[27] Fin Bartels
13.04.2008 - 15:09 Uhr
09.11.2009 - 11:56 Uhr
Ostseezeitung vom 09.11.2009
„Nur keinen neuen Schlamassel“
Mit gemischten Gefühlen erinnert sich Fin Bartels an Hansas letzten Auftritt gegen Alemannia. - Ein Interview
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=10092
„Nur keinen neuen Schlamassel“
Mit gemischten Gefühlen erinnert sich Fin Bartels an Hansas letzten Auftritt gegen Alemannia. - Ein Interview
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=10092
17.12.2009 - 09:01 Uhr
Kicker.de vom 17.12.2009
Vom Hoffnungsträger zum Problem
Fin Bartels bleibt meist Mitläufer
Als er 2007 nach Rostock kam, avancierte er schnell zum neuen Hoffnungsträger. Zweieinhalb Jahre später hingegen droht Fin Bartels beim FC Hansa mehr und mehr zu einem Problemfall zu werden. Dem Anspruch, eine Stütze der Mannschaft zu sein, ist der 22-jährige Offensivallrounder in dieser Saison selten gerecht geworden. „Fin ist immer für eine Überraschung gut“, sagt Andreas Zachhuber – und dies sei keineswegs als Lob zu verstehen, wie der Trainer betont: „Er hat es nicht geschafft, Kontinuität in seine Leistung zu bringen. Da müsste er im dritten Profijahr in seiner Entwicklung weiter sein.“ Zu selten ließ Bartels in dieser Saison sein Können aufblitzen, etwa als Torschütze und zweifacher Vorlagengeber beim 4:0 gegen Greuther Fürth. Meist aber blieb er Mitläufer, weshalb er seit knapp fünf Wochen nur noch als Reservist Verwendung findet. Was auch als Quittung dafür zu verstehen ist, dass Bartels im Training zu selten den Eindruck erweckt, er wolle seine Situation mit aller Macht und Energie verbessern. Nicht zuletzt deshalb hat Manager René Rydlewicz die Gespräche über eine Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrages aufs neue Jahr verschoben.
„Leistung und Verdienst müssen in Relation stehen“, sagt Rydlewicz. Weil dies bei Bartels nicht der Fall ist, droht im Sommer die Abschiebung.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=10496
Vom Hoffnungsträger zum Problem
Fin Bartels bleibt meist Mitläufer
Als er 2007 nach Rostock kam, avancierte er schnell zum neuen Hoffnungsträger. Zweieinhalb Jahre später hingegen droht Fin Bartels beim FC Hansa mehr und mehr zu einem Problemfall zu werden. Dem Anspruch, eine Stütze der Mannschaft zu sein, ist der 22-jährige Offensivallrounder in dieser Saison selten gerecht geworden. „Fin ist immer für eine Überraschung gut“, sagt Andreas Zachhuber – und dies sei keineswegs als Lob zu verstehen, wie der Trainer betont: „Er hat es nicht geschafft, Kontinuität in seine Leistung zu bringen. Da müsste er im dritten Profijahr in seiner Entwicklung weiter sein.“ Zu selten ließ Bartels in dieser Saison sein Können aufblitzen, etwa als Torschütze und zweifacher Vorlagengeber beim 4:0 gegen Greuther Fürth. Meist aber blieb er Mitläufer, weshalb er seit knapp fünf Wochen nur noch als Reservist Verwendung findet. Was auch als Quittung dafür zu verstehen ist, dass Bartels im Training zu selten den Eindruck erweckt, er wolle seine Situation mit aller Macht und Energie verbessern. Nicht zuletzt deshalb hat Manager René Rydlewicz die Gespräche über eine Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrages aufs neue Jahr verschoben.
„Leistung und Verdienst müssen in Relation stehen“, sagt Rydlewicz. Weil dies bei Bartels nicht der Fall ist, droht im Sommer die Abschiebung.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=10496
17.12.2009 - 12:14 Uhr
Bei allem Respekt gegenüber dem Kicker aber da wird eine Geschichte doch etwas sehr aufebuscht.
Sicher Bartels ist nicht in der Form seines Lebens aber nun von der Abschiebung zu reden halte ich für sehr übertrieben.
Sicher Bartels ist nicht in der Form seines Lebens aber nun von der Abschiebung zu reden halte ich für sehr übertrieben.
17.12.2009 - 12:41 Uhr
So einen Mist habe ich selten gelesen. Wenn, dann wär das doch eher ein Fall für die BLÖD. Nur weil er jetzt n paar mal nicht so gut war, in gleich loszuwerden, ist doch echt dämlich. Jeder weiß, was der Junge draufhat, und er wird es sicherlich auch irgendwann wieder zeigen. Man sollte ihn unbedingt behalten.
17.12.2009 - 13:13 Uhr
Zitat von Didier:
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Leistungen von Fin sehr lange stagnieren. Bei aller Sympathie für ihn, muss der Verein überlegen, ob sie weiter hoffen, dass der Knoten (wieder) platzt und er zu einem Leistungsträger wird oder ob eine Luftveränderung für Fin besser ist, um sich sportlich weiterzuentwickeln.
Dann müsste man aber den Vertrag mit ihm verlängern, und ihn verleihen. Das wird er sicher nicht mitmachen.
Ein so großes Talent für lau abgeben? Bitte nicht! Das ist uns schon oft genug passiert.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Leistungen von Fin sehr lange stagnieren. Bei aller Sympathie für ihn, muss der Verein überlegen, ob sie weiter hoffen, dass der Knoten (wieder) platzt und er zu einem Leistungsträger wird oder ob eine Luftveränderung für Fin besser ist, um sich sportlich weiterzuentwickeln.
Dann müsste man aber den Vertrag mit ihm verlängern, und ihn verleihen. Das wird er sicher nicht mitmachen.
Ein so großes Talent für lau abgeben? Bitte nicht! Das ist uns schon oft genug passiert.
17.12.2009 - 13:16 Uhr
Zitat von Didier:
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Leistungen von Fin sehr lange stagnieren. Bei aller Sympathie für ihn, muss der Verein überlegen, ob sie weiter hoffen, dass der Knoten (wieder) platzt und er zu einem Leistungsträger wird oder ob eine Luftveränderung für Fin besser ist, um sich sportlich weiterzuentwickeln.
Fin ist aber wirklich nicht der Einzige, bei dem die Leistungen stagnieren, Einige sind dabei, bei denen gehen die Leistungen in´s Minus (Oczipka, Schöneberg, von "Stürmern" nicht zu reden...). Hier gebe ich eindeutig AZ die Schuld.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Leistungen von Fin sehr lange stagnieren. Bei aller Sympathie für ihn, muss der Verein überlegen, ob sie weiter hoffen, dass der Knoten (wieder) platzt und er zu einem Leistungsträger wird oder ob eine Luftveränderung für Fin besser ist, um sich sportlich weiterzuentwickeln.
Fin ist aber wirklich nicht der Einzige, bei dem die Leistungen stagnieren, Einige sind dabei, bei denen gehen die Leistungen in´s Minus (Oczipka, Schöneberg, von "Stürmern" nicht zu reden...). Hier gebe ich eindeutig AZ die Schuld.
17.12.2009 - 15:35 Uhr
Fin gehört immernoch zu den wenigen Spielern bei uns im Kader die auch mal ein 1 gegen 1 gehen können und durch seine Schnelligkeit bringt er soetwas wie Torgefahr.Es mag sein das seine Entwicklung etwas stagniert aber ich glaube nicht das wir uns auf Dauer leisten können auf ihn zu verzichten.
17.12.2009 - 15:49 Uhr
bin auch völlig gegen einen abschied!
17.12.2009 - 16:14 Uhr
Zitat von Knigge:
Zitat von Didier:
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Leistungen von Fin sehr lange stagnieren. Bei aller Sympathie für ihn, muss der Verein überlegen, ob sie weiter hoffen, dass der Knoten (wieder) platzt und er zu einem Leistungsträger wird oder ob eine Luftveränderung für Fin besser ist, um sich sportlich weiterzuentwickeln.
Fin ist aber wirklich nicht der Einzige, bei dem die Leistungen stagnieren, Einige sind dabei, bei denen gehen die Leistungen in´s Minus (Oczipka, Schöneberg, von "Stürmern" nicht zu reden...). Hier gebe ich eindeutig AZ die Schuld.
das ganze wundert mich kein stück. oczipka und bartels glänzen in letzter zeit eher durch auftritte im rostocker nachtleben. ich bekomme als fan das kotzen wenn ich höre und sehe das die leute UNTER DER WOCHE eher mit frauen und alkohol beschäftigt sind als am wochenende nen' vernünftigen ball zu spielen. und wenn mich dienstags vorm ST ein Oczipka anschaut wie ein biber weiß ich auch warum er auf die bank gehört.
Zitat von Didier:
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Leistungen von Fin sehr lange stagnieren. Bei aller Sympathie für ihn, muss der Verein überlegen, ob sie weiter hoffen, dass der Knoten (wieder) platzt und er zu einem Leistungsträger wird oder ob eine Luftveränderung für Fin besser ist, um sich sportlich weiterzuentwickeln.
Fin ist aber wirklich nicht der Einzige, bei dem die Leistungen stagnieren, Einige sind dabei, bei denen gehen die Leistungen in´s Minus (Oczipka, Schöneberg, von "Stürmern" nicht zu reden...). Hier gebe ich eindeutig AZ die Schuld.
das ganze wundert mich kein stück. oczipka und bartels glänzen in letzter zeit eher durch auftritte im rostocker nachtleben. ich bekomme als fan das kotzen wenn ich höre und sehe das die leute UNTER DER WOCHE eher mit frauen und alkohol beschäftigt sind als am wochenende nen' vernünftigen ball zu spielen. und wenn mich dienstags vorm ST ein Oczipka anschaut wie ein biber weiß ich auch warum er auf die bank gehört.
17.12.2009 - 16:21 Uhr
Zugegeben die Gefahr das Fin Bartels ein zweiter Marco Vorbeck wird ist präsent.Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen.
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