| Geburtsdatum | 12.09.1964 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Alles Gute, Dieter Hecking!
29.05.2019 - 12:04 Uhr
29.06.2020 - 20:39 Uhr
bin ziemlich sicher das grammozis neuer trainer beim hsv wird.
wäre auch eine gute lösung finde ich
wäre auch eine gute lösung finde ich
29.06.2020 - 20:50 Uhr
Zitat von mawibo
Wenn du das noch einmal klar herausstellen möchtest, in Ordnung. Aber warum kürzt du dann mehr aus meinem Beitrag heraus als nötig gewesen wäre? Ich habe explizit auf Beyer verwiesen.
Hm.
Zitat von Hope
Du kritisierst zutreffend, dass @Marvin auf die Verwendung des Adverbs “lieber“ hätte verzichten müssen, da nicht bekannt ist, ob mangels entsprechender älterer Alternativen Becker geholt wurde. Am Tenor ändert es allerdings nichts. Die Einsätze von Jatta, RvD, Beyer, Fein und Vagnoman reichen als Beleg dafür, dass es nicht haltbar ist, Hecking eine Aversion gegen den Einsatz von Talenten zu unterstellen. Und das diese Spieler nur mit überragenden Leistungen ihre Einsätze rechtfertigten wird sicher auch niemand behaupten.
Zitat von mawibo
...
Hätte man unter gleichen finanziellen Bedingungen einen erfahrenen RV bekommen können, dann bin ich nicht sicher, ob Beyer Wunschspieler geblieben wäre.
Zitat von Marvin
Jordan Beyer wurde als Wunsch des Trainers ausgeliehen, auch hier wurde lieber auf ein Talent, statt einen gestandenen Spieler gesetzt, um die Lücke auf der rechten Seite zu schließen.
Jordan Beyer wurde als Wunsch des Trainers ausgeliehen, auch hier wurde lieber auf ein Talent, statt einen gestandenen Spieler gesetzt, um die Lücke auf der rechten Seite zu schließen.
...
Hätte man unter gleichen finanziellen Bedingungen einen erfahrenen RV bekommen können, dann bin ich nicht sicher, ob Beyer Wunschspieler geblieben wäre.
Du kritisierst zutreffend, dass @Marvin auf die Verwendung des Adverbs “lieber“ hätte verzichten müssen, da nicht bekannt ist, ob mangels entsprechender älterer Alternativen Becker geholt wurde. Am Tenor ändert es allerdings nichts. Die Einsätze von Jatta, RvD, Beyer, Fein und Vagnoman reichen als Beleg dafür, dass es nicht haltbar ist, Hecking eine Aversion gegen den Einsatz von Talenten zu unterstellen. Und das diese Spieler nur mit überragenden Leistungen ihre Einsätze rechtfertigten wird sicher auch niemand behaupten.
Wenn du das noch einmal klar herausstellen möchtest, in Ordnung. Aber warum kürzt du dann mehr aus meinem Beitrag heraus als nötig gewesen wäre? Ich habe explizit auf Beyer verwiesen.
Zitat von mawibo
Ich gehe da nicht mit, nur um Dieter Hecking seine Affinität zur Jugend zu bescheinigen. In anderen Fällen mag das richtig sein und ich behaupte auch nicht das er grundsätzlich nicht auf Jugend setzen würde, aber bei Beyer stimme ich nicht zu.
Ich gehe da nicht mit, nur um Dieter Hecking seine Affinität zur Jugend zu bescheinigen. In anderen Fällen mag das richtig sein und ich behaupte auch nicht das er grundsätzlich nicht auf Jugend setzen würde, aber bei Beyer stimme ich nicht zu.
Hm.
Ach ja, @Hope , da fällt mir noch ergänzend ein, dass der von dir aufgeführte Fein ja ggf. ein ähnlicher Fall sein könnte wie Beyer.
Jung (zu jung für einen Platz im Stammverein), sehr talentiert, nach Regensburg für den nächsten Schritt bereit und finanziell darstellbar. Auch erfahrene 6er gibt es nicht wie Sand am Meer.
Auf der 6er Position waren wir - wie auf RV - sehr dünn aufgestellt. Der lange Ausfall von Jung hat dem Trainer auch hier mindestens eine Alternative geraubt. Dafür konnte Hecking zweifelsfrei nichts. Die Aversion von Hecking gegen Talente lässt sich daraus ganz gewiss nicht ableiten. Als zählbarer Beleg für die Talentaffinität unseres Trainers dient Adrian Fein dann aber möglicherweise eben auch nicht.
Und, um dem vorzubeugen, ich habe auch damit immer noch nicht behauptet Hecking hätte eine Abneigung bezüglich des Einsatz von Talenten.
29.06.2020 - 22:22 Uhr
Mit diesem Kader nicht aufzusteigen ist wahrlich eine Kunst. Bedenkt man die Ohnmacht des Trainers auf die zunehmend ansteigende Tendenz der Form, ist Hecking als HSV Trainer nicht mehr tragbar. Fußball ist nunmal ein Ergebnissport und die Ergebnisse haben alles alle als gestimmt in dieser Saison. Ich für meinen Teil möchte Hecking nicht mehr auf der Bank bei uns sehen!
29.06.2020 - 23:37 Uhr
Zitat von VFR1986
Mit diesem Kader nicht aufzusteigen ist wahrlich eine Kunst. Bedenkt man die Ohnmacht des Trainers auf die zunehmend ansteigende Tendenz der Form, ist Hecking als HSV Trainer nicht mehr tragbar. Fußball ist nunmal ein Ergebnissport und die Ergebnisse haben alles alle als gestimmt in dieser Saison. Ich für meinen Teil möchte Hecking nicht mehr auf der Bank bei uns sehen!
Mit diesem Kader nicht aufzusteigen ist wahrlich eine Kunst. Bedenkt man die Ohnmacht des Trainers auf die zunehmend ansteigende Tendenz der Form, ist Hecking als HSV Trainer nicht mehr tragbar. Fußball ist nunmal ein Ergebnissport und die Ergebnisse haben alles alle als gestimmt in dieser Saison. Ich für meinen Teil möchte Hecking nicht mehr auf der Bank bei uns sehen!
Das Problem, bei der Tranferperiode wurden die Wackelknie nicht untersucht.
30.06.2020 - 06:52 Uhr
Zitat von Rhako1887
bei Nürnberg steht doch zunächst Lösung für die Relegation, nicht für mehr?
Zitat von Tafelberg
Nürnberg hat doch eine interne Lösung gefunden, da geht Hecking nicht hin
Zitat von alleschonweg
Ich hoffe, dass man sich im Guten von Hecking trennt. Ich mochte vor allem seine PKs sehr gerne, aber sportlich war das vor allem von der Entwicklung zu wenig.
Würde es Hecking gönnen jetzt den Club zu übernehmen und vor dem Abstieg zu retten.
Wurde nicht Hecking damals auch vor Boldt geholt/eingefädelt?
Wäre ja jetzt DIE Chance für Boldt/Mutzel endlich alles nach ihren Vorstellungen aufzubauen.
Ich hoffe, dass man sich im Guten von Hecking trennt. Ich mochte vor allem seine PKs sehr gerne, aber sportlich war das vor allem von der Entwicklung zu wenig.
Würde es Hecking gönnen jetzt den Club zu übernehmen und vor dem Abstieg zu retten.
Wurde nicht Hecking damals auch vor Boldt geholt/eingefädelt?
Wäre ja jetzt DIE Chance für Boldt/Mutzel endlich alles nach ihren Vorstellungen aufzubauen.
Nürnberg hat doch eine interne Lösung gefunden, da geht Hecking nicht hin
bei Nürnberg steht doch zunächst Lösung für die Relegation, nicht für mehr?
ja, so ist es
30.06.2020 - 07:27 Uhr
Zitat von Herr_Arminius
Das Problem, bei der Tranferperiode wurden die Wackelknie nicht untersucht.
Zitat von VFR1986
Mit diesem Kader nicht aufzusteigen ist wahrlich eine Kunst. Bedenkt man die Ohnmacht des Trainers auf die zunehmend ansteigende Tendenz der Form, ist Hecking als HSV Trainer nicht mehr tragbar. Fußball ist nunmal ein Ergebnissport und die Ergebnisse haben alles alle als gestimmt in dieser Saison. Ich für meinen Teil möchte Hecking nicht mehr auf der Bank bei uns sehen!
Mit diesem Kader nicht aufzusteigen ist wahrlich eine Kunst. Bedenkt man die Ohnmacht des Trainers auf die zunehmend ansteigende Tendenz der Form, ist Hecking als HSV Trainer nicht mehr tragbar. Fußball ist nunmal ein Ergebnissport und die Ergebnisse haben alles alle als gestimmt in dieser Saison. Ich für meinen Teil möchte Hecking nicht mehr auf der Bank bei uns sehen!
Das Problem, bei der Tranferperiode wurden die Wackelknie nicht untersucht.
Ich glaube es bedarf einer besonderen Qualität, um in Hamburg dem sich aus einer Ergebniskrise ergebenden Druck am Saisonende unbeeindruckt stand zu halten. Dass von einem Team zu erwarten, dass relativ jung ist, in der Zusammensetzung noch keine eigene Identität entwickelt hat und das nicht durch gemeinsam erlebte Erfolge/Misserfolge zusammengeschweißt wurde, ich glaube das ist ein wenig viel verlangt. Nicht einzelne Spieler hatten Wackelknie, das Team hatte nicht die Stabilität, derer es in solchen Situationen bedarf. Ob ein Trainer oder ein Psychologe darauf einen wesentlichen Einfluss nehmen können halte ich für fraglich. In Einzelsportarten ist es häufig ein jahrelanger, von Erfolgen und Misserfolgen begleiteter Prozess, der es einem Sportler ermöglicht, in Drucksituationen die Höchstleistung zu bringen. In Teamsportarten ist das noch mal komplexer. Der Trainer hat einen gewissen Einfluss, aber es gibt zu viele prominentere Beispiele, die den Schluss nahelegen, dass der Trainer eine grundsätzliche Entwicklung nicht aufhalten kann, sondern nur Erfolg eine wirkliche Kehrtwende ermöglicht.
Um noch eine einzelne Personalie anzusprechen, deren Aufstellung im Nachgang als Fehler identifiziert wurde:
Ewerton war retrospektiv keine gute Wahl für die Startelf. Aber die defensiven Alternativen waren rar. Jung und RvD und davor Fein, war angesichts der Form wohl eher keine so vielversprechende Option. Ambrosius mit RvD, davor/daneben Jung, ich glaube das Experiment eines unerfahrenen Ambrosius neben einem wackelnden RvD war keine Option, die ernsthaft für die Startelf in Erwägung gezogen wurde.
Für mich war daher nachvollziehbar, dass man hinter Fein mit drei IV agierte und die Besetzung ergab sich dann aus der Personalsituation. Dass es dann nach dem 2:0 zu Auflösungserscheinungen kam, es war doch vorher klar, wie es um die Mannschaft stand. Dass die Rückschläge nicht mehr wegsteckt, wie soll eine Mannschaft nach den letzten Wochen reagieren, wenn die erste billige Flanke von der IV nicht verteidigt wird?
Lange Rede, Ewerton in der Startelf war ein Fehler. Die bessere Option fällt mir aber nicht ein. Ambrosius zu RvD und daneben/davor Jung, Jung als Stabilisator für den Debütanten Ambrosius und den komplett neben der Spur befindlichen RvD? Vor kurzem hatten wir eine Diskussion über den Unterschied zwischen Mut und unsinniger Tollkühnheit, Ewerton war falsch, alle anderen Optionen hätten aber für mich in der Situation nichts mit Mut zu tun gehabt.
30.06.2020 - 08:32 Uhr
Zitat von mawibo
Ach ja, @Hope , da fällt mir noch ergänzend ein, dass der von dir aufgeführte Fein ja ggf. ein ähnlicher Fall sein könnte wie Beyer.
Jung (zu jung für einen Platz im Stammverein), sehr talentiert, nach Regensburg für den nächsten Schritt bereit und finanziell darstellbar. Auch erfahrene 6er gibt es nicht wie Sand am Meer.
Auf der 6er Position waren wir - wie auf RV - sehr dünn aufgestellt. Der lange Ausfall von Jung hat dem Trainer auch hier mindestens eine Alternative geraubt. Dafür konnte Hecking zweifelsfrei nichts. Die Aversion von Hecking gegen Talente lässt sich daraus ganz gewiss nicht ableiten. Als zählbarer Beleg für die Talentaffinität unseres Trainers dient Adrian Fein dann aber möglicherweise eben auch nicht.
Und, um dem vorzubeugen, ich habe auch damit immer noch nicht behauptet Hecking hätte eine Abneigung bezüglich des Einsatz von Talenten.
Zitat von mawibo
Wenn du das noch einmal klar herausstellen möchtest, in Ordnung. Aber warum kürzt du dann mehr aus meinem Beitrag heraus als nötig gewesen wäre? Ich habe explizit auf Beyer verwiesen.
Hm.
Zitat von Hope
Du kritisierst zutreffend, dass @Marvin auf die Verwendung des Adverbs “lieber“ hätte verzichten müssen, da nicht bekannt ist, ob mangels entsprechender älterer Alternativen Becker geholt wurde. Am Tenor ändert es allerdings nichts. Die Einsätze von Jatta, RvD, Beyer, Fein und Vagnoman reichen als Beleg dafür, dass es nicht haltbar ist, Hecking eine Aversion gegen den Einsatz von Talenten zu unterstellen. Und das diese Spieler nur mit überragenden Leistungen ihre Einsätze rechtfertigten wird sicher auch niemand behaupten.
Zitat von mawibo
...
Hätte man unter gleichen finanziellen Bedingungen einen erfahrenen RV bekommen können, dann bin ich nicht sicher, ob Beyer Wunschspieler geblieben wäre.
Zitat von Marvin
Jordan Beyer wurde als Wunsch des Trainers ausgeliehen, auch hier wurde lieber auf ein Talent, statt einen gestandenen Spieler gesetzt, um die Lücke auf der rechten Seite zu schließen.
Jordan Beyer wurde als Wunsch des Trainers ausgeliehen, auch hier wurde lieber auf ein Talent, statt einen gestandenen Spieler gesetzt, um die Lücke auf der rechten Seite zu schließen.
...
Hätte man unter gleichen finanziellen Bedingungen einen erfahrenen RV bekommen können, dann bin ich nicht sicher, ob Beyer Wunschspieler geblieben wäre.
Du kritisierst zutreffend, dass @Marvin auf die Verwendung des Adverbs “lieber“ hätte verzichten müssen, da nicht bekannt ist, ob mangels entsprechender älterer Alternativen Becker geholt wurde. Am Tenor ändert es allerdings nichts. Die Einsätze von Jatta, RvD, Beyer, Fein und Vagnoman reichen als Beleg dafür, dass es nicht haltbar ist, Hecking eine Aversion gegen den Einsatz von Talenten zu unterstellen. Und das diese Spieler nur mit überragenden Leistungen ihre Einsätze rechtfertigten wird sicher auch niemand behaupten.
Wenn du das noch einmal klar herausstellen möchtest, in Ordnung. Aber warum kürzt du dann mehr aus meinem Beitrag heraus als nötig gewesen wäre? Ich habe explizit auf Beyer verwiesen.
Zitat von mawibo
Ich gehe da nicht mit, nur um Dieter Hecking seine Affinität zur Jugend zu bescheinigen. In anderen Fällen mag das richtig sein und ich behaupte auch nicht das er grundsätzlich nicht auf Jugend setzen würde, aber bei Beyer stimme ich nicht zu.
Ich gehe da nicht mit, nur um Dieter Hecking seine Affinität zur Jugend zu bescheinigen. In anderen Fällen mag das richtig sein und ich behaupte auch nicht das er grundsätzlich nicht auf Jugend setzen würde, aber bei Beyer stimme ich nicht zu.
Hm.
Ach ja, @Hope , da fällt mir noch ergänzend ein, dass der von dir aufgeführte Fein ja ggf. ein ähnlicher Fall sein könnte wie Beyer.
Jung (zu jung für einen Platz im Stammverein), sehr talentiert, nach Regensburg für den nächsten Schritt bereit und finanziell darstellbar. Auch erfahrene 6er gibt es nicht wie Sand am Meer.
Auf der 6er Position waren wir - wie auf RV - sehr dünn aufgestellt. Der lange Ausfall von Jung hat dem Trainer auch hier mindestens eine Alternative geraubt. Dafür konnte Hecking zweifelsfrei nichts. Die Aversion von Hecking gegen Talente lässt sich daraus ganz gewiss nicht ableiten. Als zählbarer Beleg für die Talentaffinität unseres Trainers dient Adrian Fein dann aber möglicherweise eben auch nicht.
Und, um dem vorzubeugen, ich habe auch damit immer noch nicht behauptet Hecking hätte eine Abneigung bezüglich des Einsatz von Talenten.
Das
Zitat von marvin
Dieter Hecking wird sich im Zweifel eher für einen Spieler entscheiden, der schon Erfahrungen hat sammeln können. Aber dem 55-Jährigen komplett abzusprechen, Talente und Nachwuchsspieler einzusetzen und als Alternativen zu betrachten, vereinbart sich nicht mit der Realität.
Dieter Hecking wird sich im Zweifel eher für einen Spieler entscheiden, der schon Erfahrungen hat sammeln können. Aber dem 55-Jährigen komplett abzusprechen, Talente und Nachwuchsspieler einzusetzen und als Alternativen zu betrachten, vereinbart sich nicht mit der Realität.
war das Fazit von @Marvin
Dann kommst Du und kritisierst die Anwendung des Adverbs “lieber“ im Zusammenhang mit Beyer. Wissen wir nicht, stimmt. Jetzt kommst Du und erklärst, ähnliches könne man auch bei Fein anmerken. Stimmt. Und im nächsten Schritt wird dann angemerkt, dass die Einsätze von Vagnoman, Fein, Beyer, RvD und Jatta vielleicht gar nichts mit Talentförderung zu tun hatten, sondern die Spieler nur spielten, weil sie für Hecking in dem Augenblick die beste Option waren.
Stimmt, auch dem kann man nicht widersprechen und bei Fein und Beyer würde ich sogar erwarten, dass Hecking sie einsetzt, weil sie die stärkste Option sind.
Aber darum geht es überhaupt nicht. Niemand hier hat Hecking eine Talentaffinität unterstellt. @Marvin hat nur mit Tatsachen diese Behauptung des Users @ShiWi
Hecking wird kein Trainer mehr werden der mit Talenten einen Weg geht, aber ist das nicht das Ziel des HSV?
widerlegt. Hecking hat diese Saison Talente durch Einsätze gefördert, viele Fans sind sogar der Meinung, er hätte diese Talente weniger einsetzen sollen.
Warum Du es dann als erforderlich erachtest Dich am Wort “lieber“ aufzuhängen, warum es von Bedeutung ist, ob Hecking statt Fein keine erfahrenerer Spieler “lieber“ gewesen wäre (wäre retrospektiv btw. wahrscheinlich sinnvoller gewesen, wenn Boldt da eine erfahrenere Option gefunden hätte), diese von Dir wegen der Verwendung eines Adverbs eingeleitete Diskussion ist komplett überflüssig.
Hecking hat bewiesen, dass er Talente einsetzt, nicht mal eins, sondern mehrere kontinuierlich. Deswegen ist die Feststellung von @Marvin absolut korrekt, Hecking ist diese Saison ein Trainer gewesen, der gezeigt hat, dass mit ihm der Weg der Talentförderung möglich ist.
Wenn diese Saison auch zwei Talente gefördert wurden, von denen der HSV nicht profitiert, ändert das daran nichts. Da muss an anderer Stelle diskutiert werden, ob sich die Förderung instabiler Talente nicht auf Spieler beschränken sollte, die tatsächlich dem HSV gehören und ob Talente ohne KO die Förderung eigener Talente nicht eher behindert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hope am 30.06.2020 um 08:34 Uhr bearbeitet
30.06.2020 - 10:40 Uhr
Zitat von Hope
war das Fazit von @Marvin
Dann kommst Du und kritisierst die Anwendung des Adverbs “lieber“ im Zusammenhang mit Beyer. Wissen wir nicht, stimmt. Jetzt kommst Du und erklärst, ähnliches könne man auch bei Fein anmerken. Stimmt. Und im nächsten Schritt wird dann angemerkt, dass die Einsätze von Vagnoman, Fein, Beyer, RvD und Jatta vielleicht gar nichts mit Talentförderung zu tun hatten, sondern die Spieler nur spielten, weil sie für Hecking in dem Augenblick die beste Option waren.
war das Fazit von @Marvin
Dann kommst Du und kritisierst die Anwendung des Adverbs “lieber“ im Zusammenhang mit Beyer. Wissen wir nicht, stimmt. Jetzt kommst Du und erklärst, ähnliches könne man auch bei Fein anmerken. Stimmt. Und im nächsten Schritt wird dann angemerkt, dass die Einsätze von Vagnoman, Fein, Beyer, RvD und Jatta vielleicht gar nichts mit Talentförderung zu tun hatten, sondern die Spieler nur spielten, weil sie für Hecking in dem Augenblick die beste Option waren.
Stimmt!
Nächster Schritt: Die Einsätze von Vagnoman, Fein, Beyer, RvD und Jatta hatten vielleicht gar nichts mit Talentförderung zu tun, sondern die Spieler spielten nur, weil sie für Hecking in dem Augenblick die beste Option waren und Kaderstruktur, Formkurven und Verletzungsverläufe nun mal so waren wie sie waren.
Zitat von Hope
Warum Du es dann als erforderlich erachtest Dich am Wort “lieber“ aufzuhängen, warum es von Bedeutung ist, ob Hecking statt Fein keine erfahrenerer Spieler “lieber“ gewesen wäre (wäre retrospektiv btw. wahrscheinlich sinnvoller gewesen, wenn Boldt da eine erfahrenere Option gefunden hätte), diese von Dir wegen der Verwendung eines Adverbs eingeleitete Diskussion ist komplett überflüssig.
Warum Du es dann als erforderlich erachtest Dich am Wort “lieber“ aufzuhängen, warum es von Bedeutung ist, ob Hecking statt Fein keine erfahrenerer Spieler “lieber“ gewesen wäre (wäre retrospektiv btw. wahrscheinlich sinnvoller gewesen, wenn Boldt da eine erfahrenere Option gefunden hätte), diese von Dir wegen der Verwendung eines Adverbs eingeleitete Diskussion ist komplett überflüssig.
Überflüssig? Entscheidet wer? Du?
Der Patenjob wird demnächst frei.
Zitat von Hope
Hecking hat bewiesen, dass er Talente einsetzt, nicht mal eins, sondern mehrere kontinuierlich. Deswegen ist die Feststellung von @Marvin absolut korrekt, Hecking ist diese Saison ein Trainer gewesen, der gezeigt hat, dass mit ihm der Weg der Talentförderung möglich ist.
... möglich ist. Hecking hat bewiesen, dass er Talente einsetzt, nicht mal eins, sondern mehrere kontinuierlich. Deswegen ist die Feststellung von @Marvin absolut korrekt, Hecking ist diese Saison ein Trainer gewesen, der gezeigt hat, dass mit ihm der Weg der Talentförderung möglich ist.
Du schwimmst auch im Kinderbecken noch am Rand, oder?
Zitat von Hope
Wenn diese Saison auch zwei Talente gefördert wurden, von denen der HSV nicht profitiert, ändert das daran nichts. Da muss an anderer Stelle diskutiert werden, ob sich die Förderung instabiler Talente nicht auf Spieler beschränken sollte, die tatsächlich dem HSV gehören und ob Talente ohne KO die Förderung eigener Talente nicht eher behindert.
Wenn diese Saison auch zwei Talente gefördert wurden, von denen der HSV nicht profitiert, ändert das daran nichts. Da muss an anderer Stelle diskutiert werden, ob sich die Förderung instabiler Talente nicht auf Spieler beschränken sollte, die tatsächlich dem HSV gehören und ob Talente ohne KO die Förderung eigener Talente nicht eher behindert.
Ich formuliere es mal etwas plakativer: Wenn ich einem Trainer nur Talente zur Verfügung stelle, dann wird er dadurch nicht automatisch zum Talentförderer. Wenn ich einem Trainer nur erfahrene Spieler zur Verfügung stelle, dann muss eine Aversion gegen Talente nicht zwingend daraus abgeleitet werden.
Hecking mag Wünsche gehabt haben. Vielleicht sind welche erfüllt worden, vielleicht sind auch welche den finanziellen Randbedingungen zum Opfer gefallen. Formkurven, Verletzungen, Teamstatik verändern sich über eine Saison.
Auch schön, dass DU die Talente in einer Reihe in deinem Beitrag aufzählst und bei deiner Antwort an mich auf Marvin verweist.
Woher weißt du also ob Hecking ein Talentförderer ist oder ob er eine Aversion gegenüber Talenten hat? Welche klaren Belege hast du denn für deine Argumentation?
Fakten Hope, wir brauchen Fakten.
30.06.2020 - 11:13 Uhr
Zitat von mawibo
Nächster Schritt: Die Einsätze von Vagnoman, Fein, Beyer, RvD und Jatta hatten vielleicht gar nichts mit Talentförderung zu tun, sondern die Spieler spielten nur, weil sie für Hecking in dem Augenblick die beste Option waren und Kaderstruktur, Formkurven und Verletzungsverläufe nun mal so waren wie sie waren.
Nächster Schritt: Die Einsätze von Vagnoman, Fein, Beyer, RvD und Jatta hatten vielleicht gar nichts mit Talentförderung zu tun, sondern die Spieler spielten nur, weil sie für Hecking in dem Augenblick die beste Option waren und Kaderstruktur, Formkurven und Verletzungsverläufe nun mal so waren wie sie waren.
Wir haben die Relegation bzw. den direkten Aufstieg um einen bzw. vier Punkte - also denkbar knapp - verpasst. Entsprechend gab es für mich auch keinen Spielraum für den Trainer einen Spieler aufzustellen, von dem man das Gefühl hat dass es bessere Alternativen gibt.
30.06.2020 - 11:53 Uhr
Hecking hat mit dem Team stark begonnen - bis zum Pokalspiel gegen den VfB war das mehr als solide.
Natürlich war nach diesem Spiel genausowenig alles schlecht, wie davor alles gut war.
Beispiele sind auf der einen Seite das viel zitierte 6:2, welches mitnichten die Kraftverhältnisse auf dem Platz widerspiegelte.
Und auf der anderen Seite das Rückspiel gegen den VfB, wo wir lange sehr überzeugend aufgetreten sind und erst nach der Umstellung des Gegners keine Antworten mehr fanden.
Dennoch - selbst mit abgelegter schwarz/weiß-Brille muss man konstatieren, dass die Leistungen in der Rückrunde (auch vor Corona) kontinuierlich schwächer wurden.
Zudem rekapituliert die Ingame-Entwicklung über die 90 Minuten hinweg den Saisonverlauf:
nach oft engagiertem, druckvollem Beginn und früher Führung, verlor die Mannschaft nach der Pause bzw, spätestens nach Umstellung/Reaktion des Gegners die Linie und geriet zunehmend unter Druck.
Pressing gegen spielerisch unterlegene Gegner - um dann nach Balleroberung in die Zone zu kommen und dort abschließen zu können - fand nicht/nicht konsequent statt.
Auf unsere linken (Schokoladen-)Seite fehlte Speed, weil Kittel immer kurz nach Passempfang Tempo rausnimmt.
Rechts hatten wir mit Jatta Speed aber keine Technik/Passstärke.
Pohjanpalo bekam in der RR auch deshalb zu wenige Bälle.
Fein wurde mehrfach besprochen, hier fehlten Hecking aber auch valide Alternativen, um vertikal zumindest noch ansatzweise stattzufinden.
Die Bewertung Hecking ist also für uns Unwissende nicht eben einfach.
Vereinfacht würde ich sagen:
Hecking hat oft zu stur an seinem System festgehalten und auch im Spielverlauf nicht adäquat und situativ zu reagieren vermocht.
Und seine öffentliche Kritik an Amaechi verzeihe ich ihm nicht - das war (meine ganz persönliche Meinung) unfassbar armselig. Ebenso wie der Versuch, nach dem zweitschlechtesten Spiel der Saison den Schiedsrichter verantwortlich zu machen, geht gar nicht. (Perls "Leistung steht auf einem anderen Blatt und hat hoffentlich ein Nachspiel)
Auf der anderen Seite gibt es Dinge, für die man Hecking mitnichten verantwortlich machen kann:
die IV hat sich - klar, nachher ist man immer schlauer (oder vorher immer dümmer) - als nicht mal zweitligatauglich erwiesen.
Fein, Jatta und Kittel haben Leistungseinbrüche gezeigt in der RR - was kein Problem gewesen wäre, wenn man Alternativen in der Hinterhand gehabt hätte.
Die hatte Hecking aber weder in der IV (Ewerton scheintot, Jung verletzt) noch auf DM, noch auf LA/RA.
Auch Spieler wie Narey sind nicht Fisch noch Fleisch. Der ist eher Schienenspieler als reiner RA.
In a nutshell:
Gemessen am Verfehlen des Saisonziels und den vielen grauenhaften Auftritten seit Spieltag 14 (die beiden Derbys lasse ich mal rasch unter den Tisch fallen) hat Hecking hier fertig.
Gemessen an einem - wie ich als schlichter Fan im Saisonverlauf leider feststellen musste und vorher anders eingeschätzt hatte - NICHT homogen und auch NICHT in der Breite gut zusammengestellten Kader SPEZIELL im Herzstück der Mannschaft (ZENTRAL DEFENSIV) konnte man ggf. nicht mehr erwarten.
Ich kann Hecking nicht leiden - was nicht fair ist und eine halbwegs objektive Analyse unmöglich macht.
Aber war mit dem Material mehr möglich?
Hat Stuttgart dann gemessen an so plumpen Parametern wie Marktwerte des Kaders etc. trotz Aufstiegsrang im Verhältnis nicht mindestens ebenso unterperformt wie wir?
Ich weiß es nicht.
Eine Frage aber bleibt:
WARUM der Leistungseinbruch?
Wie gesagt, Hecking ist für mich der Inbegriff einer stieseligen Beamtenkartoffel.
Aber seinen Fussball in weiten Teilen der Hinrunde habe ich geliebt.
Der war alles, nur kein Beamtenfussball.
Hat er verboten, so weiter spielen zu lassen? Wohl kaum.
Es MUSS eine Ursache geben für den Leistungsknick.
Die muss gefunden werden.
Ach ja - Rohrkrepierer wie Kinsombi (In Kiel Leistungsträger) waren auch nicht zu erwarten.
Ich persönlich fand es selten so schwer, am Ende einer Saison Ursachen/Hauptverantwortliche
für das Ergebnis zu identifizieren.
Natürlich war nach diesem Spiel genausowenig alles schlecht, wie davor alles gut war.
Beispiele sind auf der einen Seite das viel zitierte 6:2, welches mitnichten die Kraftverhältnisse auf dem Platz widerspiegelte.
Und auf der anderen Seite das Rückspiel gegen den VfB, wo wir lange sehr überzeugend aufgetreten sind und erst nach der Umstellung des Gegners keine Antworten mehr fanden.
Dennoch - selbst mit abgelegter schwarz/weiß-Brille muss man konstatieren, dass die Leistungen in der Rückrunde (auch vor Corona) kontinuierlich schwächer wurden.
Zudem rekapituliert die Ingame-Entwicklung über die 90 Minuten hinweg den Saisonverlauf:
nach oft engagiertem, druckvollem Beginn und früher Führung, verlor die Mannschaft nach der Pause bzw, spätestens nach Umstellung/Reaktion des Gegners die Linie und geriet zunehmend unter Druck.
Pressing gegen spielerisch unterlegene Gegner - um dann nach Balleroberung in die Zone zu kommen und dort abschließen zu können - fand nicht/nicht konsequent statt.
Auf unsere linken (Schokoladen-)Seite fehlte Speed, weil Kittel immer kurz nach Passempfang Tempo rausnimmt.
Rechts hatten wir mit Jatta Speed aber keine Technik/Passstärke.
Pohjanpalo bekam in der RR auch deshalb zu wenige Bälle.
Fein wurde mehrfach besprochen, hier fehlten Hecking aber auch valide Alternativen, um vertikal zumindest noch ansatzweise stattzufinden.
Die Bewertung Hecking ist also für uns Unwissende nicht eben einfach.
Vereinfacht würde ich sagen:
Hecking hat oft zu stur an seinem System festgehalten und auch im Spielverlauf nicht adäquat und situativ zu reagieren vermocht.
Und seine öffentliche Kritik an Amaechi verzeihe ich ihm nicht - das war (meine ganz persönliche Meinung) unfassbar armselig. Ebenso wie der Versuch, nach dem zweitschlechtesten Spiel der Saison den Schiedsrichter verantwortlich zu machen, geht gar nicht. (Perls "Leistung steht auf einem anderen Blatt und hat hoffentlich ein Nachspiel)
Auf der anderen Seite gibt es Dinge, für die man Hecking mitnichten verantwortlich machen kann:
die IV hat sich - klar, nachher ist man immer schlauer (oder vorher immer dümmer) - als nicht mal zweitligatauglich erwiesen.
Fein, Jatta und Kittel haben Leistungseinbrüche gezeigt in der RR - was kein Problem gewesen wäre, wenn man Alternativen in der Hinterhand gehabt hätte.
Die hatte Hecking aber weder in der IV (Ewerton scheintot, Jung verletzt) noch auf DM, noch auf LA/RA.
Auch Spieler wie Narey sind nicht Fisch noch Fleisch. Der ist eher Schienenspieler als reiner RA.
In a nutshell:
Gemessen am Verfehlen des Saisonziels und den vielen grauenhaften Auftritten seit Spieltag 14 (die beiden Derbys lasse ich mal rasch unter den Tisch fallen) hat Hecking hier fertig.
Gemessen an einem - wie ich als schlichter Fan im Saisonverlauf leider feststellen musste und vorher anders eingeschätzt hatte - NICHT homogen und auch NICHT in der Breite gut zusammengestellten Kader SPEZIELL im Herzstück der Mannschaft (ZENTRAL DEFENSIV) konnte man ggf. nicht mehr erwarten.
Ich kann Hecking nicht leiden - was nicht fair ist und eine halbwegs objektive Analyse unmöglich macht.
Aber war mit dem Material mehr möglich?
Hat Stuttgart dann gemessen an so plumpen Parametern wie Marktwerte des Kaders etc. trotz Aufstiegsrang im Verhältnis nicht mindestens ebenso unterperformt wie wir?
Ich weiß es nicht.
Eine Frage aber bleibt:
WARUM der Leistungseinbruch?
Wie gesagt, Hecking ist für mich der Inbegriff einer stieseligen Beamtenkartoffel.
Aber seinen Fussball in weiten Teilen der Hinrunde habe ich geliebt.
Der war alles, nur kein Beamtenfussball.
Hat er verboten, so weiter spielen zu lassen? Wohl kaum.
Es MUSS eine Ursache geben für den Leistungsknick.
Die muss gefunden werden.
Ach ja - Rohrkrepierer wie Kinsombi (In Kiel Leistungsträger) waren auch nicht zu erwarten.
Ich persönlich fand es selten so schwer, am Ende einer Saison Ursachen/Hauptverantwortliche
für das Ergebnis zu identifizieren.
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