1. Bundesliga
26.05.2015 - 12:05 Uhr
07.08.2015 - 10:26 Uhr
Was sich der FCK bei den Mainzern abschauen kann, ist mit Sicherheit die Konsequenz der Entscheidungen von Heidel und Strutz:
Man stieg mit Klopp zwei mal knapp nicht auf – trotzdem hielt man an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war. Man stieg mit Klopp aber auch ab – und hielt trotzdem an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war.
Mit Andersen stieg man souverän in die erste Liga auf – und entließ ihn kurz vor Saisonstart, weil man nicht von ihm überzeugt war. (Ähnlich wie letzte Saison bei Hjulmand, bei dem man nicht zu hundert Prozent überzeugt war, die Wende zu schaffen.)
Statt dessen installierte man Tuchel – weil man von ihm überzeugt war. Als Resultat etablierte man sich (wahrscheinlich) dauerhaft in der ersten Liga.
Dagegen muten gerade die Trainerentscheidungen beim FCK wie ein wildes Durcheinander an. Einzig bei der Entlassung Sasics war eine gewisse Konsequenz erkennbar. Aber die Posse, den Vertrag von Kurz vorzeitig zu verlängern, sogar zu sagen, mit ihm würde man notfalls in die zweite Liga gehen, nur um vier oder fünf Spieltage vor Saisonende dann Balakov zu holen und diesen nach Saisonende wieder zu schassen, allein das zeigt ja, mit wieviel Aktionismus da teilweise zu Werke gegangen wurde. Ebenso wie die Foda-Geschichte, mit dem man in eine zweite Sasion startete, obwohl doch für so ziemlich jeden Fan offensichtlich gewesen ist, dass das mit Foda und dem FCK in eine Sackgasse führt.
Ja, es ist schon richtig, dass Heidel in der Trainerfrage oft ein glückliches Händchen hatte. Aber er hatte auch immer schon die Klarheit und Ehrlichkeit zu sich selbst, zu erkennen wenn er sich geirrt hatte und bewies dann die Entscheidungskraft, diese Fehler konsequent zu tilgen.
Es ist gerade diese Einsicht und das Rückgrat, eigene Entscheidungen infrage zu stellen und ohne Schönreden umgehend zu handeln, was ich bei unserer Führungsspitze oft so schmerzlich vermisse.
Ich mag den Heidel nicht – alleine seine Stimme und sein Tonfall rufen bei mir heftige körperliche Abwehrreaktionen hervor. Aber vor dem, was er aus dem Nichts in jahrelanger Arbeit aufgebaut hat, davor habe ich aber großen Respekt.
Man stieg mit Klopp zwei mal knapp nicht auf – trotzdem hielt man an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war. Man stieg mit Klopp aber auch ab – und hielt trotzdem an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war.
Mit Andersen stieg man souverän in die erste Liga auf – und entließ ihn kurz vor Saisonstart, weil man nicht von ihm überzeugt war. (Ähnlich wie letzte Saison bei Hjulmand, bei dem man nicht zu hundert Prozent überzeugt war, die Wende zu schaffen.)
Statt dessen installierte man Tuchel – weil man von ihm überzeugt war. Als Resultat etablierte man sich (wahrscheinlich) dauerhaft in der ersten Liga.
Dagegen muten gerade die Trainerentscheidungen beim FCK wie ein wildes Durcheinander an. Einzig bei der Entlassung Sasics war eine gewisse Konsequenz erkennbar. Aber die Posse, den Vertrag von Kurz vorzeitig zu verlängern, sogar zu sagen, mit ihm würde man notfalls in die zweite Liga gehen, nur um vier oder fünf Spieltage vor Saisonende dann Balakov zu holen und diesen nach Saisonende wieder zu schassen, allein das zeigt ja, mit wieviel Aktionismus da teilweise zu Werke gegangen wurde. Ebenso wie die Foda-Geschichte, mit dem man in eine zweite Sasion startete, obwohl doch für so ziemlich jeden Fan offensichtlich gewesen ist, dass das mit Foda und dem FCK in eine Sackgasse führt.
Ja, es ist schon richtig, dass Heidel in der Trainerfrage oft ein glückliches Händchen hatte. Aber er hatte auch immer schon die Klarheit und Ehrlichkeit zu sich selbst, zu erkennen wenn er sich geirrt hatte und bewies dann die Entscheidungskraft, diese Fehler konsequent zu tilgen.
Es ist gerade diese Einsicht und das Rückgrat, eigene Entscheidungen infrage zu stellen und ohne Schönreden umgehend zu handeln, was ich bei unserer Führungsspitze oft so schmerzlich vermisse.
Ich mag den Heidel nicht – alleine seine Stimme und sein Tonfall rufen bei mir heftige körperliche Abwehrreaktionen hervor. Aber vor dem, was er aus dem Nichts in jahrelanger Arbeit aufgebaut hat, davor habe ich aber großen Respekt.
07.08.2015 - 12:24 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Was sich der FCK bei den Mainzern abschauen kann, ist mit Sicherheit die Konsequenz der Entscheidungen von Heidel und Strutz:
Man stieg mit Klopp zwei mal knapp nicht auf – trotzdem hielt man an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war. Man stieg mit Klopp aber auch ab – und hielt trotzdem an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war.
Mit Andersen stieg man souverän in die erste Liga auf – und entließ ihn kurz vor Saisonstart, weil man nicht von ihm überzeugt war. (Ähnlich wie letzte Saison bei Hjulmand, bei dem man nicht zu hundert Prozent überzeugt war, die Wende zu schaffen.)
Statt dessen installierte man Tuchel – weil man von ihm überzeugt war. Als Resultat etablierte man sich (wahrscheinlich) dauerhaft in der ersten Liga.
Dagegen muten gerade die Trainerentscheidungen beim FCK wie ein wildes Durcheinander an. Einzig bei der Entlassung Sasics war eine gewisse Konsequenz erkennbar. Aber die Posse, den Vertrag von Kurz vorzeitig zu verlängern, sogar zu sagen, mit ihm würde man notfalls in die zweite Liga gehen, nur um vier oder fünf Spieltage vor Saisonende dann Balakov zu holen und diesen nach Saisonende wieder zu schassen, allein das zeigt ja, mit wieviel Aktionismus da teilweise zu Werke gegangen wurde. Ebenso wie die Foda-Geschichte, mit dem man in eine zweite Sasion startete, obwohl doch für so ziemlich jeden Fan offensichtlich gewesen ist, dass das mit Foda und dem FCK in eine Sackgasse führt.
Ja, es ist schon richtig, dass Heidel in der Trainerfrage oft ein glückliches Händchen hatte. Aber er hatte auch immer schon die Klarheit und Ehrlichkeit zu sich selbst, zu erkennen wenn er sich geirrt hatte und bewies dann die Entscheidungskraft, diese Fehler konsequent zu tilgen.
Es ist gerade diese Einsicht und das Rückgrat, eigene Entscheidungen infrage zu stellen und ohne Schönreden umgehend zu handeln, was ich bei unserer Führungsspitze oft so schmerzlich vermisse.
Ich mag den Heidel nicht – alleine seine Stimme und sein Tonfall rufen bei mir heftige körperliche Abwehrreaktionen hervor. Aber vor dem, was er aus dem Nichts in jahrelanger Arbeit aufgebaut hat, davor habe ich aber großen Respekt.
Was sich der FCK bei den Mainzern abschauen kann, ist mit Sicherheit die Konsequenz der Entscheidungen von Heidel und Strutz:
Man stieg mit Klopp zwei mal knapp nicht auf – trotzdem hielt man an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war. Man stieg mit Klopp aber auch ab – und hielt trotzdem an ihm fest, weil man von ihm überzeugt war.
Mit Andersen stieg man souverän in die erste Liga auf – und entließ ihn kurz vor Saisonstart, weil man nicht von ihm überzeugt war. (Ähnlich wie letzte Saison bei Hjulmand, bei dem man nicht zu hundert Prozent überzeugt war, die Wende zu schaffen.)
Statt dessen installierte man Tuchel – weil man von ihm überzeugt war. Als Resultat etablierte man sich (wahrscheinlich) dauerhaft in der ersten Liga.
Dagegen muten gerade die Trainerentscheidungen beim FCK wie ein wildes Durcheinander an. Einzig bei der Entlassung Sasics war eine gewisse Konsequenz erkennbar. Aber die Posse, den Vertrag von Kurz vorzeitig zu verlängern, sogar zu sagen, mit ihm würde man notfalls in die zweite Liga gehen, nur um vier oder fünf Spieltage vor Saisonende dann Balakov zu holen und diesen nach Saisonende wieder zu schassen, allein das zeigt ja, mit wieviel Aktionismus da teilweise zu Werke gegangen wurde. Ebenso wie die Foda-Geschichte, mit dem man in eine zweite Sasion startete, obwohl doch für so ziemlich jeden Fan offensichtlich gewesen ist, dass das mit Foda und dem FCK in eine Sackgasse führt.
Ja, es ist schon richtig, dass Heidel in der Trainerfrage oft ein glückliches Händchen hatte. Aber er hatte auch immer schon die Klarheit und Ehrlichkeit zu sich selbst, zu erkennen wenn er sich geirrt hatte und bewies dann die Entscheidungskraft, diese Fehler konsequent zu tilgen.
Es ist gerade diese Einsicht und das Rückgrat, eigene Entscheidungen infrage zu stellen und ohne Schönreden umgehend zu handeln, was ich bei unserer Führungsspitze oft so schmerzlich vermisse.
Ich mag den Heidel nicht – alleine seine Stimme und sein Tonfall rufen bei mir heftige körperliche Abwehrreaktionen hervor. Aber vor dem, was er aus dem Nichts in jahrelanger Arbeit aufgebaut hat, davor habe ich aber großen Respekt.
Jemanden nicht zu mögen, seine Arbeit aber neidlos anzuerkennen so wie du es in deinem Post tust nötigt mir Respekt ab.
07.08.2015 - 13:18 Uhr
Zitat von WHV05er
Jemanden nicht zu mögen, seine Arbeit aber neidlos anzuerkennen so wie du es in deinem Post tust nötigt mir Respekt ab.
Alles Andere wäre doch Kinderkram und brächte meinen Herzensverein in der Ligahierarchie auch nicht vor deinen favorisierten Klub! Jemanden nicht zu mögen, seine Arbeit aber neidlos anzuerkennen so wie du es in deinem Post tust nötigt mir Respekt ab.
Und die harte Arbeit, ohne millionenschweren Investor/Gönner/Förderer, dafür mit Rückschlägen und jahrelangem Klassenkampf in der zweiten Liga, die zahlt sich jetzt aus und wird durch den Millionendeal mit Infront belohnt. Und ob es manchem FCK-Fan gefällt oder nicht, das ist auch redlich verdient.
07.08.2015 - 13:32 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Und die harte Arbeit, ohne millionenschweren Investor/Gönner/Förderer, dafür mit Rückschlägen und jahrelangem Klassenkampf in der zweiten Liga, die zahlt sich jetzt aus und wird durch den Millionendeal mit Infront belohnt. Und ob es manchem FCK-Fan gefällt oder nicht, das ist auch redlich verdient.
Zitat von WHV05er
Jemanden nicht zu mögen, seine Arbeit aber neidlos anzuerkennen so wie du es in deinem Post tust nötigt mir Respekt ab.
Alles Andere wäre doch Kinderkram und brächte meinen Herzensverein in der Ligahierarchie auch nicht vor deinen favorisierten Klub! Jemanden nicht zu mögen, seine Arbeit aber neidlos anzuerkennen so wie du es in deinem Post tust nötigt mir Respekt ab.
Und die harte Arbeit, ohne millionenschweren Investor/Gönner/Förderer, dafür mit Rückschlägen und jahrelangem Klassenkampf in der zweiten Liga, die zahlt sich jetzt aus und wird durch den Millionendeal mit Infront belohnt. Und ob es manchem FCK-Fan gefällt oder nicht, das ist auch redlich verdient.
Überteibe es nicht, lieber DtD!
Sonst müssen wir bald nen Fanfreundschaft ausrufen...
Es reicht, dass dank deines Posts, der durch zu viele Bewertungen (auch von mir) auf der Startseite gelandet ist, wir FCK-Fans der breiten TM-Gemeinde als objektive und reflektierte Zeitgenossen (fälschlich!!) erscheinen.
Meine Wertung hast du übrigens bekommen für "Ich kann Heidel nicht leiden und bekomme Plaque wenn ich ihn sonntagmorgens beim Frühstück im Hyatt samt Familie treffe. Dort schmeißt er mit Geld um sich und singt Schmählieder auf RB und den FCK und kauft Darmstadt die Spieler weg." Den Rest hab ich nicht gelesen... Erst als es auf der Titelseite kam, aber dann konnte ich mein Lesenswert auch nicht mehr zurücknehmen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 07.08.2015 um 13:37 Uhr bearbeitet
07.08.2015 - 13:35 Uhr
Ich gelobe Besserung. Ääh, Schlechterung!
10.08.2015 - 10:06 Uhr
Da hat der Herr Knäbel nach dem gestrigen Spiel wohl einen zu viel getankt. Bin mal auf die offizielle Erklärung gespannt, das wird bestimmt pures Comedy Gold
http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/gehaltsliste-vertraege-scouting-reporte-passantin-findet-geheimpapiere-des-hsv-mitten-im-park_id_4869689.html
http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/gehaltsliste-vertraege-scouting-reporte-passantin-findet-geheimpapiere-des-hsv-mitten-im-park_id_4869689.html
10.08.2015 - 13:26 Uhr
Hopp & Rogon unterhalten seit neustem eigene Abteilung (1 Mitarbeiter) bei der TSG, die sich rein um verliehene Talente kümmert. Gestartet wurde mit dem Verleihen 3 er internationaler Talente, alle bei Wittmann unter Vertrag.
(Quelle: Kicker von heute)
(Quelle: Kicker von heute)
10.08.2015 - 16:53 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus
Hopp & Rogon unterhalten seit neustem eigene Abteilung (1 Mitarbeiter) bei der TSG, die sich rein um verliehene Talente kümmert. Gestartet wurde mit dem Verleihen 3 er internationaler Talente, alle bei Wittmann unter Vertrag.
(Quelle: Kicker von heute)
Hopp & Rogon unterhalten seit neustem eigene Abteilung (1 Mitarbeiter) bei der TSG, die sich rein um verliehene Talente kümmert. Gestartet wurde mit dem Verleihen 3 er internationaler Talente, alle bei Wittmann unter Vertrag.
(Quelle: Kicker von heute)
das Leihsystem von Spielern wird immer mehr zum Geschäftsmodell von solventen Vereinen und Beratern.
Somit blockieren diese Kooperationen einen Großteil des Marktes an Talenten und aufstrebenden Nachwuchsspielern für kleinere Vereine. Gewinne mit Leihspielern erzielt nur der Verein mit den Transferrechten.
Ein Verbot dieser Verleihpraxis sowie der Ablegervereine und eine Begrenzung der Spieler pro Verein könnte wohl den Markt öffnen und eine gewisse Chancengleichheit wiederherstellen, ob dieses International machbar wäre ist wohl fraglich.
10.08.2015 - 17:42 Uhr
Zitat von etrin
das Leihsystem von Spielern wird immer mehr zum Geschäftsmodell von solventen Vereinen und Beratern.
Somit blockieren diese Kooperationen einen Großteil des Marktes an Talenten und aufstrebenden Nachwuchsspielern für kleinere Vereine. Gewinne mit Leihspielern erzielt nur der Verein mit den Transferrechten.
Ein Verbot dieser Verleihpraxis sowie der Ablegervereine und eine Begrenzung der Spieler pro Verein könnte wohl den Markt öffnen und eine gewisse Chancengleichheit wiederherstellen, ob dieses International machbar wäre ist wohl fraglich.
Zitat von LoddarMadaeus
Hopp & Rogon unterhalten seit neustem eigene Abteilung (1 Mitarbeiter) bei der TSG, die sich rein um verliehene Talente kümmert. Gestartet wurde mit dem Verleihen 3 er internationaler Talente, alle bei Wittmann unter Vertrag.
(Quelle: Kicker von heute)
Hopp & Rogon unterhalten seit neustem eigene Abteilung (1 Mitarbeiter) bei der TSG, die sich rein um verliehene Talente kümmert. Gestartet wurde mit dem Verleihen 3 er internationaler Talente, alle bei Wittmann unter Vertrag.
(Quelle: Kicker von heute)
das Leihsystem von Spielern wird immer mehr zum Geschäftsmodell von solventen Vereinen und Beratern.
Somit blockieren diese Kooperationen einen Großteil des Marktes an Talenten und aufstrebenden Nachwuchsspielern für kleinere Vereine. Gewinne mit Leihspielern erzielt nur der Verein mit den Transferrechten.
Ein Verbot dieser Verleihpraxis sowie der Ablegervereine und eine Begrenzung der Spieler pro Verein könnte wohl den Markt öffnen und eine gewisse Chancengleichheit wiederherstellen, ob dieses International machbar wäre ist wohl fraglich.
Ich glaube das ist zu negativ gedacht.
Man muss ja auch immer sehen, dass ein Leihspieler seinem Leihverein durch gute Leistungen helfen kann.
Siehe Sam damals.
Man muss das immer von Fall zu Fall unterschiedlich bewerten.
Persönlich muss ich sagen, dass Leihen auch ihre guten Seiten haben.
Wenn der Spieler z.B. nichts bringt hat man kein Geld verbrannt.
Klar, wenn der Spieler einschlägt und nach einem Jahr weg ist steht man da.
Aber wie gesagt: Siehe Sam!
Manche Vereine übertreiben es aber tatsächlich mit dem Verleihen: Siehe Chelsea
10.08.2015 - 17:55 Uhr
Man darf auch nicht vergessen, dass das Leihgeschäft wie beschrieben - wenn es tatsächlich weiter auswächst - auch erhebliche Risiken für den Verleihenden Verein bedeutet. Es ist daher auch nur logisch, dass die Erträge beim Verleiher liegen. Das Risiko, welches ein Leihender bei einer Spielerleihe eingeht ist in der Regel überschaubar, besonders bei einem "Talent" - eine geringe Leihgebühr, wenn überhaupt, plus ein zu dem Zeitpunkt noch überschaubares Gehalt (50 bis 100% des Gehalts das der Verleiher zahlen muss).
Richtig ist, dass, WENN sich der Spieler positiv entwickelt man dann als Leihverein den Verleiher finanziell erfreut, weil der Wert des Spielers steigt. Es ist aber auch genauso möglich, dass der Wert gleich bleibt oder fällt. Wenn Hoppenheim zum Beispiel 1 Mio. für die Verpflichtung eines Talents ausgibt, es gegen geringe Gebühr und weitgehende Gehaltsübernahme (sagen wir insgesamt 100% Gehaltsübernahme) verleiht, dann muss es diese 1 Mio. ja erstmal wieder reinholen - plus die Rendite, die es woanders hätte erwirtschaften können (i.d.R. 4-6%, aktuell nur 2-3% - da liegt auch der Grund, warum solche Geschäftsmodelle derzeit interessant sind, wenn die Zinsen wieder raufgehen...).
Richtig ist, dass, WENN sich der Spieler positiv entwickelt man dann als Leihverein den Verleiher finanziell erfreut, weil der Wert des Spielers steigt. Es ist aber auch genauso möglich, dass der Wert gleich bleibt oder fällt. Wenn Hoppenheim zum Beispiel 1 Mio. für die Verpflichtung eines Talents ausgibt, es gegen geringe Gebühr und weitgehende Gehaltsübernahme (sagen wir insgesamt 100% Gehaltsübernahme) verleiht, dann muss es diese 1 Mio. ja erstmal wieder reinholen - plus die Rendite, die es woanders hätte erwirtschaften können (i.d.R. 4-6%, aktuell nur 2-3% - da liegt auch der Grund, warum solche Geschäftsmodelle derzeit interessant sind, wenn die Zinsen wieder raufgehen...).
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