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BVB - Finanzen

28.01.2014 - 10:06 Uhr
BVB - Finanzen |#2301
27.08.2014 - 09:53 Uhr
Zitat von Leandro
Zitat von novacane

Zu der Diskussion weiter oben bezüglich strategische Beteiligung.
Mehr als 50% der Stimmrechte werden voll konsolidiert, ich denke darauf können wir uns bereits einigen.
Zu dem Level darunter "strategisches Investment" gibt es meines Wissens nach IFRS einige "weichere" Regeln, die hierfür angewandt werden (im englischen spricht man dafür von "significant influence", IAS 28). Normalerweise nimmt hierfür ab 20% der Stimmrechte (!) als Grundlage. 5% wären mir jetzt so also nicht bekannt. Dazu sind unsere Aktien stimmrechtslos, d.h. Puma kann selbst mit 51% der Aktien keine Kontrolle ausüben. Daher würde ich vermuten, dass dies keine Rolle spielt - auch wenn der Gedanke ein guter ist.


Danke für die Richtigstellung!


Zitat von novacane

Wenn ich bei Dir genauer lese kommen dabei Begriffe wie "Defizil" (wahrscheinlich meinst Du "diffizil") und ein falsches Verständnis von Korrelation zu Tage, daher war ich um eine Richtigstellung bemüht smile Diskussion von meiner Seite beendet.
Andere Frage: Wie ist das eigentlich mit der Dividende? Wenn ich das richtig verstehe heißt die Kapitalerhöhung jetzt auch, dass bei gleichbleibender Dividende pro Aktie (die 10 Cent) in den nächsten Jahren jetzt absolut mehr Dividende ausgeschüttet wird (durch die höhere Anzahl Aktien). Wäre ja auch ein netter Nebeneffekt für Evonik & Co.: Zwar wird mehr Sponsoring gezahlt, dass Geld fließt dann aber jedes Jahr wieder zum kleinen Teil als Dividende an Evonik zurück. Verstehe ich das so richtig?


Die Dividende wird ja zunächst als Gesamtbetrag festgelegt, je nach dem was an freien Mitteln am Ende des Geschäftsjahres zur Verfügung steht. In der Regel hat ein Unternehmen eine genaue Vorstellung, wie viel % davon in die Dividende fließen. Bei gleichbleibenden freien Mitteln würde sich also die Dividende bei jetzt mehr gehandelteten Aktien verringern.

Es gibt aber auch Unternehmen (wie z.B. die Deutsche Telekom), die stetig bemüht sind, die Dividendenzahlungen konstant zu belassen, und auch mal unabhängig von evtl. schlechteren Geschäftsjahren, die Höhe der Dividenden pro Aktie gleich zu belassen. Dies dient v.a. der Kurspflege und spricht auch konservativere Anleger an, die auch unabhängig von Kursschwankungen mit der Dividende ein bisschen Rendite einfahren.

Das hängt also vom BVB ab, wie dessen Dividendenstrategie ist. Bisher ist man schon eher dadurch aufgefallen, kursunterstützend agiert zu haben und will man auch in Zukunft die Möglichkeit haben, durch Kapitalerhöhungen Gelder zu generieren, kann es durchaus so sein, dass die 10 Cent pro Aktie konstant gehalten werden.


Ist das jetzt zu Naiv gedacht oder wäre es denn auch möglich, dass Puma, Evonik und Signal Iduna auf eine Dividende jeweils verzichten, sodass die gesamte Dividende an alle anderen Aktionäre ausbezahlt werden kann?

•     •     •

Toleranz, Verständnis für andere Meinungen und ein wenig Empathie und schon haben wir gute Diskussionen!
BVB - Finanzen |#2302
27.08.2014 - 10:27 Uhr
Zitat von chnollu
Zitat von Leandro
Zitat von novacane

Zu der Diskussion weiter oben bezüglich strategische Beteiligung.
Mehr als 50% der Stimmrechte werden voll konsolidiert, ich denke darauf können wir uns bereits einigen.
Zu dem Level darunter "strategisches Investment" gibt es meines Wissens nach IFRS einige "weichere" Regeln, die hierfür angewandt werden (im englischen spricht man dafür von "significant influence", IAS 28). Normalerweise nimmt hierfür ab 20% der Stimmrechte (!) als Grundlage. 5% wären mir jetzt so also nicht bekannt. Dazu sind unsere Aktien stimmrechtslos, d.h. Puma kann selbst mit 51% der Aktien keine Kontrolle ausüben. Daher würde ich vermuten, dass dies keine Rolle spielt - auch wenn der Gedanke ein guter ist.


Danke für die Richtigstellung!


Zitat von novacane

Wenn ich bei Dir genauer lese kommen dabei Begriffe wie "Defizil" (wahrscheinlich meinst Du "diffizil") und ein falsches Verständnis von Korrelation zu Tage, daher war ich um eine Richtigstellung bemüht smile Diskussion von meiner Seite beendet.
Andere Frage: Wie ist das eigentlich mit der Dividende? Wenn ich das richtig verstehe heißt die Kapitalerhöhung jetzt auch, dass bei gleichbleibender Dividende pro Aktie (die 10 Cent) in den nächsten Jahren jetzt absolut mehr Dividende ausgeschüttet wird (durch die höhere Anzahl Aktien). Wäre ja auch ein netter Nebeneffekt für Evonik & Co.: Zwar wird mehr Sponsoring gezahlt, dass Geld fließt dann aber jedes Jahr wieder zum kleinen Teil als Dividende an Evonik zurück. Verstehe ich das so richtig?


Die Dividende wird ja zunächst als Gesamtbetrag festgelegt, je nach dem was an freien Mitteln am Ende des Geschäftsjahres zur Verfügung steht. In der Regel hat ein Unternehmen eine genaue Vorstellung, wie viel % davon in die Dividende fließen. Bei gleichbleibenden freien Mitteln würde sich also die Dividende bei jetzt mehr gehandelteten Aktien verringern.

Es gibt aber auch Unternehmen (wie z.B. die Deutsche Telekom), die stetig bemüht sind, die Dividendenzahlungen konstant zu belassen, und auch mal unabhängig von evtl. schlechteren Geschäftsjahren, die Höhe der Dividenden pro Aktie gleich zu belassen. Dies dient v.a. der Kurspflege und spricht auch konservativere Anleger an, die auch unabhängig von Kursschwankungen mit der Dividende ein bisschen Rendite einfahren.

Das hängt also vom BVB ab, wie dessen Dividendenstrategie ist. Bisher ist man schon eher dadurch aufgefallen, kursunterstützend agiert zu haben und will man auch in Zukunft die Möglichkeit haben, durch Kapitalerhöhungen Gelder zu generieren, kann es durchaus so sein, dass die 10 Cent pro Aktie konstant gehalten werden.


Ist das jetzt zu Naiv gedacht oder wäre es denn auch möglich, dass Puma, Evonik und Signal Iduna auf eine Dividende jeweils verzichten, sodass die gesamte Dividende an alle anderen Aktionäre ausbezahlt werden kann?


Soweit ich weiß, geht das so gar nicht, denn dann hätte es verschiedene Aktientypen geben müssen. Bei VW gibt es z.B. Vorzugsaktien und Stammaktien. Während die Vorzugsaktien zwar eine höhere (und v.a. rangbevorzugte) Dividende erhalten, bleiben sie ohne Stimmrecht. Stammaktien bekommen erst Dividendenzahlungen, wenn alle Vorzugsaktien bedient worden sind, dafür haben sie ein Stimmrecht.

Beispiel:
Es gibt 100 Vorzugsaktien und 100 Stammaktien. Pro Vorzugsaktie gibt es 1€ Dividende. Die Firma entscheidet sich, 150€ insgesamt als Dividenden auszuschützen. 100€ (100Aktien x 1€ Dividende) gehen dann an die Vorzugsaktionäre. Die restlichen 50€ werden dann auf die Stammaktionäre aufgeteilt, die dann 0,50€ Dividende / Aktie erhalten.

Das "Problem" bei uns ist aber ja, dass so oder so kein Aktionär ein Stimmrecht hat. Somit ergibt eine Konstruktion aus Vorzugs- und Stammaktien eigentlich keinen Sinn und Investoren haben ja eigentlich lediglich die Dividende als Rendite auf ihr Investment. Deshalb gehe ich nicht davon aus, dass irgendwer auf Dividenden verzichtet (die würde ich als Puma-Aktionär z.B. auch gar nicht verstehen).

•     •     •

Impossible is just a big word thrown around by small men who find it easier to live the world they have been given than to explore the power they have to change it. Impossible is not a fact. It is an opinion. Impossible is not a declaration. It is a dare. Impossible is potential. Impossible is temporary. Impossible is nothing.
BVB - Finanzen |#2303
29.08.2014 - 14:27 Uhr
An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?
BVB - Finanzen |#2304
29.08.2014 - 14:31 Uhr
Zitat von Wenigenjena

An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?

Serious? Hat da jemand die ganzen Kapitalerhöhungen verschlafen Lachend? Wir haben / werden damit 140 Millionen Euro einnehmen.
BVB - Finanzen |#2305
29.08.2014 - 14:33 Uhr
Zitat von Wenigenjena

An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?


Könnte natürlich - aber auch nur vielleicht - an der KE liegen.
BVB - Finanzen |#2306
29.08.2014 - 14:34 Uhr
Zitat von Ironisch
Zitat von Wenigenjena

An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?


Könnte natürlich - aber auch nur vielleicht - an der KE liegen.

Nee nee, Watzke hat ausdrücklich gesagt das dieses Geld nicht in Spieler investiert wird tung. Also Immobile, Ramos und Ji gingen wohl auch so, Ginter und Kagawa gehen bzw. gingen erst durch die Kapitalerhöhungen. Zumindest sollten wir nächste Saison keine größeren Verpflichtungen machen müssen.
BVB - Finanzen |#2307
29.08.2014 - 14:41 Uhr
Zitat von gabrielinc
Zitat von Ironisch
Zitat von Wenigenjena

An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?


Könnte natürlich - aber auch nur vielleicht - an der KE liegen.

Nee nee, Watzke hat ausdrücklich gesagt das dieses Geld nicht in Spieler investiert wird tung. Also Immobile, Ramos und Ji gingen wohl auch so, Ginter und Kagawa gehen bzw. gingen erst durch die Kapitalerhöhungen. Zumindest sollten wir nächste Saison keine größeren Verpflichtungen machen müssen.



Das sehe ich ähnlich. Wenn Kagawa jetzt noch kommen sollte sind wir sehr gut besetzt und es sind nächstes Jahr wohl keine große Investitionen mehr nötig außer vielleicht einen Kehl Ersatz. Die Ausgaben sind natürlich ein Brett, aber wenn man sieht dass wir letzte Saison 12 Mio Gewinn hatten und davor 50+ Mio Gewinn dann ist das schon in Ordnung. Vor allem wenn man die Transfers von Ginter und Kagawa sozusagen als vorgezogene Saisons von der kommenden Saison betrachtet.
BVB - Finanzen |#2308
29.08.2014 - 14:43 Uhr
Zitat von gabrielinc
Zitat von Ironisch
Zitat von Wenigenjena

An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?


Könnte natürlich - aber auch nur vielleicht - an der KE liegen.

Nee nee, Watzke hat ausdrücklich gesagt das dieses Geld nicht in Spieler investiert wird tung. Also Immobile, Ramos und Ji gingen wohl auch so, Ginter und Kagawa gehen bzw. gingen erst durch die Kapitalerhöhungen. Zumindest sollten wir nächste Saison keine größeren Verpflichtungen machen müssen.

Das hat Thomas Treß aber auch schon lange wieder relativiert:

"Ein Teil der Gelder fließt auch in Spielertransfers."
http://www.finance-magazin.de/persoenlich-personal/interviews/bvb-cfo-thomas-tress-werden-das-geld-nicht-verpulvern/

Nützt ja auch nichts, das zu leugnen.

Leider kommen jetzt immer wieder die "besorgten Kritiker" aus ihren Löchern und müssen allen mitteilen, dass sie es doch von Anfang an besser wussten. Wer es braucht...

•     •     •

Wer den Fußball liebt, hasst RB Leipzig.
BVB - Finanzen |#2309
29.08.2014 - 14:53 Uhr
Zitat von yellowpanther
Zitat von gabrielinc
Zitat von Ironisch
Zitat von Wenigenjena

An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?


Könnte natürlich - aber auch nur vielleicht - an der KE liegen.

Nee nee, Watzke hat ausdrücklich gesagt das dieses Geld nicht in Spieler investiert wird tung. Also Immobile, Ramos und Ji gingen wohl auch so, Ginter und Kagawa gehen bzw. gingen erst durch die Kapitalerhöhungen. Zumindest sollten wir nächste Saison keine größeren Verpflichtungen machen müssen.



Das sehe ich ähnlich. Wenn Kagawa jetzt noch kommen sollte sind wir sehr gut besetzt und es sind nächstes Jahr wohl keine große Investitionen mehr nötig außer vielleicht einen Kehl Ersatz. Die Ausgaben sind natürlich ein Brett, aber wenn man sieht dass wir letzte Saison 12 Mio Gewinn hatten und davor 50+ Mio Gewinn dann ist das schon in Ordnung. Vor allem wenn man die Transfers von Ginter und Kagawa sozusagen als vorgezogene Saisons von der kommenden Saison betrachtet.

Ja,so habe ich ja auch im März argumentiert. EInmal in dieser TP zuschlagen und dann kann man alle weiteren Ergänzungen/Änderungen im Kader aus diesen selbst finanzieren (bei Reus Abgang findet man für 35 Mio. einen Ersatz, wenn Auba sich nicht durchsetzen kann kriegt man den auch für einen Preis wieder los, mit dem man wohl VOlland/Firminho kaufen kann). Einzig bei Kehl müsste man investieren, wobei man im ZM ja eigentlich auch ganz gut besetzt ist.
Aber wenn du diese Meinung im März geäußert hättest, wärst du dafür ziemlich kritisiert wurden!
BVB - Finanzen |#2310
29.08.2014 - 14:55 Uhr
Zitat von -adi-
Zitat von gabrielinc
Zitat von Ironisch
Zitat von Wenigenjena

An alle Experten und interessierten Mitleser hier,
Kagawa kommt also anscheinend für 8 Mio. + 2 Mio. Nachzahlung. Wenn alle Transferummen bei TM.de ungefähr stimmen, hat der BVB damit in dieser Tranferperiode ein Transferminus von 51,50 (!!) Mio. Euro erzielt. Wie finanziert der BVB eurer Meinung nach diesen Transfer?
Ich habe ja bereits im März in diesem Thread (kann gerne jeder nachlesen) dargelegt gehabt, dass ich aufgrund der Prämien durch CL und andere Einsparungen, ein Tranferbudget von deutlich mehr als den damals kolprtierten 30 Mio. Euro für realistisch gehalten habe (meine Schätzung war maximal 54 Mio. Euro) bzw. es dem BVB möglich ist, so viel auszugeben, wenn er wirklich will.
Dafür bin ich damals sehr hart von einigen Usern hier im Thread angegangen wurde. Mich würde interessieren, warum der BVB aus der Sicht der damaligen Kritiker jetzt doch auf einmal knap 52 Mio. Euro ausgeben kann, wie finanziert er das eurer Meinung nach?


Könnte natürlich - aber auch nur vielleicht - an der KE liegen.

Nee nee, Watzke hat ausdrücklich gesagt das dieses Geld nicht in Spieler investiert wird tung. Also Immobile, Ramos und Ji gingen wohl auch so, Ginter und Kagawa gehen bzw. gingen erst durch die Kapitalerhöhungen. Zumindest sollten wir nächste Saison keine größeren Verpflichtungen machen müssen.

Das hat Thomas Treß aber auch schon lange wieder relativiert:

"Ein Teil der Gelder fließt auch in Spielertransfers."
http://www.finance-magazin.de/persoenlich-personal/interviews/bvb-cfo-thomas-tress-werden-das-geld-nicht-verpulvern/

Nützt ja auch nichts, das zu leugnen.

Leider kommen jetzt immer wieder die "besorgten Kritiker" aus ihren Löchern und müssen allen mitteilen, dass sie es doch von Anfang an besser wussten. Wer es braucht...

Meinst du mich mit besorgten Kritiker? Ich habe ja von Anfang an gesagt, dass der BVB es sich leisten kann richtig zu investieren und dies hat er jetzt ja auch getan.
Das war eher die Frage, wie die ganzen Pessimisten von damals es sich erklären, dass man das Geld auf einmal doch ausgeben kann Lächelnd
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