50+1-Regel II
21.01.2010 - 22:01 Uhr
09.04.2010 - 10:49 Uhr
Zitat von hamburgvillan:
Wenn es so etwas wie 50+1 gibt, dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung. Daran kommst du nicht vorbei.
Nö.
„Über Ausnahmen vom Erfordernis einer mehrheitlichen Beteiligung des Muttervereins nur in Fällen, in denen ein Wirtschaftsunternehmen seit mehr als 20 Jahren vor dem 1.1.1999 den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat, entscheidet der Vorstand des Ligaverbandes. “
– Satzung der DFL (§8 Abs. 2)
Das gilt für Leverkusen und Wolfsburg.
Hoffenheim fällt komplett aus der Regelung raus, da es sich bei der TSG nicht um einen Investor handelt.
Ergo, auch wenn es einem nicht gefällt, die drei Klubs machen alles richtig und verstoßen nichtmal annähernd gegen die 50+1 Regelung.
Wenn es so etwas wie 50+1 gibt, dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung. Daran kommst du nicht vorbei.
Nö.
„Über Ausnahmen vom Erfordernis einer mehrheitlichen Beteiligung des Muttervereins nur in Fällen, in denen ein Wirtschaftsunternehmen seit mehr als 20 Jahren vor dem 1.1.1999 den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat, entscheidet der Vorstand des Ligaverbandes. “
– Satzung der DFL (§8 Abs. 2)
Das gilt für Leverkusen und Wolfsburg.
Hoffenheim fällt komplett aus der Regelung raus, da es sich bei der TSG nicht um einen Investor handelt.
Ergo, auch wenn es einem nicht gefällt, die drei Klubs machen alles richtig und verstoßen nichtmal annähernd gegen die 50+1 Regelung.
09.04.2010 - 12:18 Uhr
Die Abhängigkeit englischer Vereine von ihren Investoren kann man wunderbar am Beispiel Manchester United nachvollziehen.
Manchester United, ehemals der reichste Verein der Welt, muss jetzt einen gewaltigen Schuldenberg abtragen. Nicht etwa, weil man schlecht gewirtschaftet hat, sondern weil deren Investor Glazer seine Verbindlichkeiten auf den Klub übertragen hat.
Manchester United hat diese Saison einen Transferplus von 75 Mio. Euro erwirtschaftet. Geld, das in erster Linie für den Schuldendienst von Glazer verwendet werden musste. So viel zu der These, dass Investoren immer Geld bringen würden.
Manchester United, ehemals der reichste Verein der Welt, muss jetzt einen gewaltigen Schuldenberg abtragen. Nicht etwa, weil man schlecht gewirtschaftet hat, sondern weil deren Investor Glazer seine Verbindlichkeiten auf den Klub übertragen hat.
Manchester United hat diese Saison einen Transferplus von 75 Mio. Euro erwirtschaftet. Geld, das in erster Linie für den Schuldendienst von Glazer verwendet werden musste. So viel zu der These, dass Investoren immer Geld bringen würden.
09.04.2010 - 14:25 Uhr
Zitat von Pantelic4Hertha:
Zitat von hamburgvillan:
Wenn es so etwas wie 50+1 gibt, dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung. Daran kommst du nicht vorbei.
Nö.
„Über Ausnahmen vom Erfordernis einer mehrheitlichen Beteiligung des Muttervereins nur in Fällen, in denen ein Wirtschaftsunternehmen seit mehr als 20 Jahren vor dem 1.1.1999 den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat, entscheidet der Vorstand des Ligaverbandes. “
– Satzung der DFL (§8 Abs. 2)
Das gilt für Leverkusen und Wolfsburg.
Hoffenheim fällt komplett aus der Regelung raus, da es sich bei der TSG nicht um einen Investor handelt.
Ergo, auch wenn es einem nicht gefällt, die drei Klubs machen alles richtig und verstoßen nichtmal annähernd gegen die 50+1 Regelung.
Hoppla, dein Beitrag schlägt dem Fass ja den Boden aus. Im von dir zitierten steht doch ausdrücklich das Wort Ausnahme. Darüber erregen Fans sich doch, dass Regularien nach Belieben gedreht werden, und was ist das anderes als Willkür mit Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim ? Denn wem gehört Bayer Leverkusen denn ? Bayer schaltet und waltet; ein Zustand der doch eigentlich von 50+1 verhindert werden soll und auf jeden Fall ein Gegensatz zu den Gegebenheiten in "normalen" Vereinen ist.
Hoffenheim macht formal alles korrekt, keine Frage, aber wo wäre die TSG ohne Hopp ? Denn de fakto ist Hopp eben Investor, er muß die Verhältnisse nur so drehen, dass 50+1 zumindest formal eingehalten wird.
Zitat von hamburgvillan:
Wenn es so etwas wie 50+1 gibt, dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung. Daran kommst du nicht vorbei.
Nö.
„Über Ausnahmen vom Erfordernis einer mehrheitlichen Beteiligung des Muttervereins nur in Fällen, in denen ein Wirtschaftsunternehmen seit mehr als 20 Jahren vor dem 1.1.1999 den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat, entscheidet der Vorstand des Ligaverbandes. “
– Satzung der DFL (§8 Abs. 2)
Das gilt für Leverkusen und Wolfsburg.
Hoffenheim fällt komplett aus der Regelung raus, da es sich bei der TSG nicht um einen Investor handelt.
Ergo, auch wenn es einem nicht gefällt, die drei Klubs machen alles richtig und verstoßen nichtmal annähernd gegen die 50+1 Regelung.
Hoppla, dein Beitrag schlägt dem Fass ja den Boden aus. Im von dir zitierten steht doch ausdrücklich das Wort Ausnahme. Darüber erregen Fans sich doch, dass Regularien nach Belieben gedreht werden, und was ist das anderes als Willkür mit Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim ? Denn wem gehört Bayer Leverkusen denn ? Bayer schaltet und waltet; ein Zustand der doch eigentlich von 50+1 verhindert werden soll und auf jeden Fall ein Gegensatz zu den Gegebenheiten in "normalen" Vereinen ist.
Hoffenheim macht formal alles korrekt, keine Frage, aber wo wäre die TSG ohne Hopp ? Denn de fakto ist Hopp eben Investor, er muß die Verhältnisse nur so drehen, dass 50+1 zumindest formal eingehalten wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hamburgvillan am 09.04.2010 um 14:43 Uhr bearbeitet
09.04.2010 - 14:40 Uhr
Zitat von BASIX:
DIe Regel muss bleiben.Erst recht wenn bald das Europäische Lizenzierungsverfahren kommt.Das muss auch der Herr Kind einsehen
das hat damit zwar überhaupt nichts zutun...
DIe Regel muss bleiben.Erst recht wenn bald das Europäische Lizenzierungsverfahren kommt.Das muss auch der Herr Kind einsehen
das hat damit zwar überhaupt nichts zutun...
09.04.2010 - 17:12 Uhr
Zitat von hamburgvillan:
Zitat von Pantelic4Hertha:
Zitat von hamburgvillan:
Wenn es so etwas wie 50+1 gibt, dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung. Daran kommst du nicht vorbei.
Nö.
„Über Ausnahmen vom Erfordernis einer mehrheitlichen Beteiligung des Muttervereins nur in Fällen, in denen ein Wirtschaftsunternehmen seit mehr als 20 Jahren vor dem 1.1.1999 den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat, entscheidet der Vorstand des Ligaverbandes. “
– Satzung der DFL (§8 Abs. 2)
Das gilt für Leverkusen und Wolfsburg.
Hoffenheim fällt komplett aus der Regelung raus, da es sich bei der TSG nicht um einen Investor handelt.
Ergo, auch wenn es einem nicht gefällt, die drei Klubs machen alles richtig und verstoßen nichtmal annähernd gegen die 50+1 Regelung.
Hoppla, dein Beitrag schlägt dem Fass ja den Boden aus. Im von dir zitierten steht doch ausdrücklich das Wort Ausnahme. Darüber erregen Fans sich doch, dass Regularien nach Belieben gedreht werden, und was ist das anderes als Willkür mit Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim ? Denn wem gehört Bayer Leverkusen denn ? Bayer schaltet und waltet; ein Zustand der doch eigentlich von 50+1 verhindert werden soll und auf jeden Fall ein Gegensatz zu den Gegebenheiten in "normalen" Vereinen ist.
Hoffenheim macht formal alles korrekt, keine Frage, aber wo wäre die TSG ohne Hopp ? Denn de fakto ist Hopp eben Investor, er muß die Verhältnisse nur so drehen, dass 50+1 zumindest formal eingehalten wird.
Du hast geschrieben "dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung", das entspricht einfach nicht der Wahrheit! Wenn diese drei Vereine gegen die Regel verstoßen würden, warum würden sie dann noch am laufenden Spielbetrieb teilnehmen? Dass sie sie nicht umschiffen habe ich nicht gesagt. Aber rein rechtlich gesehen ist alles was die drei machen legitim - dem entsprechend war deine Aussage schlicht und ergreifend falsch.
Zitat von Pantelic4Hertha:
Zitat von hamburgvillan:
Wenn es so etwas wie 50+1 gibt, dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung. Daran kommst du nicht vorbei.
Nö.
„Über Ausnahmen vom Erfordernis einer mehrheitlichen Beteiligung des Muttervereins nur in Fällen, in denen ein Wirtschaftsunternehmen seit mehr als 20 Jahren vor dem 1.1.1999 den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat, entscheidet der Vorstand des Ligaverbandes. “
– Satzung der DFL (§8 Abs. 2)
Das gilt für Leverkusen und Wolfsburg.
Hoffenheim fällt komplett aus der Regelung raus, da es sich bei der TSG nicht um einen Investor handelt.
Ergo, auch wenn es einem nicht gefällt, die drei Klubs machen alles richtig und verstoßen nichtmal annähernd gegen die 50+1 Regelung.
Hoppla, dein Beitrag schlägt dem Fass ja den Boden aus. Im von dir zitierten steht doch ausdrücklich das Wort Ausnahme. Darüber erregen Fans sich doch, dass Regularien nach Belieben gedreht werden, und was ist das anderes als Willkür mit Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim ? Denn wem gehört Bayer Leverkusen denn ? Bayer schaltet und waltet; ein Zustand der doch eigentlich von 50+1 verhindert werden soll und auf jeden Fall ein Gegensatz zu den Gegebenheiten in "normalen" Vereinen ist.
Hoffenheim macht formal alles korrekt, keine Frage, aber wo wäre die TSG ohne Hopp ? Denn de fakto ist Hopp eben Investor, er muß die Verhältnisse nur so drehen, dass 50+1 zumindest formal eingehalten wird.
Du hast geschrieben "dann sind Leverkusen, Wolfsburg und auch Hoffenheim klare Verstöße gegen diese Bestimmung", das entspricht einfach nicht der Wahrheit! Wenn diese drei Vereine gegen die Regel verstoßen würden, warum würden sie dann noch am laufenden Spielbetrieb teilnehmen? Dass sie sie nicht umschiffen habe ich nicht gesagt. Aber rein rechtlich gesehen ist alles was die drei machen legitim - dem entsprechend war deine Aussage schlicht und ergreifend falsch.
09.04.2010 - 17:29 Uhr
@ Pantelic4Hertha:
Ich meine 50+1 wird in den genannten Fällen einfach nicht von der DFL angewendet. Wenn die DFL das täte, müßten diese Clubs tatsächlich bestraft werden, denn sie verstoßen doch offensichtlich gegen 50+1, eine "Regel" für die man sofort bei ihrer Einführung erstmal Ausnahmen machen mußte.
Aufgrund der Historie kann ich das bei Leverkusen und Wolfsburg ja persönlich nachvollziehen, aber wenn man so etwas wie 50+1 erläßt und sofort Vereine da sind, die dieser Vorgabe nicht entsprechen, was soll diese Vorgabe dann überhaupt ? Das ist doch widersinnig.
Zu Hoffenheim: Sie demonstrieren wie einfach man gegen den Geist von 50+1 verstößt, obwohl formal alles korrekt ist. Das ist doch absurd, der eine wird gezwungen sich an Vorgaben zu halten, der andere umschifft sie wie er lustig ist.
Ich meine 50+1 wird in den genannten Fällen einfach nicht von der DFL angewendet. Wenn die DFL das täte, müßten diese Clubs tatsächlich bestraft werden, denn sie verstoßen doch offensichtlich gegen 50+1, eine "Regel" für die man sofort bei ihrer Einführung erstmal Ausnahmen machen mußte.
Aufgrund der Historie kann ich das bei Leverkusen und Wolfsburg ja persönlich nachvollziehen, aber wenn man so etwas wie 50+1 erläßt und sofort Vereine da sind, die dieser Vorgabe nicht entsprechen, was soll diese Vorgabe dann überhaupt ? Das ist doch widersinnig.
Zu Hoffenheim: Sie demonstrieren wie einfach man gegen den Geist von 50+1 verstößt, obwohl formal alles korrekt ist. Das ist doch absurd, der eine wird gezwungen sich an Vorgaben zu halten, der andere umschifft sie wie er lustig ist.
13.04.2010 - 10:25 Uhr
Zitat von WieSindDerClub:
Ich würde diese Regel in Deutschland begrüßen,weil dann auch mal Weltklasse Spieler nach Deutschland kommen würden
Der war gut^^
Willst du solche Zustände wie in Italien oder England hier haben? Nein Danke! Man sieht ja an der aktuellen Entwicklung, dass es auch ohne 50+1 Regel in Deutschland sehr gut läuft ,...
Ich würde diese Regel in Deutschland begrüßen,weil dann auch mal Weltklasse Spieler nach Deutschland kommen würden
Der war gut^^
Willst du solche Zustände wie in Italien oder England hier haben? Nein Danke! Man sieht ja an der aktuellen Entwicklung, dass es auch ohne 50+1 Regel in Deutschland sehr gut läuft ,...
13.04.2010 - 11:57 Uhr
Zitat von Cavin:
Das Beispiel ManU zeigt, dass die 50+1-Regel ihren Sinn hat. Da hat ein kerngesunder Club von jetzt auf gleich über Mio Schulden, nur weil der neue Besitzer die Kreditsumme für den Kauf des Vereins auf den Club umgeschlagen hat. Wie schizo ist das denn?
Schizo? :D
Das ist die gängige Praxis in der Wirtschaftswelt. Es ist nicht so das United Pleite gehen wird, da Glazer für die Summe bürgen muss.
Solange der Verein allerdings genug Geld erwirtschaftet um die Schulden (Zinsen) zu bezahlen gibt es für Glazer keinen Grund einzugreifen. Sind alle Schulden irgendwann bezahlt hat United auch nicht sooo viel mehr Geld weil Glazer sich dann Gewinnanteile auszahlen lässt.
Das ist auch in Ordnung so. Er hat den Club gekauft und kann nun damit machen was er will.
Das passiert wenn eine Öffnung des Marktes ohne Beschränkung stattfindet.
Das Beispiel ManU zeigt, dass die 50+1-Regel ihren Sinn hat. Da hat ein kerngesunder Club von jetzt auf gleich über Mio Schulden, nur weil der neue Besitzer die Kreditsumme für den Kauf des Vereins auf den Club umgeschlagen hat. Wie schizo ist das denn?
Schizo? :D
Das ist die gängige Praxis in der Wirtschaftswelt. Es ist nicht so das United Pleite gehen wird, da Glazer für die Summe bürgen muss.
Solange der Verein allerdings genug Geld erwirtschaftet um die Schulden (Zinsen) zu bezahlen gibt es für Glazer keinen Grund einzugreifen. Sind alle Schulden irgendwann bezahlt hat United auch nicht sooo viel mehr Geld weil Glazer sich dann Gewinnanteile auszahlen lässt.
Das ist auch in Ordnung so. Er hat den Club gekauft und kann nun damit machen was er will.
Das passiert wenn eine Öffnung des Marktes ohne Beschränkung stattfindet.
13.04.2010 - 11:58 Uhr
Zitat von Cavin:
Das Beispiel ManU zeigt, dass die 50+1-Regel ihren Sinn hat. Da hat ein kerngesunder Club von jetzt auf gleich über Mio Schulden, nur weil der neue Besitzer die Kreditsumme für den Kauf des Vereins auf den Club umgeschlagen hat. Wie schizo ist das denn?
Schizo? :D
Das ist die gängige Praxis in der Wirtschaftswelt. Es ist nicht so das United Pleite gehen wird, da Glazer für die Summe bürgen muss.
Solange der Verein allerdings genug Geld erwirtschaftet um die Schulden (Zinsen) zu bezahlen gibt es für Glazer keinen Grund einzugreifen. Sind alle Schulden irgendwann bezahlt hat United auch nicht sooo viel mehr Geld weil Glazer sich dann Gewinnanteile auszahlen lässt.
Das ist auch in Ordnung so. Er hat den Club gekauft und kann nun damit machen was er will.
Das passiert wenn eine Öffnung des Marktes ohne Beschränkung stattfindet.
Das Beispiel ManU zeigt, dass die 50+1-Regel ihren Sinn hat. Da hat ein kerngesunder Club von jetzt auf gleich über Mio Schulden, nur weil der neue Besitzer die Kreditsumme für den Kauf des Vereins auf den Club umgeschlagen hat. Wie schizo ist das denn?
Schizo? :D
Das ist die gängige Praxis in der Wirtschaftswelt. Es ist nicht so das United Pleite gehen wird, da Glazer für die Summe bürgen muss.
Solange der Verein allerdings genug Geld erwirtschaftet um die Schulden (Zinsen) zu bezahlen gibt es für Glazer keinen Grund einzugreifen. Sind alle Schulden irgendwann bezahlt hat United auch nicht sooo viel mehr Geld weil Glazer sich dann Gewinnanteile auszahlen lässt.
Das ist auch in Ordnung so. Er hat den Club gekauft und kann nun damit machen was er will.
Das passiert wenn eine Öffnung des Marktes ohne Beschränkung stattfindet.
13.04.2010 - 12:02 Uhr
Zitat von Cavin:
Das Beispiel ManU zeigt, dass die 50+1-Regel ihren Sinn hat. Da hat ein kerngesunder Club von jetzt auf gleich über Mio Schulden, nur weil der neue Besitzer die Kreditsumme für den Kauf des Vereins auf den Club umgeschlagen hat. Wie schizo ist das denn? Und Weltklassespieler wird Manu auf Sicht auch nicht mehr kaufen können, wenn der Herr Besitzer das nicht aus der eigenen Tasche zahlt.
Oh,der Besitzer (er heißt übrigens Glazer und ist Amerikaner) wird auch weiterhin Geld in den Verein pumpen,wieso sollten sie sich keine Stars mehr holen? Wer ist denn ein großer Star bei ManU,Rooney ja das gebe ich zu und dann? Der Star dort heißt Sir Alex Ferguson der es immer wieder schafft ne Truppe auf den Platz zu kriegen die klasse Fußball spielen können.ManU hat noch nie die Transfereigenschaft wie Real gehabt,einfach immer nur fertige Spieler zu kaufen.
Und man sollte davon weggehen das jetzt jeder Topspieler 90 Mio Euro kostet.Das war letzte Saison ein Ausnahmezustand und sowas machen auch nur die Spanier.
Also keine Angst ManU wird nicht untergehen.
Das Beispiel ManU zeigt, dass die 50+1-Regel ihren Sinn hat. Da hat ein kerngesunder Club von jetzt auf gleich über Mio Schulden, nur weil der neue Besitzer die Kreditsumme für den Kauf des Vereins auf den Club umgeschlagen hat. Wie schizo ist das denn? Und Weltklassespieler wird Manu auf Sicht auch nicht mehr kaufen können, wenn der Herr Besitzer das nicht aus der eigenen Tasche zahlt.
Oh,der Besitzer (er heißt übrigens Glazer und ist Amerikaner) wird auch weiterhin Geld in den Verein pumpen,wieso sollten sie sich keine Stars mehr holen? Wer ist denn ein großer Star bei ManU,Rooney ja das gebe ich zu und dann? Der Star dort heißt Sir Alex Ferguson der es immer wieder schafft ne Truppe auf den Platz zu kriegen die klasse Fußball spielen können.ManU hat noch nie die Transfereigenschaft wie Real gehabt,einfach immer nur fertige Spieler zu kaufen.
Und man sollte davon weggehen das jetzt jeder Topspieler 90 Mio Euro kostet.Das war letzte Saison ein Ausnahmezustand und sowas machen auch nur die Spanier.
Also keine Angst ManU wird nicht untergehen.
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