Auswärtsfahrten
10.08.2011 - 17:06 Uhr
02.11.2025 - 00:38 Uhr
Zitat von Barney1953
Wie viel Polizei da bei diesem Volksfest im Stadion Präsenz zeigt.
Wie viel Polizei da bei diesem Volksfest im Stadion Präsenz zeigt.
Am Ende war es wie immer, besonders in Berlin.
Viel zu viel Polizei, viel zu viel Aufwand, aber es muss ja bald wieder über die Überstunden gejammert werden. Und weil viel zu viele irgendwann lange Weile bekommen, müssen natürlich auch noch ein paar vollkommen überzogene Aktionen unternommen werden.
Und anschließend wird dann wieder erzählt wie prima vor allem die Fantrennung funktioniert hat, praktisch allerdings ausschließlich am Coubertinplatz und im Gästebereich des Stadionumlaufes.
Und für die besonders schlauen Rechtsprofessoren, es hat tatsächlich geregnet. Und für die scharfen Beobachter, die Leute die vermeidlich viel zu schnell im Oberrang waren, das war der auf Dresdner Seite.
Die 150 Vermummten hatten dafür den kompletten Weg aus der Ostkurve genommen.
Alles in allem, war es sportlich bekanntermaßen ziemlich mau, die Stimmung war auch deswegen nichtganz bei 100 %, die Orga des Gastgebers war eines "Hauptstadtvereins" unwürdig, die Deutsche Bahn hatte es offensichtlich nicht mitbekommen oder ist ressourcenmäßig tatsächlich nicht mehr in der Lage zu reagieren.
02.11.2025 - 11:36 Uhr
Zitat von genaumann
Am Ende war es wie immer, besonders in Berlin.
Viel zu viel Polizei, viel zu viel Aufwand, aber es muss ja bald wieder über die Überstunden gejammert werden. Und weil viel zu viele irgendwann lange Weile bekommen, müssen natürlich auch noch ein paar vollkommen überzogene Aktionen unternommen werden.
Und anschließend wird dann wieder erzählt wie prima vor allem die Fantrennung funktioniert hat, praktisch allerdings ausschließlich am Coubertinplatz und im Gästebereich des Stadionumlaufes.
Und für die besonders schlauen Rechtsprofessoren, es hat tatsächlich geregnet. Und für die scharfen Beobachter, die Leute die vermeidlich viel zu schnell im Oberrang waren, das war der auf Dresdner Seite.
Die 150 Vermummten hatten dafür den kompletten Weg aus der Ostkurve genommen.
Alles in allem, war es sportlich bekanntermaßen ziemlich mau, die Stimmung war auch deswegen nichtganz bei 100 %, die Orga des Gastgebers war eines "Hauptstadtvereins" unwürdig, die Deutsche Bahn hatte es offensichtlich nicht mitbekommen oder ist ressourcenmäßig tatsächlich nicht mehr in der Lage zu reagieren.
Am Ende war es wie immer, besonders in Berlin.
Viel zu viel Polizei, viel zu viel Aufwand, aber es muss ja bald wieder über die Überstunden gejammert werden. Und weil viel zu viele irgendwann lange Weile bekommen, müssen natürlich auch noch ein paar vollkommen überzogene Aktionen unternommen werden.
Und anschließend wird dann wieder erzählt wie prima vor allem die Fantrennung funktioniert hat, praktisch allerdings ausschließlich am Coubertinplatz und im Gästebereich des Stadionumlaufes.
Und für die besonders schlauen Rechtsprofessoren, es hat tatsächlich geregnet. Und für die scharfen Beobachter, die Leute die vermeidlich viel zu schnell im Oberrang waren, das war der auf Dresdner Seite.
Die 150 Vermummten hatten dafür den kompletten Weg aus der Ostkurve genommen.
Alles in allem, war es sportlich bekanntermaßen ziemlich mau, die Stimmung war auch deswegen nichtganz bei 100 %, die Orga des Gastgebers war eines "Hauptstadtvereins" unwürdig, die Deutsche Bahn hatte es offensichtlich nicht mitbekommen oder ist ressourcenmäßig tatsächlich nicht mehr in der Lage zu reagieren.
Ich wollte erst was anderes schreiben, etwas mit "schlechtes Wetter", "PR Arbeit" und "endlich macht sich die Arbeit bezahlt".
Ich will dir dennoch sachlicher antworten und eine Frage stellen:
Siehst du den Zusammenhang mit all den Ausschreitungen, all den Vorkomnissen, all den zerstörten Eigentum, den bepöbelten Menschen, den geraubten Fanutensilien auf der einen Seite und auf der anderen Seite den immer wieder mal auftretenden verbotenen Choreos und einkassierten Fanmärschen und den Repressalien?
Das ist mit Nichten behördliche Willkür, es ist nur ein konsequentes Umsetzen von Gesetzen und Vorschriften, auch wenn das dem einen oder anderen missfällt (ich hab eher das Gefühl das ein latentes Problem mit Gesetzen bei dem einen oder anderen hier besteht), weil man zu der Einschätzung gekommen ist, dass die lange Leine in dem Falle nichts bringt.
Ich habe das hier relativ klar und deutlich dargelegt warum die Stadt Berlin und die Polizei so reagiert haben, einfach weil es eine Rechtsgrundlage dafür gibt und für Choreos eben nicht.
Das einzige was dir aber um kurz vor 1 Uhr nachts einfällt ist: "für die besonders schlauen Rechtsprofessoren".
Ich meine, du hättest auch einfach schlafen gehen können und bei einer Tasse Kaffee/Tee einen schönen Sonntag Morgen verbringen können und in Ruhe deine Eindrücke formulieren können-
Daher stellt sich mir auch eine zweite Frage:
Wieso fällt es dir so schwer einzugestehen, dass all die Vorkomnisse genau zu diesem Ergebnis und dieser Behandlung durch die Behörden geführt haben?
Vielleicht ist das für dich greifbarer und verständlicher:
Unterhalb der zweiten Liga gibt es keine 60.000er Stadions in denen man mit 10-20.000 Fans zusammen feiern kann. Alleine deswegen sollte die aktive Fanszene schon die Füße mal still halten, damit man nicht wieder durch die Kleinstädte des Landes/Region ziehen darf. Dort nämlich nimmt keiner Kenntnis von den "schönen" Choreos.
Du kannst dir gerne Zeit lassen beim Schreiben und ich gebe dir den selben Ratschlag den ich schon @barney1953 (Achtung Barney Spoiler!) in einer Wall of Text per PM geschrieben habe:
Statt einfach darauf los zu schreiben, lohnt es sich am Ende fünf Minuten zu warten bevor man auf Speichern klickt und gegebenfalls nochmals über das nachdenkt was man gerade geschrieben hat. Das würde im übrigen einigen hier helfen.
02.11.2025 - 11:59 Uhr
Also für diese Massen an Menschen war es eine absolut ruhige Veranstaltung. Der Einlass hat ein bissl gedauert, aber es gab keinerlei Vorkommnisse. Wir standen mit Herthanern in der Bierschlange, alles völlig entspannt. Wenn ich dann den Nachbericht des RBB sehe oder das Spiel google, dann sehe ich nur Schlagzeilen wie „Hochrisikospiel, vermummte Chaoten, Chaos, gewaltbereite Fans“. Dieses mediale Hochgebausche vorher und das Warten auf Eskalation danach ist für mich immer wieder ne Katastrophe. Klar haben UD mit einigen Sprüchen vorher auch nicht wirklich zu einer ruhigeren Vorberichterstattung beigetragen, aber für dieses mediale Feuer gab es wirklich null Anlass. Die ersten zehn Minuten war die Stimmung gut und passte sich dann der Leistung der Mannschaft an. Es war aber auch extrem schwer bei so einer Leistung maximalen Support zu leisten. Es war auch nicht wirklich Zorn in unseren Reihen zu spüren, sondern eher maximale Resignation. Auch auf dem Weg nach draußen sah man einen geordneten Rückzug, es wurde nach ein bissl mit dem Sänger hinter dem Südtor zu „Sweet Caroline“ getanzt und dann befanden sich alle schon wieder auf dem Rückweg. Alles in allem ein sehr fades und kampfloses Auswärtsspiel unseres Teams, welches den zahlreich angereisten Fans nicht ansatzweise gerecht wurde.
02.11.2025 - 13:20 Uhr
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Profi079 am 02.11.2025 um 13:24 Uhr bearbeitet
02.11.2025 - 13:56 Uhr
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
02.11.2025 - 14:14 Uhr
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
02.11.2025 - 14:46 Uhr
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Du trägst wirklich genau das weiter, was man bei Dynamo und im Umfeld seit Jahren macht und was wirklich endlich aufhören muss. Du stilisierst dich als Opfer dem alle nur etwas böses wollen. Alle sind gegen dich und haben sich gegen unseren Verein verschworen. Die Polizei, der Sicherheitsdienst und der Gastgeber. Du wolltest das Fußballfest, aber die bösen anderen wollten dir die Stimmung vermiesen.
BTW: Nur weil du was in Caps Lock schreibst, macht es das nicht richtiger. Vor allem, wer macht denn noch sowas?! Das ham wir damals auf Studie.vz gemacht, da waren wir Kinder...
02.11.2025 - 14:51 Uhr
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
02.11.2025 - 15:04 Uhr
Vielleicht noch mal als Anmerkung . Wir waren im Block M.
Da wo sich auch alles vermischt hat an Gäste und Heimfans.
Gesagt wurde ja im Vorfeld, dass man keinen reinlässt mir sichtbaren Dresden Utensilien etc.
Selbst da war alles entspannt .
Jeder wurde rein/ durchgelassen . Auch wenn man mal einen Schal um hatte oder ne Mütze auf hatte.
Der wurde dann unsichtbar in der kacke verstaut und gut is.
Auch Toiletten waren im Überdruss vorhanden. Sogar Pissbecken auf der Wiese wurden aufgestellt.
Sicherlich fand ich beim Abgang zum Bahnhof dann fragwürdig , dass sich die Massen an Fans genau auf den Bshnsteigen traf , aber selbst da habe ich nichts wahrgenommen .
Da wo sich auch alles vermischt hat an Gäste und Heimfans.
Gesagt wurde ja im Vorfeld, dass man keinen reinlässt mir sichtbaren Dresden Utensilien etc.
Selbst da war alles entspannt .
Jeder wurde rein/ durchgelassen . Auch wenn man mal einen Schal um hatte oder ne Mütze auf hatte.
Der wurde dann unsichtbar in der kacke verstaut und gut is.
Auch Toiletten waren im Überdruss vorhanden. Sogar Pissbecken auf der Wiese wurden aufgestellt.
Sicherlich fand ich beim Abgang zum Bahnhof dann fragwürdig , dass sich die Massen an Fans genau auf den Bshnsteigen traf , aber selbst da habe ich nichts wahrgenommen .
02.11.2025 - 15:07 Uhr
Natürlich wurde er unter der Jacke verstaut . Sorry
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