Diego [28]
06.04.2011 - 18:01 Uhr
08.08.2011 - 11:29 Uhr
@Ringo: wie du schon selber schreibst war eine fristlose kündigung wohl nicht umsetzbar.
Wenn wir fristlos kündigen und er Ablöse frei gehen kann und sich noch ein Handgeld einstreicht würde man ja auch nichts davon haben. Daher ist er wohl noh immer beim VfL. Ohne rechtliche Grundlage auf entschädigung sitzt der VfL am kürzeren Hebel.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, das sich Diego eine Saison als Zuschauer antun möchte.
Wenn wir fristlos kündigen und er Ablöse frei gehen kann und sich noch ein Handgeld einstreicht würde man ja auch nichts davon haben. Daher ist er wohl noh immer beim VfL. Ohne rechtliche Grundlage auf entschädigung sitzt der VfL am kürzeren Hebel.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, das sich Diego eine Saison als Zuschauer antun möchte.
08.08.2011 - 11:39 Uhr
Zitat von Ringo:
Soooo, und Du würdest jetzt sagen, ok, ich habe einen Fehler gemacht und arbeite zukünftig für die Hälfte??? Oder würdest Du sagen, wenn er mich nicht mehr will, hätte er mich eben kündigen sollen, dann hätte ich jetzt unbelastet und ablösefrei :D einen neuen Arbeitgeber suchen können, mein Marktwert wäre nicht versaut und ich würde sicher einen finden. ;) :p
Wie hättest Du selbst da reagiert??? Dein Beispiel ist zwar so nicht unbedingt auf die Situation anwendbar, ich sage dir aber trotzdem, wie ich reagiert hätte:
Ich hätte mich ENTWEDER bei Mannschaft und Trainer entschuldigt, Strafe gezahlt un Abbitte geleistet und dann gesagt, nach mir die Sintflut, ich habe Vertrag und mache alles, was man mir sagt, aber wenn ich wechseln soll, will ich keine Einbußen haben ODER ich würde sagen, ich entschuldige mich nicht, nicht bei diesem *****, ich spiele lieber woanders, und da nehme ich dann auch eine finanzielle Einbußen in Kauf, das isses mir wert, ich glaube an meine leistung und komme schon wieder auf meinen Verdienst.
Soooo, und Du würdest jetzt sagen, ok, ich habe einen Fehler gemacht und arbeite zukünftig für die Hälfte??? Oder würdest Du sagen, wenn er mich nicht mehr will, hätte er mich eben kündigen sollen, dann hätte ich jetzt unbelastet und ablösefrei :D einen neuen Arbeitgeber suchen können, mein Marktwert wäre nicht versaut und ich würde sicher einen finden. ;) :p
Wie hättest Du selbst da reagiert??? Dein Beispiel ist zwar so nicht unbedingt auf die Situation anwendbar, ich sage dir aber trotzdem, wie ich reagiert hätte:
Ich hätte mich ENTWEDER bei Mannschaft und Trainer entschuldigt, Strafe gezahlt un Abbitte geleistet und dann gesagt, nach mir die Sintflut, ich habe Vertrag und mache alles, was man mir sagt, aber wenn ich wechseln soll, will ich keine Einbußen haben ODER ich würde sagen, ich entschuldige mich nicht, nicht bei diesem *****, ich spiele lieber woanders, und da nehme ich dann auch eine finanzielle Einbußen in Kauf, das isses mir wert, ich glaube an meine leistung und komme schon wieder auf meinen Verdienst.
08.08.2011 - 11:55 Uhr
Zitat von JollyJ:
Zitat von Ringo:
Soooo, und Du würdest jetzt sagen, ok, ich habe einen Fehler gemacht und arbeite zukünftig für die Hälfte??? Oder würdest Du sagen, wenn er mich nicht mehr will, hätte er mich eben kündigen sollen, dann hätte ich jetzt unbelastet und ablösefrei :D einen neuen Arbeitgeber suchen können, mein Marktwert wäre nicht versaut und ich würde sicher einen finden. ;) :p
Wie hättest Du selbst da reagiert??? Dein Beispiel ist zwar so nicht unbedingt auf die Situation anwendbar, ich sage dir aber trotzdem, wie ich reagiert hätte:
Ich hätte mich ENTWEDER bei Mannschaft und Trainer entschuldigt, Strafe gezahlt un Abbitte geleistet und dann gesagt, nach mir die Sintflut, ich habe Vertrag und mache alles, was man mir sagt, aber wenn ich wechseln soll, will ich keine Einbußen haben ODER ich würde sagen, ich entschuldige mich nicht, nicht bei diesem *****, ich spiele lieber woanders, und da nehme ich dann auch eine finanzielle Einbußen in Kauf, das isses mir wert, ich glaube an meine leistung und komme schon wieder auf meinen Verdienst.
Mein Beispiel ist ganz genau auf die Situation anwendbar!
Arbeitgeber macht Fehler, Arbeitnehmer kündigt nicht und schafft dafür eine öffentliche Diskussion und erwartet, dass der AN die Zeche zahlt, die aufgrund der Diskussion entstand.
Da geht es nicht um moralisches recht oder Ehre o.ä..
Ok, glaube ich Dir, Du gehst also in unserem Beispiel zu Deinem Chef und versuchst Dich zu entschuldigen, woran er aber kein Interesse mehr hat oder nie hatte. Was machst Du dann?
Ganz nebenbei, wer sagt Dir, dass Magath eine Entschuldigung akzeptiert hätte, sag jetzt bitte nicht, Magath bei sky... :p ;) .
Schlauer wäre es seitens des VfL gewesen, wenn man schon nicht kündigen kann, die Sache mit Diego intern zu behandeln, nach der Devise, er war angeschlagen und ist dadurch aus dem Kader gestrichen worden.
Dann würde man ihn uns jetzt aus den Händen reißen.....
Ging aber wohl auch nicht, da die Katze Ruck zuck aus dem Sack war.
Zitat von Ringo:
Soooo, und Du würdest jetzt sagen, ok, ich habe einen Fehler gemacht und arbeite zukünftig für die Hälfte??? Oder würdest Du sagen, wenn er mich nicht mehr will, hätte er mich eben kündigen sollen, dann hätte ich jetzt unbelastet und ablösefrei :D einen neuen Arbeitgeber suchen können, mein Marktwert wäre nicht versaut und ich würde sicher einen finden. ;) :p
Wie hättest Du selbst da reagiert??? Dein Beispiel ist zwar so nicht unbedingt auf die Situation anwendbar, ich sage dir aber trotzdem, wie ich reagiert hätte:
Ich hätte mich ENTWEDER bei Mannschaft und Trainer entschuldigt, Strafe gezahlt un Abbitte geleistet und dann gesagt, nach mir die Sintflut, ich habe Vertrag und mache alles, was man mir sagt, aber wenn ich wechseln soll, will ich keine Einbußen haben ODER ich würde sagen, ich entschuldige mich nicht, nicht bei diesem *****, ich spiele lieber woanders, und da nehme ich dann auch eine finanzielle Einbußen in Kauf, das isses mir wert, ich glaube an meine leistung und komme schon wieder auf meinen Verdienst.
Mein Beispiel ist ganz genau auf die Situation anwendbar!
Arbeitgeber macht Fehler, Arbeitnehmer kündigt nicht und schafft dafür eine öffentliche Diskussion und erwartet, dass der AN die Zeche zahlt, die aufgrund der Diskussion entstand.
Da geht es nicht um moralisches recht oder Ehre o.ä..
Ok, glaube ich Dir, Du gehst also in unserem Beispiel zu Deinem Chef und versuchst Dich zu entschuldigen, woran er aber kein Interesse mehr hat oder nie hatte. Was machst Du dann?
Ganz nebenbei, wer sagt Dir, dass Magath eine Entschuldigung akzeptiert hätte, sag jetzt bitte nicht, Magath bei sky... :p ;) .
Schlauer wäre es seitens des VfL gewesen, wenn man schon nicht kündigen kann, die Sache mit Diego intern zu behandeln, nach der Devise, er war angeschlagen und ist dadurch aus dem Kader gestrichen worden.
Dann würde man ihn uns jetzt aus den Händen reißen.....
Ging aber wohl auch nicht, da die Katze Ruck zuck aus dem Sack war.
08.08.2011 - 12:26 Uhr
Ringo, es ist deshalb nicht anwendbar, weil die Situation nicht die ist, dass "Arbeitnehmer einen Fehler macht".
Die Situation ist die, dass Arbeitnehmer in einer Situation, in der es für die Firma um die nackte Existenz geht, - wohl aus persönlichem Stolz - eine ihm zugewiesene Aufgabe bei der Bewältigung der Krise ablehnt und nach Hause geht.
Und am nächsten Tag, nachdem die Krise OHNE IHN bewältigt wurde, einfach darüber hinweggeht, als wär nix gewesen.
Also: Eine Polizeitruppe soll eine Geiselnahme beenden. Nachdem einige kleinere Einsätze zuletzt in die Hose gegangen sind, beordert der Einsatzleiter einen allgemein als fähig angesehenen Mann in die zweite Reihe, die Rückendeckung geben soll.
Daraufhin verlässt der Mann kommentarlos den Besprechungsraum und fährt nach Hause.
Der Rest zieht den Einsatz erfolgreich durch.
Am nächsten Tag steht unser Verweigerer wieder auf der Matte und sagt gar nichts.
Hätte der VfL die Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis verlustfrei sofort zu beenden, würde er das an dieser Stelle auch tun, das kann er aber nicht.
Der Spieler hat hingegen nicht etwa nur einen Fehler gemacht, sondern mehrere. Der Trainer ist der Letzte, bei dem er sich zu entschuldigen hat - an erster Stelle kommt mal der VEREIN (von dem er sein Geld bekommt), dann die Mitspieler (die er im Stich gelassen hat - wenn das alle so machen würden, was wann?). dann die Fans (die irgendwo sein Gehalt bezahlen und einen Haufen geld für Trikots mit seinem Namen ausgeben).
Und dann muss er versuchen, mit dem Trainer zumindest klarzukommen. Dabei kann er ja unter vier Augen ruhig seine Meinung sagen und fragen, ob er überhaupt noch mit ihm plant.
Stattdessen pfeift er auf alles - nur nicht auf das Geld vom VfL, da hört sein Stolz auf.
Die Situation ist die, dass Arbeitnehmer in einer Situation, in der es für die Firma um die nackte Existenz geht, - wohl aus persönlichem Stolz - eine ihm zugewiesene Aufgabe bei der Bewältigung der Krise ablehnt und nach Hause geht.
Und am nächsten Tag, nachdem die Krise OHNE IHN bewältigt wurde, einfach darüber hinweggeht, als wär nix gewesen.
Also: Eine Polizeitruppe soll eine Geiselnahme beenden. Nachdem einige kleinere Einsätze zuletzt in die Hose gegangen sind, beordert der Einsatzleiter einen allgemein als fähig angesehenen Mann in die zweite Reihe, die Rückendeckung geben soll.
Daraufhin verlässt der Mann kommentarlos den Besprechungsraum und fährt nach Hause.
Der Rest zieht den Einsatz erfolgreich durch.
Am nächsten Tag steht unser Verweigerer wieder auf der Matte und sagt gar nichts.
Hätte der VfL die Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis verlustfrei sofort zu beenden, würde er das an dieser Stelle auch tun, das kann er aber nicht.
Der Spieler hat hingegen nicht etwa nur einen Fehler gemacht, sondern mehrere. Der Trainer ist der Letzte, bei dem er sich zu entschuldigen hat - an erster Stelle kommt mal der VEREIN (von dem er sein Geld bekommt), dann die Mitspieler (die er im Stich gelassen hat - wenn das alle so machen würden, was wann?). dann die Fans (die irgendwo sein Gehalt bezahlen und einen Haufen geld für Trikots mit seinem Namen ausgeben).
Und dann muss er versuchen, mit dem Trainer zumindest klarzukommen. Dabei kann er ja unter vier Augen ruhig seine Meinung sagen und fragen, ob er überhaupt noch mit ihm plant.
Stattdessen pfeift er auf alles - nur nicht auf das Geld vom VfL, da hört sein Stolz auf.
08.08.2011 - 12:38 Uhr
Zitat von JollyJ:
Ringo, es ist deshalb nicht anwendbar, weil die Situation nicht die ist, dass "Arbeitnehmer einen Fehler macht".
Die Situation ist die, dass Arbeitnehmer in einer Situation, in der es für die Firma um die nackte Existenz geht, - wohl aus persönlichem Stolz - eine ihm zugewiesene Aufgabe bei der Bewältigung der Krise ablehnt und nach Hause geht.
Und am nächsten Tag, nachdem die Krise OHNE IHN bewältigt wurde, einfach darüber hinweggeht, als wär nix gewesen.
Also: Eine Polizeitruppe soll eine Geiselnahme beenden. Nachdem einige kleinere Einsätze zuletzt in die Hose gegangen sind, beordert der Einsatzleiter einen allgemein als fähig angesehenen Mann in die zweite Reihe, die Rückendeckung geben soll.
Daraufhin verlässt der Mann kommentarlos den Besprechungsraum und fährt nach Hause.
Der Rest zieht den Einsatz erfolgreich durch.
Am nächsten Tag steht unser Verweigerer wieder auf der Matte und sagt gar nichts.
Hätte der VfL die Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis verlustfrei sofort zu beenden, würde er das an dieser Stelle auch tun, das kann er aber nicht.
Der Spieler hat hingegen nicht etwa nur einen Fehler gemacht, sondern mehrere. Der Trainer ist der Letzte, bei dem er sich zu entschuldigen hat - an erster Stelle kommt mal der VEREIN (von dem er sein Geld bekommt), dann die Mitspieler (die er im Stich gelassen hat - wenn das alle so machen würden, was wann?). dann die Fans (die irgendwo sein Gehalt bezahlen und einen Haufen geld für Trikots mit seinem Namen ausgeben).
Und dann muss er versuchen, mit dem Trainer zumindest klarzukommen. Dabei kann er ja unter vier Augen ruhig seine Meinung sagen und fragen, ob er überhaupt noch mit ihm plant.
Stattdessen pfeift er auf alles - nur nicht auf das Geld vom VfL, da hört sein Stolz auf.
Ok, nehmen wir Dein Beispiel.
Der Polizeibeamte, macht einen Fehler, einen schlimmen Fehler, was passiert dann?
Womöglich würde das Bundesland, bei welchem der Beamte angestellt ist, diesen kündigen, da er sich offenbar ebenfalls nicht entschuldigt hat.
Das hat der VfL nicht getan, aus nachvollziehbaren Gründen.
Sagen wir mal, das Bundesland tut es ebenfalls nicht, da man keine Entschädigung zahlen möchte und einmaliges Entfernen vom Arbeitsplatz dafür nicht reicht.
Was würde das Bundesland dann anstelle dessen tun? Würde es die Sache öffentlich behandeln, dem Beamten damit jede Jobchance bei einem anderen Bundesland nehmen? Würde es dafür erwarten, dass der Beamte künftig bei einem Wachschutz arbeitet, für Teile seines Gehalts? Würde es also verlangen, dass der Beamte das macht, was man selbst nicht wollte, das Arbeitsverhältnis zu eigenen Lasten beenden? Würde der Beamte das machen?
Ringo, es ist deshalb nicht anwendbar, weil die Situation nicht die ist, dass "Arbeitnehmer einen Fehler macht".
Die Situation ist die, dass Arbeitnehmer in einer Situation, in der es für die Firma um die nackte Existenz geht, - wohl aus persönlichem Stolz - eine ihm zugewiesene Aufgabe bei der Bewältigung der Krise ablehnt und nach Hause geht.
Und am nächsten Tag, nachdem die Krise OHNE IHN bewältigt wurde, einfach darüber hinweggeht, als wär nix gewesen.
Also: Eine Polizeitruppe soll eine Geiselnahme beenden. Nachdem einige kleinere Einsätze zuletzt in die Hose gegangen sind, beordert der Einsatzleiter einen allgemein als fähig angesehenen Mann in die zweite Reihe, die Rückendeckung geben soll.
Daraufhin verlässt der Mann kommentarlos den Besprechungsraum und fährt nach Hause.
Der Rest zieht den Einsatz erfolgreich durch.
Am nächsten Tag steht unser Verweigerer wieder auf der Matte und sagt gar nichts.
Hätte der VfL die Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis verlustfrei sofort zu beenden, würde er das an dieser Stelle auch tun, das kann er aber nicht.
Der Spieler hat hingegen nicht etwa nur einen Fehler gemacht, sondern mehrere. Der Trainer ist der Letzte, bei dem er sich zu entschuldigen hat - an erster Stelle kommt mal der VEREIN (von dem er sein Geld bekommt), dann die Mitspieler (die er im Stich gelassen hat - wenn das alle so machen würden, was wann?). dann die Fans (die irgendwo sein Gehalt bezahlen und einen Haufen geld für Trikots mit seinem Namen ausgeben).
Und dann muss er versuchen, mit dem Trainer zumindest klarzukommen. Dabei kann er ja unter vier Augen ruhig seine Meinung sagen und fragen, ob er überhaupt noch mit ihm plant.
Stattdessen pfeift er auf alles - nur nicht auf das Geld vom VfL, da hört sein Stolz auf.
Ok, nehmen wir Dein Beispiel.
Der Polizeibeamte, macht einen Fehler, einen schlimmen Fehler, was passiert dann?
Womöglich würde das Bundesland, bei welchem der Beamte angestellt ist, diesen kündigen, da er sich offenbar ebenfalls nicht entschuldigt hat.
Das hat der VfL nicht getan, aus nachvollziehbaren Gründen.
Sagen wir mal, das Bundesland tut es ebenfalls nicht, da man keine Entschädigung zahlen möchte und einmaliges Entfernen vom Arbeitsplatz dafür nicht reicht.
Was würde das Bundesland dann anstelle dessen tun? Würde es die Sache öffentlich behandeln, dem Beamten damit jede Jobchance bei einem anderen Bundesland nehmen? Würde es dafür erwarten, dass der Beamte künftig bei einem Wachschutz arbeitet, für Teile seines Gehalts? Würde es also verlangen, dass der Beamte das macht, was man selbst nicht wollte, das Arbeitsverhältnis zu eigenen Lasten beenden? Würde der Beamte das machen?
08.08.2011 - 13:03 Uhr
Wie hätte man denn seine Abwesenheit am letzten Spieltag erklären sollen? Gar nicht? Der Trainer hat ihn nach Hause geschickt? Er ist plötzlich so krank geworden, dass er nach Hause musste?
Und anschließend bietet man ihn dann wie Sauerbier auf dem Markt an?
Wäre umgekehrt nicht Diego in einer viel besseren Position, wenn er sich mit viel Tamtam sofort entschuldigt hätte und so weiter - dann läge der Erklärungsdruck beim Verein, und ich gaube schon, dass der Verein anders agieren müsste als jetzt.
Dann würden die Zeitungen nämlich texten: "Trotz Entschuldigung bei Verein, Mitspielern, Fans und Trainer: Magath bleibt hart, will den Brasilianer nicht mehr in der 1. Mannschaft spielen lassen. Die Stimmen mehren sich, dass Magath nur einen Anlass gesucht hat, um den von ihm ungeliebten Ballkünstler loszuwerden."
Verstehst du? Diego hat etwas nicht gepasst und daraufhin absolut unangemessen reagiert - er kann nicht einfach nach Hause gehen, nur weil ihm eine Anordnung des Trainers nicht passt. Und dann hat er es noch mal in der Hand gehabt, seinen Teil zu tun, um die Wogen zu glätten - auch für seine egene Außendarstellung für andere Vereine - hat er auch nicht gemacht.
ER hat dafür gesorgt, dass jetzt keiner mehr so recht Geld für ihn ausgeben will - erst Diva, dann auch noch uneinsichtig -, nicht der Verein.
Und anschließend bietet man ihn dann wie Sauerbier auf dem Markt an?
Wäre umgekehrt nicht Diego in einer viel besseren Position, wenn er sich mit viel Tamtam sofort entschuldigt hätte und so weiter - dann läge der Erklärungsdruck beim Verein, und ich gaube schon, dass der Verein anders agieren müsste als jetzt.
Dann würden die Zeitungen nämlich texten: "Trotz Entschuldigung bei Verein, Mitspielern, Fans und Trainer: Magath bleibt hart, will den Brasilianer nicht mehr in der 1. Mannschaft spielen lassen. Die Stimmen mehren sich, dass Magath nur einen Anlass gesucht hat, um den von ihm ungeliebten Ballkünstler loszuwerden."
Verstehst du? Diego hat etwas nicht gepasst und daraufhin absolut unangemessen reagiert - er kann nicht einfach nach Hause gehen, nur weil ihm eine Anordnung des Trainers nicht passt. Und dann hat er es noch mal in der Hand gehabt, seinen Teil zu tun, um die Wogen zu glätten - auch für seine egene Außendarstellung für andere Vereine - hat er auch nicht gemacht.
ER hat dafür gesorgt, dass jetzt keiner mehr so recht Geld für ihn ausgeben will - erst Diva, dann auch noch uneinsichtig -, nicht der Verein.
08.08.2011 - 13:08 Uhr
Zitat von JollyJ:
Wie hätte man denn seine Abwesenheit am letzten Spieltag erklären sollen? Gar nicht? Der Trainer hat ihn nach Hause geschickt? Er ist plötzlich so krank geworden, dass er nach Hause musste?
Und anschließend bietet man ihn dann wie Sauerbier auf dem Markt an?
Wäre umgekehrt nicht Diego in einer viel besseren Position, wenn er sich mit viel Tamtam sofort entschuldigt hätte und so weiter - dann läge der Erklärungsdruck beim Verein, und ich gaube schon, dass der Verein anders agieren müsste als jetzt.
Dann würden die Zeitungen nämlich texten: "Trotz Entschuldigung bei Verein, Mitspielern, Fans und Trainer: Magath bleibt hart, will den Brasilianer nicht mehr in der 1. Mannschaft spielen lassen. Die Stimmen mehren sich, dass Magath nur einen Anlass gesucht hat, um den von ihm ungeliebten Ballkünstler loszuwerden."
Verstehst du? Diego hat etwas nicht gepasst und daraufhin absolut unangemessen reagiert - er kann nicht einfach nach Hause gehen, nur weil ihm eine Anordnung des Trainers nicht passt. Und dann hat er es noch mal in der Hand gehabt, seinen Teil zu tun, um die Wogen zu glätten - auch für seine egene Außendarstellung für andere Vereine - hat er auch nicht gemacht.
ER hat dafür gesorgt, dass jetzt keiner mehr so recht Geld für ihn ausgeben will - erst Diva, dann auch noch uneinsichtig -, nicht der Verein.
Ich gebe Dir doch recht, in der Sache!
Diego hat großen Mist gebaut, diesen auch nicht ausgeräumt, jedenfalls nicht wirkungsvoll.
Trotzdem macht man es sich beim Vfl etwas zu einfach......
Ich wette, dass Diego sich intern sogar teilweise im recht fühlt, er bedauert sicher seine Überreaktion, aber es gibt eben keinen Weg zurück. Er gibt im Training Gas, mehr kann er nun nicht mehr machen. Daher wird er schon weg wollen, um Ruhe zu haben, aber nicht selbst die ganze Last da für tragen.
Verstehst Du, was ich meine? Ich denke auch, dass Diego im Unrecht ist, aber der VfL hat es nicht verstanden, alle Geschicke selbst in der Hand zu behalten, daher muss man jetzt mit einem pokernden Diego leben....
Und nun einfach zu sagen, der Kerl ist gierig und soll gefälligst als Wiedergutmachung auf etliche Mio`s verzichten, ist etwas blauäugig. ;)
Wie hätte man denn seine Abwesenheit am letzten Spieltag erklären sollen? Gar nicht? Der Trainer hat ihn nach Hause geschickt? Er ist plötzlich so krank geworden, dass er nach Hause musste?
Und anschließend bietet man ihn dann wie Sauerbier auf dem Markt an?
Wäre umgekehrt nicht Diego in einer viel besseren Position, wenn er sich mit viel Tamtam sofort entschuldigt hätte und so weiter - dann läge der Erklärungsdruck beim Verein, und ich gaube schon, dass der Verein anders agieren müsste als jetzt.
Dann würden die Zeitungen nämlich texten: "Trotz Entschuldigung bei Verein, Mitspielern, Fans und Trainer: Magath bleibt hart, will den Brasilianer nicht mehr in der 1. Mannschaft spielen lassen. Die Stimmen mehren sich, dass Magath nur einen Anlass gesucht hat, um den von ihm ungeliebten Ballkünstler loszuwerden."
Verstehst du? Diego hat etwas nicht gepasst und daraufhin absolut unangemessen reagiert - er kann nicht einfach nach Hause gehen, nur weil ihm eine Anordnung des Trainers nicht passt. Und dann hat er es noch mal in der Hand gehabt, seinen Teil zu tun, um die Wogen zu glätten - auch für seine egene Außendarstellung für andere Vereine - hat er auch nicht gemacht.
ER hat dafür gesorgt, dass jetzt keiner mehr so recht Geld für ihn ausgeben will - erst Diva, dann auch noch uneinsichtig -, nicht der Verein.
Ich gebe Dir doch recht, in der Sache!
Diego hat großen Mist gebaut, diesen auch nicht ausgeräumt, jedenfalls nicht wirkungsvoll.
Trotzdem macht man es sich beim Vfl etwas zu einfach......
Ich wette, dass Diego sich intern sogar teilweise im recht fühlt, er bedauert sicher seine Überreaktion, aber es gibt eben keinen Weg zurück. Er gibt im Training Gas, mehr kann er nun nicht mehr machen. Daher wird er schon weg wollen, um Ruhe zu haben, aber nicht selbst die ganze Last da für tragen.
Verstehst Du, was ich meine? Ich denke auch, dass Diego im Unrecht ist, aber der VfL hat es nicht verstanden, alle Geschicke selbst in der Hand zu behalten, daher muss man jetzt mit einem pokernden Diego leben....
Und nun einfach zu sagen, der Kerl ist gierig und soll gefälligst als Wiedergutmachung auf etliche Mio`s verzichten, ist etwas blauäugig. ;)
08.08.2011 - 13:49 Uhr
Das ist wohl wahr. Ist wohl auch populistisch gedacht: intern wird man schon mit der Möglichkeit rechnen, dass Diego keinen Abnehmer findet, und es wird auch darum gehen, dann mit dem Finger auf jemanden zeigen zu können, der "Schuld" ist, dass so viel Geld blockiert wird.
Natürlich ist auch klar, dass niemand gerne freiwillig auf Geld verzichtet. Ich kann ihm auch nicht verübeln, dass er auf seinen Vertrag pocht.
Aber sein Agieren in der Sache macht ihn mir nicht gerade sympathischer.
Natürlich ist auch klar, dass niemand gerne freiwillig auf Geld verzichtet. Ich kann ihm auch nicht verübeln, dass er auf seinen Vertrag pocht.
Aber sein Agieren in der Sache macht ihn mir nicht gerade sympathischer.
09.08.2011 - 13:41 Uhr
Spielnix, du übertreibst. Ein Interview und eine kurze Aussage würde reichen...
09.08.2011 - 13:51 Uhr
Ein bisschen versteh ich euch aber nicht. Ihr verteufelt Misimovic weil er beleidigt war wenn die Fans gepfiffen haben. Und Diego flieht im wichtigsten Spiel und eine Entschuldigung (bei manchen nichtmal das) reicht um das wieder gut zu machen?
Und nein, ich will damit nicht sagen das Misimovic zurückgeholt werden soll.^^
Und nein, ich will damit nicht sagen das Misimovic zurückgeholt werden soll.^^
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