Ehemalige des SC
15.09.2006 - 17:29 Uhr
18.03.2012 - 17:23 Uhr
Zitat von TheNuge:
Zitat von Lionel10:
Cisse schlägt wieder zu :)
Wieviel habt ihr eigentlich nochmal für ihn bekommen?
ca. 12 Mio
Zitat von Lionel10:
Cisse schlägt wieder zu :)
Wieviel habt ihr eigentlich nochmal für ihn bekommen?
ca. 12 Mio
18.03.2012 - 17:48 Uhr
Allerdings vergab Cissé gerade in der 42.Minute die große Chance zum 2:0, die leichten Dinger und Papiss :D
19.03.2012 - 11:32 Uhr
Noch mal etwas zu Bickel: Nun also doch der Mittelfußbruch... schade.
http://www.ssv-jahn.de/News/Newsarchiv/tabid/61/articleType/ArticleView/articleId/860/language/de-DE/Christian-Bickel-erleidet-Mittelfubruch.aspx
Zur Saisonvorbereitung für die neue Saison wird er in jedem Fall wieder fit sein. Nur vorher wird er wohl leider nicht mehr Spielpraxis sammeln können. Mal sehen, wie es mit ihm und bei ihm weitergeht. Vielleicht noch einmal eine Leihe? Ich halte ihn schon für recht talentiert. Nur die Regionalliga ist in jedem Fall zu schlecht für ihn...
http://www.ssv-jahn.de/News/Newsarchiv/tabid/61/articleType/ArticleView/articleId/860/language/de-DE/Christian-Bickel-erleidet-Mittelfubruch.aspx
Zur Saisonvorbereitung für die neue Saison wird er in jedem Fall wieder fit sein. Nur vorher wird er wohl leider nicht mehr Spielpraxis sammeln können. Mal sehen, wie es mit ihm und bei ihm weitergeht. Vielleicht noch einmal eine Leihe? Ich halte ihn schon für recht talentiert. Nur die Regionalliga ist in jedem Fall zu schlecht für ihn...
19.03.2012 - 15:24 Uhr
Zitat von scooff:
Noch mal etwas zu Bickel: Nun also doch der Mittelfußbruch... schade.
http://www.ssv-jahn.de/News/Newsarchiv/tabid/61/articleType/ArticleView/articleId/860/language/de-DE/Christian-Bickel-erleidet-Mittelfubruch.aspx
Zur Saisonvorbereitung für die neue Saison wird er in jedem Fall wieder fit sein. Nur vorher wird er wohl leider nicht mehr Spielpraxis sammeln können. Mal sehen, wie es mit ihm und bei ihm weitergeht. Vielleicht noch einmal eine Leihe? Ich halte ihn schon für recht talentiert. Nur die Regionalliga ist in jedem Fall zu schlecht für ihn...
Absolut traurig für Bickel. Ein Hammerguter Spieler wie ich finde! Hätte er sich in der Hinrunde bei uns nicht verletzt, wäre er bestimmt das ein oder andere mal gebracht worden.
Am besten für beide Seiten, wäre die Leihe um 1 Jahr zu verlängern.
Noch mal etwas zu Bickel: Nun also doch der Mittelfußbruch... schade.
http://www.ssv-jahn.de/News/Newsarchiv/tabid/61/articleType/ArticleView/articleId/860/language/de-DE/Christian-Bickel-erleidet-Mittelfubruch.aspx
Zur Saisonvorbereitung für die neue Saison wird er in jedem Fall wieder fit sein. Nur vorher wird er wohl leider nicht mehr Spielpraxis sammeln können. Mal sehen, wie es mit ihm und bei ihm weitergeht. Vielleicht noch einmal eine Leihe? Ich halte ihn schon für recht talentiert. Nur die Regionalliga ist in jedem Fall zu schlecht für ihn...
Absolut traurig für Bickel. Ein Hammerguter Spieler wie ich finde! Hätte er sich in der Hinrunde bei uns nicht verletzt, wäre er bestimmt das ein oder andere mal gebracht worden.
Am besten für beide Seiten, wäre die Leihe um 1 Jahr zu verlängern.
21.03.2012 - 14:40 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Morgenpost Online: Herr Bastians, am Wochenende ist der SC Freiburg an Hertha vorbeigezogen. Haben Sie Ihren Wechsel schon bereut? Immerhin könnte ihr alter Arbeitgeber am Ende die Klasse halten, ihr neuer vielleicht nicht…
Felix Bastians: Nein. Daran verschwende ich keinen Gedanken, ich glaube nicht an dieses Szenario. Es kann auch passieren, dass gleich die Welt untergeht (lacht). Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Klasse halten.
Ansonsten spricht er entweder positiv oder verächtlich über die Idylle in Freiburg. Das Interview wurde wahrscheinlich aufgenommen und abgetippt, die Tonlage fehlt aber manche Aussagen sind dennoch eindeutig. Felix Bastians: Nein. Daran verschwende ich keinen Gedanken, ich glaube nicht an dieses Szenario. Es kann auch passieren, dass gleich die Welt untergeht (lacht). Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Klasse halten.
Wer das ganze Interview lesen will, muss einen Textabschnitt bei google eingeben.
21.03.2012 - 16:32 Uhr
Keine Ahnung wo das ursprünglich her ist. In einem Exilforum ist es aber ohne Quellenangabe gedruckt. Könnte dabei das von dir benannte Interview sein.....: ;)
Daher Quelle: Ein SC Exilforum ;)
Zitat
"Die Fans müssen sehen, dass wir für Hertha brennen"
Als Felix Bastians (23) vom SC Freiburg nach Berlin wechselte, standen die Breisgauer auf dem letzten Rang, Hertha war Elfter. Seither hat sich viel verändert. Mit Bastians sprach MP.
BM: Herr Bastians, am Wochenende ist der SC Freiburg an Hertha vorbeigezogen. Haben Sie Ihren Wechsel schon bereut? Immerhin könnte Ihr alter Arbeitgeber am Ende die Klasse halten, Ihr neuer vielleicht nicht...
FB: Nein. Daran verschwende ich keinen Gedanken, ich glaube nicht an dieses Szenario. Es kann auch passieren, dass gleich die Welt untergeht (lacht). Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Klasse halten.
BM: Als Sie nach Berlin kamen, sagten Sie, Sie seien viel heftigeren Abstiegskampf gewohnt, als ihn Hertha kennt. Inwieweit können Sie der Mannschaft helfen?
FB: Es gibt kein Wundermittel, aber ich sage meine Mitspielern, was ich in Freiburg gelernt habe: cool bleiben. Darum geht es. Wir sind noch nicht abgeschlagen, schon gar nicht abgestiegen. Holen wir nur einen Sieg, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
BM: Warum stehen Teams wie Augsburg oder eben Freiburg derzeit vor Hertha?
FB: Eins vorweg: Ich bin nicht überrascht, dass es in Freiburg gut läuft. Christian Streich (Freiburgs neuer Trainer, d. Red.) kenne ich noch aus der Zeit mit Robin Dutt, er ist ein fachlich sehr guter Trainer. Deshalb war ich schon zur Winterpause überzeugt davon, dass sie deutlich mehr Punkte holen werden als in der Hinrunde.
BM: Im Ernst? Nach dem Chaos mit zahlreichen Suspendierungen hatten die meisten Beobachter den SC fast schon abgeschrieben...
FB: ...ja, so eine Situation kann in die eine oder die andere Richtung gehen.
BM: Noch einmal: Was klappt in Freiburg besser als in Berlin?
FB: Die Mannschaft hat eine unglaublich hohe Laufbereitschaft. Sie studiert unter der Woche die taktischen Belange akribisch ein, weil sie genau weiß, dass sie nur dann eine Chance haben wird. Außerdem funktioniert das Mannschaftsgefüge. Es gibt einige Spieler, die sehr guten Fußball spielen, bei anderen würde es schwierig, wenn das Team nicht zusammenhielte. Das ist aber der Fall, und so holen sie verdient die Punkte. Ihnen wird konsequent ein Plan vorgelegt, den das Team umsetzt.
BM: Das klingt, als ob Sie diese Eigenschaften bei Hertha vermissen.
FB: Wir müssen uns an Freiburg und auch an Augsburg ein Beispiel nehmen, ja. Wenn man 0:6 verliert, kann ich ja nichts anderes behaupten. Sicher hatten wir auch Spiele, wo wir geschlossen aufgetreten sind, in der zweiten Halbzeit in Köln zum Beispiel. Aber insgesamt haben wir es zu selten geschafft, das über 90 Minuten abzurufen. Aber wenn du unten stehst, geht es nur darum. Das müssen wir uns zu Herzen nehmen und als Mannschaft kompakt stehen, dann haben wir alle Chancen.
BM: Haben es andere Klubs tatsächlich leichter im Abstiegskampf, weil sie gar nichts anderes kennen?
FB: Die allgemeine Stimmung ist besser. Der Druck aus dem Umfeld ist geringer. Der SC trägt eine bescheidene Zielstellung nach außen. Natürlich heißt es intern auch: Wir wollen nicht absteigen. Aber nach außen ist es wesentlich entspannter. In Städten wie Augsburg oder Freiburg entwickelt sich schnell eine Euphorie. So eine gute Stimmung im Stadion trägt die Mannschaft. Diese Euphorie müssen wir entfachen, sie ist momentan nicht da.
BM: Sie reden von den Fans?
FB: Nein. Wir können ja nicht von den Fans erwarten, dass sie den ersten Schritt machen. Das muss schon von uns kommen. Man muss sehen, dass wir mit Leidenschaft spielen und für den Klub brennen.
BM: Ist es so, dass andere Städte die Bundesliga als Geschenk ansehen, während Berlin das als selbstverständlich hinnimmt?
FB: Nein, das glaube ich nicht. Der Abstieg hat Berlin gezeigt, wie schnell es geht. Kein Klub ist davor gefeit. Natürlich ist Herthas Anspruch eigentlich ein anderer, aber darum geht es jetzt nicht. Das muss jeder abhaken. Es heißt spielen um die Meisterschaft und Abstiegskampf. Da stecken nicht umsonst die Worte spielen und Kampf drin.
BM: Sie haben sich nicht nur sportlich, sondern auch als Mensch recht gut bei Hertha eingefügt. Entspricht es Ihrem Naturell, Verantwortung zu übernehmen? Oder machen Sie das, weil es sonst keiner tut?
FB: Letzteres sehe ich nicht so, wir haben schon einige Leader. Es muss nicht nach außen sein, sondern intern. Und da haben wir einige. Ob ich dazugehöre, müssen andere beurteilen. Ich vertrete meine Meinung, wenn mir etwas auffällt. Ich finde aber, dass man Verantwortung besonders durch Leistung auf dem Platz übernimmt.
BM: Dabei sind Sie erst ein paar Wochen in Berlin, wie haben Sie sich eigentlich eingelebt bei all dem Abstiegsstress?
FB: Ganz gut, aber Sie haben schon recht: Es hätte sicherlich mehr Spaß gemacht bisher, wenn die Ergebnisse gestimmt hätten.
BM: Sie studieren nebenbei Sportjournalismus. Wie viel Energie können Sie in der aktuellen Lage darauf noch verwenden?
FB: Ich glaube, es ist wichtig, dass man an manchen Tagen ein bisschen Abstand gewinnen kann, indem man sich mit anderen Dingen befasst. In der jetzigen Situation ist das natürlich etwas schwierig, klar. Da versuche ich mich komplett auf den Fußball zu konzentrieren. Das kostet viel Energie.
BM: Es heißt immer, Berlin sei medial ein ganz schweres Pflaster. Können Sie das als angehender Journalist bestätigen?
FB: Freiburg kann man mit Berlin einfach nicht vergleichen. Da gibt es im Wesentlichen eine Zeitung, hier unzählige. In Freiburg kommen die Jungs vom Boulevard alle zwei Monate mit dem Fahrrad vorbeigefahren (lacht). Da hat man als Spieler wie auch als Verein seine Ruhe. Das ist hier unbestritten anders. Es ist nicht immer leicht, aber ich weiß ja, das bestimmte Fragen gestellt werden müssen.
Daher Quelle: Ein SC Exilforum ;)
Zitat
"Die Fans müssen sehen, dass wir für Hertha brennen"
Als Felix Bastians (23) vom SC Freiburg nach Berlin wechselte, standen die Breisgauer auf dem letzten Rang, Hertha war Elfter. Seither hat sich viel verändert. Mit Bastians sprach MP.
BM: Herr Bastians, am Wochenende ist der SC Freiburg an Hertha vorbeigezogen. Haben Sie Ihren Wechsel schon bereut? Immerhin könnte Ihr alter Arbeitgeber am Ende die Klasse halten, Ihr neuer vielleicht nicht...
FB: Nein. Daran verschwende ich keinen Gedanken, ich glaube nicht an dieses Szenario. Es kann auch passieren, dass gleich die Welt untergeht (lacht). Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Klasse halten.
BM: Als Sie nach Berlin kamen, sagten Sie, Sie seien viel heftigeren Abstiegskampf gewohnt, als ihn Hertha kennt. Inwieweit können Sie der Mannschaft helfen?
FB: Es gibt kein Wundermittel, aber ich sage meine Mitspielern, was ich in Freiburg gelernt habe: cool bleiben. Darum geht es. Wir sind noch nicht abgeschlagen, schon gar nicht abgestiegen. Holen wir nur einen Sieg, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
BM: Warum stehen Teams wie Augsburg oder eben Freiburg derzeit vor Hertha?
FB: Eins vorweg: Ich bin nicht überrascht, dass es in Freiburg gut läuft. Christian Streich (Freiburgs neuer Trainer, d. Red.) kenne ich noch aus der Zeit mit Robin Dutt, er ist ein fachlich sehr guter Trainer. Deshalb war ich schon zur Winterpause überzeugt davon, dass sie deutlich mehr Punkte holen werden als in der Hinrunde.
BM: Im Ernst? Nach dem Chaos mit zahlreichen Suspendierungen hatten die meisten Beobachter den SC fast schon abgeschrieben...
FB: ...ja, so eine Situation kann in die eine oder die andere Richtung gehen.
BM: Noch einmal: Was klappt in Freiburg besser als in Berlin?
FB: Die Mannschaft hat eine unglaublich hohe Laufbereitschaft. Sie studiert unter der Woche die taktischen Belange akribisch ein, weil sie genau weiß, dass sie nur dann eine Chance haben wird. Außerdem funktioniert das Mannschaftsgefüge. Es gibt einige Spieler, die sehr guten Fußball spielen, bei anderen würde es schwierig, wenn das Team nicht zusammenhielte. Das ist aber der Fall, und so holen sie verdient die Punkte. Ihnen wird konsequent ein Plan vorgelegt, den das Team umsetzt.
BM: Das klingt, als ob Sie diese Eigenschaften bei Hertha vermissen.
FB: Wir müssen uns an Freiburg und auch an Augsburg ein Beispiel nehmen, ja. Wenn man 0:6 verliert, kann ich ja nichts anderes behaupten. Sicher hatten wir auch Spiele, wo wir geschlossen aufgetreten sind, in der zweiten Halbzeit in Köln zum Beispiel. Aber insgesamt haben wir es zu selten geschafft, das über 90 Minuten abzurufen. Aber wenn du unten stehst, geht es nur darum. Das müssen wir uns zu Herzen nehmen und als Mannschaft kompakt stehen, dann haben wir alle Chancen.
BM: Haben es andere Klubs tatsächlich leichter im Abstiegskampf, weil sie gar nichts anderes kennen?
FB: Die allgemeine Stimmung ist besser. Der Druck aus dem Umfeld ist geringer. Der SC trägt eine bescheidene Zielstellung nach außen. Natürlich heißt es intern auch: Wir wollen nicht absteigen. Aber nach außen ist es wesentlich entspannter. In Städten wie Augsburg oder Freiburg entwickelt sich schnell eine Euphorie. So eine gute Stimmung im Stadion trägt die Mannschaft. Diese Euphorie müssen wir entfachen, sie ist momentan nicht da.
BM: Sie reden von den Fans?
FB: Nein. Wir können ja nicht von den Fans erwarten, dass sie den ersten Schritt machen. Das muss schon von uns kommen. Man muss sehen, dass wir mit Leidenschaft spielen und für den Klub brennen.
BM: Ist es so, dass andere Städte die Bundesliga als Geschenk ansehen, während Berlin das als selbstverständlich hinnimmt?
FB: Nein, das glaube ich nicht. Der Abstieg hat Berlin gezeigt, wie schnell es geht. Kein Klub ist davor gefeit. Natürlich ist Herthas Anspruch eigentlich ein anderer, aber darum geht es jetzt nicht. Das muss jeder abhaken. Es heißt spielen um die Meisterschaft und Abstiegskampf. Da stecken nicht umsonst die Worte spielen und Kampf drin.
BM: Sie haben sich nicht nur sportlich, sondern auch als Mensch recht gut bei Hertha eingefügt. Entspricht es Ihrem Naturell, Verantwortung zu übernehmen? Oder machen Sie das, weil es sonst keiner tut?
FB: Letzteres sehe ich nicht so, wir haben schon einige Leader. Es muss nicht nach außen sein, sondern intern. Und da haben wir einige. Ob ich dazugehöre, müssen andere beurteilen. Ich vertrete meine Meinung, wenn mir etwas auffällt. Ich finde aber, dass man Verantwortung besonders durch Leistung auf dem Platz übernimmt.
BM: Dabei sind Sie erst ein paar Wochen in Berlin, wie haben Sie sich eigentlich eingelebt bei all dem Abstiegsstress?
FB: Ganz gut, aber Sie haben schon recht: Es hätte sicherlich mehr Spaß gemacht bisher, wenn die Ergebnisse gestimmt hätten.
BM: Sie studieren nebenbei Sportjournalismus. Wie viel Energie können Sie in der aktuellen Lage darauf noch verwenden?
FB: Ich glaube, es ist wichtig, dass man an manchen Tagen ein bisschen Abstand gewinnen kann, indem man sich mit anderen Dingen befasst. In der jetzigen Situation ist das natürlich etwas schwierig, klar. Da versuche ich mich komplett auf den Fußball zu konzentrieren. Das kostet viel Energie.
BM: Es heißt immer, Berlin sei medial ein ganz schweres Pflaster. Können Sie das als angehender Journalist bestätigen?
FB: Freiburg kann man mit Berlin einfach nicht vergleichen. Da gibt es im Wesentlichen eine Zeitung, hier unzählige. In Freiburg kommen die Jungs vom Boulevard alle zwei Monate mit dem Fahrrad vorbeigefahren (lacht). Da hat man als Spieler wie auch als Verein seine Ruhe. Das ist hier unbestritten anders. Es ist nicht immer leicht, aber ich weiß ja, das bestimmte Fragen gestellt werden müssen.
22.03.2012 - 18:40 Uhr
Jonathan Pitroipa hat gestern 2 Tore zum 3:1 Halbfinaleinzug von Rennes im französischen Poka beigetragen. Quelle: Kicker
25.03.2012 - 17:14 Uhr
Er hat wieder zugeschlagen! Cisse mit der frühen Führung gegen West Brom! :) Die Vorlage zum 2:0 natürlich von Cisse!
Der schlägt ja super ein bei Newcastle. :)
Der schlägt ja super ein bei Newcastle. :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Splashiii am 25.03.2012 um 17:19 Uhr bearbeitet
25.03.2012 - 17:22 Uhr
Gerade im Videotext gelesen 1:0 für Newcastle nach ca 10 Minuten. Dann hat man schon eine große Vorahnung, wer das Tor geschossen haben könnte.
25.03.2012 - 17:39 Uhr
Cisse schlägt in der 34. Minute bereits zum zweiten mal zu. 3 Torbeteiligungen in nur gut einer halben Stunde, stark.
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