

Code 2nd year 2nd league:
01301003100003111__x__xxxxxxxxxxxxxxxx
14 Points 18:25 Buts - SGD-BOC x:x
_____________________________
Code to 1st year same opponents:
30001100010301110__3__3301031333031033
12 Points 20:29 Buts - SGD-BOC 2:1
_____________________________
Difference:
-3-2+1+1+1+0+0+3+4+3+3+0+0+2+2+2+3
Ehemalige Dynamos! |#28
18.07.2012 - 09:00 Uhr
Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung
Mittwoch, 18. Juli 2012
Durchmarsch? „Ich würde mich dagegen nicht sträuben“

Ex-Dynamo Maik Wagefeld führt den Halleschen FC in die 3. Liga – aber muss das schon die Endstation sein?

Aussortiert in Dresden, mit Halle aufgestiegen. Der Ex-Dynamo Maik Wagefeld führte den HFC als Kapitän in die 3. Liga. Der Traditionsverein aus der Saalestadt – 1991 noch im Uefa-Cup-Starter und im Jahr darauf aus der 2. Bundesliga abgestiegen – kehrt nach 20 Jahren zurück in den Profi-Fußball. Zum ersten Heimspiel ist am Sonnabend Kickers Offenbach zu Gast. Im Interview mit der SZ spricht Wagefeld über seine neue Rolle als junger Vater, Typen im deutschen Fußball und die Aussichten für Halle.

Maik Wagefeld, Sie sind seit vier Monaten Papa von Zwillingen. Was hat sich geändert in Ihrem Leben?

Die Verantwortung für zwei kleine Mäuse ist dazugekommen. Das ist ein schönes Gefühl, das motiviert und Kraft gibt.

Die Mädchen kamen zu früh. Wie geht es ihnen?

Sie haben sich hervorragend entwickelt, machen uns von Tag zu Tag mehr Freude, auch wenn mal eine Nacht stressig sein kann. Sobald sie uns früh anlächeln, ist‘s vergessen.

Rosalie und Lieselotte – wer hat die Namen ausgesucht?

Lieselotte heißt die Uroma meiner Frau, und Rosalie fanden wir beide schön. Den Jungen-Namen hätte ich bestimmen dürfen, aber den verrate ich nicht. Vielleicht ist die Planung ja nicht abgeschlossen und wir bekommen noch einen Jungen.

Wie kommen Sie klar mit Ihrer neuen Rolle?

Ich mache alles. Nur in der Nacht vorm Spiel schlafe ich im Gästezimmer oder in der Wohnstube, aber sonst: Ich wechsle Windeln, ich füttere und versuche, meine Frau Inga zu unterstützen, denn mit Zwillingen ist es nicht so einfach. Aber sie macht das hervorragend, kommt gut klar, wenn ich durch meinen Job unterwegs bin.

Sie pendeln zwischen Halle und Dresden. Ist das nicht zu stressig?

Es ist eine Frage der Organisation und der Gewohnheit. Ich habe das Privileg, zwei- bis dreimal pro Woche mit unserem Trainer (Sven Köhler /d. A.) mitzufahren, der in Chemnitz wohnt. Ich wollte unbedingt in Dresden wohnen bleiben.

Warum?

Erstens habe ich hier meine Freunde, meine Familie, auch gute Kontakte. Und es ist ja nicht so, dass ich nach meiner Karriere meinen Lebensmittelpunkt in Halle sehe, sondern nach wie vor in Dresden.

Als Sie von Dynamo in die vierte Liga gingen, war das sportlich ein Abstieg. Wie oft haben Sie nun seit dem Aufstieg „Ätsch“ gesagt?

Gar nicht. Ich musste doch bei Dynamo niemandem etwas beweisen. Für mich persönlich ist es schön, nach einem Jahr in der Regionalliga mit dem HFC aufgestiegen zu sein. Wenn wir es nicht geschafft hätten, das sage ich ehrlich, hätte ich Probleme bekommen, mich noch mal so zu motivieren. Aber jetzt möchte ich gern noch drei Jahre spielen.

Was hatte der HFC, was Liga-Krösus RB Leipzig und Holstein Kiel nicht hatten?

RB und Kiel waren wegen ihrer großen Etats zu Recht die Top-Favoriten, wir hatten von Anfang an gesagt, dass wir der Jäger sein wollten. Erst als wir acht Spieltage vor Schluss die Spitze übernommen hatten, wurde es gefährlich, weil in Halle schon so etwas wie Partystimmung herrschte. Am Ende brauchten wir das Quäntchen Glück, das wir uns verdient hatten. Unser Prunkstück war die Defensive: Wir haben in 34 Spielen nur 15 Gegentore kassiert. Zudem ist der Charakter der Mannschaft ein großes Plus: eine gute Mischung aus jungen, hungrigen Spielern und zwei, drei erfahrenen.

Sie zählenzurvomAussterben bedrohten Spezies, dem Leitwolf …

Ich mag diesen Begriff nicht, aber man braucht Leute, die in schwierigen Situationen vorneweg gehen, auf dem Platz auch mal unangenehm sind. Wir älteren Spieler – es ist für mich komisch, das zu sagen – führen die Jungs, und sie wissen das zu schätzen. Als Trainer würde ich immer auf solche Leute setzen, die andere mitreißen, wenn es nicht so gut läuft, an denen sie sich aufrichten können.

Apropos Trainer. Sie haben bei Dynamo nach wie vor einen Anschlussvertrag für zwei Jahre als Jugendcoach – und damit mit Dynamo noch nicht abgeschlossen?

Als Spieler schon. Wie es mit mir abgelaufen ist, war nicht fair. Aber was ist heutzutage fair? Ich bin nicht nachtragend und freue mich darauf, nach der Karriere als Nachwuchstrainer meine Erfahrungen den Talenten in dem Verein weiterzugeben, bei dem ich das meiste gelernt habe. Ich habe schon mal mit Alexander Kunert eine D-Jugend betreut, auch in der Soccer-Arena mit Kindern trainiert. Das macht mir Spaß. Jetzt habe ich aber noch ein paar Jahre Zeit, Fußball zu spielen und mich als Persönlichkeit zu entwickeln.

Wie gefällt Ihnen das Wort Durchmarsch?

Ich würde mich dagegen nicht sträuben, aber es wäre vermessen, sich das als Aufsteiger vorzunehmen. Die 3. Liga ist von den Namen der Vereine die stärkste, die es je gab. Vielleicht unterschätzt uns am Anfang der eine oder andere, das könnte ein Vorteil sein. Wir sind eine eingespielte Truppe, die punktuell mit vier Neuzugängen verstärkt wurde. Andererseits haben nur wenige bisher höherklassig gespielt, fehlt also die Erfahrung.

Chemnitz war vorige Saison als Aufsteiger lange oben dabei. Ist der Sprung von der Regionalliga in die 3. Liga nicht so groß?

Das Spitzen-Trio mit uns, RB und Kiel hätte sicher in der 3. Liga eine gute Rolle spielen können. Aber das Beispiel Chemnitz zeigt auch, wie dicht es zusammenliegt, denn der CFC ist am Ende auf Platz neun gelandet. Es gibt nur eine Abstiegs- und Aufstiegsregion. Das ist gefährlich. Jena hatte namentlich eine super Truppe – und ist abgestiegen.

Wie lautet das HFC-Saisonziel?

45 Punkte plus X. Das ist realistisch. Wir haben auch in den Testspielen gegen höherklassige Mannschaften (u. a. 3:1 gegen Aue /d. A.) gut ausgesehen, weil sie nach vorn spielen und sich nicht mit neun Mann hinten reinstellen. So gesehen müsste uns die 3. Liga liegen, denn wir wollen offensiven Fußball spielen.

Wie ist die Erwartungshaltung in Halle?

Die 3. Liga darf auch für Halle eigentlich nicht das Ende der Fahnenstange sein, aber nach 20 Jahren in den Niederungen ist sie ein Erfolg. Dafür haben alle hart gearbeitet. Die Leute wissen, was sie am Trainer haben, aber auch am Präsidenten Michael Schädlich und Manager Ralf Kühne, die hervorragende Arbeit leisten. Verhandlungen mit ihnen sind für den Mannschaftsrat nicht immer leicht, aber sie machen aus wenigen Mitteln eine Menge. Und der Erfolg gibt ihnen recht.

Sie sind mit 31 der drittälteste Spieler im Team, dessen Durchschnittsalter 24,5 Jahre beträgt. Was sagen Sie zu Torwart-Oldie Darko Horvat, mit dem Sie schon in Dresden zusammengespielt haben?

Darko ist ein Phänomen, mit seinen 39 immer noch heiß und spritzig wie mit 29 und mit seiner professionellen Einstellung ein absolutes Vorbild für die jungen Spieler. Und natürlich ein klasse Rückhalt für uns.

Das Gespräch führte Sven Geisler.
.....
Ehemalige Dynamos! |#29
18.07.2012 - 10:00 Uhr
Quelle: www.tlz.de
Dr. Gerhard Litterst-Tiganele folgt einem beliebten Muster: In besonders strittigen Fällen pegeln die Richter ihr Urteil zwischen den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung ein, um weniger Einsprüche zu riskieren. So verfährt er auch im Fall Tino Berbig: Der Torhüter des FC Carl Zeiss Jena soll eine Strafe von 100 Tagessätzen zu 130 Euro, also 13.000 Euro, wegen einer Körperverletzung zahlen.
Berbig geht aber in Berufung

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R.I.P.: Robert Enke

All men are created equal, then some of them become Dynamo-Fans.
Ehemalige Dynamos! |#30
19.07.2012 - 04:24 Uhr
Tore waren sein Markenzeichen, egal ob mit rechts, links oder dem Kopf. Doch Hans-Jürgen Kreische, von allen nur „Hansi“ genannt, war auch ein spielintelligenter Mittelfeldmann in den „goldenen Siebzigern“ der SG Dynamo Dresden. Am Donnerstag feiert der 50-fache DDR-Fußball-Nationalspieler seinen 65. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch zum 65. Geburtstag!

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