Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
10.09.2015 - 09:35 Uhr
Ex-Armine Fatmir Vata (43) kickt beim Bezirksligisten FC Boffzen – die A2 rauf und runter
Der Fußball lässt ihn nicht los
Der Fußball lässt ihn nicht los
Zitat von WB
Bielefeld (WB). Als ehemaliger Bundesliga-Spieler hat Fatmir Vata mehr als 200 Profispiele absolviert. Mittlerweile ist der 43-Jährige für den niedersächsischen Bezirksligisten FC 08 Boffzen aktiv.
(...)
Auch in dieser Saison ist Vatas Hilfe dringend nötig. Nach fünf Spieltagen steht der FC Boffzen mit nur einem Punkt am Tabellenende. »Unserem Kader fehlt derzeit die nötige Breite und wir bekommen zu viele Gegentore«, erklärt Vata, der nur zu den Meisterschaftsspielen ins rund 100 Kilometer entfernte Boffzen fährt.
Keine Zeit: Vata ist vom Training freigestellt
Für den Trainingsbetrieb des Bezirksligisten hat Albaniens Fußballer des Jahres von 2004 keine Zeit: Als Trainer ist Vata für die Fußballschulen von Hannover 96 und VfL Bochum tätig. »Die Arbeit macht großen Spaß. Wir wollen die Kinder für das Fußballspielen begeistern, aber auch fußballspezifische Inhalte und Disziplin vermitteln«, sagt Vata. Nach Meinung des Ex-Arminen würden Fußballschulen in Deutschland derzeit »boomen. Real Madrid zum Beispiel veranstaltet im ganzen Land Fußballcamps. Bei solchen Clubs zieht schon das Logo auf dem Trikot.« Neben seiner Arbeit auf dem Fußballplatz unterhält Vata Immobilien in Bielefeld und Berlin. Auch die Politik interessiert den früheren Dribbelkünstler. »Ich lese viel und versuche, auf dem Laufenden zu bleiben. Nach meiner Karriere musste ich mich neu orientieren, doch jetzt bin ich fast jeden Tag auf der A2 zwischen Hannover, Bielefeld und dem Ruhrgebiet unterwegs.«
Im vergangenen Jahr erwarb Vata in Albanien den Fußball-Lehrer-Schein.
(...)
Die Geschehnisse bei den Schwarz-Weiß-Blauen verfolgt der in Dornberg wohnende Familienvater natürlich weiterhin. »Ich identifiziere mich total mit dem Verein und bin dankbar, dass ich auf der Alm so tolle Jahre hatte.«
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Bielefeld (WB). Als ehemaliger Bundesliga-Spieler hat Fatmir Vata mehr als 200 Profispiele absolviert. Mittlerweile ist der 43-Jährige für den niedersächsischen Bezirksligisten FC 08 Boffzen aktiv.
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Auch in dieser Saison ist Vatas Hilfe dringend nötig. Nach fünf Spieltagen steht der FC Boffzen mit nur einem Punkt am Tabellenende. »Unserem Kader fehlt derzeit die nötige Breite und wir bekommen zu viele Gegentore«, erklärt Vata, der nur zu den Meisterschaftsspielen ins rund 100 Kilometer entfernte Boffzen fährt.
Keine Zeit: Vata ist vom Training freigestellt
Für den Trainingsbetrieb des Bezirksligisten hat Albaniens Fußballer des Jahres von 2004 keine Zeit: Als Trainer ist Vata für die Fußballschulen von Hannover 96 und VfL Bochum tätig. »Die Arbeit macht großen Spaß. Wir wollen die Kinder für das Fußballspielen begeistern, aber auch fußballspezifische Inhalte und Disziplin vermitteln«, sagt Vata. Nach Meinung des Ex-Arminen würden Fußballschulen in Deutschland derzeit »boomen. Real Madrid zum Beispiel veranstaltet im ganzen Land Fußballcamps. Bei solchen Clubs zieht schon das Logo auf dem Trikot.« Neben seiner Arbeit auf dem Fußballplatz unterhält Vata Immobilien in Bielefeld und Berlin. Auch die Politik interessiert den früheren Dribbelkünstler. »Ich lese viel und versuche, auf dem Laufenden zu bleiben. Nach meiner Karriere musste ich mich neu orientieren, doch jetzt bin ich fast jeden Tag auf der A2 zwischen Hannover, Bielefeld und dem Ruhrgebiet unterwegs.«
Im vergangenen Jahr erwarb Vata in Albanien den Fußball-Lehrer-Schein.
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Die Geschehnisse bei den Schwarz-Weiß-Blauen verfolgt der in Dornberg wohnende Familienvater natürlich weiterhin. »Ich identifiziere mich total mit dem Verein und bin dankbar, dass ich auf der Alm so tolle Jahre hatte.«
(...)
10.09.2015 - 23:41 Uhr
Interview mit Momo Diabang aus der Halbvier:
Was macht eigentlich…
Was macht eigentlich…
Zitat von Halbvier
… Mamadou Diabang?
Ich bin Sportinvalide. Dennoch ist Fußball
meine große Leidenschaft, das kann ich
nicht aufgeben und so spiele ich in Biele-
feld für den SC Hicret. Nebenbei arbeite ich
bei TNT, mal schauen wo es mich noch hin-
führt. Ich würde später gerne als Spieler-
scout für senegalesische Talente arbeiten.
Du hast drei Jahre für Arminia gespielt, dabei in 62
Spielen 14 Tore erzielt. Welche Erinnerungen hast du
an deine Zeit bei Arminia?
An die Zeit bei Arminia habe ich sehr gute Erinnerun-
gen. Der Verein hat mir die Chance gegeben, Profi zu
werden. Hier bin ich zum Publikumsliebling gewor-
den, auch wenn es nach der Bekanntgabe meines
Wechsels nach Bochum etwas unschön wurde, liegt
mir Arminia immer noch am Herzen. Für die Reaktion
der Fans habe ich im Nachhinein sogar Verständnis
gehabt.
Verfolgst du die aktuellen Entwicklungen rund um
den DSC noch?
Natürlich verfolge ich die Spiele von Arminia. Sie
haben letztes Jahr eine fantastische Saison gespielt
und sind zurecht zurück in der zweiten Liga. Ich bin
guter Dinge, dass sie in diesem Jahr den Klassenerhalt
schaffen können.
(...)
… Mamadou Diabang?
Ich bin Sportinvalide. Dennoch ist Fußball
meine große Leidenschaft, das kann ich
nicht aufgeben und so spiele ich in Biele-
feld für den SC Hicret. Nebenbei arbeite ich
bei TNT, mal schauen wo es mich noch hin-
führt. Ich würde später gerne als Spieler-
scout für senegalesische Talente arbeiten.
Du hast drei Jahre für Arminia gespielt, dabei in 62
Spielen 14 Tore erzielt. Welche Erinnerungen hast du
an deine Zeit bei Arminia?
An die Zeit bei Arminia habe ich sehr gute Erinnerun-
gen. Der Verein hat mir die Chance gegeben, Profi zu
werden. Hier bin ich zum Publikumsliebling gewor-
den, auch wenn es nach der Bekanntgabe meines
Wechsels nach Bochum etwas unschön wurde, liegt
mir Arminia immer noch am Herzen. Für die Reaktion
der Fans habe ich im Nachhinein sogar Verständnis
gehabt.
Verfolgst du die aktuellen Entwicklungen rund um
den DSC noch?
Natürlich verfolge ich die Spiele von Arminia. Sie
haben letztes Jahr eine fantastische Saison gespielt
und sind zurecht zurück in der zweiten Liga. Ich bin
guter Dinge, dass sie in diesem Jahr den Klassenerhalt
schaffen können.
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17.09.2015 - 00:01 Uhr
Freiburgs Torwart Alexander Schwolow erinnert sich vor dem Wiedersehen gerne an seine Arminia-Zeit »Das Jahr war unfassbar«
Zitat von WB
(...)
Sie haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, sich in Bielefeld wohlgefühlt zu haben. Der SC aber hat von seinem Vertragsrecht Gebrauch gemacht und Sie ein Jahr früher als geplant zurückgeholt. Jetzt sind Sie die Nummer eins und Freiburg ist Zweiter. Sind Sie zu Ihrem Glück gezwungen worden?
Schwolow: Ich sehe es so: Für mich war das im Sommer eine Win-Win-Situation, denn ich konnte mir sicher sein, dass ich in jedem Fall bei einem geilen Verein spielen werde. Ich habe mich sowohl in Bielefeld als auch zuvor in Freiburg total wohl gefühlt.
Aber ist für Sie die Aussicht, bald in der 1. Liga zu spielen, in Freiburg nicht besser als sie es in Bielefeld war?
Schwolow: In Freiburg haben die Leute den Anspruch, in der 1. Liga zu spielen. Ich weiß aber, dass das auch für Bielefeld gilt. Arminia will eines Tages wieder dort landen. Wenn der DSC eine ordentliche Saison spielt und drinbleibt, wird man schauen, was anschließend nach oben geht. Davon gehe ich jedenfalls aus.
Sie kennen die meisten Arminen aus dem Eff-Eff. Aber die Arminen kennen auch Sie sehr gut. Wenn Stürmer Fabian Klos am Freitag im Eins-gegen-Eins auf Sie zuläuft, wer hat dann einen Vorteil: Sie oder er?
Schwolow: Wenn er auf mich zukommt, ist er derjenige, der unter Zugzwang ist. Dann muss er die Kiste machen. Ich kann da im Prinzip nur gewinnen.
(...)
Träumen Sie manchmal noch von Ihren Heldentaten mit Arminia im Pokal?
Schwolow: Ich habe auf meinem Handy ein paar Videos von den Pokalspielen und auch von der Aufstiegsfeier auf dem Bielefelder Rathausbalkon. Die schaue ich mir schon ab und zu gerne an, natürlich mit einem breiten Grinsen. Was wir zusammen bei Arminia erlebt haben, werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
(...)
(...)
Sie haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, sich in Bielefeld wohlgefühlt zu haben. Der SC aber hat von seinem Vertragsrecht Gebrauch gemacht und Sie ein Jahr früher als geplant zurückgeholt. Jetzt sind Sie die Nummer eins und Freiburg ist Zweiter. Sind Sie zu Ihrem Glück gezwungen worden?
Schwolow: Ich sehe es so: Für mich war das im Sommer eine Win-Win-Situation, denn ich konnte mir sicher sein, dass ich in jedem Fall bei einem geilen Verein spielen werde. Ich habe mich sowohl in Bielefeld als auch zuvor in Freiburg total wohl gefühlt.
Aber ist für Sie die Aussicht, bald in der 1. Liga zu spielen, in Freiburg nicht besser als sie es in Bielefeld war?
Schwolow: In Freiburg haben die Leute den Anspruch, in der 1. Liga zu spielen. Ich weiß aber, dass das auch für Bielefeld gilt. Arminia will eines Tages wieder dort landen. Wenn der DSC eine ordentliche Saison spielt und drinbleibt, wird man schauen, was anschließend nach oben geht. Davon gehe ich jedenfalls aus.
Sie kennen die meisten Arminen aus dem Eff-Eff. Aber die Arminen kennen auch Sie sehr gut. Wenn Stürmer Fabian Klos am Freitag im Eins-gegen-Eins auf Sie zuläuft, wer hat dann einen Vorteil: Sie oder er?
Schwolow: Wenn er auf mich zukommt, ist er derjenige, der unter Zugzwang ist. Dann muss er die Kiste machen. Ich kann da im Prinzip nur gewinnen.
(...)
Träumen Sie manchmal noch von Ihren Heldentaten mit Arminia im Pokal?
Schwolow: Ich habe auf meinem Handy ein paar Videos von den Pokalspielen und auch von der Aufstiegsfeier auf dem Bielefelder Rathausbalkon. Die schaue ich mir schon ab und zu gerne an, natürlich mit einem breiten Grinsen. Was wir zusammen bei Arminia erlebt haben, werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
(...)
19.09.2015 - 14:46 Uhr
Krämer ist entlassen worden
21.09.2015 - 20:34 Uhr
Vujadin Savic erzielte am vergangen Wochenende sein erstes Tor für Sheriff Tiraspol per Fallrückzieher.
http://www.fc-sheriff.com/ru/chempionat-moldavii-2015-2016/zarya-sherif-1-1-chempionat-moldavii-nd-19-09-2015/
http://www.fc-sheriff.com/ru/chempionat-moldavii-2015-2016/zarya-sherif-1-1-chempionat-moldavii-nd-19-09-2015/
22.09.2015 - 01:04 Uhr
Zitat von xxRoBxx
Vujadin Savic erzielte am vergangen Wochenende sein erstes Tor für Sheriff Tiraspol per Fallrückzieher.
http://www.fc-sheriff.com/ru/chempionat-moldavii-2015-2016/zarya-sherif-1-1-chempionat-moldavii-nd-19-09-2015/
Vujadin Savic erzielte am vergangen Wochenende sein erstes Tor für Sheriff Tiraspol per Fallrückzieher.
http://www.fc-sheriff.com/ru/chempionat-moldavii-2015-2016/zarya-sherif-1-1-chempionat-moldavii-nd-19-09-2015/
Für alle, die nicht lange suchen wollen: Bei 2:47
22.09.2015 - 02:42 Uhr
Von der Bundesliga in die A-Klasse
NEUES VOM EX-ARMINEN: Mit 37 Jahren heuert Abdelaziz Ahanfouf beim Italclub Mainz an
NEUES VOM EX-ARMINEN: Mit 37 Jahren heuert Abdelaziz Ahanfouf beim Italclub Mainz an
Zitat von NW
(...)
Zum Saisonbeginn heuerte der 37-Jährige beim Mainzer SV Italclub Mainz in der A-Klasse Mainz/Bingen an.
Freunde aus seiner Rüsselsheimer Heimat hatten Ahanfouf angesprochen. "Bei den ersten Gesprächen habe ich abgesagt, weil ich meine Trainerkarriere voranbringen wollte", sagte Ahanfouf. Später ließ er sich dann aber doch breitschlagen und unterschrieb. "Ich habe gesehen, dass der Verein ehrgeizige Ziele hat und diese unbedingt erreichen will", erzählte Ahanfouf. Zunächst möchte der Marokkaner - mit sechs Einsätzen für die Nationalmannschaft - die Hinserie abwarten.
(...)
Die Zeit bei Arminia war geprägt von Verletzungspausen. Dabei gab es einen Moment, der Ahanfoufs Karriere wohl maßgeblich beeinflusst hat. Nach durchwachsener Vorbereitung hatte er sich im August 2006 wieder herangearbeitet und sah seiner ersten Berufung in die DSC-Startelf entgegen. Doch beim Abschlusstraining vor dem Spiel in Mönchengladbach fuhr ihm Verteidiger Petr Gabriel dermaßen hart in die Parade, dass sein Wadenbein brach.
Bis zu seinem Abschied aus Bielefeld vermochte sich Ahanfouf nicht mehr wirklich durchzusetzen. Dass er das Fußballspielen nicht verlernt hatte, bewies er im September 2007, als er in der Oberliga aushalf. Mit vier Toren schoss er Wiedenbrück beim 4:0 mehr oder weniger im Alleingang ab.
Im Dezember des gleichen Jahres erlebte Ahanfouf erneut einen heftigen Rückschlag. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 33 fuhr er auf einen Lkw auf und erlitt schwere Kopfverletzungen. Bielefeld verließ er im Januar 2008 Richtung Wehen-Wiesbaden.
(...)
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Zum Saisonbeginn heuerte der 37-Jährige beim Mainzer SV Italclub Mainz in der A-Klasse Mainz/Bingen an.
Freunde aus seiner Rüsselsheimer Heimat hatten Ahanfouf angesprochen. "Bei den ersten Gesprächen habe ich abgesagt, weil ich meine Trainerkarriere voranbringen wollte", sagte Ahanfouf. Später ließ er sich dann aber doch breitschlagen und unterschrieb. "Ich habe gesehen, dass der Verein ehrgeizige Ziele hat und diese unbedingt erreichen will", erzählte Ahanfouf. Zunächst möchte der Marokkaner - mit sechs Einsätzen für die Nationalmannschaft - die Hinserie abwarten.
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Die Zeit bei Arminia war geprägt von Verletzungspausen. Dabei gab es einen Moment, der Ahanfoufs Karriere wohl maßgeblich beeinflusst hat. Nach durchwachsener Vorbereitung hatte er sich im August 2006 wieder herangearbeitet und sah seiner ersten Berufung in die DSC-Startelf entgegen. Doch beim Abschlusstraining vor dem Spiel in Mönchengladbach fuhr ihm Verteidiger Petr Gabriel dermaßen hart in die Parade, dass sein Wadenbein brach.
Bis zu seinem Abschied aus Bielefeld vermochte sich Ahanfouf nicht mehr wirklich durchzusetzen. Dass er das Fußballspielen nicht verlernt hatte, bewies er im September 2007, als er in der Oberliga aushalf. Mit vier Toren schoss er Wiedenbrück beim 4:0 mehr oder weniger im Alleingang ab.
Im Dezember des gleichen Jahres erlebte Ahanfouf erneut einen heftigen Rückschlag. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 33 fuhr er auf einen Lkw auf und erlitt schwere Kopfverletzungen. Bielefeld verließ er im Januar 2008 Richtung Wehen-Wiesbaden.
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22.09.2015 - 16:29 Uhr
https://twitter.com/hafenkalle/status/645926131678478336
Für den kurzen Spielspaß zwischendurch: Das Michael Frontzeck-Bullshit-Bingo.

Für den kurzen Spielspaß zwischendurch: Das Michael Frontzeck-Bullshit-Bingo.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von TofuTier am 22.09.2015 um 16:29 Uhr bearbeitet
22.09.2015 - 16:51 Uhr
Zitat von TofuTier
https://twitter.com/hafenkalle/status/645926131678478336
Für den kurzen Spielspaß zwischendurch: Das Michael Frontzeck-Bullshit-Bingo.

https://twitter.com/hafenkalle/status/645926131678478336
Für den kurzen Spielspaß zwischendurch: Das Michael Frontzeck-Bullshit-Bingo.

Ich vermisse "Wir stecken den Kopf nicht in den Sand!"
23.09.2015 - 08:41 Uhr
Zitat von Gaya
Ich vermisse "Wir stecken den Kopf nicht in den Sand!"
Zitat von TofuTier
https://twitter.com/hafenkalle/status/645926131678478336
Für den kurzen Spielspaß zwischendurch: Das Michael Frontzeck-Bullshit-Bingo.

https://twitter.com/hafenkalle/status/645926131678478336
Für den kurzen Spielspaß zwischendurch: Das Michael Frontzeck-Bullshit-Bingo.

Ich vermisse "Wir stecken den Kopf nicht in den Sand!"

Und:
"Wir haben gut gegen den Ball gearbeitet!"
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