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[6] Martin Retov

08.07.2008 - 15:12 Uhr
[6] Martin Retov |#281
30.11.2008 - 21:40 Uhr
schade, der retov past sich jetzt absolut der mannschaft an...bei ihm war ich bisher immer der meinung das er herausragt in der mannschaft mit übersicht und starken pässen...allerdings kaum torgefahr und kämferisch nicht doll...so hab ich es zumindst heute gesehen und bin absolut enttäuscht von ihm...
[6] Martin Retov |#282
01.12.2008 - 00:44 Uhr
Zitat von FranyFCH:
ich finde es sehr sehr sehr traurig und Retov sollte sich schämen 1 Mio gekostet zu haben!!!


Nana Frany - sowas kann sich niemand aussuchen - von ihm mehr zu erwarten als von jedem anderen finde ich falsch. Für seine Ablösesumme kann nieman etwas.

Klar hat er enttäuscht - dich genauso wie mich. Aber ich glaube NICHT, dass sich jemand absichtlich hängen lässt, schlecht spielt oder sonstwas in der Richtung. Die Jungs sind im Kopf einfach total kaputt...

Was Retov kann haben wir schon oft erahnen können - sollten die Jungs in der Gemeinschaft wieder auf die Beine kommen, dann werden wir mit ihm noch sehr, sehr viel Freude haben.

Kopf hoch Martin!
[6] Martin Retov |#283
01.12.2008 - 09:29 Uhr
Im Moment würde nichtmal Ribery unserer Mannschaft Impulse geben können...Unser Krise jetzt an Martin festzumachen halte ich für falsch.Er steht mit dem Ball da und gestikuliert wild das sich jemand anbieten soll...

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„Sit intra te concordia et publica felicitas“
[6] Martin Retov |#284
01.12.2008 - 10:42 Uhr
Keiner macht die Krise an ihm fest, aber er ragt auch nicht heraus aus dieser leblosen Truppe. Und es kommt auch nix Überraschendes von ihm. Freistöße, Ecken - meistens 08/15 und leichte Beute für den Gegner. Und nen "genialen Pass aus dem Fußgelenk" (denke so umschreibt man es am besten) vermisse ich auch mal; ob einer drauf eingeht sei mal dahingestellt.
Irgendwie ist er nix halbes und nix ganzes, kein Spielmacher, kein richtiger 6er; irgendwo dazwischen, eben so lala, bemühter als fast alle anderen 9 Feldspieler, aber das war's auch.
[6] Martin Retov |#285
01.12.2008 - 13:43 Uhr
Wobei Kern sie jetzt eigentlich haben kann, schlechter spielen kann man ja nicht mehr.
[6] Martin Retov |#286
01.12.2008 - 13:43 Uhr
Wobei Kern sie jetzt eigentlich haben kann, schlechter spielen kann man ja nicht mehr.
[6] Martin Retov |#287
01.12.2008 - 19:33 Uhr
Zitat von becks259:
ich finde in einigen Spielszenen sieht man gute Ansätze von Retov ....nur das dass meiste nicht klappt passt zu unserer situation....wenn sich das nicht bald ändert....das ein Spieler wie Retov oder auch Kern,Gledson und Rahn voran gehen und kämpfen + die Schnauze aufmachen , dann geht es da hin was keiner vor der Saison je geahnt hätte.....nämlich in die 3.Liga.... :(


Seh ich auch so ! Besonders Kern sollte mal alle zusammenschreien aufn Platz ! :cool
[6] Martin Retov |#288
01.12.2008 - 20:25 Uhr
... Retows spielerische Qualitäten sind außer Frage. Konditionell steht er aus meiner Sicht ein wenig im Abseits. Gelinde gesagt benötigt er ab der 60. Minute ein Fortbewegungsmittel. Er kriecht förmlich über den Platz. Er ist sicher alles andere als durchtrainiert. Mit Sicherheit hat er für einen Leistungssportler auch ein paar Pfunde zuviel.

Ich habe den Eindruck als er von Bronby kam war er athletisch stärker! Vielleicht ist das auch unser generelles Problem.
[6] Martin Retov |#289
04.12.2008 - 11:47 Uhr
Zitat


Retov: Wir müssen unser Niveau wiederfinden

Der Mannschaftskapitän hat klare Vorstellungen, wie der FC Hansa Rostock den Weg aus der Krise finden kann. Er fordert Geschlossenheit und harte Arbeit.


Martin Retov muss sich wie im falschen Film fühlen: Der 28-Jährige war im Sommer von Dänemark über die Ostsee nach Rostock gekommen, um mit dem FC Hansa den Aufstieg in die 1. Bundesliga in Angriff zu nehmen. Er habe sich zu einem Wechsel nach Deutschland entschieden, weil er große Ambitionen habe, erklärte Retov unmittelbar nach seiner Ankunft bei den Blau-Weißen. Jetzt sieht sich der dänische Nationalspieler, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011 unterschrieben hat, mit Hansa mitten im Überlebenskampf. „Das, was ich jetzt, erlebe, habe ich mir natürlich nicht gewünscht, und ich bin traurig über die Situation“, erklärte Retov, der den trainingsfreien Tag gestern bei seinen Eltern in Køge, einem Ort südlich von Kopenhagen, verbrachte. Über Fußball wurde nicht gesprochen, erzählt der Skandinavier. Obwohl die sportliche Situation bedrohlich ist, müsse man auch mal für kurze Zeit ganz abschalten und an etwas anderes denken. „In einer Periode, in der es schlecht läuft, muss man das unbedingt machen“, betont er. Retov bringt zwar im Vergleich zu vielen seiner Mitspieler beim FC Hansa stabilere Leistungen. Zufrieden kann er dennoch nicht sein. „Ich bin von Dänemark gekommen, weil ich das in Rostock gut machen wollte“, sagt er. Richtig freuen kann er sich trotz des Zuspruchs und der Sympathien, die er von den Anhängern des Klubs bekommt, nicht. „Was hilft das? Unsere Mannschaft muss erfolgreich sein. Und das ist sie im Moment nicht“, stellt der Regisseur fest.



Doch mutlos ist er nicht. Mit der Verpflichtung von Dieter Eilts als Cheftrainer habe Hansa einen guten Griff getan, sagt Retov überzeugt. „Dieter Eilts redet sehr viel mit uns Spielern. Das ist der größte Unterschied zu Frank Pagelsdorf. Er sagt jedem einzelnen, was er besser machen kann.“



Unabhängig von der Heim-Niederlage gegen den TSV 1860 München (0:1) und der Schlappe beim FC Augsburg (0:2) sagt der Däne: „Dieter Eilts hat einen guten Start gehabt. Sein großes Ding wird die Winterpause, in der er die Mannschaft mehrere Wochen am Stück vorbereiten kann.“



Das größte Problem des Teams sei das fehlende Selbstvertrauen, berichtet der Hansa-Kapitän. „Jeder einzelne muss im Training und bei den Spielen alles geben. Nur wenn wir hart arbeiten, werden wir den Weg aus der Krise finden“, lautet Martin Retovs Motto, mit dem er seine Mannschaftskameraden anstacheln will. „Unser Ziel ist es, unser altes Niveau wiederzufinden.“ Retov hält nichts davon, wenn sich die Spieler nach Niederlagen und schlechten Leistungen gegenseitig zerfleischen. „Wir sind eine Mannschaft und müssen gemeinsam unser Bestes geben.“ Was wie eine Parole klingt, ist durchaus ernst gemeint. Retovs Lebensmotto: Nur die Stärksten überleben. Und Hansa soll überleben.



Heute beginnt Dieter Eilts mit dem Team die fünftägige Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg. Bis zur Partie am Montagabend bleiben dem neuen Coach insgesamt sechs Trainingseinheiten, um die Köpfe nach zuletzt sieben Zweitliga-Partien ohne Sieg frei und die Kombinationen wieder flüssig zu machen.



Zum Mannschaftstraining zurückerwartet wird heute Gledson. Der Brasilianer hatte zuletzt Probleme mit dem Oberschenkel. Zudem kehrt Mario Fillinger, der wegen Beschwerden im Adduktorenbereich pausieren musste, auf den Platz zurück.



OZ vom 04.12.2008

Martin scheint wenigstens den Mut noch nicht verloren haben.Ich hoffe er kann uns aus der Krise rausführen.

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„Sit intra te concordia et publica felicitas“
[6] Martin Retov |#290
04.12.2008 - 13:28 Uhr
Zitat
Martin scheint wenigstens den Mut noch nicht verloren haben.Ich hoffe er kann uns aus der Krise rausführen.


Ich hoffe eher, dass er in Rostock bleibt, obwohl es dieses Jahr mit dem Aufstieg nicht mehr klappt.
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