BVB - Finanzen
Ich kann mich nicht mehr erinnern unfreundlich zu dir gewesen zu sein, sondern habe immer versucht die Nerven zu bewahren, egal wie schwer es ist.
Auch jetzt begehst du, soweit ich deiner Argumentation folgen kann, einem Denkfehler.
Du unterscheidest (auch in deinen letzten Beiträgen) zwischen "was der BVB ausgeben kann", was du wohl auf die aktuellen Zahlen beziehst, und "was der BVB investieren konnte". Dafür führst du jetzt den Halbjahresfinanzbericht an. Das ist aber so richtig falsch. Das was der BVB investieren konnte! sieht man jetzt an den heute veröffentlichten Zahlen, weil sie den Abschluss des Geschäftsjahres zum 30.6. darstellen, also nicht aktuell sind. Die Transfers werden aber erst mit beginn des Transferfensters zum 1.7. getätigt. Also fallen sie da noch nicht rein.
Man kann also sehr gut sehen, dass mit den liquiden Mitteln, die zum 30.6. vorhanden waren, die Transfers zum 1.7. nicht bezahlbar waren.
Auch hatten die "Experten" eine Antwort darauf, wie das finanziert wird.Nämlich wie HaHa das auch schon versuchte zu erläutern, entweder durch Ratenzahlung, kreditfinanziert oder in dem Wissen, dass eine KE folgen wird.
Ich verstehe immer noch nicht ganz, was das eigentliche Problem ist.
Die große Frage ist gerade, wieso die Werbeausgaben nur unwesentlich im SBA gesunken sind. Macht es für S5 nicht so groß den Unterschied, ob man im DFB Pokal oder CL im Finale steht. Oder hat man zusätzlich andere Ausgaben in dieser Kostenart gesteigert? Da muss man auf wohl noch auf den GB 2014 warten.
Da kann ich nicht ganz folgen. Warum sollten die S5 Ausgaben sinken? Das sind doch einzig und allein Provisionen der Werbeeinnahmen, die weiter gestiegen sind. Mit dem CL Finale könnten könnte das nur zusammenhängen, wenn S5 auch an den Fernsehgeldern noch beteiligt wird, was man mit dem neuen Vertrag aber eigentlich ändern wollte.
Ich kann mich nicht mehr erinnern unfreundlich zu dir gewesen zu sein, sondern habe immer versucht die Nerven zu bewahren, egal wie schwer es ist.
Auch jetzt begehst du, soweit ich deiner Argumentation folgen kann, einem Denkfehler.
Du unterscheidest (auch in deinen letzten Beiträgen) zwischen "was der BVB ausgeben kann", was du wohl auf die aktuellen Zahlen beziehst, und "was der BVB investieren konnte". Dafür führst du jetzt den Halbjahresfinanzbericht an. Das ist aber so richtig falsch. Das was der BVB investieren konnte! sieht man jetzt an den heute veröffentlichten Zahlen, weil sie den Abschluss des Geschäftsjahres zum 30.6. darstellen, also nicht aktuell sind. Die Transfers werden aber erst mit beginn des Transferfensters zum 1.7. getätigt. Also fallen sie da noch nicht rein.
Man kann also sehr gut sehen, dass mit den liquiden Mitteln, die zum 30.6. vorhanden waren, die Transfers zum 1.7. nicht bezahlbar waren.
Auch hatten die "Experten" eine Antwort darauf, wie das finanziert wird.Nämlich wie HaHa das auch schon versuchte zu erläutern, entweder durch Ratenzahlung, kreditfinanziert oder in dem Wissen, dass eine KE folgen wird.
Ich verstehe immer noch nicht ganz, was das eigentliche Problem ist.
Ich rede überhaupt nicht über die aktuellen Zahlen, sondern nur über das, was hier vor ein paar Monaten aufgrund der Zahlen im Halbjahresfinanzbericht geschrieben wurde. Wenn man erst an den heute veröffentlichten Zahlen sieht, "was der BVB investieren konnte", also erst beurteilen kann, welche Summen der Verein in neue Spieler investieren kann, nachdem diese Summen investiert wurden, braucht auch niemand aufgrund der Zahlen im Halbjahresfinanzberichts zu behaupten, welche Summen der BVB für die nächste Saison in neue Spieler investieren kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BVB1909Fan am 14.08.2014 um 23:00 Uhr bearbeitet Ich bin jetzt auch kein Experte, aber ich glaube, was -adi- meinte ist, dass du an dieser Bilanz erkennst wieviel Geld der BVB am 30.06. zur Verfügung hatte und alle Transfers zur neuen Saison (also Ginter, Immobile und Co.) erst am 1.7. bezahlt werden - also mit dem Geld was in der hier diskutierten Bilanz steht. Und wenn diese Bilanz nicht mehr als 30 Mio für Investitionen hergibt ohne neue Schulden aufzunehmen, dann ist das so. Da glaube ich mal einfach den Leuten hier, die sich mit Bilanzrecht etwas besser auskennen als ich.
Ich bin jetzt auch kein Experte, aber ich glaube, was -adi- meinte ist, dass du an dieser Bilanz erkennst wieviel Geld der BVB am 30.06. zur Verfügung hatte und alle Transfers zur neuen Saison (also Ginter, Immobile und Co.) erst am 1.7. bezahlt werden - also mit dem Geld was in der hier diskutierten Bilanz steht. Und wenn diese Bilanz nicht mehr als 30 Mio für Investitionen hergibt ohne neue Schulden aufzunehmen, dann ist das so. Da glaube ich mal einfach den Leuten hier, die sich mit Bilanzrecht etwas besser auskennen als ich.
Der BVB hat aber trotzdem bereits vor dem Evonik-Deal ca. 36,1 Millionen Euro in neue Spieler investiert. Demnach war bereits vor dem Evonik-Deal klar, dass der BVB die Ablösesummen für diese Spieler zahlen muss. Und die Veranwortlichen werden wohl kaum Geld in neue Spieler investieren, ohne dieses Geld zuvor eingenommen zu haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BVB1909Fan am 14.08.2014 um 23:24 Uhr bearbeitet Ich kann mich nicht mehr erinnern unfreundlich zu dir gewesen zu sein, sondern habe immer versucht die Nerven zu bewahren, egal wie schwer es ist.
Auch jetzt begehst du, soweit ich deiner Argumentation folgen kann, einem Denkfehler.
Du unterscheidest (auch in deinen letzten Beiträgen) zwischen "was der BVB ausgeben kann", was du wohl auf die aktuellen Zahlen beziehst, und "was der BVB investieren konnte". Dafür führst du jetzt den Halbjahresfinanzbericht an. Das ist aber so richtig falsch. Das was der BVB investieren konnte! sieht man jetzt an den heute veröffentlichten Zahlen, weil sie den Abschluss des Geschäftsjahres zum 30.6. darstellen, also nicht aktuell sind. Die Transfers werden aber erst mit beginn des Transferfensters zum 1.7. getätigt. Also fallen sie da noch nicht rein.
Man kann also sehr gut sehen, dass mit den liquiden Mitteln, die zum 30.6. vorhanden waren, die Transfers zum 1.7. nicht bezahlbar waren.
Auch hatten die "Experten" eine Antwort darauf, wie das finanziert wird.Nämlich wie HaHa das auch schon versuchte zu erläutern, entweder durch Ratenzahlung, kreditfinanziert oder in dem Wissen, dass eine KE folgen wird.
Ich verstehe immer noch nicht ganz, was das eigentliche Problem ist.
Ich rede überhaupt nicht über die aktuellen Zahlen, sondern nur über das, was hier vor ein paar Monaten aufgrund der Zahlen im Halbjahresfinanzbericht geschrieben wurde. Wenn man erst an den heute veröffentlichten Zahlen sieht, "was der BVB investieren konnte", also erst beurteilen kann, welche Summen der Verein in neue Spieler investieren kann, nachdem diese Summen investiert wurden, braucht auch niemand aufgrund der Zahlen im Halbjahresfinanzberichts zu behaupten, welche Summen der BVB für die nächste Saison in neue Spieler investieren kann.
Da hast du Recht. Genaue Zahlen konnte keiner nennen. Genau sagen kann man das erst heute. Aber man konnte schon anhand der Halbjahreszahlen abschätzen, dass es für 30 Mio. niemals reichen kann. Zum Halbjahr waren, wenn ich mich recht erinnere, ca. 12 Mio. liquide Mittel vorhanden. Dann wurde verglichen, wie stark die liquiden Mittel in den letzten Jahren im 2. Halbjahr gestiegen sind und das als Grundlage genommen. Haut auch ziemlich gut hin. Aber auf den Euro voraussagen konnte das natürlich niemand. Das ist klar und wurde auch immer so kommuniziert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -adi- am 14.08.2014 um 23:22 Uhr bearbeitet Ich rede überhaupt nicht über die aktuellen Zahlen, sondern nur über das, was hier vor ein paar Monaten aufgrund der Zahlen im Halbjahresfinanzbericht geschrieben wurde. Wenn man erst an den heute veröffentlichten Zahlen sieht, "was der BVB investieren konnte", also erst beurteilen kann, welche Summen der Verein in neue Spieler investieren kann, nachdem diese Summen investiert wurden, braucht auch niemand aufgrund der Zahlen im Halbjahresfinanzberichts zu behaupten, welche Summen der BVB für die nächste Saison in neue Spieler investieren kann.
Das ist schon lustig mit dir. Da schreiben mehrere User vor Monaten, dass es schwierig wird liquide MIttel in der Höhe von 30 Mio und mehr aufzutreiben - diese sind nötig, wenn man die Transfers ohne neue Schulden finanzieren will - und dass sie sich eine solche Transferoffensive nur bei einer Kapitalerhöhung oder eben doch neuen Schulden vorstellen können. Dann tritt die KE ein, zwei Wochen später gibt Treß zu, dass daraus Mittel für Transfers verwendet wurde und heute hat man die Bestätigung, dass Watzkes Spruch von der Vermeidung neuer Schulden nur durch ebendiese KE eingehalten werden konnte.
Und was machst du? Anstatt dass du dir eingestehst, dass die "Experten" wohl doch nicht so falsch lagen, führst du dich hier wieder wie ein Troll auf und verhinderst eine normale Diskussion über die heutigen Zahlen.
Was ich als Frechheit empfinde ist die Short-News-Meldung von der Blöd. Diese ist einfach nur populistisch verfasst worden und der Gewinn sollte kein Maßstab für einen Fussballverein sein.
Auch fehlt dort der Hinweis, dass man trotz sportlich schlechteren Abschneiden in der CL seinen Umsatz steigern konnte.
"BVB-Gewinn rauscht in den Keller"
Düsseldorf – Geringere Erlöse aus Spielerverkäufen haben den Gewinn des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund (BVB) einbrechen lassen.
Netto verdiente der börsennotierte Traditionsclub in der vergangenen Saison nur noch knapp zwölf Millionen Euro nach 52 Millionen 2012/13, wie der BVB mitteilte. Die Transfererlöse wurde mit 4,45 Millionen Euro beziffert nach 51,6 Millionen vor Jahresfrist. Dennoch sollen die Aktionäre eine unveränderte Dividende von zehn Cent je Aktie erhalten.
Hier geht auch die Welt unter:
Fußballclub braucht frisches Geld
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fussballclub-braucht-frisches-geld-borussia-dortmund-wirbt-um-investoren/10333032.html
Was ich als Frechheit empfinde ist die Short-News-Meldung von der Blöd. Diese ist einfach nur populistisch verfasst worden und der Gewinn sollte kein Maßstab für einen Fussballverein sein.
Auch fehlt dort der Hinweis, dass man trotz sportlich schlechteren Abschneiden in der CL seinen Umsatz steigern konnte.
"BVB-Gewinn rauscht in den Keller"
Düsseldorf – Geringere Erlöse aus Spielerverkäufen haben den Gewinn des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund (BVB) einbrechen lassen.
Netto verdiente der börsennotierte Traditionsclub in der vergangenen Saison nur noch knapp zwölf Millionen Euro nach 52 Millionen 2012/13, wie der BVB mitteilte. Die Transfererlöse wurde mit 4,45 Millionen Euro beziffert nach 51,6 Millionen vor Jahresfrist. Dennoch sollen die Aktionäre eine unveränderte Dividende von zehn Cent je Aktie erhalten.
Hier geht auch die Welt unter:
Fußballclub braucht frisches Geld
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fussballclub-braucht-frisches-geld-borussia-dortmund-wirbt-um-investoren/10333032.html
Ja, das ist die Reuters-Meldung. Die brachte die FAZ heute mittag auch und schaffte es diese Zwischenüberschrift einzufügen:
"Einbruch trotz gestiegener Beteiligung von Evonik"
Da fragt man sich schon, wie es zu solch inhaltlichen Fehlern kommen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von frei-s am 14.08.2014 um 23:50 Uhr bearbeitet @ -adi-:
Es wurde aber behauptet, dass der BVB nicht mehr als 30 Millionen Euro in neue Spieler investieren kann. Hätte der BVB mit den Transfers von Sahin, Ramos und Immobile ohne den der Evonik-Deal etwa neue Schulden gemacht?

