Die Kurve
12.04.2010 - 13:32 Uhr
Zitat von Paule77:
Wer kommt hier eigentlich aus Bernburg ??? :o
Dat bin Ich, Schlimm? ;)
Wer kommt hier eigentlich aus Bernburg ??? :o
Dat bin Ich, Schlimm? ;)
Es geht übrigens ganz stark das Gerücht um dass es sich bei der Aktion in Bremen vor dem Spiel nicht um Hools sondern um Ultras handelt die sich den Antifas gestellt haben.
Ein Indiz dass es stimmen könnte wäre für mich der Baseballschläger.
Ein Indiz dass es stimmen könnte wäre für mich der Baseballschläger.
Zitat von Hansa_in_Anhalt:
Zitat von Paule77:
Wer kommt hier eigentlich aus Bernburg ??? :o
Dat bin Ich, Schlimm? ;)Nee, Paule kommt auch aus der Ecke.
Zitat von Paule77:
Wer kommt hier eigentlich aus Bernburg ??? :o
Dat bin Ich, Schlimm? ;)Nee, Paule kommt auch aus der Ecke.
Zitat von Harry_Hurtig:
Zitat von Hansa_in_Anhalt:
Zitat von Paule77:
Wer kommt hier eigentlich aus Bernburg ??? :o
Dat bin Ich, Schlimm? ;)Nee, Paule kommt auch aus der Ecke.
Ach guck, Danke!
Zitat von Hansa_in_Anhalt:
Zitat von Paule77:
Wer kommt hier eigentlich aus Bernburg ??? :o
Dat bin Ich, Schlimm? ;)Nee, Paule kommt auch aus der Ecke.
Ach guck, Danke!
Zitat von zacher:
Die ersten Namen für die Unterzeichnung sind jetzt bei mir eingegangen. Scheint also darauf hinaus zu laufen, dass ich sie sammle und dann drunter setze. Hab die Namen kurz notiert und die PNs dann gelöscht. Ist also wieder Platz für neue PNs.
Danke und Gruß aus Berlin
Tilo
Wie viel namen haste denn jetzt schon zusammen?
Die ersten Namen für die Unterzeichnung sind jetzt bei mir eingegangen. Scheint also darauf hinaus zu laufen, dass ich sie sammle und dann drunter setze. Hab die Namen kurz notiert und die PNs dann gelöscht. Ist also wieder Platz für neue PNs.
Danke und Gruß aus Berlin
Tilo
Wie viel namen haste denn jetzt schon zusammen?
Karten für das Spiel im babelsberg scheint es wohl auch nicht mehr zu geben...nur ein paar Sitzplätze gibt es...
Zitat von zacher:
So, ich denke der Text nähert sich doch so langsam der Endfassung. Ich hab den aktuellen Vorfall mit Pauli in Freiburg noch mit eingebaut. Die Auflistung der Städte beeindruckt mich. Ich möchte das Ding zwar auch schon langsam abschließen, bin aber nach wie vor für jeden Tipp zu haben. Also, wer noch mal Bock hat zu lesen und was findet, einfach mitteilen. Überlegt habe ich noch, ob die Textstelle, in der wir ne Richtigstellung in der nächsten Sportsendung fordern, im Fettdruck erscheinen soll?!
Rostock, Berlin, Hamburg, Wismar, Greifswald, Dresden, Frankfurt/M, Freiburg, Augsburg, Göttingen, Bernburg, Eisenach, Warin, Münster, Laage, Magdeburg, Scheeßel, Zwickau, 23. 08. 2010
Sehr geehrte NDR-Sportredaktion,
leider mussten wir, die Hansa-Freunde von Transfermarkt.de, in der Vergangenheit schon oft eine Ungleichbehandlung der verschiedenen Nord-Clubs zu Ungunsten unseres Vereins, des FC Hansa Rostock, feststellen. Dabei möchten wir aber auf vergangene Spielzeiten gar nicht mehr eingehen.
Doch was wir da am Samstag (21.08. 2010) in ihrer Sportsendung hören und sehen mussten, hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Wir müssen dabei vorweg betonen, dass wir weder gewalttätige Fußballfans sind, noch zu einer extremistischen Partei tendieren. Im Gegenteil, im Rahmen unserer Möglichkeiten engagieren wir uns zusammen mit Hansa-Fans aus anderen Bereichen, um die hässlichen Begleiterscheinungen aus unserem schönen Sport zu drängen. Doch die Art und Weise, wie sie den FC Hansa Rostock in ihrer Sportsendung am 21. 08. 2010 dargestellt haben, ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden friedlichen Hansa-Fans. Was war geschehen?
In der Nacht vom 20. zum 21. 08. 2010 gab es in der Bremer Neustadt kurz nach Mitternacht eine – vermutlich abgesprochene - Auseinandersetzung zwischen ca. 25 Hooligans aus Rostock und Bremen. Wie aus dem Polizeibericht („Auseinandersetzung zwischen Hooligans“) hervorgeht, hatte diese Auseinandersetzung nichts mit den normalen 2500 (!) Hansa-Fans zu tun, die sich am Spieltag Richtung Stadion bewegten. Die Fananreise verlief nach Polizeiangaben problemlos. Den entsprechenden Polizeibericht können sie unter www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1668285/polizei_bremen abrufen. Er war vor dem Beginn ihrer Sendung einsehbar.
Von den Hooligan-Matches weiß man vom Hörensagen, dass es sie jedes Wochenende in ganz Deutschland geben soll. Aber als gut informierte Journalisten wissen sie da sicherlich besser Bescheid als wir. Komischerweise wird davon nur im Zusammenhang mit Hansa und dann in Form von „Randalen“ berichtet. Steckt dahinter Absicht?
Nun kann man zu solchen Schlägereien unterschiedlicher Meinung sein. Wir finden es einerseits hohl und krank, daran teilzunehmen. Andererseits sind wir froh, dass sich diese Typen zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort als jenem des Fußballspiels treffen. So lassen sie den normalen Fußballfan wenigstens außen vor.
In ihrer Sendung allerdings unternehmen sie eine unzulässige Vermischung dieses offensichtlichen Hooligan-Matches mit einer nächtlichen Sprüh-Aktion auf dem Rasen des Spielfeldes sowie dem eventuell zu erwartenden Fanverhalten im Stadion (Nach dem Motto: Ob denn alles friedlich bleibt?). Unnötigerweise streuen sie noch ein Halbzeitinterview mit der Polizei ein – wozu? Das Frage-Antwort-Spiel suggerierte dem Zuschauer, dass es jetzt im Stadion nur deshalb ruhig geblieben ist, weil die Rostocker Mannschaft führte. Aber sonst hätte wohl permanent die Gefahr von grässlichen Ausschreitungen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufs Schärfste bedrohen, bestanden. Dem war aber nicht so.
Die von ihnen durchgeführte Anmoderation und Präsentation des Spiels stellt eine Diffamierung des FC Hansa Rostock und seiner Anhänger dar. Ihre aktuelle Berichterstattung ist auch ein Themengeber und Überschriftenlieferant für die Printmedien. Von daher kommt ihnen auch eine besondere Verantwortung zu. Welche Motivation steckt also hinter dieser Art der Berichterstattung? Es ist uns verständlich, dass beim NDR in Hamburg die privaten Sympathien der Journalisten sicherlich nicht zuerst dem FC Hansa zufliegen, sondern sich wohl auf andere Nord-Clubs verteilen. Eine Antipathie zu Hansa darf daraus aber nicht entstehen. Sollte es nur ein fachlicher Fehler gewesen sein, erwarten wir von ihnen eine Richtigstellung der Ereignisse von Bremen im nächsten „Sportclub aktuell“.
Darüber hinaus kann man sich nur wünschen, dass zukünftig alle Nordvereine im NDR gleichberechtigt behandelt werden. Dabei können und sollen sie natürlich auch kritisch über den FC Hansa Rostock berichten - sowohl was das Geschehen auf dem Platz als auch daneben betrifft. So manche Information von ihnen ist auch für den friedlichen und kritischen Hansa-Fan sehr nützlich. Doch sollte die Kritik in einer vernünftigen Relation zum Gesamtgeschehen stehen und alle Aspekte beleuchten.
In Bezug auf Hansa ist auch in dieser Saison zu beobachten, dass sie sich gern auf das Thema „Hansa und Gewalt“ stürzen. Und das auch noch – wie oben geschildert – in einer nicht korrekten Art und Weise. Positive Dinge beim FC Hansa lässt der NDR gern unter den Tisch fallen. Warum gab es bei ihnen keinen Bericht zum Rausschmiss von NPD-Pastörs aus dem Hansa-Fanblock? Warum hatte der NDR noch nichts über die vereinbarte gemeinsame Teilnahme des FC Hansa mit dem FC St. Pauli an der Aktion „Laut gegen rechts“ berichtet? Warum betonen sie in ihrem Spielbericht (Werder II – Hansa) nicht, dass sich am Samstagmorgen Hansa- und St. Pauli-Gruppen am Hamburger Bahnhof begegneten und alles friedlich blieb? Warum erwähnen sie nicht, dass Hansa trotz eines Totalabsturzes von Liga 1 in Liga 3 wachsende Mitgliederzahlen vorzuweisen hat? Warum ist es ihnen egal, dass der FC Hansa auf seiner Hintertor-Fantribüne ohne Fangnetze auskommt, wo doch in fast jedem anderen Fußballstadion die Gästespieler durch ein solches Netz vor Wurfgeschossen geschützt werden müssen? Warum berichten sie nicht davon, dass die Fanszene Rostock selbst organisierte und selbst beaufsichtigte Sonderzugfahrten zu Derbys (Cottbus, Erfurt) unternimmt, die völlig problemlos verlaufen? Sind dies alles Dinge, die ihrem Klischee vom FC Hansa nicht gerecht werden? Ein Moderator im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, der auch von den Gebühren der Hunderttausenden von Hansa-Fans und der ca. 2 Mio. Hansa-Sympathisanten bezahlt wird, sollte sich der Objektivität verpflichtet fühlen. Diese Objektivität fehlt leider in vielen Beiträgen über den FC Hansa.
Gestützt wird diese Wahrnehmung dadurch, dass bei anderen Nord-Vereinen gern mal über Verfehlungen hinweggesehen wird. Nun kann man Randereignisse auch solche sein lassen. Aber sie dürfen dann nicht in Bezug auf den FC Hansa zu einer großen Nummer aufgebauscht werden. Aktuell fällt uns da die Pyro-Show des HSV beim Pokalspiel in Torgelow ein. Große Rauchwolken waren da zu sehen. Diese Aktion blieb im NDR-Bericht unkommentiert. Vielleicht auch gut so, wenn man diese Pyromanen nicht noch zusätzlich in den Mittelpunkt rücken möchte. Aber wir sind uns sicher, dass die gleichen Bilder beim FC Hansa mit einem Verweis des Kommentators auf die „wieder mal unverbesserlichen Chaoten aus Rostock“ versehen worden wäre. Die Fans des FC St. Pauli kommen bei ihnen dagegen generell positiv weg. Gewalttätige Übergriffe von Paulianern gegenüber anderen Fans scheint es für sie gar nicht zu geben. Zur Information sollten sie aber mal in die Badische Zeitung von heute schauen. Dort werden wir alle eines Besseren belehrt. Und das sind nur zwei aktuelle Beispiele.
Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass wir jede Form von Gewalt und Diskriminierung, insbesondere bei unserem eigenen Fußballverein, ablehnen. Uns geht es nicht um eine Verharmlosung der negativen Randerscheinungen des Fußballs.
Wir wünschen uns, dass sie diesen Brief so auffassen, wie er gemeint ist. Er soll ein kritischer Beitrag zu ihrer Berichterstattung über den FC Hansa Rostock sein, mit dem Ziel, dass durch eine faire Berichterstattung der FC Hansa in seinem wahren Licht erscheint. Nur so bleibt die übergroße Mehrheit der friedlichen Hansa-Fans motiviert, sich gegen jene stark zu machen, die unseren Sport missbrauchen. Wir hoffen, dass sie das auch wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Ohne wenn und aber: schnörkellos, sachlich, einfach nur gut.
Ich hoffe, der geht (ging) so an den NDR und an den FCH...
Ihren Pressemann haben sie ja rausgekickt.
So, ich denke der Text nähert sich doch so langsam der Endfassung. Ich hab den aktuellen Vorfall mit Pauli in Freiburg noch mit eingebaut. Die Auflistung der Städte beeindruckt mich. Ich möchte das Ding zwar auch schon langsam abschließen, bin aber nach wie vor für jeden Tipp zu haben. Also, wer noch mal Bock hat zu lesen und was findet, einfach mitteilen. Überlegt habe ich noch, ob die Textstelle, in der wir ne Richtigstellung in der nächsten Sportsendung fordern, im Fettdruck erscheinen soll?!
Rostock, Berlin, Hamburg, Wismar, Greifswald, Dresden, Frankfurt/M, Freiburg, Augsburg, Göttingen, Bernburg, Eisenach, Warin, Münster, Laage, Magdeburg, Scheeßel, Zwickau, 23. 08. 2010
Sehr geehrte NDR-Sportredaktion,
leider mussten wir, die Hansa-Freunde von Transfermarkt.de, in der Vergangenheit schon oft eine Ungleichbehandlung der verschiedenen Nord-Clubs zu Ungunsten unseres Vereins, des FC Hansa Rostock, feststellen. Dabei möchten wir aber auf vergangene Spielzeiten gar nicht mehr eingehen.
Doch was wir da am Samstag (21.08. 2010) in ihrer Sportsendung hören und sehen mussten, hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Wir müssen dabei vorweg betonen, dass wir weder gewalttätige Fußballfans sind, noch zu einer extremistischen Partei tendieren. Im Gegenteil, im Rahmen unserer Möglichkeiten engagieren wir uns zusammen mit Hansa-Fans aus anderen Bereichen, um die hässlichen Begleiterscheinungen aus unserem schönen Sport zu drängen. Doch die Art und Weise, wie sie den FC Hansa Rostock in ihrer Sportsendung am 21. 08. 2010 dargestellt haben, ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden friedlichen Hansa-Fans. Was war geschehen?
In der Nacht vom 20. zum 21. 08. 2010 gab es in der Bremer Neustadt kurz nach Mitternacht eine – vermutlich abgesprochene - Auseinandersetzung zwischen ca. 25 Hooligans aus Rostock und Bremen. Wie aus dem Polizeibericht („Auseinandersetzung zwischen Hooligans“) hervorgeht, hatte diese Auseinandersetzung nichts mit den normalen 2500 (!) Hansa-Fans zu tun, die sich am Spieltag Richtung Stadion bewegten. Die Fananreise verlief nach Polizeiangaben problemlos. Den entsprechenden Polizeibericht können sie unter www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1668285/polizei_bremen abrufen. Er war vor dem Beginn ihrer Sendung einsehbar.
Von den Hooligan-Matches weiß man vom Hörensagen, dass es sie jedes Wochenende in ganz Deutschland geben soll. Aber als gut informierte Journalisten wissen sie da sicherlich besser Bescheid als wir. Komischerweise wird davon nur im Zusammenhang mit Hansa und dann in Form von „Randalen“ berichtet. Steckt dahinter Absicht?
Nun kann man zu solchen Schlägereien unterschiedlicher Meinung sein. Wir finden es einerseits hohl und krank, daran teilzunehmen. Andererseits sind wir froh, dass sich diese Typen zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort als jenem des Fußballspiels treffen. So lassen sie den normalen Fußballfan wenigstens außen vor.
In ihrer Sendung allerdings unternehmen sie eine unzulässige Vermischung dieses offensichtlichen Hooligan-Matches mit einer nächtlichen Sprüh-Aktion auf dem Rasen des Spielfeldes sowie dem eventuell zu erwartenden Fanverhalten im Stadion (Nach dem Motto: Ob denn alles friedlich bleibt?). Unnötigerweise streuen sie noch ein Halbzeitinterview mit der Polizei ein – wozu? Das Frage-Antwort-Spiel suggerierte dem Zuschauer, dass es jetzt im Stadion nur deshalb ruhig geblieben ist, weil die Rostocker Mannschaft führte. Aber sonst hätte wohl permanent die Gefahr von grässlichen Ausschreitungen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufs Schärfste bedrohen, bestanden. Dem war aber nicht so.
Die von ihnen durchgeführte Anmoderation und Präsentation des Spiels stellt eine Diffamierung des FC Hansa Rostock und seiner Anhänger dar. Ihre aktuelle Berichterstattung ist auch ein Themengeber und Überschriftenlieferant für die Printmedien. Von daher kommt ihnen auch eine besondere Verantwortung zu. Welche Motivation steckt also hinter dieser Art der Berichterstattung? Es ist uns verständlich, dass beim NDR in Hamburg die privaten Sympathien der Journalisten sicherlich nicht zuerst dem FC Hansa zufliegen, sondern sich wohl auf andere Nord-Clubs verteilen. Eine Antipathie zu Hansa darf daraus aber nicht entstehen. Sollte es nur ein fachlicher Fehler gewesen sein, erwarten wir von ihnen eine Richtigstellung der Ereignisse von Bremen im nächsten „Sportclub aktuell“.
Darüber hinaus kann man sich nur wünschen, dass zukünftig alle Nordvereine im NDR gleichberechtigt behandelt werden. Dabei können und sollen sie natürlich auch kritisch über den FC Hansa Rostock berichten - sowohl was das Geschehen auf dem Platz als auch daneben betrifft. So manche Information von ihnen ist auch für den friedlichen und kritischen Hansa-Fan sehr nützlich. Doch sollte die Kritik in einer vernünftigen Relation zum Gesamtgeschehen stehen und alle Aspekte beleuchten.
In Bezug auf Hansa ist auch in dieser Saison zu beobachten, dass sie sich gern auf das Thema „Hansa und Gewalt“ stürzen. Und das auch noch – wie oben geschildert – in einer nicht korrekten Art und Weise. Positive Dinge beim FC Hansa lässt der NDR gern unter den Tisch fallen. Warum gab es bei ihnen keinen Bericht zum Rausschmiss von NPD-Pastörs aus dem Hansa-Fanblock? Warum hatte der NDR noch nichts über die vereinbarte gemeinsame Teilnahme des FC Hansa mit dem FC St. Pauli an der Aktion „Laut gegen rechts“ berichtet? Warum betonen sie in ihrem Spielbericht (Werder II – Hansa) nicht, dass sich am Samstagmorgen Hansa- und St. Pauli-Gruppen am Hamburger Bahnhof begegneten und alles friedlich blieb? Warum erwähnen sie nicht, dass Hansa trotz eines Totalabsturzes von Liga 1 in Liga 3 wachsende Mitgliederzahlen vorzuweisen hat? Warum ist es ihnen egal, dass der FC Hansa auf seiner Hintertor-Fantribüne ohne Fangnetze auskommt, wo doch in fast jedem anderen Fußballstadion die Gästespieler durch ein solches Netz vor Wurfgeschossen geschützt werden müssen? Warum berichten sie nicht davon, dass die Fanszene Rostock selbst organisierte und selbst beaufsichtigte Sonderzugfahrten zu Derbys (Cottbus, Erfurt) unternimmt, die völlig problemlos verlaufen? Sind dies alles Dinge, die ihrem Klischee vom FC Hansa nicht gerecht werden? Ein Moderator im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, der auch von den Gebühren der Hunderttausenden von Hansa-Fans und der ca. 2 Mio. Hansa-Sympathisanten bezahlt wird, sollte sich der Objektivität verpflichtet fühlen. Diese Objektivität fehlt leider in vielen Beiträgen über den FC Hansa.
Gestützt wird diese Wahrnehmung dadurch, dass bei anderen Nord-Vereinen gern mal über Verfehlungen hinweggesehen wird. Nun kann man Randereignisse auch solche sein lassen. Aber sie dürfen dann nicht in Bezug auf den FC Hansa zu einer großen Nummer aufgebauscht werden. Aktuell fällt uns da die Pyro-Show des HSV beim Pokalspiel in Torgelow ein. Große Rauchwolken waren da zu sehen. Diese Aktion blieb im NDR-Bericht unkommentiert. Vielleicht auch gut so, wenn man diese Pyromanen nicht noch zusätzlich in den Mittelpunkt rücken möchte. Aber wir sind uns sicher, dass die gleichen Bilder beim FC Hansa mit einem Verweis des Kommentators auf die „wieder mal unverbesserlichen Chaoten aus Rostock“ versehen worden wäre. Die Fans des FC St. Pauli kommen bei ihnen dagegen generell positiv weg. Gewalttätige Übergriffe von Paulianern gegenüber anderen Fans scheint es für sie gar nicht zu geben. Zur Information sollten sie aber mal in die Badische Zeitung von heute schauen. Dort werden wir alle eines Besseren belehrt. Und das sind nur zwei aktuelle Beispiele.
Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass wir jede Form von Gewalt und Diskriminierung, insbesondere bei unserem eigenen Fußballverein, ablehnen. Uns geht es nicht um eine Verharmlosung der negativen Randerscheinungen des Fußballs.
Wir wünschen uns, dass sie diesen Brief so auffassen, wie er gemeint ist. Er soll ein kritischer Beitrag zu ihrer Berichterstattung über den FC Hansa Rostock sein, mit dem Ziel, dass durch eine faire Berichterstattung der FC Hansa in seinem wahren Licht erscheint. Nur so bleibt die übergroße Mehrheit der friedlichen Hansa-Fans motiviert, sich gegen jene stark zu machen, die unseren Sport missbrauchen. Wir hoffen, dass sie das auch wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Ohne wenn und aber: schnörkellos, sachlich, einfach nur gut.
Ich hoffe, der geht (ging) so an den NDR und an den FCH...
Ihren Pressemann haben sie ja rausgekickt.
Zitat von Theoderich78:
Ohne wenn und aber: schnörkellos, sachlich, einfach nur gut.
Ich hoffe, der geht (ging) so an den NDR und an den FCH...
Ihren Pressemann haben sie ja rausgekickt.
Was du immer alles so weißt. Du kannst noch per PN an Zacher unterschreiben Name Wohnort.
Ohne wenn und aber: schnörkellos, sachlich, einfach nur gut.
Ich hoffe, der geht (ging) so an den NDR und an den FCH...
Ihren Pressemann haben sie ja rausgekickt.
Was du immer alles so weißt. Du kannst noch per PN an Zacher unterschreiben Name Wohnort.
Zitat von Harry_Hurtig:
Zitat von Theoderich78:
Ohne wenn und aber: schnörkellos, sachlich, einfach nur gut.
Ich hoffe, der geht (ging) so an den NDR und an den FCH...
Ihren Pressemann haben sie ja rausgekickt.
Was du immer alles so weißt. Du kannst noch per PN an Zacher unterschreiben Name Wohnort.
vllt kann man sich auch karsten lehmann wenden, der hat bestimmt noch den ein oder anderen kontakt bzw mittel undwege ihm mehr nachdruch zu verleihen
Zitat von Theoderich78:
Ohne wenn und aber: schnörkellos, sachlich, einfach nur gut.
Ich hoffe, der geht (ging) so an den NDR und an den FCH...
Ihren Pressemann haben sie ja rausgekickt.
Was du immer alles so weißt. Du kannst noch per PN an Zacher unterschreiben Name Wohnort.
vllt kann man sich auch karsten lehmann wenden, der hat bestimmt noch den ein oder anderen kontakt bzw mittel undwege ihm mehr nachdruch zu verleihen
Ein sehr interessantes Interview...
Zitat
Dieter Bänisch, Hamburger Fan-Projekt: "Der Angriff war ein Tiefschlag"
Die HSV-Schläger vom Bahnhof Altona sind für Dieter Bänisch vom Hamburger Fan-Projekt eine Randgruppen-Erscheinung. Echte Hooligans würden so etwas nicht tun.
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/%5Cder-angriff-war-ein-tiefschlag%5C/
Zitat
Dieter Bänisch, Hamburger Fan-Projekt: "Der Angriff war ein Tiefschlag"
Die HSV-Schläger vom Bahnhof Altona sind für Dieter Bänisch vom Hamburger Fan-Projekt eine Randgruppen-Erscheinung. Echte Hooligans würden so etwas nicht tun.
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/%5Cder-angriff-war-ein-tiefschlag%5C/
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