| Geburtsdatum | 02.12.1963 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | Borussia Mönchengladbach |
Dr. Stefan Stegemann [CEO]
20.09.2024 - 11:16 Uhr
16.10.2025 - 15:14 Uhr
Ich muss sagen, ich finde Stegemanns Auftreten und seine Aussagen bisher wirklich gut. Auch in der PK machte er einen aufgeräumten, fokussierten Eindruck. Ich glaube, dass wir da einen guten CEO haben, der die richtigen Schritte einleiten wird.
16.10.2025 - 15:15 Uhr
Zitat von gladbacher01
Ich muss sagen, ich finde Stegemanns Auftreten und seine Aussagen bisher wirklich gut. Auch in der PK machte er einen aufgeräumten, fokussierten Eindruck. Ich glaube, dass wir da einen guten CEO haben, der die richtigen Schritte einleiten wird.
Ich muss sagen, ich finde Stegemanns Auftreten und seine Aussagen bisher wirklich gut. Auch in der PK machte er einen aufgeräumten, fokussierten Eindruck. Ich glaube, dass wir da einen guten CEO haben, der die richtigen Schritte einleiten wird.
Kann ich so zu 100% unterschreiben.
Absolut klar in seinem Auftreten und seinen Aussagen.
16.10.2025 - 18:58 Uhr
Nach der PK von heute ist Stegemann für mich der zukünftige starke Mann im Verein. Die Position von Bonhof ist geschwächt. Bin mal gespannt. wie langer er sich als Präsident hält.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borussia24 am 16.10.2025 um 18:59 Uhr bearbeitet
16.10.2025 - 21:19 Uhr
Ich habe gerade die PK gesehen und muss mich als Stegemann Fan outen! Der Kerl ist kommunikativ, ehrlich, geradlinig und hat was auf dem Kasten.
Als BWL affiner Mensch hat mich besonders die Passage mit der Mischung aus Intern - Extern und das man auch Dynamik in der Führungsebene braucht, echt beeindruckt!
Ich glaube, sowas habe ich in der Klarheit, noch nie gehört. Dabei gehört es zum kleinen 1x1 der BWL!
Als BWL affiner Mensch hat mich besonders die Passage mit der Mischung aus Intern - Extern und das man auch Dynamik in der Führungsebene braucht, echt beeindruckt!
Ich glaube, sowas habe ich in der Klarheit, noch nie gehört. Dabei gehört es zum kleinen 1x1 der BWL!
17.10.2025 - 05:54 Uhr
Dr. Stegemann wirkt befreit. Der wusste schon lange, woran es hakt. Und wie ich schon mehrfach sagte: Es wurde nie gewürdigt was für ein Segen das ist, so einen erfahrenen CEO hier an Bord zu haben. Ein sehr wichtiger Schritt ist, dass der Sportdirektor nicht mehr mit CEO Tätigkeiten betraut wird. Sondern einfach dafür sorgen soll, dass der Laden im operativen Bereich läuft.
17.10.2025 - 06:26 Uhr
Zitat von Inside_BMG
Dr. Stegemann wirkt befreit. Der wusste schon lange, woran es hakt. Und wie ich schon mehrfach sagte: Es wurde nie gewürdigt was für ein Segen das ist, so einen erfahrenen CEO hier an Bord zu haben. Ein sehr wichtiger Schritt ist, dass der Sportdirektor nicht mehr mit CEO Tätigkeiten betraut wird. Sondern einfach dafür sorgen soll, dass der Laden im operativen Bereich läuft.
Dr. Stegemann wirkt befreit. Der wusste schon lange, woran es hakt. Und wie ich schon mehrfach sagte: Es wurde nie gewürdigt was für ein Segen das ist, so einen erfahrenen CEO hier an Bord zu haben. Ein sehr wichtiger Schritt ist, dass der Sportdirektor nicht mehr mit CEO Tätigkeiten betraut wird. Sondern einfach dafür sorgen soll, dass der Laden im operativen Bereich läuft.
Und Gleichwohl wurde sich - insbesondere hier - über ihn und Kraft lustig gemacht, dass das ja auch nur irgendwelche Kumpel seien usw.. Jeder der anderer Meinung war, ... ich erspare die Wiederholung! Übrigens wurde stegemann inthronisiert als neuer Finanzchef Ende 2024 - von bonhof und Co. Ich will hier nicht nerven, mir ist es nur bei all dieser boshaftigkeit wichtig, darauf hinzuweisen, dass dieser "Grüßonkel" eben auch gute Entscheidungen getroffen hat neben unglücklichen Interviews zur sportlichen Situation.
Zu stegemann:
Ich finde es auch bemerkenswert, dass er die Frage nach der GF Position für Schröder so galant abmoderiert hat, dass keiner mehr nachgefragt hat. Dabei dürfte das eigentliche Motiv sein, das er selbst die Hoheit über Schröder behält. Zeigt auch, dass stegemann seine Phase der sondierung zu Beginn der Tätigkeit abgeschlossen hat und sich jetzt zutraut, mehr und mehr aktiv ins operative einzugreifen. So wie man es als erfahrener und guter Manager es halt auch macht...
17.10.2025 - 07:14 Uhr
Zitat von BorussenNik
Freiburg ist in deren Leistungen einfach deutlich konstanter und hat dadurch einen viel stabileren Cashflow als es Borussia Mönchengladbach hat. Dafür habe ich mir mal ganz grob ein Statistiken und Zahlen angeschaut, um dies auch zu belegen:
Fangen wir mit den Bundesligaplatzierungen seit 21/22 an:
Freiburg: 6/5/10/5
Borussia: 10/10/14/10
Das bedeutet das der SC Freiburg in dem Zeitraum vermutlich deutlich mehr TV-Gelder eingenommen hat, da diese sich an die Tabellenplatzierung richten, was ich für kompletten Mumpitz halte. Und das sage ich nicht nur, weil Gladbach deswegen so viel weniger Geld bekommt, es sollte nach Einschaltsquoten/Zuaschauerzahlen gehen.
Jetzt die Leistungen im DFB-Pokal seit 21/22:
Freiburg: Finale/Halbfinale/2.Runde/Achtelfinale
BMG: Achtelfinale/2.Runde/Viertelfinale/2.Runde
Auch hier schlägt sich der SC besser, was mehr Geld bedeutet.
Dazu kommt, dass der SC in dem obigen Zeitraum 3x international vertreten war, nur 21/22 und 24/25 nicht.
Transfereinnahmen/Ausgaben seit 21/22
Freiburg: 125,08/ 87,03
BMG: 102/95,73
Hier der Vergleich der offiziellen Finanzberichte der Bundesliga. Die angegebenen zahlen sind der Jahresüberschuss im Zeitraum ab 21/22:
Freiburg: +9,777/+1.698/+16.072/+40.798
BMG: +14.610/-24.679/+5.287/ -2.432
Dabei ist auffällig, dass Borussia in den meisten Jahren einen deutlich höheren Personalaufwand, oftmals um die 20-30 Mios, hat.
Freiburg ist finanzielle deutlich stabiler aufgebaut und agiert mMn deutlich seriöser als BMG es tut. Natürlich sind die Aufwände beim SCF auch gestiegen, aber da man sportlich auf einem sehr konstanten level ist, kann man diese Aufwände sehr bequem bezahlen, auch wenn es mal nicht mit Europa klappt. Dazu war man fast immer in der Lage, seine Spieler zum Höhepunkt zu verkaufen und so gute Ablösesummen einzunehmen.
Bei Gladbach hat man mMn den internationalen Erfolg, unter Favre und Rose, nicht genutzt, um eine gesunde finanzielle Basis aufzubauen. Da Gladbach öfters CL gespielt hat, sind die Gehälter nicht gesund angestiegen und auch wenn man immer gesagt hat, dass man den Kader auch ohne das internationale Geschäft bezahlen kann, war dies irgendwann nicht mehr der Fall. Der Verein ist mMn nicht nachhaltig gewachsen und ab 21/22 kam dann alles schlechte gleichzeitig: Corona-Verluste, ausbleibender Erfolg, zu hohe Gehälter, ausbleibende Transferablösen, hohe Transferflops. natürlich war da auch viel Pech dabei, aber mit einer stabileren Grundlage, hätte man sich bestimmt einiges an Leid ersparen können.
Vermutlich betrachte ich das immer noch zu oberflächlich, es gibt so viel Kontext der beachtet werden muss, aber die Vereinsbosse haben es einfach nicht geschafft, den sportlichen Erfolg zu nutzen und das gepaart mit einer doch recht langsamen Reaktionszeit bildet keine gute Kombination für einen Verein.
Long story short: Der Führung des SCF agiert deutlich seriöser und lässt den Verein langsam, aber gesund wachsen. Ich hoffe, dass Stegemann sich im Verein durchsetzen und etwas bewegen kann. Mir scheint es nämlich so, dass der Antrieb zur Besserung primär von Ihm kommt.
Ich weiß nicht, ob das deine Frage beantwortet, aber immerhin ist dies ein grober Vergleich der beiden Vereine.
Zitat von cafe-nase
ach und wieso hat zum Beispiel Freiburg nicht solche Probleme gehabt wie BMG ? Die zahlen auch noch ihr Stadion ab und sind auch auf Transferverkäufe angewiesen. Die kann man mMn sehr gut mit Gladbach vergleichen.
ach und wieso hat zum Beispiel Freiburg nicht solche Probleme gehabt wie BMG ? Die zahlen auch noch ihr Stadion ab und sind auch auf Transferverkäufe angewiesen. Die kann man mMn sehr gut mit Gladbach vergleichen.
Freiburg ist in deren Leistungen einfach deutlich konstanter und hat dadurch einen viel stabileren Cashflow als es Borussia Mönchengladbach hat. Dafür habe ich mir mal ganz grob ein Statistiken und Zahlen angeschaut, um dies auch zu belegen:
Fangen wir mit den Bundesligaplatzierungen seit 21/22 an:
Freiburg: 6/5/10/5
Borussia: 10/10/14/10
Das bedeutet das der SC Freiburg in dem Zeitraum vermutlich deutlich mehr TV-Gelder eingenommen hat, da diese sich an die Tabellenplatzierung richten, was ich für kompletten Mumpitz halte. Und das sage ich nicht nur, weil Gladbach deswegen so viel weniger Geld bekommt, es sollte nach Einschaltsquoten/Zuaschauerzahlen gehen.
Jetzt die Leistungen im DFB-Pokal seit 21/22:
Freiburg: Finale/Halbfinale/2.Runde/Achtelfinale
BMG: Achtelfinale/2.Runde/Viertelfinale/2.Runde
Auch hier schlägt sich der SC besser, was mehr Geld bedeutet.
Dazu kommt, dass der SC in dem obigen Zeitraum 3x international vertreten war, nur 21/22 und 24/25 nicht.
Transfereinnahmen/Ausgaben seit 21/22
Freiburg: 125,08/ 87,03
BMG: 102/95,73
Hier der Vergleich der offiziellen Finanzberichte der Bundesliga. Die angegebenen zahlen sind der Jahresüberschuss im Zeitraum ab 21/22:
Freiburg: +9,777/+1.698/+16.072/+40.798
BMG: +14.610/-24.679/+5.287/ -2.432
Dabei ist auffällig, dass Borussia in den meisten Jahren einen deutlich höheren Personalaufwand, oftmals um die 20-30 Mios, hat.
Freiburg ist finanzielle deutlich stabiler aufgebaut und agiert mMn deutlich seriöser als BMG es tut. Natürlich sind die Aufwände beim SCF auch gestiegen, aber da man sportlich auf einem sehr konstanten level ist, kann man diese Aufwände sehr bequem bezahlen, auch wenn es mal nicht mit Europa klappt. Dazu war man fast immer in der Lage, seine Spieler zum Höhepunkt zu verkaufen und so gute Ablösesummen einzunehmen.
Bei Gladbach hat man mMn den internationalen Erfolg, unter Favre und Rose, nicht genutzt, um eine gesunde finanzielle Basis aufzubauen. Da Gladbach öfters CL gespielt hat, sind die Gehälter nicht gesund angestiegen und auch wenn man immer gesagt hat, dass man den Kader auch ohne das internationale Geschäft bezahlen kann, war dies irgendwann nicht mehr der Fall. Der Verein ist mMn nicht nachhaltig gewachsen und ab 21/22 kam dann alles schlechte gleichzeitig: Corona-Verluste, ausbleibender Erfolg, zu hohe Gehälter, ausbleibende Transferablösen, hohe Transferflops. natürlich war da auch viel Pech dabei, aber mit einer stabileren Grundlage, hätte man sich bestimmt einiges an Leid ersparen können.
Vermutlich betrachte ich das immer noch zu oberflächlich, es gibt so viel Kontext der beachtet werden muss, aber die Vereinsbosse haben es einfach nicht geschafft, den sportlichen Erfolg zu nutzen und das gepaart mit einer doch recht langsamen Reaktionszeit bildet keine gute Kombination für einen Verein.
Long story short: Der Führung des SCF agiert deutlich seriöser und lässt den Verein langsam, aber gesund wachsen. Ich hoffe, dass Stegemann sich im Verein durchsetzen und etwas bewegen kann. Mir scheint es nämlich so, dass der Antrieb zur Besserung primär von Ihm kommt.
Ich weiß nicht, ob das deine Frage beantwortet, aber immerhin ist dies ein grober Vergleich der beiden Vereine.
Wenn ich das richtig interpretiere bekommt Freiburg alleine im letzten Jahr 11 Millionen mehr.
https://www.fernsehgelder.de/1-bundesliga-saison-2024-25/
17.10.2025 - 07:39 Uhr
Umso kranker ist halt, dass bei uns einer auf der 10 spielt mit 4 Mio. € Gehalt pro Jahr. Das sind einfach massive Fehlentscheidungen - für die der Spieler nichts kann aber die natürlich in Summe ins Gewicht fallen. Das gleiche mit Weigl. Wenn man dem Engelhardt noch ein paar Spiele Zeit gibt ist der schon besser als Weigl für diese Mannschaft und verdient vermutlich 2,5 Mio. € weniger pro Jahr. Das Gleiche mit Omlin, der als Ersatzkeeper mehr verdient als Stammspieler es bei Eintracht Frankfurt tun. Das ist einfach alles ziemlich bodenlos. Borussia muss JETZT aufräumen und so verstehe ich Stegemanns Aussage auch. Kein Philosophie und Strategiegefasel sondern Aufräumen im operativen Bereich bevor man sich - sollte man in der Liga bleiben - mit strategischen Zielen auseinandersetzen kann.
17.10.2025 - 07:45 Uhr
Wenn man sich diese Zahlen 1 Jahr nach corona anschaut sieht man deutliche Unterschiede:
Die Eigenkapitalquoten-Tabelle 2023
Club Eigenkapital-
quote
1. TSG Hoffenheim 87%
2. SC Freiburg 74%
3. FC Bayern München 61%
4. Bayer 04 Leverkusen 57%
5. 1. FSV Mainz 05 55%
6. Borussia Dortmund 55%
7. Holstein Kiel 51%
8. FC Augsburg 48%
9. Darmstadt 98 32%
10. RB Leipzig 29%
11. Borussia Mönchengladbach 26%
davor sah es in 2018 noch so aus:
Eigenkapitalquote: 42,4 %
Die Eigenkapitalquoten-Tabelle 2023
Club Eigenkapital-
quote
1. TSG Hoffenheim 87%
2. SC Freiburg 74%
3. FC Bayern München 61%
4. Bayer 04 Leverkusen 57%
5. 1. FSV Mainz 05 55%
6. Borussia Dortmund 55%
7. Holstein Kiel 51%
8. FC Augsburg 48%
9. Darmstadt 98 32%
10. RB Leipzig 29%
11. Borussia Mönchengladbach 26%
davor sah es in 2018 noch so aus:
Eigenkapitalquote: 42,4 %
17.10.2025 - 07:59 Uhr
Aus der Ferne betrachtet, da mir keine detaillierten Einblicke möglich sind, macht Stegemann einen wirklich guten Job.
Natürlich wird ihm auch hier und da ein Fehler unterlaufen, aber insgesamt bin ich sehr optimistisch, dass er uns gut tut.
(Jetzt fehlen nur noch die Punkte für die Tabelle).
Natürlich wird ihm auch hier und da ein Fehler unterlaufen, aber insgesamt bin ich sehr optimistisch, dass er uns gut tut.
(Jetzt fehlen nur noch die Punkte für die Tabelle).
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 