Diego [28]
06.04.2011 - 18:01 Uhr
17.07.2011 - 15:50 Uhr
Zitat von BadBoyPH:
und plötzlich steht er auf dem Platz und führt uns zum Sieg gegen Köln und in eine erfolgreiche Saison.
Oder er spielt total beschissen, seine Standarts sind noch schlechter als am Ende der letzten Saison und dann fliegt er durch eine dumme Tätigkeit gegen Podolski vom Platz und wird für 5 Spiele gesperrt. :ugly
und plötzlich steht er auf dem Platz und führt uns zum Sieg gegen Köln und in eine erfolgreiche Saison.
Oder er spielt total beschissen, seine Standarts sind noch schlechter als am Ende der letzten Saison und dann fliegt er durch eine dumme Tätigkeit gegen Podolski vom Platz und wird für 5 Spiele gesperrt. :ugly
17.07.2011 - 23:24 Uhr
Bis Ende August soll Diego weg sein
Felix Magath schließt weiter die Lücken im Kader des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Mit Marco Russ hat der Wolfsburger Trainer die Planungen in der Innenverteidigung erstmal abgeschlossen.
„Marco verstärkt uns. Wir haben nun drei bundesligaerfahrene Innenverteidiger. Damit sind wir zwar nicht üppig besetzt, aber für den Start reicht es“, so Magath. Ob er hinten noch einen holt, hängt von der Rückkehr des verletzten Arne Friedrich ab. „Da müssen wir abwarten. Aber ich denke, er wird später dazukommen“, so der Coach. Mit den Talenten Robin Knoche und Bjarne Thoelke habe man dann ein „ausreichendes Reservoir“ auf dieser Position.
Und was geht sonst noch? Magath sagt: „Im Moment bin ich sehr zufrieden, wie gearbeitet wird. Das macht mir Hoffnungen, dass wir keine großen Investitionen mehr tätigen müssen.“ Aber: „Wir beobachten das weiter.“
Die größte Baustelle ist das Mittelfeld: Magath will den Stuttgarter Christian Träsch als zweiten zentralen Spieler neben Josué. Jan Polak ist die (vorhandene) Alternative. Wichtig für weitere Schritte: Der kaltgestellte Diego muss verkauft werden, damit Gelder frei werden. „Es gibt immer mal wieder Anfragen. Aber ich denke, das wird sich noch hinziehen. Ich gehe dennoch davon aus, dass er am Ende der Transferperiode nicht mehr hier ist“, sagt Magath.
Eine Begnadigung des Spielmachers ist ausgeschlossen. „Die Sache ist geklärt. Ich kann allen Interessenten nur sagen, dass er viel besser drauf ist als in der vergangenen Saison“, preist der Coach Diego an.
Der VfL will bis zum 25. August Klarheit – das hat er Diegos Vater und Berater mitgeteilt. Der hat alle Verhandlungen mit Klubs in Brasilien abgebrochen. Diego soll in Europa bleiben. Wenn der Spielmacher geht, könnte eine neue Nummer 10, eher aber ein starker linker Außenspieler wie Bremens Marko Marin, geholt werden.
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/VfL-Wolfsburg/Bis-Ende-August-soll-Diego-weg-sein
Felix Magath schließt weiter die Lücken im Kader des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Mit Marco Russ hat der Wolfsburger Trainer die Planungen in der Innenverteidigung erstmal abgeschlossen.
„Marco verstärkt uns. Wir haben nun drei bundesligaerfahrene Innenverteidiger. Damit sind wir zwar nicht üppig besetzt, aber für den Start reicht es“, so Magath. Ob er hinten noch einen holt, hängt von der Rückkehr des verletzten Arne Friedrich ab. „Da müssen wir abwarten. Aber ich denke, er wird später dazukommen“, so der Coach. Mit den Talenten Robin Knoche und Bjarne Thoelke habe man dann ein „ausreichendes Reservoir“ auf dieser Position.
Und was geht sonst noch? Magath sagt: „Im Moment bin ich sehr zufrieden, wie gearbeitet wird. Das macht mir Hoffnungen, dass wir keine großen Investitionen mehr tätigen müssen.“ Aber: „Wir beobachten das weiter.“
Die größte Baustelle ist das Mittelfeld: Magath will den Stuttgarter Christian Träsch als zweiten zentralen Spieler neben Josué. Jan Polak ist die (vorhandene) Alternative. Wichtig für weitere Schritte: Der kaltgestellte Diego muss verkauft werden, damit Gelder frei werden. „Es gibt immer mal wieder Anfragen. Aber ich denke, das wird sich noch hinziehen. Ich gehe dennoch davon aus, dass er am Ende der Transferperiode nicht mehr hier ist“, sagt Magath.
Eine Begnadigung des Spielmachers ist ausgeschlossen. „Die Sache ist geklärt. Ich kann allen Interessenten nur sagen, dass er viel besser drauf ist als in der vergangenen Saison“, preist der Coach Diego an.
Der VfL will bis zum 25. August Klarheit – das hat er Diegos Vater und Berater mitgeteilt. Der hat alle Verhandlungen mit Klubs in Brasilien abgebrochen. Diego soll in Europa bleiben. Wenn der Spielmacher geht, könnte eine neue Nummer 10, eher aber ein starker linker Außenspieler wie Bremens Marko Marin, geholt werden.
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/VfL-Wolfsburg/Bis-Ende-August-soll-Diego-weg-sein
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HardStyleZ am 17.07.2011 um 23:25 Uhr bearbeitet
18.07.2011 - 00:18 Uhr
Diego weg, Brazzo auf rechts und ein starker Mann für die linke Seite (Kranjcar).
Im OM könnte man es durchaus mit Koo probieren. Er hat seine Stärken klar erkennbar in der Offensive, somit kommt für ihn das OM eher entgegen als die linke Halbposition (LZM).
Im OM könnte man es durchaus mit Koo probieren. Er hat seine Stärken klar erkennbar in der Offensive, somit kommt für ihn das OM eher entgegen als die linke Halbposition (LZM).
18.07.2011 - 11:06 Uhr
Zitat von Zug_um_Zug:
Aber ein "diesen Verräter will ich hier nicht mehr sehen!" ist da natürlich viel zielführender, schon klar.
Ich weiß gar nicht, warum sich hier einige darüber so aufregen. Das geht mir schon lange auf den Keks! :rolleyes
Nochmal zur Erinnerung: Wir waren mit einem Bein in der zweiten Liga! Und Diego ist einfach abgehauen! Da sollte es klar sein, dass Fans, die sich 100 % mit dem Verein identifizieren, stinksauer sind und Diego im ersten und manche vielleicht immer noch zum Teufel jagen wollen! Das ist Fussball!
Mit etwas Abstand kann man die Sache auch anders beurteilen. Und auch Magath kritisieren. Was allerdings nicht dazu führt, dass Diegos Verhalten zu rechtfertigen ist. Seine Entschuldigung bzw. Einsicht war auch eher dürftig, aber nichtsdestotrotz sehe ich persönlich es so, dass wir ihn sehr gut gebrauchen könnten und ihm deshalb noch eine Chance geben sollten, wenn beide Parteien denn auch wollen, wonach es aber leider nicht aussieht...
Aber ein "diesen Verräter will ich hier nicht mehr sehen!" ist da natürlich viel zielführender, schon klar.
Ich weiß gar nicht, warum sich hier einige darüber so aufregen. Das geht mir schon lange auf den Keks! :rolleyes
Nochmal zur Erinnerung: Wir waren mit einem Bein in der zweiten Liga! Und Diego ist einfach abgehauen! Da sollte es klar sein, dass Fans, die sich 100 % mit dem Verein identifizieren, stinksauer sind und Diego im ersten und manche vielleicht immer noch zum Teufel jagen wollen! Das ist Fussball!
Mit etwas Abstand kann man die Sache auch anders beurteilen. Und auch Magath kritisieren. Was allerdings nicht dazu führt, dass Diegos Verhalten zu rechtfertigen ist. Seine Entschuldigung bzw. Einsicht war auch eher dürftig, aber nichtsdestotrotz sehe ich persönlich es so, dass wir ihn sehr gut gebrauchen könnten und ihm deshalb noch eine Chance geben sollten, wenn beide Parteien denn auch wollen, wonach es aber leider nicht aussieht...
18.07.2011 - 15:53 Uhr
Zitat von Zug_um_Zug:
Zitat von derspielmacher:
Nochmal zur Erinnerung: Wir waren mit einem Bein in der zweiten Liga! Und Diego ist einfach abgehauen! Da sollte es klar sein, dass Fans, die sich 100 % mit dem Verein identifizieren, stinksauer sind und Diego im ersten und manche vielleicht immer noch zum Teufel jagen wollen! Das ist Fussball!
Über die Dümmlichkeit eines "Auge um Auge - Zahn um Zahn" streiten wir hier aber nicht ernsthaft, oder? Da ändert auch ein "Das ist Fussball!" nichts dran. Bestrafung bedient niederste Gelüste, wer das braucht, bitte sehr. Eine vernünftige Lösung sieht gleichwohl anders aus. Und wenn man sich so mit dem Verein identifiziert, sollte man in erster Linie auch am künftigen Wohl des Vereins interessiert sein.
Hier wollen manche aufgrund eigener Unzulänglichkeiten gerne ein Exempel statuiert sehen und verkaufen dies noch als einzig gangbaren Weg. Das ist und bleibt Unsinn. Sofern man den eingeschlagenen Weg tatsächlich durchzieht, war dies eine denkbar schlechte Lösung, da sie nur Verlierer produziert hat. Man sollte meinen, dass dies 30 Jahre nach Veröffentlichung des Harvard-Konzepts jeder geschnallt hat.
Für mich hat das nichts mit "Auge um Auge - Zahn um Zahn" zu tun.
Auch das Harvard-Konzept hier anzuführen, finde ich unpassend. Wir reden hier von einem Konflikt der zwar zwischen Einzelnen geführt wird (Magath und Diego), im Endeffekt aber massive Auswirkungen auf einen gruppendynamischen Prozess (Mannschaftsfindung) hat. Und diesbezüglich ist zumindest streitbar, ob ein Verbleib Diegos und seiner Spielkunst positive Auswirkungen auf Mannschaftsgefüge und Erfolg hat.
Diego auszuschließen ist demnach keine Verlierer-produzierende Lösung. Vermutlich wird auch Diego einem Abgang gegenüber zumindest aufgeschlossen sein. Ich glaube nicht, dass du bei dem Gespräch dabei warst und weitere Hintergründe kennst.
Und auch "Das ist Fussball" bekommt hier eine wichtige Bedeutung. Denn wir reden hier, um es ganz nüchtern zu betrachten, bei dem VfL auch von einem Wirtschaftsunternehmen, dass Emotionen von Anhängern usw. zu bedienen hat.
Das als kleiner Exkurs in deine theoretische Welt, die ich hier irgendwie nicht passend finde.
Zitat von derspielmacher:
Nochmal zur Erinnerung: Wir waren mit einem Bein in der zweiten Liga! Und Diego ist einfach abgehauen! Da sollte es klar sein, dass Fans, die sich 100 % mit dem Verein identifizieren, stinksauer sind und Diego im ersten und manche vielleicht immer noch zum Teufel jagen wollen! Das ist Fussball!
Über die Dümmlichkeit eines "Auge um Auge - Zahn um Zahn" streiten wir hier aber nicht ernsthaft, oder? Da ändert auch ein "Das ist Fussball!" nichts dran. Bestrafung bedient niederste Gelüste, wer das braucht, bitte sehr. Eine vernünftige Lösung sieht gleichwohl anders aus. Und wenn man sich so mit dem Verein identifiziert, sollte man in erster Linie auch am künftigen Wohl des Vereins interessiert sein.
Hier wollen manche aufgrund eigener Unzulänglichkeiten gerne ein Exempel statuiert sehen und verkaufen dies noch als einzig gangbaren Weg. Das ist und bleibt Unsinn. Sofern man den eingeschlagenen Weg tatsächlich durchzieht, war dies eine denkbar schlechte Lösung, da sie nur Verlierer produziert hat. Man sollte meinen, dass dies 30 Jahre nach Veröffentlichung des Harvard-Konzepts jeder geschnallt hat.
Für mich hat das nichts mit "Auge um Auge - Zahn um Zahn" zu tun.
Auch das Harvard-Konzept hier anzuführen, finde ich unpassend. Wir reden hier von einem Konflikt der zwar zwischen Einzelnen geführt wird (Magath und Diego), im Endeffekt aber massive Auswirkungen auf einen gruppendynamischen Prozess (Mannschaftsfindung) hat. Und diesbezüglich ist zumindest streitbar, ob ein Verbleib Diegos und seiner Spielkunst positive Auswirkungen auf Mannschaftsgefüge und Erfolg hat.
Diego auszuschließen ist demnach keine Verlierer-produzierende Lösung. Vermutlich wird auch Diego einem Abgang gegenüber zumindest aufgeschlossen sein. Ich glaube nicht, dass du bei dem Gespräch dabei warst und weitere Hintergründe kennst.
Und auch "Das ist Fussball" bekommt hier eine wichtige Bedeutung. Denn wir reden hier, um es ganz nüchtern zu betrachten, bei dem VfL auch von einem Wirtschaftsunternehmen, dass Emotionen von Anhängern usw. zu bedienen hat.
Das als kleiner Exkurs in deine theoretische Welt, die ich hier irgendwie nicht passend finde.
18.07.2011 - 16:38 Uhr
Zitat von KiShiDo:
Aus dem Schäfer-Interview...
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_431500.html
SPORT1: Diego trainiert im Moment im Trainingslager mit. Wie geht die Mannschaft mit ihm um? ( BERICHT: Diego verlässt Wolfsburg)
Schäfer: Ganz normal, wir gehen kollegial mit ihm um, und er verhält sich auch korrekt. Er hat im Saisonfinale einen großen Fehler gemacht, den er aber auch eingesehen hat.
SPORT1: Braucht Wolfsburg nun einen neuen Zehner?
Schäfer: Das muss allein der Trainer entscheiden.
Das heißt so viel wie:
"Ja wir brauchen einen neuen 10-er, aber wenn ich das öffentlich sage, ist der Hügel mein neues Zuhause..."
Aus dem Schäfer-Interview...
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_431500.html
SPORT1: Diego trainiert im Moment im Trainingslager mit. Wie geht die Mannschaft mit ihm um? ( BERICHT: Diego verlässt Wolfsburg)
Schäfer: Ganz normal, wir gehen kollegial mit ihm um, und er verhält sich auch korrekt. Er hat im Saisonfinale einen großen Fehler gemacht, den er aber auch eingesehen hat.
SPORT1: Braucht Wolfsburg nun einen neuen Zehner?
Schäfer: Das muss allein der Trainer entscheiden.
Das heißt so viel wie:
"Ja wir brauchen einen neuen 10-er, aber wenn ich das öffentlich sage, ist der Hügel mein neues Zuhause..."
18.07.2011 - 16:48 Uhr
Zitat von Zug_um_Zug:
Zitat von derspielmacher:
Nochmal zur Erinnerung: Wir waren mit einem Bein in der zweiten Liga! Und Diego ist einfach abgehauen! Da sollte es klar sein, dass Fans, die sich 100 % mit dem Verein identifizieren, stinksauer sind und Diego im ersten und manche vielleicht immer noch zum Teufel jagen wollen! Das ist Fussball!
Über die Dümmlichkeit eines "Auge um Auge - Zahn um Zahn" streiten wir hier aber nicht ernsthaft, oder? Da ändert auch ein "Das ist Fussball!" nichts dran. Bestrafung bedient niederste Gelüste, wer das braucht, bitte sehr. Eine vernünftige Lösung sieht gleichwohl anders aus. Und wenn man sich so mit dem Verein identifiziert, sollte man in erster Linie auch am künftigen Wohl des Vereins interessiert sein.
Hier wollen manche aufgrund eigener Unzulänglichkeiten gerne ein Exempel statuiert sehen und verkaufen dies noch als einzig gangbaren Weg. Das ist und bleibt Unsinn. Sofern man den eingeschlagenen Weg tatsächlich durchzieht, war dies eine denkbar schlechte Lösung, da sie nur Verlierer produziert hat. Man sollte meinen, dass dies 30 Jahre nach Veröffentlichung des Harvard-Konzepts jeder geschnallt hat.
Mir ging es nicht um die Lösung, sondern darum das man hier dafür kritisiert wird, dass man Diego zuerst kritisiert (im Eifer des Gefechts und aus emotionalen Gründen) und ihm nach einer gewissen Zeit und einer Entschuldigung verzeiht.
Ein ganz normaler Vorgang. Übrigens auch im richtigen Leben...
Zitat von derspielmacher:
Nochmal zur Erinnerung: Wir waren mit einem Bein in der zweiten Liga! Und Diego ist einfach abgehauen! Da sollte es klar sein, dass Fans, die sich 100 % mit dem Verein identifizieren, stinksauer sind und Diego im ersten und manche vielleicht immer noch zum Teufel jagen wollen! Das ist Fussball!
Über die Dümmlichkeit eines "Auge um Auge - Zahn um Zahn" streiten wir hier aber nicht ernsthaft, oder? Da ändert auch ein "Das ist Fussball!" nichts dran. Bestrafung bedient niederste Gelüste, wer das braucht, bitte sehr. Eine vernünftige Lösung sieht gleichwohl anders aus. Und wenn man sich so mit dem Verein identifiziert, sollte man in erster Linie auch am künftigen Wohl des Vereins interessiert sein.
Hier wollen manche aufgrund eigener Unzulänglichkeiten gerne ein Exempel statuiert sehen und verkaufen dies noch als einzig gangbaren Weg. Das ist und bleibt Unsinn. Sofern man den eingeschlagenen Weg tatsächlich durchzieht, war dies eine denkbar schlechte Lösung, da sie nur Verlierer produziert hat. Man sollte meinen, dass dies 30 Jahre nach Veröffentlichung des Harvard-Konzepts jeder geschnallt hat.
Mir ging es nicht um die Lösung, sondern darum das man hier dafür kritisiert wird, dass man Diego zuerst kritisiert (im Eifer des Gefechts und aus emotionalen Gründen) und ihm nach einer gewissen Zeit und einer Entschuldigung verzeiht.
Ein ganz normaler Vorgang. Übrigens auch im richtigen Leben...
18.07.2011 - 17:34 Uhr
Wirklich was neues zu Diego gibt es doch ga nicht. Es lohnt sich auch nicht mehr darüber zu diskutieren. Beide Parteien haben sich klar positioniert und sind von dieser auch nicht einen millimeter abgewichen. Die Spielerkarriere macht sich Diego und sein Vater schon alleine kaputt... denn er war derjenige der die Kabine im wichtigsten Spiel des Vereins verlassen hat. Ob ihn Magath mit seiner nicht nominierung dazu provoziert hat? Ok.. kann man so sehen... aber so zu reagieren? Nö... dazu gibt es keine zwei Meinungen, dass war absolut das letzte.
Für manche mag da eine entschuldigung oder eingeständnis reichen und für andere eben nicht. Was für das wohl des Vereins am besten ist kann man auch aus unterschiedlichen Gesichtspunkten sehen.
Für manche mag da eine entschuldigung oder eingeständnis reichen und für andere eben nicht. Was für das wohl des Vereins am besten ist kann man auch aus unterschiedlichen Gesichtspunkten sehen.
18.07.2011 - 17:39 Uhr
Zitat von mituu:
Wirklich was neues zu Diego gibt es doch ga nicht. Es lohnt sich auch nicht mehr darüber zu diskutieren.
Das ist die einzig wahre Feststellung diesbezüglich.
Wirklich was neues zu Diego gibt es doch ga nicht. Es lohnt sich auch nicht mehr darüber zu diskutieren.
Das ist die einzig wahre Feststellung diesbezüglich.
19.07.2011 - 07:40 Uhr
Ist das Thema immer noch aktuell?
Noch mal die Fakten:
a) Fußball ist ein Mannschaftssport. Es ist hinreichend bekannt, dass eine Mannschaft, wenn sie Erfolg haben will, auch als solche auflaufen muss. Auch wenn es sich blöd anhört, aber es spielt sich besser, wenn einer für den anderen rennt, wenn man den besser postierten Nebenmann sucht, wenn man die egoistischen Momente in der Kabine lässt.
b) Im letzten Saisonspiel ging es für den Verein und die Mannschaft praktisch um alles. Worum ging es für Diego?
Fazit: Diego hat hinreichend bewiesen, dass er kein Mannschaftsspieler ist. Vielleicht muss man als kreativer 10er einen Schuss Egoismus haben, aber alles zu seiner Zeit.
Wie die Mannschaft nach außen hin damit umgeht, ist eine Sache, aber was die Spieler denken, ist eine andere. Der Spieler hat die Mannschaft im Stich gelassen, und sein Verhalten lässt nicht darauf schließen, dass ihm diesbezüglich sein Fehlverhalten klar ist.
Diego ist außerdem Großverdiener in Wolfsburg...
Demzufolge kann man von Diego erwarten, dass er für sein Geld, wenn er auf der Bank sitzt, seine Mitspieler anfeuert, auf seinen Einsatz brennt und versucht, das Spiel zu entscheiden, falls er eingewechselt wird - weil er ja angeblich Klasse hat.
Das musst du von so einem Spieler erwarten, als Trainer, als Vereinsboss und nicht zuletzt auch als Mitspieler, der vielleicht ein Viertel oder ein Drittel von Diegos Gehalt bezieht.
In meinen Augen lässt sich das nur kitten, wenn der Spieler auf Knien kriecht, dickes Geld in die Mannschaftskasse zahlt, allen die Schuhe putzt, im Training Sonderschichten fährt, die Schnauze hält und dem Trainer unter vier Augen sagt, dass er eine Chance will, sich zu rehabilitieren, und so etwas nicht mehr vorkommen wird.
Passiert das nicht, und du gehst zur Tagesordnung über, sind die Probleme vorprogrammiert.
Diego hat's vermasselt, Diego hat's nicht nötig, kleine Brötchen zu backen und Abbite zu leisten, also spielt er nicht mehr in der Mannschaft, so einfach ist das.
Noch mal die Fakten:
a) Fußball ist ein Mannschaftssport. Es ist hinreichend bekannt, dass eine Mannschaft, wenn sie Erfolg haben will, auch als solche auflaufen muss. Auch wenn es sich blöd anhört, aber es spielt sich besser, wenn einer für den anderen rennt, wenn man den besser postierten Nebenmann sucht, wenn man die egoistischen Momente in der Kabine lässt.
b) Im letzten Saisonspiel ging es für den Verein und die Mannschaft praktisch um alles. Worum ging es für Diego?
Fazit: Diego hat hinreichend bewiesen, dass er kein Mannschaftsspieler ist. Vielleicht muss man als kreativer 10er einen Schuss Egoismus haben, aber alles zu seiner Zeit.
Wie die Mannschaft nach außen hin damit umgeht, ist eine Sache, aber was die Spieler denken, ist eine andere. Der Spieler hat die Mannschaft im Stich gelassen, und sein Verhalten lässt nicht darauf schließen, dass ihm diesbezüglich sein Fehlverhalten klar ist.
Diego ist außerdem Großverdiener in Wolfsburg...
Demzufolge kann man von Diego erwarten, dass er für sein Geld, wenn er auf der Bank sitzt, seine Mitspieler anfeuert, auf seinen Einsatz brennt und versucht, das Spiel zu entscheiden, falls er eingewechselt wird - weil er ja angeblich Klasse hat.
Das musst du von so einem Spieler erwarten, als Trainer, als Vereinsboss und nicht zuletzt auch als Mitspieler, der vielleicht ein Viertel oder ein Drittel von Diegos Gehalt bezieht.
In meinen Augen lässt sich das nur kitten, wenn der Spieler auf Knien kriecht, dickes Geld in die Mannschaftskasse zahlt, allen die Schuhe putzt, im Training Sonderschichten fährt, die Schnauze hält und dem Trainer unter vier Augen sagt, dass er eine Chance will, sich zu rehabilitieren, und so etwas nicht mehr vorkommen wird.
Passiert das nicht, und du gehst zur Tagesordnung über, sind die Probleme vorprogrammiert.
Diego hat's vermasselt, Diego hat's nicht nötig, kleine Brötchen zu backen und Abbite zu leisten, also spielt er nicht mehr in der Mannschaft, so einfach ist das.
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