| Geburtsdatum | 19.02.1991 |
|---|---|
| Alter | 35 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,91m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Christoph Kramer [23]
08.06.2016 - 12:50 Uhr
02.10.2017 - 14:07 Uhr
wenn er den ball hat
sein problem im passpiel ist ja nicht nur die fehlende risikobereitschaft, was in manch spielsituation ja auch völlig richtig ist, sondern vor allem die fehlende passgeschwindigkeit...wie oft hat man das gefühl der ball bleibt auf halber strecke liegen....das hemmt den spielfluss...vor allem dann wenn man wie im Handball den ball zirkulieren lässt...immer rund um den strafraum, oder auch weiter hinten....der gegner hat zeit ohne ende zu verschieben. Bei Xhaka wurde in einem ganz anderen tempo gepasst und wenn der die seite wechselte dann konnte Herrmann/Traore den ball annehmen und hatte noch zeit sich für den gegner was zu überlegen oder tempo aufzunehmen.....aktuell kommt der ball aussen an und Herrmann wird schon bei der ballannahme gestört...das schmeckt weder ihm noch unserem offensivspiel
zusätzlich macht er sich es öfters schwer durch ungeschickte ballannahme, er muss sehr oft den ball "verarbeiten"...das dauert, der gegenspieler ist da und er macht eine seiner Pirouetten, um dann wieder 5 m quer/zurück zu spielen
wenn er den ball nicht hat
mir fehlt bei ihm die bereitschaft anspielbar zu sein, er stellt keine winkel für die IV...er versteckt sich im deckungsschatten, somit fehlt er oft als anspielstation...viele seiner ballkontakte rühren aus den situationen wo er sich nach hinten zwischen die IV fallen lässt...das spiel machen soll.....was er aber eben nicht gut kann bzw sich nicht genügend zutraut...da kommen viele BK zustande aber ohne raumgewinn.
sein spiel ist es viel eher dem gegnerischen lenker dessen spiel schwerer zu machen, zu stören, zu nerven....immer da zu sein, in der balleroberung hat er stärken, bekommt oft den fuss dazwischen...dann den ball schnell und sicher zum mitspieler und der gegenangriff kann laufen. Über den Kampf zum spiel finden, da kann er sich reingrooven
Früher übrigens (zb WM Finale) da spielte er noch anderes passtempo und auch in die tiefe (favreschule)
ich mach ihm persönlich da gar kein vorwurf....er will der mannschaft helfen, da ist ihm selten was vorzuwerfen, die einstellung stimmt 100%....aber er ist und wird kein stratege mehr...dafür ist er ein wertvoller zuarbeiter ....wenn er diese aufgabe ausfüllt ist er für uns am wertvollsten
der Trainer muss ihm seine aufgabe näher bringen...bzw ihn so lenken wie es unser spiel benötigt, spielt er die rolle weiter wie bisher "vergiftet" er gut gemeint und unbewusst unser offensivspiel
sein problem im passpiel ist ja nicht nur die fehlende risikobereitschaft, was in manch spielsituation ja auch völlig richtig ist, sondern vor allem die fehlende passgeschwindigkeit...wie oft hat man das gefühl der ball bleibt auf halber strecke liegen....das hemmt den spielfluss...vor allem dann wenn man wie im Handball den ball zirkulieren lässt...immer rund um den strafraum, oder auch weiter hinten....der gegner hat zeit ohne ende zu verschieben. Bei Xhaka wurde in einem ganz anderen tempo gepasst und wenn der die seite wechselte dann konnte Herrmann/Traore den ball annehmen und hatte noch zeit sich für den gegner was zu überlegen oder tempo aufzunehmen.....aktuell kommt der ball aussen an und Herrmann wird schon bei der ballannahme gestört...das schmeckt weder ihm noch unserem offensivspiel
zusätzlich macht er sich es öfters schwer durch ungeschickte ballannahme, er muss sehr oft den ball "verarbeiten"...das dauert, der gegenspieler ist da und er macht eine seiner Pirouetten, um dann wieder 5 m quer/zurück zu spielen
wenn er den ball nicht hat
mir fehlt bei ihm die bereitschaft anspielbar zu sein, er stellt keine winkel für die IV...er versteckt sich im deckungsschatten, somit fehlt er oft als anspielstation...viele seiner ballkontakte rühren aus den situationen wo er sich nach hinten zwischen die IV fallen lässt...das spiel machen soll.....was er aber eben nicht gut kann bzw sich nicht genügend zutraut...da kommen viele BK zustande aber ohne raumgewinn.
sein spiel ist es viel eher dem gegnerischen lenker dessen spiel schwerer zu machen, zu stören, zu nerven....immer da zu sein, in der balleroberung hat er stärken, bekommt oft den fuss dazwischen...dann den ball schnell und sicher zum mitspieler und der gegenangriff kann laufen. Über den Kampf zum spiel finden, da kann er sich reingrooven
Früher übrigens (zb WM Finale) da spielte er noch anderes passtempo und auch in die tiefe (favreschule)
ich mach ihm persönlich da gar kein vorwurf....er will der mannschaft helfen, da ist ihm selten was vorzuwerfen, die einstellung stimmt 100%....aber er ist und wird kein stratege mehr...dafür ist er ein wertvoller zuarbeiter ....wenn er diese aufgabe ausfüllt ist er für uns am wertvollsten
der Trainer muss ihm seine aufgabe näher bringen...bzw ihn so lenken wie es unser spiel benötigt, spielt er die rolle weiter wie bisher "vergiftet" er gut gemeint und unbewusst unser offensivspiel
02.10.2017 - 20:34 Uhr
Zitat von zerocool76
Es hat mich doch mal interessiert wie es mit Kramer diese Saison aussieht, was Zweikämpfe anbetrifft.
Quelle: http://www.bundesliga.com/de/bundesliga/
Köln 12 von 20 (60%)
Augsburg 8 von 26 (30,8%)
Frankfurt 13 von 24 (54,2%)
Leipzig 22 von 34 (64,7%)
Stuttgart 4 von 10 (40%)
BVB: 9 von 23 (39,1%)
Hannover: 7 von 21 (33,3%)
Gesamt: 75 von 148 (50,6%)
Wie gesagt, für mich maximal ein durchschnittlicher Wert, wenn ich es freundlich ausdrücken soll.
Es hat mich doch mal interessiert wie es mit Kramer diese Saison aussieht, was Zweikämpfe anbetrifft.
Quelle: http://www.bundesliga.com/de/bundesliga/
Köln 12 von 20 (60%)
Augsburg 8 von 26 (30,8%)
Frankfurt 13 von 24 (54,2%)
Leipzig 22 von 34 (64,7%)
Stuttgart 4 von 10 (40%)
BVB: 9 von 23 (39,1%)
Hannover: 7 von 21 (33,3%)
Gesamt: 75 von 148 (50,6%)
Wie gesagt, für mich maximal ein durchschnittlicher Wert, wenn ich es freundlich ausdrücken soll.
Bespiele aus allen Partien des Wochenendes:
Schalke - Leverkusen: McKennie 22%, Goretzka 55% - Bender 50%, Araguiz 33%
Gladbach - Hannover: Kramer 36%, Cuisance 61% (Zakaria 50%) - Schwegler 44%
E. Frankfurt - Stuttgart: de Guzman 33%, Stendera 73% - Ascacibar 38%, Pavard 38%
Augsburg - Dortmund: Khedira 38%, Baier 43% - Weigel 33%, Dahoud 30%
Wolfsburg - Mainz: Guilavogui 56%, Camacho 50% - Gbamin 50%, Latza 44%
HSV - Bremen: Ekdal 42%, Janijcic 50% - Bargfrede 29%
Freiburg - Hoffenheim: Frantz 33%, Höfler 57%
Hertha - Bayern: Darida 43%, Skjelbred 57% - Tolisso 85%, Martinez 78%
Köln - Leipzig: Özcan 56%, Lehmann 50% - Ilsanker 54%, Demme 25%
Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2017-18/spieltag.html
Ich habe hier nur die Werte der laut Aufstellung defensiveren Spieler der Teams genommen. Bei manchen war es klar, bei anderen nicht so. Latza zB ist für mich eigentlich ein ddefensiver MF, wird in der taktischen Aufstellung aber eher offensiv geführt, ebenso Bakalorz von 96 (sagenhafte 14% gewonnene Zweikämpfe gegen uns).
Aber was ich eigentlich ausdrücken will, wird klar: Würde man hier einen Mittelwert nehmen, läge der wahrscheinlich iwo bei Kramers Over-all Wert von 50%. Vielleicht ist das also im Mittel einfach ein normaler Wert für einen eher defensiven Mittelfeldspieler - sofern man nicht grade Tolisso oder Martinez heißt und 40 Mio Ablöse gekostet hat. Und viele der Namen sind ja durchaus als beinharte Zweikämpfer bekannt; sie kommen aber trotzdem nicht auf iwelche "Superwerte". Relativiert deine Übersicht da oben durchaus in meinen Augen
18.11.2017 - 00:06 Uhr
Zitat von Boba_Fett
Kann den Typ echt gut leiden. Insgesamt erwarte ich von Ihm noch ein kleines Bisschen mehr als das, was Er seit seiner Rückkehr bei uns gezeigt hat, allerdings kann man Seinen Wert für uns immer dann schön ermitteln, wenn Er uns mal nicht zur Verfügung steht. Ich hätte nichts dagegen Ihn noch viele Jahre bei uns zu sehen.
Kann den Typ echt gut leiden. Insgesamt erwarte ich von Ihm noch ein kleines Bisschen mehr als das, was Er seit seiner Rückkehr bei uns gezeigt hat, allerdings kann man Seinen Wert für uns immer dann schön ermitteln, wenn Er uns mal nicht zur Verfügung steht. Ich hätte nichts dagegen Ihn noch viele Jahre bei uns zu sehen.
Kann ich auch so unterschreiben. Gerade in diesen entfesselten Zeiten sind solche Ansichten fast Antiquariat. Ich mag ihn sehr. Chris hatte seine Erfahrung gemacht und gelernt, dies gelingt nicht jedem. Wobei er ja vertraglich gehen musste.
Da denke ich noch mit wieviel Herzblut Hanke bei uns war und wie sich unser Stranzler bei seiner Abschieds PK verhielt. Unser ter Stegen litt zum Abschied genauso wie unser Jupp über Heimat sprach.
Als Beispiel für überhastete Handlungen dienen mir Kruse, Kurt, Dahoud oder Neymar. Ich denke es geht beim Wechsel weniger um die Kohle (wenn man schon Millionen besitzt), sondern mehr um ihre Definition. Wer einfach für viel Geld wechselt und mehr verdient, bekommt die Bestätigung seiner Qualität, jedoch verliert sich dies, wenn man unglücklich dort ist.
Bei Mo ist es natürlich reine Spekulation, eine Weiterentwicklung sehe ich jedoch nicht. Sinan ist für mich das wirklich traurigste Beispiel, wie Eltern, Manager ein junges Talent im Ansatz zerstören.
Umso schöner ist, wie viele Spieler mit unserer Borussia im Herzen verbunden sind.
13.02.2018 - 15:05 Uhr
War denn die Rollenverteilung wirklich so bei Xhaka und Kramer? Ich sage nein. Damals ließ sich Xhaka zwischen die IV fallen und baute das Spiel auf, seine langen Bällen kann im Ansatz nur Vestergaard und sonst sind diese aus meiner Sicht wichtigen Stilmittel doch völlig verschwunden. Kramer war für mich ein box-to-box-Spieler, der mit seiner Pferdelunge überall zu finden war und permanent die Lücken zulief. Im Kollektiv mit Xhaka, der wiederum eine klasse Tiefenstaffelung hatte und den Lückenlibero gab, war einerseits die Mitte zu aber bei Ballgewinn Xhaka eben auch sofort Kapelle nach vorne.
Kramer ist nach wie vor die Pferdelunge und der Zuläufer vor dem Herrn aber er macht eben auch das Spiel langsam, da er (zu Recht?) die Risikopässe vermeidet. Zakaria überbrückt das Mitteldrittel gerne mit seinen unnachahmlichen Läufen und eben auch nicht mit Pässen. Und genau hier liegt die Krux, sowohl Kramer als auch Zakaria sind Laufmonster und für die Defensive enorm wichtig aber ebenso wenig kreativ nach vorne. Früher fiel es eben nicht wirklich ins Gewicht, da ein Raffael nahezu alleine eine Abwehrkette zerlegte und ein Stindl als Wandler zwischen den Linien enorm wertvoll ist. Für die Doppel-6 war es ausreichend, den Ball nach vorne zu geben. Dies reicht aktuell für mich nicht mehr, da die Offensiven schwächeln. Benes ist sicher ein anderer Typ, Cuisance sehe ich noch ideenreicher und spielfreudiger. Aber eben auch immer mit der Gefahr, einen Ballverlust zuviel zu produzieren. Wie auch immer man es lösen will, wir brauchen mehr Offensivpower und mit Kramer/Zakaria wird es defensiv immer ordentlich aber nach vorne wohl eher bieder.
Kramer ist nach wie vor die Pferdelunge und der Zuläufer vor dem Herrn aber er macht eben auch das Spiel langsam, da er (zu Recht?) die Risikopässe vermeidet. Zakaria überbrückt das Mitteldrittel gerne mit seinen unnachahmlichen Läufen und eben auch nicht mit Pässen. Und genau hier liegt die Krux, sowohl Kramer als auch Zakaria sind Laufmonster und für die Defensive enorm wichtig aber ebenso wenig kreativ nach vorne. Früher fiel es eben nicht wirklich ins Gewicht, da ein Raffael nahezu alleine eine Abwehrkette zerlegte und ein Stindl als Wandler zwischen den Linien enorm wertvoll ist. Für die Doppel-6 war es ausreichend, den Ball nach vorne zu geben. Dies reicht aktuell für mich nicht mehr, da die Offensiven schwächeln. Benes ist sicher ein anderer Typ, Cuisance sehe ich noch ideenreicher und spielfreudiger. Aber eben auch immer mit der Gefahr, einen Ballverlust zuviel zu produzieren. Wie auch immer man es lösen will, wir brauchen mehr Offensivpower und mit Kramer/Zakaria wird es defensiv immer ordentlich aber nach vorne wohl eher bieder.
09.04.2018 - 08:06 Uhr
Zitat von franko1904
Was solen die Spieler denn auch denken wenn man vom Führungstrio unisono in die Mikros gesagt bekommt wie viel Pech man hatte und doch toll spiele. Irgendwann glaubt man halt den Müll selbst obwohl man es besser wissen müßte.
Das man schon in der HR teils genauso grottig kickte wie jetzt nur mit weniger Erfolg (ohne Standards ist halt schwer) sieht scheinbar niemand so ausser den Fans. Anders kann ich mir so Aussagen diverser Spieler nicht erklären
Zitat von EifelBorusse80
Wie ich eben schon im Stindl Thread geschrieben hab finde ich auch Kramers Aussagen zu den Reaktionen nach dem Spiel sehr unglücklich...
Weltmeister Christoph Kramer (27): „Ja, wir haben scheiße gespielt, aber wir haben gewonnen. Und am Ende zählen nun mal Punkte. Wer uns nach einem 2:1 gegen Hertha auspfeift, der sollte nach einer Leistung wie Dortmund, als wir klar besser waren, aber verloren hatten, dann bitte auch klatschen. Ich versuche immer, Verständnis für die Fans zu haben. Aber was Teile da gemacht haben, war nicht in Ordnung.“ – Quelle: https://www.express.de/29980916 ©2018
...auch hier wie bei Stindl möchte ich lobend hervorheben das er selbst kritisch mit der Leistung gestern umgegangen ist. Allerdings versucht auch er im Anschluss, Alibis zu schaffen und die Leistung gestern zu relativieren. Auch die Aussage an sich ist so nicht richtig. Ich kann mich nämlich noch bestens daran erinnern das "trotz der Niederlage" sowohl gegen Dortmund als auch im Pokal gegen Leverkusen (als Beispiele) die Mannschaft nach dem Spiel für ihre Leistung "beklatscht" wurde.
Es wurde andererseits auch das Stadion nicht abgerissen, als man 1:5 gegen Leverkusen daheim verlor, gegen Frankfurt daheim verdient mit 0:2 verlor oder auch nicht, als man unterirdisch in Freiburg 0:1 verlor. Also irgendwelche Thesen aufzustellen, die dem Beweis gar nicht standhalten sind gerade nach dem Spiel gestern auch nicht gerade deeskalierend.
Wie ich eben schon im Stindl Thread geschrieben hab finde ich auch Kramers Aussagen zu den Reaktionen nach dem Spiel sehr unglücklich...
Weltmeister Christoph Kramer (27): „Ja, wir haben scheiße gespielt, aber wir haben gewonnen. Und am Ende zählen nun mal Punkte. Wer uns nach einem 2:1 gegen Hertha auspfeift, der sollte nach einer Leistung wie Dortmund, als wir klar besser waren, aber verloren hatten, dann bitte auch klatschen. Ich versuche immer, Verständnis für die Fans zu haben. Aber was Teile da gemacht haben, war nicht in Ordnung.“ – Quelle: https://www.express.de/29980916 ©2018
...auch hier wie bei Stindl möchte ich lobend hervorheben das er selbst kritisch mit der Leistung gestern umgegangen ist. Allerdings versucht auch er im Anschluss, Alibis zu schaffen und die Leistung gestern zu relativieren. Auch die Aussage an sich ist so nicht richtig. Ich kann mich nämlich noch bestens daran erinnern das "trotz der Niederlage" sowohl gegen Dortmund als auch im Pokal gegen Leverkusen (als Beispiele) die Mannschaft nach dem Spiel für ihre Leistung "beklatscht" wurde.
Es wurde andererseits auch das Stadion nicht abgerissen, als man 1:5 gegen Leverkusen daheim verlor, gegen Frankfurt daheim verdient mit 0:2 verlor oder auch nicht, als man unterirdisch in Freiburg 0:1 verlor. Also irgendwelche Thesen aufzustellen, die dem Beweis gar nicht standhalten sind gerade nach dem Spiel gestern auch nicht gerade deeskalierend.
Was solen die Spieler denn auch denken wenn man vom Führungstrio unisono in die Mikros gesagt bekommt wie viel Pech man hatte und doch toll spiele. Irgendwann glaubt man halt den Müll selbst obwohl man es besser wissen müßte.
Das man schon in der HR teils genauso grottig kickte wie jetzt nur mit weniger Erfolg (ohne Standards ist halt schwer) sieht scheinbar niemand so ausser den Fans. Anders kann ich mir so Aussagen diverser Spieler nicht erklären
Deswegen wird die Stimmung momentan in meinen Augen auch einfach falsch bewertet. Die Unmutsbekundungen nach dem Spiel lagen mitnichten am Hertha Spiel selbst, sondern an den allgemein schwachen Auftritten der Mannschaft. Ich bin mir sicher das der Sieg auch umjubelt gewesen wäre, wenn da nicht die uninspirierten und oftmals Lust-und Leidenschaftslosen Spiele der vergangenen Wochen und Monaten gewesen wäre.
Ich ärgere mich einfach darüber, das man auch noch Spiele wie gegen Dortmund heranziehen muss, wo es meines Wissens nach dem Spiel überhaupt keine Pfiffe sondern trotz Niederlage auch noch Applaus gab. Das man nach solch einem Spiel keine Humba anstimmt, dürfte selbstverständlich sein.
Tolle Spiele mögen sicherlich Geschmackssache sein, aber wenn dann in der Wahrnehmung auch der letzte Wille, sich gegen drohende Niederlagen oder Unentschieden zu fehlen scheint, dann gibt es halt solche Probleme, wie wir sie momentan haben. Diese Wahrnehmungen kommen ja nicht nur von Vereinsbrillenträgern, sondern auch neutralen Beobachtern. Ganz abgesehen von den Medien. Wie du schon sagst, das Problem ist die nach außen hin kokettierte Grundzufriedenheit und Gleichgültigkeit, was die Ergebnisse und die Leistung betrifft. Wie erwähnt, ich war erstaunt das man nicht auch am Spiel gegen Hertha noch die (imaginären) positiven Dinge herausgezogen hat sondern man schon zugab das die Leistung nicht stimmte.
Aber verständlich ist auch, wenn man überall hört, das man nicht über Zweikämpfe, sondern über das spielerische kommen will. Ich glaube schon das sich sowas in den Köpfen der Spieler festsetzen kann. Dabei geht es gar nicht darum, wie Bobadilla alles und jeden umrennen zu können und zu müssen. Je nach Körperbau kann das sicherlich nicht jeder bei uns (Beispiel Hofmann). Was aber nicht heißt, das man dann nicht trotzdem kratzen, beißen und um jeden Zentimeter fighten kann. Dass das auch mit einer "Mädchentruppe" wie unserer funktioniert, hat man doch sehr gut beim Pokalspiel gegen Leverkusen gesehen. Wenn ich mich recht entsinne war ich begeistert von der Aggressivität, die man mit und gegen den Ball hatte. Und wie ich mich entsinne wurde dies auch trotz Niederlage von den Fans nach dem Spiel auch gebührend gewürdigt.
Es kommt ja nicht von ungefähr, das man Grätschen und gewonnene Zweikämpfe immer wieder "frenetisch" bejubelt und beklatscht.
Solange man aber immer wieder 95% Leistung als "gut" abtut, wird sich meiner Meinung nach sehr wenig ändern.
Witzigerweise hat man beim Sieg gegen Bayern ja auch gesehen, das es nicht um spielerische Klasse geht (die das Spiel von uns in meinen Augen auch nicht wirklich hatte), sondern diese 5% mehr Ehrgeiz und mehr Wille, jeden Zweikampf gewinnen zu wollen. Sie haben quasi, um ihr Leben gekämpft. Dies dann gepaart mit individueller "Klasse", die wir mMn. durchaus noch haben, machen dann in vielen Spielen den Unterschied aus.
Was ich aus meiner Sicht irgendwie nicht verstehe ist, das man gerade sowas in der heutigen Zeit immer mehr zu vernachlässigen scheint (nach außen hin). Überall wird nur von Ballbesitz, Systemen etc. etc. gesprochen, das der "letzte Wille" und die absolute Bereitschaft in jedem Zweikampf als Sieger hervorzugehen (ganz unabhängig von Gewichts- und Größenklasse) aber über allem steht, dürfte sich auch in 100 Jahren Fussball sicherlich noch nicht verändert haben.
Mit diesen Worten wünsche ich einen guten Start in die neue Woche.
21.04.2018 - 01:22 Uhr
Zitat von EifelBorusse80
Also heute kam es mir (nicht nur wegen seines Tores) so vor, als wäre Kramer heute irgendwie auf Speed gewesen. Gerade in der zweiten Halbzeit sind mir ein paar Szenen in Erinnerung, wo er fast völlig abgedreht wirkte. Beispiel wäre da eine Szene, wo er 2-4 Leute a la Messi ausdribbeln wollte oder auch, als er ein "überlupfen" vom Gegner versuchte.
Einerseits natürlich schön wenn er sich was zutraut, aber Messi gucken und Messi sein sind dann doch noch zwei verschiedene paar Schuhe

Also heute kam es mir (nicht nur wegen seines Tores) so vor, als wäre Kramer heute irgendwie auf Speed gewesen. Gerade in der zweiten Halbzeit sind mir ein paar Szenen in Erinnerung, wo er fast völlig abgedreht wirkte. Beispiel wäre da eine Szene, wo er 2-4 Leute a la Messi ausdribbeln wollte oder auch, als er ein "überlupfen" vom Gegner versuchte.
Einerseits natürlich schön wenn er sich was zutraut, aber Messi gucken und Messi sein sind dann doch noch zwei verschiedene paar Schuhe


Ich verstehe was du meinst und auch welche Szene du ansprichst. Ehrlich gesagt habe ich in diesem Moment ähnliches gedacht, ABER wir sollten lieber froh sein das ein Spieler von uns mal was versucht und ein wenig Risiko geht, zumal dies nicht in einem für uns gefährlichen Bereich gewesen ist.
Ausserdem hatte er keine Anspielstation und somit gab es zwei, vielleicht drei, Möglichkeiten: 1. den Gegner versuchen auszutricksen 2. den Gegner versuchen anzuschiessen und eine Ecke herausholen oder vielleicht 3. Y. Sommer anspielen
Sein Freistosstor war übrigens kein Zufall, er hat sowas ähnliches bereits öfters gebracht, ich erinnere mal an den schnell ausgeführten Freistoss wo der Ball nicht ruhte und dieser zum Tor führte. Und ich kann mich an zwei ähnliche Szenen erinnern, wo allerdings kein Tor gelang.
C. Kramer ist meist hellwach auf dem Platz, wirkt durch seine Länge und Art der Ballführung vielleicht wenig geschmeidig, ist aber dennoch ein sehr sehr wertvoller MANNSCHAFTSSPIELER. Habe das Wort so betont, weil dies eine wichtige Kernaufgabe ist und sie in jeder Mannschaft benötigt wird und selbst Bayern hat diesen Spielertyp, sogar dreifach (Martinez, Vidal und Rudy).
21.04.2018 - 04:29 Uhr
Wenn man sich den Fohlen podcast mit ihm anhört. weiß man, dass er ein sehr geerdeter Typ ist, der sich selbst hinterfragt und ausgesprochen sympathisch, als "Junge von nebenan", wahrgenommen werden kann.
Für uns wächst er in eine Führungsrolle hinein und wird gestärkt aus dieser Saison hervorgehen, denn in solchen Phasen reifen Führungsspieler, nicht im Erfolg.
Insgesamt kommt er häufig zu schlecht weg, fällt erst auf, wenn er fehlt. Denn er läuft defensiv viele Räume zu, verhindert Zuspiele und erledigt ein großes Pensum.
In Spielen, in denen er defensiv stark gefordert wird, hält er sich offensiv meist zurück, normal bei der Laufleistung, aber wenn er, wie gegen Wolfsburg, Zeit für die Offensive findet, kann er auch dort etwas bewegen.
Für mich einer unserer besten Spieler.
Für uns wächst er in eine Führungsrolle hinein und wird gestärkt aus dieser Saison hervorgehen, denn in solchen Phasen reifen Führungsspieler, nicht im Erfolg.
Insgesamt kommt er häufig zu schlecht weg, fällt erst auf, wenn er fehlt. Denn er läuft defensiv viele Räume zu, verhindert Zuspiele und erledigt ein großes Pensum.
In Spielen, in denen er defensiv stark gefordert wird, hält er sich offensiv meist zurück, normal bei der Laufleistung, aber wenn er, wie gegen Wolfsburg, Zeit für die Offensive findet, kann er auch dort etwas bewegen.
Für mich einer unserer besten Spieler.
13.05.2018 - 14:01 Uhr
Eine solide Saison... , hat der gute Chris dann da gesehen.
Platz 9 !
Eine 19 Punkte - 20 zu 24 Tore Rückrunde hingezaubert die jeder Beschreibung spottete.
Dabei mit einem Fußball "brilliert" welcher jedem vermeintlichen Abstiegskandidaten zugestanden wäre, mit dem man peu a peu immer mehr Anhänger auf dem Weg verliert ob der völligen emotionslosigkeit. Immer größer wird die Schar derer welche sagen, der Verein wird immer meiner sein, diese Truppe aber nimmt mir immer mehr die letzte Lust da zuzusehen. Und ist man ehrlich, man kanns echt nimmer sehen das Gestolpere.
Mensch, ich mag den Jungen wirklich, aber auch er ist für mich ein Paradebeispiel dafür wie mans sich bei uns gemütlich im völligsten Mittelmaß arrangiert und gemütlich gemacht hat inzwischen !
Boah, anstatt sich in den ***** zu beißen eine dermaßen durchwachsene Runde aufs Parkett gebracht zu haben, oder schlicht mal zu hinterfragen ob "gefühlt" halb Fußballdeutschland bei Diskussionen über den Werdegang unserer Truppe doch nicht vielleicht irgendwo richtig liegt ?
Ne, da brutzelt man lieber schön im eigenen Saft vor sich hin und redet sich den Mist noch gut. Ich glaub echt mich tritt ein Pferd.
Chris, wie der gesamten Truppe, fehlt etwas Elementares. Nämlich Mentalität im Sinne einer Gewinnermentalität ! Was haben wir da nur für einen ambitionsarmen Haufen beisammen.
Und auch dies ist am Ende dann schlichtweg eine Qualität. Und leider eine die den unsrigen zu nahezu 100 %, quer durch die Bank, abgeht.
Mensch, was würde ich raten wollen, verlasst schleunigst diesen Holzweg und hinterfragt euch mal richtig. Und den Verantwortlichen möchte man gerne zurufen : Verändert endlich dahingehend Charakteristik, ansonsten gibts kommende Runde wenns dumm läuft noch ganz große Augen.
Dieser Truppe gehört für mein Befinden dringendst Feuer, Spirit, Wille und Leidenschaft und auch gerne etwas "böses Blut" eingeimpft von Außen.
Nahezu keiner der aktuellen Protagonisten hat diese Dinge "im Blut". Und das sind dann eben keine Dinge welche man entwickeln kann. Das hat man, oder eben wie bei uns, dann eben nicht.
Bin ich bedient von unseren Helden, aber auch ganz ehrlich von unseren Schlips- und Polunderträgern dahinter, deren Hauptverantwortung es nämlich mMn. ist dies zu verändern. Und geht mir dieses Waldorfschule " wir haben uns alle so dolle lieb bei uns " Geklatsche aufn Zeiger. Meine Meinung.
Platz 9 !
Eine 19 Punkte - 20 zu 24 Tore Rückrunde hingezaubert die jeder Beschreibung spottete.
Dabei mit einem Fußball "brilliert" welcher jedem vermeintlichen Abstiegskandidaten zugestanden wäre, mit dem man peu a peu immer mehr Anhänger auf dem Weg verliert ob der völligen emotionslosigkeit. Immer größer wird die Schar derer welche sagen, der Verein wird immer meiner sein, diese Truppe aber nimmt mir immer mehr die letzte Lust da zuzusehen. Und ist man ehrlich, man kanns echt nimmer sehen das Gestolpere.
Mensch, ich mag den Jungen wirklich, aber auch er ist für mich ein Paradebeispiel dafür wie mans sich bei uns gemütlich im völligsten Mittelmaß arrangiert und gemütlich gemacht hat inzwischen !
Boah, anstatt sich in den ***** zu beißen eine dermaßen durchwachsene Runde aufs Parkett gebracht zu haben, oder schlicht mal zu hinterfragen ob "gefühlt" halb Fußballdeutschland bei Diskussionen über den Werdegang unserer Truppe doch nicht vielleicht irgendwo richtig liegt ?
Ne, da brutzelt man lieber schön im eigenen Saft vor sich hin und redet sich den Mist noch gut. Ich glaub echt mich tritt ein Pferd.
Chris, wie der gesamten Truppe, fehlt etwas Elementares. Nämlich Mentalität im Sinne einer Gewinnermentalität ! Was haben wir da nur für einen ambitionsarmen Haufen beisammen.
Und auch dies ist am Ende dann schlichtweg eine Qualität. Und leider eine die den unsrigen zu nahezu 100 %, quer durch die Bank, abgeht.
Mensch, was würde ich raten wollen, verlasst schleunigst diesen Holzweg und hinterfragt euch mal richtig. Und den Verantwortlichen möchte man gerne zurufen : Verändert endlich dahingehend Charakteristik, ansonsten gibts kommende Runde wenns dumm läuft noch ganz große Augen.
Dieser Truppe gehört für mein Befinden dringendst Feuer, Spirit, Wille und Leidenschaft und auch gerne etwas "böses Blut" eingeimpft von Außen.
Nahezu keiner der aktuellen Protagonisten hat diese Dinge "im Blut". Und das sind dann eben keine Dinge welche man entwickeln kann. Das hat man, oder eben wie bei uns, dann eben nicht.
Bin ich bedient von unseren Helden, aber auch ganz ehrlich von unseren Schlips- und Polunderträgern dahinter, deren Hauptverantwortung es nämlich mMn. ist dies zu verändern. Und geht mir dieses Waldorfschule " wir haben uns alle so dolle lieb bei uns " Geklatsche aufn Zeiger. Meine Meinung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hassferder am 13.05.2018 um 14:05 Uhr bearbeitet
14.05.2018 - 02:39 Uhr
Es ist sicherlich eine sehr müßige Arbeit, darüber zu diskutieren inwieweit ein Kramer ein "Führungsspieler" ist.
Ich persönlich würde es (von außen) befremdlich finden wenn man Aussagen wie sinngemäß "nach 60 Minuten war die Luft raus" bei einem 2:1 Rückstand tätigt.Da fehlt mir (zumindest als Fan) irgendwie der Bezug zum Fussball.
Ich zumindest kann mich selbst nicht daran erinnern das mir in der 60. Minute plötzlich eingefallen ist...."ja leck mich am Hinterteil, ich werde hier für meine mühen wenig bis nicht bezahlt und spiele hier um Platzierungen 9-11, die im Endeffekt sowieso keinen interessieren."
Man redet immer von dem Traum, das man sein Hobby zum Beruf gemacht hat, aber entfernt man sich nicht mit solchen Aussagen Stück für Stück immer weiter vom eigentlichen "Volkssport" Fussball?
Mögen sich die Spieler auf Bundesliganiveau mit dieser Führungsspielermentalität identifizieren, für mich als Amateursportler und Fan des Fussball´s hat man den eigentlichen Sinn dieses Sports und Spiels mehr und mehr aus den Augen verloren.
Ich persönlich würde es (von außen) befremdlich finden wenn man Aussagen wie sinngemäß "nach 60 Minuten war die Luft raus" bei einem 2:1 Rückstand tätigt.Da fehlt mir (zumindest als Fan) irgendwie der Bezug zum Fussball.
Ich zumindest kann mich selbst nicht daran erinnern das mir in der 60. Minute plötzlich eingefallen ist...."ja leck mich am Hinterteil, ich werde hier für meine mühen wenig bis nicht bezahlt und spiele hier um Platzierungen 9-11, die im Endeffekt sowieso keinen interessieren."
Man redet immer von dem Traum, das man sein Hobby zum Beruf gemacht hat, aber entfernt man sich nicht mit solchen Aussagen Stück für Stück immer weiter vom eigentlichen "Volkssport" Fussball?
Mögen sich die Spieler auf Bundesliganiveau mit dieser Führungsspielermentalität identifizieren, für mich als Amateursportler und Fan des Fussball´s hat man den eigentlichen Sinn dieses Sports und Spiels mehr und mehr aus den Augen verloren.
26.05.2018 - 14:14 Uhr
Zitat von OhWeh
Ja, wenn ich den Eingangsbeitrag schon nicht verstanden hätte und somit dann auch meine Reaktion darauf nicht, würde ich das vielleicht auch behaupten.
Es ist unerheblich wie gut oder schlecht Kramer gespielt hat, er stand quasi immer in der Startelf, wenn er fit war. Also ist der Wunsch, Kramer hätte mehr Leistungsbereitschaft zeigen sollen, um im Kader zu sein, hinfällig. Denn Kramer war immer im Kader (sofern gesund und spielberechtigt).
Desweiteren ist es hanebüchen - und das ist noch höflich ausgedrückt - einen Zusammenhang zwischen Kramers Leistung(sbereitschaft) und seinem Engagement beim ZDF herzustellen. Aber scheinbar überfordert das hier so manchen.
Zitat von IFParasit
ich würde behaupten du machst nen schlechten witz denn in mindestens der hälfte der spiele kann kramer überhauptnicht zufrieden sein mit seiner leistung denn da war nix oder mitläufertum
Zitat von OhWeh
Achso, weil Kramer während der WM ZDF-Experte spielt, beeinträchtigt das seine Leistungsbereitschaft im Verein?! Interessante Theorie...
Ich behaupte, dass Kramer versucht hat "mit Leistung sportlich im Kader zu sein" und es sogar 27 Mal geschafft hat. Überraschenderweise sogar 25 Mal davon in die Startelf. Von den restlichen 7 Spielen hat er 6 wegen Verletzungen und 1 wegen einer Gelbsperre verpasst.
Die Leistungsbereitschaft Kramers scheint also existenz und von außerordentlichem Erfolg gekrönt zu sein. Daher läuft diese Kritik von dir absolut ins Leere.
Edit:
So kurz und prägnant hätte man es auch ausdrücken können.
Zitat von raute70
Mit wäre es deutlich lieber gewesen er hätte versucht mit Leistung sportlich im Kader zu sein. Irgendwie passt das Ganze zur Leistungsbereitschaft bei Borussia. Ist für mich schon fast Slapstick.
Mit wäre es deutlich lieber gewesen er hätte versucht mit Leistung sportlich im Kader zu sein. Irgendwie passt das Ganze zur Leistungsbereitschaft bei Borussia. Ist für mich schon fast Slapstick.
Achso, weil Kramer während der WM ZDF-Experte spielt, beeinträchtigt das seine Leistungsbereitschaft im Verein?! Interessante Theorie...
Ich behaupte, dass Kramer versucht hat "mit Leistung sportlich im Kader zu sein" und es sogar 27 Mal geschafft hat. Überraschenderweise sogar 25 Mal davon in die Startelf. Von den restlichen 7 Spielen hat er 6 wegen Verletzungen und 1 wegen einer Gelbsperre verpasst.
Die Leistungsbereitschaft Kramers scheint also existenz und von außerordentlichem Erfolg gekrönt zu sein. Daher läuft diese Kritik von dir absolut ins Leere.
Edit:
Zitat von Falcon77
Slapstick ist höchstens dein Beitrag
Zitat von raute70
Mit wäre es deutlich lieber gewesen er hätte versucht mit Leistung sportlich im Kader zu sein. Irgendwie passt das Ganze zur Leistungsbereitschaft bei Borussia. Ist für mich schon fast Slapstick.
Mit wäre es deutlich lieber gewesen er hätte versucht mit Leistung sportlich im Kader zu sein. Irgendwie passt das Ganze zur Leistungsbereitschaft bei Borussia. Ist für mich schon fast Slapstick.
Slapstick ist höchstens dein Beitrag
So kurz und prägnant hätte man es auch ausdrücken können.
ich würde behaupten du machst nen schlechten witz denn in mindestens der hälfte der spiele kann kramer überhauptnicht zufrieden sein mit seiner leistung denn da war nix oder mitläufertum
Ja, wenn ich den Eingangsbeitrag schon nicht verstanden hätte und somit dann auch meine Reaktion darauf nicht, würde ich das vielleicht auch behaupten.
Es ist unerheblich wie gut oder schlecht Kramer gespielt hat, er stand quasi immer in der Startelf, wenn er fit war. Also ist der Wunsch, Kramer hätte mehr Leistungsbereitschaft zeigen sollen, um im Kader zu sein, hinfällig. Denn Kramer war immer im Kader (sofern gesund und spielberechtigt).
Desweiteren ist es hanebüchen - und das ist noch höflich ausgedrückt - einen Zusammenhang zwischen Kramers Leistung(sbereitschaft) und seinem Engagement beim ZDF herzustellen. Aber scheinbar überfordert das hier so manchen.
Anscheinend war mein Eingangsbeitrag zu kurz bzw zu missverständlich:
Mit "Kader" meinte ich den Kader der N11, und nicht den von Borussia.
CK war Mitglied der Weltmeisterelf 2014. Er lief sogar in der Startelf des Finals auf.
Was ich zum Ausdruck bringen wollte ist folgendes: Seit dem ist er satt. Er hat selber gesagt, er braucht nichts anderes mehr, er hat bei Borussia alles was er braucht. Er ist im besten Fussballeralter und zZ sowas von weit weg von einer Leistung die eine nochmalige Berufung in den Kader der N11 berechtigen würde. Die Rolle, die er jetzt vom ZDF angeboten bekommen hat, bekommen normalerweise Spiele die das Karrierende gerade erreicht haben. Für mich passt dieses Bild des lachenden, gut gelaunten Kramers als ZDF Experte bei der WM halt irgendwie zum Gesamtbild, welches Borussia in der letzten Saison abgeliefert hat.
Ist halt meine Meinung, muss nicht jeder teilen oder bestätigen. Aber das hier ist ein Forum und daher zur Meinungsäußerung so vorgesehen.
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