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Christoph Kramer
Geburtsdatum 19.02.1991
Alter 35
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,91m
Vertrag bis -
Position Defensives Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein Karriereende

Leistungsdaten:

Christoph Kramer [23]

08.06.2016 - 12:50 Uhr
Christoph Kramer [23] |#1051
14.05.2018 - 09:20 Uhr
Bei aller Kritik an Christoph Kramer, dürfen wir hier auch nicht immer so tun, als wäre sein Nebenmann der Spieler der Saison. Wenn es eine Konstante diese Saison bei uns gab dann, dass unsere Doppelsechs inkonstant war. Das wiederum lag verständlicher Weise zu großen Teilen an Zarkaria, der sich in vielen Situationen noch an das Tempo der Bundesliga gewöhnen muss respektive in seinem Alter doch noch stärkeren Formschwankungen unterworfen ist.

Kramers Spiel ist eh schon nicht so risikoreich und er ist viel mehr eine einrückende zusätzliche Anspielstation, als ein Spielgestalter, der den öffnenden Diagonalpass spielt. Nur wenn man gezwungen ist, ständig für den Nebenmann mit abzusichern, da dieser mit Gelb vorbelastet ist, nimmt das einem Spieler wie Kramer sehr viel von seinem offensiven Mehrwert für das Team, insbesondere da Kramer sich dann wieder 5-10 Meter weiter hinten positionieren muss. Kramers Stärken sind sich Ballannahme, Pressingresistenz und Kurzpassspiel. Das wiederum hat aber nur einen offensiven Mehrwert für das Team, wenn Kramer am gegnerischen 16er spielen kann und selber dabei von seinem Nebenmann abgesichert wird.
Kramer braucht einen Partner, der das Spiel aus der Tiefe beherrscht und dabei taktisch relativ „clever“ agiert. Die Variante mit einem sehr offensiven Nebenmann in Form von Dahoud, war auch schon letzte Saison seminoptimal.
In der neuen Saison hoffe ich auf einen etwas „abgebrühteren“ Zakaria und/oder ein Dreiermittelfeld anstelle einer Doppelsechs.
Christoph Kramer [23] |#1052
14.05.2018 - 09:21 Uhr
Zitat von franko1904
Zitat von dahoud8

Zitat von PeterPan84

Zitat von EifelBorusse80

Es ist sicherlich eine sehr müßige Arbeit, darüber zu diskutieren inwieweit ein Kramer ein "Führungsspieler" ist.

Ich persönlich würde es (von außen) befremdlich finden wenn man Aussagen wie sinngemäß "nach 60 Minuten war die Luft raus" bei einem 2:1 Rückstand tätigt.Da fehlt mir (zumindest als Fan) irgendwie der Bezug zum Fussball.
Ich zumindest kann mich selbst nicht daran erinnern das mir in der 60. Minute plötzlich eingefallen ist...."ja leck mich am Hinterteil, ich werde hier für meine mühen wenig bis nicht bezahlt und spiele hier um Platzierungen 9-11, die im Endeffekt sowieso keinen interessieren."

Man redet immer von dem Traum, das man sein Hobby zum Beruf gemacht hat, aber entfernt man sich nicht mit solchen Aussagen Stück für Stück immer weiter vom eigentlichen "Volkssport" Fussball?

Mögen sich die Spieler auf Bundesliganiveau mit dieser Führungsspielermentalität identifizieren, für mich als Amateursportler und Fan des Fussball´s hat man den eigentlichen Sinn dieses Sports und Spiels mehr und mehr aus den Augen verloren.


Jetzt mal ganz im Ernst: es wird niemand gerne oder gleichgültig verlieren. Es ist für mich sehr nachvollziehbar, wenn die Jungs auf dem Platz mitbekommen, dass Stuttgart in München 4:1 führt, dass dann in irgendeiner Form die Luft raus ist.


Damit luft raus ist muss erst einmal luft drinn gewesen sein.
Hier tut jeder so (hecking,eberl,kramer)als ob die luft erst nach den zwischenständen ab der 60 minute raus war,das ist doch totaler quatsch,wir waren von min. 1 an absolut nicht auf dem platz,also bitte.


Richtig. Wie schon zuvor von verschiedenen anderen geschrieben stand ab Minute 1 eine Mannschaft auf dem Platz die keinen Plan hatte und völlig motivationslos ihre Zeitlupenpassorgien vollführte. Da sah man keine Mannschaft die unbedingt siegen wollte, die vllt durch ein eigenens frühes Tor die Konkurrenten in Schweiß bringen wollte.
Wie nervös wird RB oder der VFB und die SGE wenn sie hören das zwischenzeitlich Gladbach vorbei gezogen ist?

Diesen Druck haben wir nicht aufgebaut und dem Spiel nach wollte es auch niemand so wirklich. Und selbst wenn es mit Europa nicht klappt bin ich bei Streich der meinte der Sieg wäre sehr wertvoll weil es genau das Gefühl ist mit dem man die nächsten Monate bis Saisonstart in sich hat. Von Fernsehgeldern rede ich mal gar nicht die selbst ein Platz besser gebracht hätte.

Sich also nach einer mehr als durchwachsenen ersten Stunde hinstellen und sagen Luft ist raus ist eine Frechheit. Wo ist die Geilheit auf einen Sieg? Wo ist die Geilheit Tore zu schießen?

Wenn ich dann noch lese von Hecking das die Mannschaft wohl von der Atmosphäre eingeschüchtert war hört es ganz auf.


Eine Taktik war für mich schon zu erkennen. Hamburg sollte das Spiel machen, wir stehen sicher und schlagen dann, wenn Hamburg mehr Risiko geht, zu. Dass wir teilweise übers Feld laufen, als hätte die Truppe eine Packung Valium pro Person genommen, ist eine andere Sache. Ich persönlich hätte mir auch gewünscht, dass die Truppe dem HSV in der ersten Viertelstunde durchs aggressives Anlaufen, Pressing etc. den Zahn zieht. Man hat aber scheinbar eine andere Taktik gewählt, die ich auch für durchaus legitim und plausibel halte.

Dass die Atmosphäre da in gewisser Weise mit reingespielt hat, kann ich mir schon vorstellen. Das war mehr als außergewöhnlich.

•     •     •

Wunschelf 2011/12

--------------ter Stegen-----------
----------Stranzl---Dante---------
Zimmermann-------------Wendt-
-----Nordveidt-----Neustädter---
---Reus-----------------Arango--
------de Camargo-----Hanke----
Christoph Kramer [23] |#1053
14.05.2018 - 09:36 Uhr
Zitat von Schabernack
Bei aller Kritik an Christoph Kramer, dürfen wir hier auch nicht immer so tun, als wäre sein Nebenmann der Spieler der Saison. Wenn es eine Konstante diese Saison bei uns gab dann, dass unsere Doppelsechs inkonstant war. Das wiederum lag verständlicher Weise zu großen Teilen an Zarkaria, der sich in vielen Situationen noch an das Tempo der Bundesliga gewöhnen muss respektive in seinem Alter doch noch stärkeren Formschwankungen unterworfen ist.

Kramers Spiel ist eh schon nicht so risikoreich und er ist viel mehr eine einrückende zusätzliche Anspielstation, als ein Spielgestalter, der den öffnenden Diagonalpass spielt. Nur wenn man gezwungen ist, ständig für den Nebenmann mit abzusichern, da dieser mit Gelb vorbelastet ist, nimmt das einem Spieler wie Kramer sehr viel von seinem offensiven Mehrwert für das Team, insbesondere da Kramer sich dann wieder 5-10 Meter weiter hinten positionieren muss. Kramers Stärken sind sich Ballannahme, Pressingresistenz und Kurzpassspiel. Das wiederum hat aber nur einen offensiven Mehrwert für das Team, wenn Kramer am gegnerischen 16er spielen kann und selber dabei von seinem Nebenmann abgesichert wird.
Kramer braucht einen Partner, der das Spiel aus der Tiefe beherrscht und dabei taktisch relativ „clever“ agiert. Die Variante mit einem sehr offensiven Nebenmann in Form von Dahoud, war auch schon letzte Saison seminoptimal.
In der neuen Saison hoffe ich auf einen etwas „abgebrühteren“ Zakaria und/oder ein Dreiermittelfeld anstelle einer Doppelsechs.


Ich bin auch ein Gegner von Kramer-Zakaria, einfach, weil beide Spielertypen sich zu ähnlich sind und das kreative Element fehlt. Für mich eine Ursache für die schwache Saison von Stindl und Raffael, da wir das Spiel vorne sehr breit machen mussten, um sowas wie Gefahr zu erzeugen und Stindl und Raffael sich so häufig der massierten Defensive gegenübersahen.

Wenn ich mich für einen entscheiden müsste, würde ich eher Zakaria spielen lassen, da er mehr Potential hat. Allerdings ist Kramer der konstantere Spieler.

•     •     •

"Everybody has a plan until they get punched in the mouth." (Mike Tyson)
Christoph Kramer [23] |#1054
14.05.2018 - 09:39 Uhr
Ein weiterer Punkt, neben dem mitllerweilen viel erwähnten ist, dass man überrascht gewesen sei wi der HSV in das Spiel gegangen sei. Bitte? Hat man sich da überhaupt vorab mit dem HSV unter Titz in Heimspielen beschäftigt? Das ist meinerseits ein Vorwurf an Trainer UND Spieler und da frage ich mich auch in dem Zusammenhang was man für eine Berufsauffassung hat bei uns.

Alleine das Spiel HSV - S04 hätte gereicht als Anschauungsunterricht und das ohne große taktische Analysen vornehmen zu müssen.
Christoph Kramer [23] |#1055
14.05.2018 - 09:42 Uhr
Zitat von zerocool76
Ein weiterer Punkt, neben dem mitllerweilen viel erwähnten ist, dass man überrascht gewesen sei wi der HSV in das Spiel gegangen sei. Bitte? Hat man sich da überhaupt vorab mit dem HSV unter Titz in Heimspielen beschäftigt? Das ist meinerseits ein Vorwurf an Trainer UND Spieler und da frage ich mich auch in dem Zusammenhang was man für eine Berufsauffassung hat bei uns.

Alleine das Spiel HSV - S04 hätte gereicht als Anschauungsunterricht und das ohne große taktische Analysen vornehmen zu müssen.


Vor allem "wie offensiv". Gegen einen Gegner, dem ein Punkt nicht reicht. Also bitte.

Es wurde aber eine Videoanalyse durchgeführt. Das machen wir nämlich immer. Insofern verwundert mich auch, dass da wohl keiner aufgepasst hat.

•     •     •

"Everybody has a plan until they get punched in the mouth." (Mike Tyson)
Christoph Kramer [23] |#1056
14.05.2018 - 09:43 Uhr
Zitat von Schabernack
Bei aller Kritik an Christoph Kramer, dürfen wir hier auch nicht immer so tun, als wäre sein Nebenmann der Spieler der Saison. Wenn es eine Konstante diese Saison bei uns gab dann, dass unsere Doppelsechs inkonstant war. Das wiederum lag verständlicher Weise zu großen Teilen an Zarkaria, der sich in vielen Situationen noch an das Tempo der Bundesliga gewöhnen muss respektive in seinem Alter doch noch stärkeren Formschwankungen unterworfen ist.

Kramers Spiel ist eh schon nicht so risikoreich und er ist viel mehr eine einrückende zusätzliche Anspielstation, als ein Spielgestalter, der den öffnenden Diagonalpass spielt. Nur wenn man gezwungen ist, ständig für den Nebenmann mit abzusichern, da dieser mit Gelb vorbelastet ist, nimmt das einem Spieler wie Kramer sehr viel von seinem offensiven Mehrwert für das Team, insbesondere da Kramer sich dann wieder 5-10 Meter weiter hinten positionieren muss. Kramers Stärken sind sich Ballannahme, Pressingresistenz und Kurzpassspiel. Das wiederum hat aber nur einen offensiven Mehrwert für das Team, wenn Kramer am gegnerischen 16er spielen kann und selber dabei von seinem Nebenmann abgesichert wird.
Kramer braucht einen Partner, der das Spiel aus der Tiefe beherrscht und dabei taktisch relativ „clever“ agiert. Die Variante mit einem sehr offensiven Nebenmann in Form von Dahoud, war auch schon letzte Saison seminoptimal.
In der neuen Saison hoffe ich auf einen etwas „abgebrühteren“ Zakaria und/oder ein Dreiermittelfeld anstelle einer Doppelsechs.


Auf Zakaria lasse ich diese Saison mal garnix kommen.
Der hat super eingeschlagen und war in sehr vielen Spielen bester Borusse, diese Leistung kann man mit dem Hintergrund das er aus der Schweizer Liga kommt und sich neu integrieren musste gar nicht hoch genug bewerten.
Wenn Kramer in dieseer Saison dieselbe Leistung auf dem Platz wie vor dem Mikrofon gebracht hätte dann würde ich auch aufhören ihm seine eigenen Worte vorzuwerfen.
Christoph Kramer [23] |#1057
14.05.2018 - 09:51 Uhr
Zitat von WindomEarle
Zitat von zerocool76

Ein weiterer Punkt, neben dem mitllerweilen viel erwähnten ist, dass man überrascht gewesen sei wi der HSV in das Spiel gegangen sei. Bitte? Hat man sich da überhaupt vorab mit dem HSV unter Titz in Heimspielen beschäftigt? Das ist meinerseits ein Vorwurf an Trainer UND Spieler und da frage ich mich auch in dem Zusammenhang was man für eine Berufsauffassung hat bei uns.

Alleine das Spiel HSV - S04 hätte gereicht als Anschauungsunterricht und das ohne große taktische Analysen vornehmen zu müssen.


Vor allem "wie offensiv". Gegen einen Gegner, dem ein Punkt nicht reicht. Also bitte.

Es wurde aber eine Videoanalyse durchgeführt. Das machen wir nämlich immer. Insofern verwundert mich auch, dass da wohl keiner aufgepasst hat.


Naja vllt ging man da von sich selber aus? Wenn wir Spiele hatten wo man gewinnen musste ging man das ja trotzdem bedächtig an grins
Christoph Kramer [23] |#1058
14.05.2018 - 10:05 Uhr
Zitat von SharkBMG

Zitat von Schabernack

Bei aller Kritik an Christoph Kramer, dürfen wir hier auch nicht immer so tun, als wäre sein Nebenmann der Spieler der Saison. Wenn es eine Konstante diese Saison bei uns gab dann, dass unsere Doppelsechs inkonstant war. Das wiederum lag verständlicher Weise zu großen Teilen an Zarkaria, der sich in vielen Situationen noch an das Tempo der Bundesliga gewöhnen muss respektive in seinem Alter doch noch stärkeren Formschwankungen unterworfen ist.

Kramers Spiel ist eh schon nicht so risikoreich und er ist viel mehr eine einrückende zusätzliche Anspielstation, als ein Spielgestalter, der den öffnenden Diagonalpass spielt. Nur wenn man gezwungen ist, ständig für den Nebenmann mit abzusichern, da dieser mit Gelb vorbelastet ist, nimmt das einem Spieler wie Kramer sehr viel von seinem offensiven Mehrwert für das Team, insbesondere da Kramer sich dann wieder 5-10 Meter weiter hinten positionieren muss. Kramers Stärken sind sich Ballannahme, Pressingresistenz und Kurzpassspiel. Das wiederum hat aber nur einen offensiven Mehrwert für das Team, wenn Kramer am gegnerischen 16er spielen kann und selber dabei von seinem Nebenmann abgesichert wird.
Kramer braucht einen Partner, der das Spiel aus der Tiefe beherrscht und dabei taktisch relativ „clever“ agiert. Die Variante mit einem sehr offensiven Nebenmann in Form von Dahoud, war auch schon letzte Saison seminoptimal.
In der neuen Saison hoffe ich auf einen etwas „abgebrühteren“ Zakaria und/oder ein Dreiermittelfeld anstelle einer Doppelsechs.


Auf Zakaria lasse ich diese Saison mal garnix kommen.
Der hat super eingeschlagen und war in sehr vielen Spielen bester Borusse, diese Leistung kann man mit dem Hintergrund das er aus der Schweizer Liga kommt und sich neu integrieren musste gar nicht hoch genug bewerten.
Wenn Kramer in dieseer Saison dieselbe Leistung auf dem Platz wie vor dem Mikrofon gebracht hätte dann würde ich auch aufhören ihm seine eigenen Worte vorzuwerfen.




Einen Spieler zu kritisieren bedeutet nicht ihn scheiße zu finden. Ich persönlich halte viel von Zakaria. Ich glaube wir werden in den nächsten Jahren noch ganz viel Freude an dem Jungen haben.
Er ist super dynamisch und auch wenn es aufgrund seiner langen "Greten" etwas ungelenk aussieht, ist er technisch hochtalentiert, dazu bringt er noch ein sehr gutes "Auge" mit aber auch sein Spiel hat Auswirkungen auf unser Spiel.
Wenn ein Spieler fast in jedem Spiel Gelb/Rot gefährdet ist, hat das Auswirkungen.
Wenn ein Spieler aufgrund des Alters mal nicht seine Leistung bringt, hat das Auswirkungen, insbesondere wenn man dann keine Alternativen hat oder es im Kader strukturelle Probleme gibt, die das nicht auffangen.
Ich finde es gut, dass hochveranlagte Spieler bei uns in viel Spielzeit bekommen, nur so werden sie sich entwickeln. Welche Auswirkungen das hat, muss man aber auch benennen dürfen, da sie genauso Teil einen Gesamtbildes sind, wie zweikampfschwache Außen, wie ein Trainer, wie ein Sportdirektor, wie eine Verletzungsmisere etc…..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schabernack am 14.05.2018 um 10:15 Uhr bearbeitet
Christoph Kramer [23] |#1059
14.05.2018 - 10:06 Uhr
Zitat von SharkBMG
Zitat von Schabernack

Bei aller Kritik an Christoph Kramer, dürfen wir hier auch nicht immer so tun, als wäre sein Nebenmann der Spieler der Saison. Wenn es eine Konstante diese Saison bei uns gab dann, dass unsere Doppelsechs inkonstant war. Das wiederum lag verständlicher Weise zu großen Teilen an Zarkaria, der sich in vielen Situationen noch an das Tempo der Bundesliga gewöhnen muss respektive in seinem Alter doch noch stärkeren Formschwankungen unterworfen ist.

Kramers Spiel ist eh schon nicht so risikoreich und er ist viel mehr eine einrückende zusätzliche Anspielstation, als ein Spielgestalter, der den öffnenden Diagonalpass spielt. Nur wenn man gezwungen ist, ständig für den Nebenmann mit abzusichern, da dieser mit Gelb vorbelastet ist, nimmt das einem Spieler wie Kramer sehr viel von seinem offensiven Mehrwert für das Team, insbesondere da Kramer sich dann wieder 5-10 Meter weiter hinten positionieren muss. Kramers Stärken sind sich Ballannahme, Pressingresistenz und Kurzpassspiel. Das wiederum hat aber nur einen offensiven Mehrwert für das Team, wenn Kramer am gegnerischen 16er spielen kann und selber dabei von seinem Nebenmann abgesichert wird.
Kramer braucht einen Partner, der das Spiel aus der Tiefe beherrscht und dabei taktisch relativ „clever“ agiert. Die Variante mit einem sehr offensiven Nebenmann in Form von Dahoud, war auch schon letzte Saison seminoptimal.
In der neuen Saison hoffe ich auf einen etwas „abgebrühteren“ Zakaria und/oder ein Dreiermittelfeld anstelle einer Doppelsechs.


Auf Zakaria lasse ich diese Saison mal garnix kommen.
Der hat super eingeschlagen und war in sehr vielen Spielen bester Borusse, diese Leistung kann man mit dem Hintergrund das er aus der Schweizer Liga kommt und sich neu integrieren musste gar nicht hoch genug bewerten.
Wenn Kramer in dieseer Saison dieselbe Leistung auf dem Platz wie vor dem Mikrofon gebracht hätte dann würde ich auch aufhören ihm seine eigenen Worte vorzuwerfen.


Ich muss sagen, ich fand Kramer insgesamt stärker als Zakaria, der vor allem in der Zweikampfführung erratisch ist und zu viele Fouls begeht, aber gemessen an den Erwartungen (der eine WM-Fahrer, der andere Bundesliganeuling) ist klar, dass Kramer kritischer gesehen wird. Seine Meinungsfreudigkeit hilft ihm da auch eher nicht.

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"Everybody has a plan until they get punched in the mouth." (Mike Tyson)
Christoph Kramer [23] |#1060
14.05.2018 - 10:14 Uhr
Zitat von WindomEarle
Zitat von SharkBMG

Zitat von Schabernack

Bei aller Kritik an Christoph Kramer, dürfen wir hier auch nicht immer so tun, als wäre sein Nebenmann der Spieler der Saison. Wenn es eine Konstante diese Saison bei uns gab dann, dass unsere Doppelsechs inkonstant war. Das wiederum lag verständlicher Weise zu großen Teilen an Zarkaria, der sich in vielen Situationen noch an das Tempo der Bundesliga gewöhnen muss respektive in seinem Alter doch noch stärkeren Formschwankungen unterworfen ist.

Kramers Spiel ist eh schon nicht so risikoreich und er ist viel mehr eine einrückende zusätzliche Anspielstation, als ein Spielgestalter, der den öffnenden Diagonalpass spielt. Nur wenn man gezwungen ist, ständig für den Nebenmann mit abzusichern, da dieser mit Gelb vorbelastet ist, nimmt das einem Spieler wie Kramer sehr viel von seinem offensiven Mehrwert für das Team, insbesondere da Kramer sich dann wieder 5-10 Meter weiter hinten positionieren muss. Kramers Stärken sind sich Ballannahme, Pressingresistenz und Kurzpassspiel. Das wiederum hat aber nur einen offensiven Mehrwert für das Team, wenn Kramer am gegnerischen 16er spielen kann und selber dabei von seinem Nebenmann abgesichert wird.
Kramer braucht einen Partner, der das Spiel aus der Tiefe beherrscht und dabei taktisch relativ „clever“ agiert. Die Variante mit einem sehr offensiven Nebenmann in Form von Dahoud, war auch schon letzte Saison seminoptimal.
In der neuen Saison hoffe ich auf einen etwas „abgebrühteren“ Zakaria und/oder ein Dreiermittelfeld anstelle einer Doppelsechs.


Auf Zakaria lasse ich diese Saison mal garnix kommen.
Der hat super eingeschlagen und war in sehr vielen Spielen bester Borusse, diese Leistung kann man mit dem Hintergrund das er aus der Schweizer Liga kommt und sich neu integrieren musste gar nicht hoch genug bewerten.
Wenn Kramer in dieseer Saison dieselbe Leistung auf dem Platz wie vor dem Mikrofon gebracht hätte dann würde ich auch aufhören ihm seine eigenen Worte vorzuwerfen.


Ich muss sagen, ich fand Kramer insgesamt stärker als Zakaria, der vor allem in der Zweikampfführung erratisch ist und zu viele Fouls begeht, aber gemessen an den Erwartungen (der eine WM-Fahrer, der andere Bundesliganeuling) ist klar, dass Kramer kritischer gesehen wird. Seine Meinungsfreudigkeit hilft ihm da auch eher nicht.


Sehe ich auch so. Zakaria hat allgemein einfach eine auffallendere Spielweise als Chris, ist dabei aber oft noch sehr ungestüm und kann manche Spielsituationen noch nicht optimal einschätzen. Ankreiden würde ich ihm das aber auf keinen Fall, für seine erste Saison war das schon echt ordentllich. Trotzdem glaube ich, dass die Doppelsechs bestehend aus den beiden keine Zukunft hat.

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Quod gratis asseritur, gratis negatur.
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