Die 1. Bundesliga 2011/2012
30.05.2011 - 23:19 Uhr
03.03.2012 - 17:41 Uhr
Wenn sich Dortmund nicht mehr blöd anstellt, werden die wohl erneut die Schale in den Händen halten.
Bayern will ja scheinbar nicht... :ugly
Unten bleibt es durch die Siege von Freiburg und Hertha schön eng. Auch Köln sollte den Blick wieder gezielt in diese Regionen richten.
Bayern will ja scheinbar nicht... :ugly
Unten bleibt es durch die Siege von Freiburg und Hertha schön eng. Auch Köln sollte den Blick wieder gezielt in diese Regionen richten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mr.Hahn am 03.03.2012 um 17:43 Uhr bearbeitet
03.03.2012 - 18:34 Uhr
Leipzig hat im Gegensatz zu den 3 Knaller Vereinen Leverkusen, WOB und Hoffe wenigstens ein gutes Umfeld was Zuschauer verspricht.
In und um WOB wohnt keine Sau
In und um Hoffe gibts genug anderes was spannender ist
Gleiches gilt für Leverkusen
In und um WOB wohnt keine Sau
In und um Hoffe gibts genug anderes was spannender ist
Gleiches gilt für Leverkusen
03.03.2012 - 18:44 Uhr
Zitat von Sick Bear:
Leipzig hat im Gegensatz zu den 3 Knaller Vereinen Leverkusen, WOB und Hoffe wenigstens ein gutes Umfeld was Zuschauer verspricht.
In und um WOB wohnt keine Sau
In und um Hoffe gibts genug anderes was spannender ist
Gleiches gilt für Leverkusen
Allerdings würde Ich zum Beispiel Chemie Leipzig lieber weiter oben sehen und nicht RB. Die momentanen hohe Zuschauerzahlen bei RB werden hauptsächlich durch Freikarten verursacht und eine Auswärtsfankultur gibt es auch nich. Diese gibt es zumindest in Leverkusen. Der Unterschied zwischen Leverkusen und der TSG ist immer noch der, dass Leverkusen ein Arbeiterverein ist, dessen wesentlicher Bestandteil der Konzern Bayer ist. Früher wurden die Reviervereine schließlich auch durch die Zechen begünstigt. Leverkusen und zum Teil auch Wolfsburg können zumindest auf eine Art Tradition zurückblicken.
Leipzig hat im Gegensatz zu den 3 Knaller Vereinen Leverkusen, WOB und Hoffe wenigstens ein gutes Umfeld was Zuschauer verspricht.
In und um WOB wohnt keine Sau
In und um Hoffe gibts genug anderes was spannender ist
Gleiches gilt für Leverkusen
Allerdings würde Ich zum Beispiel Chemie Leipzig lieber weiter oben sehen und nicht RB. Die momentanen hohe Zuschauerzahlen bei RB werden hauptsächlich durch Freikarten verursacht und eine Auswärtsfankultur gibt es auch nich. Diese gibt es zumindest in Leverkusen. Der Unterschied zwischen Leverkusen und der TSG ist immer noch der, dass Leverkusen ein Arbeiterverein ist, dessen wesentlicher Bestandteil der Konzern Bayer ist. Früher wurden die Reviervereine schließlich auch durch die Zechen begünstigt. Leverkusen und zum Teil auch Wolfsburg können zumindest auf eine Art Tradition zurückblicken.
03.03.2012 - 22:51 Uhr
Wenn ich Ulreich wäre dann würde ich Guerrero wegen versuchtem Todschlag anzeigen.
03.03.2012 - 23:35 Uhr
Ihr mit eurem Traditionsgedöns.
Ich glaube, dann kann man die halbe Bundesliga aussortieren.
Der BVB ist eine börsendotierte Aktiengesellschaft, deren Anteilseigner u.a. ein Waffenhändler ist.
Viele Vereine wurden, halt in dem Umfang der zur Gründungszeit möglich war, von Mäzenen aufgebaut.
Bei Hoffenheim darf man auch nicht die sozialen Projekte, die Investitionen in die Region und in die Jugendarbeit vergessen. Da werden Arbeitsplätze und Strukturen geschafft.
Was die Fans angeht, da braucht man sich nur die Zuschauerzahlen anzuschauen, wenn es nicht so gut läuft, da sind plötzlich 50% weniger da, das ist bei uns aber leider nicht anders.
Ich glaube, dann kann man die halbe Bundesliga aussortieren.
Der BVB ist eine börsendotierte Aktiengesellschaft, deren Anteilseigner u.a. ein Waffenhändler ist.
Viele Vereine wurden, halt in dem Umfang der zur Gründungszeit möglich war, von Mäzenen aufgebaut.
Bei Hoffenheim darf man auch nicht die sozialen Projekte, die Investitionen in die Region und in die Jugendarbeit vergessen. Da werden Arbeitsplätze und Strukturen geschafft.
Was die Fans angeht, da braucht man sich nur die Zuschauerzahlen anzuschauen, wenn es nicht so gut läuft, da sind plötzlich 50% weniger da, das ist bei uns aber leider nicht anders.
03.03.2012 - 23:56 Uhr
Zitat von JohnsonVfL:
Ihr mit eurem Traditionsgedöns.
Ich glaube, dann kann man die halbe Bundesliga aussortieren.
Der BVB ist eine börsendotierte Aktiengesellschaft, deren Anteilseigner u.a. ein Waffenhändler ist.
Viele Vereine wurden, halt in dem Umfang der zur Gründungszeit möglich war, von Mäzenen aufgebaut.
Bei Hoffenheim darf man auch nicht die sozialen Projekte, die Investitionen in die Region und in die Jugendarbeit vergessen. Da werden Arbeitsplätze und Strukturen geschafft.
Was die Fans angeht, da braucht man sich nur die Zuschauerzahlen anzuschauen, wenn es nicht so gut läuft, da sind plötzlich 50% weniger da, das ist bei uns aber leider nicht anders.
Der Kapitalismus soll doch bitte nicht in jeden Teil unserer Gesellschaft einfließen, so wie das in den USA der Fall ist und ist ja nicht so, als würden die BVB-Fans das nict auch kritisch sehen.
Und Jugendspieler von anderen Bundesligavereinen oder aus dem Ausland kaufen ist nicht die hilfreichste Investiton in den Jugendbereich. Die Arbeitsplätze, die in SInsheim geschaffen werden, gehen dafür an anderen Orten wie Bielefeld verloren.
Ihr mit eurem Traditionsgedöns.
Ich glaube, dann kann man die halbe Bundesliga aussortieren.
Der BVB ist eine börsendotierte Aktiengesellschaft, deren Anteilseigner u.a. ein Waffenhändler ist.
Viele Vereine wurden, halt in dem Umfang der zur Gründungszeit möglich war, von Mäzenen aufgebaut.
Bei Hoffenheim darf man auch nicht die sozialen Projekte, die Investitionen in die Region und in die Jugendarbeit vergessen. Da werden Arbeitsplätze und Strukturen geschafft.
Was die Fans angeht, da braucht man sich nur die Zuschauerzahlen anzuschauen, wenn es nicht so gut läuft, da sind plötzlich 50% weniger da, das ist bei uns aber leider nicht anders.
Der Kapitalismus soll doch bitte nicht in jeden Teil unserer Gesellschaft einfließen, so wie das in den USA der Fall ist und ist ja nicht so, als würden die BVB-Fans das nict auch kritisch sehen.
Und Jugendspieler von anderen Bundesligavereinen oder aus dem Ausland kaufen ist nicht die hilfreichste Investiton in den Jugendbereich. Die Arbeitsplätze, die in SInsheim geschaffen werden, gehen dafür an anderen Orten wie Bielefeld verloren.
04.03.2012 - 00:36 Uhr
Unser VfL ist dann aber ein genauso kapitalistischer Verein wie die anderen. Wir haben eben nicht so viele und finanzkräftige Sponsoren, daher spielen wir auch nur in der zweiten Liga.
Dafür haben wir mit kik und netto Hauptsponsoren, die ihre Mitarbeiter ausbeuten.
Der Fußball ist ein kapitalistisches Geschäft, wer viel Geld hat, kann sich die besten Spieler kaufen. Natürlich kann es Ausschläge nach unten und oben geben, aber der SC Freiburg wird auf lange Sicht gesehen kein Meister werden und Bayern wird nicht absteigen. Das liegt nicht daran, dass in Freiburg schlechter gearbeitet wird, sondern daran, dass Bayern viel mehr Geld hat.
Es ist verständlich, dass man sich wehrt, dass in der Halbzeit irgendwelche Werbeshows laufen und die Ecken von HansiKochGetränke präsentiert werden.
Der gesamte Bundesligafußball ist ein kapitalistisches Geschäft, zumindest auf sportlicher Ebene. Wer dem entgehen will, muss zu den Amateurteams gehen.
Ich verstehe nicht, warum ein Team daher "schlimmer" als ein anderes sein soll. Bayern kriegt sein Geld von Allianz, Telekom, Adidas. Bayer kriegt sein Geld eben von Bayer.
Leipzig ist natürlich ein Spezialfall, der Verein ist ein reines Werbeprodukt von RedBull und wurde auch nur deshalb gegründet, diese Antipathie kann ich schon verstehen.
Aber ansonsten muss man sagen, dass jeder Bundesligaverein sein Geld größtenteils durch Sponsoren und Fernsehgelder bekommt. Der entscheidene Wettkampf findet nicht mehr auf dem Platz statt.
Es ist in meinen Augen wenig überzeugend, einen Verein zu unterstützen, der das gleiche macht, aber einen anderen Verein zu kritisieren, nur weil er das in größerem und erfolgreichen Maße macht.
Dafür haben wir mit kik und netto Hauptsponsoren, die ihre Mitarbeiter ausbeuten.
Der Fußball ist ein kapitalistisches Geschäft, wer viel Geld hat, kann sich die besten Spieler kaufen. Natürlich kann es Ausschläge nach unten und oben geben, aber der SC Freiburg wird auf lange Sicht gesehen kein Meister werden und Bayern wird nicht absteigen. Das liegt nicht daran, dass in Freiburg schlechter gearbeitet wird, sondern daran, dass Bayern viel mehr Geld hat.
Es ist verständlich, dass man sich wehrt, dass in der Halbzeit irgendwelche Werbeshows laufen und die Ecken von HansiKochGetränke präsentiert werden.
Der gesamte Bundesligafußball ist ein kapitalistisches Geschäft, zumindest auf sportlicher Ebene. Wer dem entgehen will, muss zu den Amateurteams gehen.
Ich verstehe nicht, warum ein Team daher "schlimmer" als ein anderes sein soll. Bayern kriegt sein Geld von Allianz, Telekom, Adidas. Bayer kriegt sein Geld eben von Bayer.
Leipzig ist natürlich ein Spezialfall, der Verein ist ein reines Werbeprodukt von RedBull und wurde auch nur deshalb gegründet, diese Antipathie kann ich schon verstehen.
Aber ansonsten muss man sagen, dass jeder Bundesligaverein sein Geld größtenteils durch Sponsoren und Fernsehgelder bekommt. Der entscheidene Wettkampf findet nicht mehr auf dem Platz statt.
Es ist in meinen Augen wenig überzeugend, einen Verein zu unterstützen, der das gleiche macht, aber einen anderen Verein zu kritisieren, nur weil er das in größerem und erfolgreichen Maße macht.
04.03.2012 - 17:21 Uhr
So, Gladbach will auch nicht...kurz vor dem Ende 0:1 Rückstand in Nürnberg. :ugly
Dortmund 7 Punkte weg. Und Nürnberg plötzlich auch nur noch 5 Zähler hinter dem 6. Platz. :o
Dortmund 7 Punkte weg. Und Nürnberg plötzlich auch nur noch 5 Zähler hinter dem 6. Platz. :o
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mr.Hahn am 04.03.2012 um 17:21 Uhr bearbeitet
04.03.2012 - 19:12 Uhr
rauchertreffen in sinsheim :ugly
10.03.2012 - 15:34 Uhr
Mainz mit einem Blitzstart. Auch Leverkusen geht sehr früh in Wolfsburg in Führung.
Bayern geht nun auch durch Gomez in Führung. :)
Bayern geht nun auch durch Gomez in Führung. :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bochum-fan-2005 am 10.03.2012 um 15:38 Uhr bearbeitet
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