| Geburtsdatum | 21.01.1963 |
|---|---|
| Alter | 63 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Alles Gute, Bernd Hoffmann!
18.02.2018 - 20:26 Uhr
11.03.2020 - 13:10 Uhr
Zitat von case_
... oder wir besetzen den Posten einfach mal mit einem Profi, ...
... oder wir besetzen den Posten einfach mal mit einem Profi, ...
Dann kann der HSV bei dem aktuellen Personal bleiben.
Die Jahre zwischen den beiden Amtsperioden von Bernd Hoffmann haben gezeigt, dass Profis kein Interesse an dem Posten oder sich schlussendlich als Fehlbesetzungen herausgestellt haben. Dann lieber einen Vorstandsvorsitzenden, der streitbar ist und sich auch 'mal gegen seine Kollegen stellt als ein vermeintlicher Profi, der schlussendlich mehr Schaden anrichtet als hilfreiche Entscheidungen fällt.
11.03.2020 - 13:18 Uhr
Prima, jetzt machen wir uns in der entscheidenden Saisonphase wieder rasch selber Stress.
Wie blöd kann man sein? Wir alle wissen doch, wie durch von den "Medien" ersonnenen und von "Fans" gierig aufgesogenen Treppenhaus-Tratsch unsere sportlichen Ziele mehr als nur einmal maßgeblich gefährdet wurden.
Wie oft muss in diese - zudem plumpe - Falle noch getappt werden, bis endlich in die Hirne einsickert, dass diese Sperenzchen kontraproduktiv sind und zu self-fulfilling prophecy führen?
Wie blöd kann man sein? Wir alle wissen doch, wie durch von den "Medien" ersonnenen und von "Fans" gierig aufgesogenen Treppenhaus-Tratsch unsere sportlichen Ziele mehr als nur einmal maßgeblich gefährdet wurden.
Wie oft muss in diese - zudem plumpe - Falle noch getappt werden, bis endlich in die Hirne einsickert, dass diese Sperenzchen kontraproduktiv sind und zu self-fulfilling prophecy führen?
11.03.2020 - 13:21 Uhr
Eigentlich sollten wir uns richtig glücklich schätzen, dass die Schreiberlinge fast 1 Spieljahr später erst auf ein sagen wir mal kleines Aufbäumen, kommen.
Sehr gut --- an die Bosse um Hoffmann.
Genau so, sollte es weitergehen und vielleicht hat die Presse wirklich nichts auszusetzen am Verein. Dieses spielt in die Zeit Jatta mit rein, und da war anscheinend mehr Geld mit ihm, anstelle JB & BH zu verdienen.
Egal was es mal gab oder gibt, wichtig ist das Ziel!!!
Was für eine schlechte Doppelmoral.
Hatte 1965 nicht "Uns Uwe" mal in der Nase gebohrt? --- News!!!
Sehr gut --- an die Bosse um Hoffmann.
Genau so, sollte es weitergehen und vielleicht hat die Presse wirklich nichts auszusetzen am Verein. Dieses spielt in die Zeit Jatta mit rein, und da war anscheinend mehr Geld mit ihm, anstelle JB & BH zu verdienen.
Egal was es mal gab oder gibt, wichtig ist das Ziel!!!
Was für eine schlechte Doppelmoral.
Hatte 1965 nicht "Uns Uwe" mal in der Nase gebohrt? --- News!!!
11.03.2020 - 13:37 Uhr
Zitat von Joystick44
Frage: Es soll im Sommer zwischen Hoffmann und Boldt gekracht haben, aber bis heute war davon kaum was zu spühren. Wo ist also das Problem? Dass dieser 'Machtkampf' den Medien ein 3/4 Jahr vorenthalten wurde?
Boldt währenddessen sagte unlängst das kontroverse Diskussionen dazu gehören und auch erwünscht sind. So what?
Frage: Es soll im Sommer zwischen Hoffmann und Boldt gekracht haben, aber bis heute war davon kaum was zu spühren. Wo ist also das Problem? Dass dieser 'Machtkampf' den Medien ein 3/4 Jahr vorenthalten wurde?
Boldt währenddessen sagte unlängst das kontroverse Diskussionen dazu gehören und auch erwünscht sind. So what?
Beziehst Du Dich auf dieses Interview?
https://www.transfermarkt.de/boldt-uber-spielersuche-bdquo-gibt-auf-jeden-fall-unglaublich-kontroverse-diskussionen-ldquo-/view/news/355387
Darin geht es nur um kontroverse Diskussionen um Spielertransfers innerhalb der Gruppe sportlicher Kompetenzträger, also Scouts, Sportdirektor und Sportvorstand. Hier finde ich jenseits der kurz- und mittelfristigen Zielsetzungen für die Teams, für die Kaderplanung und für die Anforderungen an individuelle Spielerprofile (apropos Kompatibilität mit einem vorhandenen oder angestrebten Kader und individuelle Stärken-/ Schwächenprofile), im Rahmen des wirtschaftlich Machbaren (überbrückbare) Differenzen als notwendig.
Unabhängig von dieser Erwägung sehe ich diese "Nachricht" (Kolportage) relativ gelassen. Ich wundere mich nur über Reflexe, die Distinktionen hinfällig machen. Distinktionen, ob es sich bei kolportierten Spannungen um sachbezogene Meinungsunterschiede oder um Dissens in Kompetenzabgrenzung, interne Transparenz und Kollegialität handelt.
11.03.2020 - 15:30 Uhr
Zitat von Joystick44
Frage: Es soll im Sommer zwischen Hoffmann und Boldt gekracht haben, aber bis heute war davon kaum was zu spühren. Wo ist also das Problem? Dass dieser 'Machtkampf' den Medien ein 3/4 Jahr vorenthalten wurde?
Boldt währenddessen sagte unlängst das kontroverse Diskussionen dazu gehören und auch erwünscht sind. So what?
Frage: Es soll im Sommer zwischen Hoffmann und Boldt gekracht haben, aber bis heute war davon kaum was zu spühren. Wo ist also das Problem? Dass dieser 'Machtkampf' den Medien ein 3/4 Jahr vorenthalten wurde?
Boldt währenddessen sagte unlängst das kontroverse Diskussionen dazu gehören und auch erwünscht sind. So what?
Naja es gibt halt schon einen Unterschied zwischen offen geführten, kontroversen Diskussionen zwischen Verantwortlichen und einem Machtkampf. Falls es stimmt, dass Hoffmann sich aktiv mit dem Santos-Berater trifft ohne seine Vorstandskollegen zu informieren, fällt das auf jeden Fall nicht unter "kontroverse Diskussion".
Natürlich muss man mit solchen Insider-Informationen immer vorsichtig sein, gleichzeitig sind sie aber auch zu spezifisch als dass es wahrscheinlich ist, dass sie komplett aus dem luftleeren Raum gegriffen sind. Dazu kommt, dass Hoffmann während seiner ersten Amtszeit sich öfter mal eingemischt hat und sowohl Boldt als auch er Alpha-Tiere sind, sodass es nicht komplett unglaubwürdig ist, dass beide öfters mal anecken.
Ich fordere bestimmt nicht einen direkten Eingriff des Aufsichtsrats wie hier schon andere, gleichzeitig ist es aber wichtig, dass Kompetenzen klar abgesteckt sind und auch von allen respektiert werden. Sonst kommt es am Ende zu Streitereien (nicht den erwünschten konstruktiven, kontroversen Diskussionen), die damit enden werden, dass einer geht. Das fände ich sehr schade, da ich beide/alle drei für sehr kompetent halte und es mal wieder unserem HSV schaden würde.
Man muss wegen der Recherche nun also nicht hyperventilieren. Man kann es aber auch nicht einfach als Nichtigkeit abtun, es scheint zu rumoren. Hoffen wir, dass alle ihre Eitelkeiten hintenanstellen können und erkennen, dass sie durchaus von einander profitieren, wenn sie miteinander anstatt gegeneinander arbeiten. Am Ende geht es um den HSV und man hat ein gemeinsames Ziel. Da wäre es einfach deppert und mal wieder (typisch HSV-Style) komplett unnötig selbst Probleme zu schaffen. Denn an Herausforderungen, die auch so schon schwierig genug zu bewältigen sind, mangelt es hier ja nun wirklich nicht.
11.03.2020 - 18:21 Uhr
Die vom HA aufgeführten Beispiel beziehen sich ja nicht nur auf Vorkommnisse aus dem letzten Sommer, sondern, wie aufgeführt, auch auf eine Sache von vor einem Monat. Die Mopo führt ein weiteres Beispiel auf:
https://hsv24.mopo.de/2020/03/11/boldt-gegen-hoffmann-krach-im-hsv-vorstand.html
Es kann ja jeder für sich persönlich einschätzen, ob es sich um einen Machtkampf, Dissonanzen oder um normale Meinungsunterschiede handelt. Es ist aber zu einfach auf den gern genommenen Reflex, dass die Medien nur Stimmung machen wollen, zu verweisen. Die in #1023 an dritter und vierter Position aufgeführten Beispiele waren schon länger bekannt bzw. diskutiert worden.
Vielleicht muss man sich einfach mal fragen, warum das gerade jetzt in den Medien erscheint? Wer hat Interesse daran? Hierbei ist ja zu berücksichtigen, dass Insiderinformationen geteilt wurden. Insofern ist dies doch kein Zufall. Der Ping-Pong mit den Medien hat doch beim HSV Tradition. Immer wieder werden gezielt Informationen über die Medien geteilt.
Man kann davon ausgehen, dass
1) es mit Boldt unterschiedliche Auffassungen gegeben hat (ohne die Dimension bewerten zu wollen),
2) erste Differenzen mit Hecking offensichtlich wurden als er auf der PK nach Aue offensichtlich unabgestimmt von einer sportlichen Krise sprach, die Hecking später verneinte (vgl. #918 im Hecking-Thread),
3) es auch mit Wettstein Auffassungsunterschiede geben soll und auch Kühne Wettstein als Gegengewicht zu Hoffmann sieht (vgl. auch #93 im Wettstein-Thread).
Wenn man das mal so in der Summe sieht, gibt es schon gewisse Gegensätze zu Hoffmann. Dies bestätigt auch der AR-Vorsitzende Köttgen im Hinblick auf die causa Hoffmann/Boldt (natürlich aber nicht in der Dimension wie vom HA ausgeführt):
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article228667521/Jonas-Boldt-Bernd-Hoffmann-HSV-Machtkampf-intern-Krach-Vorstand-Transfers.html
Man muss zur Kenntnis nehmen, dass der Vertrag von Hoffmann 2021 ausläuft und bisher nicht verlängert wurde. Köttgen hat sich November nur sehr allgemein dazu geäußert:
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article227643335/HSV-Transfers-Winter-2019-2020-Aufsichtsrat-Koettgen-Hoffmann-Hecking-Bundesliga-Aufstieg-Kuehne.html
Passiert ist bisher nichts, möglicherweise liegt es auch daran, dass eine Verlängerung nur im Falle eines Aufstiegs erfolgen soll. Daran dürfte Hoffmann kein Interesse haben, andere schon?
Zitat von Mopo
Nach MOPO-Informationen gab es zudem Unstimmigkeiten zwischen Hoffmann und Boldt im Zuge der Ende des Jahres durchgeführten Trennung von dem für die Organisation von Trainingslagern und Testspielen zuständigen Partner „onside“.
Nach MOPO-Informationen gab es zudem Unstimmigkeiten zwischen Hoffmann und Boldt im Zuge der Ende des Jahres durchgeführten Trennung von dem für die Organisation von Trainingslagern und Testspielen zuständigen Partner „onside“.
https://hsv24.mopo.de/2020/03/11/boldt-gegen-hoffmann-krach-im-hsv-vorstand.html
Es kann ja jeder für sich persönlich einschätzen, ob es sich um einen Machtkampf, Dissonanzen oder um normale Meinungsunterschiede handelt. Es ist aber zu einfach auf den gern genommenen Reflex, dass die Medien nur Stimmung machen wollen, zu verweisen. Die in #1023 an dritter und vierter Position aufgeführten Beispiele waren schon länger bekannt bzw. diskutiert worden.
Vielleicht muss man sich einfach mal fragen, warum das gerade jetzt in den Medien erscheint? Wer hat Interesse daran? Hierbei ist ja zu berücksichtigen, dass Insiderinformationen geteilt wurden. Insofern ist dies doch kein Zufall. Der Ping-Pong mit den Medien hat doch beim HSV Tradition. Immer wieder werden gezielt Informationen über die Medien geteilt.
Man kann davon ausgehen, dass
1) es mit Boldt unterschiedliche Auffassungen gegeben hat (ohne die Dimension bewerten zu wollen),
2) erste Differenzen mit Hecking offensichtlich wurden als er auf der PK nach Aue offensichtlich unabgestimmt von einer sportlichen Krise sprach, die Hecking später verneinte (vgl. #918 im Hecking-Thread),
3) es auch mit Wettstein Auffassungsunterschiede geben soll und auch Kühne Wettstein als Gegengewicht zu Hoffmann sieht (vgl. auch #93 im Wettstein-Thread).
Wenn man das mal so in der Summe sieht, gibt es schon gewisse Gegensätze zu Hoffmann. Dies bestätigt auch der AR-Vorsitzende Köttgen im Hinblick auf die causa Hoffmann/Boldt (natürlich aber nicht in der Dimension wie vom HA ausgeführt):
Zitat von Max-Arnold Köttgen
Ein Vorstand muss meiner Meinung nach nicht nach dem Kindergartenprinzip ,Piep piep piep – wir haben uns alle lieb‘ agieren, sondern soll zum Wohle des HSV handeln. Das bedeutet bisweilen ein hartes Ringen um Entscheidungen.
Ein Vorstand muss meiner Meinung nach nicht nach dem Kindergartenprinzip ,Piep piep piep – wir haben uns alle lieb‘ agieren, sondern soll zum Wohle des HSV handeln. Das bedeutet bisweilen ein hartes Ringen um Entscheidungen.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article228667521/Jonas-Boldt-Bernd-Hoffmann-HSV-Machtkampf-intern-Krach-Vorstand-Transfers.html
Man muss zur Kenntnis nehmen, dass der Vertrag von Hoffmann 2021 ausläuft und bisher nicht verlängert wurde. Köttgen hat sich November nur sehr allgemein dazu geäußert:
Zitat von Max-Arnold Köttgen
Darf sich denn neben dem Finanzvorstand auch der Vorstandsvorsitzende Hoffmann Hoffnungen auf eine baldige Vertragsverlängerung machen?
Bernd Hoffmann hat den HSV schon erfolgreich in Europas Top 20 geführt. Ich bin sehr froh, dass er unseren Club auch in den schwierigen Zeiten der 2. Liga wieder in die Spur gebracht hat. Es wäre wünschenswert, wenn mit dem aktuellen Vorstandsteam die Kontinuität zu schaffen wäre, die wir beim HSV in den letzten Jahren vermisst haben.
Darf sich denn neben dem Finanzvorstand auch der Vorstandsvorsitzende Hoffmann Hoffnungen auf eine baldige Vertragsverlängerung machen?
Bernd Hoffmann hat den HSV schon erfolgreich in Europas Top 20 geführt. Ich bin sehr froh, dass er unseren Club auch in den schwierigen Zeiten der 2. Liga wieder in die Spur gebracht hat. Es wäre wünschenswert, wenn mit dem aktuellen Vorstandsteam die Kontinuität zu schaffen wäre, die wir beim HSV in den letzten Jahren vermisst haben.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article227643335/HSV-Transfers-Winter-2019-2020-Aufsichtsrat-Koettgen-Hoffmann-Hecking-Bundesliga-Aufstieg-Kuehne.html
Passiert ist bisher nichts, möglicherweise liegt es auch daran, dass eine Verlängerung nur im Falle eines Aufstiegs erfolgen soll. Daran dürfte Hoffmann kein Interesse haben, andere schon?
11.03.2020 - 19:35 Uhr
Zitat von fosbury
Prima, jetzt machen wir uns in der entscheidenden Saisonphase wieder rasch selber Stress.
Wie blöd kann man sein? Wir alle wissen doch, wie durch von den "Medien" ersonnenen und von "Fans" gierig aufgesogenen Treppenhaus-Tratsch unsere sportlichen Ziele mehr als nur einmal maßgeblich gefährdet wurden.
Wie oft muss in diese - zudem plumpe - Falle noch getappt werden, bis endlich in die Hirne einsickert, dass diese Sperenzchen kontraproduktiv sind und zu self-fulfilling prophecy führen?
Prima, jetzt machen wir uns in der entscheidenden Saisonphase wieder rasch selber Stress.
Wie blöd kann man sein? Wir alle wissen doch, wie durch von den "Medien" ersonnenen und von "Fans" gierig aufgesogenen Treppenhaus-Tratsch unsere sportlichen Ziele mehr als nur einmal maßgeblich gefährdet wurden.
Wie oft muss in diese - zudem plumpe - Falle noch getappt werden, bis endlich in die Hirne einsickert, dass diese Sperenzchen kontraproduktiv sind und zu self-fulfilling prophecy führen?
Lass die Leute doch reden. Der HSV muss zusammen stehen die Journalisten geilen sich hier wieder an etwas auf. Wir müssen zusammen stehen. Es zeigt nur, dass man hinter den Kulissen noch nicht genug aufgeräumt hat. Da sollten Hoffmann und Co. ansetzen.
11.03.2020 - 19:47 Uhr
Zitat von DieterHSV
Lass die Leute doch reden. Der HSV muss zusammen stehen die Journalisten geilen sich hier wieder an etwas auf. Wir müssen zusammen stehen. Es zeigt nur, dass man hinter den Kulissen noch nicht genug aufgeräumt hat. Da sollten Hoffmann und Co. ansetzen.
Zitat von fosbury
Prima, jetzt machen wir uns in der entscheidenden Saisonphase wieder rasch selber Stress.
Wie blöd kann man sein? Wir alle wissen doch, wie durch von den "Medien" ersonnenen und von "Fans" gierig aufgesogenen Treppenhaus-Tratsch unsere sportlichen Ziele mehr als nur einmal maßgeblich gefährdet wurden.
Wie oft muss in diese - zudem plumpe - Falle noch getappt werden, bis endlich in die Hirne einsickert, dass diese Sperenzchen kontraproduktiv sind und zu self-fulfilling prophecy führen?
Prima, jetzt machen wir uns in der entscheidenden Saisonphase wieder rasch selber Stress.
Wie blöd kann man sein? Wir alle wissen doch, wie durch von den "Medien" ersonnenen und von "Fans" gierig aufgesogenen Treppenhaus-Tratsch unsere sportlichen Ziele mehr als nur einmal maßgeblich gefährdet wurden.
Wie oft muss in diese - zudem plumpe - Falle noch getappt werden, bis endlich in die Hirne einsickert, dass diese Sperenzchen kontraproduktiv sind und zu self-fulfilling prophecy führen?
Lass die Leute doch reden. Der HSV muss zusammen stehen die Journalisten geilen sich hier wieder an etwas auf. Wir müssen zusammen stehen. Es zeigt nur, dass man hinter den Kulissen noch nicht genug aufgeräumt hat. Da sollten Hoffmann und Co. ansetzen.
Wer vom " Inneren Kreis" unserer Verantwortlichen hat denn ein Interesse daran, dass jetzt wieder Unruhe gestifftet wird ?
Verstehe das nicht.
Vereinspolitik und Intrigen sind nicht so meine Sache.
Da bin ich lieber der arbeitende Trainer...
LG Taktikfuchs
12.03.2020 - 15:44 Uhr
Ich ergänze meine Beiträge #1023 und #1039 um die aktuelle Entwicklung, die das Bild abrunden.
An diesem Donnerstag hat Bundesligist RB Leipzig die Verpflichtung Müllers bekannt geben. Der HSV-Pressesprecher wechselt zur neuen Saison in der gleichen Funktion zum Champions-League-Viertelfinalisten aus Sachsen.
https://rblive.de/vereinspolitik/till-mueller-neuer-pressesprecher-von-rb-leipzig-kommt-vom-hsv-11908J
Die Zukunft des 35-Jährigen ist ein weiterer von verschiedenen oben in den Posts aufgeführten Gründen, warum es im Vorstand zwischen Boldt und Hoffmann in den vergangenen Wochen und Monaten mehrfach gekracht haben soll.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article228674403/Wuerde-HSV-Chef-Hoffmann-der-Nichtaufstieg-zum-Verhaengnis.html
Ich hatte gestern in #1039 spekuliert, was Hintergrund der jetzigen Veröffentlichung sein könnte Und hierbei zu dem Schluss gekommen, es könnte mit dem Vertrag von Hoffmann zu tun haben. Dies könnte sich bestätigen:
Der Aufstieg ist damit für Hoffmann auch für ihn selbst überlebenswichtig. Zwar dürfte der AR-Chef Köttgen in jedem Fall ein Hoffmann- Befürworter sein, ähnlich Schulz. Bei den anderen bin ich mir da nicht sicher.
Sollte der Aufstieg nicht gelingen und die Frontenbildung im Vorstand (Hoffmann vs. Boldt/Wettstein) sich nicht kurzfristig auflösen, könnte Hoffmann bald Geschichte sein. Ich spekuliere mal weiter: Jansen dürfte schon in Startposition stehen. Er hat bisher als Präsident des e.V. eine gute Figur abgegeben und kann gut mit Kühne....schon mal 2 Argumente.
An diesem Donnerstag hat Bundesligist RB Leipzig die Verpflichtung Müllers bekannt geben. Der HSV-Pressesprecher wechselt zur neuen Saison in der gleichen Funktion zum Champions-League-Viertelfinalisten aus Sachsen.
https://rblive.de/vereinspolitik/till-mueller-neuer-pressesprecher-von-rb-leipzig-kommt-vom-hsv-11908J
Die Zukunft des 35-Jährigen ist ein weiterer von verschiedenen oben in den Posts aufgeführten Gründen, warum es im Vorstand zwischen Boldt und Hoffmann in den vergangenen Wochen und Monaten mehrfach gekracht haben soll.
Zitat von HA
Boldt und Trainer Hecking wollten Müller unbedingt beim HSV halten, Hoffmann soll sich dagegen nach einem ersten Gespräch nicht weiter darum gekümmert haben, mit Müller über einen neuen HSV-Vertrag zu verhandeln. Ein Vorgang, der die Kommunikation zwischen den drei Vorständen Boldt, Hoffmann und Frank Wettstein weiter verstimmt hat.
Boldt und Trainer Hecking wollten Müller unbedingt beim HSV halten, Hoffmann soll sich dagegen nach einem ersten Gespräch nicht weiter darum gekümmert haben, mit Müller über einen neuen HSV-Vertrag zu verhandeln. Ein Vorgang, der die Kommunikation zwischen den drei Vorständen Boldt, Hoffmann und Frank Wettstein weiter verstimmt hat.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article228674403/Wuerde-HSV-Chef-Hoffmann-der-Nichtaufstieg-zum-Verhaengnis.html
Ich hatte gestern in #1039 spekuliert, was Hintergrund der jetzigen Veröffentlichung sein könnte Und hierbei zu dem Schluss gekommen, es könnte mit dem Vertrag von Hoffmann zu tun haben. Dies könnte sich bestätigen:
Zitat von HA
Was alle wissen: Der 57-Jährige hat beim HSV noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. Was viele nicht wissen: Dieser Vertrag beinhaltet eine brisante Klausel. Im Falle des Nichtaufstiegs hat der Aufsichtsrat nach Abendblatt-Informationen die Möglichkeit, vier Wochen vor Ende des Geschäftsjahres, also nach der Entscheidung über den Wiederaufstieg, den Vertrag mit Hoffmann aufzulösen.
Was alle wissen: Der 57-Jährige hat beim HSV noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. Was viele nicht wissen: Dieser Vertrag beinhaltet eine brisante Klausel. Im Falle des Nichtaufstiegs hat der Aufsichtsrat nach Abendblatt-Informationen die Möglichkeit, vier Wochen vor Ende des Geschäftsjahres, also nach der Entscheidung über den Wiederaufstieg, den Vertrag mit Hoffmann aufzulösen.
Der Aufstieg ist damit für Hoffmann auch für ihn selbst überlebenswichtig. Zwar dürfte der AR-Chef Köttgen in jedem Fall ein Hoffmann- Befürworter sein, ähnlich Schulz. Bei den anderen bin ich mir da nicht sicher.
Sollte der Aufstieg nicht gelingen und die Frontenbildung im Vorstand (Hoffmann vs. Boldt/Wettstein) sich nicht kurzfristig auflösen, könnte Hoffmann bald Geschichte sein. Ich spekuliere mal weiter: Jansen dürfte schon in Startposition stehen. Er hat bisher als Präsident des e.V. eine gute Figur abgegeben und kann gut mit Kühne....schon mal 2 Argumente.
12.03.2020 - 15:58 Uhr
Zitat von fanbeauftragter
Ich ergänze meine Beiträge #1023 und #1039 um die aktuelle Entwicklung, die das Bild abrunden.
An diesem Donnerstag hat Bundesligist RB Leipzig die Verpflichtung Müllers bekannt geben. Der HSV-Pressesprecher wechselt zur neuen Saison in der gleichen Funktion zum Champions-League-Viertelfinalisten aus Sachsen.
https://rblive.de/vereinspolitik/till-mueller-neuer-pressesprecher-von-rb-leipzig-kommt-vom-hsv-11908J
Die Zukunft des 35-Jährigen ist ein weiterer von verschiedenen oben in den Posts aufgeführten Gründen, warum es im Vorstand zwischen Boldt und Hoffmann in den vergangenen Wochen und Monaten mehrfach gekracht haben soll.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article228674403/Wuerde-HSV-Chef-Hoffmann-der-Nichtaufstieg-zum-Verhaengnis.html
Ich hatte gestern in #1039 spekuliert, was Hintergrund der jetzigen Veröffentlichung sein könnte Und hierbei zu dem Schluss gekommen, es könnte mit dem Vertrag von Hoffmann zu tun haben. Dies könnte sich bestätigen:
Der Aufstieg ist damit für Hoffmann auch für ihn selbst überlebenswichtig. Zwar dürfte der AR-Chef Köttgen in jedem Fall ein Hoffmann- Befürworter sein, ähnlich Schulz. Bei den anderen bin ich mir da nicht sicher.
Sollte der Aufstieg nicht gelingen und die Frontenbildung im Vorstand (Hoffmann vs. Boldt/Wettstein) sich nicht kurzfristig auflösen, könnte Hoffmann bald Geschichte sein. Ich spekuliere mal weiter: Jansen dürfte schon in Startposition stehen. Er hat bisher als Präsident des e.V. eine gute Figur abgegeben und kann gut mit Kühne....schon mal 2 Argumente.
Ich ergänze meine Beiträge #1023 und #1039 um die aktuelle Entwicklung, die das Bild abrunden.
An diesem Donnerstag hat Bundesligist RB Leipzig die Verpflichtung Müllers bekannt geben. Der HSV-Pressesprecher wechselt zur neuen Saison in der gleichen Funktion zum Champions-League-Viertelfinalisten aus Sachsen.
https://rblive.de/vereinspolitik/till-mueller-neuer-pressesprecher-von-rb-leipzig-kommt-vom-hsv-11908J
Die Zukunft des 35-Jährigen ist ein weiterer von verschiedenen oben in den Posts aufgeführten Gründen, warum es im Vorstand zwischen Boldt und Hoffmann in den vergangenen Wochen und Monaten mehrfach gekracht haben soll.
Zitat von HA
Boldt und Trainer Hecking wollten Müller unbedingt beim HSV halten, Hoffmann soll sich dagegen nach einem ersten Gespräch nicht weiter darum gekümmert haben, mit Müller über einen neuen HSV-Vertrag zu verhandeln. Ein Vorgang, der die Kommunikation zwischen den drei Vorständen Boldt, Hoffmann und Frank Wettstein weiter verstimmt hat.
Boldt und Trainer Hecking wollten Müller unbedingt beim HSV halten, Hoffmann soll sich dagegen nach einem ersten Gespräch nicht weiter darum gekümmert haben, mit Müller über einen neuen HSV-Vertrag zu verhandeln. Ein Vorgang, der die Kommunikation zwischen den drei Vorständen Boldt, Hoffmann und Frank Wettstein weiter verstimmt hat.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article228674403/Wuerde-HSV-Chef-Hoffmann-der-Nichtaufstieg-zum-Verhaengnis.html
Ich hatte gestern in #1039 spekuliert, was Hintergrund der jetzigen Veröffentlichung sein könnte Und hierbei zu dem Schluss gekommen, es könnte mit dem Vertrag von Hoffmann zu tun haben. Dies könnte sich bestätigen:
Zitat von HA
Was alle wissen: Der 57-Jährige hat beim HSV noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. Was viele nicht wissen: Dieser Vertrag beinhaltet eine brisante Klausel. Im Falle des Nichtaufstiegs hat der Aufsichtsrat nach Abendblatt-Informationen die Möglichkeit, vier Wochen vor Ende des Geschäftsjahres, also nach der Entscheidung über den Wiederaufstieg, den Vertrag mit Hoffmann aufzulösen.
Was alle wissen: Der 57-Jährige hat beim HSV noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. Was viele nicht wissen: Dieser Vertrag beinhaltet eine brisante Klausel. Im Falle des Nichtaufstiegs hat der Aufsichtsrat nach Abendblatt-Informationen die Möglichkeit, vier Wochen vor Ende des Geschäftsjahres, also nach der Entscheidung über den Wiederaufstieg, den Vertrag mit Hoffmann aufzulösen.
Der Aufstieg ist damit für Hoffmann auch für ihn selbst überlebenswichtig. Zwar dürfte der AR-Chef Köttgen in jedem Fall ein Hoffmann- Befürworter sein, ähnlich Schulz. Bei den anderen bin ich mir da nicht sicher.
Sollte der Aufstieg nicht gelingen und die Frontenbildung im Vorstand (Hoffmann vs. Boldt/Wettstein) sich nicht kurzfristig auflösen, könnte Hoffmann bald Geschichte sein. Ich spekuliere mal weiter: Jansen dürfte schon in Startposition stehen. Er hat bisher als Präsident des e.V. eine gute Figur abgegeben und kann gut mit Kühne....schon mal 2 Argumente.
Oha, das ist natürlich ein heisses Eisen, danke für die Infos!
Und Schade um Müller!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tomg am 12.03.2020 um 15:59 Uhr bearbeitet
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