BVB - Aktie
07.04.2016 - 09:41 Uhr
21.08.2026 - 17:45 Uhr
Das da noch niemand drauf gekommen ist... Man entkoppelt einen börsennotierten Fußballklub einfach komplett vom sportlichen Erfolg, bzw. nimmt den als natürlich gegeben, und bewertet das übrig gebliebene Blanko Unternehmen mit seinen Strukturen aus der freien Wirtschaft und tut so , als würde es Jahr für Jahr fast von allein immer weiter blühen, man muss ja schließlich einfach nur permanent den Kaderwert und die "Sachkosten"reduzieren und immer günstiger einkaufen. Genial! Ich glaube da muss ich auch investieren, das klingt nach nem Plan! 🤣
21.08.2026 - 17:59 Uhr
Zitat von halbgott
Wenn unterschwellig unterstellt wird, die Aktie könne nicht steigen, weil es kein Wachstum gibt, im weiterem Verlauf aber viele weitere zusätzliche Punkte aufgeführt werden, wird es zu unübersichtlich.
Bei der Bilanzpressekonferenz wird ausführlich genug auf das weitere Wachstum hingewiesen, diese Saison soll der Umsatz bis zu 35 Mio ggü 25/26 steigen, obwohl man niedrigere sportl Ziele formuliert. Es wird auf Wachstum Frauenfussball, Sponsoring hingewisen. An meiner Prognose 600 Mio Ex-Transferumsatz in 2029 bei Klub WM halte ich fest.
zum Aktienkurs; Ich werde meine Antworten feinsäuberlich trennen bei unterschiedlichen postings, hatte ich geschrieben, siehe Zitat unten.
Ich werde ein extra posting nur zum Aktienkurs verfassen, das kommt noch. Unten siehst Du die Liste der einzelnen geplanten postings.
Falls Du bis dahin zu ungeduldig sein solltest, hier eine extreme Kurzfassung:
der Aktienkurs steigt gerade, das ist ein häufig vorkommendes saisonales Kursmuster:
https://www.seasonax.com/soccer-stocks-seasonality/
charttechnisch ist die Aktie mittlerweile auch ein Kauf:
https://www.consorsbank.de/web/Wertpapier/Aktie/Borussia_Dortmund__Bvb_-DE0005493092/Analysen/Chartanalyse
Zitat von 3-Ecken-Elfer
[
Wo besteht aber jetzt der direkte Zusammenhang zur BVB-Aktie und weshalb postets du das nicht im "Finanz-Thread"?
Du schreibst, dass das nur deine Meinung ist und keine Anlageempfehlung, aber was meinst du jetzt genau?
Der BVB hatte in den letzten Jahren so einige Rekord-Umsätze zu verzeichnen, aber welche Auswirkungen hatte das auf die Aktie?
Dann erwähnst du sportliche Faktoren, aber nicht, in welchem Zusammenhang du diese hier erwähnst.
[
Wo besteht aber jetzt der direkte Zusammenhang zur BVB-Aktie und weshalb postets du das nicht im "Finanz-Thread"?
Du schreibst, dass das nur deine Meinung ist und keine Anlageempfehlung, aber was meinst du jetzt genau?
Der BVB hatte in den letzten Jahren so einige Rekord-Umsätze zu verzeichnen, aber welche Auswirkungen hatte das auf die Aktie?
Dann erwähnst du sportliche Faktoren, aber nicht, in welchem Zusammenhang du diese hier erwähnst.
Wenn unterschwellig unterstellt wird, die Aktie könne nicht steigen, weil es kein Wachstum gibt, im weiterem Verlauf aber viele weitere zusätzliche Punkte aufgeführt werden, wird es zu unübersichtlich.
Bei der Bilanzpressekonferenz wird ausführlich genug auf das weitere Wachstum hingewiesen, diese Saison soll der Umsatz bis zu 35 Mio ggü 25/26 steigen, obwohl man niedrigere sportl Ziele formuliert. Es wird auf Wachstum Frauenfussball, Sponsoring hingewisen. An meiner Prognose 600 Mio Ex-Transferumsatz in 2029 bei Klub WM halte ich fest.
zum Aktienkurs; Ich werde meine Antworten feinsäuberlich trennen bei unterschiedlichen postings, hatte ich geschrieben, siehe Zitat unten.
Ich werde ein extra posting nur zum Aktienkurs verfassen, das kommt noch. Unten siehst Du die Liste der einzelnen geplanten postings.
Falls Du bis dahin zu ungeduldig sein solltest, hier eine extreme Kurzfassung:
der Aktienkurs steigt gerade, das ist ein häufig vorkommendes saisonales Kursmuster:
https://www.seasonax.com/soccer-stocks-seasonality/
charttechnisch ist die Aktie mittlerweile auch ein Kauf:
https://www.consorsbank.de/web/Wertpapier/Aktie/Borussia_Dortmund__Bvb_-DE0005493092/Analysen/Chartanalyse
Zitat von halbgott
Ich werde meine Antworten feinsäuberlich trennen bei unterschiedlichen postings.
- Wachstum
- Profitabilität
- Unternehmenswert
- Wert der Marke BVB
- Wichtigkeit des sportl Abschneidens für die Aktie, Chancen und Risiken
- der Aktienkurs
Ich werde meine Antworten feinsäuberlich trennen bei unterschiedlichen postings.
- Wachstum
- Profitabilität
- Unternehmenswert
- Wert der Marke BVB
- Wichtigkeit des sportl Abschneidens für die Aktie, Chancen und Risiken
- der Aktienkurs
Kannst du mal Aussagen zitieren, wo jemand geschrieben hat, dass die Aktie nicht steigen kann?
Ich kann noch immer keine von dir beschriebene Kausalität zwischen den Umsatzergebnissen und dort den positiven wie negativen zur Aktie erkennen.
Du musst dazu auch hier nicht unzählige Beiträge isoliert verfassen, sondern einfach kurz und bündig erklären, wo ein Zusammenhang zwischen den Umsätzen/Ergebnissen der Geschäftsjahre, dem sportlichen Abschneiden, dem Unternehmenswert, der Profitabilität etc. und der Aktie bestand und wie das in der Zukunft der Fall ist, ableitend aus dem Wissen aus den vergangenen 20 Jahren, denn immer wieder zu behaupten, man wäre unterbewertet und die wirtschaftlichen und sportlichen Erfolge werden sich irgendwann garantiert auch im Wert der Aktie widerspiegeln, ohne dafür Fakten zu liefern, hilft hier doch aber keinem weiter.
Entsprechend wäre es doch sinnvoll und zielführend, wenn du dich auf gewisse Fragen fokussierst und nicht wieder KI-Texte postest, wo keiner wirklich erkennen kann, was du jetzt aussagen möchtest.
In den letzten Jahren gab es diverse Rekord-Umsätze, es gab auch eine Fast-Meisterschaft und ein CL-Finale.
Welche relevanten, unmittelbaren oder mittelfristigen Auswirkungen hatte das auf die Aktie?
Wie hat sich die positive Umsatzentwicklung der letzten Jahre auf die Aktie ausgewirkt?
Wie hat sich der gestiegene Unternehmenswert, die vorhandene Profitabilität auf die Aktie ausgewirkt und warum ist deshalb in allen Fällen zu erwarten, dass die Aktie eine positive Entwicklung nimmt?
Kannst du, wenn das beim BVB nicht den gewünschten/erwarteten Effekt hatte, andere Fußball-Aktien nennen, also jene von Vereinen, die ebenfalls Umsatzrekorde und/oder sportliche Erfolge, oder sogar im umgekehrt negativen Fall, aufzuweisen hatten, und was das für die jeweilige Aktie bedeutete?
Die Antworten auf diese Fragen würden uns doch hier, vor allem die Laien, doch viel weiter bringen, als regelmäßig und ausführlich zu erwähnen, dass es Umsatz-Rekorde gab, dass der Unternehmenswert stieg/steigt, denn das können wir ja selbst den Geschäftsberichten entnehmen und würde eben in den Finanz-Thread gehören, so ohne Zusammenhang zur Aktie.
Wegen mir kannst du dir also die Art von Beiträgen sparen, wo du nur auf die Umsätze und Teile der Finanzberichte eingehst, wenn du keinen Zusammenhang zur Aktie herstellst. Dass die Entwicklung der Umsätze positiv ist, dürfte die Mehrheit wissen und das betrifft so manch andere Finanzkennzahlen ebenso.
Umsatz ist supi. Eigenkapital ist supi. Personalkostenquote ist supi. Unternehmswert steigt, auch supi. Das wissen wir nun, aber nicht, welche Auswirkungen auf die Aktie das hatte, aktuell hat und haben wird bzw. könnte.
21.08.2026 - 18:29 Uhr
Zitat von halbgott
BVB gibt das Geld aus, was sie haben und dabei schreibt BVB in jedem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen, wenn die den Bilanzzahlen zugrunde gelegten sportl Kalkulationen aufgehen. Nichts anderes haben die jetzigen Zahlen gezeigt, sie sind letztlich besser als erwartet, denn hätte man tatsächlich CL Achtelfinale und Pokal Viertelfinale erreicht, wäre die Umsatzprognose übertroffen worden und damit auch sehr wahrscheinlich die Prognose der schwarzen 0 für das Nettoergebnis in der mittleren Prognose
Man kann ggf einfach chatgpt befragen, statt Ausscheiden in CL Play Off:
Prämien, Spieltagseinnahmen, Catering, Sponsoring, Merchandising für zusätzliches CL Achtelfinale und das gleiche für zusätzliches Pokalspiel
das Ergebnis ist Übertreffen der Umsatzprognose
Wenn Gittens nicht verkauft worden wäre, hätte man halt weniger investieren können. So wie immer.
Der springende Punkt im Hier und Jetzt ist aber ein anderer: Durch eine grundsätzlich deutlich günstigere Kaderkostenstruktur und weiteren Einsparungen bei den Sachkosten bei gleichzeitig steigenden Einnahmen wird man künftig noch unabhängiger von Transfereinnahmen sein,
das heisst auf neudeutsch: man wird weiterhin netto investieren können
Zitat von Mairon
- Jahrergebnis: - 22 MEUR
- Transferergebnis: + 59 MEUR (56 MEUR ALLEIN durch Gittens, da dessen Ablösesumme in voller Höhe ergebniswirkam war)
Selbstverständlich war Gittens' Verkauf in Sachen Jahresergebnis und Reinvesitionsfähigkeit sehr wichtig.
Positiv ist, dass man keine neuen Kredite aufnehmen musste und noch nicht einmal Kontokorrentlinie in Anspruch genommen werden musste - allerdings auch dank Gittens' Verkauf.
- Jahrergebnis: - 22 MEUR
- Transferergebnis: + 59 MEUR (56 MEUR ALLEIN durch Gittens, da dessen Ablösesumme in voller Höhe ergebniswirkam war)
Selbstverständlich war Gittens' Verkauf in Sachen Jahresergebnis und Reinvesitionsfähigkeit sehr wichtig.
Positiv ist, dass man keine neuen Kredite aufnehmen musste und noch nicht einmal Kontokorrentlinie in Anspruch genommen werden musste - allerdings auch dank Gittens' Verkauf.
BVB gibt das Geld aus, was sie haben und dabei schreibt BVB in jedem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen, wenn die den Bilanzzahlen zugrunde gelegten sportl Kalkulationen aufgehen. Nichts anderes haben die jetzigen Zahlen gezeigt, sie sind letztlich besser als erwartet, denn hätte man tatsächlich CL Achtelfinale und Pokal Viertelfinale erreicht, wäre die Umsatzprognose übertroffen worden und damit auch sehr wahrscheinlich die Prognose der schwarzen 0 für das Nettoergebnis in der mittleren Prognose
Man kann ggf einfach chatgpt befragen, statt Ausscheiden in CL Play Off:
Prämien, Spieltagseinnahmen, Catering, Sponsoring, Merchandising für zusätzliches CL Achtelfinale und das gleiche für zusätzliches Pokalspiel
das Ergebnis ist Übertreffen der Umsatzprognose
Wenn Gittens nicht verkauft worden wäre, hätte man halt weniger investieren können. So wie immer.
Der springende Punkt im Hier und Jetzt ist aber ein anderer: Durch eine grundsätzlich deutlich günstigere Kaderkostenstruktur und weiteren Einsparungen bei den Sachkosten bei gleichzeitig steigenden Einnahmen wird man künftig noch unabhängiger von Transfereinnahmen sein,
das heisst auf neudeutsch: man wird weiterhin netto investieren können
Mit keinem einzigen Wort hast du die faktisch einwandfreie Aussage des Vorposters entkräftet: Gittens' Verkauf spielte eine erhebliche Rolle hinsichtlich Cashflow, Höhe des Gesamtfehlbetrags und Reinvestitionsmöglichkeiten. Dass man diese Art von Abhängigkeit zukünftig reduzieren will, weiß inzwischen jeder - es ging jedoch explizit ums abgeschlossene Geschäftsjahr, in welchem der genannte extrem hohe Verkauf (56 MEUR ergebniswirksam) eine große Rolle spielte.
21.08.2026 - 20:32 Uhr
Zitat von Mairon
Mit keinem einzigen Wort hast du die faktisch einwandfreie Aussage des Vorposters entkräftet: Gittens' Verkauf spielte eine erhebliche Rolle hinsichtlich Cashflow, Höhe des Gesamtfehlbetrags und Reinvestitionsmöglichkeiten. Dass man diese Art von Abhängigkeit zukünftig reduzieren will, weiß inzwischen jeder - es ging jedoch explizit ums abgeschlossene Geschäftsjahr, in welchem der genannte extrem hohe Verkauf (56 MEUR ergebniswirksam) eine große Rolle spielte.
Mit keinem einzigen Wort hast du die faktisch einwandfreie Aussage des Vorposters entkräftet: Gittens' Verkauf spielte eine erhebliche Rolle hinsichtlich Cashflow, Höhe des Gesamtfehlbetrags und Reinvestitionsmöglichkeiten. Dass man diese Art von Abhängigkeit zukünftig reduzieren will, weiß inzwischen jeder - es ging jedoch explizit ums abgeschlossene Geschäftsjahr, in welchem der genannte extrem hohe Verkauf (56 MEUR ergebniswirksam) eine große Rolle spielte.
nö, das sehe ich anders. Wenn BVB sehr hohe Transfereinnahmen hat, haben sie auch sehr hohe Ausgaben. Sie geben das Geld aus, was da ist. Das war immer schon so und daran ändert sich nichts.
Wenn die eigene sportl Zielvorgabe erreicht, machte BVB in wirklich jedem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen. Das wäre diesmal auch so gewesen. So wie jedes Jahr.
Eine einzige Sache ist diesmal aber anders als in der Watzke Ära:
wenn die sportl Zielvorgabe nicht erreicht wird, macht man eben einmalig rote Zahlen, was man sich bei 300 Mio Eigenkapital und niedrigen Zinsen locker leisten kann. Früher hat Watzke in dem Fall aber einfach einen Spieler verkauft, damit man dennoch schwarze Zahlen schreibt. Daraus sollte man aber nicht konstruieren, schwarze Zahlen sind immer nur bei Spielerverkäufen möglich gewesen, es ist falsch. Bei Eintreffen der eigenen sportl Kalkulationen hatte man immer schwarze Zahlen geschrieben, Spielerverkäufe waren da nie nötig. Rückwirkend irgendwelche Kosten hochrechnen, macht keinen Sinn, bei Transfereinnahmen hat man immer hohe Kosten durch Reinvestitionen.
Ändert nichts an der Konstruktion immer schwarze Zahlen bei Erreichen der sportl Ziele
Bei der jetzt veränderten Situation geht es grundsätzlich um etwas anderes:
Zielvorgabe schwarze Zahlen bei Erreichen der sportl Ziele bleibt bestehen.
ABER
Durch die neue Kostenstruktur will man in der Lage sein, jederzeit viel höher netto investieren zu können. Nicht nur in diesem Transfersommer, sondern grundsätzlich. Wenn man das kann, ist man bei möglichen Misserfolgen oder Umbrüchen oder Entlassungen deutlich flexibler.
Diese viel größere Flexibilität macht sportl Erfolge sicherer planbar, man verkauft nicht seine besten Spieler um schwarze Zahlen zu machen, ist aber gleichzeitig alles andere als wagemutig, wenn man sich in solchen Situationen völlig anders verhalten kann.
21.08.2026 - 21:40 Uhr
Zitat von halbgott
nö, das sehe ich anders. Wenn BVB sehr hohe Transfereinnahmen hat, haben sie auch sehr hohe Ausgaben. Sie geben das Geld aus, was da ist. Das war immer schon so und daran ändert sich nichts.
Wenn die eigene sportl Zielvorgabe erreicht, machte BVB in wirklich jedem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen. Das wäre diesmal auch so gewesen. So wie jedes Jahr.
nö, das sehe ich anders. Wenn BVB sehr hohe Transfereinnahmen hat, haben sie auch sehr hohe Ausgaben. Sie geben das Geld aus, was da ist. Das war immer schon so und daran ändert sich nichts.
Wenn die eigene sportl Zielvorgabe erreicht, machte BVB in wirklich jedem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen. Das wäre diesmal auch so gewesen. So wie jedes Jahr.
Willst du es ernsthaft nicht verstehen?
Jahresfehlbetrag lag bei 22 MEUR. Hätte man Gittens nicht verkauft, hätte man recht gigantischen Jahresfehlbetrag ausgewiesen. Auf Grund der Kombination aus Verpassen des CL-Achtelfinals und v.a. auf Grund des quasi nicht vorhandenen Transferüberschusses. Man hätte statt Gittens auch einen anderen wertvollen Spieler verkaufen können, ändert an der Faktenlage jedoch nichts.
Mit CL-Achtelfinaleinzug UND Pokalviertelfinaleinzug hätte man +- 0 erreichen können (statt Verlust i.H.v. 22 MEUR) - jedoch NICHT ohne Gittens-Verkauf. Wäre tatsächlich sehr positiv, wenn man zukünftig von so etwas nicht mehr abhängig ist - in Jahren, in denen man die Wettbewerbsziele erreicht. Das haben Ricken, Cramer und co. glücklicherweise erkannt und scheinen auf einem guten Weg zu sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mairon am 21.08.2026 um 21:45 Uhr bearbeitet
22.08.2026 - 12:07 Uhr
Zitat von Mairon
Hätte man Gittens nicht verkauft, hätte man recht gigantischen Jahresfehlbetrag ausgewiesen
Hätte man Gittens nicht verkauft, hätte man recht gigantischen Jahresfehlbetrag ausgewiesen
BVB hat für 30,5 Mio Jobe Bellingham gekauft, da es in dem Moment nur sehr geringe Transfereinnahmen gab, waren das also Nettoinvestitionen in den Kader.
Weitere Ausgaben in den Kader waren aber nicht möglich!
Nur weil man Gittens für brutto 55 Mio verkaufen konnte, hatte man anschließend für 42 Mio Fabio Silva und Chukwuemeka gekauft. Hätte man Gittens nicht verkauft, wäre das nicht passiert, und der Jahresfehlbetrag hätte sich nur unwesentlich verändert, eben weil man extrem weniger ausgegeben hätte. BVB gibt das Geld aus, was sie haben und macht jedes Jahr in einem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen und für diese These gibt und gab es nur eine einzige Bedingung:
für die jeweilige Prognose schwarze Zahlen müssen die sportl Kalkulationen aufgehen.
22.08.2026 - 12:14 Uhr
Zitat von halbgott
BVB hat für 30,5 Mio Jobe Bellingham gekauft, da es in dem Moment nur sehr geringe Transfereinnahmen gab, waren das also Nettoinvestitionen in den Kader.
Weitere Ausgaben in den Kader waren aber nicht möglich!
Nur weil man Gittens für brutto 55 Mio verkaufen konnte, hatte man anschließend für 42 Mio Fabio Silva und Chukwuemeka gekauft. Hätte man Gittens nicht verkauft, wäre das nicht passiert, und der Jahresfehlbetrag hätte sich nur unwesentlich verändert, eben weil man extrem weniger ausgegeben hätte. BVB gibt das Geld aus, was sie haben und macht jedes Jahr in einem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen und für diese These gibt und gab es nur eine einzige Bedingung:
für die jeweilige Prognose schwarze Zahlen müssen die sportl Kalkulationen aufgehen.
Zitat von Mairon
Hätte man Gittens nicht verkauft, hätte man recht gigantischen Jahresfehlbetrag ausgewiesen
Hätte man Gittens nicht verkauft, hätte man recht gigantischen Jahresfehlbetrag ausgewiesen
BVB hat für 30,5 Mio Jobe Bellingham gekauft, da es in dem Moment nur sehr geringe Transfereinnahmen gab, waren das also Nettoinvestitionen in den Kader.
Weitere Ausgaben in den Kader waren aber nicht möglich!
Nur weil man Gittens für brutto 55 Mio verkaufen konnte, hatte man anschließend für 42 Mio Fabio Silva und Chukwuemeka gekauft. Hätte man Gittens nicht verkauft, wäre das nicht passiert, und der Jahresfehlbetrag hätte sich nur unwesentlich verändert, eben weil man extrem weniger ausgegeben hätte. BVB gibt das Geld aus, was sie haben und macht jedes Jahr in einem Nicht-Coronajahr schwarze Zahlen und für diese These gibt und gab es nur eine einzige Bedingung:
für die jeweilige Prognose schwarze Zahlen müssen die sportl Kalkulationen aufgehen.
Absolut falsch, da man die genannten Ausgaben über sehr lange Vertragslaufzeiten abschreibt und Gittens' 56 MEUR DIREKT ergebniswirksam waren. Du hast meinen Punkt nicht widerlegt, sondern scheinst ihn weiterhin nicht verstanden zu haben.
Vereinfacht gesagt: nehmen wir 56 MEUR ergebniswirksam ein und investieren 56 MEUR in neue Spieler, erzielen wir dadurch im letzten Geschäftsjahr einen fetten Überschuss. Trotz dieses fetten Überschusses lag Verlust bei 22 MEUR. Mit CL-Achtelfinale und Pokalviertelfinale hätten wir dennoch rote Zahlen geschrieben, hätten wir Gittens nicht verkauft.
22.08.2026 - 12:41 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Entsprechend wäre es doch sinnvoll und zielführend, wenn du dich auf gewisse Fragen fokussierst und nicht wieder KI-Texte postest, wo keiner wirklich erkennen kann, was du jetzt aussagen möchtest.
Entsprechend wäre es doch sinnvoll und zielführend, wenn du dich auf gewisse Fragen fokussierst und nicht wieder KI-Texte postest, wo keiner wirklich erkennen kann, was du jetzt aussagen möchtest.
nochmal: ich werde die Dinge feinsäuberlich voneinander trennen, jeder Aspekt bekommt ein extra posting. Zum Aktienkurs allein werde ich ein einzelnes posting verfassen, daß für die komplette Kursentwicklung seit der Fast-Insolvenz eine Relevanz haben wird, das erfordert aber auch zusätzliche Recherche Arbeit.
Meine Texte sind keine simplen KI-Texte, KI Antworten bekommst Du in ein paar Sekunden.
weil Du hier so ungeduldig bist, mache ich eine knappe Aussage darüber, was das Fazit dieses Aktienpostings sein wird:
Der Aktienkurs von egal welcher Fussballaktie entwickelt sich NIE linear gleichmäßig mit sportl Erfolgen oder Misserfolgen. Und ebensowenig linear gleichmäßig mit Umsatzentwicklung oder allgemeiner Wertzuwachs des Unternehmens selbst.
90% der Kursentwicklung hat damit nichts zu tun.
22.08.2026 - 13:01 Uhr
Zitat von Mairon
Absolut falsch, da man die genannten Ausgaben über sehr lange Vertragslaufzeiten abschreibt und Gittens' 56 MEUR DIREKT ergebniswirksam waren. Du hast meinen Punkt nicht widerlegt, sondern scheinst ihn weiterhin nicht verstanden zu haben.
Vereinfacht gesagt: nehmen wir 56 MEUR ergebniswirksam ein und investieren 56 MEUR in neue Spieler, erzielen wir dadurch im letzten Geschäftsjahr einen fetten Überschuss. Trotz dieses fetten Überschusses lag Verlust bei 22 MEUR. Mit CL-Achtelfinale und Pokalviertelfinale hätten wir dennoch rote Zahlen geschrieben, hätten wir Gittens nicht verkauft.
Absolut falsch, da man die genannten Ausgaben über sehr lange Vertragslaufzeiten abschreibt und Gittens' 56 MEUR DIREKT ergebniswirksam waren. Du hast meinen Punkt nicht widerlegt, sondern scheinst ihn weiterhin nicht verstanden zu haben.
Vereinfacht gesagt: nehmen wir 56 MEUR ergebniswirksam ein und investieren 56 MEUR in neue Spieler, erzielen wir dadurch im letzten Geschäftsjahr einen fetten Überschuss. Trotz dieses fetten Überschusses lag Verlust bei 22 MEUR. Mit CL-Achtelfinale und Pokalviertelfinale hätten wir dennoch rote Zahlen geschrieben, hätten wir Gittens nicht verkauft.
Einnahmen Gittens sind brutto, von jedweden Transfereinnahmen bleiben netto lediglich 50-66% übrig, abhängig von den unterschiedlichen Faktoren wie Beraterkosten, Restbuchwerten, Steueraspekten, weiteren Ausgaben wie Notarkosten uvm
Die Ausgaben demgegenüber werden zwar abgeschrieben, das stimmt. Ändert aber nichts am Sachverhalt,
daß die Ausgaben insgesamt in der Folge dementsprechend viel größer gewesen sind und es dabei nicht nur um Transferausgaben geht, sondern viele weitere Dinge. Ins Sachanlagevermögen investiert man jedes Jahr zweistellig, mindestens die Hälfte davon hat mit notwendiger Instandhaltung nichts zu tun.
sportl Misserfolg hat viele weitere Aspekte, die Kehl Entlassung mit Abfindung z.B., wurde ausdrücklich in der Bilanzpressekonferenz erwähnt.
Die Rechnung ist insgesamt komplex, aber trotzdem viel leichter nachzuvollziehen, als bei wirklich jedem anderem Nebenwert, wo man zig Dinge erst hinterher erfahren kann und die Spekulation viel größer sein muss.
BVB gibt das Geld aus, was sie haben und der wirklich einzig relevante Aspekt für die Kalkulation ist die zugrunde liegende sportl Kalkulation und sonst nichts. BVB investiert nicht zig Millionen in Solaranlage oder Frauenfussball, weil sie dafür einen Spieler verkaufen mussten.
Bruttotransfereinnahmen isoliert zu betrachten macht von vorn bis hinten keinen Sinn.
Es haben sich ggü den Watzke Jahren zwei Dinge grundlegend geändert:
1. bei sportl Misserfolgen wird nicht direkt ein weiterer Spieler verkauft, damit man immer schwarze Zahlen schreibt. Macht bei +300 Mio Eigenkapital und weiterhin keinen neuen Schulden für die Spieler keinen Sinn.
2. Durch eine sehr stark veränderte Kostenstruktur kann man mehr als sonst netto in den Kader investieren, das soll aber nicht nur für diesen Transfersommer gelten, sondern soll grundsätzlich der Fall sein.
22.08.2026 - 13:17 Uhr
Und wieder folgte nur ablenkendes Blabla, wie seit Jahren und forenübergreifend, weil dir ein Zacken aus der Krone fiele, zuzugeben, dass du in einem Punkt grundlegend falsch lagst.
Restbuchwert gab es keinen, Steuerlast wäre auf Grund roter Zahlen nicht angefallen. 56 MEUR waren weitestgehend ergebniswirksam.
Es bleibt dabei: ohne Gittens' Verkauf, hätte man im zurückliegenden Kalenderjahr erheblich höheren Verlust angehäuft und hätte auch bei Erreichen der sportlichen Ziele deutlich rote Zahlen geschrieben.
Ricken, Cramer und co. haben das erkannt und wollen sich von diesem misslichen Zustand wegbewegen, was grundsätzlich sehr positiv ist - hoffen, wir, dass man mit dieser Form von Strategiewechsel erfolgreich ist.
PS: von mir war es das zu diesem Punkt, weitere Zeit werde ich nicht opfern.
Restbuchwert gab es keinen, Steuerlast wäre auf Grund roter Zahlen nicht angefallen. 56 MEUR waren weitestgehend ergebniswirksam.
Es bleibt dabei: ohne Gittens' Verkauf, hätte man im zurückliegenden Kalenderjahr erheblich höheren Verlust angehäuft und hätte auch bei Erreichen der sportlichen Ziele deutlich rote Zahlen geschrieben.
Ricken, Cramer und co. haben das erkannt und wollen sich von diesem misslichen Zustand wegbewegen, was grundsätzlich sehr positiv ist - hoffen, wir, dass man mit dieser Form von Strategiewechsel erfolgreich ist.
PS: von mir war es das zu diesem Punkt, weitere Zeit werde ich nicht opfern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mairon am 22.08.2026 um 13:21 Uhr bearbeitet
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