| Geburtsdatum | 22.09.1962 |
|---|---|
| Alter | 63 |
| Nat. |
Niederlande |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | MVV Maastricht |
Andries Jonker [Trainer]
27.02.2017 - 12:55 Uhr
Quelle: www.vfl-wolfsburg.de
Niederländer kehrt vom FC Arsenal zum VfL zurück.
Andries Jonker kehrt zum VfL Wolfsburg zurück und übernimmt bei den Grün-Weißen ab sofort die Position des Cheftrainers. Der 54-Jährige, der von 2012 bis 2014 als Assistenz- und Taktiktrainer bereits bei den Wölfen tätig war, kommt vom englischen Top-Klub FC Arsenal. Dort leitete er seit 2014 die Nachwuchsakademie der „Gunners“. Andries Jonker, der einen Vertrag bis 2018 unterzeichnete, wird am Montag um 14 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt und anschließend das Training leiten. Sportdirektor Olaf Rebbe: „Andries Jonker kennt den VfL Wolfsburg und hielt auch nach seinem Wechsel nach London regelmäßig Kontakt zum Verein. Beides war mitentscheidend dafür, dass wir jetzt in so kurzer Zeit diese Top-Lösung realisieren konnten. Er ist ein international erfahrener Trainer und ausgewiesener Taktikexperte, der die besten Voraussetzungen mitbringt, den VfL schnell und nachhaltig in die Erfolgsspur zurückzuführen.“
Der Thread zum neuen Coach.
Andries Jonker kehrt zum VfL Wolfsburg zurück und übernimmt bei den Grün-Weißen ab sofort die Position des Cheftrainers. Der 54-Jährige, der von 2012 bis 2014 als Assistenz- und Taktiktrainer bereits bei den Wölfen tätig war, kommt vom englischen Top-Klub FC Arsenal. Dort leitete er seit 2014 die Nachwuchsakademie der „Gunners“. Andries Jonker, der einen Vertrag bis 2018 unterzeichnete, wird am Montag um 14 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt und anschließend das Training leiten. Sportdirektor Olaf Rebbe: „Andries Jonker kennt den VfL Wolfsburg und hielt auch nach seinem Wechsel nach London regelmäßig Kontakt zum Verein. Beides war mitentscheidend dafür, dass wir jetzt in so kurzer Zeit diese Top-Lösung realisieren konnten. Er ist ein international erfahrener Trainer und ausgewiesener Taktikexperte, der die besten Voraussetzungen mitbringt, den VfL schnell und nachhaltig in die Erfolgsspur zurückzuführen.“
27.02.2017 - 15:18 Uhr
Zitat von OneEightSeven
Da bin ich wirklich gespannt. Rein vom Fußballverständnis und der Philosophie her müsste Jonker eigentlich Casteels als Torhüter bevorzugen. Alles andere würde mich wundern.
Da bin ich wirklich gespannt. Rein vom Fußballverständnis und der Philosophie her müsste Jonker eigentlich Casteels als Torhüter bevorzugen. Alles andere würde mich wundern.
Ich befürchte fast, dass er das eher nicht macht. Er hat doch gleich zu Beginn der PK gesagt, dass er direkt das Gespräch zu Marcel Schäfer und Diego Benaglio gesucht hat. Das spricht für mich dafür, dass er beide für enorm wichtig hält und versucht, sie, so gut es geht, mit ins Boot zu holen. In dieser prekären Lage wird er wohl kaum den Kapitän absägen. Grundsätzlich fand ich die Begründung von Ismael, dass der Kapitän auf den Platz gehört, auch nachvollziehbar. Ich sehe den Fehler eher im Sommer: Casteels zur Nr. 1 zu erklären, aber gleichzeitig Benaglio zur Beschwichtigung die Kapitänsbinde zu lassen - das war nicht sinnvoll.
Von daher: Casteels ist in meinen Augen längst der bessere (weil komplettere) Torwart, aber ob im Hinblick auf das Mannschaftsgefüge aktuell ein Wechsel angebracht wäre, wage ich zu bezweifeln. Da hoffe ich eher auf die Wachablösung im Sommer - und zwar bevor Casteels das Weite sucht.
27.02.2017 - 21:46 Uhr
Liebe Wolfsburger,
heute morgen habe ich gelesen, dass Jonker euer neuer Chef wird und es hat mich wirklich sehr gefreut. Von den letzten Trainerverpflichtungen in der Bundesliga hatte ich mir etwas mehr erhofft und nun kam endlich mal eine spannende Lösung. Ich hoffe Jonker wird ein bisschen die Schule von Van Gaal übernehmen und wir werden mal wieder ein Team mit klarem Positionsspiel in der Bundesliga sehen.
Ab heute drücke ich die Daumen für den Klassenerhalt
und werde gespannt eure Spiele verfolgen.
heute morgen habe ich gelesen, dass Jonker euer neuer Chef wird und es hat mich wirklich sehr gefreut. Von den letzten Trainerverpflichtungen in der Bundesliga hatte ich mir etwas mehr erhofft und nun kam endlich mal eine spannende Lösung. Ich hoffe Jonker wird ein bisschen die Schule von Van Gaal übernehmen und wir werden mal wieder ein Team mit klarem Positionsspiel in der Bundesliga sehen.
Ab heute drücke ich die Daumen für den Klassenerhalt
und werde gespannt eure Spiele verfolgen.
28.02.2017 - 21:39 Uhr
Er wirkt auf jeden Fall sympathisch. Da fragt er die Fans beim Training, ob sie die Mannschaft gut findet. Als es ein ja gibt, kommt von ihm: "Dann schaffen wird das !"Ich möchte nicht unbedingt gegen Ismael nachtreten, aber Andries kann es eigentlich nur besser machen. Dazu muss er aus seinem Co- und Jugendtrainerimage raus. Wenn ich mir allein schon euer Mitteldfeld mit Arnold, Didavi, Malli, Luiz Gustavo und Gerhardt anschaue, das gehört für mich zu den besten Top8 der Liga. Nächste Saison kommt noch unser Stefaniak (hoffen wir es) dazu, da kann Andries gleich mal seine Klasse mit dem Umgang und der Verbesserung von jungen Spielern beweisen.
01.03.2017 - 10:09 Uhr
1,5 Jahre Vertrag sind für einen, der sich als Chefcoach bisher überhaupt nicht durchgesetzt oder bewährt hat, völlig normal. Unterm Strich ist das für Jonker eine Riesenchance. Allein, dass sein Vertrag überhaupt über das Ende der laufenden Saison hinausgeht halte ich (in Anbetracht dessen, dass er bis dato keine Erfolge als Cheftrainer im Herrenbereich vorzuweisen hat) schon für einen ziemlich großen Vertrauensbeweis.
Da würde ich rein gar nichts rein interpretieren .
Da würde ich rein gar nichts rein interpretieren .
01.03.2017 - 12:00 Uhr
Zitat von MrJohnson
Ich halte sowohl die Lobhuddelei als auch die schon wieder ausgerufene Weltuntergangsstimmung für absolut verfrüht.
Jonkers Verpflichtung ist ambitioniert, aber auch sehr risikobehaftet. Nach ein paar Trainingseinheiten jetzt schon ein Fazit zu ziehen, ist doch recht vermessen.
Erstmal das Spiel am Wochenende abwarten und die Spiele danach...dann ist der "neue Trainer"-Effekt auch wieder verpufft und man kann eine vorsichtige Einschätzung abgeben, wohin die Reise geht.
Ich halte sowohl die Lobhuddelei als auch die schon wieder ausgerufene Weltuntergangsstimmung für absolut verfrüht.
Jonkers Verpflichtung ist ambitioniert, aber auch sehr risikobehaftet. Nach ein paar Trainingseinheiten jetzt schon ein Fazit zu ziehen, ist doch recht vermessen.
Erstmal das Spiel am Wochenende abwarten und die Spiele danach...dann ist der "neue Trainer"-Effekt auch wieder verpufft und man kann eine vorsichtige Einschätzung abgeben, wohin die Reise geht.
Ich denke jeder Trainerwechsel ist Risikobehaftet unabhängig vom Namen oder vom Ruf des Trainers.
Ob Guardiola, Klopp, Heynckes oder Labbadia keiner dieser NAMEN kann gewährleisten das es besser läuft oder wir definitiv die Klasse halten.
Des Weiteren warne ich davor das Spiel gegen Mainz als Gradmesser zu nehmen, wenn wir verlieren plärren gleich wieder einige davon das Jonker keine Ahnung ist und wir einen Feuerwehrmann brauchen. Aber sein wir dochmal ehrlich Ein sogenannter Feuerwehrman ist auch nur ein ganz normaler Trainer der ein Konzept mitrbingt nachdem er Arbeitet. Dieser Begriff Feuerwehrman ist von den Medien gekommen.
Wir sollten Jonker auf jeden fall erst einmal in Ruhe arbeiten lassen und nicht wieder alles nach einem SPiel in frage stellen.
01.03.2017 - 18:24 Uhr
Zitat von Mikelinho13
Dagegen war Rebbe sehr kurz angebunden, wenig sympathisch.
Besonders bei der Frage, warum Jonker nicht vorher schon auf dem Schirm war, wenn er denn die absolute Wunschlösung sein soll...
Das sagt ja doch Einiges über die eigene Kompetenz bzw. Wendehälsigkeit aus...
Dagegen war Rebbe sehr kurz angebunden, wenig sympathisch.
Besonders bei der Frage, warum Jonker nicht vorher schon auf dem Schirm war, wenn er denn die absolute Wunschlösung sein soll...
Das sagt ja doch Einiges über die eigene Kompetenz bzw. Wendehälsigkeit aus...
Dass Jonker im Dezember noch keine Wunschlösung war, liegt auf der Hand. Sonst hätte man wohl keinen Vertrag mit David Wagner ausgehandelt. Was diese Seite von Olaf Rebbe betrifft, triffst du aber hier durchaus auf offene Ohren. Seine Außendarstellung ist maximal befriedigend. Ich hatte gehofft, dass er zeitnah jemanden zur Seite gestellt bekommt, denn Olaf ist unverkennbar jemand, der bestens im Hintergrund die Fäden ziehen kann, aber definitiv keiner, der den Verein dauerhaft repräsentieren kann. Dafür fehlt es ihm an der notwendigen Ausstrahlung und den rhetorischen Fähigkeiten. Klaus Allofs hätte der Presse bei dieser Frage den größten Bären aufgebunden.
02.03.2017 - 00:17 Uhr
Zitat von mituu
Wie oft wurde das ganze Allofs zum verhängnis, das er dauernd irgendwas in die Presse posaunte? Mir ist es lieber, wenn man es macht wie Rebbe. Dinge, die die Presse nichts angehen oder man keine vernünftige Antwort parat hat... Kein Kommentar.
Zitat von Hammerhai
Dass Jonker im Dezember noch keine Wunschlösung war, liegt auf der Hand. Sonst hätte man wohl keinen Vertrag mit David Wagner ausgehandelt. Was diese Seite von Olaf Rebbe betrifft, triffst du aber hier durchaus auf offene Ohren. Seine Außendarstellung ist maximal befriedigend. Ich hatte gehofft, dass er zeitnah jemanden zur Seite gestellt bekommt, denn Olaf ist unverkennbar jemand, der bestens im Hintergrund die Fäden ziehen kann, aber definitiv keiner, der den Verein dauerhaft repräsentieren kann. Dafür fehlt es ihm an der notwendigen Ausstrahlung und den rhetorischen Fähigkeiten. Klaus Allofs hätte der Presse bei dieser Frage den größten Bären aufgebunden.
Zitat von Mikelinho13
Dagegen war Rebbe sehr kurz angebunden, wenig sympathisch.
Besonders bei der Frage, warum Jonker nicht vorher schon auf dem Schirm war, wenn er denn die absolute Wunschlösung sein soll...
Das sagt ja doch Einiges über die eigene Kompetenz bzw. Wendehälsigkeit aus...
Dagegen war Rebbe sehr kurz angebunden, wenig sympathisch.
Besonders bei der Frage, warum Jonker nicht vorher schon auf dem Schirm war, wenn er denn die absolute Wunschlösung sein soll...
Das sagt ja doch Einiges über die eigene Kompetenz bzw. Wendehälsigkeit aus...
Dass Jonker im Dezember noch keine Wunschlösung war, liegt auf der Hand. Sonst hätte man wohl keinen Vertrag mit David Wagner ausgehandelt. Was diese Seite von Olaf Rebbe betrifft, triffst du aber hier durchaus auf offene Ohren. Seine Außendarstellung ist maximal befriedigend. Ich hatte gehofft, dass er zeitnah jemanden zur Seite gestellt bekommt, denn Olaf ist unverkennbar jemand, der bestens im Hintergrund die Fäden ziehen kann, aber definitiv keiner, der den Verein dauerhaft repräsentieren kann. Dafür fehlt es ihm an der notwendigen Ausstrahlung und den rhetorischen Fähigkeiten. Klaus Allofs hätte der Presse bei dieser Frage den größten Bären aufgebunden.
Wie oft wurde das ganze Allofs zum verhängnis, das er dauernd irgendwas in die Presse posaunte? Mir ist es lieber, wenn man es macht wie Rebbe. Dinge, die die Presse nichts angehen oder man keine vernünftige Antwort parat hat... Kein Kommentar.
Da hast du mich falsch verstanden. Genau das schätze ich an Rebbe: Dass er eben nicht wie Allofs jedes Mikrofon mitnimmt. Dennoch hat Allofs im Umgang mit den Medien eine gewisse Souveränität und Eloquenz ausgestrahlt, wohingegen Rebbe oft noch sehr wortkarg daherkommt. Ich bleibe dabei, dass ihm (und dem Verein) ein "Medienprofi" an seiner Seite nicht schlechttun würde.
02.03.2017 - 08:26 Uhr
Also wenn ich mir die Entscheidung für Jonker so durch den Kopf gehen lasse ist es aus Vereinssicht eine absolut nachvollziehbare Entscheidung!
Der Verein muss zukünftig mit weniger Geld auskommen. Man hat immer noch mehr als 2/3 der restlichen Bundesligavereine aber 20-25 Millionen sind halt nicht wenig.
Man scheint Begriffen zu haben das die Ausrichtung auf teure deutsche Nationalspieler nichts ist.
Zukünftig soll wieder vermehrt auf junge Entwicklungsfähige Spieler gesetzt werden.
Man hätte jetzt einen Feuerwehrmann holen können der wirklich nur bis Saisonende bleibt und bestenfalls den Klassenerhalt sichert. Da würde mir aber eigentlich nur Huub Stevens einfallen.
Wen hätte man dann im Sommer verpflichten sollen? Grad wo man wahrscheinlich erst in den letzten Spielen eine Planungssicherheit für die Ligazugehörigkeit in der nächsten Saison gewinnt.
Man hätte eine Lösung wie Breitenreiter, Labbadia, etc. präsentieren können. Diese hätten uns bestenfalls zum Klassenerhalt geführt und hätten dann mit verringertem Budget leben müssen. Zumindest Labbadia hat das in Stuttgart nicht hinbekommen.
Eine internationale Lösung wie Ranieri, Sousa oder LvG? Hätten sich das wohl unter den oben genannten Punkten nicht angetan und hätten auch nicht zu der geplanten Neuausrichtung gepasst da sowohl Raniere wie auch LvG ein extrem hohes Gehalt gefordert hätten. Sousa wäre wohl ein noch größeres Risiko als Jonker da er als Trainer überhaupt keine Erfahrung in Deutschland hat.
Jonker passt da schon ganz gut, das Risiko ist allerdings hoch da er jetzt keine Vorbereitung hat um seine Taktik trainieren zu lassen. Wenn es gut geht haben wir glaube ich jemanden der in der neuen Saison den VfL spielerisch wieder nach vorne bringt. Aber auch dann sollte man erstmal kleine Brötchen backen und nicht erwarten das es gleich in die Champions-League geht.
Der Verein muss zukünftig mit weniger Geld auskommen. Man hat immer noch mehr als 2/3 der restlichen Bundesligavereine aber 20-25 Millionen sind halt nicht wenig.
Man scheint Begriffen zu haben das die Ausrichtung auf teure deutsche Nationalspieler nichts ist.
Zukünftig soll wieder vermehrt auf junge Entwicklungsfähige Spieler gesetzt werden.
Man hätte jetzt einen Feuerwehrmann holen können der wirklich nur bis Saisonende bleibt und bestenfalls den Klassenerhalt sichert. Da würde mir aber eigentlich nur Huub Stevens einfallen.
Wen hätte man dann im Sommer verpflichten sollen? Grad wo man wahrscheinlich erst in den letzten Spielen eine Planungssicherheit für die Ligazugehörigkeit in der nächsten Saison gewinnt.
Man hätte eine Lösung wie Breitenreiter, Labbadia, etc. präsentieren können. Diese hätten uns bestenfalls zum Klassenerhalt geführt und hätten dann mit verringertem Budget leben müssen. Zumindest Labbadia hat das in Stuttgart nicht hinbekommen.
Eine internationale Lösung wie Ranieri, Sousa oder LvG? Hätten sich das wohl unter den oben genannten Punkten nicht angetan und hätten auch nicht zu der geplanten Neuausrichtung gepasst da sowohl Raniere wie auch LvG ein extrem hohes Gehalt gefordert hätten. Sousa wäre wohl ein noch größeres Risiko als Jonker da er als Trainer überhaupt keine Erfahrung in Deutschland hat.
Jonker passt da schon ganz gut, das Risiko ist allerdings hoch da er jetzt keine Vorbereitung hat um seine Taktik trainieren zu lassen. Wenn es gut geht haben wir glaube ich jemanden der in der neuen Saison den VfL spielerisch wieder nach vorne bringt. Aber auch dann sollte man erstmal kleine Brötchen backen und nicht erwarten das es gleich in die Champions-League geht.
02.03.2017 - 09:35 Uhr
Zitat von Edin09
Also wenn ich mir die Entscheidung für Jonker so durch den Kopf gehen lasse ist es aus Vereinssicht eine absolut nachvollziehbare Entscheidung!
Der Verein muss zukünftig mit weniger Geld auskommen. Man hat immer noch mehr als 2/3 der restlichen Bundesligavereine aber 20-25 Millionen sind halt nicht wenig.
Man scheint Begriffen zu haben das die Ausrichtung auf teure deutsche Nationalspieler nichts ist.
Zukünftig soll wieder vermehrt auf junge Entwicklungsfähige Spieler gesetzt werden.
Man hätte jetzt einen Feuerwehrmann holen können der wirklich nur bis Saisonende bleibt und bestenfalls den Klassenerhalt sichert. Da würde mir aber eigentlich nur Huub Stevens einfallen.
Wen hätte man dann im Sommer verpflichten sollen? Grad wo man wahrscheinlich erst in den letzten Spielen eine Planungssicherheit für die Ligazugehörigkeit in der nächsten Saison gewinnt.
Man hätte eine Lösung wie Breitenreiter, Labbadia, etc. präsentieren können. Diese hätten uns bestenfalls zum Klassenerhalt geführt und hätten dann mit verringertem Budget leben müssen. Zumindest Labbadia hat das in Stuttgart nicht hinbekommen.
Eine internationale Lösung wie Ranieri, Sousa oder LvG? Hätten sich das wohl unter den oben genannten Punkten nicht angetan und hätten auch nicht zu der geplanten Neuausrichtung gepasst da sowohl Raniere wie auch LvG ein extrem hohes Gehalt gefordert hätten. Sousa wäre wohl ein noch größeres Risiko als Jonker da er als Trainer überhaupt keine Erfahrung in Deutschland hat.
Jonker passt da schon ganz gut, das Risiko ist allerdings hoch da er jetzt keine Vorbereitung hat um seine Taktik trainieren zu lassen. Wenn es gut geht haben wir glaube ich jemanden der in der neuen Saison den VfL spielerisch wieder nach vorne bringt. Aber auch dann sollte man erstmal kleine Brötchen backen und nicht erwarten das es gleich in die Champions-League geht.
Also wenn ich mir die Entscheidung für Jonker so durch den Kopf gehen lasse ist es aus Vereinssicht eine absolut nachvollziehbare Entscheidung!
Der Verein muss zukünftig mit weniger Geld auskommen. Man hat immer noch mehr als 2/3 der restlichen Bundesligavereine aber 20-25 Millionen sind halt nicht wenig.
Man scheint Begriffen zu haben das die Ausrichtung auf teure deutsche Nationalspieler nichts ist.
Zukünftig soll wieder vermehrt auf junge Entwicklungsfähige Spieler gesetzt werden.
Man hätte jetzt einen Feuerwehrmann holen können der wirklich nur bis Saisonende bleibt und bestenfalls den Klassenerhalt sichert. Da würde mir aber eigentlich nur Huub Stevens einfallen.
Wen hätte man dann im Sommer verpflichten sollen? Grad wo man wahrscheinlich erst in den letzten Spielen eine Planungssicherheit für die Ligazugehörigkeit in der nächsten Saison gewinnt.
Man hätte eine Lösung wie Breitenreiter, Labbadia, etc. präsentieren können. Diese hätten uns bestenfalls zum Klassenerhalt geführt und hätten dann mit verringertem Budget leben müssen. Zumindest Labbadia hat das in Stuttgart nicht hinbekommen.
Eine internationale Lösung wie Ranieri, Sousa oder LvG? Hätten sich das wohl unter den oben genannten Punkten nicht angetan und hätten auch nicht zu der geplanten Neuausrichtung gepasst da sowohl Raniere wie auch LvG ein extrem hohes Gehalt gefordert hätten. Sousa wäre wohl ein noch größeres Risiko als Jonker da er als Trainer überhaupt keine Erfahrung in Deutschland hat.
Jonker passt da schon ganz gut, das Risiko ist allerdings hoch da er jetzt keine Vorbereitung hat um seine Taktik trainieren zu lassen. Wenn es gut geht haben wir glaube ich jemanden der in der neuen Saison den VfL spielerisch wieder nach vorne bringt. Aber auch dann sollte man erstmal kleine Brötchen backen und nicht erwarten das es gleich in die Champions-League geht.
Interessanter Ansatz. Ich sehe das ähnlich.
Als Verein sollte man immer sehen, dass Trainer und Spielermaterial eine fruchtbare Symbiose ergeben. Ich brauche keine potenziellen Topspieler von morgen verpflichten, wenn ich Hecking oder Luhukay auf der Bank sitzen habe. Das ergibt keinen Sinn. Allofs hat ständig Spieler am Trainer vorbei verpflichtet, die dann keinen Stich gemacht haben.
Jonker hat ja am Montag bei der PK schon angesprochen, dass man das über das Thema Jugend/Perspektivspieler schon vor seinem Dienstantritt gesprochen hat und dass ihm dieses sehr wichtig war. Es klang so, als habe der Klub vor, in diesem Bereich Gas zu geben. Jonker hat dann auch nochmal den damaligen Verlust von Brandt angesprochen und angedeutet, dass sowas in Zukunft nicht mehr passieren darf. Scheint also ein großes Thema im Verein zu sein.
In der Hinsicht sollte Jonker also tatsächlich passen. Das große Risiko sehe ich erstmal darin, jetzt die Klasse zu halten. Denn Fußball der van Gaalschen Schule (falls Jonker ihn im Sinne hat) braucht Zeit, den kann man nicht in 3 Wochen vermitteln. Zeit, die wir nicht haben. Deshalb vermute ich, dass der Trainer jetzt eher in Richtung Stabilisierung strebt und seine Präferenzen erstmal ein Stück weit zurückstehen müssen.
Wobei ich ohnehin gespannt bin, für was genau Jonker überhaupt steht. Radikales Positionsspiel?
Beim VfL hat er unter grundverschiedenen Cheftrainern gearbeitet, daraus lässt sich bezüglich seiner eigenen Vorstellungen wenig ableiten.
Aus diesen Gründen ist Jonker trotz allem Risiko eine absolut hochinteressante Wahl. Interessant deshalb, weil schwer einzuschätzen und (trotz reichlich Erfahrung) fast jungfräulich als Cheftrainer in Deutschland. Nun hat er freie Hand und kann zeigen, was in ihm steckt. Das Spannende ist, dass man nicht weiß, was man bekommt. Das wäre bei Bruno und Konsorten anders gewesen.
Seine Stationen in Holland sind so lange her, die will ich nicht überbewerten. Seitdem wird er extrem viel gelernt haben, so weit wie er rumgekommen ist.
Insgesamt bleibe ich eher skeptisch, ob er auf Dauer wirklich der richtige Mann für den VfL sein wird, so sehr ich es mir wünsche. Dafür wurde man einfach zu oft enttäuscht in der Vergangenheit, daher erwarte ich generell nicht mehr zuviel von den Trainern, die hier aufschlagen. Gerade weil im Verein insgesamt soviel falsch läuft, dass es vor allem für einen eher weniger etablierten Coach nicht einfach ist. Hochinteressant ist die Kombination Wolfsburg/Jonker aber allemal.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OneEightSeven am 02.03.2017 um 09:41 Uhr bearbeitet
02.03.2017 - 22:07 Uhr
Das, was Jonker heute zu SSNHD gesagt hat, ist wohl das größte Armutszeugnis, welches man seinem Vorgänger ausstellen kann. Die Mannschaft habe ihn um einen Plan gefragt, wie sie sich bei eigenem Ballbesitz sowie bei Ballbesitz des Gegners verhalten soll. Außerdem haben Spieler eingeräumt, zuletzt nicht gut zusammengearbeitet zu haben.
Mit Ismael wären wir gnadenlos abgestiegen.
Mit Ismael wären wir gnadenlos abgestiegen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OneEightSeven am 02.03.2017 um 22:07 Uhr bearbeitet
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