Bericht: Bayern fordert Schmadtke-Aus von Eberl – Nachfolgekandidat Vivell kennt Freund
18.08.2026 - 11:48 Uhr
18.08.2026 - 13:21 Uhr
Zitat von Smokesletsgo
ist doch inzwischen normal, dass man nicht immer gleich alles vor Ort scouten muss.
Man hat inzwischen viel mehr Daten als früher und sollte die auch nutzen können.
Dass man dann wenns konkret wird zusätzlich vor Ort scoutet ist natürlich klar.
Zitat von JJ-S04
Kann mich zu der ganzen Sache gar nicht äußern, klingt aber schon alles etwas komisch.
Wirklich belustigend ist aber die Aussage, sein scouting vor Ort wäre zu teuer
Kann mich zu der ganzen Sache gar nicht äußern, klingt aber schon alles etwas komisch.
Wirklich belustigend ist aber die Aussage, sein scouting vor Ort wäre zu teuer

ist doch inzwischen normal, dass man nicht immer gleich alles vor Ort scouten muss.
Man hat inzwischen viel mehr Daten als früher und sollte die auch nutzen können.
Dass man dann wenns konkret wird zusätzlich vor Ort scoutet ist natürlich klar.
Naja aber sind die Beträge für vor Ort scouting, das ja auch seine Vorteile hat, wirklich ein Problem, an dem der fc Bayern sparen muss?
18.08.2026 - 13:31 Uhr
Zitat von Roonaldo
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Nicht zu vergessen Beckenbauer, Maier, Breitner und Schwarzenbeck
18.08.2026 - 13:42 Uhr
Zitat von Robben69
Ja, der Chefscout von United wäre schon ein Traum. Was die da jedes Jahr hervorbringen - gut, mir fällt jetzt grad kein Name, aber das müssen zig Weltstars und hunderte Spieler von internationaler Klasse sein die dort jedes Jahr hervorgebracht werden. Das ist wirklich Scouting auf aller höchstem Niveau.
Ja, der Chefscout von United wäre schon ein Traum. Was die da jedes Jahr hervorbringen - gut, mir fällt jetzt grad kein Name, aber das müssen zig Weltstars und hunderte Spieler von internationaler Klasse sein die dort jedes Jahr hervorgebracht werden. Das ist wirklich Scouting auf aller höchstem Niveau.
Komischer Post. Mehr brauchbare Spieler als bei Bayern sind es allemal, die da aus der Jugend oder U21 herauskommen. Wobei ich die nicht alle dem Herrn Vivell zuschreiben würde.
18.08.2026 - 13:52 Uhr
Zitat von Roonaldo
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Karl ist seit 2022 beim FCB. Da hat Schmadtke, um den es ja im Artikel geht mal so gar keine Aktien dran. Nur um mal einen aus dem ganzen Namedropping zu nennen.
18.08.2026 - 14:01 Uhr
Zitat von KaiS04
Nicht zu vergessen Beckenbauer, Maier, Breitner und Schwarzenbeck
Zitat von Roonaldo
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Nicht zu vergessen Beckenbauer, Maier, Breitner und Schwarzenbeck
Kann deine sarkastische Reaktion nicht wirklich nachvollziehen, denn das, was der User aussagen möchte, ist doch so korrekt, denn im Grunde hält sich die Mär bezüglich der Bayern, dass die eben nur von anderen Vereinen kaufen, die Bundesliga leer kaufen würden, aber wenig bis gar nicht selbst ausbilden.
Wenn wir aber auf die letzten Jahrzehnte und vor allem letzten Jahre zurück blicken, ergibt sich aber ein gänzlich anderes Bild, dass nur nicht bis zu denen vordringt, die ihre Meinung bereits unumstößlich gebildet haben.
Bayern ist statistisch der Verein der Bundesliga, der in den letzten Jahren die meisten Nachwuchsspieler zu Profis hat ausgebildet, also wo Spieler aus dem Nachwuchs heraus Profiverträge bei Bayern oder anderen Vereinen erhalten haben. In den 3 Profiligen in Deutschland und vielen anderen in Europa sind viele ehemalige Bayern-Nachwuchsspieler aktiv.
Aber eben nicht nur bei anderen Vereinen. Im aktuellen Kader der Bayern stehen mit Stanisic, Pavlovic, Karl, Musiala, Chavez, Maycon Cardozo, Ibrahimovic 7 Spieler, die entweder aus dem eigenen Nachwuchs kommen oder dorthin verpflichtet und weiter ausgebildet worden sind. Das sind natürlich nicht alles Stammspieler, aber einige davon schon und andere werden bzw. haben bereits Spielzeit erhalten und werden sogar für die kommende Saison als Backup-/Rotationsspieler eingeplant.
Mit Binder, Wisdom Mike, Daiber, Kiala, Pavic, Assomo, Osmani etc. gibt es weitere Nachwuchsspieler, die bereits oft bei den Profis trainiert und/oder sogar bereits Einsätze hatten, natürlich primär in Test-/Vorbereitungsspielern, aber wir sprechen da immernoch von Spielern, die fast alle erst 16-17 sind.
Dass der Campus der Bayern Früchte getragen hat, zu einer besseren Nachwuchsarbeit geführt hat, wird niemand ernsthaft bestreiten, der sich tiefergehender damit beschäftigt.
Vergleicht man die Bayern zudem mit den nationalen Konkurrenten wie BVB, Leverkusen, Leipzig, Stuttgart, Frankfurt etc., dann sieht sie da führend bei der Integration und Entwicklung von eigenen Nachwuchsspielern, obwohl sie die besten wirtschaftlichen Bedingungen besitzen.
Wenn man zudem schaut, welche jungen Spieler sie verkauft haben, dann hat sich der Campus auch wirtschaftlich gelohnt, sodass der User im Grunde Recht hat, denn Ziel der Bayern soll sein, regelmäßig Spieler für den Kader der Profis oder für andere Mannschaften auszubilden, um selbst sportlich und wirtschaftlich zu profitieren. Wenn dann Spieler wie Pavlovic, Karl, Stanisic etc. den Weg in den Kader schaffen, sogar zu Stammspielern, dann spart sich Bayern dadurch Kosten, weil keine externen Transfers notwendig sind, aber selbst wenn Spieler es bei Bayern nicht schaffen, werden sie in Summe genug Geld einspielen, oftmals erst später durch Weiterverkaufsbeteiligungen, um mit den Einnahmen den Profikader zu verstärken.
Die Auflistung des Spielers hat also nicht nur gezeigt, dass in der Vergangenheit Eigengewächse in den eigenen Profikader integriert werden konnten, sondern dass das auch aktuell der Fall ist und zukünftig so sein soll.
18.08.2026 - 14:37 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Kann deine sarkastische Reaktion nicht wirklich nachvollziehen, denn das, was der User aussagen möchte, ist doch so korrekt, denn im Grunde hält sich die Mär bezüglich der Bayern, dass die eben nur von anderen Vereinen kaufen, die Bundesliga leer kaufen würden, aber wenig bis gar nicht selbst ausbilden.
Wenn wir aber auf die letzten Jahrzehnte und vor allem letzten Jahre zurück blicken, ergibt sich aber ein gänzlich anderes Bild, dass nur nicht bis zu denen vordringt, die ihre Meinung bereits unumstößlich gebildet haben.
Bayern ist statistisch der Verein der Bundesliga, der in den letzten Jahren die meisten Nachwuchsspieler zu Profis hat ausgebildet, also wo Spieler aus dem Nachwuchs heraus Profiverträge bei Bayern oder anderen Vereinen erhalten haben. In den 3 Profiligen in Deutschland und vielen anderen in Europa sind viele ehemalige Bayern-Nachwuchsspieler aktiv.
Aber eben nicht nur bei anderen Vereinen. Im aktuellen Kader der Bayern stehen mit Stanisic, Pavlovic, Karl, Musiala, Chavez, Maycon Cardozo, Ibrahimovic 7 Spieler, die entweder aus dem eigenen Nachwuchs kommen oder dorthin verpflichtet und weiter ausgebildet worden sind. Das sind natürlich nicht alles Stammspieler, aber einige davon schon und andere werden bzw. haben bereits Spielzeit erhalten und werden sogar für die kommende Saison als Backup-/Rotationsspieler eingeplant.
Mit Binder, Wisdom Mike, Daiber, Kiala, Pavic, Assomo, Osmani etc. gibt es weitere Nachwuchsspieler, die bereits oft bei den Profis trainiert und/oder sogar bereits Einsätze hatten, natürlich primär in Test-/Vorbereitungsspielern, aber wir sprechen da immernoch von Spielern, die fast alle erst 16-17 sind.
Dass der Campus der Bayern Früchte getragen hat, zu einer besseren Nachwuchsarbeit geführt hat, wird niemand ernsthaft bestreiten, der sich tiefergehender damit beschäftigt.
Vergleicht man die Bayern zudem mit den nationalen Konkurrenten wie BVB, Leverkusen, Leipzig, Stuttgart, Frankfurt etc., dann sieht sie da führend bei der Integration und Entwicklung von eigenen Nachwuchsspielern, obwohl sie die besten wirtschaftlichen Bedingungen besitzen.
Wenn man zudem schaut, welche jungen Spieler sie verkauft haben, dann hat sich der Campus auch wirtschaftlich gelohnt, sodass der User im Grunde Recht hat, denn Ziel der Bayern soll sein, regelmäßig Spieler für den Kader der Profis oder für andere Mannschaften auszubilden, um selbst sportlich und wirtschaftlich zu profitieren. Wenn dann Spieler wie Pavlovic, Karl, Stanisic etc. den Weg in den Kader schaffen, sogar zu Stammspielern, dann spart sich Bayern dadurch Kosten, weil keine externen Transfers notwendig sind, aber selbst wenn Spieler es bei Bayern nicht schaffen, werden sie in Summe genug Geld einspielen, oftmals erst später durch Weiterverkaufsbeteiligungen, um mit den Einnahmen den Profikader zu verstärken.
Die Auflistung des Spielers hat also nicht nur gezeigt, dass in der Vergangenheit Eigengewächse in den eigenen Profikader integriert werden konnten, sondern dass das auch aktuell der Fall ist und zukünftig so sein soll.
Zitat von KaiS04
Nicht zu vergessen Beckenbauer, Maier, Breitner und Schwarzenbeck
Zitat von Roonaldo
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Nicht zu vergessen Beckenbauer, Maier, Breitner und Schwarzenbeck
Kann deine sarkastische Reaktion nicht wirklich nachvollziehen, denn das, was der User aussagen möchte, ist doch so korrekt, denn im Grunde hält sich die Mär bezüglich der Bayern, dass die eben nur von anderen Vereinen kaufen, die Bundesliga leer kaufen würden, aber wenig bis gar nicht selbst ausbilden.
Wenn wir aber auf die letzten Jahrzehnte und vor allem letzten Jahre zurück blicken, ergibt sich aber ein gänzlich anderes Bild, dass nur nicht bis zu denen vordringt, die ihre Meinung bereits unumstößlich gebildet haben.
Bayern ist statistisch der Verein der Bundesliga, der in den letzten Jahren die meisten Nachwuchsspieler zu Profis hat ausgebildet, also wo Spieler aus dem Nachwuchs heraus Profiverträge bei Bayern oder anderen Vereinen erhalten haben. In den 3 Profiligen in Deutschland und vielen anderen in Europa sind viele ehemalige Bayern-Nachwuchsspieler aktiv.
Aber eben nicht nur bei anderen Vereinen. Im aktuellen Kader der Bayern stehen mit Stanisic, Pavlovic, Karl, Musiala, Chavez, Maycon Cardozo, Ibrahimovic 7 Spieler, die entweder aus dem eigenen Nachwuchs kommen oder dorthin verpflichtet und weiter ausgebildet worden sind. Das sind natürlich nicht alles Stammspieler, aber einige davon schon und andere werden bzw. haben bereits Spielzeit erhalten und werden sogar für die kommende Saison als Backup-/Rotationsspieler eingeplant.
Mit Binder, Wisdom Mike, Daiber, Kiala, Pavic, Assomo, Osmani etc. gibt es weitere Nachwuchsspieler, die bereits oft bei den Profis trainiert und/oder sogar bereits Einsätze hatten, natürlich primär in Test-/Vorbereitungsspielern, aber wir sprechen da immernoch von Spielern, die fast alle erst 16-17 sind.
Dass der Campus der Bayern Früchte getragen hat, zu einer besseren Nachwuchsarbeit geführt hat, wird niemand ernsthaft bestreiten, der sich tiefergehender damit beschäftigt.
Vergleicht man die Bayern zudem mit den nationalen Konkurrenten wie BVB, Leverkusen, Leipzig, Stuttgart, Frankfurt etc., dann sieht sie da führend bei der Integration und Entwicklung von eigenen Nachwuchsspielern, obwohl sie die besten wirtschaftlichen Bedingungen besitzen.
Wenn man zudem schaut, welche jungen Spieler sie verkauft haben, dann hat sich der Campus auch wirtschaftlich gelohnt, sodass der User im Grunde Recht hat, denn Ziel der Bayern soll sein, regelmäßig Spieler für den Kader der Profis oder für andere Mannschaften auszubilden, um selbst sportlich und wirtschaftlich zu profitieren. Wenn dann Spieler wie Pavlovic, Karl, Stanisic etc. den Weg in den Kader schaffen, sogar zu Stammspielern, dann spart sich Bayern dadurch Kosten, weil keine externen Transfers notwendig sind, aber selbst wenn Spieler es bei Bayern nicht schaffen, werden sie in Summe genug Geld einspielen, oftmals erst später durch Weiterverkaufsbeteiligungen, um mit den Einnahmen den Profikader zu verstärken.
Die Auflistung des Spielers hat also nicht nur gezeigt, dass in der Vergangenheit Eigengewächse in den eigenen Profikader integriert werden konnten, sondern dass das auch aktuell der Fall ist und zukünftig so sein soll.
Der Sarkasmus war angebracht, weil sowohl dein Vor-Vorredner als auch du doch einfach völlig am Thema vorbeidiskutieren.
Da gibt es einen Leiter der Scouting-Abteilung, der in 2 Jahren keine vielversprechenden Talente an Land gezogen hat. Es scheint sich hier ja nicht um die obersten Einkäufe zu handeln, denn da hat Eberl das Sagen, sondern um den Jugendbereich wo die Konkurrenz so stark ist wie noch nie. Man sieht doch, was auch alles aus Brasilien schon mit 18 in die PL oder LaLiga wechselt. Ein paar Fehlschläge sind immer noch günstiger, als aus zweiter oder dritter Hand zu kaufen, weil jedes Talent direkt 100mio kostet.
Da haben sich nun Talente in den Vordergrund gespielt - die waren aber alle vor Schmadtke schon beim FC Bayern oder wenn man Cardozo und Ndiaye noch nehmen möchte, bei Partnervereinen bzw. Akademien. Da muss man ja nicht scouten, die schicken wöchentlich Berichte.
Also, wen hat er gescoutet bzw. scouten lassen, der nun in der Jugend aufdreht? Irankunda kam übrigens auch vor seinem Amtsantritt schon.
Hier gerne auch die Zugänge seit Winter 2025 für Amateure, U19 und U17:
Amateure:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Kann man gerade mal Matous Srb für 1mio aus Tschechien rauslesen.
U19:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Hier stechen lediglich Konstantinos Karandrikas und Matteo Maric heraus. Und Maric kam aus Salzburg, da halte ich mal die Scouting-Fähigkeiten für zweitrangig bei diesem Transfer.
U17:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Da sticht Assomo hervor, der nun in der Vorrunde etwas auf sich aufmerksam machen konnte.
Joar und das war's. Alles andere sind nur Leihrückkehrer oder die aus der Jugend hochgekommen sind.
Das sieht nun die Führung, der Kerl hat dann (überspitzt gesagt) das 3fache Budget seines Vorgängers, jettet in der Weltgeschichte rum und hat vorher die Hälfte der Scouts rausgeschmissen. So mal meine Wahrnehmung, wie die Verantwortlichen das wohl sehen.
Dafür kam halt nichts rum. Erfolg gibt einem Recht - das sieht mir aber nicht nach Erfolg aus.
Natürlich sollte man nicht Familien zerstören und hauptsache viele Talente kaufen um irgendeine KPI zu treiben. Aber das sind 4 Spieler in 4 Transferperioden über 3 Mannschaften wovon mindestens 2 in "Reichweite" waren (Assomo und Maric) und nicht wirklich für die Scouting-Abteilung sprechen.
Vielleicht hat noch jemand Details, die der Artikel nun nicht nennt aber das ist doch einfach eine logische Schlussfolgerung für schlechte Leistung?
18.08.2026 - 14:40 Uhr
Zitat von JJ-S04
Naja aber sind die Beträge für vor Ort scouting, das ja auch seine Vorteile hat, wirklich ein Problem, an dem der fc Bayern sparen muss?
Zitat von Smokesletsgo
ist doch inzwischen normal, dass man nicht immer gleich alles vor Ort scouten muss.
Man hat inzwischen viel mehr Daten als früher und sollte die auch nutzen können.
Dass man dann wenns konkret wird zusätzlich vor Ort scoutet ist natürlich klar.
Zitat von JJ-S04
Kann mich zu der ganzen Sache gar nicht äußern, klingt aber schon alles etwas komisch.
Wirklich belustigend ist aber die Aussage, sein scouting vor Ort wäre zu teuer
Kann mich zu der ganzen Sache gar nicht äußern, klingt aber schon alles etwas komisch.
Wirklich belustigend ist aber die Aussage, sein scouting vor Ort wäre zu teuer

ist doch inzwischen normal, dass man nicht immer gleich alles vor Ort scouten muss.
Man hat inzwischen viel mehr Daten als früher und sollte die auch nutzen können.
Dass man dann wenns konkret wird zusätzlich vor Ort scoutet ist natürlich klar.
Naja aber sind die Beträge für vor Ort scouting, das ja auch seine Vorteile hat, wirklich ein Problem, an dem der fc Bayern sparen muss?

Naja sie wollen ja tatsächlich Gehaltskosten sparen und wenn man dann doch andauernd Spieler verlängert die 20 Mio fordern müssen wohl die Scouts dran glauben
18.08.2026 - 15:31 Uhr
Bei der Überschrift hat mein Gehirn kurz ausgesetzt
18.08.2026 - 15:39 Uhr
Zitat von BaboYoda
Bei der Überschrift hat mein Gehirn kurz ausgesetzt
Bei der Überschrift hat mein Gehirn kurz ausgesetzt
Puh... ich dachte schon ich wäre der Einzige...
18.08.2026 - 15:49 Uhr
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