#27 - Leonidas
19.05.2007 - 10:00 Uhr
25.06.2007 - 10:50 Uhr
Bielefeld: Der Grieche im kicker-Interview
"Durch Arbeit überzeugen"
Gerade erst wurde ein Grieche Bundesliga-Torschützenkönig. Nun kommt ein Landsmann zu Arminia Bielefeld, um ebenfalls die Bundesliga im Sturm zu erobern: Leonidas Kampantais (25, von AEK Athen). Mit dem Engagement in der Bundesliga verwirklichte sich der Torjäger zudem einen Kindheitstraum.
kicker: Statt einer Champions-League-Teilnahme steht Ihnen nun Bundesliga-Abstiegskampf bevor. Warum haben Sie eine Vertragsverlängerung bei AEK Athen abgelehnt und kommen zur Arminia, Herr Kampantais?
Leonidas Kampantais: AEK muss in die Champions-League-Qualifikation, was angesichts der möglichen Gegner verdammt schwer wird. Das hat aber in keiner Weise meine Entscheidung beeinflusst. Das Team kann auch dank Neuzugang Rivaldo die Qualifikation überstehen und wie im vergangenen Jahr die Gruppenphase erreichen. Eine Meisterschaft ist jedoch etwas anderes; sie geht über viele Spieltage, und außerdem wollte ich unbedingt in die Bundesliga. Schon als kleines Kind hatte ich diesen Traum, den ich mir jetzt erfüllen kann.
kicker: Hat Sie der erfolgreiche Auftritt von Theofanis Gekas für den VfL Bochum bei Ihrer Entscheidung beeinflusst?
Kampantais: Natürlich. Wenn Du neu in ein Land kommst, wie ich nun, und du hörst jeden über Gekas reden, ist das sehr hilfreich, mit ihm in Verbindung gebracht zu werden. Ich glaube, der Erfolg von Gekas wird auch künftig jedem Griechen in der Bundesliga helfen.
kicker: Trauen Sie sich zu, wie er die kicker-Torjägerkanone zu holen?
Kampantais: Ach, wissen Sie, so weit denke ich gar nicht. Ich muss zuerst in der Bundesliga Fuß fassen. Mein erstes Ziel wird es sein, durch harte Arbeit den Trainer, die eigenen Fans und dann die Leute in Deutschland davon zu überzeugen, dass ich es auch wert bin, in einer der zwei oder drei besten Ligen Europas zu sein.
kicker: Welche Unterschiede sehen Sie zwischen der Bundesliga und dem Fußball in Griechenland?
Kampantais: Man sieht gleich, dass in Deutschland auch die kleineren Teams ein höllisches Tempo und ein enormes Laufpensum hinlegen. Damit können in Griechenland nur die drei, vier großen Teams konkurrieren. Außerdem verfolge ich schon seit Jahren die Bundesliga im Fernsehen, kenne die tolle Atmosphäre in den Stadien, die fast immer voll sind. Zudem hat mir die Professionalität, mit der in den deutschen Klubs gearbeitet wird, imponiert. Die Arminia hatte eine komplette Akte mit umfassenden Details über mich erstellt.
kicker: Was wissen Sie ansonsten über die Arminia?
Kampantais: Bielefeld gehört nicht zu den ganz großen Klubs der Bundesliga. Außerdem spielt bei der Arminia mit Masmanidis ein gebürtiger Landsmann von mir, der mir bestimmt am Anfang vor allem auch mit der Sprache helfen wird. Durch meinen kurzen Aufenthalt und die Eindrücke aus der Partie gegen Schalke, die ich vor Ort im Stadion gesehen habe, bin ich jedoch zuversichtlich, dass wir nächste Saison weniger mit dem Abstieg zu tun haben werden.
kicker: Haben Sie mit Trainer Middendorp konkret über Ihre angedachte Rolle gesprochen?
Kampantais: Ich habe mit dem Trainer ein langes Gespräch geführt. Aber es ging mehr ums Team als um meine Rolle. Wir sind uns einig, dass wir über harte Arbeit unsere Ziele verwirklichen wollen. Wie er mich letztlich einsetzen will, entscheidet er. Ich kann nur versprechen, dass ich wie bei AEK den absoluten Siegeswillen haben werde.
kicker: Wie würden Sie sich als Spieler beschreiben?
Kampantais: Ich rede nicht gern über mich. Ich versuche jedoch, über 90 Minuten meine Stärken im Zweikampf einzubringen. Ich habe bei AEK hauptsächlich als zweiter Stürmer hinter Nikos Liberopoulos gespielt, kann aber auch ganz vorne im Strafraum spielen, als zentrale Spitze. Trainer Ferrer, der mich sehr gefördert hat, setzte auch sehr auf mein Kopfballspiel.
kicker: An ihrem letztjährigen AEK-Sturmpartner Liberopoulos ist der 1. FC Nürnberg interessiert - raten Sie ihm zu einem Wechsel in die Bundesliga?
Kampantais: Natürlich würde ich mich freuen, ihn in Deutschland wieder zu treffen. Aber das ist eine Sache zwischen den beiden Vereinen und Nikos.
kicker: Dient Bielefeld für Sie als Sprungbrett?
Kampantais: Natürlich sehe bei der Arminia meine nähere Zukunft und will dort möglichst großen Erfolg haben. Was danach kommt, weiß heute noch keiner.
kicker: Hat sich Nationalcoach Otto Rehhagel schon bei Ihnen gemeldet? Welche Rolle hat er bei Ihrem Transfer gespielt?
Kampantais: Bislang haben wir nicht geredet. Doch ich hoffe, dass er mir demnächst wertvolle Tipps gibt, um in Deutschland schneller voranzukommen. Denn durch meine Leistung in der Bundesliga will ich ihn dazu bringen, mich anzurufen, um mich auch zur Nationalmannschaft einzuladen.
QUELLE: http://kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/126731/
"Durch Arbeit überzeugen"
Gerade erst wurde ein Grieche Bundesliga-Torschützenkönig. Nun kommt ein Landsmann zu Arminia Bielefeld, um ebenfalls die Bundesliga im Sturm zu erobern: Leonidas Kampantais (25, von AEK Athen). Mit dem Engagement in der Bundesliga verwirklichte sich der Torjäger zudem einen Kindheitstraum.
kicker: Statt einer Champions-League-Teilnahme steht Ihnen nun Bundesliga-Abstiegskampf bevor. Warum haben Sie eine Vertragsverlängerung bei AEK Athen abgelehnt und kommen zur Arminia, Herr Kampantais?
Leonidas Kampantais: AEK muss in die Champions-League-Qualifikation, was angesichts der möglichen Gegner verdammt schwer wird. Das hat aber in keiner Weise meine Entscheidung beeinflusst. Das Team kann auch dank Neuzugang Rivaldo die Qualifikation überstehen und wie im vergangenen Jahr die Gruppenphase erreichen. Eine Meisterschaft ist jedoch etwas anderes; sie geht über viele Spieltage, und außerdem wollte ich unbedingt in die Bundesliga. Schon als kleines Kind hatte ich diesen Traum, den ich mir jetzt erfüllen kann.
kicker: Hat Sie der erfolgreiche Auftritt von Theofanis Gekas für den VfL Bochum bei Ihrer Entscheidung beeinflusst?
Kampantais: Natürlich. Wenn Du neu in ein Land kommst, wie ich nun, und du hörst jeden über Gekas reden, ist das sehr hilfreich, mit ihm in Verbindung gebracht zu werden. Ich glaube, der Erfolg von Gekas wird auch künftig jedem Griechen in der Bundesliga helfen.
kicker: Trauen Sie sich zu, wie er die kicker-Torjägerkanone zu holen?
Kampantais: Ach, wissen Sie, so weit denke ich gar nicht. Ich muss zuerst in der Bundesliga Fuß fassen. Mein erstes Ziel wird es sein, durch harte Arbeit den Trainer, die eigenen Fans und dann die Leute in Deutschland davon zu überzeugen, dass ich es auch wert bin, in einer der zwei oder drei besten Ligen Europas zu sein.
kicker: Welche Unterschiede sehen Sie zwischen der Bundesliga und dem Fußball in Griechenland?
Kampantais: Man sieht gleich, dass in Deutschland auch die kleineren Teams ein höllisches Tempo und ein enormes Laufpensum hinlegen. Damit können in Griechenland nur die drei, vier großen Teams konkurrieren. Außerdem verfolge ich schon seit Jahren die Bundesliga im Fernsehen, kenne die tolle Atmosphäre in den Stadien, die fast immer voll sind. Zudem hat mir die Professionalität, mit der in den deutschen Klubs gearbeitet wird, imponiert. Die Arminia hatte eine komplette Akte mit umfassenden Details über mich erstellt.
kicker: Was wissen Sie ansonsten über die Arminia?
Kampantais: Bielefeld gehört nicht zu den ganz großen Klubs der Bundesliga. Außerdem spielt bei der Arminia mit Masmanidis ein gebürtiger Landsmann von mir, der mir bestimmt am Anfang vor allem auch mit der Sprache helfen wird. Durch meinen kurzen Aufenthalt und die Eindrücke aus der Partie gegen Schalke, die ich vor Ort im Stadion gesehen habe, bin ich jedoch zuversichtlich, dass wir nächste Saison weniger mit dem Abstieg zu tun haben werden.
kicker: Haben Sie mit Trainer Middendorp konkret über Ihre angedachte Rolle gesprochen?
Kampantais: Ich habe mit dem Trainer ein langes Gespräch geführt. Aber es ging mehr ums Team als um meine Rolle. Wir sind uns einig, dass wir über harte Arbeit unsere Ziele verwirklichen wollen. Wie er mich letztlich einsetzen will, entscheidet er. Ich kann nur versprechen, dass ich wie bei AEK den absoluten Siegeswillen haben werde.
kicker: Wie würden Sie sich als Spieler beschreiben?
Kampantais: Ich rede nicht gern über mich. Ich versuche jedoch, über 90 Minuten meine Stärken im Zweikampf einzubringen. Ich habe bei AEK hauptsächlich als zweiter Stürmer hinter Nikos Liberopoulos gespielt, kann aber auch ganz vorne im Strafraum spielen, als zentrale Spitze. Trainer Ferrer, der mich sehr gefördert hat, setzte auch sehr auf mein Kopfballspiel.
kicker: An ihrem letztjährigen AEK-Sturmpartner Liberopoulos ist der 1. FC Nürnberg interessiert - raten Sie ihm zu einem Wechsel in die Bundesliga?
Kampantais: Natürlich würde ich mich freuen, ihn in Deutschland wieder zu treffen. Aber das ist eine Sache zwischen den beiden Vereinen und Nikos.
kicker: Dient Bielefeld für Sie als Sprungbrett?
Kampantais: Natürlich sehe bei der Arminia meine nähere Zukunft und will dort möglichst großen Erfolg haben. Was danach kommt, weiß heute noch keiner.
kicker: Hat sich Nationalcoach Otto Rehhagel schon bei Ihnen gemeldet? Welche Rolle hat er bei Ihrem Transfer gespielt?
Kampantais: Bislang haben wir nicht geredet. Doch ich hoffe, dass er mir demnächst wertvolle Tipps gibt, um in Deutschland schneller voranzukommen. Denn durch meine Leistung in der Bundesliga will ich ihn dazu bringen, mich anzurufen, um mich auch zur Nationalmannschaft einzuladen.
QUELLE: http://kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/126731/
05.07.2007 - 12:22 Uhr
Bielefeld: Grieche kämpft mit dem Bundesliga-Rhythmus
Leonidas noch mit Defiziten - Lienen: "Er wird eine Verstärkung"
(...)
Den neuen Offensivkräften bieten sich da mehr Möglichkeiten: So wartete Stefan Aigner (19, Burghausen, ablösefrei) mit einigen dynamischen Vorstößen über die Flügel und Torvorlagen auf. Ein anderer hat sich hingegen noch nicht in Szene gesetzt: Leonidas Kampantais (25, AEK Athen, ablösefrei). "Man merkt, dass er neu ist", sagt Geschäftsführer Reinhard Saftig. Zwar gelang dem Griechen im ersten Test sein erster Treffer, doch es ist unübersehbar: Er kämpft mit der Belastung. "Es wird in Deutschland professioneller gearbeitet", gibt Kampantais zu, "der Rhythmus ist intensiver als in Griechenland".
Davon, dass Kampantais, der Leonidas auf dem Trikot stehen hat, sich trotzdem durchsetzen wird, ist Ewald Lienen überzeugt. Der Trainer von Panionios Athen urteilt: "Er ist ein sehr guter Stürmer." Lienen schätzt dessen Bandbreite: "Er ist ein durchschlagskräftiger Allrounder, sehr kopfballstark, mit beiden Füßen gefährlich und kann vernünftig Fußball spielen."
Bei AEK tat er dies mal tief in der Spitze, mal hängend. In Bielefeld könnte er folglich mit jedem seiner Konkurrenten (Zuma, Wichniarek und Eigler) harmonieren. Eine gute Voraussetzung, um Lienens Urteil ("Er ist ein Torjäger") anders als in den ersten Tests noch zu bestätigen. Doch davor haben die Götter für den Griechen viel Schweiß ge- setzt.
QUELLE: http://kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/129399/
Leonidas noch mit Defiziten - Lienen: "Er wird eine Verstärkung"
(...)
Den neuen Offensivkräften bieten sich da mehr Möglichkeiten: So wartete Stefan Aigner (19, Burghausen, ablösefrei) mit einigen dynamischen Vorstößen über die Flügel und Torvorlagen auf. Ein anderer hat sich hingegen noch nicht in Szene gesetzt: Leonidas Kampantais (25, AEK Athen, ablösefrei). "Man merkt, dass er neu ist", sagt Geschäftsführer Reinhard Saftig. Zwar gelang dem Griechen im ersten Test sein erster Treffer, doch es ist unübersehbar: Er kämpft mit der Belastung. "Es wird in Deutschland professioneller gearbeitet", gibt Kampantais zu, "der Rhythmus ist intensiver als in Griechenland".
Davon, dass Kampantais, der Leonidas auf dem Trikot stehen hat, sich trotzdem durchsetzen wird, ist Ewald Lienen überzeugt. Der Trainer von Panionios Athen urteilt: "Er ist ein sehr guter Stürmer." Lienen schätzt dessen Bandbreite: "Er ist ein durchschlagskräftiger Allrounder, sehr kopfballstark, mit beiden Füßen gefährlich und kann vernünftig Fußball spielen."
Bei AEK tat er dies mal tief in der Spitze, mal hängend. In Bielefeld könnte er folglich mit jedem seiner Konkurrenten (Zuma, Wichniarek und Eigler) harmonieren. Eine gute Voraussetzung, um Lienens Urteil ("Er ist ein Torjäger") anders als in den ersten Tests noch zu bestätigen. Doch davor haben die Götter für den Griechen viel Schweiß ge- setzt.
QUELLE: http://kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/129399/
19.07.2007 - 23:00 Uhr
Zitat von HellasTommy:
Kann mir jemand genaueres über Leo´s Leistungen bei Bielefeld berichten.
Würde mich nämlich sehr interessieren wie er die härteren Trainingseinheiten verkraftet und wie er sich bei den Testspielen geschlagen hat
Bisher eher blass geblieben, in den Testspielen nur ein Tor, dafür mehrere Aluminiumtreffer glaube ich ;)...
Er meinte am Anfang des Trainingslager, dass die hohe Intensität des Trainings und das Tempo des Spiels noch eine Belastung für ihn darstellen, an die er sich erst noch gewöhnen muss. Er wird wohl am Anfang der Saison erstmal nur Ersatz sein, Eigler und Wichniarek sind anscheinend gesetzt.
Kann mir jemand genaueres über Leo´s Leistungen bei Bielefeld berichten.
Würde mich nämlich sehr interessieren wie er die härteren Trainingseinheiten verkraftet und wie er sich bei den Testspielen geschlagen hat
Bisher eher blass geblieben, in den Testspielen nur ein Tor, dafür mehrere Aluminiumtreffer glaube ich ;)...
Er meinte am Anfang des Trainingslager, dass die hohe Intensität des Trainings und das Tempo des Spiels noch eine Belastung für ihn darstellen, an die er sich erst noch gewöhnen muss. Er wird wohl am Anfang der Saison erstmal nur Ersatz sein, Eigler und Wichniarek sind anscheinend gesetzt.
30.07.2007 - 12:18 Uhr
DSC-Griechen spielen Doppelpass
Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Erst spielten Arminias Griechen Ioannis Masmanidis und Leonidas Kampantais Doppelpass auf dem Platz, nach dem Test gegen Saloniki auch bei den Interviews.
Griechische und deutsche Journalisten, für die Masmanidis den Dolmetscher spielte, interessierten sich nach dem Testkick gegen ihre Landsleute ganz besonders für die Ausführungen der zwei Hellas-Helden im DSC-Dress. »PAOK ist ein Verein mit großer Tradition. Vor zwei Jahren hatte ich von Saloniki ein Angebot«, erklärte Masmanidis, warum die Partie für ihn mehr als irgendein x-beliebiger Test gewesen ist.
Der 24-Jährige wurde von Trainer Middendorp auf seiner bevorzugten Position hinter den Spitzen eingesetzt. Masmanidis' Aufgabe: Artur Wichniarek und Leonidas Kampantais in Szene setzen. Mit Leonidas gelang das ein Mal so gut, dass für die zwei Beifall auf offener Szene und Zugabe-Rufe erklangen. Ein langer Ball an die Mittellinie, Leonids direkt mit der Hacke auf Masmanidis, Masmanidis in den Lauf von Leonidas - ein Abwehrbein blockierte die Krönung dieses Angriffs.
»Ich fühle mich wohl, wenn Ioannis hinter mir spielt«, sagte Leonidas nach seinem ersten Alm-Auftritt. Gar nicht wohl fühlte er sich, als Saloniki-Spieler Balafas ihn foulte. »Ein Schlag auf die Wade, wahrscheinlich eine schwere Prellung«, sagte Mannschaftsarzt Günter Neundorf. Für Leonidas war das Spiel nach einer Viertelstunde schon beendet. Gestern konnte er nicht mittrainieren. Eine Kernspintomographie soll heute Aufschluss über die Verletzung bringen.
Vor seiner Auswechslung hatte der Zugang von AEK Athen noch eine weitere gute Szene. Aber auch Pech, dass sein Heber über über den herausstürzenden Saloniki-Schlussmann Daniel Fernandes um wenige Zentimeter am Tor vorbei flog.
Nach dem guten Start in die PAOK-Partie war es doppelt schade, dass Leonidas so früh das Spielfeld verlassen musste. Er habe gemerkt, »dass ich immer besser reinkomme, mich immer besser mit meinen Mitspielern verstehe«. Außerdem spüre er, wie »die Kraft, die ich im Trainingslager verloren habe, zurückkommt«.
Die Aussage Ernst Middendorps, dass Spieler wie Leonidas und Nkosi, der ebenfalls in der Startelf stand, noch ihre Eingewöhnungszeit bräuchten, kommentierte der 25 Jahre alte Grieche so: »Wenn der Trainer das sagt, ist das okay. Aber natürlich bin ich heiß darauf, zu spielen.« Hauptsache, er hat sich nicht doch schwerer verletzt.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=9333&TB_iframe=true&width=500&height=450
Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Erst spielten Arminias Griechen Ioannis Masmanidis und Leonidas Kampantais Doppelpass auf dem Platz, nach dem Test gegen Saloniki auch bei den Interviews.
Griechische und deutsche Journalisten, für die Masmanidis den Dolmetscher spielte, interessierten sich nach dem Testkick gegen ihre Landsleute ganz besonders für die Ausführungen der zwei Hellas-Helden im DSC-Dress. »PAOK ist ein Verein mit großer Tradition. Vor zwei Jahren hatte ich von Saloniki ein Angebot«, erklärte Masmanidis, warum die Partie für ihn mehr als irgendein x-beliebiger Test gewesen ist.
Der 24-Jährige wurde von Trainer Middendorp auf seiner bevorzugten Position hinter den Spitzen eingesetzt. Masmanidis' Aufgabe: Artur Wichniarek und Leonidas Kampantais in Szene setzen. Mit Leonidas gelang das ein Mal so gut, dass für die zwei Beifall auf offener Szene und Zugabe-Rufe erklangen. Ein langer Ball an die Mittellinie, Leonids direkt mit der Hacke auf Masmanidis, Masmanidis in den Lauf von Leonidas - ein Abwehrbein blockierte die Krönung dieses Angriffs.
»Ich fühle mich wohl, wenn Ioannis hinter mir spielt«, sagte Leonidas nach seinem ersten Alm-Auftritt. Gar nicht wohl fühlte er sich, als Saloniki-Spieler Balafas ihn foulte. »Ein Schlag auf die Wade, wahrscheinlich eine schwere Prellung«, sagte Mannschaftsarzt Günter Neundorf. Für Leonidas war das Spiel nach einer Viertelstunde schon beendet. Gestern konnte er nicht mittrainieren. Eine Kernspintomographie soll heute Aufschluss über die Verletzung bringen.
Vor seiner Auswechslung hatte der Zugang von AEK Athen noch eine weitere gute Szene. Aber auch Pech, dass sein Heber über über den herausstürzenden Saloniki-Schlussmann Daniel Fernandes um wenige Zentimeter am Tor vorbei flog.
Nach dem guten Start in die PAOK-Partie war es doppelt schade, dass Leonidas so früh das Spielfeld verlassen musste. Er habe gemerkt, »dass ich immer besser reinkomme, mich immer besser mit meinen Mitspielern verstehe«. Außerdem spüre er, wie »die Kraft, die ich im Trainingslager verloren habe, zurückkommt«.
Die Aussage Ernst Middendorps, dass Spieler wie Leonidas und Nkosi, der ebenfalls in der Startelf stand, noch ihre Eingewöhnungszeit bräuchten, kommentierte der 25 Jahre alte Grieche so: »Wenn der Trainer das sagt, ist das okay. Aber natürlich bin ich heiß darauf, zu spielen.« Hauptsache, er hat sich nicht doch schwerer verletzt.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=9333&TB_iframe=true&width=500&height=450
19.08.2007 - 15:15 Uhr
Naja, denke er wird es nicht leicht haben unser momentanes Sturmduo zu sprengen
08.09.2007 - 10:56 Uhr
Zitat von bluevelvet:
moin moin, in der nw steht, das leonidas im testspiel gegen osnabrück gut gespielt hat und eine angriffsalternative wäre...vielleicht sehn wir ihn gegen rostock zum ersten mal auf der alm, wär doch schön wenn er ein paar min spielen könnte...
... hoffe auch das er kommt und auch eine echte Alternative ist. ggf. Stammspieler.
Hier ein paar Tore von Leo zur Einstimmung:
http://www.goal4replay.net/VideoSelectionPlayer.asp?Ln=En&ScorerID=325
moin moin, in der nw steht, das leonidas im testspiel gegen osnabrück gut gespielt hat und eine angriffsalternative wäre...vielleicht sehn wir ihn gegen rostock zum ersten mal auf der alm, wär doch schön wenn er ein paar min spielen könnte...
... hoffe auch das er kommt und auch eine echte Alternative ist. ggf. Stammspieler.
Hier ein paar Tore von Leo zur Einstimmung:
http://www.goal4replay.net/VideoSelectionPlayer.asp?Ln=En&ScorerID=325
21.09.2007 - 16:53 Uhr
:ugly ich frage mich immer was dieser komische Smily eigentlich sein soll,
kann mich mal bitte jemand aufklären? :ugly
kann mich mal bitte jemand aufklären? :ugly
21.09.2007 - 17:40 Uhr
:ugly
21.09.2007 - 21:21 Uhr
Zitat von gothi:
:ugly
Da scheint sich jemand an Dieter Nuhrs Worte zu halten,
"Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal Fresse halten!" :p :D ;)
Nee, im Ernst, weiss niemand was dieses Smiley darstellen soll??? :ugly sieht auf jeden Fall ziemlich dämlich aus
:ugly
Da scheint sich jemand an Dieter Nuhrs Worte zu halten,
"Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal Fresse halten!" :p :D ;)
Nee, im Ernst, weiss niemand was dieses Smiley darstellen soll??? :ugly sieht auf jeden Fall ziemlich dämlich aus
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bielefelder am 21.09.2007 um 21:30 Uhr bearbeitet
22.09.2007 - 10:58 Uhr
eigentlich hatte ich da nen ganzen Roman geschrieben.. weiß aber nich wo der hin ist....^^
Also nochmal:
Dieses Smilie soll soweit mir bekannt meist nicht ganz ernstgemeinte oder Ironische Passagen Kennzeichnen
Hat sich halt in diversen Foren so eingebürgert
Naja und wems nich gefällt, der kann es ja getrost ignorieren oder einfach ein anderes Smilie einsetzen, haben ja genug davon
aber das ist jetzt genug Off Topic...
Bin gespannt ob Leo heute spielt, hab ihn zwar einmal in nem Freundschaftsspiel gesehen weiß aber nich wie aussagekräftig sowas ist, denn da war er grade wieder fit geworden
Also nochmal:
Dieses Smilie soll soweit mir bekannt meist nicht ganz ernstgemeinte oder Ironische Passagen Kennzeichnen
Hat sich halt in diversen Foren so eingebürgert
Naja und wems nich gefällt, der kann es ja getrost ignorieren oder einfach ein anderes Smilie einsetzen, haben ja genug davon
aber das ist jetzt genug Off Topic...
Bin gespannt ob Leo heute spielt, hab ihn zwar einmal in nem Freundschaftsspiel gesehen weiß aber nich wie aussagekräftig sowas ist, denn da war er grade wieder fit geworden
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