Die Kurve
04.08.2009 - 12:16 Uhr
Zitat von HROyal:
Zitat von lusor:
Ich kann da jetzt nichts ungewöhnliches finden. Klär mich mal auf bitte.
Es geht darum das diese "Fans" im Zug randaliert haben und von dem DFB eine Bundesweites Stadionverbot erteielt haben obwohl der Tatort nicht in ihrem Ermächtugungsbereich sprich Stadion liegen.
Stimmt. Da bin ich mal gespannt ob es Klagen dagegen gibt.
Zitat von lusor:
Ich kann da jetzt nichts ungewöhnliches finden. Klär mich mal auf bitte.
Es geht darum das diese "Fans" im Zug randaliert haben und von dem DFB eine Bundesweites Stadionverbot erteielt haben obwohl der Tatort nicht in ihrem Ermächtugungsbereich sprich Stadion liegen.
Stimmt. Da bin ich mal gespannt ob es Klagen dagegen gibt.
Zitat
16.01.10: Stellungnahme zu dem Stasifall Rainer Friedrich
Aufsichtsrat und Vorstand Vertrauen entzogen!
Es ist für uns als Fanszene Rostock e.V. nicht leicht, die derzeitige Situation aufzuzeigen, jedoch erfahren wir seit dem gestrigen Tage eine Flut an Empörung, welche sich gegen die Entscheidung der obersten Gremien des F.C. Hansa Rostock richtet.
Nachdem durch den NDR eindeutig aufgedeckt wurde, dass der derzeitige Sicherheitschef, Stadionverbotsbeauftragter, Geschäftsführer der Ostseestadion GmbH und auch Assistent des Vorstandes, Rainer Friedrich ab 1982 beim Ministerium für Staatssicherheit tätig war, erwarteten zahlreiche Fans ein eindeutiges Zeichen auf diese Anschuldigungen. Eindeutig genug wäre zumindest eine zeitlich begrenzte Beurlaubung des Herrn Friedrich, doch beim F.C. Hansa Rostock reagierte man anders. Einen Tag danach wurde der Bericht des NDR durch eine geschickt formulierte Pressemitteilung des F.C. Hansa Rostock relativiert. Am 14.01.2010 gab es eine außerordentliche Zusammenkunft vom Aufsichtsrat und Vorstand, an der auch Herr Friedrich teilnahm. In dieser Runde wurde darüber gesprochen, wie man mit der Situation umgehen soll und auch Herr Friedrich wurde nochmals zu den Vorwürfen befragt. Letztendlich kamen die beiden höchsten Gremien zu der Erkenntnis, dass man eigentlich schon seit Jahren von der Stasivergangenheit des Herrn Friedrich wusste und er nie etwas anderes behauptete. Während der Mitgliederversammlung (4 Wochen zuvor) wurde von diesem Wissen jedoch nichts erwähnt.
Da Herr Friedrich nie seine 8jährige Laufbahn als Offizier und Angehörige des Ministeriums für Staatssicherheit verleugnete und er laut seinen eigenen Aussagen auch keine Personen bespitzelte, sondern sein Wachregiment lediglich Objekte, Häuser und auch Veranstaltungen (Fußballspiele) bewachte, wurde Ihm von allen Mitgliedern beider Gremien das Vertrauen geschenkt! Bedauerlicherweise muss die große Fangemeinde, die zumeist auch Mitglied beim Verein ist, feststellen, dass die gewählten Vertreter des Aufsichtsrates ihre Aufgaben, nämlich die Vertretung der breiten Mitgliederschaft des F.C. Hansa Rostock, nicht wahrgenommen haben. Es scheint einigen bzw. den Vertretern des Aufsichtsrates entgangen zu sein, dass diese durch die Mitglieder gewählt wurden, um deren, nicht ihre persönlichen Interessen zu vertreten. Würde man eine Abstimmung unter den Mitgliedern durchführen, wäre Herrn Friedrich mit Sicherheit vor Prüfung der Aktenlage kein Vertrauen ausgesprochen worden. Wir möchten zumindest im Namen einer großen Anzahl von Mitgliedern der Fanszene Rostock e.V. unseren Unmut gegenüber den Vorstand und insbesondere dem Aufsichtsrat aussprechen. Herr Friedrich, welcher in den letzten Jahren immer wieder für zahlreiche Eklats in der Fanszene sorgte und zusätzlich in „Bespitzel“-Aktionen im Ostseestadion (2008) eingebunden war, hätte alleine durch diese Verfehlungen von einigen Positionen entbunden werden müssen. So ist bis heute der von Herrn Friedrich unterstützte Anwerbeversuch eines Fans seitens der Polizei während einer sozialpädagogischen Aussprache unaufgeklärt. Schon zu diesem Zeitpunkt gab Herr Friedrich zu verstehen, dass er zu Ostzeiten besonders geschult wurde: Zitat: "Gelernt ist gelernt"!
Wir hätten ein wenig mehr Weitsicht und einen sensibleren Umgang mit diesem seit Jahren schwellenden Thema erwartet. Wir und einige andere Mitglieder des F.C. Hansa Rostock prüfen die Klärung dieses Sachverhalts durch die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des FC Hansa Rostock. Des Weiteren möchten wir in diesem speziellen Fall dem Aufsichtsrat unseren Unmut aufzeigen und fordern diesen auf, die Aktenprüfung, falls es diese überhaupt gab bzw. jemals geben wird, transparent zu gestalten. Zusätzlich möchten wir unterstreichen, dass eine Neubesetzung der von Herrn Friedrich besetzten Positionen im Bereich des Sicherheitschefs, des Stadionverbotsbeauftragten und in allen sicherheitsrelevanten Angelegenheiten zu erfolgen hat. Es ist gegenüber dem Verein F.C. Hansa Rostock und seinen Mitgliedern verantwortungslos und inakzeptabel, solche wichtige Positionen von einem ehemaligen Offizier des Ministeriums der Staatssicherheit zu besetzen!
Fanszene Rostock e.V. am 16.01.2010
http://www.fanszene-rostock.de/
16.01.10: Stellungnahme zu dem Stasifall Rainer Friedrich
Aufsichtsrat und Vorstand Vertrauen entzogen!
Es ist für uns als Fanszene Rostock e.V. nicht leicht, die derzeitige Situation aufzuzeigen, jedoch erfahren wir seit dem gestrigen Tage eine Flut an Empörung, welche sich gegen die Entscheidung der obersten Gremien des F.C. Hansa Rostock richtet.
Nachdem durch den NDR eindeutig aufgedeckt wurde, dass der derzeitige Sicherheitschef, Stadionverbotsbeauftragter, Geschäftsführer der Ostseestadion GmbH und auch Assistent des Vorstandes, Rainer Friedrich ab 1982 beim Ministerium für Staatssicherheit tätig war, erwarteten zahlreiche Fans ein eindeutiges Zeichen auf diese Anschuldigungen. Eindeutig genug wäre zumindest eine zeitlich begrenzte Beurlaubung des Herrn Friedrich, doch beim F.C. Hansa Rostock reagierte man anders. Einen Tag danach wurde der Bericht des NDR durch eine geschickt formulierte Pressemitteilung des F.C. Hansa Rostock relativiert. Am 14.01.2010 gab es eine außerordentliche Zusammenkunft vom Aufsichtsrat und Vorstand, an der auch Herr Friedrich teilnahm. In dieser Runde wurde darüber gesprochen, wie man mit der Situation umgehen soll und auch Herr Friedrich wurde nochmals zu den Vorwürfen befragt. Letztendlich kamen die beiden höchsten Gremien zu der Erkenntnis, dass man eigentlich schon seit Jahren von der Stasivergangenheit des Herrn Friedrich wusste und er nie etwas anderes behauptete. Während der Mitgliederversammlung (4 Wochen zuvor) wurde von diesem Wissen jedoch nichts erwähnt.
Da Herr Friedrich nie seine 8jährige Laufbahn als Offizier und Angehörige des Ministeriums für Staatssicherheit verleugnete und er laut seinen eigenen Aussagen auch keine Personen bespitzelte, sondern sein Wachregiment lediglich Objekte, Häuser und auch Veranstaltungen (Fußballspiele) bewachte, wurde Ihm von allen Mitgliedern beider Gremien das Vertrauen geschenkt! Bedauerlicherweise muss die große Fangemeinde, die zumeist auch Mitglied beim Verein ist, feststellen, dass die gewählten Vertreter des Aufsichtsrates ihre Aufgaben, nämlich die Vertretung der breiten Mitgliederschaft des F.C. Hansa Rostock, nicht wahrgenommen haben. Es scheint einigen bzw. den Vertretern des Aufsichtsrates entgangen zu sein, dass diese durch die Mitglieder gewählt wurden, um deren, nicht ihre persönlichen Interessen zu vertreten. Würde man eine Abstimmung unter den Mitgliedern durchführen, wäre Herrn Friedrich mit Sicherheit vor Prüfung der Aktenlage kein Vertrauen ausgesprochen worden. Wir möchten zumindest im Namen einer großen Anzahl von Mitgliedern der Fanszene Rostock e.V. unseren Unmut gegenüber den Vorstand und insbesondere dem Aufsichtsrat aussprechen. Herr Friedrich, welcher in den letzten Jahren immer wieder für zahlreiche Eklats in der Fanszene sorgte und zusätzlich in „Bespitzel“-Aktionen im Ostseestadion (2008) eingebunden war, hätte alleine durch diese Verfehlungen von einigen Positionen entbunden werden müssen. So ist bis heute der von Herrn Friedrich unterstützte Anwerbeversuch eines Fans seitens der Polizei während einer sozialpädagogischen Aussprache unaufgeklärt. Schon zu diesem Zeitpunkt gab Herr Friedrich zu verstehen, dass er zu Ostzeiten besonders geschult wurde: Zitat: "Gelernt ist gelernt"!
Wir hätten ein wenig mehr Weitsicht und einen sensibleren Umgang mit diesem seit Jahren schwellenden Thema erwartet. Wir und einige andere Mitglieder des F.C. Hansa Rostock prüfen die Klärung dieses Sachverhalts durch die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des FC Hansa Rostock. Des Weiteren möchten wir in diesem speziellen Fall dem Aufsichtsrat unseren Unmut aufzeigen und fordern diesen auf, die Aktenprüfung, falls es diese überhaupt gab bzw. jemals geben wird, transparent zu gestalten. Zusätzlich möchten wir unterstreichen, dass eine Neubesetzung der von Herrn Friedrich besetzten Positionen im Bereich des Sicherheitschefs, des Stadionverbotsbeauftragten und in allen sicherheitsrelevanten Angelegenheiten zu erfolgen hat. Es ist gegenüber dem Verein F.C. Hansa Rostock und seinen Mitgliedern verantwortungslos und inakzeptabel, solche wichtige Positionen von einem ehemaligen Offizier des Ministeriums der Staatssicherheit zu besetzen!
Fanszene Rostock e.V. am 16.01.2010
http://www.fanszene-rostock.de/
Zitat von lusor:
Zitat von HROyal:
Zitat von lusor:
Ich kann da jetzt nichts ungewöhnliches finden. Klär mich mal auf bitte.
Es geht darum das diese "Fans" im Zug randaliert haben und von dem DFB eine Bundesweites Stadionverbot erteielt haben obwohl der Tatort nicht in ihrem Ermächtugungsbereich sprich Stadion liegen.
Stimmt. Da bin ich mal gespannt ob es Klagen dagegen gibt.
Das habe ich auch gedacht.... Das kann so nicht durchgehen. Eine Klage wäre sicherlich aussichtsreich !
Zitat von HROyal:
Zitat von lusor:
Ich kann da jetzt nichts ungewöhnliches finden. Klär mich mal auf bitte.
Es geht darum das diese "Fans" im Zug randaliert haben und von dem DFB eine Bundesweites Stadionverbot erteielt haben obwohl der Tatort nicht in ihrem Ermächtugungsbereich sprich Stadion liegen.
Stimmt. Da bin ich mal gespannt ob es Klagen dagegen gibt.
Das habe ich auch gedacht.... Das kann so nicht durchgehen. Eine Klage wäre sicherlich aussichtsreich !
Zitat von hansafanmd:
Zitat von lusor:
Zitat von HROyal:
Zitat von lusor:
Ich kann da jetzt nichts ungewöhnliches finden. Klär mich mal auf bitte.
Es geht darum das diese "Fans" im Zug randaliert haben und von dem DFB eine Bundesweites Stadionverbot erteielt haben obwohl der Tatort nicht in ihrem Ermächtugungsbereich sprich Stadion liegen.
Stimmt. Da bin ich mal gespannt ob es Klagen dagegen gibt.
Das habe ich auch gedacht.... Das kann so nicht durchgehen. Eine Klage wäre sicherlich aussichtsreich !
Definitiv nicht - warum auch? Solange keiner der betroffenen Vereine etwas dagegen unternimmt werden die wohl auch keine Chance haben. Hausrecht ist Hausrecht ist Hausrecht. Wenn die Vereine keine Randalierer im Stadion haben, dann müssen sie die halt auch nicht reinlassen...
Nebenbei finde ich diese Vorgehensweise gut und förderlich. Es ist doch Gang und Gebe, dass die Aktionen aus dem Stadion heraus verlagert werden, was niemand wirklich wollen kann.
Zitat von lusor:
Zitat von HROyal:
Zitat von lusor:
Ich kann da jetzt nichts ungewöhnliches finden. Klär mich mal auf bitte.
Es geht darum das diese "Fans" im Zug randaliert haben und von dem DFB eine Bundesweites Stadionverbot erteielt haben obwohl der Tatort nicht in ihrem Ermächtugungsbereich sprich Stadion liegen.
Stimmt. Da bin ich mal gespannt ob es Klagen dagegen gibt.
Das habe ich auch gedacht.... Das kann so nicht durchgehen. Eine Klage wäre sicherlich aussichtsreich !
Definitiv nicht - warum auch? Solange keiner der betroffenen Vereine etwas dagegen unternimmt werden die wohl auch keine Chance haben. Hausrecht ist Hausrecht ist Hausrecht. Wenn die Vereine keine Randalierer im Stadion haben, dann müssen sie die halt auch nicht reinlassen...
Nebenbei finde ich diese Vorgehensweise gut und förderlich. Es ist doch Gang und Gebe, dass die Aktionen aus dem Stadion heraus verlagert werden, was niemand wirklich wollen kann.
Zitat von Forever_Hansa:
Definitiv nicht - warum auch? Solange keiner der betroffenen Vereine etwas dagegen unternimmt werden die wohl auch keine Chance haben. Hausrecht ist Hausrecht ist Hausrecht. Wenn die Vereine keine Randalierer im Stadion haben, dann müssen sie die halt auch nicht reinlassen...
Nebenbei finde ich diese Vorgehensweise gut und förderlich. Es ist doch Gang und Gebe, dass die Aktionen aus dem Stadion heraus verlagert werden, was niemand wirklich wollen kann.
Das Hausrecht hat der Verein und nicht der DFB!
Ich bin grundsätzlich auch dafür, wenn es die rechtlichen Grundlagen zulassen.
Definitiv nicht - warum auch? Solange keiner der betroffenen Vereine etwas dagegen unternimmt werden die wohl auch keine Chance haben. Hausrecht ist Hausrecht ist Hausrecht. Wenn die Vereine keine Randalierer im Stadion haben, dann müssen sie die halt auch nicht reinlassen...
Nebenbei finde ich diese Vorgehensweise gut und förderlich. Es ist doch Gang und Gebe, dass die Aktionen aus dem Stadion heraus verlagert werden, was niemand wirklich wollen kann.
Das Hausrecht hat der Verein und nicht der DFB!
Ich bin grundsätzlich auch dafür, wenn es die rechtlichen Grundlagen zulassen.
Zitat von lusor:
Zitat von Forever_Hansa:
Definitiv nicht - warum auch? Solange keiner der betroffenen Vereine etwas dagegen unternimmt werden die wohl auch keine Chance haben. Hausrecht ist Hausrecht ist Hausrecht. Wenn die Vereine keine Randalierer im Stadion haben, dann müssen sie die halt auch nicht reinlassen...
Nebenbei finde ich diese Vorgehensweise gut und förderlich. Es ist doch Gang und Gebe, dass die Aktionen aus dem Stadion heraus verlagert werden, was niemand wirklich wollen kann.
Das Hausrecht hat der Verein und nicht der DFB!
Ich bin grundsätzlich auch dafür, wenn es die rechtlichen Grundlagen zulassen.
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Zitat von Forever_Hansa:
Definitiv nicht - warum auch? Solange keiner der betroffenen Vereine etwas dagegen unternimmt werden die wohl auch keine Chance haben. Hausrecht ist Hausrecht ist Hausrecht. Wenn die Vereine keine Randalierer im Stadion haben, dann müssen sie die halt auch nicht reinlassen...
Nebenbei finde ich diese Vorgehensweise gut und förderlich. Es ist doch Gang und Gebe, dass die Aktionen aus dem Stadion heraus verlagert werden, was niemand wirklich wollen kann.
Das Hausrecht hat der Verein und nicht der DFB!
Ich bin grundsätzlich auch dafür, wenn es die rechtlichen Grundlagen zulassen.
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Zitat von Forever_Hansa:
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Ist ein Hausrecht so einfach übertragbar?
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Ist ein Hausrecht so einfach übertragbar?
Zitat von lusor:
Zitat von Forever_Hansa:
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Ist ein Hausrecht so einfach übertragbar?
Naja, wenn du dich in der Discothek prügelst verhängt ja auch der Türsteher das Hausverbot.
Zitat von Forever_Hansa:
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Ist ein Hausrecht so einfach übertragbar?
Naja, wenn du dich in der Discothek prügelst verhängt ja auch der Türsteher das Hausverbot.
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von lusor:
Zitat von Forever_Hansa:
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Ist ein Hausrecht so einfach übertragbar?
Naja, wenn du dich in der Discothek prügelst verhängt ja auch der Türsteher das Hausverbot.
Ja, als Angestellter der Disco.
Zitat von lusor:
Zitat von Forever_Hansa:
Ja, aber genau die Entscheidung über das Hausrecht haben die Vereine dann wohl auf den DFB übertragen. Wie sollten sonst auch Hansa-Sicherheitsleute (so qualifiziert sie auch sein mögen ;-) ) wissen, wer in München randaliert hat. Das ist es ja was ich meinte: Wenn, dann kann nur einer der Vereine das SV aufheben für sein eigenes Stadion aufheben - und dann gibts Ärger Mit dem DFB.
Ist ein Hausrecht so einfach übertragbar?
Naja, wenn du dich in der Discothek prügelst verhängt ja auch der Türsteher das Hausverbot.
Ja, als Angestellter der Disco.
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