Diskussionen rund um Holstein
24.06.2017 - 05:38 Uhr
24.04.2021 - 10:20 Uhr
Ich hoffe ich bin in diesem Thread richtig, falls nicht, bitte ich um Verzeihung.
Liebe Leute,
im Zuge meiner Abschlussarbeit untersuche ich die Akzeptanz von Kryptowährung im Profifußball. Ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir 5 Minuten eurer Zeit schenkt und den unten verlinkten Fragebogen ausfüllt.
https://www.soscisurvey.de/KryptoFussball/
Besten Dank!
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23.06.2021 - 18:29 Uhr
Wir haben eine Medienabteilung, aber es gab keinen Livestream zum Trainingsauftakt, wie es einige Teams anbieten. Es gibt auch keine Interviews mit den Neuzugängen. Nichts! Sind die alle überarbeitet? Wenn schon keine Zuschauer zugelassen sind, was ich ansich nicht verstehe, hätte man zumindest sowas auf die Beine stellen können. Auch bezüglich der Präsentation der Neuzugänge könnte man viel mehr machen, wie es uns der HSV vormacht. Sicherlich sind das Spielereien, aber die Fans interessiert sowas. Da zeigt die KSV, mal wieder, kein gutes Gespür.
07.07.2021 - 03:51 Uhr
Zitat von henry78
Wir haben eine Medienabteilung, aber es gab keinen Livestream zum Trainingsauftakt, wie es einige Teams anbieten. Es gibt auch keine Interviews mit den Neuzugängen. Nichts! Sind die alle überarbeitet? Wenn schon keine Zuschauer zugelassen sind, was ich ansich nicht verstehe, hätte man zumindest sowas auf die Beine stellen können. Auch bezüglich der Präsentation der Neuzugänge könnte man viel mehr machen, wie es uns der HSV vormacht. Sicherlich sind das Spielereien, aber die Fans interessiert sowas. Da zeigt die KSV, mal wieder, kein gutes Gespür.
Wir haben eine Medienabteilung, aber es gab keinen Livestream zum Trainingsauftakt, wie es einige Teams anbieten. Es gibt auch keine Interviews mit den Neuzugängen. Nichts! Sind die alle überarbeitet? Wenn schon keine Zuschauer zugelassen sind, was ich ansich nicht verstehe, hätte man zumindest sowas auf die Beine stellen können. Auch bezüglich der Präsentation der Neuzugänge könnte man viel mehr machen, wie es uns der HSV vormacht. Sicherlich sind das Spielereien, aber die Fans interessiert sowas. Da zeigt die KSV, mal wieder, kein gutes Gespür.
Zum Spiel gegen Bröndby am Samstag wird es einen Livestream geben. Immerhin! Trotzdem, der HSV, Werder, Schalke und andere sind beim Trainingsauftakt live dabei, und bieten sogar Interviews mit Offiziellen und Neuzugängen an, wäre es ein Service für die Fans, wenn sowas übertragen wird. Das kann doch kein Hexenwerk sein. Wir haben Holstein-TV und wir haben Jokerpictures. Da kann man sowas doch organisieren. Das ist aber Vereinssache.
Unsere Jungs haben mal wieder bewiesen, dass sie eine Ader für die Fans von morgen haben. Das ist eine starke Geste.
08.07.2021 - 13:59 Uhr
Gegen Schalke werden wir vor Fans spielen dürfen. Die Kapazität ist auf 50% gedrosselt, aber immerhin dürfen 7500 rein. Die Geisterspiele sind also endlich vorbei.
06.09.2021 - 16:12 Uhr
Es gibt/gab ja eine Zusammenarbeit der KSV mit den San Fransisco Glens, aber sicherlich gestaltet sich diese in Corona Zeiten schwierig, bzw. man hört gar nichts mehr. Der SC Paderborn plant eine Kooperation mit Ajax Amsterdam. Vielleicht wäre eine Kooperation mit einem Verein im nahen europäischen Ausland auch eine gute Idee für die KSV?
23.11.2021 - 18:11 Uhr
Als Wohlgemuth damals gefeuert wurde, stand ja in den KN, dass er den Verein, und auch die Führungsspitze, professionalisieren wollte. Ich habe mich immer gefragt, was er damit meinte? Schwebte ihm vielleicht so ein Modell vor, wie es auch beim 1. FC Köln praktiziert wird?
Wenn wir das Ganze auf Holstein Kiel projeziieren, dann sähe das so aus. Es gibt einen Präsidenten, der an der Spitze des Vereins steht, während es darunter einen Vize-Präsidenten gibt, der sein Stellvertreter ist und darunter einen global verantwortlichen Geschäftsführer Sport und darunter wiederrum zwei Abteilungsleiter: 1.) den sportlichen Leiter Lizenzspielerabteilung und 2.) den Leiter Administration Lizenzspielerabteilung.
Wolle wäre dann kein Vize-Präsident mehr, sondern er wäre Abteilungsleiter. Stöver wäre sportlicher Leiter der Lizenzspielerabteilung. Einen übergeordneten Geschäftsführer haben wir nicht. Ob Wohlgemuth so ein Modell vorgeschwebt war? Es ist natürlich jetzt müssig, da Wohlgemuth weg ist und diese strukturellen Veränderungen nicht wie von ihm vorgesehen umgesetzt wurden, aber ich habe trotzdem das ein oder andere Mal gedacht, ob er vielleicht so eine Lösung im Sinn hatte mit einem Generalmanager unter dem Präsidium? Im Prinzip finde ich zwei Abteilungsleiter, ohne dass sie dem Präsidium angehören, gar nicht verkehrt, weil dann die Aufgabenbereiche klar abgesteckt sind und jeder Leiter seinen Bereich zu verantworten hat, aber keine globale Verantwortung trägt.
Quelle: www.kicker.de
Auf der Position des Geschäftsführers Sport muss der 1. FC Köln noch eine Weile mit der Interimslösung auskommen. Im April aber tritt Christian Keller seinen Dienst an.
Keller wird, so heißt es in der Kölner Verlautbarung, "die Position zum 1. April 2022 übernehmen und im Team mit Thomas Kessler, Sportlicher Leiter der Lizenzspielerabteilung, und Lukas Berg, Leiter Administration Lizenzspielerabteilung, zusammenarbeiten".
Keller wird, so heißt es in der Kölner Verlautbarung, "die Position zum 1. April 2022 übernehmen und im Team mit Thomas Kessler, Sportlicher Leiter der Lizenzspielerabteilung, und Lukas Berg, Leiter Administration Lizenzspielerabteilung, zusammenarbeiten".
Wenn wir das Ganze auf Holstein Kiel projeziieren, dann sähe das so aus. Es gibt einen Präsidenten, der an der Spitze des Vereins steht, während es darunter einen Vize-Präsidenten gibt, der sein Stellvertreter ist und darunter einen global verantwortlichen Geschäftsführer Sport und darunter wiederrum zwei Abteilungsleiter: 1.) den sportlichen Leiter Lizenzspielerabteilung und 2.) den Leiter Administration Lizenzspielerabteilung.
Wolle wäre dann kein Vize-Präsident mehr, sondern er wäre Abteilungsleiter. Stöver wäre sportlicher Leiter der Lizenzspielerabteilung. Einen übergeordneten Geschäftsführer haben wir nicht. Ob Wohlgemuth so ein Modell vorgeschwebt war? Es ist natürlich jetzt müssig, da Wohlgemuth weg ist und diese strukturellen Veränderungen nicht wie von ihm vorgesehen umgesetzt wurden, aber ich habe trotzdem das ein oder andere Mal gedacht, ob er vielleicht so eine Lösung im Sinn hatte mit einem Generalmanager unter dem Präsidium? Im Prinzip finde ich zwei Abteilungsleiter, ohne dass sie dem Präsidium angehören, gar nicht verkehrt, weil dann die Aufgabenbereiche klar abgesteckt sind und jeder Leiter seinen Bereich zu verantworten hat, aber keine globale Verantwortung trägt.
10.02.2022 - 03:53 Uhr
Warum bekommen wir sowas nicht hin? Wenn wir einen Neuzugang präsentieren, gibt es eine schnöde Meldung auf der HP. Warum gibt es bei uns keine Teaser? Beim HSV bekommen sie das auch hin.
16.02.2022 - 17:54 Uhr
Herr Windhorst, wenn Sie bei der Hertha nicht mehr glücklich sind, können Sie auch nach Kiel kommen. Hier haben Sie mit Gerd Lütje und Hermann Langness sicherlich Mitstreiter an Ihrer Seite, die was von Investments verstehen. Da wird nixs verbrannt.
03.03.2022 - 18:00 Uhr
Haching geht einen sehr stringenten Weg. Spieler, die sich nicht verkaufen lassen wollen und ablösefrei wechseln wollen, wir hatten das Thema bei uns ja auch schon, werden konsequent nicht mehr eingesetzt. Sie bringen dem Verein keinen monetären Nutzen und spielen dann nicht mehr. Sie wechseln dann also komplett ohne Spielpraxis. Wäre das auch ein Weg für uns? Im Prinzip finde ich den Weg gut und richtig. Spieler sind Angstellte des Vereins, aber sie fahren oft, wir hatten hier ja das Beispiel von Finn Ole Becker, einen Ego-Trip und denken gar nicht an den Verein. Sie denken nur an sich selbst. @NoNeedToArgue hat ja genau das angeführt. Vielleicht wäre das ein Weg, um Spieler dazu zu bekommen, sich noch mit Ablöse verkaufen zu lassen? Ein halbes Jahr, oder mehr, ohne Spielpraxis ist für die Spieler nicht wirklich gut.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von henry78 am 03.03.2022 um 18:04 Uhr bearbeitet
04.03.2022 - 15:14 Uhr
Zitat von Serbenguffler
Grundsätzlich glaube ich, dass ein positiver, offener, konstruktiver Dialog zwischen den Parteien in jedem Arbeitsverhältnis das Beste für alle Parteien ist. Außerdem würde ich mutmaßen, dass dieser Weg - erst recht, wenn er wie im Fall Unterhaching öffentlich kommuniziert wird, mit hohen Kosten verbunden ist - z.B. weil es nicht den besten Eindruck bei der Anwerbung neuer Spieler machen dürfte, wenn man sieht, dass man sich mehrfach auf diese Art von den alten getrennt hat und es dürfte auch jede Menge Unruhe in den Kader bringen und könnte somit kurzfristig den sportlichen Erfolg gefährden.
Ich finde ich es zwar logischerweise in dem Zusammenhang auch problematisch, wenn Spieler versuchen rücksichtslos ihre (vermeintlichen) Eigeninteressen durchzusetzen. Wer aber seinen Vertrag auslaufen lässt, um dann ablösefrei zu wechseln, handelt aber ja im Grunde vollkommen rechtmäßig im Rahmen des Vertrages, solange bis zum Ende die Leistung gebracht wird. Lee und Serra sind doch wunderbare Beispiele dafür, dass eben doch auch dann ein monetärer Nutzen da sein kann. Zumindest halte ich es für unwahrscheinlich, dass ohne die beiden als fest eingespielte Leistungsträger die Erfolge der letzten Saison möglich gewesen wären. Die Schritte, die Unterhaching da geht halte ich insofern für unangemessen und für strategisch unklug.
Zitat von henry78
Haching geht einen sehr stringenten Weg. Spieler, die sich nicht verkaufen lassen wollen und ablösefrei wechseln wollen, wir hatten das Thema bei uns ja auch schon, werden konsequent nicht mehr eingesetzt. Sie bringen dem Verein keinen monetären Nutzen und spielen dann nicht mehr. Sie wechseln dann also komplett ohne Spielpraxis. Wäre das auch ein Weg für uns? Im Prinzip finde ich den Weg gut und richtig. Spieler sind Angstellte des Vereins, aber sie fahren oft, wir hatten hier ja das Beispiel von Finn Ole Becker, einen Ego-Trip und denken gar nicht an den Verein. Sie denken nur an sich selbst. @NoNeedToArgue hat ja genau das angeführt. Vielleicht wäre das ein Weg, um Spieler dazu zu bekommen, sich noch mit Ablöse verkaufen zu lassen? Ein halbes Jahr, oder mehr, ohne Spielpraxis ist für die Spieler nicht wirklich gut.
Haching geht einen sehr stringenten Weg. Spieler, die sich nicht verkaufen lassen wollen und ablösefrei wechseln wollen, wir hatten das Thema bei uns ja auch schon, werden konsequent nicht mehr eingesetzt. Sie bringen dem Verein keinen monetären Nutzen und spielen dann nicht mehr. Sie wechseln dann also komplett ohne Spielpraxis. Wäre das auch ein Weg für uns? Im Prinzip finde ich den Weg gut und richtig. Spieler sind Angstellte des Vereins, aber sie fahren oft, wir hatten hier ja das Beispiel von Finn Ole Becker, einen Ego-Trip und denken gar nicht an den Verein. Sie denken nur an sich selbst. @NoNeedToArgue hat ja genau das angeführt. Vielleicht wäre das ein Weg, um Spieler dazu zu bekommen, sich noch mit Ablöse verkaufen zu lassen? Ein halbes Jahr, oder mehr, ohne Spielpraxis ist für die Spieler nicht wirklich gut.
Grundsätzlich glaube ich, dass ein positiver, offener, konstruktiver Dialog zwischen den Parteien in jedem Arbeitsverhältnis das Beste für alle Parteien ist. Außerdem würde ich mutmaßen, dass dieser Weg - erst recht, wenn er wie im Fall Unterhaching öffentlich kommuniziert wird, mit hohen Kosten verbunden ist - z.B. weil es nicht den besten Eindruck bei der Anwerbung neuer Spieler machen dürfte, wenn man sieht, dass man sich mehrfach auf diese Art von den alten getrennt hat und es dürfte auch jede Menge Unruhe in den Kader bringen und könnte somit kurzfristig den sportlichen Erfolg gefährden.
Ich finde ich es zwar logischerweise in dem Zusammenhang auch problematisch, wenn Spieler versuchen rücksichtslos ihre (vermeintlichen) Eigeninteressen durchzusetzen. Wer aber seinen Vertrag auslaufen lässt, um dann ablösefrei zu wechseln, handelt aber ja im Grunde vollkommen rechtmäßig im Rahmen des Vertrages, solange bis zum Ende die Leistung gebracht wird. Lee und Serra sind doch wunderbare Beispiele dafür, dass eben doch auch dann ein monetärer Nutzen da sein kann. Zumindest halte ich es für unwahrscheinlich, dass ohne die beiden als fest eingespielte Leistungsträger die Erfolge der letzten Saison möglich gewesen wären. Die Schritte, die Unterhaching da geht halte ich insofern für unangemessen und für strategisch unklug.
Ich glaube es ist ein sehr schwer zu greifendes Thema, da es massig Für und Widers gibt, da im Grunde jeder Fall eine andere Geschichte hat.
Klar, es gibt immer wieder den Ärger wenn ein Spieler seinen Vertrag nicht erfüllen will und vor Vertragsende eine neue Chance (oder mehr Geld oder beides) ergreifen will. Genauso ist jetzt hier der Ärger groß wenn ein Spieler den Vertrag einfach erfüllen will. Oder richtig schlimm für alle wirds wenn ein Spieler den der aktuelle Trainer gar nicht mehr will, auch noch drauf pocht, seinen Vertrag zu erfüllen.
Andererseits finanzieren sich im Grunde bis auf ganz wenige Ausnahmen (sind es in Deutschland überhaupt 2?
) mit dem Modell Spieler auszubilden oder günstig aus unteren Ligen oder aus der Jugend zu holen, zu entwickeln und dann mit Gewinn wieder abzugeben. Sogar die Bayern wollen das in Zukunft machen
Und in dem Zuge geht man auch bewusst das Risiko ein, dass mal Spiele wg dem Fehler von diesen Entwicklungsspielern verloren gehen, aber ordnet dies weitestgehend eben dem Ziel unter, am Ende der Saison wieder Gewinne zu erzielen. Wenn dann in so einem Fall ein Spieler, vor allem einer der diese Entwicklungen in dem Verein gemacht hat, ablösefrei geht, ist das mehr als bedauerlich. Wenn man grad nach Gladbach schaut, denen fehlen 2 mal Ablösesummen im Sommer, da ist Feuer unterm Dach. Genauso unangemessen und strategisch unklug wäre es wohl auch, dies einfach "einmal" passieren zu lassen, denn auch da nehmen sich Spieler dann ein Beispiel dran. Ich bin da aber auch bei Dir @Serbenguffler das dieser öffentliche Ausbruch von Schwabl nicht optimal aus den eben von Dir genannten Gründen war. Es hat halt meistens zwei Seiten. Im Grunde muss Unterhaching draus lernen und in Zukunft bei der Vertragsgestaltung da einfach schon entsprechend Sicherheiten unterbringen, heißt Ausstiegsklauseln, Verlängerungsoptionen usw. Das mag auch nicht jeder junge angehende Fußballprofi, aber wie eben schon von Dir erwähnt, der "Ruf" Spieler auf der Bank oder Tribüne versauen zu lassen (so einfach wird das ja dann runtergebrochen) eben auch nicht.
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