BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
18.05.2016 - 10:08 Uhr
Zitat von Gottseimitdir
Eine Sache beschäftigt mich unabhängig von den aktuellen Diskussionen um mögliche Transfers: Wie bereitet sich der Verein finanziell auf eine - niemals auszuschließende - Grusel-Saison vor, bei der die CL erneut verpasst wird?
Gibt es Anzeichen dafür, dass weiterhin eine Ausfall-Versicherung abgeschlossen worden ist, die einen Teil der finanziellen Ausfälle abfangen kann?
Ist das "Festgeld"-Konto nicht auch für einen derartigen Fall gedacht, um eine hochklassige Mannschaft durch ein Dürre-Jahr zu tragen?
Wenn die aktuelle Saison etwas gezeigt hat, dann doch das: Trotz Ausfallversicherung, Leistungs- und Erfolgsverträge mit den Spielern, Prämienzahlungen durch die Sponsoren auch in der EL usw., ist die verpasste Teilnahme an der CL finanziell immer noch belastend.
Auch wenn in den kommenden Jahren die Einnahmen weiter sprudeln werden, bleibt dieser Umstand doch bestehen. Und somit auch das Risiko, dass man im Falle einer sportlichen Misere eben ein Jahr ohne CL-Einnahmen auskommen muss.
Daher wäre ich durchaus froh, wenn für diesen Fall ein Sockel finanzieller Reserven vorhanden ist, der helfen kann, eine Durststrecke zu überstehen.
Was die Rechnungen hier anbelangt, erinnert mich das an die Zeit, da ich mich mit Aktien beschäftigt haben - u.a. mit Spielesoftware-Schmieden. Die Quartals-Berichterstattung war seinerzeit immer sehr schwierig zu kommentieren, da es eine extreme Asymmetrie bei Umsatz und Ertrag gab. EA z.B. hatte als Grundmuster zwei Quartale Verluste, ein bestenfalls ausgeglichenes und ein Superquartal mit hohen Gewinnen.
Was sollte man dann aus den Verlustquartalen herauslesen? So ist es beim BVB - etwas abgemildert - auch, was den gewaltigen Diskussions-Bedarf hier erklärt. Mein Eindruck ist, dass die Frage, was an Geldern für Transfers zur Verfügung steht, seriös hier unbeantwortet bleiben muss, weil viele Variablen gar nicht geklärt werden können. Und ganz nebenbei auf unterschiedlichen Ebenen diskutiert wird, was es so mühselig macht.
GSMD
Eine Sache beschäftigt mich unabhängig von den aktuellen Diskussionen um mögliche Transfers: Wie bereitet sich der Verein finanziell auf eine - niemals auszuschließende - Grusel-Saison vor, bei der die CL erneut verpasst wird?
Gibt es Anzeichen dafür, dass weiterhin eine Ausfall-Versicherung abgeschlossen worden ist, die einen Teil der finanziellen Ausfälle abfangen kann?
Ist das "Festgeld"-Konto nicht auch für einen derartigen Fall gedacht, um eine hochklassige Mannschaft durch ein Dürre-Jahr zu tragen?
Wenn die aktuelle Saison etwas gezeigt hat, dann doch das: Trotz Ausfallversicherung, Leistungs- und Erfolgsverträge mit den Spielern, Prämienzahlungen durch die Sponsoren auch in der EL usw., ist die verpasste Teilnahme an der CL finanziell immer noch belastend.
Auch wenn in den kommenden Jahren die Einnahmen weiter sprudeln werden, bleibt dieser Umstand doch bestehen. Und somit auch das Risiko, dass man im Falle einer sportlichen Misere eben ein Jahr ohne CL-Einnahmen auskommen muss.
Daher wäre ich durchaus froh, wenn für diesen Fall ein Sockel finanzieller Reserven vorhanden ist, der helfen kann, eine Durststrecke zu überstehen.
Was die Rechnungen hier anbelangt, erinnert mich das an die Zeit, da ich mich mit Aktien beschäftigt haben - u.a. mit Spielesoftware-Schmieden. Die Quartals-Berichterstattung war seinerzeit immer sehr schwierig zu kommentieren, da es eine extreme Asymmetrie bei Umsatz und Ertrag gab. EA z.B. hatte als Grundmuster zwei Quartale Verluste, ein bestenfalls ausgeglichenes und ein Superquartal mit hohen Gewinnen.
Was sollte man dann aus den Verlustquartalen herauslesen? So ist es beim BVB - etwas abgemildert - auch, was den gewaltigen Diskussions-Bedarf hier erklärt. Mein Eindruck ist, dass die Frage, was an Geldern für Transfers zur Verfügung steht, seriös hier unbeantwortet bleiben muss, weil viele Variablen gar nicht geklärt werden können. Und ganz nebenbei auf unterschiedlichen Ebenen diskutiert wird, was es so mühselig macht.
GSMD
Du willst einen "Notgroschen" zurück legen. Was auch absolut in Ordnung ist. Dafür bildet man diese Rücklagen, die zunächst natürlich nur innerbilanziell abgebildet sind, aber eben auch für Rücklagen stehen.
Ich stelle mir demgegenüber die Frage, wie weit man "gesund" spart. Ein Unternehmen muss auch immer in die Zukunft, teils nah, teils fern, investieren. Je öfter der BVB in die CL einzieht, umso besser ist es - logisch.
Wie aber auch schon geschrieben, man sollte sich überlegen, wie viel man zurück legt, wie viel man also quasi im Umlaufvermögen "spontan" zur Verfügung haben möchte.
Genug "Rücklagen" in Form von stillen Reserven hat der BVB mE im Anlagevermögen.
Gehe ich mal einige Spieler durch:
Hummels: 35 Mio stille Reserven (werden jetzt aufgedeckt)
Subotic: 10-12 Mio
Schmelle: 6-8 Mio
Pische: 8-10 Mio
Weigl: 10-15 Mio
Sahin: 5-10 Mio
Pulisic: 8-12 Mio
Gündogan: 20-30 Mio
Reus: 30-40 Mio
Mkhitaryan: 20-25 Mio
Auba: 25-? Mio
... um nur ein paar zu nennen.
Die Beträge sind die aktuellen mMn (!!) bestehenden stillen Reserven im aktuellen Kader des BVBs einiger Spieler. Diese Beträge variieren natürlich von Jahr zu Jahr, da sich die Vertragslaufzeiten logischer Weise verringern.
mE hätte also der BVB 177 Mio aus den o.g. Spielern "still" in der Hinterhand, weil man immerhin auch Spieler abgeben könnte.
Natürlich muss man vorsichtig handeln und sich liquide Mittel zurück behalten. Aber man darf nicht den fehler machen, und sich kaputt sparen. Dann lieber etwas Fremdkapital aufnehmen, was überhaupt nichts Schlimmes ist.
18.05.2016 - 10:09 Uhr
Entschuldigung, habe ich überlesen.
18.05.2016 - 10:39 Uhr
Zitat von Salud
Du willst einen "Notgroschen" zurück legen. Was auch absolut in Ordnung ist. Dafür bildet man diese Rücklagen, die zunächst natürlich nur innerbilanziell abgebildet sind, aber eben auch für Rücklagen stehen.
Ich stelle mir demgegenüber die Frage, wie weit man "gesund" spart. Ein Unternehmen muss auch immer in die Zukunft, teils nah, teils fern, investieren. Je öfter der BVB in die CL einzieht, umso besser ist es - logisch.
Wie aber auch schon geschrieben, man sollte sich überlegen, wie viel man zurück legt, wie viel man also quasi im Umlaufvermögen "spontan" zur Verfügung haben möchte.
Genug "Rücklagen" in Form von stillen Reserven hat der BVB mE im Anlagevermögen.
Gehe ich mal einige Spieler durch:
Hummels: 35 Mio stille Reserven (werden jetzt aufgedeckt)
Subotic: 10-12 Mio
Schmelle: 6-8 Mio
Pische: 8-10 Mio
Weigl: 10-15 Mio
Sahin: 5-10 Mio
Pulisic: 8-12 Mio
Gündogan: 20-30 Mio
Reus: 30-40 Mio
Mkhitaryan: 20-25 Mio
Auba: 25-? Mio
... um nur ein paar zu nennen.
Die Beträge sind die aktuellen mMn (!!) bestehenden stillen Reserven im aktuellen Kader des BVBs einiger Spieler. Diese Beträge variieren natürlich von Jahr zu Jahr, da sich die Vertragslaufzeiten logischer Weise verringern.
mE hätte also der BVB 177 Mio aus den o.g. Spielern "still" in der Hinterhand, weil man immerhin auch Spieler abgeben könnte.
Natürlich muss man vorsichtig handeln und sich liquide Mittel zurück behalten. Aber man darf nicht den fehler machen, und sich kaputt sparen. Dann lieber etwas Fremdkapital aufnehmen, was überhaupt nichts Schlimmes ist.
Zitat von Gottseimitdir
Eine Sache beschäftigt mich unabhängig von den aktuellen Diskussionen um mögliche Transfers: Wie bereitet sich der Verein finanziell auf eine - niemals auszuschließende - Grusel-Saison vor, bei der die CL erneut verpasst wird?
Gibt es Anzeichen dafür, dass weiterhin eine Ausfall-Versicherung abgeschlossen worden ist, die einen Teil der finanziellen Ausfälle abfangen kann?
Ist das "Festgeld"-Konto nicht auch für einen derartigen Fall gedacht, um eine hochklassige Mannschaft durch ein Dürre-Jahr zu tragen?
Wenn die aktuelle Saison etwas gezeigt hat, dann doch das: Trotz Ausfallversicherung, Leistungs- und Erfolgsverträge mit den Spielern, Prämienzahlungen durch die Sponsoren auch in der EL usw., ist die verpasste Teilnahme an der CL finanziell immer noch belastend.
Auch wenn in den kommenden Jahren die Einnahmen weiter sprudeln werden, bleibt dieser Umstand doch bestehen. Und somit auch das Risiko, dass man im Falle einer sportlichen Misere eben ein Jahr ohne CL-Einnahmen auskommen muss.
Daher wäre ich durchaus froh, wenn für diesen Fall ein Sockel finanzieller Reserven vorhanden ist, der helfen kann, eine Durststrecke zu überstehen.
Was die Rechnungen hier anbelangt, erinnert mich das an die Zeit, da ich mich mit Aktien beschäftigt haben - u.a. mit Spielesoftware-Schmieden. Die Quartals-Berichterstattung war seinerzeit immer sehr schwierig zu kommentieren, da es eine extreme Asymmetrie bei Umsatz und Ertrag gab. EA z.B. hatte als Grundmuster zwei Quartale Verluste, ein bestenfalls ausgeglichenes und ein Superquartal mit hohen Gewinnen.
Was sollte man dann aus den Verlustquartalen herauslesen? So ist es beim BVB - etwas abgemildert - auch, was den gewaltigen Diskussions-Bedarf hier erklärt. Mein Eindruck ist, dass die Frage, was an Geldern für Transfers zur Verfügung steht, seriös hier unbeantwortet bleiben muss, weil viele Variablen gar nicht geklärt werden können. Und ganz nebenbei auf unterschiedlichen Ebenen diskutiert wird, was es so mühselig macht.
GSMD
Eine Sache beschäftigt mich unabhängig von den aktuellen Diskussionen um mögliche Transfers: Wie bereitet sich der Verein finanziell auf eine - niemals auszuschließende - Grusel-Saison vor, bei der die CL erneut verpasst wird?
Gibt es Anzeichen dafür, dass weiterhin eine Ausfall-Versicherung abgeschlossen worden ist, die einen Teil der finanziellen Ausfälle abfangen kann?
Ist das "Festgeld"-Konto nicht auch für einen derartigen Fall gedacht, um eine hochklassige Mannschaft durch ein Dürre-Jahr zu tragen?
Wenn die aktuelle Saison etwas gezeigt hat, dann doch das: Trotz Ausfallversicherung, Leistungs- und Erfolgsverträge mit den Spielern, Prämienzahlungen durch die Sponsoren auch in der EL usw., ist die verpasste Teilnahme an der CL finanziell immer noch belastend.
Auch wenn in den kommenden Jahren die Einnahmen weiter sprudeln werden, bleibt dieser Umstand doch bestehen. Und somit auch das Risiko, dass man im Falle einer sportlichen Misere eben ein Jahr ohne CL-Einnahmen auskommen muss.
Daher wäre ich durchaus froh, wenn für diesen Fall ein Sockel finanzieller Reserven vorhanden ist, der helfen kann, eine Durststrecke zu überstehen.
Was die Rechnungen hier anbelangt, erinnert mich das an die Zeit, da ich mich mit Aktien beschäftigt haben - u.a. mit Spielesoftware-Schmieden. Die Quartals-Berichterstattung war seinerzeit immer sehr schwierig zu kommentieren, da es eine extreme Asymmetrie bei Umsatz und Ertrag gab. EA z.B. hatte als Grundmuster zwei Quartale Verluste, ein bestenfalls ausgeglichenes und ein Superquartal mit hohen Gewinnen.
Was sollte man dann aus den Verlustquartalen herauslesen? So ist es beim BVB - etwas abgemildert - auch, was den gewaltigen Diskussions-Bedarf hier erklärt. Mein Eindruck ist, dass die Frage, was an Geldern für Transfers zur Verfügung steht, seriös hier unbeantwortet bleiben muss, weil viele Variablen gar nicht geklärt werden können. Und ganz nebenbei auf unterschiedlichen Ebenen diskutiert wird, was es so mühselig macht.
GSMD
Du willst einen "Notgroschen" zurück legen. Was auch absolut in Ordnung ist. Dafür bildet man diese Rücklagen, die zunächst natürlich nur innerbilanziell abgebildet sind, aber eben auch für Rücklagen stehen.
Ich stelle mir demgegenüber die Frage, wie weit man "gesund" spart. Ein Unternehmen muss auch immer in die Zukunft, teils nah, teils fern, investieren. Je öfter der BVB in die CL einzieht, umso besser ist es - logisch.
Wie aber auch schon geschrieben, man sollte sich überlegen, wie viel man zurück legt, wie viel man also quasi im Umlaufvermögen "spontan" zur Verfügung haben möchte.
Genug "Rücklagen" in Form von stillen Reserven hat der BVB mE im Anlagevermögen.
Gehe ich mal einige Spieler durch:
Hummels: 35 Mio stille Reserven (werden jetzt aufgedeckt)
Subotic: 10-12 Mio
Schmelle: 6-8 Mio
Pische: 8-10 Mio
Weigl: 10-15 Mio
Sahin: 5-10 Mio
Pulisic: 8-12 Mio
Gündogan: 20-30 Mio
Reus: 30-40 Mio
Mkhitaryan: 20-25 Mio
Auba: 25-? Mio
... um nur ein paar zu nennen.
Die Beträge sind die aktuellen mMn (!!) bestehenden stillen Reserven im aktuellen Kader des BVBs einiger Spieler. Diese Beträge variieren natürlich von Jahr zu Jahr, da sich die Vertragslaufzeiten logischer Weise verringern.
mE hätte also der BVB 177 Mio aus den o.g. Spielern "still" in der Hinterhand, weil man immerhin auch Spieler abgeben könnte.
Natürlich muss man vorsichtig handeln und sich liquide Mittel zurück behalten. Aber man darf nicht den fehler machen, und sich kaputt sparen. Dann lieber etwas Fremdkapital aufnehmen, was überhaupt nichts Schlimmes ist.
Klar, man könnte Spieler abgeben und so derartige Reserven heben. Doch der "Notgroschen" (ca. 50 bis 75 Mio. Euro) soll helfen, das zu vermeiden, zumindest für ein Jahr lang, falls die CL verfehlt wird.
Vom Risikoprofil her ist mir dieser Weg lieber als Geld aufzunehmen.
18.05.2016 - 10:43 Uhr
Zitat von gelbschreib
Das ist auch nicht so. Der Artikel ist erstmal ziemlich wirr. Er beruft sich auf 120 Mio. Bargeldbestand und rechnet die Hummels-Millionen dabei mit ein. Gebucht sind die aber noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, woher sie die Zahl 120 haben. Vielleicht mit den Araps wie einige User hier mutmaßten. Da sie es nicht erklären, bleibt es aber unklar.
Zitat von Benjani
Sorry vllt habe ich was nicht mitbekommen, aber wo steht im Bericht zu Q3(geht bis Ende März) das Hummels mit eingerechnet ist? Zum dem Zeitpunkt stand nicht mal fest, dass er wechselt.
Ich lese in dem Bericht lediglich, dass er uns verlassen will( Bericht entstand etwas später als das feststand) aber da bis zum Ende März kein Geld eingegangen ist, wird es auch nicht in den Zahlen zu sehen sein.
Vllt habe ich ja auch was übersehen.
Zitat von gelbschreib
Die reden ganz explizit von Bargeldbestand, und zwar incl. Hummels Transfer. Wie die genau darauf kommen, steht da nicht, aber der Begriff an sich ist ja erstmal eindeutig. ... und die Zusammenhänge die sie sonst herstellen entweder unsagbar blöde, oder so tiefsinnig, dass ich als Laie sie nicht durchschauen kann.
Zitat von AleaIactaEst
Stimmt so jetzt ja auch nicht. Im Prinzip beläuft sich das Umlaufvermögen auf 85 Mio. was man kurzfristig zu Geld machen könnte.
Darin enthalten sind Liquidemittel von 35 Mio., das ist aber bei weitem nicht der Bargeldbestand, da dazu auch noch kurzfristige Investitionen etc. zählen können.
Vor allem kommt dazu ja auch noch der Himmels Transfer, der auch noch weitere Umlaufvermögen einbringt. Des Weiteren kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Transfers direkt bezahlt werden, meist werden die doch per Raten auf Ziel abgekauft.
Ansonsten wäre die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus LuL nicht so hoch.
Auf der Aktivseite insgesamt 30 Mio. und auf der Passivseite immerhin noch 17 Mio.
Zitat von bornius
Die reden blanken Unsinn und haben scheinbar einfach null Ahnung. Nicht mal mit der Liquidität 3. Grades kommt man auch nur annähernd in den dreistelligen Millionenbereich. Ganz ehrlich, statt viel zu schreiben, überfliege hier mal die letzten 10 Seiten. Da wirst du deutlich mehr Substanz finden.
Zitat von Ascescendar
Die hier reden von 120mio Euro Bargeldbestand. http://www.deraktionaer.de/aktie/bvb-dortmund--kursvervierfachung-waere-so-einfach-241690.htm
Zitat von -adi-
35,5 Millionen Euro.
Aber man wird sicher nicht alle Reserven in einer Transferperiode auf den Kopf hauen.
Zitat von Ascescendar
Wenn man in der CL oben mitspielen will, dann sollte man auf derartige Spieler setzen, zumal diese, wenn man diese zum Marktwert erwerben kann noch sehr günstig währen. Wie hoch ist denn der Bargeldbestand aktuell?
Zitat von Dirk_Pitt
1. Man kann nicht die ganzen Einnahmen für neue Spieler ausgeben, weil auch noch Transaktionskosten und Steuern anfallen.
2. Glaubt ihr wirklich, dass eine Investition in Götze und Verane ein gutes Geschäft wäre, also im bertriebswirtschaftlichen Sinn. Ich glaube kaum, dass die beiden wesentlich mehr Umsatz generieren würden.
Für mich war die Kapitalerhöhung immer noch eine der finanzwirtschaftlichen Entscheidungen der letzten Jahre, die wirklich schlecht von Watzke und Co. waren. Die Kredite hätte man auch bedienen müssen, aber bei dem aktuellen Zinsniveau wäre das kein Problem gewesen, die kosten wären überschaubar gewesen und irgendwann hätte man den Kredit abbezahlt. Die Dividenden hingegen fressen jetzt die Kapitalerhöhung Jahr für Jahr auf. Von dem Geld ist nicht mehr wirklich viel da und der Verlust dieses Jahr wird zum Glück von den Spielerverkäufen aufgefangen, sonst wäre wirklich nichts mehr da. Dann muss man noch jedes Jahr 6- bis 10 Mio € für die Dividende erwirtschaften, die dann wieder für den Kader fehlen. Leider lässt sich der Geist auch nicht wieder in die Flasche stecken, weil schlicht kein Geld für so ein riesiges Rückkaufprojekt da ist.
Zitat von Ascescendar
Man hat erst geschätzte 48mio durch den Transfer von Immobile und Hummels eingenommen, dann kommt evtl noch Kuba dazu, denke das sollte gut möglich sein. Man muss auch mal etwas investieren, dafür weniger Dividende ausschütten :P Einnahmen - Ausgaben = 0 ist halt so wie auf der Stelle zu treten.
Zitat von A-Lizenz
Bei Götze UND Varane reden wir von einem Transfervolumen von bestimmt 60 Millionen Euro. Das wird nicht passieren sofern Mikhi und Gündogan bleiben. Einer der beiden vorstellbar. Beide nie im Leben
Zitat von Ascescendar
Wie nein? Hat der BvB zu wenig Backups? Jede Position sollte mindestens doppelt besetzt sein, wenn man mal von der IV absieht. Teilweise gibt es aber auch Spieler die verschiedene Positionen spielen können. Je weniger Spieler in der Breite, desto mehr Fokus kann man auf den einzelnen Spieler legen. Wichtig ist es, sich zu verbessern.
Zitat von A-Lizenz
nein
Zitat von Ascescendar
Die Millionen für Immobile, Hummels und evtl Leitner und Kuba sollten zu 100% in neue Transfers fließen + einige Millionen für die Zukunft (Dembele, Merino). Götze, Varane und ein guter LV müssen schon drinnen sein. Backups hat der BvB mittlerweile genug.
Die Millionen für Immobile, Hummels und evtl Leitner und Kuba sollten zu 100% in neue Transfers fließen + einige Millionen für die Zukunft (Dembele, Merino). Götze, Varane und ein guter LV müssen schon drinnen sein. Backups hat der BvB mittlerweile genug.
nein
Wie nein? Hat der BvB zu wenig Backups? Jede Position sollte mindestens doppelt besetzt sein, wenn man mal von der IV absieht. Teilweise gibt es aber auch Spieler die verschiedene Positionen spielen können. Je weniger Spieler in der Breite, desto mehr Fokus kann man auf den einzelnen Spieler legen. Wichtig ist es, sich zu verbessern.
Bei Götze UND Varane reden wir von einem Transfervolumen von bestimmt 60 Millionen Euro. Das wird nicht passieren sofern Mikhi und Gündogan bleiben. Einer der beiden vorstellbar. Beide nie im Leben
Man hat erst geschätzte 48mio durch den Transfer von Immobile und Hummels eingenommen, dann kommt evtl noch Kuba dazu, denke das sollte gut möglich sein. Man muss auch mal etwas investieren, dafür weniger Dividende ausschütten :P Einnahmen - Ausgaben = 0 ist halt so wie auf der Stelle zu treten.
1. Man kann nicht die ganzen Einnahmen für neue Spieler ausgeben, weil auch noch Transaktionskosten und Steuern anfallen.
2. Glaubt ihr wirklich, dass eine Investition in Götze und Verane ein gutes Geschäft wäre, also im bertriebswirtschaftlichen Sinn. Ich glaube kaum, dass die beiden wesentlich mehr Umsatz generieren würden.
Für mich war die Kapitalerhöhung immer noch eine der finanzwirtschaftlichen Entscheidungen der letzten Jahre, die wirklich schlecht von Watzke und Co. waren. Die Kredite hätte man auch bedienen müssen, aber bei dem aktuellen Zinsniveau wäre das kein Problem gewesen, die kosten wären überschaubar gewesen und irgendwann hätte man den Kredit abbezahlt. Die Dividenden hingegen fressen jetzt die Kapitalerhöhung Jahr für Jahr auf. Von dem Geld ist nicht mehr wirklich viel da und der Verlust dieses Jahr wird zum Glück von den Spielerverkäufen aufgefangen, sonst wäre wirklich nichts mehr da. Dann muss man noch jedes Jahr 6- bis 10 Mio € für die Dividende erwirtschaften, die dann wieder für den Kader fehlen. Leider lässt sich der Geist auch nicht wieder in die Flasche stecken, weil schlicht kein Geld für so ein riesiges Rückkaufprojekt da ist.
Wenn man in der CL oben mitspielen will, dann sollte man auf derartige Spieler setzen, zumal diese, wenn man diese zum Marktwert erwerben kann noch sehr günstig währen. Wie hoch ist denn der Bargeldbestand aktuell?
35,5 Millionen Euro.
Aber man wird sicher nicht alle Reserven in einer Transferperiode auf den Kopf hauen.
Die hier reden von 120mio Euro Bargeldbestand. http://www.deraktionaer.de/aktie/bvb-dortmund--kursvervierfachung-waere-so-einfach-241690.htm
Die reden blanken Unsinn und haben scheinbar einfach null Ahnung. Nicht mal mit der Liquidität 3. Grades kommt man auch nur annähernd in den dreistelligen Millionenbereich. Ganz ehrlich, statt viel zu schreiben, überfliege hier mal die letzten 10 Seiten. Da wirst du deutlich mehr Substanz finden.
Stimmt so jetzt ja auch nicht. Im Prinzip beläuft sich das Umlaufvermögen auf 85 Mio. was man kurzfristig zu Geld machen könnte.
Darin enthalten sind Liquidemittel von 35 Mio., das ist aber bei weitem nicht der Bargeldbestand, da dazu auch noch kurzfristige Investitionen etc. zählen können.
Vor allem kommt dazu ja auch noch der Himmels Transfer, der auch noch weitere Umlaufvermögen einbringt. Des Weiteren kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Transfers direkt bezahlt werden, meist werden die doch per Raten auf Ziel abgekauft.
Ansonsten wäre die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus LuL nicht so hoch.
Auf der Aktivseite insgesamt 30 Mio. und auf der Passivseite immerhin noch 17 Mio.
Die reden ganz explizit von Bargeldbestand, und zwar incl. Hummels Transfer. Wie die genau darauf kommen, steht da nicht, aber der Begriff an sich ist ja erstmal eindeutig. ... und die Zusammenhänge die sie sonst herstellen entweder unsagbar blöde, oder so tiefsinnig, dass ich als Laie sie nicht durchschauen kann.
Sorry vllt habe ich was nicht mitbekommen, aber wo steht im Bericht zu Q3(geht bis Ende März) das Hummels mit eingerechnet ist? Zum dem Zeitpunkt stand nicht mal fest, dass er wechselt.
Ich lese in dem Bericht lediglich, dass er uns verlassen will( Bericht entstand etwas später als das feststand) aber da bis zum Ende März kein Geld eingegangen ist, wird es auch nicht in den Zahlen zu sehen sein.
Vllt habe ich ja auch was übersehen.
Das ist auch nicht so. Der Artikel ist erstmal ziemlich wirr. Er beruft sich auf 120 Mio. Bargeldbestand und rechnet die Hummels-Millionen dabei mit ein. Gebucht sind die aber noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, woher sie die Zahl 120 haben. Vielleicht mit den Araps wie einige User hier mutmaßten. Da sie es nicht erklären, bleibt es aber unklar.
Der Aktionär rechnet auf das Umlaufvermögen einfach die Transfereinnahmen mit drauf..
Falls Bayern jetzt schon bezahlt haben sollte, dann würde das Geld schon in der Kasse sein und auf der Passiv Seite wäre ein PRAP (Passiver Rechnungsabgrenzungsposten), da die Lieferung (Verbindlichkeit) der "Leistung" Mats Hummels erst in der nächsten Periode anfällt.
18.05.2016 - 10:52 Uhr
Zitat von AleaIactaEst
Der Aktionär rechnet auf das Umlaufvermögen einfach die Transfereinnahmen mit drauf..
Falls Bayern jetzt schon bezahlt haben sollte, dann würde das Geld schon in der Kasse sein und auf der Passiv Seite wäre ein PRAP (Passiver Rechnungsabgrenzungsposten), da die Lieferung (Verbindlichkeit) der "Leistung" Mats Hummels erst in der nächsten Periode anfällt.
Zitat von gelbschreib
Das ist auch nicht so. Der Artikel ist erstmal ziemlich wirr. Er beruft sich auf 120 Mio. Bargeldbestand und rechnet die Hummels-Millionen dabei mit ein. Gebucht sind die aber noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, woher sie die Zahl 120 haben. Vielleicht mit den Araps wie einige User hier mutmaßten. Da sie es nicht erklären, bleibt es aber unklar.
Zitat von Benjani
Sorry vllt habe ich was nicht mitbekommen, aber wo steht im Bericht zu Q3(geht bis Ende März) das Hummels mit eingerechnet ist? Zum dem Zeitpunkt stand nicht mal fest, dass er wechselt.
Ich lese in dem Bericht lediglich, dass er uns verlassen will( Bericht entstand etwas später als das feststand) aber da bis zum Ende März kein Geld eingegangen ist, wird es auch nicht in den Zahlen zu sehen sein.
Vllt habe ich ja auch was übersehen.
Zitat von gelbschreib
Die reden ganz explizit von Bargeldbestand, und zwar incl. Hummels Transfer. Wie die genau darauf kommen, steht da nicht, aber der Begriff an sich ist ja erstmal eindeutig. ... und die Zusammenhänge die sie sonst herstellen entweder unsagbar blöde, oder so tiefsinnig, dass ich als Laie sie nicht durchschauen kann.
Zitat von AleaIactaEst
Stimmt so jetzt ja auch nicht. Im Prinzip beläuft sich das Umlaufvermögen auf 85 Mio. was man kurzfristig zu Geld machen könnte.
Darin enthalten sind Liquidemittel von 35 Mio., das ist aber bei weitem nicht der Bargeldbestand, da dazu auch noch kurzfristige Investitionen etc. zählen können.
Vor allem kommt dazu ja auch noch der Himmels Transfer, der auch noch weitere Umlaufvermögen einbringt. Des Weiteren kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Transfers direkt bezahlt werden, meist werden die doch per Raten auf Ziel abgekauft.
Ansonsten wäre die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus LuL nicht so hoch.
Auf der Aktivseite insgesamt 30 Mio. und auf der Passivseite immerhin noch 17 Mio.
Zitat von bornius
Die reden blanken Unsinn und haben scheinbar einfach null Ahnung. Nicht mal mit der Liquidität 3. Grades kommt man auch nur annähernd in den dreistelligen Millionenbereich. Ganz ehrlich, statt viel zu schreiben, überfliege hier mal die letzten 10 Seiten. Da wirst du deutlich mehr Substanz finden.
Zitat von Ascescendar
Die hier reden von 120mio Euro Bargeldbestand. http://www.deraktionaer.de/aktie/bvb-dortmund--kursvervierfachung-waere-so-einfach-241690.htm
Zitat von -adi-
35,5 Millionen Euro.
Aber man wird sicher nicht alle Reserven in einer Transferperiode auf den Kopf hauen.
Zitat von Ascescendar
Wenn man in der CL oben mitspielen will, dann sollte man auf derartige Spieler setzen, zumal diese, wenn man diese zum Marktwert erwerben kann noch sehr günstig währen. Wie hoch ist denn der Bargeldbestand aktuell?
Zitat von Dirk_Pitt
1. Man kann nicht die ganzen Einnahmen für neue Spieler ausgeben, weil auch noch Transaktionskosten und Steuern anfallen.
2. Glaubt ihr wirklich, dass eine Investition in Götze und Verane ein gutes Geschäft wäre, also im bertriebswirtschaftlichen Sinn. Ich glaube kaum, dass die beiden wesentlich mehr Umsatz generieren würden.
Für mich war die Kapitalerhöhung immer noch eine der finanzwirtschaftlichen Entscheidungen der letzten Jahre, die wirklich schlecht von Watzke und Co. waren. Die Kredite hätte man auch bedienen müssen, aber bei dem aktuellen Zinsniveau wäre das kein Problem gewesen, die kosten wären überschaubar gewesen und irgendwann hätte man den Kredit abbezahlt. Die Dividenden hingegen fressen jetzt die Kapitalerhöhung Jahr für Jahr auf. Von dem Geld ist nicht mehr wirklich viel da und der Verlust dieses Jahr wird zum Glück von den Spielerverkäufen aufgefangen, sonst wäre wirklich nichts mehr da. Dann muss man noch jedes Jahr 6- bis 10 Mio € für die Dividende erwirtschaften, die dann wieder für den Kader fehlen. Leider lässt sich der Geist auch nicht wieder in die Flasche stecken, weil schlicht kein Geld für so ein riesiges Rückkaufprojekt da ist.
Zitat von Ascescendar
Man hat erst geschätzte 48mio durch den Transfer von Immobile und Hummels eingenommen, dann kommt evtl noch Kuba dazu, denke das sollte gut möglich sein. Man muss auch mal etwas investieren, dafür weniger Dividende ausschütten :P Einnahmen - Ausgaben = 0 ist halt so wie auf der Stelle zu treten.
Zitat von A-Lizenz
Bei Götze UND Varane reden wir von einem Transfervolumen von bestimmt 60 Millionen Euro. Das wird nicht passieren sofern Mikhi und Gündogan bleiben. Einer der beiden vorstellbar. Beide nie im Leben
Zitat von Ascescendar
Wie nein? Hat der BvB zu wenig Backups? Jede Position sollte mindestens doppelt besetzt sein, wenn man mal von der IV absieht. Teilweise gibt es aber auch Spieler die verschiedene Positionen spielen können. Je weniger Spieler in der Breite, desto mehr Fokus kann man auf den einzelnen Spieler legen. Wichtig ist es, sich zu verbessern.
Zitat von A-Lizenz
nein
Zitat von Ascescendar
Die Millionen für Immobile, Hummels und evtl Leitner und Kuba sollten zu 100% in neue Transfers fließen + einige Millionen für die Zukunft (Dembele, Merino). Götze, Varane und ein guter LV müssen schon drinnen sein. Backups hat der BvB mittlerweile genug.
Die Millionen für Immobile, Hummels und evtl Leitner und Kuba sollten zu 100% in neue Transfers fließen + einige Millionen für die Zukunft (Dembele, Merino). Götze, Varane und ein guter LV müssen schon drinnen sein. Backups hat der BvB mittlerweile genug.
nein
Wie nein? Hat der BvB zu wenig Backups? Jede Position sollte mindestens doppelt besetzt sein, wenn man mal von der IV absieht. Teilweise gibt es aber auch Spieler die verschiedene Positionen spielen können. Je weniger Spieler in der Breite, desto mehr Fokus kann man auf den einzelnen Spieler legen. Wichtig ist es, sich zu verbessern.
Bei Götze UND Varane reden wir von einem Transfervolumen von bestimmt 60 Millionen Euro. Das wird nicht passieren sofern Mikhi und Gündogan bleiben. Einer der beiden vorstellbar. Beide nie im Leben
Man hat erst geschätzte 48mio durch den Transfer von Immobile und Hummels eingenommen, dann kommt evtl noch Kuba dazu, denke das sollte gut möglich sein. Man muss auch mal etwas investieren, dafür weniger Dividende ausschütten :P Einnahmen - Ausgaben = 0 ist halt so wie auf der Stelle zu treten.
1. Man kann nicht die ganzen Einnahmen für neue Spieler ausgeben, weil auch noch Transaktionskosten und Steuern anfallen.
2. Glaubt ihr wirklich, dass eine Investition in Götze und Verane ein gutes Geschäft wäre, also im bertriebswirtschaftlichen Sinn. Ich glaube kaum, dass die beiden wesentlich mehr Umsatz generieren würden.
Für mich war die Kapitalerhöhung immer noch eine der finanzwirtschaftlichen Entscheidungen der letzten Jahre, die wirklich schlecht von Watzke und Co. waren. Die Kredite hätte man auch bedienen müssen, aber bei dem aktuellen Zinsniveau wäre das kein Problem gewesen, die kosten wären überschaubar gewesen und irgendwann hätte man den Kredit abbezahlt. Die Dividenden hingegen fressen jetzt die Kapitalerhöhung Jahr für Jahr auf. Von dem Geld ist nicht mehr wirklich viel da und der Verlust dieses Jahr wird zum Glück von den Spielerverkäufen aufgefangen, sonst wäre wirklich nichts mehr da. Dann muss man noch jedes Jahr 6- bis 10 Mio € für die Dividende erwirtschaften, die dann wieder für den Kader fehlen. Leider lässt sich der Geist auch nicht wieder in die Flasche stecken, weil schlicht kein Geld für so ein riesiges Rückkaufprojekt da ist.
Wenn man in der CL oben mitspielen will, dann sollte man auf derartige Spieler setzen, zumal diese, wenn man diese zum Marktwert erwerben kann noch sehr günstig währen. Wie hoch ist denn der Bargeldbestand aktuell?
35,5 Millionen Euro.
Aber man wird sicher nicht alle Reserven in einer Transferperiode auf den Kopf hauen.
Die hier reden von 120mio Euro Bargeldbestand. http://www.deraktionaer.de/aktie/bvb-dortmund--kursvervierfachung-waere-so-einfach-241690.htm
Die reden blanken Unsinn und haben scheinbar einfach null Ahnung. Nicht mal mit der Liquidität 3. Grades kommt man auch nur annähernd in den dreistelligen Millionenbereich. Ganz ehrlich, statt viel zu schreiben, überfliege hier mal die letzten 10 Seiten. Da wirst du deutlich mehr Substanz finden.
Stimmt so jetzt ja auch nicht. Im Prinzip beläuft sich das Umlaufvermögen auf 85 Mio. was man kurzfristig zu Geld machen könnte.
Darin enthalten sind Liquidemittel von 35 Mio., das ist aber bei weitem nicht der Bargeldbestand, da dazu auch noch kurzfristige Investitionen etc. zählen können.
Vor allem kommt dazu ja auch noch der Himmels Transfer, der auch noch weitere Umlaufvermögen einbringt. Des Weiteren kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Transfers direkt bezahlt werden, meist werden die doch per Raten auf Ziel abgekauft.
Ansonsten wäre die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus LuL nicht so hoch.
Auf der Aktivseite insgesamt 30 Mio. und auf der Passivseite immerhin noch 17 Mio.
Die reden ganz explizit von Bargeldbestand, und zwar incl. Hummels Transfer. Wie die genau darauf kommen, steht da nicht, aber der Begriff an sich ist ja erstmal eindeutig. ... und die Zusammenhänge die sie sonst herstellen entweder unsagbar blöde, oder so tiefsinnig, dass ich als Laie sie nicht durchschauen kann.
Sorry vllt habe ich was nicht mitbekommen, aber wo steht im Bericht zu Q3(geht bis Ende März) das Hummels mit eingerechnet ist? Zum dem Zeitpunkt stand nicht mal fest, dass er wechselt.
Ich lese in dem Bericht lediglich, dass er uns verlassen will( Bericht entstand etwas später als das feststand) aber da bis zum Ende März kein Geld eingegangen ist, wird es auch nicht in den Zahlen zu sehen sein.
Vllt habe ich ja auch was übersehen.
Das ist auch nicht so. Der Artikel ist erstmal ziemlich wirr. Er beruft sich auf 120 Mio. Bargeldbestand und rechnet die Hummels-Millionen dabei mit ein. Gebucht sind die aber noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, woher sie die Zahl 120 haben. Vielleicht mit den Araps wie einige User hier mutmaßten. Da sie es nicht erklären, bleibt es aber unklar.
Der Aktionär rechnet auf das Umlaufvermögen einfach die Transfereinnahmen mit drauf..
Falls Bayern jetzt schon bezahlt haben sollte, dann würde das Geld schon in der Kasse sein und auf der Passiv Seite wäre ein PRAP (Passiver Rechnungsabgrenzungsposten), da die Lieferung (Verbindlichkeit) der "Leistung" Mats Hummels erst in der nächsten Periode anfällt.
Von welchem Bericht schreibt ihr jetzt? Den offiziellen des BVBs zum Q3 oder nicht? Da ist Hummels definitiv nicht mit eingerechnet.
18.05.2016 - 10:59 Uhr
Zitat von Benjani
Von welchem Bericht schreibt ihr jetzt? Den offiziellen des BVBs zum Q3 oder nicht? Da ist Hummels definitiv nicht mit eingerechnet.
Von welchem Bericht schreibt ihr jetzt? Den offiziellen des BVBs zum Q3 oder nicht? Da ist Hummels definitiv nicht mit eingerechnet.
Wie auch? Stichtag 31.3.
18.05.2016 - 11:08 Uhr
Zitat von Benjani
Von welchem Bericht schreibt ihr jetzt? Den offiziellen des BVBs zum Q3 oder nicht? Da ist Hummels definitiv nicht mit eingerechnet.
Zitat von AleaIactaEst
Der Aktionär rechnet auf das Umlaufvermögen einfach die Transfereinnahmen mit drauf..
Falls Bayern jetzt schon bezahlt haben sollte, dann würde das Geld schon in der Kasse sein und auf der Passiv Seite wäre ein PRAP (Passiver Rechnungsabgrenzungsposten), da die Lieferung (Verbindlichkeit) der "Leistung" Mats Hummels erst in der nächsten Periode anfällt.
Zitat von gelbschreib
Das ist auch nicht so. Der Artikel ist erstmal ziemlich wirr. Er beruft sich auf 120 Mio. Bargeldbestand und rechnet die Hummels-Millionen dabei mit ein. Gebucht sind die aber noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, woher sie die Zahl 120 haben. Vielleicht mit den Araps wie einige User hier mutmaßten. Da sie es nicht erklären, bleibt es aber unklar.
Zitat von Benjani
Sorry vllt habe ich was nicht mitbekommen, aber wo steht im Bericht zu Q3(geht bis Ende März) das Hummels mit eingerechnet ist? Zum dem Zeitpunkt stand nicht mal fest, dass er wechselt.
Ich lese in dem Bericht lediglich, dass er uns verlassen will( Bericht entstand etwas später als das feststand) aber da bis zum Ende März kein Geld eingegangen ist, wird es auch nicht in den Zahlen zu sehen sein.
Vllt habe ich ja auch was übersehen.
Zitat von gelbschreib
Die reden ganz explizit von Bargeldbestand, und zwar incl. Hummels Transfer. Wie die genau darauf kommen, steht da nicht, aber der Begriff an sich ist ja erstmal eindeutig. ... und die Zusammenhänge die sie sonst herstellen entweder unsagbar blöde, oder so tiefsinnig, dass ich als Laie sie nicht durchschauen kann.
Zitat von AleaIactaEst
Stimmt so jetzt ja auch nicht. Im Prinzip beläuft sich das Umlaufvermögen auf 85 Mio. was man kurzfristig zu Geld machen könnte.
Darin enthalten sind Liquidemittel von 35 Mio., das ist aber bei weitem nicht der Bargeldbestand, da dazu auch noch kurzfristige Investitionen etc. zählen können.
Vor allem kommt dazu ja auch noch der Himmels Transfer, der auch noch weitere Umlaufvermögen einbringt. Des Weiteren kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Transfers direkt bezahlt werden, meist werden die doch per Raten auf Ziel abgekauft.
Ansonsten wäre die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus LuL nicht so hoch.
Auf der Aktivseite insgesamt 30 Mio. und auf der Passivseite immerhin noch 17 Mio.
Zitat von bornius
Die reden blanken Unsinn und haben scheinbar einfach null Ahnung. Nicht mal mit der Liquidität 3. Grades kommt man auch nur annähernd in den dreistelligen Millionenbereich. Ganz ehrlich, statt viel zu schreiben, überfliege hier mal die letzten 10 Seiten. Da wirst du deutlich mehr Substanz finden.
Zitat von Ascescendar
Die hier reden von 120mio Euro Bargeldbestand. http://www.deraktionaer.de/aktie/bvb-dortmund--kursvervierfachung-waere-so-einfach-241690.htm
Zitat von -adi-
35,5 Millionen Euro.
Aber man wird sicher nicht alle Reserven in einer Transferperiode auf den Kopf hauen.
Zitat von Ascescendar
Wenn man in der CL oben mitspielen will, dann sollte man auf derartige Spieler setzen, zumal diese, wenn man diese zum Marktwert erwerben kann noch sehr günstig währen. Wie hoch ist denn der Bargeldbestand aktuell?
Zitat von Dirk_Pitt
1. Man kann nicht die ganzen Einnahmen für neue Spieler ausgeben, weil auch noch Transaktionskosten und Steuern anfallen.
2. Glaubt ihr wirklich, dass eine Investition in Götze und Verane ein gutes Geschäft wäre, also im bertriebswirtschaftlichen Sinn. Ich glaube kaum, dass die beiden wesentlich mehr Umsatz generieren würden.
Für mich war die Kapitalerhöhung immer noch eine der finanzwirtschaftlichen Entscheidungen der letzten Jahre, die wirklich schlecht von Watzke und Co. waren. Die Kredite hätte man auch bedienen müssen, aber bei dem aktuellen Zinsniveau wäre das kein Problem gewesen, die kosten wären überschaubar gewesen und irgendwann hätte man den Kredit abbezahlt. Die Dividenden hingegen fressen jetzt die Kapitalerhöhung Jahr für Jahr auf. Von dem Geld ist nicht mehr wirklich viel da und der Verlust dieses Jahr wird zum Glück von den Spielerverkäufen aufgefangen, sonst wäre wirklich nichts mehr da. Dann muss man noch jedes Jahr 6- bis 10 Mio € für die Dividende erwirtschaften, die dann wieder für den Kader fehlen. Leider lässt sich der Geist auch nicht wieder in die Flasche stecken, weil schlicht kein Geld für so ein riesiges Rückkaufprojekt da ist.
Zitat von Ascescendar
Man hat erst geschätzte 48mio durch den Transfer von Immobile und Hummels eingenommen, dann kommt evtl noch Kuba dazu, denke das sollte gut möglich sein. Man muss auch mal etwas investieren, dafür weniger Dividende ausschütten :P Einnahmen - Ausgaben = 0 ist halt so wie auf der Stelle zu treten.
Zitat von A-Lizenz
Bei Götze UND Varane reden wir von einem Transfervolumen von bestimmt 60 Millionen Euro. Das wird nicht passieren sofern Mikhi und Gündogan bleiben. Einer der beiden vorstellbar. Beide nie im Leben
Zitat von Ascescendar
Wie nein? Hat der BvB zu wenig Backups? Jede Position sollte mindestens doppelt besetzt sein, wenn man mal von der IV absieht. Teilweise gibt es aber auch Spieler die verschiedene Positionen spielen können. Je weniger Spieler in der Breite, desto mehr Fokus kann man auf den einzelnen Spieler legen. Wichtig ist es, sich zu verbessern.
Zitat von A-Lizenz
nein
Zitat von Ascescendar
Die Millionen für Immobile, Hummels und evtl Leitner und Kuba sollten zu 100% in neue Transfers fließen + einige Millionen für die Zukunft (Dembele, Merino). Götze, Varane und ein guter LV müssen schon drinnen sein. Backups hat der BvB mittlerweile genug.
Die Millionen für Immobile, Hummels und evtl Leitner und Kuba sollten zu 100% in neue Transfers fließen + einige Millionen für die Zukunft (Dembele, Merino). Götze, Varane und ein guter LV müssen schon drinnen sein. Backups hat der BvB mittlerweile genug.
nein
Wie nein? Hat der BvB zu wenig Backups? Jede Position sollte mindestens doppelt besetzt sein, wenn man mal von der IV absieht. Teilweise gibt es aber auch Spieler die verschiedene Positionen spielen können. Je weniger Spieler in der Breite, desto mehr Fokus kann man auf den einzelnen Spieler legen. Wichtig ist es, sich zu verbessern.
Bei Götze UND Varane reden wir von einem Transfervolumen von bestimmt 60 Millionen Euro. Das wird nicht passieren sofern Mikhi und Gündogan bleiben. Einer der beiden vorstellbar. Beide nie im Leben
Man hat erst geschätzte 48mio durch den Transfer von Immobile und Hummels eingenommen, dann kommt evtl noch Kuba dazu, denke das sollte gut möglich sein. Man muss auch mal etwas investieren, dafür weniger Dividende ausschütten :P Einnahmen - Ausgaben = 0 ist halt so wie auf der Stelle zu treten.
1. Man kann nicht die ganzen Einnahmen für neue Spieler ausgeben, weil auch noch Transaktionskosten und Steuern anfallen.
2. Glaubt ihr wirklich, dass eine Investition in Götze und Verane ein gutes Geschäft wäre, also im bertriebswirtschaftlichen Sinn. Ich glaube kaum, dass die beiden wesentlich mehr Umsatz generieren würden.
Für mich war die Kapitalerhöhung immer noch eine der finanzwirtschaftlichen Entscheidungen der letzten Jahre, die wirklich schlecht von Watzke und Co. waren. Die Kredite hätte man auch bedienen müssen, aber bei dem aktuellen Zinsniveau wäre das kein Problem gewesen, die kosten wären überschaubar gewesen und irgendwann hätte man den Kredit abbezahlt. Die Dividenden hingegen fressen jetzt die Kapitalerhöhung Jahr für Jahr auf. Von dem Geld ist nicht mehr wirklich viel da und der Verlust dieses Jahr wird zum Glück von den Spielerverkäufen aufgefangen, sonst wäre wirklich nichts mehr da. Dann muss man noch jedes Jahr 6- bis 10 Mio € für die Dividende erwirtschaften, die dann wieder für den Kader fehlen. Leider lässt sich der Geist auch nicht wieder in die Flasche stecken, weil schlicht kein Geld für so ein riesiges Rückkaufprojekt da ist.
Wenn man in der CL oben mitspielen will, dann sollte man auf derartige Spieler setzen, zumal diese, wenn man diese zum Marktwert erwerben kann noch sehr günstig währen. Wie hoch ist denn der Bargeldbestand aktuell?
35,5 Millionen Euro.
Aber man wird sicher nicht alle Reserven in einer Transferperiode auf den Kopf hauen.
Die hier reden von 120mio Euro Bargeldbestand. http://www.deraktionaer.de/aktie/bvb-dortmund--kursvervierfachung-waere-so-einfach-241690.htm
Die reden blanken Unsinn und haben scheinbar einfach null Ahnung. Nicht mal mit der Liquidität 3. Grades kommt man auch nur annähernd in den dreistelligen Millionenbereich. Ganz ehrlich, statt viel zu schreiben, überfliege hier mal die letzten 10 Seiten. Da wirst du deutlich mehr Substanz finden.
Stimmt so jetzt ja auch nicht. Im Prinzip beläuft sich das Umlaufvermögen auf 85 Mio. was man kurzfristig zu Geld machen könnte.
Darin enthalten sind Liquidemittel von 35 Mio., das ist aber bei weitem nicht der Bargeldbestand, da dazu auch noch kurzfristige Investitionen etc. zählen können.
Vor allem kommt dazu ja auch noch der Himmels Transfer, der auch noch weitere Umlaufvermögen einbringt. Des Weiteren kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Transfers direkt bezahlt werden, meist werden die doch per Raten auf Ziel abgekauft.
Ansonsten wäre die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus LuL nicht so hoch.
Auf der Aktivseite insgesamt 30 Mio. und auf der Passivseite immerhin noch 17 Mio.
Die reden ganz explizit von Bargeldbestand, und zwar incl. Hummels Transfer. Wie die genau darauf kommen, steht da nicht, aber der Begriff an sich ist ja erstmal eindeutig. ... und die Zusammenhänge die sie sonst herstellen entweder unsagbar blöde, oder so tiefsinnig, dass ich als Laie sie nicht durchschauen kann.
Sorry vllt habe ich was nicht mitbekommen, aber wo steht im Bericht zu Q3(geht bis Ende März) das Hummels mit eingerechnet ist? Zum dem Zeitpunkt stand nicht mal fest, dass er wechselt.
Ich lese in dem Bericht lediglich, dass er uns verlassen will( Bericht entstand etwas später als das feststand) aber da bis zum Ende März kein Geld eingegangen ist, wird es auch nicht in den Zahlen zu sehen sein.
Vllt habe ich ja auch was übersehen.
Das ist auch nicht so. Der Artikel ist erstmal ziemlich wirr. Er beruft sich auf 120 Mio. Bargeldbestand und rechnet die Hummels-Millionen dabei mit ein. Gebucht sind die aber noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, woher sie die Zahl 120 haben. Vielleicht mit den Araps wie einige User hier mutmaßten. Da sie es nicht erklären, bleibt es aber unklar.
Der Aktionär rechnet auf das Umlaufvermögen einfach die Transfereinnahmen mit drauf..
Falls Bayern jetzt schon bezahlt haben sollte, dann würde das Geld schon in der Kasse sein und auf der Passiv Seite wäre ein PRAP (Passiver Rechnungsabgrenzungsposten), da die Lieferung (Verbindlichkeit) der "Leistung" Mats Hummels erst in der nächsten Periode anfällt.
Von welchem Bericht schreibt ihr jetzt? Den offiziellen des BVBs zum Q3 oder nicht? Da ist Hummels definitiv nicht mit eingerechnet.
War doch rein hypothetisch, falls Hummels schon Geld bezahlt hätte. Natürlich ist Hummels nicht im Q3 mit drin.
18.05.2016 - 11:15 Uhr
Zitat von Gottseimitdir
Klar, man könnte Spieler abgeben und so derartige Reserven heben. Doch der "Notgroschen" (ca. 50 bis 75 Mio. Euro) soll helfen, das zu vermeiden, zumindest für ein Jahr lang, falls die CL verfehlt wird.
Vom Risikoprofil her ist mir dieser Weg lieber als Geld aufzunehmen.
Klar, man könnte Spieler abgeben und so derartige Reserven heben. Doch der "Notgroschen" (ca. 50 bis 75 Mio. Euro) soll helfen, das zu vermeiden, zumindest für ein Jahr lang, falls die CL verfehlt wird.
Vom Risikoprofil her ist mir dieser Weg lieber als Geld aufzunehmen.
Berichtige mich, wenn ich falsch liege, aber wenn man die CL erreicht soll man ja rd 20 Mio sicher haben.
Warum aber willst Du für diese fixen 20 Mio dann eine liquide Rücklage von 50-75 Mio schaffen?
Das wäre mE absoluter Unsinn, vor allem in dem Geschäft, da man mE, wenn der BVB bspw. nächste Saison die CL bzw. EL verfehlen sollte ohnehin bestimmte Spieler wie Auba ohnehin verlieren würde.
Die Fixkosten müssen auch von den relativen Fix-Einnahmen gedeckt sein.
Nochmal:
Die Reserven hat der BVB bereits. Ob diese in Form von liquiden Mitteln realisiert werden ist dann abhängig von einem Verkauf. Dies ist natürlich die ultima Ratio eine solches Negativ-Szenario wie Du es gemalt hast auszugleichen.
Trotzdem sollte natürlich immer Ziel des BVBs sein, in die CL einzuziehen.
Wenn man aber am falschen Ende spart, wird man ganz schnell überrundet, und man findet sich im Mittelmaß wieder. Dann haste vielleicht 75 Mio aufm Konto, die Spieler wollen aber nicht zu Dir, weil Du sportliche wenig attraktiv bist.
"Geld aufzunehmen" ist kein Risiko, wenn man dies ordentlich mit ordentlichen Partnern macht. Kein Unternehmen der Welt hat keine Verbindlichkeiten.
Viel mehr sollte man aktuell darüber nachdenken, ob dies nicht sogar sinnvoll wäre.
18.05.2016 - 11:20 Uhr
Zitat von Salud
Berichtige mich, wenn ich falsch liege, aber wenn man die CL erreicht soll man ja rd 20 Mio sicher haben.
Warum aber willst Du für diese fixen 20 Mio dann eine liquide Rücklage von 50-75 Mio schaffen?
Das wäre mE absoluter Unsinn, vor allem in dem Geschäft, da man mE, wenn der BVB bspw. nächste Saison die CL bzw. EL verfehlen sollte ohnehin bestimmte Spieler wie Auba ohnehin verlieren würde.
Die Fixkosten müssen auch von den relativen Fix-Einnahmen gedeckt sein.
Nochmal:
Die Reserven hat der BVB bereits. Ob diese in Form von liquiden Mitteln realisiert werden ist dann abhängig von einem Verkauf. Dies ist natürlich die ultima Ratio eine solches Negativ-Szenario wie Du es gemalt hast auszugleichen.
Trotzdem sollte natürlich immer Ziel des BVBs sein, in die CL einzuziehen.
Wenn man aber am falschen Ende spart, wird man ganz schnell überrundet, und man findet sich im Mittelmaß wieder. Dann haste vielleicht 75 Mio aufm Konto, die Spieler wollen aber nicht zu Dir, weil Du sportliche wenig attraktiv bist.
"Geld aufzunehmen" ist kein Risiko, wenn man dies ordentlich mit ordentlichen Partnern macht. Kein Unternehmen der Welt hat keine Verbindlichkeiten.
Viel mehr sollte man aktuell darüber nachdenken, ob dies nicht sogar sinnvoll wäre.
Zitat von Gottseimitdir
Klar, man könnte Spieler abgeben und so derartige Reserven heben. Doch der "Notgroschen" (ca. 50 bis 75 Mio. Euro) soll helfen, das zu vermeiden, zumindest für ein Jahr lang, falls die CL verfehlt wird.
Vom Risikoprofil her ist mir dieser Weg lieber als Geld aufzunehmen.
Klar, man könnte Spieler abgeben und so derartige Reserven heben. Doch der "Notgroschen" (ca. 50 bis 75 Mio. Euro) soll helfen, das zu vermeiden, zumindest für ein Jahr lang, falls die CL verfehlt wird.
Vom Risikoprofil her ist mir dieser Weg lieber als Geld aufzunehmen.
Berichtige mich, wenn ich falsch liege, aber wenn man die CL erreicht soll man ja rd 20 Mio sicher haben.
Warum aber willst Du für diese fixen 20 Mio dann eine liquide Rücklage von 50-75 Mio schaffen?
Das wäre mE absoluter Unsinn, vor allem in dem Geschäft, da man mE, wenn der BVB bspw. nächste Saison die CL bzw. EL verfehlen sollte ohnehin bestimmte Spieler wie Auba ohnehin verlieren würde.
Die Fixkosten müssen auch von den relativen Fix-Einnahmen gedeckt sein.
Nochmal:
Die Reserven hat der BVB bereits. Ob diese in Form von liquiden Mitteln realisiert werden ist dann abhängig von einem Verkauf. Dies ist natürlich die ultima Ratio eine solches Negativ-Szenario wie Du es gemalt hast auszugleichen.
Trotzdem sollte natürlich immer Ziel des BVBs sein, in die CL einzuziehen.
Wenn man aber am falschen Ende spart, wird man ganz schnell überrundet, und man findet sich im Mittelmaß wieder. Dann haste vielleicht 75 Mio aufm Konto, die Spieler wollen aber nicht zu Dir, weil Du sportliche wenig attraktiv bist.
"Geld aufzunehmen" ist kein Risiko, wenn man dies ordentlich mit ordentlichen Partnern macht. Kein Unternehmen der Welt hat keine Verbindlichkeiten.
Viel mehr sollte man aktuell darüber nachdenken, ob dies nicht sogar sinnvoll wäre.
Kredite für Spieler? Das hat Herr Watke doch immer ausgeschlossen.
18.05.2016 - 11:25 Uhr
Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten. Ob diese nun gegenüber Kreditinstituten oder andere Unternehmen für einen Zeitraum X bestehen ist doch fast schon egal.
Bei Watzke gehe ich auch eher davon aus, dass man höchstens Spieler auf Ziel verpflichtet.
Würde dies auch ausgeschlossen, würde ich mir ernsthafte Gedanken machen.
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