BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
05.08.2023 - 15:44 Uhr
Zitat von MrTactix
Zitat von Soldberg
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Achso ok, ich dachte man hätte noch andere Quellen wie zb Gelder von Sponsoren. Danke für die AufklärungZitat von MrTactix
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Natürlich hat man diese Einnahmen. Aber eben ohne Transfereinnahmen nicht genug um die hohen Gehälter zu zahlen. Bisher hat das Konzept finde ich gut funktioniert. Wenn man mehr investieren will und näher an die Bayern ran will, ist die entscheidende Frage, wo die Einnahmen dafür herkommen sollen.
05.08.2023 - 21:03 Uhr
Zitat von Since1986
Bei TM.de lässt sich ja recht einfach die Transfersalden der Bundesliga Vereine über einen gewünschten Zeitrahmen vergleichen. Wenn man das mal für 2017-2022 macht, ist Dortmund schon ein Extremfall. Wir sind mit einem positiven Saldo von +145 Mio. mit Abstand vorne, zweiter ist Hoffenheim mit +94, dann Stuttgart mit +51.
Die großen Nettoinvetor Vereine sind wenig überraschend Bayern mit -216 Mio.,RBL mit -164 Mio., WOB mit -143 Mio.
Aber auch Augsburg (-36) oder MGB (-28) investieren netto deutlich in die Mannschaft, dazu auch Bielefeld, Schalke, HSV, Union, Düsseldorf.
Insgesamt haben von 27 Vereinen in dem Zeitrahmen 12 Vereine netto investiert.
Zitat von ms-z3hn
Und andere Ausgaben für Gehälter haben sie auch.
Zitat von Mika7
Dortmund ist auch nicht einfach irgendein Bundesliga Verein ,die haben andere Ansprüche andere Umsätze andere Fernsehgelder etc…
Zitat von Arno09
Welcher Bundesliga-Verein investiert denn in hohem Maße ohne eigene Transfererlöse zu erzielen? Ich sehe wenige die deutlich über den Einnahmen investiert haben.
Zitat von Mika7
Ja aber genau da liegt halt das Problem,andere Vereine können Investieren ohne Spieler zu verkaufen und wir müssen unsere besten Spieler verkaufen und können trotzdem nur die Hälfte davon investieren.
Ich frage mich wo das ganze Geld hingeht ,klar machen wir keine Umsätze wie Bayern ,aber trotzdem sollten sie doch mehr als Ordentlich sein wir sind einer der 15 größten Vereine der Welt.
Wir haben doch keine Schulden oder sonst was ,wenn wir nicht mal unser Geld ,welches wir durch unsere Spielerverkäufe bekommen komplett nutzen dürfen ,haben wir keine Chance in Zukunft mit der Kaufkraft aller anderen etwas “größeren Vereine“ mitzuhalten.
Zitat von Soldberg
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Zitat von MrTactix
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Ja aber genau da liegt halt das Problem,andere Vereine können Investieren ohne Spieler zu verkaufen und wir müssen unsere besten Spieler verkaufen und können trotzdem nur die Hälfte davon investieren.
Ich frage mich wo das ganze Geld hingeht ,klar machen wir keine Umsätze wie Bayern ,aber trotzdem sollten sie doch mehr als Ordentlich sein wir sind einer der 15 größten Vereine der Welt.
Wir haben doch keine Schulden oder sonst was ,wenn wir nicht mal unser Geld ,welches wir durch unsere Spielerverkäufe bekommen komplett nutzen dürfen ,haben wir keine Chance in Zukunft mit der Kaufkraft aller anderen etwas “größeren Vereine“ mitzuhalten.
Welcher Bundesliga-Verein investiert denn in hohem Maße ohne eigene Transfererlöse zu erzielen? Ich sehe wenige die deutlich über den Einnahmen investiert haben.
Dortmund ist auch nicht einfach irgendein Bundesliga Verein ,die haben andere Ansprüche andere Umsätze andere Fernsehgelder etc…
Und andere Ausgaben für Gehälter haben sie auch.
Bei TM.de lässt sich ja recht einfach die Transfersalden der Bundesliga Vereine über einen gewünschten Zeitrahmen vergleichen. Wenn man das mal für 2017-2022 macht, ist Dortmund schon ein Extremfall. Wir sind mit einem positiven Saldo von +145 Mio. mit Abstand vorne, zweiter ist Hoffenheim mit +94, dann Stuttgart mit +51.
Die großen Nettoinvetor Vereine sind wenig überraschend Bayern mit -216 Mio.,RBL mit -164 Mio., WOB mit -143 Mio.
Aber auch Augsburg (-36) oder MGB (-28) investieren netto deutlich in die Mannschaft, dazu auch Bielefeld, Schalke, HSV, Union, Düsseldorf.
Insgesamt haben von 27 Vereinen in dem Zeitrahmen 12 Vereine netto investiert.
Magisch, dass man seit 2017 regelmäßig CL spielt… oft die Gruppenphase übersteht und oft 2. in der Liga wird.
Diese Zahlen sind wenig überraschend, da unsere Strategie nun mal darauf ausgelegt war. Wenn man sich das mal vor Augen führt und mit der eigenen Erwartungshaltung abgleicht, dann laufen hier einige Diskussionen “gesünder“ ab. Schon allein deshalb, sind wir Epochen hinter den Bayern… was die Finanzen angeht. Sportlich sind wir nicht so weit weg, auch wenn nicht gerade nah dran. Außerdem zeigt es auch, dass neben den Bayern sonst -fast- nur Clubs deutlich netto investieren, die einen Investor an der Hand haben. Gladbach ist da wohl die Ausnahme (nur um den Kontext mal herzustellen zu unseren Finanzen, da es anscheinend genug User gibt, die meinen man wäre der restlichen Liga finanziell davon gezogen und man deshalb auch 15 von 17 Teams dominieren muss).
05.08.2023 - 21:59 Uhr
Zitat von yoeyman
die AG greift halt auch einiges ab, und unser Wasserkopf oben ist riesig, was da wirklich an Gelder fließt wird man nicht erfahren, welche Provisionen auch für Verkäufe an unsere Manager geht, keiner kennt die Verträge von Aki, Cramer , Kehl und co. kann ja sein das die so ausgestaltet sind, das diverse Verkaufsprovisionen fliesen.
Irgendwo muss das Geld hingehen, so schlecht wirtschaftet kein and. Verein, man hat ja schliesslich auch noch TV Gelder und Sponsoren. Zuschauereinnahmen, Merchandise.. von diesen hat man doch locker zumindest das Gehaltsetat abgedeckt, und die frage stellt sich wo sind diese 40 Prozent der Einnahmen der Verkäufe hin??? Alles sehr ominös!!
die AG greift halt auch einiges ab, und unser Wasserkopf oben ist riesig, was da wirklich an Gelder fließt wird man nicht erfahren, welche Provisionen auch für Verkäufe an unsere Manager geht, keiner kennt die Verträge von Aki, Cramer , Kehl und co. kann ja sein das die so ausgestaltet sind, das diverse Verkaufsprovisionen fliesen.
Irgendwo muss das Geld hingehen, so schlecht wirtschaftet kein and. Verein, man hat ja schliesslich auch noch TV Gelder und Sponsoren. Zuschauereinnahmen, Merchandise.. von diesen hat man doch locker zumindest das Gehaltsetat abgedeckt, und die frage stellt sich wo sind diese 40 Prozent der Einnahmen der Verkäufe hin??? Alles sehr ominös!!
https://aktie.bvb.de/Publikationen/Geschaeftsberichte
05.08.2023 - 22:15 Uhr
Zitat von Soldberg
Natürlich hat man diese Einnahmen. Aber eben ohne Transfereinnahmen nicht genug um die hohen Gehälter zu zahlen. Bisher hat das Konzept finde ich gut funktioniert. Wenn man mehr investieren will und näher an die Bayern ran will, ist die entscheidende Frage, wo die Einnahmen dafür herkommen sollen.
Zitat von MrTactix
Zitat von Soldberg
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Achso ok, ich dachte man hätte noch andere Quellen wie zb Gelder von Sponsoren. Danke für die AufklärungZitat von MrTactix
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Natürlich hat man diese Einnahmen. Aber eben ohne Transfereinnahmen nicht genug um die hohen Gehälter zu zahlen. Bisher hat das Konzept finde ich gut funktioniert. Wenn man mehr investieren will und näher an die Bayern ran will, ist die entscheidende Frage, wo die Einnahmen dafür herkommen sollen.
Warum verlängert man dann unnötigerweise mit Reus und Hummels, statt nahezu 20 Millionen an Gehalt zu sparen, um neue Spieler zu bekommen?
05.08.2023 - 22:25 Uhr
Zitat von Mika7
Ja und das obwohl wir auch abgesehen von den Transferseinnahmen ,die 2 höchsten Einnahmen und Umsätze von allen Bundesligisten haben.
Trotzdem müssen wir weiterhin auf Sparkurs gehen,obwohl wir mal wieder über 100 Millionen für unseren besten Spieler bekommen haben und wir dringend einen starken rv vierten IV einen Backup zdm und am besten noch einen Flügel brauchen.
Für mich unerklärlich ,frage mich wo das ganze Geld hingeht.
Zitat von Since1986
Bei TM.de lässt sich ja recht einfach die Transfersalden der Bundesliga Vereine über einen gewünschten Zeitrahmen vergleichen. Wenn man das mal für 2017-2022 macht, ist Dortmund schon ein Extremfall. Wir sind mit einem positiven Saldo von +145 Mio. mit Abstand vorne, zweiter ist Hoffenheim mit +94, dann Stuttgard mit +51.
Die großen Nettoinvetor Vereine sind wenig überraschend Bayern mit -216 Mio.,RBL mit -164 Mio., WOB mit -143 Mio.
Aber auch Augsburg (-36) oder MGB (-28) investieren netto deutlich in die Mannschaft, dazu auch Bielefeld, Schalke, HSV, Union, Düsseldorf.
Insgesamt haben von 27 Vereinen in dem Zeitrahmen 12 Vereine netto investiert.
Zitat von ms-z3hn
Und andere Ausgaben für Gehälter haben sie auch.
Zitat von Mika7
Dortmund ist auch nicht einfach irgendein Bundesliga Verein ,die haben andere Ansprüche andere Umsätze andere Fernsehgelder etc…
Zitat von Arno09
Welcher Bundesliga-Verein investiert denn in hohem Maße ohne eigene Transfererlöse zu erzielen? Ich sehe wenige die deutlich über den Einnahmen investiert haben.
Zitat von Mika7
Ja aber genau da liegt halt das Problem,andere Vereine können Investieren ohne Spieler zu verkaufen und wir müssen unsere besten Spieler verkaufen und können trotzdem nur die Hälfte davon investieren.
Ich frage mich wo das ganze Geld hingeht ,klar machen wir keine Umsätze wie Bayern ,aber trotzdem sollten sie doch mehr als Ordentlich sein wir sind einer der 15 größten Vereine der Welt.
Wir haben doch keine Schulden oder sonst was ,wenn wir nicht mal unser Geld ,welches wir durch unsere Spielerverkäufe bekommen komplett nutzen dürfen ,haben wir keine Chance in Zukunft mit der Kaufkraft aller anderen etwas “größeren Vereine“ mitzuhalten.
Zitat von Soldberg
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Zitat von MrTactix
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Ja aber genau da liegt halt das Problem,andere Vereine können Investieren ohne Spieler zu verkaufen und wir müssen unsere besten Spieler verkaufen und können trotzdem nur die Hälfte davon investieren.
Ich frage mich wo das ganze Geld hingeht ,klar machen wir keine Umsätze wie Bayern ,aber trotzdem sollten sie doch mehr als Ordentlich sein wir sind einer der 15 größten Vereine der Welt.
Wir haben doch keine Schulden oder sonst was ,wenn wir nicht mal unser Geld ,welches wir durch unsere Spielerverkäufe bekommen komplett nutzen dürfen ,haben wir keine Chance in Zukunft mit der Kaufkraft aller anderen etwas “größeren Vereine“ mitzuhalten.
Welcher Bundesliga-Verein investiert denn in hohem Maße ohne eigene Transfererlöse zu erzielen? Ich sehe wenige die deutlich über den Einnahmen investiert haben.
Dortmund ist auch nicht einfach irgendein Bundesliga Verein ,die haben andere Ansprüche andere Umsätze andere Fernsehgelder etc…
Und andere Ausgaben für Gehälter haben sie auch.
Bei TM.de lässt sich ja recht einfach die Transfersalden der Bundesliga Vereine über einen gewünschten Zeitrahmen vergleichen. Wenn man das mal für 2017-2022 macht, ist Dortmund schon ein Extremfall. Wir sind mit einem positiven Saldo von +145 Mio. mit Abstand vorne, zweiter ist Hoffenheim mit +94, dann Stuttgard mit +51.
Die großen Nettoinvetor Vereine sind wenig überraschend Bayern mit -216 Mio.,RBL mit -164 Mio., WOB mit -143 Mio.
Aber auch Augsburg (-36) oder MGB (-28) investieren netto deutlich in die Mannschaft, dazu auch Bielefeld, Schalke, HSV, Union, Düsseldorf.
Insgesamt haben von 27 Vereinen in dem Zeitrahmen 12 Vereine netto investiert.
Ja und das obwohl wir auch abgesehen von den Transferseinnahmen ,die 2 höchsten Einnahmen und Umsätze von allen Bundesligisten haben.
Trotzdem müssen wir weiterhin auf Sparkurs gehen,obwohl wir mal wieder über 100 Millionen für unseren besten Spieler bekommen haben und wir dringend einen starken rv vierten IV einen Backup zdm und am besten noch einen Flügel brauchen.
Für mich unerklärlich ,frage mich wo das ganze Geld hingeht.
Irgendwer wird sich schon eine schöne Villa bauen und ein paar schicke Geschäftsautos und -reisen müssen auch noch irgendwie finanziert werden. Aber mal im Ernst: Die Gehälter beim BVB werden mit ca 215 Mio Euro im Jahr "gelistet" laut mehrere Quellen, unter anderem Kicker, also bis 2022.
Das ist zwar noch keine Erklärung, da Bayern bei 373 Mio liegen soll und Leipzig bei 169 Mio, aber ist natürlich ein Teil in den man viel Geld pumpt.
Trotzdem muss man sich immer wieder fragen, wie es andere Clubs schaffen, mehr ausgeben zu können als sie über Transfers einnehmen. Wenn es dem BVB wirklich, so ganz in Wahrheit, nicht möglich ist, von 100 Mio mehr als 66 Mio ca wieder zu investieren insgesamt, weil es ist ja nicht plus 66 Mio aufs Transferbudget, dann läuft da in der Finanzabteilung was gewaltig schief und dann verschleudert man anderweitig viel zu viel Geld. Wenn man das so beobachtet, ist der klare Auftrag von Kehl wahrscheinlich auf max 200 Mio Gehaltszahlungen/Personalkosten zu kommen, deshalb die Kürzungen. Aber grundsätzlich kann ich das Grundkonzept des BVBs nicht mehr verstehen, denn so ziemlich alle CL-Clubs, die regelmäßig im Achtelfinale stehen können Spieler kaufen, auch wenn sie nichts einnehmen.
05.08.2023 - 22:57 Uhr
Zitat von Herzmensch
Warum verlängert man dann unnötigerweise mit Reus und Hummels, statt nahezu 20 Millionen an Gehalt zu sparen, um neue Spieler zu bekommen?
Zitat von Soldberg
Natürlich hat man diese Einnahmen. Aber eben ohne Transfereinnahmen nicht genug um die hohen Gehälter zu zahlen. Bisher hat das Konzept finde ich gut funktioniert. Wenn man mehr investieren will und näher an die Bayern ran will, ist die entscheidende Frage, wo die Einnahmen dafür herkommen sollen.
Zitat von MrTactix
Zitat von Soldberg
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Achso ok, ich dachte man hätte noch andere Quellen wie zb Gelder von Sponsoren. Danke für die AufklärungZitat von MrTactix
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
Hat Dortmund wirklich nur das Geld aus den Verkäufen für neue Transfers zur Verfügung?
60% bis 65% vom Geld der Verkäufe stehen für Transfers zur Verfügung, der Rest wird an anderen Stelle benötigt. Das ist bei Dortmund halt ein wichtiger Einnahmeposten, den man für eine andere angeglichene Bilanz benötigt.
Natürlich hat man diese Einnahmen. Aber eben ohne Transfereinnahmen nicht genug um die hohen Gehälter zu zahlen. Bisher hat das Konzept finde ich gut funktioniert. Wenn man mehr investieren will und näher an die Bayern ran will, ist die entscheidende Frage, wo die Einnahmen dafür herkommen sollen.
Warum verlängert man dann unnötigerweise mit Reus und Hummels, statt nahezu 20 Millionen an Gehalt zu sparen, um neue Spieler zu bekommen?
Die "nahezu 20 Millionen" sind übrigens maximal 14 Mio, auch nur, wenn sämtliche Boni gezahlt werden. Die neuen Spieler verdienen dann auch Geld, Ablöse muss gezahlt werden, es würde insgesamt wesentlich teurer werden.
@GonzoFronzo Wann hast du dir eigentlich zuletzt den Geschäftsbericht angesehen?
05.08.2023 - 23:23 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
Außerdem zeigt es auch, dass neben den Bayern sonst -fast- nur Clubs deutlich netto investieren, die einen Investor an der Hand haben. Gladbach ist da wohl die Ausnahme (nur um den Kontext mal herzustellen zu unseren Finanzen, da es anscheinend genug User gibt, die meinen man wäre der restlichen Liga finanziell davon gezogen und man deshalb auch 15 von 17 Teams dominieren muss).
Außerdem zeigt es auch, dass neben den Bayern sonst -fast- nur Clubs deutlich netto investieren, die einen Investor an der Hand haben. Gladbach ist da wohl die Ausnahme (nur um den Kontext mal herzustellen zu unseren Finanzen, da es anscheinend genug User gibt, die meinen man wäre der restlichen Liga finanziell davon gezogen und man deshalb auch 15 von 17 Teams dominieren muss).
Die meisten dieser Clubs, ohne Investor, leben auch am Existenzminimum, sind sportlich im Niemandsland unterwegs.
Ich weiß nicht, ob man einen Dauer-CL-Teilnehmer dann mit solchen Clubs vergleichen sollte.
Letztendlich muss man auch keine Bilanz und GuV studieren, um erahnen zu können, dass irgendwo etwas nicht richtig läuft. Das müsste man dann nur tun, um genauer zu bestimmen, wo die Probleme liegen. Aber wenn man mal zusammenrechnet, was in den letzten 12 Monaten nur für Modeste (Ablöse + Gehalt) und für Schulz (Gehalt + Abfindung) bezahlt wurde, ohne einen sportlichen Mehrwert generiert zu haben, dann muss man auch da nicht lange suchen.
05.08.2023 - 23:34 Uhr
Zitat von DeFlamingo
Die meisten dieser Clubs, ohne Investor, leben auch am Existenzminimum, sind sportlich im Niemandsland unterwegs.
Ich weiß nicht, ob man einen Dauer-CL-Teilnehmer dann mit solchen Clubs vergleichen sollte.
Letztendlich muss man auch keine Bilanz und GuV studieren, um erahnen zu können, dass irgendwo etwas nicht richtig läuft. Das müsste man dann nur tun, um genauer zu bestimmen, wo die Probleme liegen. Aber wenn man mal zusammenrechnet, was in den letzten 12 Monaten nur für Modeste (Ablöse + Gehalt) und für Schulz (Gehalt + Abfindung) bezahlt wurde, ohne einen sportlichen Mehrwert generiert zu haben, dann muss man auch da nicht lange suchen.
Zitat von TheKillingJoke
Außerdem zeigt es auch, dass neben den Bayern sonst -fast- nur Clubs deutlich netto investieren, die einen Investor an der Hand haben. Gladbach ist da wohl die Ausnahme (nur um den Kontext mal herzustellen zu unseren Finanzen, da es anscheinend genug User gibt, die meinen man wäre der restlichen Liga finanziell davon gezogen und man deshalb auch 15 von 17 Teams dominieren muss).
Außerdem zeigt es auch, dass neben den Bayern sonst -fast- nur Clubs deutlich netto investieren, die einen Investor an der Hand haben. Gladbach ist da wohl die Ausnahme (nur um den Kontext mal herzustellen zu unseren Finanzen, da es anscheinend genug User gibt, die meinen man wäre der restlichen Liga finanziell davon gezogen und man deshalb auch 15 von 17 Teams dominieren muss).
Die meisten dieser Clubs, ohne Investor, leben auch am Existenzminimum, sind sportlich im Niemandsland unterwegs.
Ich weiß nicht, ob man einen Dauer-CL-Teilnehmer dann mit solchen Clubs vergleichen sollte.
Letztendlich muss man auch keine Bilanz und GuV studieren, um erahnen zu können, dass irgendwo etwas nicht richtig läuft. Das müsste man dann nur tun, um genauer zu bestimmen, wo die Probleme liegen. Aber wenn man mal zusammenrechnet, was in den letzten 12 Monaten nur für Modeste (Ablöse + Gehalt) und für Schulz (Gehalt + Abfindung) bezahlt wurde, ohne einen sportlichen Mehrwert generiert zu haben, dann muss man auch da nicht lange suchen.
Also halten wir fest wir Wirtschaften mit unserem Vorhandenen und eingenommen Geld einfach extrem schlecht
05.08.2023 - 23:59 Uhr
Zitat von Mika7
Also halten wir fest wir Wirtschaften mit unserem Vorhandenen und eingenommen Geld einfach extrem schlecht
Zitat von DeFlamingo
Die meisten dieser Clubs, ohne Investor, leben auch am Existenzminimum, sind sportlich im Niemandsland unterwegs.
Ich weiß nicht, ob man einen Dauer-CL-Teilnehmer dann mit solchen Clubs vergleichen sollte.
Letztendlich muss man auch keine Bilanz und GuV studieren, um erahnen zu können, dass irgendwo etwas nicht richtig läuft. Das müsste man dann nur tun, um genauer zu bestimmen, wo die Probleme liegen. Aber wenn man mal zusammenrechnet, was in den letzten 12 Monaten nur für Modeste (Ablöse + Gehalt) und für Schulz (Gehalt + Abfindung) bezahlt wurde, ohne einen sportlichen Mehrwert generiert zu haben, dann muss man auch da nicht lange suchen.
Zitat von TheKillingJoke
Außerdem zeigt es auch, dass neben den Bayern sonst -fast- nur Clubs deutlich netto investieren, die einen Investor an der Hand haben. Gladbach ist da wohl die Ausnahme (nur um den Kontext mal herzustellen zu unseren Finanzen, da es anscheinend genug User gibt, die meinen man wäre der restlichen Liga finanziell davon gezogen und man deshalb auch 15 von 17 Teams dominieren muss).
Außerdem zeigt es auch, dass neben den Bayern sonst -fast- nur Clubs deutlich netto investieren, die einen Investor an der Hand haben. Gladbach ist da wohl die Ausnahme (nur um den Kontext mal herzustellen zu unseren Finanzen, da es anscheinend genug User gibt, die meinen man wäre der restlichen Liga finanziell davon gezogen und man deshalb auch 15 von 17 Teams dominieren muss).
Die meisten dieser Clubs, ohne Investor, leben auch am Existenzminimum, sind sportlich im Niemandsland unterwegs.
Ich weiß nicht, ob man einen Dauer-CL-Teilnehmer dann mit solchen Clubs vergleichen sollte.
Letztendlich muss man auch keine Bilanz und GuV studieren, um erahnen zu können, dass irgendwo etwas nicht richtig läuft. Das müsste man dann nur tun, um genauer zu bestimmen, wo die Probleme liegen. Aber wenn man mal zusammenrechnet, was in den letzten 12 Monaten nur für Modeste (Ablöse + Gehalt) und für Schulz (Gehalt + Abfindung) bezahlt wurde, ohne einen sportlichen Mehrwert generiert zu haben, dann muss man auch da nicht lange suchen.
Also halten wir fest wir Wirtschaften mit unserem Vorhandenen und eingenommen Geld einfach extrem schlecht
Ein Verein der wirtschaftlich gesund ist und jedes Jahr in die CL einzieht kann doch nicht schlecht wirtschaften, wie soll das gehen ?
Modeste und Schulz sind perfekte Beispiele für das Geschäft. Jeder Verein hat seine Fehlinvestitionen und das jedes Jahr, völlig normal. Entscheidend ist immer einzig und allein wo man am Ende steht. Bei Transfers musst du einfach mehr gute als schlechte Entscheidungen treffen. Nur gute gibt es nicht, nirgends auf der Welt. Flops sind einfach normal. Erfolgreich ist wer in Summe mehr richtig als falsch macht und sich dadurch mehr Risiko und auch Flops leisten kann als andere.
06.08.2023 - 00:58 Uhr
Was man auch nicht vergessen darf das man in den letzten Jahren auch recht viel in das Trainingsgelände und das Stadion investiert. Dazu darf man auch nicht vergessen das Corona auch einen wesentlichen Einfluss in den letzten Jahren hatte.
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