| Geburtsdatum | 19.10.1971 |
|---|---|
| Alter | 54 |
| Nat. |
Vereinigte Staaten |
| Funktion | Leiter der Nachwuchsabteilung |
| Akt. Verein | RB Leipzig |
David Wagner [ehem. Trainer]
09.05.2019 - 21:25 Uhr
28.05.2020 - 08:06 Uhr
Wenn der Klopp nicht gewesen wäre... da bekomme ich nen bösen Gedanken. Erst Heidel und jetzt Wagner. Dicke Freunde vom Klopp... wenn da nich mal was dahinter steckt....
28.05.2020 - 08:24 Uhr
Ich bin ein klarer Pro-Wagner Vertreter, aber wir sind am Boden angekommen. Die Niederlagen gegen Augsburg und Düsseldorf sind brutal. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder auf die verfügbaren Trainer schiele...
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Allerwelt am 28.05.2020 um 08:36 Uhr bearbeitet
28.05.2020 - 09:17 Uhr
Schalke brauch nun einen Genauen Plan.. und zwar Mittel/Langfristig ..
Mit dem Leistungszentrum ist man Perfekt aufgestellt und hat eine Schöne Schüssel.. sollte man Ausgliedern, kann man in den folgenden 5-10 Jahren den e.V entschulden..
Dafür brauch es aber auch Jahre, wo man einfach in der Bundesliga mal Mitspielt, auch mal die verpasste Europa League aufarbeitet, und auf die Vorhandene Arbeit aufbaut..
Wagner hat bei Huddersfield was ordentliches Aufgebaut, er brauch aber auch Zeit für Misserfolge..
Ihr habt nämlich auch mittlerweile das HSV Problem.. Viele Spieler von verschiedenen Trainern geholt, es muss eine "Schalke Philosphie" entwickelt werden, Spielerisch seit ihr der Perfekte Verein für "den nächsten Schritt" wo man eben um die EL spielen kann, bei evtl EL spielt man 1 Jahr weiter, und der Spieler sucht den Weg zum CL Klub..
Fussball ist ein Tagesgeschäft, aber der nur Langfristig funktioniert..
Und dafür fehlt euch leider bisher das Fundament..
Mit dem Leistungszentrum ist man Perfekt aufgestellt und hat eine Schöne Schüssel.. sollte man Ausgliedern, kann man in den folgenden 5-10 Jahren den e.V entschulden..
Dafür brauch es aber auch Jahre, wo man einfach in der Bundesliga mal Mitspielt, auch mal die verpasste Europa League aufarbeitet, und auf die Vorhandene Arbeit aufbaut..
Wagner hat bei Huddersfield was ordentliches Aufgebaut, er brauch aber auch Zeit für Misserfolge..
Ihr habt nämlich auch mittlerweile das HSV Problem.. Viele Spieler von verschiedenen Trainern geholt, es muss eine "Schalke Philosphie" entwickelt werden, Spielerisch seit ihr der Perfekte Verein für "den nächsten Schritt" wo man eben um die EL spielen kann, bei evtl EL spielt man 1 Jahr weiter, und der Spieler sucht den Weg zum CL Klub..
Fussball ist ein Tagesgeschäft, aber der nur Langfristig funktioniert..
Und dafür fehlt euch leider bisher das Fundament..
28.05.2020 - 09:21 Uhr
Wir sind Tabellenplatz 18. in der Halbserie, hinter Paderborn oder der Fortuna.
Mit einem Sieg aus 11 Spielen, 5:24 Toren.
Werden von Teams wie Köln oder Augsburg verprügelt, werden von Teams wie Leipzig oder Dortmund deklassiert.
Hätten wir eine solide bis durchwachsene Hinrunde gespielt, würde der Klub erneut vor akuter Abstiegsgefahr stehen und wenn man die Auftritte gegen direkte Konkurrenten sieht (Paderborn, Köln, Fortuna, FCA) sehr wahrscheinlich auch absteigen.
Und dann stellt sich ein Trainer so vor die Mikros und haut solche Sprüche raus und zeigt sich sogar noch zufrieden in vielen Bereichen.
Ich frage mich, wie man als Fan sonst reagieren sollte? Das ist keine Talfahrt mehr, wir sind am Boden angekommen.
Mein Gott, muss man immer so völlig übertreiben. Kann man nicht mal eine schwache Halbserie hinlegen, muss man einfach komplett die Erstklassigkeit ablegen?
Wenn diese Extremen nicht wären, dann wäre heute auch noch Tedesco Trainer. Da waren zum Ende hin so viele völlig unnötige Niederlagen gegen die sich die Truppe hätte auflehnen können. Natürlich ist nicht nur Wagner Schuld, doch seine jüngsten Entscheidungen, Handlungen und Aussagen zeigen einem, der Mann ist auf keinen Fall ein ausreichend guter Trainer um dort ausgerechnet auf Kontinuität zu setzen.
Ich habe jetzt die so genannten Reaktion abgewartet nach einem der dunkelsten Derby-Tage unser Vereinsgeschichte. Das war erbärmlich!
Mit einem Sieg aus 11 Spielen, 5:24 Toren.
Werden von Teams wie Köln oder Augsburg verprügelt, werden von Teams wie Leipzig oder Dortmund deklassiert.
Hätten wir eine solide bis durchwachsene Hinrunde gespielt, würde der Klub erneut vor akuter Abstiegsgefahr stehen und wenn man die Auftritte gegen direkte Konkurrenten sieht (Paderborn, Köln, Fortuna, FCA) sehr wahrscheinlich auch absteigen.
Und dann stellt sich ein Trainer so vor die Mikros und haut solche Sprüche raus und zeigt sich sogar noch zufrieden in vielen Bereichen.
Ich frage mich, wie man als Fan sonst reagieren sollte? Das ist keine Talfahrt mehr, wir sind am Boden angekommen.
Mein Gott, muss man immer so völlig übertreiben. Kann man nicht mal eine schwache Halbserie hinlegen, muss man einfach komplett die Erstklassigkeit ablegen?
Wenn diese Extremen nicht wären, dann wäre heute auch noch Tedesco Trainer. Da waren zum Ende hin so viele völlig unnötige Niederlagen gegen die sich die Truppe hätte auflehnen können. Natürlich ist nicht nur Wagner Schuld, doch seine jüngsten Entscheidungen, Handlungen und Aussagen zeigen einem, der Mann ist auf keinen Fall ein ausreichend guter Trainer um dort ausgerechnet auf Kontinuität zu setzen.
Ich habe jetzt die so genannten Reaktion abgewartet nach einem der dunkelsten Derby-Tage unser Vereinsgeschichte. Das war erbärmlich!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RGB277740 am 28.05.2020 um 09:22 Uhr bearbeitet
28.05.2020 - 09:27 Uhr
Zitat von aurodus
Nur stand Wagner nie für diesen Pressing Fussball.
Er war in Huddersfield, Hoffenheim, BVB, genau dieser Trainer der er jetzt ist.
Frag dich doch mal warum der BVB ihn nie als Trainer der 1. Mannsschaft haben wollte. Wenn Klopp nicht gewesen wäre, hätten sie in beim BVB sehr früh wieder den Laufpass gegeben.
Zitat von Baskball
Die Aussagen sind schon hart. Ich habe für vieles Verständnis, Dafür,
- dass die Mannschaft verunsichert ist
- dass gute Außenspieler fehlen
- dass man ein Sturmproblem hat
- dass man Verletzungsprobleme hat
- dass man einen defensiveren Ansatz wählt
- dass man auf einen reaktiveren Fußball setzt
Aber die gestrige Herangehensweise war einfach völlig sinnbefreit. Wenn man bewusst auf wenig Ballbesitz setzt, so braucht es dennoch einen fußballerischen Ansatz. Denn defensiv spielen bedeutet nicht gleichzeitig, dass man jegliche Offensivbemühungen einstellt. Bei einem defensiven Ansatz braucht man eine Idee für Kontersituationen. Diese Situationen muss man provozieren und dann versuchen entsprechend auszuspielen. Gestern jedoch hat man sich bis an den eigenen 16er zurückgezogen, den Gegner spielen lassen und den Ball blind weggebolzt, sobald man ihn am Fuß hatte. Das ist einfach nur völliger Quark. Schaltet halt mit 1-2 Spielern weniger um, aber versucht die Situationen spielerisch zu lösen. So ist der Ball weg, man läuft wieder hinterher und wundert sich, dass die Düsseldorfer nicht völlig die Defensive entblößen und riesige Räume freigeben. Wagner spricht das fehlende Selbstvertrauen an... Wäre es da nicht die Idee, einen fußballerischen Ansatz zu wählen, bei dem die Spieler im Spiel die Möglichkeit haben an Selbstvertrauen zuzulegen? Wie soll man an Selbstvertrauen gewinnen, wenn man lange Zeit mit 25% Ballbesitz hinterherläuft und jeden Ball nur wegbolzt?
Für mich stand David Wagner vor dieser Spielzeit für eines: Ein offensives Pressing. Ein Pressing, bei dem man den Gegner hoch anläuft und Fehler provoziert. Ein Pressing, bei dem im Anschluss bei Ballgewinnen der Weg zum gegnerischen Tor kurz wird. Genau das habe ich auch im ersten Teil der Saison gesehen. Nun frage ich mich, warum diese völlige Abkehr vom Pressingansatz? Das ist ja nicht erst seit gestern der Fall, sondern zieht sich inzwischen über Wochen/Monate. Pressing braucht natürlich auch Automatismen und verletzungsbedingte Ausfälle schmerzen, die Grundphilosophie hätte aber doch jedem in den Knochen stecken müssen. Wieso also setzt man nicht mehr darauf, sondern begibt sich freiwilllig in Situationen, in denen der Weg zum gegnerischen Tor länger wird und der Gegner generell mehr Zeit bekommt sich zu ordnen. Genau in den Spielsituationen kommen doch die spielerischen Mängel und die offensive Ideenlosigkeit erst so richtig zum tragen. Ganz ehrlich, ich verstehe es einfach nicht. Dabei wäre doch genau der Pressingansatz jener, der Selbstvertrauen bringen könnte. Ein hoher Ballgewinn, 1-2 gute Pässe und man ist vor dem gegnerischen Tor und bekommt vielleicht mal früh eine Torchancen. So etwas gibt Selbstvertrauen, so etwas zeigt der Mannschaft, dass man auf dem richtigen Weg ist und die eigene Idee funktioniert.
Gestern war die einzige offensive Idee langes Holz oder Standards. Wobei so wenig Ballbesitz und ein derart defensiver Ansatz fast zwangsläufig auch zu weniger Standardsituationen in gefährlichen Positionen führt, sowie umgekehrt beim Gegner zu mehr solchen Situationen (wo man gerade sowieso schon Probleme bei der Verteidigung von Standards aufweist). Das ist dann kontraproduktiv und führte gestern zu dem bekannten Ergebnis.
Insofern kann ich Herrn Wagner in einem Punkt zustimmen: "Wir haben einen vollkommen anderen Ansatz gewählt und das sehr solide gemacht." Man hat das tatsächlich über weite Strecken relativ gut verteidigt. Das war absolut solide. Nur wenn eine solide Umsetzung eines Ansatzes unterm Strich zu einer verdienten 1:2 Niederlage gegen Düsseldorf führt, so ist der Ansatz schnellstens zu hinterfragen. Die Herangehensweise ist dann eben genau nicht "die einzig richtige und mögliche". Die Herangehensweise entspricht viel mehr einer Selbstaufgabe und die ist des Vereins unwürdig. Die ist auch den Qualitäten der auf dem Platz befindlichen Spieler unwürdig.
Zitat von S04-Troydl
David Wagner (Trainer Schalke 04): "Wir haben einen vollkommen anderen Ansatz gewählt und das sehr solide gemacht. Wir verlieren das Spiel, weil wir zwei Standardsituationen nicht sauber weg verteidigen. Dass es mental nicht einfach ist für die Jungs, wenn du so eine Serie spielst, ist doch selbstverständlich. Die Herangehensweise ist für die Mannschaft in der momentanen Situation die einzig richtige und mögliche."
Sofern er bis zum Saisonende noch Trainer ist, werden wir dieses Rumgebolze weiterhin sehen
David Wagner (Trainer Schalke 04): "Wir haben einen vollkommen anderen Ansatz gewählt und das sehr solide gemacht. Wir verlieren das Spiel, weil wir zwei Standardsituationen nicht sauber weg verteidigen. Dass es mental nicht einfach ist für die Jungs, wenn du so eine Serie spielst, ist doch selbstverständlich. Die Herangehensweise ist für die Mannschaft in der momentanen Situation die einzig richtige und mögliche."
Sofern er bis zum Saisonende noch Trainer ist, werden wir dieses Rumgebolze weiterhin sehen
Die Aussagen sind schon hart. Ich habe für vieles Verständnis, Dafür,
- dass die Mannschaft verunsichert ist
- dass gute Außenspieler fehlen
- dass man ein Sturmproblem hat
- dass man Verletzungsprobleme hat
- dass man einen defensiveren Ansatz wählt
- dass man auf einen reaktiveren Fußball setzt
Aber die gestrige Herangehensweise war einfach völlig sinnbefreit. Wenn man bewusst auf wenig Ballbesitz setzt, so braucht es dennoch einen fußballerischen Ansatz. Denn defensiv spielen bedeutet nicht gleichzeitig, dass man jegliche Offensivbemühungen einstellt. Bei einem defensiven Ansatz braucht man eine Idee für Kontersituationen. Diese Situationen muss man provozieren und dann versuchen entsprechend auszuspielen. Gestern jedoch hat man sich bis an den eigenen 16er zurückgezogen, den Gegner spielen lassen und den Ball blind weggebolzt, sobald man ihn am Fuß hatte. Das ist einfach nur völliger Quark. Schaltet halt mit 1-2 Spielern weniger um, aber versucht die Situationen spielerisch zu lösen. So ist der Ball weg, man läuft wieder hinterher und wundert sich, dass die Düsseldorfer nicht völlig die Defensive entblößen und riesige Räume freigeben. Wagner spricht das fehlende Selbstvertrauen an... Wäre es da nicht die Idee, einen fußballerischen Ansatz zu wählen, bei dem die Spieler im Spiel die Möglichkeit haben an Selbstvertrauen zuzulegen? Wie soll man an Selbstvertrauen gewinnen, wenn man lange Zeit mit 25% Ballbesitz hinterherläuft und jeden Ball nur wegbolzt?
Für mich stand David Wagner vor dieser Spielzeit für eines: Ein offensives Pressing. Ein Pressing, bei dem man den Gegner hoch anläuft und Fehler provoziert. Ein Pressing, bei dem im Anschluss bei Ballgewinnen der Weg zum gegnerischen Tor kurz wird. Genau das habe ich auch im ersten Teil der Saison gesehen. Nun frage ich mich, warum diese völlige Abkehr vom Pressingansatz? Das ist ja nicht erst seit gestern der Fall, sondern zieht sich inzwischen über Wochen/Monate. Pressing braucht natürlich auch Automatismen und verletzungsbedingte Ausfälle schmerzen, die Grundphilosophie hätte aber doch jedem in den Knochen stecken müssen. Wieso also setzt man nicht mehr darauf, sondern begibt sich freiwilllig in Situationen, in denen der Weg zum gegnerischen Tor länger wird und der Gegner generell mehr Zeit bekommt sich zu ordnen. Genau in den Spielsituationen kommen doch die spielerischen Mängel und die offensive Ideenlosigkeit erst so richtig zum tragen. Ganz ehrlich, ich verstehe es einfach nicht. Dabei wäre doch genau der Pressingansatz jener, der Selbstvertrauen bringen könnte. Ein hoher Ballgewinn, 1-2 gute Pässe und man ist vor dem gegnerischen Tor und bekommt vielleicht mal früh eine Torchancen. So etwas gibt Selbstvertrauen, so etwas zeigt der Mannschaft, dass man auf dem richtigen Weg ist und die eigene Idee funktioniert.
Gestern war die einzige offensive Idee langes Holz oder Standards. Wobei so wenig Ballbesitz und ein derart defensiver Ansatz fast zwangsläufig auch zu weniger Standardsituationen in gefährlichen Positionen führt, sowie umgekehrt beim Gegner zu mehr solchen Situationen (wo man gerade sowieso schon Probleme bei der Verteidigung von Standards aufweist). Das ist dann kontraproduktiv und führte gestern zu dem bekannten Ergebnis.
Insofern kann ich Herrn Wagner in einem Punkt zustimmen: "Wir haben einen vollkommen anderen Ansatz gewählt und das sehr solide gemacht." Man hat das tatsächlich über weite Strecken relativ gut verteidigt. Das war absolut solide. Nur wenn eine solide Umsetzung eines Ansatzes unterm Strich zu einer verdienten 1:2 Niederlage gegen Düsseldorf führt, so ist der Ansatz schnellstens zu hinterfragen. Die Herangehensweise ist dann eben genau nicht "die einzig richtige und mögliche". Die Herangehensweise entspricht viel mehr einer Selbstaufgabe und die ist des Vereins unwürdig. Die ist auch den Qualitäten der auf dem Platz befindlichen Spieler unwürdig.
Nur stand Wagner nie für diesen Pressing Fussball.
Er war in Huddersfield, Hoffenheim, BVB, genau dieser Trainer der er jetzt ist.
Frag dich doch mal warum der BVB ihn nie als Trainer der 1. Mannsschaft haben wollte. Wenn Klopp nicht gewesen wäre, hätten sie in beim BVB sehr früh wieder den Laufpass gegeben.
Da kann ich dir nur zustimmen. Als Wagner den BVB verließ, war eigentlich kaum einer traurig darüber, denn da wurde auch ordentlich rumgewürgt auf dem Platz.
Anders sah das bspw bei seinem Nachfolger Daniel Farke aus, der dann endlich einen frischen Fussball mit unserer Zweiten hat spielen lassen. Wenn man dann mal verfolgt hat mit wie viel Glück und mit welchem Fussball Huddersfield unter Wagner aufgestiegen ist, sollte seine Performance bei euch eigentlich nicht so besonders überraschen. Auch wenn ich es tatsächlich nicht so krass negativ erwartet hätte.
Könntet ihr euch denn vorstellen dass ein Farke von Norwich einer für euch wäre. Das wäre mal ein Trainer, der tatsächlich einen spielerischen Ansatz verfolgt, selbst mit einem enorm schwachen Kader in der PL.
28.05.2020 - 09:27 Uhr
Zitat von Allerwelt
Ich bin ein klarer Pro-Wagner Vertreter, aber wir sind am Boden angekommen. Die Niederlagen gegen Augsburg und Düsseldorf sind brutal. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder auf die verfügbaren Trainer schiele...
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Ich bin ein klarer Pro-Wagner Vertreter, aber wir sind am Boden angekommen. Die Niederlagen gegen Augsburg und Düsseldorf sind brutal. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder auf die verfügbaren Trainer schiele...
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Ich glaube Schalke hat was Trainer angeht in den letzten Jahren genug Experimente gemacht. Wir brauchen jetzt einen Trainer der schon bei mehreren Teams solide gearbeitet hat. Von den 3 von dir genannten würde ich am ehesten bei Kovac anfragen.
Habe die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben , dass vielleicht Rangnick zurück kommt. Er war neben Stevens der einzige Trainer in den letzten 20 Jahren der mal länger als eine Saison erfolgreich gearbeitet hat.
28.05.2020 - 09:34 Uhr
Kovac steht jetzt aber auch nicht für hohe Fussballkunst. Hat selbst in München Underdog Defensivfussball spielen lassen.
28.05.2020 - 09:38 Uhr
Zitat von Allerwelt
Ich bin ein klarer Pro-Wagner Vertreter, aber wir sind am Boden angekommen. Die Niederlagen gegen Augsburg und Düsseldorf sind brutal. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder auf die verfügbaren Trainer schiele...
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Ich bin ein klarer Pro-Wagner Vertreter, aber wir sind am Boden angekommen. Die Niederlagen gegen Augsburg und Düsseldorf sind brutal. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder auf die verfügbaren Trainer schiele...
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Ich verstehe, die Gedanken an einen neuen Trainer... Aber das kann nicht mehr unsere Idee einer Lösung sein.
Was ist passiert innerhalb eines Jahres?
Wir haben einen neuen, unverbrauchten und frischen Trainer verbraucht. Es kommt unser Trainer des Jahrhunderts, der feststellt: Die Mannschaft ist ein Trümmerhaufen - wir machen das Beste draus und müssen dringend aufräumen.
Die Mannschaft ist nahezu unverändert - es kommt ein neuer "heilsbringender Trainer" und die Truppe legt ungeahnte Pressingmentalität auf den Platz, zeigt dass sie jeden Meter des Rasens umpflügen möchte und erarbeitet sich (wenn auch nicht brilliant - aber das kann keiner erwarten) 30!!!! Punkte.
Der Winter kommt, gegen Gladbach gewinnt man - wenn auch glücklicher als das Ergebnis aussagt und dann....
1) verliert die Truppe komplett das selbstvertrauen, läuft blind in die Fallen des Gegners, spielt individuell unterirdisch (Harit als traurigstes Beispiel von VIELEN!!)
2) Man verliert sich in der Torartdiskussion in der es nur Verlierer gibt - im Grunde kannst Du Schubi auch wieder abgeben. In der neuen Saison wird der NIEMALS die 1 - das ist einfach zu wenig....
3) Man lässt die Köpfe hängen und verleugnet sich selber, seine Spielweise in der Vorrunde, man läuft weniger und macht stattdessen mehr Fehler, die eines Absteigers mehr als würdig sind.
4) Der Trainer scheint ratlos zu sein, was alle anderen wiederum ratlos zurücklässt, hatte er doch mit dem Personal eine "Schalker-DNA" wieder zum Leben erweckt, die irgendwie in die stillgelegten Stollen des Ruhrgebiets gerutscht ist. Die Jugend ist komplett außen vor, außer Matondo, der sich vermutlich nochmal präsentieren soll, bevor er wieder nach England, mit einem leichten Transferplus, transferiert wird.
Was soll da jetzt passieren?
Das naheliegenste: Man tauscht wiedermal den Trainer.... Die Mannschaft ist verunsichert, es werden keine Lösungen von außen präsentiert.... der Trainer redet nicht mit mir und hat mich nicht lieb ....mimimi...
ABER WER SOLL ES DENN NOCH PROBIEREN?!?!?!?!?
Ein neuer, junger, unerfahrener Trainer, der auf Jugend setzt und zur Not auch in Liga zwei etwas neues aufbaut?
Ein alter Hase, der den Mimosen und Diven den Hintern pudert damit sie sich in ihrer Komfortzone wieder mental auf den brutalen Fußballalltag eines Profis einlassen können.
Ich könnte kotzen im Strahl und soviel kann ich gar nicht essen wie ich kotzen möchte....
28.05.2020 - 09:40 Uhr
Puh, der Auftritt war gestern schon ziemlich fragwürdig.
Es war aus meiner Sicht sehr schwierig eine Spielidee hinter gezeigten erkennen zu können. Mir ist es jedenfalls nicht gelungen.
Einzig positiv stimmte mich der gewählte Ansatz in der Innenverteidigung und der Wahl eines Systems mit Flügel.
Durch das wegfallen eines kippenden Sechsers mit McKennie, war eine deutlich bessere Abstimmung in der letzten Reihe zu erkennen, was insgesamt für weniger Lücken sorgte. Allerdings ist das Ganze nicht so aussagekräftig, da man generell nur sehr wenige Risiko gegangen ist um Lücken für den Gegner aufzureißen. Ein möglicher Spielaufbau wäre wohl, kann nach gestern nur vermutet werden..., auch ein bisschen schwächer weil die drei eher weniger bekannt sind für Spielöffnende Pässe. Aber in Summe sehe ich es für uns als die aktuell besser Option für uns an.
Als besser an sah ich auch die gewählte Idee mit Cali und Matondo als Flügelspieler aufzutreten. Zum einen waren die beiden gestern gefühlt die einzige Aktivposten wenn es darum ging nach vorne zu arbeiten. Zum anderen habe ich das Gefühl, dass gerade Matondo mit jedem Spiel stärker wird in dem er ran darf. Aber auch Cali macht da seinen Job gewohnt ganz ordentlich. Beide kommen dort aus meiner Sicht besser weg, als wie wenn sie sich als zentrale Feldspieler beweisen müssen.
Was mich aber wirklich sehr nachdenklich stimmt, ist der Weg den wir gestern eingeschlagenen haben. Ich hätte es total verstanden wenn unsere Spieler so verunsichert gewesen wie sie es letzte in der letzten Rückrunde waren. Da war die Unsicherheit bei absolut jedem Spieler zum Greifen nahe und auch die Individuellen Fehler deutlich gravierender. Momentan aber ist es wirklich nur vereinzelt so und deshalb nur schwer nachzuvollziehen.
Es war aus meiner Sicht sehr schwierig eine Spielidee hinter gezeigten erkennen zu können. Mir ist es jedenfalls nicht gelungen.
Einzig positiv stimmte mich der gewählte Ansatz in der Innenverteidigung und der Wahl eines Systems mit Flügel.
Durch das wegfallen eines kippenden Sechsers mit McKennie, war eine deutlich bessere Abstimmung in der letzten Reihe zu erkennen, was insgesamt für weniger Lücken sorgte. Allerdings ist das Ganze nicht so aussagekräftig, da man generell nur sehr wenige Risiko gegangen ist um Lücken für den Gegner aufzureißen. Ein möglicher Spielaufbau wäre wohl, kann nach gestern nur vermutet werden..., auch ein bisschen schwächer weil die drei eher weniger bekannt sind für Spielöffnende Pässe. Aber in Summe sehe ich es für uns als die aktuell besser Option für uns an.
Als besser an sah ich auch die gewählte Idee mit Cali und Matondo als Flügelspieler aufzutreten. Zum einen waren die beiden gestern gefühlt die einzige Aktivposten wenn es darum ging nach vorne zu arbeiten. Zum anderen habe ich das Gefühl, dass gerade Matondo mit jedem Spiel stärker wird in dem er ran darf. Aber auch Cali macht da seinen Job gewohnt ganz ordentlich. Beide kommen dort aus meiner Sicht besser weg, als wie wenn sie sich als zentrale Feldspieler beweisen müssen.
Was mich aber wirklich sehr nachdenklich stimmt, ist der Weg den wir gestern eingeschlagenen haben. Ich hätte es total verstanden wenn unsere Spieler so verunsichert gewesen wie sie es letzte in der letzten Rückrunde waren. Da war die Unsicherheit bei absolut jedem Spieler zum Greifen nahe und auch die Individuellen Fehler deutlich gravierender. Momentan aber ist es wirklich nur vereinzelt so und deshalb nur schwer nachzuvollziehen.
28.05.2020 - 09:41 Uhr
Zitat von Schalke587
Ich glaube Schalke hat was Trainer angeht in den letzten Jahren genug Experimente gemacht. Wir brauchen jetzt einen Trainer der schon bei mehreren Teams solide gearbeitet hat. Von den 3 von dir genannten würde ich am ehesten bei Kovac anfragen.
Habe die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben , dass vielleicht Rangnick zurück kommt. Er war neben Stevens der einzige Trainer in den letzten 20 Jahren der mal länger als eine Saison erfolgreich gearbeitet hat.
Zitat von Allerwelt
Ich bin ein klarer Pro-Wagner Vertreter, aber wir sind am Boden angekommen. Die Niederlagen gegen Augsburg und Düsseldorf sind brutal. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder auf die verfügbaren Trainer schiele...
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Ich bin ein klarer Pro-Wagner Vertreter, aber wir sind am Boden angekommen. Die Niederlagen gegen Augsburg und Düsseldorf sind brutal. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder auf die verfügbaren Trainer schiele...
Edit: Würde ja auf Kovac, Grammozis oder Cinel tippen. Mit allen würde die Hoffnung nochmal steigen, nur um dann wahrscheinlich ein paar Monate später wieder am selben Punkt zu sein. Es macht keinen Spaß mehr.
Ich glaube Schalke hat was Trainer angeht in den letzten Jahren genug Experimente gemacht. Wir brauchen jetzt einen Trainer der schon bei mehreren Teams solide gearbeitet hat. Von den 3 von dir genannten würde ich am ehesten bei Kovac anfragen.
Habe die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben , dass vielleicht Rangnick zurück kommt. Er war neben Stevens der einzige Trainer in den letzten 20 Jahren der mal länger als eine Saison erfolgreich gearbeitet hat.
Rangnick wäre wirklich der einzige wo ich ein Gefühl hätte das er den Verein wirklich so umbaut das er wieder erfolgreich wird. Man müsste ihm zwar quasi die Vollmacht für alles geben aber das wäre es mir wert.
Dazu hätte er eine erfolgreiche Jugendabteilung. Bleibt nur das Geld Problem.
Alle anderen verfügbaren Trainer würden mich jetzt auch nicht so vom Hocker hauen. Einzig kovac aber der ist auch schwer einzuschätzen irgendwie.
Die Erklärung zum Spiel das man aufgrund des Personals defensiv spielen wollte und dann sowas bei raus kommt ist einfach nur noch eine Frechheit.
Sollte das Bremen Spiel auch noch schief gehen dann brennt der Baum wirklich. Ich bete das er da jetzt irgendwie warum auch immer einen Ansatz findet und beim Training mal so Feuer macht das die Herren merken wie peinlich das eigentlich ist was die zusammengurken. Dazu vllt mal über das Personal nachdenken was sich die letzten Spiele „Stammspieler“ nennen durfte und einfach mal frischen Wind bringen. Was soll denn noch schlimmeres passieren als 0:5 Niederlagen oder 25% Ballbesitz gegen einen Abstiegskandidaten ?!
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