Hertha BSC Hertha BSC
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Dr. Peter Görlich
Geburtsdatum 05.04.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein Hertha BSC

Dr. Peter Görlich [Geschäftsführer]

03.08.2025 - 11:14 Uhr
Da hat Peter der Größte aber wieder einen vom Stapel gelassen. Auch ihm sei geraten, dass er getrost den Mund halten darf, bis er und der Verein es einmal geschafft haben, nachhaltig positiv zu überraschen, statt zuverlässig das genaue Gegenteil zu tun. Vielleicht hilft zur Einordnung ein kleiner Rückblick auf Peters bisherige Ansagen:

Peter: „Ich bin tatsächlich nur interessiert an Erfolg.“; „Denn ich möchte schnell Ergebnisse liefern!“
Realität: Das Ergebnis muss für ihn ein ausgesprochen uninteressantes Projekt gewesen sein: Aufstieg verpasst, Platz 7, 51 Punkte, elf Punkte hinter dem Relegationsplatz und zum Abschluss ein 1:6 bei Arminia Bielefeld. Schnell waren vor allem die großen Worte da.

Peter: „Wir werden Strukturen hinterfragen, wir werden radikal neu denken an der einen oder anderen Stelle. Und wir werden uns an Ergebnissen messen lassen.“
Realität: Wunderbar, dann messen wir: (s.o.) Gemessen, gewogen und für zu leicht befunden.

Peter: „Der Aufstieg ist auch mein Ziel.“
Realität: Dieses Ziel endete elf Punkte hinter dem Relegationsplatz. Aber immerhin war es ein sehr positiv formuliertes Ziel. Vielleicht waren aber auch nur die Treppen zur Führungsloge gemeint.

Peter: „Samstag, 15.30 Uhr, Olympiastadion. Dafür lohnt sich alles. Das ist unser Ziel!“
Realität: Rund drei Monate später erklärte Peter selbst, es sei „kaum mehr möglich“, das ausgerufene Ziel mit seiner „Lieblingsuhrzeit 15.30 Uhr“ noch aufrechtzuerhalten. Die kommende Saison beginnt selbstverständlich wieder in der 2. Bundesliga.

Peter: „Wir glauben an uns, kennen unsere Stärken und richten uns an diesen immer wieder auf - so bekommen wir eine gewisse Konstanz rein.“
Realität: Von Peter wenige Monate später: „Wir kriegen die Konstanz nicht auf den Platz, das ist richtig.“

Peter: „Wir haben eine wunderbare Mannschaft.“
Realität: Peter nach Saisonende: „Haben wir den Kader an der einen oder anderen Stelle zu weit gesehen? Das ist schon ein Thema.“ Außerdem habe die Mannschaft „beim Pflichtprogramm Schwächen gezeigt“. Aus der wunderbaren Mannschaft wurde nach 34 Spieltagen also doch wieder ein Analysefall.

Peter: „Ich glaube, wir werden uns darüber freuen, wo Hertha steht.“
Realität: Der Mob tobt immer noch vor Freude über Platz 7. Peter verließ das Stadion nach dem abschließenden 1:6 nach eigener Aussage „wutentbrannt“. Die angekündigte Freude muss auf dem Heimweg irgendwo verloren gegangen sein.

Peter: „Ich spüre brutale Lust auf Leistung.“
Realität: Brutal war vor allem die folgende Ernüchterung. Der Rückrundenauftakt endete 0:0, wenige Wochen später setzte es beim direkten Konkurrenten Paderborn ein 2:5, woraufhin Peter selbst einräumte, das Aufstiegsziel sei kaum noch aufrechtzuerhalten.

Peter: „Wir sehen deshalb keinen großen Handlungsbedarf.“
Realität: Nach Saisonende hieß es plötzlich, Kaderkosten und Ergebnis stünden nicht in einem zufriedenstellenden Verhältnis, die Kosten müssten reduziert werden, das Transferfenster werde intensiv und im Scouting müsse sich „vieles verändern“. Offenbar war der Handlungsbedarf nur gerade kurz nicht zu Hause.

Peter: „Wir wollen eine Heimmacht sein.“
Realität: Sechs Siege, fünf Unentschieden und sechs Niederlagen in 17 Heimspielen. 23 von 51 Punkten wurden im Olympiastadion geholt. Eine Heimmacht mit ausgeglichener Bilanz - auch das muss man erst einmal so überzeugend verkaufen.

Peter: "Mit Symbolik bekommt man Applaus, aber keinen Erfolg."
Realität: Derselbe Peter ließ auf der Mitgliederversammlung eine riesige „15.30“ hinter sich projizieren, erklärte sie zum gemeinsamen Ziel und bekam dafür stehende Ovationen. Am Ende standen Platz 7 und eine weitere Saison in der 2. Bundesliga. Mehr Symbolik, Applaus und ausbleibenden Erfolg bekommt man kaum in eine einzige Geschichte gepackt.

Vielleicht wäre es deshalb tatsächlich einmal eine revolutionäre Idee, zuerst Ergebnisse zu liefern und anschließend die nächste staatstragende Belehrung in ein Mikrofon zu sprechen. Bis dahin braucht sich bei Hertha wirklich niemand darüber zu wundern, dass auf immer neue Ankündigungen nicht mehr automatisch begeisterter Applaus folgt. Das Problem sind nicht die zu kritischen Anhänger. Das Problem ist das seit Jahren zuverlässig eingehaltene Verhältnis von großen Worten zu sehr überschaubaren Resultaten.

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esse est percipi
Ich muss gestehen, dass meine Sympathie für ihn entflogen ist.

Nun kann man seine Aussagen unterschiedlich messen, er will ablenken und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen oder auch, er ist ein Schaumschläger.

Ich tendiere zum zweiteren, dafür warte ich immer noch auf die Analyse die man am 25. Spieltag angefangen hat und die Saison dafür intern verfrüht abgeschlossen hat, die angeblich größte Transformation eines Fußballvereins in komplett Europa zur Folge hat.
Den Schattenkader den es seit Oktober letztes Jahr geben soll. Sollten wir dort nach PG auf Kurs sein, wunder ich mich nur, dass man die Spieler nicht vorher hoch gezogen hat und schon zwischen dem 25. und 34. Spieltag hat spielen lassen.

Ob die Sorge vieler Fans (mich inbegriffen) und Journalisten begründet ist, werden wir im Oktober / November sehen.

Ich habe die Sorge, dass wir mit dem Trainer und dem Kader kein Blumentopf gewinnen werden. Hoffentlich irre ich mich massiv und Leitl holt nach 1,5 Jahren seinen Zaubertrank raus und Görlich lenkt den Verein in die richtige Bahn & Weber tätigt noch 1-2 vernünftige Transfers.



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Zitat von Zugezogen
Ich muss gestehen, dass meine Sympathie für ihn entflogen ist.

Nun kann man seine Aussagen unterschiedlich messen, er will ablenken und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen oder auch, er ist ein Schaumschläger.

Ich tendiere zum zweiteren, dafür warte ich immer noch auf die Analyse die man am 25. Spieltag angefangen hat und die Saison dafür intern verfrüht abgeschlossen hat, die angeblich größte Transformation eines Fußballvereins in komplett Europa zur Folge hat.
Den Schattenkader den es seit Oktober letztes Jahr geben soll. Sollten wir dort nach PG auf Kurs sein, wunder ich mich nur, dass man die Spieler nicht vorher hoch gezogen hat und schon zwischen dem 25. und 34. Spieltag hat spielen lassen.

Ob die Sorge vieler Fans (mich inbegriffen) und Journalisten begründet ist, werden wir im Oktober / November sehen.

Ich habe die Sorge, dass wir mit dem Trainer und dem Kader kein Blumentopf gewinnen werden. Hoffentlich irre ich mich massiv und Leitl holt nach 1,5 Jahren seinen Zaubertrank raus und Görlich lenkt den Verein in die richtige Bahn & Weber tätigt noch 1-2 vernünftige Transfers.



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Findest du nicht die Handlungen im Sommer Folgen einer Analyse und es passieren Dinge? Er hat nie gesagt „wir machen eine große öffentliche Analyse die wir allen erklären“. Er hat gesagt: wir machen eine große Analyse und richten unser handeln danach aus. Und das machen wir. Warum glaubst du du bekommst die präsentiert?

Schattenkader heißt: wir haben ein System und wissen welche Spieltypen wir dafür wollen/brauchen. Nicht wir haben schon 11 neue Spieler in der Zusage. Weil wir wissen was wir wollen, heißt es doch nicht automatisch das wir es bekommen. Würdest du lieber Spieler holen die nicht passen, nur damit überhaupt was passiert?

Eine weitere Sache die die Analyse (und jeder Hertha Fan wird sie teilen) ergeben hat ist zum Beispiel die Spieler Verfügbarbarkeit. Hierzu wurden die medizinischen Betreuer ausgetauscht, man hat sich von Spielern mit riesigen Ausfallzeiten getrennt. Das ist keinen Raketenwissenschaft, jeder Fan findet das logisch (oder sollte).
Es ist in den letzten Jahren aber nie passiert.
Adewumi hatte Gespräche mit Hertha seit rund zwei Wochen vor der Bekanntgabe des Transfers.

Zehn Monate am Schattenkader rumgeprökelt und man wurde fündig. Bisheriges Ergebnis der größten Analyse des deutschen Fußballs, klar und konsequent gehandelt.

Alles folgt einem großen vieljährigen Plan. Den muss aber keiner kennen, denn Dinge passieren.
Zitat von -I892-
Adewumi hatte Gespräche mit Hertha seit rund zwei Wochen vor der Bekanntgabe des Transfers.

Zehn Monate am Schattenkader rumgeprökelt und man wurde fündig. Bisheriges Ergebnis der größten Analyse des deutschen Fußballs, klar und konsequent gehandelt.

Alles folgt einem großen vieljährigen Plan. Den muss aber keiner kennen, denn Dinge passieren.


Willst du absichtlich nicht verstehen was ein Schattenkader ist? Das kann zum Beispiel heißen: Wir wollen einen flexiblen Spieler, der alle offensiv Positionen spielen kann. Der soll jung und schnell sein und schon gewisse Erfahrung haben.

Ob der jetzt Adewumi heißt, oder Zeitler, oder was ich was, spielt für die Überlegung eines Schattenkaders keine Rolle. Aber da das jetzt schon öfter erörtert wurde, und dennoch süffisante Kommentare darüber kommen, scheint ein Teil der User es absichtlich falsch verstehen zu wollen.
Zitat von Herthanah
Zitat von -I892-

Adewumi hatte Gespräche mit Hertha seit rund zwei Wochen vor der Bekanntgabe des Transfers.

Zehn Monate am Schattenkader rumgeprökelt und man wurde fündig. Bisheriges Ergebnis der größten Analyse des deutschen Fußballs, klar und konsequent gehandelt.

Alles folgt einem großen vieljährigen Plan. Den muss aber keiner kennen, denn Dinge passieren.


Willst du absichtlich nicht verstehen was ein Schattenkader ist? Das kann zum Beispiel heißen: Wir wollen einen flexiblen Spieler, der alle offensiv Positionen spielen kann. Der soll jung und schnell sein und schon gewisse Erfahrung haben.

Ob der jetzt Adewumi heißt, oder Zeitler, oder was ich was, spielt für die Überlegung eines Schattenkaders keine Rolle. Aber da das jetzt schon öfter erörtert wurde, und dennoch süffisante Kommentare darüber kommen, scheint ein Teil der User es absichtlich falsch verstehen zu wollen.


Nein, dass was Du „Schattenkader“ nennst, sind Spielerprofile, die man festlegt. Der Begriff Schattenkader ist dann schon etwas anderes. Aber lassen wir das !

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Klar dürfte sein, dass eine KO oder KP nur bei einem Aufstieg zieht !
Zitat von Herthanah
Zitat von -I892-

Adewumi hatte Gespräche mit Hertha seit rund zwei Wochen vor der Bekanntgabe des Transfers.

Zehn Monate am Schattenkader rumgeprökelt und man wurde fündig. Bisheriges Ergebnis der größten Analyse des deutschen Fußballs, klar und konsequent gehandelt.

Alles folgt einem großen vieljährigen Plan. Den muss aber keiner kennen, denn Dinge passieren.


Willst du absichtlich nicht verstehen was ein Schattenkader ist? Das kann zum Beispiel heißen: Wir wollen einen flexiblen Spieler, der alle offensiv Positionen spielen kann. Der soll jung und schnell sein und schon gewisse Erfahrung haben.

Ob der jetzt Adewumi heißt, oder Zeitler, oder was ich was, spielt für die Überlegung eines Schattenkaders keine Rolle. Aber da das jetzt schon öfter erörtert wurde, und dennoch süffisante Kommentare darüber kommen, scheint ein Teil der User es absichtlich falsch verstehen zu wollen.
Da zitiere ich gerne unseren größten Meister: „…wir werden einen klaren Kader haben. … und wir suchen Profile, die zu uns passen: finanziell, inhaltlich, vom Mindset her … Und deshalb bin ich froh, dass ich ein' Benny dabei habe und deshalb bin ich froh, dass ich ein' Basti Huber dabei habe … wir sind in diesen Planungen und in diesen Diskussionen sind wir nicht erst seit gestern, sondern wir sind es im Prinzip seit September … aus dem Grund heraus haben wir den Prozess Scouting, Transfer, Kaderplanung … prozessual gestreckt und haben Verstärkung dazu geholt und betrachten diese Themen anders und schauen sie uns tatsächlich in einem ganzheitlichen Setting … das bestehende Modell muss deutlich härter, klarer und zielstrebiger werden.“

Sorry, wenn ich Peter unseren Größten an seinen Worten messe und danach nicht erwarte, dass man nach 10 Monaten zielstrebig endlich mit einem Adewumi spricht.
Danke, sehr gut zusammengefasst.

Lauter Versprechungen, deren Taten nicht folgen, es kommen nur neue Ausreden!

Man muss sich das mal überlegen, die Planungen laufen laut Görlich seit September, trotzdem bekommt man es nicht hin, einen halbwegs kompletten Kader für die neue Saison mit ins Trainingslager zu nehmen.

Da hat man schon direkt die neue Ausrede parat, wenn man die ersten Spiele verkackt, man hatte ja keine Vorbereitung mit den kompletten Kader!
Zitat von -I892-
Zitat von Herthanah

Zitat von -I892-

Adewumi hatte Gespräche mit Hertha seit rund zwei Wochen vor der Bekanntgabe des Transfers.

Zehn Monate am Schattenkader rumgeprökelt und man wurde fündig. Bisheriges Ergebnis der größten Analyse des deutschen Fußballs, klar und konsequent gehandelt.

Alles folgt einem großen vieljährigen Plan. Den muss aber keiner kennen, denn Dinge passieren.


Willst du absichtlich nicht verstehen was ein Schattenkader ist? Das kann zum Beispiel heißen: Wir wollen einen flexiblen Spieler, der alle offensiv Positionen spielen kann. Der soll jung und schnell sein und schon gewisse Erfahrung haben.

Ob der jetzt Adewumi heißt, oder Zeitler, oder was ich was, spielt für die Überlegung eines Schattenkaders keine Rolle. Aber da das jetzt schon öfter erörtert wurde, und dennoch süffisante Kommentare darüber kommen, scheint ein Teil der User es absichtlich falsch verstehen zu wollen.
Da zitiere ich gerne unseren größten Meister: „…wir werden einen klaren Kader haben. … und wir suchen Profile, die zu uns passen: finanziell, inhaltlich, vom Mindset her … Und deshalb bin ich froh, dass ich ein' Benny dabei habe und deshalb bin ich froh, dass ich ein' Basti Huber dabei habe … wir sind in diesen Planungen und in diesen Diskussionen sind wir nicht erst seit gestern, sondern wir sind es im Prinzip seit September … aus dem Grund heraus haben wir den Prozess Scouting, Transfer, Kaderplanung … prozessual gestreckt und haben Verstärkung dazu geholt und betrachten diese Themen anders und schauen sie uns tatsächlich in einem ganzheitlichen Setting … das bestehende Modell muss deutlich härter, klarer und zielstrebiger werden.“

Sorry, wenn ich Peter unseren Größten an seinen Worten messe und danach nicht erwarte, dass man nach 10 Monaten zielstrebig endlich mit einem Adewumi spricht.


Was meinst du denn, wofür es Berateragenturen gibt?
Zitat von Atzenfratze
Zitat von -I892-

Zitat von Herthanah

Zitat von -I892-

Adewumi hatte Gespräche mit Hertha seit rund zwei Wochen vor der Bekanntgabe des Transfers.

Zehn Monate am Schattenkader rumgeprökelt und man wurde fündig. Bisheriges Ergebnis der größten Analyse des deutschen Fußballs, klar und konsequent gehandelt.

Alles folgt einem großen vieljährigen Plan. Den muss aber keiner kennen, denn Dinge passieren.


Willst du absichtlich nicht verstehen was ein Schattenkader ist? Das kann zum Beispiel heißen: Wir wollen einen flexiblen Spieler, der alle offensiv Positionen spielen kann. Der soll jung und schnell sein und schon gewisse Erfahrung haben.

Ob der jetzt Adewumi heißt, oder Zeitler, oder was ich was, spielt für die Überlegung eines Schattenkaders keine Rolle. Aber da das jetzt schon öfter erörtert wurde, und dennoch süffisante Kommentare darüber kommen, scheint ein Teil der User es absichtlich falsch verstehen zu wollen.
Da zitiere ich gerne unseren größten Meister: „…wir werden einen klaren Kader haben. … und wir suchen Profile, die zu uns passen: finanziell, inhaltlich, vom Mindset her … Und deshalb bin ich froh, dass ich ein' Benny dabei habe und deshalb bin ich froh, dass ich ein' Basti Huber dabei habe … wir sind in diesen Planungen und in diesen Diskussionen sind wir nicht erst seit gestern, sondern wir sind es im Prinzip seit September … aus dem Grund heraus haben wir den Prozess Scouting, Transfer, Kaderplanung … prozessual gestreckt und haben Verstärkung dazu geholt und betrachten diese Themen anders und schauen sie uns tatsächlich in einem ganzheitlichen Setting … das bestehende Modell muss deutlich härter, klarer und zielstrebiger werden.“

Sorry, wenn ich Peter unseren Größten an seinen Worten messe und danach nicht erwarte, dass man nach 10 Monaten zielstrebig endlich mit einem Adewumi spricht.


Was meinst du denn, wofür es Berateragenturen gibt?
Vermutlich damit wir sie fürstlich bezahlen?
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