• Skispringen
26.12.2013 - 10:19 Uhr
27.12.2013 - 13:02 Uhr
Habe richtig Bock auf die Vierschanzen Tournee :)
Edit: http://vierschanzentournee.com/de/news/show/2375
Jetzt haben auch die Zuschauer vor Ort endlich eine Linie, wo sie sehen, wie weit der jeweilige Springer springen muss, um in Führung zu gehen.
Edit: http://vierschanzentournee.com/de/news/show/2375
Jetzt haben auch die Zuschauer vor Ort endlich eine Linie, wo sie sehen, wie weit der jeweilige Springer springen muss, um in Führung zu gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von the_gamer_ am 27.12.2013 um 13:08 Uhr bearbeitet
27.12.2013 - 13:29 Uhr
Möllinger hat seine Karriere vor einigen Jahren beendet.
28.12.2013 - 06:08 Uhr
Zitat von TSVLeinzell_CS:
Überhaupt fällt mir bei den Skispringern auf, dass es einige gibt die mal 1 oder 2 Jahre im Weltcup mitspringen und dann jahrelang in der Versenkung verschwinden und einige dann mal nach ein paar Jahren wieder auftauchen, oder auch nicht. Z.B. verschwand von den Slowenen einfach so vor ein paar Jahren Primoz Peterka und auch Peter Zonta (Sieger in Innsbruck 2004), die aber alle noch Springen könnten, wenn man Schmitt, Kasai oder Ahonen sieht.
Oder ein früherer sehr erfolgreicher japanischer Skispringer der Kazuyoshi Funaki heißt und seit mind. 10 oder 12 Jahren nicht mehr im Weltcup mitspringt, auf Wikipedia jedoch als noch aktiver Skispringer geführt wird.
Die genannten Spirnger sind schon deutlich länger mitgesprungen. Perterka z.B. war in sehr jungen Jahren zweimal Gesamtweltcupsieger und somit mit ca. 17 Jahren schon ein Star, danach erlitt er in dem Rummel mehere psychische Krisen und konnte ich noch einmal hocharbeiten. Im jahr 2012 wurde der inzwischen zurückgetretene und als Trainer arbeitende Peterka in einer psychiatrische Klinik eingewiesen.
Petr Zonta hatte auch ein paar odentliche Saisons, dabei sprang auch der genannte Sieg heraus, jedoch solle man beachten, dass Zontas Sprungstil ein enig unsauber war - er hatte meist kein symmetrisch geschlossenes V, teilweise sah das sogar nach Parallelstil aus - und so Konstanz in Ergebnissen häufig nicht gegeben war.
Funaki litt sehr unter Änderungen in Technik und auch material (sowohl der Anzüge als auch der Chancen und Aufsprunghügel). Die extreme Vorlage von Funaki sorge dafür, dass er sehr viel Geschwinidigkeit in den Sprung auf Kosten der Höhe mitnahm. Es gab auch andere Soringer, die solche Krisen durchmachten. Funaki springt z.B. bei den Weltcupspringen in japan noch mit, der 43jährige Takanobu Okabe wird dieses Jahr bei der Vierschanzentorunee auch dabei sein. Dieser kam zurück, nachdem eine Regeländerung, die die Skilänge an die Körpergröße anpasste, dafür sorgte, dass er Ende der 90er zunächst nicht mehr mithalten konnte.
Anfang der 90er gab es mit Toni Nieminen auch so ein beispiel, der durch Wachstumsprobleme, psychische Krisen und die Anpassung der Technik weit zurückfiel und nach ein paar Jahren noch einmal im durchschnittlichen Feld auffiel.
Ein weiteres Beispiel ist der Deutsche Michael Wagner, der noch vor Schmitt und Hannawald als eine der größten Hoffnungendes Skispringens galt und nie wieder zurückkam. Weniger extrem, aber mit ähnlichen Problemen belastet war der Österreicher Reini Schwarzenberger.
Wie gesagt hat das meistens Ursachen im Wachstum, in psychischen Problemen und in technikänderungen- Letzteres ist auch ein problem von martin Schmitt, der neben seiner Verletzungen auch seinen sehr extremen Vorlagenstil der erfolgreichen Jahre etwas zurückschrauben musste.
Außerdem wollen wohl nciht alle Springer bis ins Hohe Alter Schnazen runterhüpfen, es spielt ja auch nicht jeder Fußballer so lange wie Ryan Giggs. Schwere Knieverletzungen tun ihr übriges, so konnte etwa Dieter Thoma wegen Knieproblemen zum Ende seiner Karriere kaum noch annähernd schmerzfrei einen sauberen Telemark hinlegen. Die Schwieirgkeit der Technikanpassung kommt dazu.
Überhaupt fällt mir bei den Skispringern auf, dass es einige gibt die mal 1 oder 2 Jahre im Weltcup mitspringen und dann jahrelang in der Versenkung verschwinden und einige dann mal nach ein paar Jahren wieder auftauchen, oder auch nicht. Z.B. verschwand von den Slowenen einfach so vor ein paar Jahren Primoz Peterka und auch Peter Zonta (Sieger in Innsbruck 2004), die aber alle noch Springen könnten, wenn man Schmitt, Kasai oder Ahonen sieht.
Oder ein früherer sehr erfolgreicher japanischer Skispringer der Kazuyoshi Funaki heißt und seit mind. 10 oder 12 Jahren nicht mehr im Weltcup mitspringt, auf Wikipedia jedoch als noch aktiver Skispringer geführt wird.
Die genannten Spirnger sind schon deutlich länger mitgesprungen. Perterka z.B. war in sehr jungen Jahren zweimal Gesamtweltcupsieger und somit mit ca. 17 Jahren schon ein Star, danach erlitt er in dem Rummel mehere psychische Krisen und konnte ich noch einmal hocharbeiten. Im jahr 2012 wurde der inzwischen zurückgetretene und als Trainer arbeitende Peterka in einer psychiatrische Klinik eingewiesen.
Petr Zonta hatte auch ein paar odentliche Saisons, dabei sprang auch der genannte Sieg heraus, jedoch solle man beachten, dass Zontas Sprungstil ein enig unsauber war - er hatte meist kein symmetrisch geschlossenes V, teilweise sah das sogar nach Parallelstil aus - und so Konstanz in Ergebnissen häufig nicht gegeben war.
Funaki litt sehr unter Änderungen in Technik und auch material (sowohl der Anzüge als auch der Chancen und Aufsprunghügel). Die extreme Vorlage von Funaki sorge dafür, dass er sehr viel Geschwinidigkeit in den Sprung auf Kosten der Höhe mitnahm. Es gab auch andere Soringer, die solche Krisen durchmachten. Funaki springt z.B. bei den Weltcupspringen in japan noch mit, der 43jährige Takanobu Okabe wird dieses Jahr bei der Vierschanzentorunee auch dabei sein. Dieser kam zurück, nachdem eine Regeländerung, die die Skilänge an die Körpergröße anpasste, dafür sorgte, dass er Ende der 90er zunächst nicht mehr mithalten konnte.
Anfang der 90er gab es mit Toni Nieminen auch so ein beispiel, der durch Wachstumsprobleme, psychische Krisen und die Anpassung der Technik weit zurückfiel und nach ein paar Jahren noch einmal im durchschnittlichen Feld auffiel.
Ein weiteres Beispiel ist der Deutsche Michael Wagner, der noch vor Schmitt und Hannawald als eine der größten Hoffnungendes Skispringens galt und nie wieder zurückkam. Weniger extrem, aber mit ähnlichen Problemen belastet war der Österreicher Reini Schwarzenberger.
Wie gesagt hat das meistens Ursachen im Wachstum, in psychischen Problemen und in technikänderungen- Letzteres ist auch ein problem von martin Schmitt, der neben seiner Verletzungen auch seinen sehr extremen Vorlagenstil der erfolgreichen Jahre etwas zurückschrauben musste.
Außerdem wollen wohl nciht alle Springer bis ins Hohe Alter Schnazen runterhüpfen, es spielt ja auch nicht jeder Fußballer so lange wie Ryan Giggs. Schwere Knieverletzungen tun ihr übriges, so konnte etwa Dieter Thoma wegen Knieproblemen zum Ende seiner Karriere kaum noch annähernd schmerzfrei einen sauberen Telemark hinlegen. Die Schwieirgkeit der Technikanpassung kommt dazu.
29.12.2013 - 12:35 Uhr
Um 16.30 Uhr startet heute das 1. Springen der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Anders Bardal wurde gestern vor Noriaki Kasai Sieger der Qualifikation. Martin Schmitt kam als 49. ganz knapp in den Wettkampf und nun kommt es im 1. Durchgang zum spannenden Duell der Altmeister, denn Schmitt muss gegen Kasai springen.
Irgendwie denke ich, dass Noriaki Kasai heute Mittag ein Geheimfavorit ist, und er in dieser Saison vielleicht als ältester Sieger eines Weltcupspingens in die Geschichte eingehen kann.
Irgendwie denke ich, dass Noriaki Kasai heute Mittag ein Geheimfavorit ist, und er in dieser Saison vielleicht als ältester Sieger eines Weltcupspingens in die Geschichte eingehen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TSVLeinzell_CS am 29.12.2013 um 12:37 Uhr bearbeitet
29.12.2013 - 12:39 Uhr
So die Quali gestern war ja nicht so doll aus deutscher Sicht, ich hoffe mal es wird heute besser mit 2 Deutschen unter den TOP 10.
Was mich aber immer ärgert in den letzten Jahren wenn die Skisprungsaison beginnt.... es gibt einfach kein PC Spiel mehr, was schade ist, würde auch wieder gerne auf Weitenjagd gehen.
Was mich aber immer ärgert in den letzten Jahren wenn die Skisprungsaison beginnt.... es gibt einfach kein PC Spiel mehr, was schade ist, würde auch wieder gerne auf Weitenjagd gehen.
29.12.2013 - 15:42 Uhr
Zitat von FCHstar:
So die Quali gestern war ja nicht so doll aus deutscher Sicht, ich hoffe mal es wird heute besser mit 2 Deutschen unter den TOP 10.
Naja, immerhin haben 9 deutsche Springer den Wettkampf heute erreicht, das ist sooo schlecht nicht.
Heute zählts, ich bin da guter Dinge, allerdings traue ich dem Martin Schmitt nicht mehr allzu viel zu, seine Zeit ist einfach vorbei.
Wellinger, Freund und u.U. auch Freytag, Wank und Krauß sind meine Tipps aus deutscher Sicht. Siege sind natürlich angesichts der starken Konkurrenz aus Österreich und Polen kaum zu erwarten, aber Top Ten Platzierungen liegen mMn allemal drin.
So die Quali gestern war ja nicht so doll aus deutscher Sicht, ich hoffe mal es wird heute besser mit 2 Deutschen unter den TOP 10.
Naja, immerhin haben 9 deutsche Springer den Wettkampf heute erreicht, das ist sooo schlecht nicht.
Heute zählts, ich bin da guter Dinge, allerdings traue ich dem Martin Schmitt nicht mehr allzu viel zu, seine Zeit ist einfach vorbei.
Wellinger, Freund und u.U. auch Freytag, Wank und Krauß sind meine Tipps aus deutscher Sicht. Siege sind natürlich angesichts der starken Konkurrenz aus Österreich und Polen kaum zu erwarten, aber Top Ten Platzierungen liegen mMn allemal drin.
29.12.2013 - 16:05 Uhr
Morgenstern(mein Lieblingsspringer) gestern in der Quali wirklich schon wieder,nach seinem schweren Sturz mit einer starken Leistung mit 137m
29.12.2013 - 18:46 Uhr
Simon Ammann gewinnt vor Anders Bardal
29.12.2013 - 18:55 Uhr
Freut mich für Simon Amman, ich hoffe auch, dass er die Tournee gewinnt. Aber die Abstände auch innerhalb der Top 10 sind schon recht groß, hätte ich so nicht erwartet. Schlierenzauer und Stoch zum Beispiel schon recht weit weg. Das deutsche Team wie erwartet solide, aber auch nicht in der absoluten Spitze vertreten.
01.01.2014 - 13:47 Uhr
Jetzt gleich kommt das Neujahrsspringen aus Garmisch-Partenkirchen. Ich hoffe zwar das Simon Ammann (oder ein deutscher Springer) Tourneesieger wird, hätte aber nichts dagegen wenn heute jemand anderes gewinnen würde, da dann Sven Hannawald seinen Rekord behalten würde. ;)
Sieger der Quali wurde gestern der Österreicher Thomas Diethart.
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