Die Finanzen der TSG
23.07.2008 - 09:11 Uhr
07.09.2011 - 12:26 Uhr
Zitat von CA1942:
Zitat von EKuzorra:
Hopp ist eben ein Mäzen, der sich selbst ein Denkmal setzen will, indem er seinen Jugendverein in der Bundesliga etabliert.
Das kann man mögen oder auch nicht - mit Unternehmertum hat das "Projekt" aber nichts zu tun.
Da hast du nicht den richtigen Einblick, um das beurteilen zu können. Hopp ist nur der, der den Kopf hinhält. Es war ein Beschluss der neugeschaffenen Metropolregion Rhein-Neckar, dass dieser Region ein Buli-Verein zukommen müsse. So wie es mal mit Waldhof war. Da haben sich die Unternehmer/Unternehmen mit Hopp an der Spitze dieses Ziel ins Auge genommen und gemeinsam verwirklicht. Nicht zuletzt deshalb sind mehrere große Unternehmen der Region gemeinsam u.a. Sponsoren der Arena. Zunächst gab es ja andere Pläne z.B. mit Fusionen mit anderen Vereinen, erst als sich dies zerschlug, wurde das Projekt mit der TSG, die in der ranghöchsten Liga spielte und eine sehenswerte Jugendarbeit vorweisen konnte, in Angriff genommen. Dass das auch noch der Heimatverein von DH ist und er die TSG schon 15 Jahre unterstützte, unter anderem auch durch seine Stiftung, das war natürlich ideal.
Nein, nein...das ist komplett falsch wie Du es darstellst !
Das Konsortium der Metropolregion Rhein-Neckar unter Federführung der MVV hat in der Tat sich darüber beraten, ob Bundesliga hier in der Region möglich ist und wenn ja mit welchem Verein.
Man kam letztendlich zum Entschluss, dass das Abenteuer Bundesliga mit dem SV Waldhof angegangen werden solle. DAS haben die Vertreter aus Wirtschaft und Sport der Region beschlossen, nichts anderes !
Allerdings sah sich Herr Hopp bei dieser Entscheidung übergangen und kündigte zwei Tage später an, selbst mit der TSG (oder SG Heidelberg 06) in Richtung Bundesliga marschieren zu wollen. Natürlich erhielt er dafür auch die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft. Was will man auch mit 2 Bundesligisten in der Region.
Zitat von EKuzorra:
Hopp ist eben ein Mäzen, der sich selbst ein Denkmal setzen will, indem er seinen Jugendverein in der Bundesliga etabliert.
Das kann man mögen oder auch nicht - mit Unternehmertum hat das "Projekt" aber nichts zu tun.
Da hast du nicht den richtigen Einblick, um das beurteilen zu können. Hopp ist nur der, der den Kopf hinhält. Es war ein Beschluss der neugeschaffenen Metropolregion Rhein-Neckar, dass dieser Region ein Buli-Verein zukommen müsse. So wie es mal mit Waldhof war. Da haben sich die Unternehmer/Unternehmen mit Hopp an der Spitze dieses Ziel ins Auge genommen und gemeinsam verwirklicht. Nicht zuletzt deshalb sind mehrere große Unternehmen der Region gemeinsam u.a. Sponsoren der Arena. Zunächst gab es ja andere Pläne z.B. mit Fusionen mit anderen Vereinen, erst als sich dies zerschlug, wurde das Projekt mit der TSG, die in der ranghöchsten Liga spielte und eine sehenswerte Jugendarbeit vorweisen konnte, in Angriff genommen. Dass das auch noch der Heimatverein von DH ist und er die TSG schon 15 Jahre unterstützte, unter anderem auch durch seine Stiftung, das war natürlich ideal.
Nein, nein...das ist komplett falsch wie Du es darstellst !
Das Konsortium der Metropolregion Rhein-Neckar unter Federführung der MVV hat in der Tat sich darüber beraten, ob Bundesliga hier in der Region möglich ist und wenn ja mit welchem Verein.
Man kam letztendlich zum Entschluss, dass das Abenteuer Bundesliga mit dem SV Waldhof angegangen werden solle. DAS haben die Vertreter aus Wirtschaft und Sport der Region beschlossen, nichts anderes !
Allerdings sah sich Herr Hopp bei dieser Entscheidung übergangen und kündigte zwei Tage später an, selbst mit der TSG (oder SG Heidelberg 06) in Richtung Bundesliga marschieren zu wollen. Natürlich erhielt er dafür auch die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft. Was will man auch mit 2 Bundesligisten in der Region.
07.09.2011 - 13:09 Uhr
Zitat von Myki82:
Zitat von Gigondas1899:
Zitat von Flambo:
Da gibt es einen feinen Unterscheid zwischen strukturellen Defiziten und Verlusten und einmaligen Erträgen bzw. auch Verluste.
Mit Einmalerträgen ist das strukturelle Problem nicht in dne Griff zu bekommen und auch die Reduzierugn der Gehälter wird hierzu niemals ausreichen können. Zumindest wenn man BL spielen möchte.
Strukturell ist Hoffenheim eben kein BUndesligist und wird es nach aller Wahrscheinlichkeit auch niemals werden. Genauso wie Leverkusen oder Wolfsburg. Die müssen nur keine Jahresabschlüsse vorlegen wo dann der gesamte Umfang der notwendigen Unterstützung deutlich wird. Als 100% Tochtergesellschaften werden sie einfach im Konzernabschluss konsolidiert ohne das jemand den Umfang der Hilfsleistungen wirklich beziffern kann.
Da hat Hoffenheim klare Nachteile und erntet dann den gesamten Hass der LIga.
Da muss ich dir widersprechen. Hoffenheim hat ohne Hopp Einnahmen von über 60 Mio. €.
Mit diesem Einnahmen kann man im Normalfall eine Buli-Mannschaft finanzieren.
Aber nicht mit einem Gehaltsetat von 40 Millionen €. Sei es mal dahingestellt ob Lizenzspieler oder Gesamtgehaltsetat.
Der Lizenspieleretat beträgt sogar 42,5 Mio., da die Sozialabgaben eigentlich dazu gezählt werden müssten. Die anderen Gehälter sind sonstige betriebliche Aufwendungen.
Wir müssen in den nächsten Jahren den gleichen Weg gehen als der BVB, auch wenn du diesen Vergleich nicht gerne siehst. ;) Der Niebaum ist bei uns der Schinde, Tanner spielt den Watzke (kaufmännisch gesehen) und unser Hoffnungsträger heißt nicht Klopp, sondern Stani.
Zitat von Gigondas1899:
Zitat von Flambo:
Da gibt es einen feinen Unterscheid zwischen strukturellen Defiziten und Verlusten und einmaligen Erträgen bzw. auch Verluste.
Mit Einmalerträgen ist das strukturelle Problem nicht in dne Griff zu bekommen und auch die Reduzierugn der Gehälter wird hierzu niemals ausreichen können. Zumindest wenn man BL spielen möchte.
Strukturell ist Hoffenheim eben kein BUndesligist und wird es nach aller Wahrscheinlichkeit auch niemals werden. Genauso wie Leverkusen oder Wolfsburg. Die müssen nur keine Jahresabschlüsse vorlegen wo dann der gesamte Umfang der notwendigen Unterstützung deutlich wird. Als 100% Tochtergesellschaften werden sie einfach im Konzernabschluss konsolidiert ohne das jemand den Umfang der Hilfsleistungen wirklich beziffern kann.
Da hat Hoffenheim klare Nachteile und erntet dann den gesamten Hass der LIga.
Da muss ich dir widersprechen. Hoffenheim hat ohne Hopp Einnahmen von über 60 Mio. €.
Mit diesem Einnahmen kann man im Normalfall eine Buli-Mannschaft finanzieren.
Aber nicht mit einem Gehaltsetat von 40 Millionen €. Sei es mal dahingestellt ob Lizenzspieler oder Gesamtgehaltsetat.
Der Lizenspieleretat beträgt sogar 42,5 Mio., da die Sozialabgaben eigentlich dazu gezählt werden müssten. Die anderen Gehälter sind sonstige betriebliche Aufwendungen.
Wir müssen in den nächsten Jahren den gleichen Weg gehen als der BVB, auch wenn du diesen Vergleich nicht gerne siehst. ;) Der Niebaum ist bei uns der Schinde, Tanner spielt den Watzke (kaufmännisch gesehen) und unser Hoffnungsträger heißt nicht Klopp, sondern Stani.
07.09.2011 - 13:10 Uhr
Zitat von scotsman:
Zitat von CA1942:
Zitat von EKuzorra:
Hopp ist eben ein Mäzen, der sich selbst ein Denkmal setzen will, indem er seinen Jugendverein in der Bundesliga etabliert.
Das kann man mögen oder auch nicht - mit Unternehmertum hat das "Projekt" aber nichts zu tun.
Da hast du nicht den richtigen Einblick, um das beurteilen zu können. Hopp ist nur der, der den Kopf hinhält. Es war ein Beschluss der neugeschaffenen Metropolregion Rhein-Neckar, dass dieser Region ein Buli-Verein zukommen müsse. So wie es mal mit Waldhof war. Da haben sich die Unternehmer/Unternehmen mit Hopp an der Spitze dieses Ziel ins Auge genommen und gemeinsam verwirklicht. Nicht zuletzt deshalb sind mehrere große Unternehmen der Region gemeinsam u.a. Sponsoren der Arena. Zunächst gab es ja andere Pläne z.B. mit Fusionen mit anderen Vereinen, erst als sich dies zerschlug, wurde das Projekt mit der TSG, die in der ranghöchsten Liga spielte und eine sehenswerte Jugendarbeit vorweisen konnte, in Angriff genommen. Dass das auch noch der Heimatverein von DH ist und er die TSG schon 15 Jahre unterstützte, unter anderem auch durch seine Stiftung, das war natürlich ideal.
Nein, nein...das ist komplett falsch wie Du es darstellst !
Das Konsortium der Metropolregion Rhein-Neckar unter Federführung der MVV hat in der Tat sich darüber beraten, ob Bundesliga hier in der Region möglich ist und wenn ja mit welchem Verein.
Man kam letztendlich zum Entschluss, dass das Abenteuer Bundesliga mit dem SV Waldhof angegangen werden solle. DAS haben die Vertreter aus Wirtschaft und Sport der Region beschlossen, nichts anderes !
Allerdings sah sich Herr Hopp bei dieser Entscheidung übergangen und kündigte zwei Tage später an, selbst mit der TSG (oder SG Heidelberg 06) in Richtung Bundesliga marschieren zu wollen. Natürlich erhielt er dafür auch die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft. Was will man auch mit 2 Bundesligisten in der Region.
Die Darstellung von Scotsman deckt sich mit meinen Informationen.
Zitat von CA1942:
Zitat von EKuzorra:
Hopp ist eben ein Mäzen, der sich selbst ein Denkmal setzen will, indem er seinen Jugendverein in der Bundesliga etabliert.
Das kann man mögen oder auch nicht - mit Unternehmertum hat das "Projekt" aber nichts zu tun.
Da hast du nicht den richtigen Einblick, um das beurteilen zu können. Hopp ist nur der, der den Kopf hinhält. Es war ein Beschluss der neugeschaffenen Metropolregion Rhein-Neckar, dass dieser Region ein Buli-Verein zukommen müsse. So wie es mal mit Waldhof war. Da haben sich die Unternehmer/Unternehmen mit Hopp an der Spitze dieses Ziel ins Auge genommen und gemeinsam verwirklicht. Nicht zuletzt deshalb sind mehrere große Unternehmen der Region gemeinsam u.a. Sponsoren der Arena. Zunächst gab es ja andere Pläne z.B. mit Fusionen mit anderen Vereinen, erst als sich dies zerschlug, wurde das Projekt mit der TSG, die in der ranghöchsten Liga spielte und eine sehenswerte Jugendarbeit vorweisen konnte, in Angriff genommen. Dass das auch noch der Heimatverein von DH ist und er die TSG schon 15 Jahre unterstützte, unter anderem auch durch seine Stiftung, das war natürlich ideal.
Nein, nein...das ist komplett falsch wie Du es darstellst !
Das Konsortium der Metropolregion Rhein-Neckar unter Federführung der MVV hat in der Tat sich darüber beraten, ob Bundesliga hier in der Region möglich ist und wenn ja mit welchem Verein.
Man kam letztendlich zum Entschluss, dass das Abenteuer Bundesliga mit dem SV Waldhof angegangen werden solle. DAS haben die Vertreter aus Wirtschaft und Sport der Region beschlossen, nichts anderes !
Allerdings sah sich Herr Hopp bei dieser Entscheidung übergangen und kündigte zwei Tage später an, selbst mit der TSG (oder SG Heidelberg 06) in Richtung Bundesliga marschieren zu wollen. Natürlich erhielt er dafür auch die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft. Was will man auch mit 2 Bundesligisten in der Region.
Die Darstellung von Scotsman deckt sich mit meinen Informationen.
07.09.2011 - 13:32 Uhr
Zitat von Gigondas1899:
Zitat von scotsman:
Zitat von CA1942:
Zitat von EKuzorra:
Hopp ist eben ein Mäzen, der sich selbst ein Denkmal setzen will, indem er seinen Jugendverein in der Bundesliga etabliert.
Das kann man mögen oder auch nicht - mit Unternehmertum hat das "Projekt" aber nichts zu tun.
Da hast du nicht den richtigen Einblick, um das beurteilen zu können. Hopp ist nur der, der den Kopf hinhält. Es war ein Beschluss der neugeschaffenen Metropolregion Rhein-Neckar, dass dieser Region ein Buli-Verein zukommen müsse. So wie es mal mit Waldhof war. Da haben sich die Unternehmer/Unternehmen mit Hopp an der Spitze dieses Ziel ins Auge genommen und gemeinsam verwirklicht. Nicht zuletzt deshalb sind mehrere große Unternehmen der Region gemeinsam u.a. Sponsoren der Arena. Zunächst gab es ja andere Pläne z.B. mit Fusionen mit anderen Vereinen, erst als sich dies zerschlug, wurde das Projekt mit der TSG, die in der ranghöchsten Liga spielte und eine sehenswerte Jugendarbeit vorweisen konnte, in Angriff genommen. Dass das auch noch der Heimatverein von DH ist und er die TSG schon 15 Jahre unterstützte, unter anderem auch durch seine Stiftung, das war natürlich ideal.
Nein, nein...das ist komplett falsch wie Du es darstellst !
Das Konsortium der Metropolregion Rhein-Neckar unter Federführung der MVV hat in der Tat sich darüber beraten, ob Bundesliga hier in der Region möglich ist und wenn ja mit welchem Verein.
Man kam letztendlich zum Entschluss, dass das Abenteuer Bundesliga mit dem SV Waldhof angegangen werden solle. DAS haben die Vertreter aus Wirtschaft und Sport der Region beschlossen, nichts anderes !
Allerdings sah sich Herr Hopp bei dieser Entscheidung übergangen und kündigte zwei Tage später an, selbst mit der TSG (oder SG Heidelberg 06) in Richtung Bundesliga marschieren zu wollen. Natürlich erhielt er dafür auch die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft. Was will man auch mit 2 Bundesligisten in der Region.
Die Darstellung von Scotsman deckt sich mit meinen Informationen.
DH fühlte sich nach meinen Infos nicht nur übergangen, sondern er wurde es auch. Ich erinnere mich an eine mehr als unglückliche PK mit Herrn Dr. Schulten,indem er die vorvertragliche Kündigung von MVV mit der TSG bekannt gab. Und dies scheinbar ohne seinen Vertragspartner darüber vorher zu informieren.
Clever ist anders!
Ist auch jetzt erledigt, Herr Hopp hat mehr als ordentliche Voraussetzungen geschaffen, dass man mittel- und auch langfristig die Bundesliga halten kann.
Allerdings nur mit entprechender Arbeit, sprich solidem Wirtschaften und einem dem angemessenen Etat - mir solls recht sein!
Zitat von scotsman:
Zitat von CA1942:
Zitat von EKuzorra:
Hopp ist eben ein Mäzen, der sich selbst ein Denkmal setzen will, indem er seinen Jugendverein in der Bundesliga etabliert.
Das kann man mögen oder auch nicht - mit Unternehmertum hat das "Projekt" aber nichts zu tun.
Da hast du nicht den richtigen Einblick, um das beurteilen zu können. Hopp ist nur der, der den Kopf hinhält. Es war ein Beschluss der neugeschaffenen Metropolregion Rhein-Neckar, dass dieser Region ein Buli-Verein zukommen müsse. So wie es mal mit Waldhof war. Da haben sich die Unternehmer/Unternehmen mit Hopp an der Spitze dieses Ziel ins Auge genommen und gemeinsam verwirklicht. Nicht zuletzt deshalb sind mehrere große Unternehmen der Region gemeinsam u.a. Sponsoren der Arena. Zunächst gab es ja andere Pläne z.B. mit Fusionen mit anderen Vereinen, erst als sich dies zerschlug, wurde das Projekt mit der TSG, die in der ranghöchsten Liga spielte und eine sehenswerte Jugendarbeit vorweisen konnte, in Angriff genommen. Dass das auch noch der Heimatverein von DH ist und er die TSG schon 15 Jahre unterstützte, unter anderem auch durch seine Stiftung, das war natürlich ideal.
Nein, nein...das ist komplett falsch wie Du es darstellst !
Das Konsortium der Metropolregion Rhein-Neckar unter Federführung der MVV hat in der Tat sich darüber beraten, ob Bundesliga hier in der Region möglich ist und wenn ja mit welchem Verein.
Man kam letztendlich zum Entschluss, dass das Abenteuer Bundesliga mit dem SV Waldhof angegangen werden solle. DAS haben die Vertreter aus Wirtschaft und Sport der Region beschlossen, nichts anderes !
Allerdings sah sich Herr Hopp bei dieser Entscheidung übergangen und kündigte zwei Tage später an, selbst mit der TSG (oder SG Heidelberg 06) in Richtung Bundesliga marschieren zu wollen. Natürlich erhielt er dafür auch die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft. Was will man auch mit 2 Bundesligisten in der Region.
Die Darstellung von Scotsman deckt sich mit meinen Informationen.
DH fühlte sich nach meinen Infos nicht nur übergangen, sondern er wurde es auch. Ich erinnere mich an eine mehr als unglückliche PK mit Herrn Dr. Schulten,indem er die vorvertragliche Kündigung von MVV mit der TSG bekannt gab. Und dies scheinbar ohne seinen Vertragspartner darüber vorher zu informieren.
Clever ist anders!
Ist auch jetzt erledigt, Herr Hopp hat mehr als ordentliche Voraussetzungen geschaffen, dass man mittel- und auch langfristig die Bundesliga halten kann.
Allerdings nur mit entprechender Arbeit, sprich solidem Wirtschaften und einem dem angemessenen Etat - mir solls recht sein!
07.09.2011 - 14:06 Uhr
Zitat von Kurpfaelzer:
DH fühlte sich nach meinen Infos nicht nur übergangen, sondern er wurde es auch. Ich erinnere mich an eine mehr als unglückliche PK mit Herrn Dr. Schulten,indem er die vorvertragliche Kündigung von MVV mit der TSG bekannt gab. Und dies scheinbar ohne seinen Vertragspartner darüber vorher zu informieren.
Clever ist anders!
Ich denke nicht dass er hier tatsächlich übergangen wurde, schließlich war er in die Arbeit des Konsortiums eingeweiht und er wusste welche Ziele hier verfolgt werden. Das die Entscheidung nicht auf die TSG fiel hat ihn maximal überrascht.
Das Ankündigen der MVV bei der TSG vorzeitig ausscheiden zu wollen ohne es mit Verantwortlichen der TSG zu besprechen war vom Energieversorger in der Tat nicht clever und hat vermutlich wesentlich zur "Verschnupfung" Hopps beigetragen
edit: gehört eigentlich in den D.H-Thread...sorry für OT
DH fühlte sich nach meinen Infos nicht nur übergangen, sondern er wurde es auch. Ich erinnere mich an eine mehr als unglückliche PK mit Herrn Dr. Schulten,indem er die vorvertragliche Kündigung von MVV mit der TSG bekannt gab. Und dies scheinbar ohne seinen Vertragspartner darüber vorher zu informieren.
Clever ist anders!
Ich denke nicht dass er hier tatsächlich übergangen wurde, schließlich war er in die Arbeit des Konsortiums eingeweiht und er wusste welche Ziele hier verfolgt werden. Das die Entscheidung nicht auf die TSG fiel hat ihn maximal überrascht.
Das Ankündigen der MVV bei der TSG vorzeitig ausscheiden zu wollen ohne es mit Verantwortlichen der TSG zu besprechen war vom Energieversorger in der Tat nicht clever und hat vermutlich wesentlich zur "Verschnupfung" Hopps beigetragen
edit: gehört eigentlich in den D.H-Thread...sorry für OT
Dieser Beitrag wurde zuletzt von scotsman am 07.09.2011 um 14:09 Uhr bearbeitet
07.09.2011 - 15:28 Uhr
Zitat von Gigondas1899:
Zitat von Myki82:
Zitat von Gigondas1899:
Zitat von Flambo:
Da gibt es einen feinen Unterscheid zwischen strukturellen Defiziten und Verlusten und einmaligen Erträgen bzw. auch Verluste.
Mit Einmalerträgen ist das strukturelle Problem nicht in dne Griff zu bekommen und auch die Reduzierugn der Gehälter wird hierzu niemals ausreichen können. Zumindest wenn man BL spielen möchte.
Strukturell ist Hoffenheim eben kein BUndesligist und wird es nach aller Wahrscheinlichkeit auch niemals werden. Genauso wie Leverkusen oder Wolfsburg. Die müssen nur keine Jahresabschlüsse vorlegen wo dann der gesamte Umfang der notwendigen Unterstützung deutlich wird. Als 100% Tochtergesellschaften werden sie einfach im Konzernabschluss konsolidiert ohne das jemand den Umfang der Hilfsleistungen wirklich beziffern kann.
Da hat Hoffenheim klare Nachteile und erntet dann den gesamten Hass der LIga.
Da muss ich dir widersprechen. Hoffenheim hat ohne Hopp Einnahmen von über 60 Mio. €.
Mit diesem Einnahmen kann man im Normalfall eine Buli-Mannschaft finanzieren.
Aber nicht mit einem Gehaltsetat von 40 Millionen €. Sei es mal dahingestellt ob Lizenzspieler oder Gesamtgehaltsetat.
Der Lizenspieleretat beträgt sogar 42,5 Mio., da die Sozialabgaben eigentlich dazu gezählt werden müssten. Die anderen Gehälter sind sonstige betriebliche Aufwendungen.
Wir müssen in den nächsten Jahren den gleichen Weg gehen als der BVB, auch wenn du diesen Vergleich nicht gerne siehst. ;) Der Niebaum ist bei uns der Schinde, Tanner spielt den Watzke (kaufmännisch gesehen) und unser Hoffnungsträger heißt nicht Klopp, sondern Stani.
Ich kann nur sagen, Hut ab, vor diesem Mann, und all seinen Projekten.
In Zukunft wird einiges anderst bei der TSG laufen.
Ob man charakterlich Herrn Watzke, mit E. Tanner, auf die gleiche Ebene stellen darf, das möchte ich einmal bezweifeln.
Für den Anfang war dies eben alles ein bisschen ne Nummer zu gross.
Wenn ich mir überlege, wieviel Aktienkapital, beim BVB verbrannt wurde, dann tun mir diese Aktionäre heute noch leid, die ihren letzten Groschen in einen solchen Verein gesteckt haben.
Bei Hoffenheim, trifft es wenigstens keinen Armen, wie im Gegensatz zu manchen BVB Aktionär, der dachte, den grossen Reibach zu machen.
Zitat von Myki82:
Zitat von Gigondas1899:
Zitat von Flambo:
Da gibt es einen feinen Unterscheid zwischen strukturellen Defiziten und Verlusten und einmaligen Erträgen bzw. auch Verluste.
Mit Einmalerträgen ist das strukturelle Problem nicht in dne Griff zu bekommen und auch die Reduzierugn der Gehälter wird hierzu niemals ausreichen können. Zumindest wenn man BL spielen möchte.
Strukturell ist Hoffenheim eben kein BUndesligist und wird es nach aller Wahrscheinlichkeit auch niemals werden. Genauso wie Leverkusen oder Wolfsburg. Die müssen nur keine Jahresabschlüsse vorlegen wo dann der gesamte Umfang der notwendigen Unterstützung deutlich wird. Als 100% Tochtergesellschaften werden sie einfach im Konzernabschluss konsolidiert ohne das jemand den Umfang der Hilfsleistungen wirklich beziffern kann.
Da hat Hoffenheim klare Nachteile und erntet dann den gesamten Hass der LIga.
Da muss ich dir widersprechen. Hoffenheim hat ohne Hopp Einnahmen von über 60 Mio. €.
Mit diesem Einnahmen kann man im Normalfall eine Buli-Mannschaft finanzieren.
Aber nicht mit einem Gehaltsetat von 40 Millionen €. Sei es mal dahingestellt ob Lizenzspieler oder Gesamtgehaltsetat.
Der Lizenspieleretat beträgt sogar 42,5 Mio., da die Sozialabgaben eigentlich dazu gezählt werden müssten. Die anderen Gehälter sind sonstige betriebliche Aufwendungen.
Wir müssen in den nächsten Jahren den gleichen Weg gehen als der BVB, auch wenn du diesen Vergleich nicht gerne siehst. ;) Der Niebaum ist bei uns der Schinde, Tanner spielt den Watzke (kaufmännisch gesehen) und unser Hoffnungsträger heißt nicht Klopp, sondern Stani.
Ich kann nur sagen, Hut ab, vor diesem Mann, und all seinen Projekten.
In Zukunft wird einiges anderst bei der TSG laufen.
Ob man charakterlich Herrn Watzke, mit E. Tanner, auf die gleiche Ebene stellen darf, das möchte ich einmal bezweifeln.
Für den Anfang war dies eben alles ein bisschen ne Nummer zu gross.
Wenn ich mir überlege, wieviel Aktienkapital, beim BVB verbrannt wurde, dann tun mir diese Aktionäre heute noch leid, die ihren letzten Groschen in einen solchen Verein gesteckt haben.
Bei Hoffenheim, trifft es wenigstens keinen Armen, wie im Gegensatz zu manchen BVB Aktionär, der dachte, den grossen Reibach zu machen.
07.09.2011 - 19:04 Uhr
Zitat von Meia-Atacante:
Wenn ich mir überlege, wieviel Aktienkapital, beim BVB verbrannt wurde, dann tun mir diese Aktionäre heute noch leid, die ihren letzten Groschen in einen solchen Verein gesteckt haben.
Bei Hoffenheim, trifft es wenigstens keinen Armen, wie im Gegensatz zu manchen BVB Aktionär, der dachte, den grossen Reibach zu machen.
Wer sein letzten Groschen in Aktien steckt um an Geld zu kommen ist einfach nur selbst Schuld, da hätten sie auch gleich ins Casino gehn können :rolleyes
Wenn ich mir überlege, wieviel Aktienkapital, beim BVB verbrannt wurde, dann tun mir diese Aktionäre heute noch leid, die ihren letzten Groschen in einen solchen Verein gesteckt haben.
Bei Hoffenheim, trifft es wenigstens keinen Armen, wie im Gegensatz zu manchen BVB Aktionär, der dachte, den grossen Reibach zu machen.
Wer sein letzten Groschen in Aktien steckt um an Geld zu kommen ist einfach nur selbst Schuld, da hätten sie auch gleich ins Casino gehn können :rolleyes
07.09.2011 - 19:37 Uhr
Also wer schon in Aktien von Fussballvereine investiert hat selber Schuld....
13.09.2011 - 13:53 Uhr
.... Stand : nach Spieltag 4 .... genau irgend wo in der Mitte aller BL-Vereine
http://www.fernsehgelder.de/index.php?tid=11
... jeder Tabellenplatz bedeutet nun mal richtig Kohle :rolleyes
http://www.fernsehgelder.de/index.php?tid=11
... jeder Tabellenplatz bedeutet nun mal richtig Kohle :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von inliner am 13.09.2011 um 14:06 Uhr bearbeitet
13.09.2011 - 14:56 Uhr
Zitat von inliner:
.... Stand : nach Spieltag 4 .... genau irgend wo in der Mitte aller BL-Vereine
http://www.fernsehgelder.de/index.php?tid=11
... jeder Tabellenplatz bedeutet nun mal richtig Kohle :rolleyes
ich versteh die Statistik nicht so ganz... ich guck sie mir nochmal genau an :D
.... Stand : nach Spieltag 4 .... genau irgend wo in der Mitte aller BL-Vereine
http://www.fernsehgelder.de/index.php?tid=11
... jeder Tabellenplatz bedeutet nun mal richtig Kohle :rolleyes
ich versteh die Statistik nicht so ganz... ich guck sie mir nochmal genau an :D
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