TSV 1860 München TSV 1860 München
deadline-day banner
Mi., 26.03.2014
FC Energie Cottbus
Forum Energie Cottbus
18. Tabellenplatz  
TSV 1860 München
1860 München Forum
9. Tabellenplatz  

Daten

FC Energie Cottbus   TSV 1860 München
Jörg Böhme J. Böhme Trainer F. Funkel Friedhelm Funkel
11,45 Mio. € Gesamtmarktwert 2,28 Mio. €
25,1 ø-Alter 24,1

Gesamtbilanz: 2. Bundesliga

Weitersagen

wahretabelle

27. ST Cottbus - 1860

24.03.2014 - 17:46 Uhr
27. ST Cottbus - 1860 |#261
26.03.2014 - 19:41 Uhr
... haltet euch schon mal für weitere 3 Siege in Serie bereit! :p

•     •     •

Forum 19.
27. ST Cottbus - 1860 |#262
26.03.2014 - 19:43 Uhr
Zitat von Pilzipp:
Zitat von Nowak1996:

Mir gefällt Schwabl in der IV recht gut. Auf jeden Fall sicherer als Schindler in den letzten Wochen, dazu auch keine Katastrophenpässe.


Der hat mich in der IV (wie auch schon am Sonntag am Müllberg als AV) zusammen mit Vallori positiv überrascht. Als der Schwabl-Bua als Neuzugang vorgestellt wurde, hab ich mir eher gedacht: Was? Für den wollt ihr Geld ausgeben?
Andererseits war das Bobbycar heut auch keine große Gefahr.


Ich war in den letzten Wochen ab und an beim Training und ich muss sagen, ich hab mich oft gefragt, was Schwabl da zu suchen hat. Technisch arg limitiert, aber immer mit Eifer bei der Sache. Und mir kommts so vor: Schwabl weiß, was er kann, und was nicht. Beißen, kratzen, kämpfen bis zum Umfallen und hinten frei nach dem Motto: "Hau weg, des Eisen!" - Irgendwie gefällt mir das ^^

Mal sehen, wie er sich am WE gegen Helmes und Co. macht.

•     •     •

Mit Leib und Seele!
27. ST Cottbus - 1860 |#263
26.03.2014 - 19:49 Uhr
Zitat von saari:
wie ich es vorausgesagt habe 2:1


Spieltipps sind nur dann gültig, wenn man sie VOR Anpfiff abgibt :o

•     •     •

FREIHEIT FÜR SECHZIG!
27. ST Cottbus - 1860 |#264
26.03.2014 - 19:56 Uhr
Meine persönlichen Eindrücke zum Spiel:

Insgesamt ein etwas glücklicher Sieg weil jeweils eine Halbzeit von einem Team dominiert worden ist. Am Ende gewinnen wir weil Cottbus nach der Halbzeit konditionell unfassbar weggebrochen ist. Aber der Reihe nach.

In der ersten Halbzeit bekommt 60 kein Bein auf den Boden weil sich Cottbus auf wenige wesentliche Dinge beschränkt, die aber verhältnismäßig gut umsetzt. Ich meine erkannt zu haben, dass sie flexibel zwischen hohem Angriffspressing und tieferem Mittelfeldpressing variiert haben. Beim Angriffspressing haben Sanogo und Fetsch unsere Innenverteidigung und Kiraly konsequent angelaufen. Manchmal haben sie sich weiter zurückgezogen, den Pass ins Mittelfeld auf Adlung oder unsere Außen zugelassen und dann tiefer aus dem Mittelfeld heraus gepresst.

Unser Problem war einerseits, dass wir heute im defensiven Mittelfeld mit zwei eher horizontalen Spielern unterwegs waren, die den Ball viel quer Spielen. Da Adlung heute bei Ballbesitz meines Erachtens häufig in den Sturm neben Osako gestoßen ist (teilweise sogar höher) haben wir situativ bei Ballbesitz sogar im 4-4-2 gespielt. Dadurch war die Aufstellung mit zwei horizontalen 6ern tödlich. Denn einerseits fehlte Adlung als Anspielstation und andererseits fehlte mit Weigl einer, der durch Bälle in die Spitze das gegnerische Pressing umspielen kann, was uns in der ersten Halbzeit glaube ich so gut wie nie gelang. Folgerichtig gingen unsere Aufbaupässe aus der Innenverteidigung und aus dem defensiven Mittelfeld wieder hoch nach vorne. Diese waren in der ersten Halbzeit relativ unsauber und landeten meistens auf dem Kopf eines Cottbusers.

Die Idee durch Stark und Stahl das Zentrum dicht zu machen und Kampfstärke reinzubringen, war grundsätzlich nicht verkehrt. Aber Cottbus reagierte sehr einfach darauf und überspielte das Mittelfeld meistens durch hohe Bälle, bei denen sie konsequent nachrückten und viele zweite Bälle gewannen. Dies war auch die einzige Art wie sie in der ersten Halbzeit gefährlich wurden. Durch gewonnen Kopfbälle, Schüsse nach verarbeiteten hohen Bällen oder Schüsse auf den zweiten Ball.

Unser Aufbauspiel krankte wie beschrieben am fehlenden Weigl und an den heute wieder sehr „flachen“ Außenverteidigern (insbesondere Wojtkowiak) aber auch Steinhöfer heute offensiv zurückhaltender. Selbst gepresst haben wir meines Erachtens wieder sehr unregelmäßig. Zu Beginn in den ersten 10 Minuten und vielleicht die letzten 5 Minuten vor der Halbzeit. Dies wurde aber von Cottbus clever umspielt, meist durch den hohen Ball, teilweise aber sogar flach durch Kombinationen.

In der zweiten Halbzeit profitieren wir meiner Meinung nach enorm vom unglaublichen Einbruch der Cottbuser. In einer Situation um die 65. Minute verlieren sie in unserem Sechzehner den Ball die fünf Spieler traben hinterher und wir fahren in Überzahl den Konter. Zudem war der Wechsel Bierofka für Ludwig taktisch wichtig. Nicht weil ich Ludwig unbedingt schlecht fand, aber Bierofka habe ich häufig im Zentrum gesehen was das Vorschieben Adlungs ausgeglichen hat und durch die größeren Räume unseren Kombinationen gut getan hat. Durch das nachlassende Pressing hatten wir mehr Ballbesitz, mehr Räume und konnten schließlich unsere individuelle Klasse ausspielen. Auch unser Pressing wurde glaube ich griffiger. Die Partie wurde durch die Cottbuser Müdigkeit auch frühzeitig hektisch und entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch, bei dem wir aber wesentlich besser standen.
27. ST Cottbus - 1860 |#265
26.03.2014 - 19:56 Uhr
Zitat von loewe089:
Zitat von saari:
wie ich es vorausgesagt habe 2:1


Spieltipps sind nur dann gültig, wenn man sie VOR Anpfiff abgibt :o


hehe ich gab den Tip ab,als es sogar noch 1:0 für Cottbus stand.
27. ST Cottbus - 1860 |#266
26.03.2014 - 20:09 Uhr
Zitat von Mendieta91:
Meine persönlichen Eindrücke zum Spiel:

Insgesamt ein etwas glücklicher Sieg weil jeweils eine Halbzeit von einem Team dominiert worden ist. Am Ende gewinnen wir weil Cottbus nach der Halbzeit konditionell unfassbar weggebrochen ist. Aber der Reihe nach.

In der ersten Halbzeit bekommt 60 kein Bein auf den Boden weil sich Cottbus auf wenige wesentliche Dinge beschränkt, die aber verhältnismäßig gut umsetzt. Ich meine erkannt zu haben, dass sie flexibel zwischen hohem Angriffspressing und tieferem Mittelfeldpressing variiert haben. Beim Angriffspressing haben Sanogo und Fetsch unsere Innenverteidigung und Kiraly konsequent angelaufen. Manchmal haben sie sich weiter zurückgezogen, den Pass ins Mittelfeld auf Adlung oder unsere Außen zugelassen und dann tiefer aus dem Mittelfeld heraus gepresst.

Unser Problem war einerseits, dass wir heute im defensiven Mittelfeld mit zwei eher horizontalen Spielern unterwegs waren, die den Ball viel quer Spielen. Da Adlung heute bei Ballbesitz meines Erachtens häufig in den Sturm neben Osako gestoßen ist (teilweise sogar höher) haben wir situativ bei Ballbesitz sogar im 4-4-2 gespielt. Dadurch war die Aufstellung mit zwei horizontalen 6ern tödlich. Denn einerseits fehlte Adlung als Anspielstation und andererseits fehlte mit Weigl einer, der durch Bälle in die Spitze das gegnerische Pressing umspielen kann, was uns in der ersten Halbzeit glaube ich so gut wie nie gelang. Folgerichtig gingen unsere Aufbaupässe aus der Innenverteidigung und aus dem defensiven Mittelfeld wieder hoch nach vorne. Diese waren in der ersten Halbzeit relativ unsauber und landeten meistens auf dem Kopf eines Cottbusers.

Die Idee durch Stark und Stahl das Zentrum dicht zu machen und Kampfstärke reinzubringen, war grundsätzlich nicht verkehrt. Aber Cottbus reagierte sehr einfach darauf und überspielte das Mittelfeld meistens durch hohe Bälle, bei denen sie konsequent nachrückten und viele zweite Bälle gewannen. Dies war auch die einzige Art wie sie in der ersten Halbzeit gefährlich wurden. Durch gewonnen Kopfbälle, Schüsse nach verarbeiteten hohen Bällen oder Schüsse auf den zweiten Ball.

Unser Aufbauspiel krankte wie beschrieben am fehlenden Weigl und an den heute wieder sehr „flachen“ Außenverteidigern (insbesondere Wojtkowiak) aber auch Steinhöfer heute offensiv zurückhaltender. Selbst gepresst haben wir meines Erachtens wieder sehr unregelmäßig. Zu Beginn in den ersten 10 Minuten und vielleicht die letzten 5 Minuten vor der Halbzeit. Dies wurde aber von Cottbus clever umspielt, meist durch den hohen Ball, teilweise aber sogar flach durch Kombinationen.

In der zweiten Halbzeit profitieren wir meiner Meinung nach enorm vom unglaublichen Einbruch der Cottbuser. In einer Situation um die 65. Minute verlieren sie in unserem Sechzehner den Ball die fünf Spieler traben hinterher und wir fahren in Überzahl den Konter. Zudem war der Wechsel Bierofka für Ludwig taktisch wichtig. Nicht weil ich Ludwig unbedingt schlecht fand, aber Bierofka habe ich häufig im Zentrum gesehen was das Vorschieben Adlungs ausgeglichen hat und durch die größeren Räume unseren Kombinationen gut getan hat. Durch das nachlassende Pressing hatten wir mehr Ballbesitz, mehr Räume und konnten schließlich unsere individuelle Klasse ausspielen. Auch unser Pressing wurde glaube ich griffiger. Die Partie wurde durch die Cottbuser Müdigkeit auch frühzeitig hektisch und entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch, bei dem wir aber wesentlich besser standen.


Wirklich gelungener Beitrag!
Das habe ich sehr ähnlich gesehen!

Was mich heute an der Defensive gestört hat, war das unglaublich schlampige und vor allem zu langsame Verschieben nach rechts und links. Verursacht wurde dies mMn dadruch, dass die Außenverteidiger nach misslungener Offensivaktion (oft im Zusammenspiel mit dem RM, bzw. LM) viel zu lange brauchten um wieder zurück zu rücken. Da hat man auch FF das ein oder andere mal in Richtung seiner AV's wild gestikulieren sehen.

Kamen die Cottbusser nach Ballgewinn auf rechts mal mit dem langen Ball auf links durch, brannte es sofort lichterloh! Da wurde viel zu behäbig auf den ballführenden Spieler geschoben und die Flanken viel zu oft zugelassen. Verschlimmert wird das freilich wenn es die AV's sind die im Aufbauspiel den Fehlpass spielen (auch das passierte v.a. Steihöfer heute für meinen Geschmack zu häufig).

Gegen Köln wird sich so eine Spielweise rächen, da kann man sich sicher sein.

•     •     •

Forum 19.
27. ST Cottbus - 1860 |#267
26.03.2014 - 20:15 Uhr
Zitat von Mendieta91:
Meine persönlichen Eindrücke zum Spiel:

Insgesamt ein etwas glücklicher Sieg weil jeweils eine Halbzeit von einem Team dominiert worden ist. Am Ende gewinnen wir weil Cottbus nach der Halbzeit konditionell unfassbar weggebrochen ist. Aber der Reihe nach.

In der ersten Halbzeit bekommt 60 kein Bein auf den Boden weil sich Cottbus auf wenige wesentliche Dinge beschränkt, die aber verhältnismäßig gut umsetzt. Ich meine erkannt zu haben, dass sie flexibel zwischen hohem Angriffspressing und tieferem Mittelfeldpressing variiert haben. Beim Angriffspressing haben Sanogo und Fetsch unsere Innenverteidigung und Kiraly konsequent angelaufen. Manchmal haben sie sich weiter zurückgezogen, den Pass ins Mittelfeld auf Adlung oder unsere Außen zugelassen und dann tiefer aus dem Mittelfeld heraus gepresst.

Unser Problem war einerseits, dass wir heute im defensiven Mittelfeld mit zwei eher horizontalen Spielern unterwegs waren, die den Ball viel quer Spielen. Da Adlung heute bei Ballbesitz meines Erachtens häufig in den Sturm neben Osako gestoßen ist (teilweise sogar höher) haben wir situativ bei Ballbesitz sogar im 4-4-2 gespielt. Dadurch war die Aufstellung mit zwei horizontalen 6ern tödlich. Denn einerseits fehlte Adlung als Anspielstation und andererseits fehlte mit Weigl einer, der durch Bälle in die Spitze das gegnerische Pressing umspielen kann, was uns in der ersten Halbzeit glaube ich so gut wie nie gelang. Folgerichtig gingen unsere Aufbaupässe aus der Innenverteidigung und aus dem defensiven Mittelfeld wieder hoch nach vorne. Diese waren in der ersten Halbzeit relativ unsauber und landeten meistens auf dem Kopf eines Cottbusers.

Die Idee durch Stark und Stahl das Zentrum dicht zu machen und Kampfstärke reinzubringen, war grundsätzlich nicht verkehrt. Aber Cottbus reagierte sehr einfach darauf und überspielte das Mittelfeld meistens durch hohe Bälle, bei denen sie konsequent nachrückten und viele zweite Bälle gewannen. Dies war auch die einzige Art wie sie in der ersten Halbzeit gefährlich wurden. Durch gewonnen Kopfbälle, Schüsse nach verarbeiteten hohen Bällen oder Schüsse auf den zweiten Ball.

Unser Aufbauspiel krankte wie beschrieben am fehlenden Weigl und an den heute wieder sehr „flachen“ Außenverteidigern (insbesondere Wojtkowiak) aber auch Steinhöfer heute offensiv zurückhaltender. Selbst gepresst haben wir meines Erachtens wieder sehr unregelmäßig. Zu Beginn in den ersten 10 Minuten und vielleicht die letzten 5 Minuten vor der Halbzeit. Dies wurde aber von Cottbus clever umspielt, meist durch den hohen Ball, teilweise aber sogar flach durch Kombinationen.

In der zweiten Halbzeit profitieren wir meiner Meinung nach enorm vom unglaublichen Einbruch der Cottbuser. In einer Situation um die 65. Minute verlieren sie in unserem Sechzehner den Ball die fünf Spieler traben hinterher und wir fahren in Überzahl den Konter. Zudem war der Wechsel Bierofka für Ludwig taktisch wichtig. Nicht weil ich Ludwig unbedingt schlecht fand, aber Bierofka habe ich häufig im Zentrum gesehen was das Vorschieben Adlungs ausgeglichen hat und durch die größeren Räume unseren Kombinationen gut getan hat. Durch das nachlassende Pressing hatten wir mehr Ballbesitz, mehr Räume und konnten schließlich unsere individuelle Klasse ausspielen. Auch unser Pressing wurde glaube ich griffiger. Die Partie wurde durch die Cottbuser Müdigkeit auch frühzeitig hektisch und entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch, bei dem wir aber wesentlich besser standen.


Scheinbar trinkst kein Bier unterm Spiel! ;)
Top Analyse. Mehr davon!!

Schön an Schwabl-Bua zuzuschauen - weiß was er kann und was nicht.
Vielleicht hat er auch "Anfänger-Glück", aber hinter Schindler, in dessen Form
der derzeitigen Saison, braucht er sich wahrlich nicht verstecken!!!

Und eins noch: Auch ich war zur Halbzeit enttäuscht, aber bevor ich was schreibe, warte ich noch die 2.Halbzeit ab und lasse mich beispielsweise nicht über den lethargischen Funkel aus. Wenn man die Trainerbank beobachtet, hockt er (gottseidank!!!) lange nicht mehr so zusammengesunken im Baumarktstuhl wie vor a paar Wochen.
Auch wünsche ich mir vorm Spiel keine Niederlage, damit FF endlich weg ist.
Warum schreibt man sowas?
Kann man in der Zeit nicht was sinnvolleres machen?

Egal, hab mich seitn Lautern Spiel auf heute gefreut. Englische Woche
sind top und dann noch a Spiel in Cottbus gedreht, was will man mehr?!

Auf die Löwen!!
27. ST Cottbus - 1860 |#268
26.03.2014 - 20:19 Uhr
Zitat von LeoWilli:
Zitat von Mendieta91:
Meine persönlichen Eindrücke zum Spiel:

Insgesamt ein etwas glücklicher Sieg weil jeweils eine Halbzeit von einem Team dominiert worden ist. Am Ende gewinnen wir weil Cottbus nach der Halbzeit konditionell unfassbar weggebrochen ist. Aber der Reihe nach.

In der ersten Halbzeit bekommt 60 kein Bein auf den Boden weil sich Cottbus auf wenige wesentliche Dinge beschränkt, die aber verhältnismäßig gut umsetzt. Ich meine erkannt zu haben, dass sie flexibel zwischen hohem Angriffspressing und tieferem Mittelfeldpressing variiert haben. Beim Angriffspressing haben Sanogo und Fetsch unsere Innenverteidigung und Kiraly konsequent angelaufen. Manchmal haben sie sich weiter zurückgezogen, den Pass ins Mittelfeld auf Adlung oder unsere Außen zugelassen und dann tiefer aus dem Mittelfeld heraus gepresst.

Unser Problem war einerseits, dass wir heute im defensiven Mittelfeld mit zwei eher horizontalen Spielern unterwegs waren, die den Ball viel quer Spielen. Da Adlung heute bei Ballbesitz meines Erachtens häufig in den Sturm neben Osako gestoßen ist (teilweise sogar höher) haben wir situativ bei Ballbesitz sogar im 4-4-2 gespielt. Dadurch war die Aufstellung mit zwei horizontalen 6ern tödlich. Denn einerseits fehlte Adlung als Anspielstation und andererseits fehlte mit Weigl einer, der durch Bälle in die Spitze das gegnerische Pressing umspielen kann, was uns in der ersten Halbzeit glaube ich so gut wie nie gelang. Folgerichtig gingen unsere Aufbaupässe aus der Innenverteidigung und aus dem defensiven Mittelfeld wieder hoch nach vorne. Diese waren in der ersten Halbzeit relativ unsauber und landeten meistens auf dem Kopf eines Cottbusers.

Die Idee durch Stark und Stahl das Zentrum dicht zu machen und Kampfstärke reinzubringen, war grundsätzlich nicht verkehrt. Aber Cottbus reagierte sehr einfach darauf und überspielte das Mittelfeld meistens durch hohe Bälle, bei denen sie konsequent nachrückten und viele zweite Bälle gewannen. Dies war auch die einzige Art wie sie in der ersten Halbzeit gefährlich wurden. Durch gewonnen Kopfbälle, Schüsse nach verarbeiteten hohen Bällen oder Schüsse auf den zweiten Ball.

Unser Aufbauspiel krankte wie beschrieben am fehlenden Weigl und an den heute wieder sehr „flachen“ Außenverteidigern (insbesondere Wojtkowiak) aber auch Steinhöfer heute offensiv zurückhaltender. Selbst gepresst haben wir meines Erachtens wieder sehr unregelmäßig. Zu Beginn in den ersten 10 Minuten und vielleicht die letzten 5 Minuten vor der Halbzeit. Dies wurde aber von Cottbus clever umspielt, meist durch den hohen Ball, teilweise aber sogar flach durch Kombinationen.

In der zweiten Halbzeit profitieren wir meiner Meinung nach enorm vom unglaublichen Einbruch der Cottbuser. In einer Situation um die 65. Minute verlieren sie in unserem Sechzehner den Ball die fünf Spieler traben hinterher und wir fahren in Überzahl den Konter. Zudem war der Wechsel Bierofka für Ludwig taktisch wichtig. Nicht weil ich Ludwig unbedingt schlecht fand, aber Bierofka habe ich häufig im Zentrum gesehen was das Vorschieben Adlungs ausgeglichen hat und durch die größeren Räume unseren Kombinationen gut getan hat. Durch das nachlassende Pressing hatten wir mehr Ballbesitz, mehr Räume und konnten schließlich unsere individuelle Klasse ausspielen. Auch unser Pressing wurde glaube ich griffiger. Die Partie wurde durch die Cottbuser Müdigkeit auch frühzeitig hektisch und entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch, bei dem wir aber wesentlich besser standen.


Wirklich gelungener Beitrag!
Das habe ich sehr ähnlich gesehen!

Was mich heute an der Defensive gestört hat, war das unglaublich schlampige und vor allem zu langsame Verschieben nach rechts und links. Verursacht wurde dies mMn dadruch, dass die Außenverteidiger nach misslungener Offensivaktion (oft im Zusammenspiel mit dem RM, bzw. LM) viel zu lange brauchten um wieder zurück zu rücken. Da hat man auch FF das ein oder andere mal in Richtung seiner AV's wild gestikulieren sehen.

Kamen die Cottbusser nach Ballgewinn auf rechts mal mit dem langen Ball auf links durch, brannte es sofort lichterloh! Da wurde viel zu behäbig auf den ballführenden Spieler geschoben und die Flanken viel zu oft zugelassen. Verschlimmert wird das freilich wenn es die AV's sind die im Aufbauspiel den Fehlpass spielen (auch das passierte v.a. Steihöfer heute für meinen Geschmack zu häufig).

Gegen Köln wird sich so eine Spielweise rächen, da kann man sich sicher sein.


Das habe ich auch öfter beobachten können, vor allem wegen der Fehlpässe von Steinhöfer im Aufbau, die du schon angesprochen hast. Das liegt meiner Meinung nach auch daran, dass wir bei Ballbesitz in der Verteidigung sehr breit stehen. Die Innenverteidiger relativ weit auseinandergezogen und die Außenverteidiger etliche Meter vor ihnen auf Höhe unseres defensiven Mittelfelds.

Wenn Steinhöfer dann in der Vorwärtsbewegung den Ball verliert und ein schneller Seitenwechsel auf unsere linke Abwehrseite kommt, steht Schwabl mal schnell im 1 gegen 1 und Vallori oder Wojtkowiak müssten viele Meter in hohem Tempo gehen um ihn zu unterstützen. Beide sind ja nicht die schnellste, was dann immer brandgefährlich wird.
27. ST Cottbus - 1860 |#269
26.03.2014 - 20:38 Uhr
Zitat von Mendieta91:
Zitat von LeoWilli:
Zitat von Mendieta91:
Meine persönlichen Eindrücke zum Spiel:

Insgesamt ein etwas glücklicher Sieg weil jeweils eine Halbzeit von einem Team dominiert worden ist. Am Ende gewinnen wir weil Cottbus nach der Halbzeit konditionell unfassbar weggebrochen ist. Aber der Reihe nach.

In der ersten Halbzeit bekommt 60 kein Bein auf den Boden weil sich Cottbus auf wenige wesentliche Dinge beschränkt, die aber verhältnismäßig gut umsetzt. Ich meine erkannt zu haben, dass sie flexibel zwischen hohem Angriffspressing und tieferem Mittelfeldpressing variiert haben. Beim Angriffspressing haben Sanogo und Fetsch unsere Innenverteidigung und Kiraly konsequent angelaufen. Manchmal haben sie sich weiter zurückgezogen, den Pass ins Mittelfeld auf Adlung oder unsere Außen zugelassen und dann tiefer aus dem Mittelfeld heraus gepresst.

Unser Problem war einerseits, dass wir heute im defensiven Mittelfeld mit zwei eher horizontalen Spielern unterwegs waren, die den Ball viel quer Spielen. Da Adlung heute bei Ballbesitz meines Erachtens häufig in den Sturm neben Osako gestoßen ist (teilweise sogar höher) haben wir situativ bei Ballbesitz sogar im 4-4-2 gespielt. Dadurch war die Aufstellung mit zwei horizontalen 6ern tödlich. Denn einerseits fehlte Adlung als Anspielstation und andererseits fehlte mit Weigl einer, der durch Bälle in die Spitze das gegnerische Pressing umspielen kann, was uns in der ersten Halbzeit glaube ich so gut wie nie gelang. Folgerichtig gingen unsere Aufbaupässe aus der Innenverteidigung und aus dem defensiven Mittelfeld wieder hoch nach vorne. Diese waren in der ersten Halbzeit relativ unsauber und landeten meistens auf dem Kopf eines Cottbusers.

Die Idee durch Stark und Stahl das Zentrum dicht zu machen und Kampfstärke reinzubringen, war grundsätzlich nicht verkehrt. Aber Cottbus reagierte sehr einfach darauf und überspielte das Mittelfeld meistens durch hohe Bälle, bei denen sie konsequent nachrückten und viele zweite Bälle gewannen. Dies war auch die einzige Art wie sie in der ersten Halbzeit gefährlich wurden. Durch gewonnen Kopfbälle, Schüsse nach verarbeiteten hohen Bällen oder Schüsse auf den zweiten Ball.

Unser Aufbauspiel krankte wie beschrieben am fehlenden Weigl und an den heute wieder sehr „flachen“ Außenverteidigern (insbesondere Wojtkowiak) aber auch Steinhöfer heute offensiv zurückhaltender. Selbst gepresst haben wir meines Erachtens wieder sehr unregelmäßig. Zu Beginn in den ersten 10 Minuten und vielleicht die letzten 5 Minuten vor der Halbzeit. Dies wurde aber von Cottbus clever umspielt, meist durch den hohen Ball, teilweise aber sogar flach durch Kombinationen.

In der zweiten Halbzeit profitieren wir meiner Meinung nach enorm vom unglaublichen Einbruch der Cottbuser. In einer Situation um die 65. Minute verlieren sie in unserem Sechzehner den Ball die fünf Spieler traben hinterher und wir fahren in Überzahl den Konter. Zudem war der Wechsel Bierofka für Ludwig taktisch wichtig. Nicht weil ich Ludwig unbedingt schlecht fand, aber Bierofka habe ich häufig im Zentrum gesehen was das Vorschieben Adlungs ausgeglichen hat und durch die größeren Räume unseren Kombinationen gut getan hat. Durch das nachlassende Pressing hatten wir mehr Ballbesitz, mehr Räume und konnten schließlich unsere individuelle Klasse ausspielen. Auch unser Pressing wurde glaube ich griffiger. Die Partie wurde durch die Cottbuser Müdigkeit auch frühzeitig hektisch und entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch, bei dem wir aber wesentlich besser standen.


Wirklich gelungener Beitrag!
Das habe ich sehr ähnlich gesehen!

Was mich heute an der Defensive gestört hat, war das unglaublich schlampige und vor allem zu langsame Verschieben nach rechts und links. Verursacht wurde dies mMn dadruch, dass die Außenverteidiger nach misslungener Offensivaktion (oft im Zusammenspiel mit dem RM, bzw. LM) viel zu lange brauchten um wieder zurück zu rücken. Da hat man auch FF das ein oder andere mal in Richtung seiner AV's wild gestikulieren sehen.

Kamen die Cottbusser nach Ballgewinn auf rechts mal mit dem langen Ball auf links durch, brannte es sofort lichterloh! Da wurde viel zu behäbig auf den ballführenden Spieler geschoben und die Flanken viel zu oft zugelassen. Verschlimmert wird das freilich wenn es die AV's sind die im Aufbauspiel den Fehlpass spielen (auch das passierte v.a. Steihöfer heute für meinen Geschmack zu häufig).

Gegen Köln wird sich so eine Spielweise rächen, da kann man sich sicher sein.


Das habe ich auch öfter beobachten können, vor allem wegen der Fehlpässe von Steinhöfer im Aufbau, die du schon angesprochen hast. Das liegt meiner Meinung nach auch daran, dass wir bei Ballbesitz in der Verteidigung sehr breit stehen. Die Innenverteidiger relativ weit auseinandergezogen und die Außenverteidiger etliche Meter vor ihnen auf Höhe unseres defensiven Mittelfelds.

Wenn Steinhöfer dann in der Vorwärtsbewegung den Ball verliert und ein schneller Seitenwechsel auf unsere linke Abwehrseite kommt, steht Schwabl mal schnell im 1 gegen 1 und Vallori oder Wojtkowiak müssten viele Meter in hohem Tempo gehen um ihn zu unterstützen. Beide sind ja nicht die schnellste, was dann immer brandgefährlich wird.



Das hohe Stehen der AV bei gleichzeitiger breiter Spielverlagerung der IV hat
man aber auch bei Hoffenheim gegen Bayer gesehen. Du darfst halt einfach
keinen Fehlpass spielen, wenn du so hinten rausspielst...!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von IsarwinkelLion am 26.03.2014 um 20:45 Uhr bearbeitet
27. ST Cottbus - 1860 |#270
26.03.2014 - 20:46 Uhr
Zitat von IsarwinkelLion:
Zitat von Mendieta91:
Zitat von LeoWilli:
Zitat von Mendieta91:
Meine persönlichen Eindrücke zum Spiel:

Insgesamt ein etwas glücklicher Sieg weil jeweils eine Halbzeit von einem Team dominiert worden ist. Am Ende gewinnen wir weil Cottbus nach der Halbzeit konditionell unfassbar weggebrochen ist. Aber der Reihe nach.

In der ersten Halbzeit bekommt 60 kein Bein auf den Boden weil sich Cottbus auf wenige wesentliche Dinge beschränkt, die aber verhältnismäßig gut umsetzt. Ich meine erkannt zu haben, dass sie flexibel zwischen hohem Angriffspressing und tieferem Mittelfeldpressing variiert haben. Beim Angriffspressing haben Sanogo und Fetsch unsere Innenverteidigung und Kiraly konsequent angelaufen. Manchmal haben sie sich weiter zurückgezogen, den Pass ins Mittelfeld auf Adlung oder unsere Außen zugelassen und dann tiefer aus dem Mittelfeld heraus gepresst.

Unser Problem war einerseits, dass wir heute im defensiven Mittelfeld mit zwei eher horizontalen Spielern unterwegs waren, die den Ball viel quer Spielen. Da Adlung heute bei Ballbesitz meines Erachtens häufig in den Sturm neben Osako gestoßen ist (teilweise sogar höher) haben wir situativ bei Ballbesitz sogar im 4-4-2 gespielt. Dadurch war die Aufstellung mit zwei horizontalen 6ern tödlich. Denn einerseits fehlte Adlung als Anspielstation und andererseits fehlte mit Weigl einer, der durch Bälle in die Spitze das gegnerische Pressing umspielen kann, was uns in der ersten Halbzeit glaube ich so gut wie nie gelang. Folgerichtig gingen unsere Aufbaupässe aus der Innenverteidigung und aus dem defensiven Mittelfeld wieder hoch nach vorne. Diese waren in der ersten Halbzeit relativ unsauber und landeten meistens auf dem Kopf eines Cottbusers.

Die Idee durch Stark und Stahl das Zentrum dicht zu machen und Kampfstärke reinzubringen, war grundsätzlich nicht verkehrt. Aber Cottbus reagierte sehr einfach darauf und überspielte das Mittelfeld meistens durch hohe Bälle, bei denen sie konsequent nachrückten und viele zweite Bälle gewannen. Dies war auch die einzige Art wie sie in der ersten Halbzeit gefährlich wurden. Durch gewonnen Kopfbälle, Schüsse nach verarbeiteten hohen Bällen oder Schüsse auf den zweiten Ball.

Unser Aufbauspiel krankte wie beschrieben am fehlenden Weigl und an den heute wieder sehr „flachen“ Außenverteidigern (insbesondere Wojtkowiak) aber auch Steinhöfer heute offensiv zurückhaltender. Selbst gepresst haben wir meines Erachtens wieder sehr unregelmäßig. Zu Beginn in den ersten 10 Minuten und vielleicht die letzten 5 Minuten vor der Halbzeit. Dies wurde aber von Cottbus clever umspielt, meist durch den hohen Ball, teilweise aber sogar flach durch Kombinationen.

In der zweiten Halbzeit profitieren wir meiner Meinung nach enorm vom unglaublichen Einbruch der Cottbuser. In einer Situation um die 65. Minute verlieren sie in unserem Sechzehner den Ball die fünf Spieler traben hinterher und wir fahren in Überzahl den Konter. Zudem war der Wechsel Bierofka für Ludwig taktisch wichtig. Nicht weil ich Ludwig unbedingt schlecht fand, aber Bierofka habe ich häufig im Zentrum gesehen was das Vorschieben Adlungs ausgeglichen hat und durch die größeren Räume unseren Kombinationen gut getan hat. Durch das nachlassende Pressing hatten wir mehr Ballbesitz, mehr Räume und konnten schließlich unsere individuelle Klasse ausspielen. Auch unser Pressing wurde glaube ich griffiger. Die Partie wurde durch die Cottbuser Müdigkeit auch frühzeitig hektisch und entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch, bei dem wir aber wesentlich besser standen.


Wirklich gelungener Beitrag!
Das habe ich sehr ähnlich gesehen!

Was mich heute an der Defensive gestört hat, war das unglaublich schlampige und vor allem zu langsame Verschieben nach rechts und links. Verursacht wurde dies mMn dadruch, dass die Außenverteidiger nach misslungener Offensivaktion (oft im Zusammenspiel mit dem RM, bzw. LM) viel zu lange brauchten um wieder zurück zu rücken. Da hat man auch FF das ein oder andere mal in Richtung seiner AV's wild gestikulieren sehen.

Kamen die Cottbusser nach Ballgewinn auf rechts mal mit dem langen Ball auf links durch, brannte es sofort lichterloh! Da wurde viel zu behäbig auf den ballführenden Spieler geschoben und die Flanken viel zu oft zugelassen. Verschlimmert wird das freilich wenn es die AV's sind die im Aufbauspiel den Fehlpass spielen (auch das passierte v.a. Steihöfer heute für meinen Geschmack zu häufig).

Gegen Köln wird sich so eine Spielweise rächen, da kann man sich sicher sein.


Das habe ich auch öfter beobachten können, vor allem wegen der Fehlpässe von Steinhöfer im Aufbau, die du schon angesprochen hast. Das liegt meiner Meinung nach auch daran, dass wir bei Ballbesitz in der Verteidigung sehr breit stehen. Die Innenverteidiger relativ weit auseinandergezogen und die Außenverteidiger etliche Meter vor ihnen auf Höhe unseres defensiven Mittelfelds.

Wenn Steinhöfer dann in der Vorwärtsbewegung den Ball verliert und ein schneller Seitenwechsel auf unsere linke Abwehrseite kommt, steht Schwabl mal schnell im 1 gegen 1 und Vallori oder Wojtkowiak müssten viele Meter in hohem Tempo gehen um ihn zu unterstützen. Beide sind ja nicht die schnellste, was dann immer brandgefährlich wird.



Das hohe Stehen der AV bei gleichzeitiger breiter Spielverlagerung der IV hat
man aber auch bei Hoffenheim gegen Bayer gesehen. Du darfst halt einfach
keinen Fehlpass, wenn du so hinten rausspielst...!


Ja schlussendlich sind Fehlpässe der Verteidiger im Aufbauspiel in fast jeder Formation und gegen jeden Gegner schwer zu verteidigen. Durch das relativ häufige Abkippen von Stark zwischen unsere Innenverteidiger, um den ersten Aufbaupass zu spielen, stehen wir aber teilweise mit einer 3er-Kette hinten. Heute meine ich, hat sich Stark aber seltener fallen lassen als sonst oder?
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.