| Geburtsdatum | 14.10.1960 |
|---|---|
| Alter | 65 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | SV Werder Bremen |
Dr. Hubertus Hess-Grunewald [Präsident]
30.11.2016 - 11:00 Uhr
17.08.2024 - 22:57 Uhr
Zitat von Agraine
Diese bitte mir ich leider ablehnen.
Ist mit die Mühe nicht wert, zumal das hier ja mal wider ein weiterer deiner zahllosen Versuche ist, bei Werder irgendetwas schlecht zu reden.
Was in diesem Fall besonders sinnlos ist, da es doch schnurzpiepegal ist, ob da jetzt jemand bis 2027 oder 2035 verlängert hat.
Und wenn man man zum HSV rüberschielt, findet man da vereinsseitig auch keine Angaben zu den Vertragslaufzeiten.
Zitat von Mimi66
Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst.
Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst.
Diese bitte mir ich leider ablehnen.
Ist mit die Mühe nicht wert, zumal das hier ja mal wider ein weiterer deiner zahllosen Versuche ist, bei Werder irgendetwas schlecht zu reden.
Was in diesem Fall besonders sinnlos ist, da es doch schnurzpiepegal ist, ob da jetzt jemand bis 2027 oder 2035 verlängert hat.
Und wenn man man zum HSV rüberschielt, findet man da vereinsseitig auch keine Angaben zu den Vertragslaufzeiten.
Mal ganz ehrlich, wozu ist diese Information der Vertragslaufzeiten wichtig?! Wenn wir sie wissen, dann ändert das eh nichts daran. In erster Linie bin ich Fußballfan. Deshalb interessiert mich auch fast ausschliesslich die Fußballsparte. Was andere Sportarten nicht unwichtig macht, aber das ist mein Standpunkt.
18.08.2024 - 11:38 Uhr
Zitat von Frenckone
Mal ganz ehrlich, wozu ist diese Information der Vertragslaufzeiten wichtig?! Wenn wir sie wissen, dann ändert das eh nichts daran. In erster Linie bin ich Fußballfan. Deshalb interessiert mich auch fast ausschliesslich die Fußballsparte. Was andere Sportarten nicht unwichtig macht, aber das ist mein Standpunkt.
Zitat von Agraine
Diese bitte mir ich leider ablehnen.
Ist mit die Mühe nicht wert, zumal das hier ja mal wider ein weiterer deiner zahllosen Versuche ist, bei Werder irgendetwas schlecht zu reden.
Was in diesem Fall besonders sinnlos ist, da es doch schnurzpiepegal ist, ob da jetzt jemand bis 2027 oder 2035 verlängert hat.
Und wenn man man zum HSV rüberschielt, findet man da vereinsseitig auch keine Angaben zu den Vertragslaufzeiten.
Zitat von Mimi66
Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst.
Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst.
Diese bitte mir ich leider ablehnen.
Ist mit die Mühe nicht wert, zumal das hier ja mal wider ein weiterer deiner zahllosen Versuche ist, bei Werder irgendetwas schlecht zu reden.
Was in diesem Fall besonders sinnlos ist, da es doch schnurzpiepegal ist, ob da jetzt jemand bis 2027 oder 2035 verlängert hat.
Und wenn man man zum HSV rüberschielt, findet man da vereinsseitig auch keine Angaben zu den Vertragslaufzeiten.
Mal ganz ehrlich, wozu ist diese Information der Vertragslaufzeiten wichtig?! Wenn wir sie wissen, dann ändert das eh nichts daran. In erster Linie bin ich Fußballfan. Deshalb interessiert mich auch fast ausschliesslich die Fußballsparte. Was andere Sportarten nicht unwichtig macht, aber das ist mein Standpunkt.
Ganz ehrlich von mir: Ja, Vertragslaufzeiten sind wichtig und auch für den einfachen Fußballfan von Interesse. Selbst wenn es nicht um Spieler geht.
Ich meine mich auch zu erinnern, dass bei der letzten Vertragsverlängerung von Filbry die Laufzeit noch genannt wurde.
Interessant wird das Ganze jetzt, weil diese Geheimnistuerei nun als Standard, als üblich und total seriös dargestellt wird. Bei allem Respekt, aber das klingt so, als ob hier Forumshygiene für Werder betrieben werden soll. Motto: Egal, was Werder macht: Immer gut, immer kaufmännisch korrekt, immer super.
18.08.2024 - 12:01 Uhr
Zitat von Mimi66
Ganz ehrlich von mir: Ja, Vertragslaufzeiten sind wichtig und auch für den einfachen Fußballfan von Interesse. Selbst wenn es nicht um Spieler geht.
Ich meine mich auch zu erinnern, dass bei der letzten Vertragsverlängerung von Filbry die Laufzeit noch genannt wurde.
Interessant wird das Ganze jetzt, weil diese Geheimnistuerei nun als Standard, als üblich und total seriös dargestellt wird. Bei allem Respekt, aber das klingt so, als ob hier Forumshygiene für Werder betrieben werden soll. Motto: Egal, was Werder macht: Immer gut, immer kaufmännisch korrekt, immer super.
Zitat von Frenckone
Mal ganz ehrlich, wozu ist diese Information der Vertragslaufzeiten wichtig?! Wenn wir sie wissen, dann ändert das eh nichts daran. In erster Linie bin ich Fußballfan. Deshalb interessiert mich auch fast ausschliesslich die Fußballsparte. Was andere Sportarten nicht unwichtig macht, aber das ist mein Standpunkt.
Zitat von Agraine
Diese bitte mir ich leider ablehnen.
Ist mit die Mühe nicht wert, zumal das hier ja mal wider ein weiterer deiner zahllosen Versuche ist, bei Werder irgendetwas schlecht zu reden.
Was in diesem Fall besonders sinnlos ist, da es doch schnurzpiepegal ist, ob da jetzt jemand bis 2027 oder 2035 verlängert hat.
Und wenn man man zum HSV rüberschielt, findet man da vereinsseitig auch keine Angaben zu den Vertragslaufzeiten.
Zitat von Mimi66
Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst.
Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst.
Diese bitte mir ich leider ablehnen.
Ist mit die Mühe nicht wert, zumal das hier ja mal wider ein weiterer deiner zahllosen Versuche ist, bei Werder irgendetwas schlecht zu reden.
Was in diesem Fall besonders sinnlos ist, da es doch schnurzpiepegal ist, ob da jetzt jemand bis 2027 oder 2035 verlängert hat.
Und wenn man man zum HSV rüberschielt, findet man da vereinsseitig auch keine Angaben zu den Vertragslaufzeiten.
Mal ganz ehrlich, wozu ist diese Information der Vertragslaufzeiten wichtig?! Wenn wir sie wissen, dann ändert das eh nichts daran. In erster Linie bin ich Fußballfan. Deshalb interessiert mich auch fast ausschliesslich die Fußballsparte. Was andere Sportarten nicht unwichtig macht, aber das ist mein Standpunkt.
Ganz ehrlich von mir: Ja, Vertragslaufzeiten sind wichtig und auch für den einfachen Fußballfan von Interesse. Selbst wenn es nicht um Spieler geht.
Ich meine mich auch zu erinnern, dass bei der letzten Vertragsverlängerung von Filbry die Laufzeit noch genannt wurde.
Interessant wird das Ganze jetzt, weil diese Geheimnistuerei nun als Standard, als üblich und total seriös dargestellt wird. Bei allem Respekt, aber das klingt so, als ob hier Forumshygiene für Werder betrieben werden soll. Motto: Egal, was Werder macht: Immer gut, immer kaufmännisch korrekt, immer super.
Ich meine bei einer Person wurde das Vertragsende auf 31.12.2028 genannt. Glaub es war Filbry. Und man hat den 31.12. genommen, weil sie dann schon einen neuen haben könnten, der sich dann auf den Sommertransferplan vorbereiten kann.
18.08.2024 - 14:15 Uhr
Zitat von Mimi66
Seit wann eigentlich ist es üblich, dass die Vertragslaufzeit von Führungskräften nicht mehr genannt wird? Die frohe Botschaft des Aufsichtsrates, dass man die Verträge von zwei Geschäftsführern habe langfristig verlängern konnte,,
Will man Fragen nach einer langen Laufzeit oder warum der Vertrag überhaupt verlängert wurde, ausweichen?
Seit wann eigentlich ist es üblich, dass die Vertragslaufzeit von Führungskräften nicht mehr genannt wird? Die frohe Botschaft des Aufsichtsrates, dass man die Verträge von zwei Geschäftsführern habe langfristig verlängern konnte,,
Will man Fragen nach einer langen Laufzeit oder warum der Vertrag überhaupt verlängert wurde, ausweichen?
Wenn man Nachfragen nach einer langen Laufzeit ausweichen wollen würde, wäre man wohl kaum so dumm eine langfristige Verlängerung zu verkünden.
Wie kann kann man denn durch weglassen der Vertragslaufzeit, Nachfragen warum überhaupt verlängert wurde ausweichen?
18.08.2024 - 14:42 Uhr
Steht ja nirgends das man dazu verpflichtet wäre und bietet immer auch Raum für Spekulation,seitens der Medien nicht zuletzt,das bringt zusätzlich Unruhe rein,die man so nun nicht sooo hat,auch wenn natürlich immer Spekulationen kommen,so nimmst du diesen aber Futter,bzw bietest nich unnötigerweise welches an,als Werderfan sollte man dies verkraften können,geht ja eher selten drum was zu vertuschen,sondern eher dem Verein zu helfen,da nun wieder in den blauen Dunst hinein zu spekulieren...finde ich jetzt nicht notwendig und ob da am Ende noch allzu viel Wahrheitsgehalt über bliebe,zumal von aussen als Fan betrachtet,ohne in irgendwelche Internas eingeweiht...denke wohl eher nicht.
06.02.2026 - 16:37 Uhr
Überfordert, oder entschlossen, den Verein zu schröpfen?
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mimi66 am 06.02.2026 um 16:45 Uhr bearbeitet
06.02.2026 - 16:57 Uhr
Puh, dass strotzt ja wieder nur vor mangelnder Medienkompetenz und Verschwörungen.
Natürlich sind alle Werder Verantwortlichen ein macht und geldgetriebener Klüngel, die nur zum Selbstzweck im Verein sind und diesen schröpfen. War ja schon immer so.
Glaubt man das eigentlich wirklich, wenn man so ein Geschwurbel zusammen fantsiert?
Und wenn ja, sollte man sich dann nicht lieber einen anderen Verein suchen?
NATÜRLICH gibt Hubertus Hess-Grunewad einen scheiß auf irgendeine "Petition" irgendwelcher anonymen, hirnverbrannten Vollhonks im Internet.
Wo kommen wir denn da hin, die Entlassung von jemandem zu fordern, der zugegebenermaßen keinen besonders guten Job macht. Per petition.
Das ist über die Maße anmaßend und vor allem sind Petitionen dafür ja auch gar nicht gedacht.
NATÜRLICH stärkt er auch seinem Sportvorstand öffentlich den Rücken. Ist doch logisch.
Intern wird da sicherlich das ein oder andere aufgearbeitet werden müssen.
Meine Güte, Aufsichtsrat bei Werder ist ein EHRENAMT.
Also nichtmal ein teilzeitjob. Junge Junge...
Weißt du überhaupt was ein Aufsichtsrat macht?
Offenbar nicht.
Natürlich sind alle Werder Verantwortlichen ein macht und geldgetriebener Klüngel, die nur zum Selbstzweck im Verein sind und diesen schröpfen. War ja schon immer so.
Glaubt man das eigentlich wirklich, wenn man so ein Geschwurbel zusammen fantsiert?
Und wenn ja, sollte man sich dann nicht lieber einen anderen Verein suchen?
NATÜRLICH gibt Hubertus Hess-Grunewad einen scheiß auf irgendeine "Petition" irgendwelcher anonymen, hirnverbrannten Vollhonks im Internet.
Wo kommen wir denn da hin, die Entlassung von jemandem zu fordern, der zugegebenermaßen keinen besonders guten Job macht. Per petition.
Das ist über die Maße anmaßend und vor allem sind Petitionen dafür ja auch gar nicht gedacht.
NATÜRLICH stärkt er auch seinem Sportvorstand öffentlich den Rücken. Ist doch logisch.
Intern wird da sicherlich das ein oder andere aufgearbeitet werden müssen.
Zitat von Mimi66
Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird.
Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird.
Meine Güte, Aufsichtsrat bei Werder ist ein EHRENAMT.
Also nichtmal ein teilzeitjob. Junge Junge...
Weißt du überhaupt was ein Aufsichtsrat macht?
Offenbar nicht.
06.02.2026 - 17:06 Uhr
Zitat von Mimi66
Überfordert, oder entschlossen, den Verein zu schröpfen?
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Überfordert, oder entschlossen, den Verein zu schröpfen?
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Also ich denke und hoffe schon, dass überhaupt schon das Starten der Petition erst Recht mit entsprechendem Ergebnis dem Verein zumindest intern den Ruck gegeben hat, CF genauer zu begutachten.
Mehr war da sicherlich auch nicht drin.
Mehr als das konnte er nicht sagen. Sich jetzt hinzustellen und CF die ganzen Fehler aufzuzählen oder in irgendeiner Art und Weise anzuzählen würde keinen Sinn machen.
Wir hatten schon genug Unruhe.
Haben nun mal auch kein gutes Wintertransferfenster gehabt und CF ist jetzt mit dem Trainer all in gegangen.
Drum herum sollte sich alles nun auf die Arbeit des Trainers und vor allem die Leistung der Spieler konzentrieren.
Zumindest nach Außen hin würde dem Verein gut tun, man hört nichts zu CF und Co.
Wir brauchen da jetzt Ruhe und Leistung. Das kommt am besten schnell mit Punkten.
INTERN darf es hinter den Kulissen natürlich gerne und ruhig krachen. Anlass gibt es da mehr als genug.
Unabhängig wie das jetzt mit DT weiterläuft muss dringend begutachtet werden wie das Management arbeitet und ob man ihnen weiteres zutraut.
Nach Außen hin braucht die Mannschaft jetzt aber wieder Ruhe um zu arbeiten.
Habe deswegen ehrlich gesagt auch nichts anderes von Dr. Hubertus erwartet.
07.02.2026 - 21:43 Uhr
Zitat von Mimi66
Überfordert, oder entschlossen, den Verein zu schröpfen?
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Überfordert, oder entschlossen, den Verein zu schröpfen?
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Bei aller berechtigten Kritik, die ich teile, muss auf Genauigkeit und Fakten geachtet werden. Hess-Grunewald und seine Kollegen im Aufsichtsrat halten nicht die Hand auf, weil sie ehrenamtlich tätig sind, oder allenfalls eine Aufwandsentschädigung erhalten.
07.02.2026 - 21:58 Uhr
Zitat von Schilkseeschnack
Bei aller berechtigten Kritik, die ich teile, muss auf Genauigkeit und Fakten geachtet werden. Hess-Grunewald und seine Kollegen im Aufsichtsrat halten nicht die Hand auf, weil sie ehrenamtlich tätig sind, oder allenfalls eine Aufwandsentschädigung erhalten.
Zitat von Mimi66
Überfordert, oder entschlossen, den Verein zu schröpfen?
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Überfordert, oder entschlossen, den Verein zu schröpfen?
Hubertus Hess-Grunewald hat ein Super Renomee, ist mit Thomas Schaaf befreundet und ist, wie einst Franz Böhmert, Arzt. Ich denke, er wollte Werder helfen, als es darum ging, nach dem Abstieg den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Den Vorsitz wollte er wahrscheinlich auch nicht, mangels ernsthafter Kandidaten musste er aber ran. Dieser Job ist kein Teilzeitjob, außerdem ist er mit viel Stress und Verantwortung verbunden. Da braucht man einen kühlen Kopf oder einen harten Hund, um mit Bildern zu arbeiten. Da darf man sich nicht beklagen, wenn am Wochenende gearbeitet wird. Dank sollte man auch nicht erwarten, wenn man als ein Gesichts eines Sportvereins mit Problemen wahrgenommen wird.
Nun macht Hess-Grunewald den Job und er interpretiert seine Aufgabe als Ruhepol, als jemand, der sich im Hintergrund hält und sich nur bei Bedarf zeigt.
Grund zur Freude gibt es wenig. Werder ist finanziell schlecht aufgestellt, die Art und Weise, wie der Verein agiert ist abenteuerlich bis rufschädigend. Hess-Grunewald stört das nicht, nach Aussen signalisiert er Positives. Alles im Lot, könnte man meinen
Die aktuelle verheerende sportliche Lage lächelt er auch weg. Zur Erinnerung: Werders Strategie der Entschuldung setzt sportlichen Erfolg voraus, ohne Erfolg drohen weitere Schulden. Oder das Ende des Spielbetriebs.
Nun muss Hess-Grunewald sich nicht immer gleich öffentlich äussern, aber bei der aktuellen Lage wäre genau das geboten . Nun hat er sich zuletzt zweimal geäußert: Einmal wegen der Petion, die vom Aufsichtsrat verlangt, das Thema Fritz auf die Tagesordnung zu nehmen. Seine Reaktion war die Flucht in Formalien, er gab allen zu verstehen, dass er sich dem Ergebnis der Petition nicht verpflichtet fühlt.
Heute hat er dann Fritz volles Vertrauen (entspricht der Schulnote 2) ausgesprochen. Anders ausgedrückt sagt er, dass Fritz einen guten Job macht.
Ehrlich Hubertus? Glaubst Du, was Du da von Dir gibst? Oder glaubst Du, dass man den Widerstand am Besten gleich im Keim ersticken sollte? Vielleicht am Besten die Meinungsfreiheit einschränken, wenn Kritik in Richtung Werderführung laut wird. Vielleicht kann man ja einen Kontakt zu all den Putins, Trump oder Erdogans dieser Welt herstellen, die wissen wie das geht.
Es ist jedenfalls erbärmlich, wie hier die Öffentlichkeit veralbert, belogen und getäuscht wird. Zumindest versucht wird zu täuschen.
Aber warum die unwürdige Show?
Entweder ist der Herr deutlich überfordert und erkennt nicht, was hier läuft. Oder er spielt ein böses Spiel und schottet Fritz gegen Kritik von Außen ab, weil er weiß, dass er nicht halten wäre, wenn man Fritz wie Steffen einfach feuert.
Hess-Grunewald schützt die Gruppe derer, die ganz gut von Werder leben, ohne Leistung zu zeigen: Filbry und der weitere Vorstand, die alle wichtig gucken, aber nicht bewegen, wenn man mal von der Entgegennahme des Gehalts absieht.
Die schrill verlogene Aussage von Hess-Grunewald lässt befürchten, dass er genau weiß, was er tut: Er schützt einen Kumpel, der genau wie er von Werder profitiert. Um Werder geht es ihm nicht. Ihm und all seinen Kollegen, die die Hand aufhalten.
Wenn Werder eine Chance haben will, muss also nicht nur Fritz weg. Ohne Druck von Außen wird diese Gang Werder ohne Gnade aussaugen.
Bei aller berechtigten Kritik, die ich teile, muss auf Genauigkeit und Fakten geachtet werden. Hess-Grunewald und seine Kollegen im Aufsichtsrat halten nicht die Hand auf, weil sie ehrenamtlich tätig sind, oder allenfalls eine Aufwandsentschädigung erhalten.
https://www.deichstube.de/news/werder-bremen-machtkampf-geschaeftsfuehrung-veraenderung-hubertus-hess-grunewald-praesident-job-wechseln-aufsichtsrat-vorsitz-bundesliga-plan-zr-91519964.html
Der Artikel ist vom 5.7.2022
"Für Hubertus Hess-Grunewald geht es um viel Geld, er müsste auf sein Geschäftsführer-Gehalt (250.000 Euro) verzichten. Dafür soll das Salär für den Aufsichtsratsvorsitzenden erhöht werden, möglicherweise wird der Jurist demnächst auch für seine Tätigkeit als Vereinspräsident entlohnt. Das ist noch offen."
Genaue Zahlen muss Werder nicht veröffentlichen. Aber das man für ein Ehrenamt nicht auch ordentlich kassieren kann, ist ein weit verbreiteter Irrglaube.
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