| Geburtsdatum | 08.06.1998 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | 30.06.2029 |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Fuß | beidfüßig |
| Akt. Verein | SV Darmstadt 98 |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | - | ||
![]() | 2. Bundesliga | 2 | - | - | |
#24 - Lannert, Christopher
04.07.2023 - 14:02 Uhr
Quelle: www.arminia.de
Nächster Neuzugang für unsere Mannschaft: Vom TSV 1860 München wechselt Christopher Lannert zum DSC Arminia. Der 25 Jahre alte Rechtsverteidiger bestritt in der abgelaufenen Saison in der 3. Liga für die Löwen 29 Spiele, zuvor kam er in zwei Spielzeiten für den SC Verl auf 65 Einsätze (1 Tor) in der 3. Liga.
Herzlich Willkommen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SvG0815 am 04.07.2023 um 14:25 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-6 von 6.
13.08.2023 - 12:29 Uhr
Christopher Lannert möchte ich nach dem gestrigen Abend noch hervorheben. Ein absolut würdiger Kapitän gestern. Er hat während des Spiels LV, RV und RA gespielt und das alles sehr souverän. Darüber hinaus hat er sich weit über die Schmerzgrenze hinaus aufgeopfert. Und das ganze mit einer total sympathischen, bescheidenen und souveränen Ausstrahlung. Hat mich beeindruckt!
13.08.2023 - 13:09 Uhr
Zitat von kicka
Christopher Lannert möchte ich nach dem gestrigen Abend noch hervorheben. Ein absolut würdiger Kapitän gestern. Er hat während des Spiels LV, RV und RA gespielt und das alles sehr souverän. Darüber hinaus hat er sich weit über die Schmerzgrenze hinaus aufgeopfert. Und das ganze mit einer total sympathischen, bescheidenen und souveränen Ausstrahlung. Hat mich beeindruckt!
Christopher Lannert möchte ich nach dem gestrigen Abend noch hervorheben. Ein absolut würdiger Kapitän gestern. Er hat während des Spiels LV, RV und RA gespielt und das alles sehr souverän. Darüber hinaus hat er sich weit über die Schmerzgrenze hinaus aufgeopfert. Und das ganze mit einer total sympathischen, bescheidenen und souveränen Ausstrahlung. Hat mich beeindruckt!
Christopher Lannert hatte gestern mehrmals Wadenkrämpfe und wurde nach 118 Minuten ausgewechselt, als es wirklich nicht mehr ging.
Du hast recht, Christopher Lannert war der Ruhepol in unserer Abwehr. Er hat seine Sache wirklich sehr gut gemacht.
07.09.2025 - 12:30 Uhr
Zitat von Pillepaul
Die sind doch mittlerweile völlig im Blindflug. Ich verweise nur auf die DFB Aussage nach dem irregulären VAR Check im Eröffnungsspiel Bayern gegen Leipzig: "Der VAR hat sich daraufhin im Sinne des Fußballs ausnahmsweise zu einem kurzen Hinweis entschlossen". Man legitimiert, wie jetzt auch im Falle Lannerts mit der irrelevanten Wahrscheinlichkeit, jede willkürliche Entscheidung.
Zitat von DSChermann
Natürlich ist das absurd und wenn eine ähnliche Situation wieder irgendwo eintritt, wird man mit genau entgegengesetzten Argumenten dafür plädieren, dass diese Situation unter keinen Umständen ein Platzverweis ist.
Die meisten Einsprüche, die eine Sperre eines Spielers betreffen, wurden bislang abgewiesen. Dabei kann ich mich an deutlich krassere Entscheidungen als bei Lannert erinnern. Und wenn eine offensichtliche falsche Entscheidung als richtig verkaufen will, dann ist es schwer nachvollziehbare Argumente zu finden.
Zitat von Strafraumphantom
Das ist doch genau der Punkt: Bei jedem Torschussversuch mittig vor dem Tor aus einer Entfernung von bis zu 20 Meter mit freier Schussbahn müsste es dann bei einem Foul einen Platzverweis geben. Das ist vollkommen absurd.
Zitat von jasischu
Diese Argumentation würde doch im Umkehrschluss bedeuten, dass JEDES Foul bei einem Torschuss eine rote Karte nach sich ziehen muss. Dann bin ich mal gespannt, mit wie vielen Spielern ein durchschnittliches Fußballspiel beendet wird.
Zitat von Thrice77
Gebe ich dir absolut recht. Die Frage hat der DFB auch beantwortet: "Irrelevant ist für uns die statistische Wahrscheinlichkeit einer Torerzielung..."
Laut NW übrigens noch offen, ob Arminia in die Berufung geht.
Zitat von Strafraumphantom
Selbst wenn Sportsfreund Kutschke den von ihm bis dahin nicht kontrollierten Ball nach dessen Aufspringen direkt schießen wollte (was ich ihm glaube), wie hoch wäre denn die Wahrscheinlichkeit gewesen, dass dieser Ball überhaupt aufs Tor kommt - geschwige denn reingeht? Doch sicherlich deutlich (!) unter 25 Prozent (1 von 4). Wie kann man da denn von der Verhinderung einer klaren (!) Torchance sprechen?
Selbst wenn Sportsfreund Kutschke den von ihm bis dahin nicht kontrollierten Ball nach dessen Aufspringen direkt schießen wollte (was ich ihm glaube), wie hoch wäre denn die Wahrscheinlichkeit gewesen, dass dieser Ball überhaupt aufs Tor kommt - geschwige denn reingeht? Doch sicherlich deutlich (!) unter 25 Prozent (1 von 4). Wie kann man da denn von der Verhinderung einer klaren (!) Torchance sprechen?
Gebe ich dir absolut recht. Die Frage hat der DFB auch beantwortet: "Irrelevant ist für uns die statistische Wahrscheinlichkeit einer Torerzielung..."
Laut NW übrigens noch offen, ob Arminia in die Berufung geht.
Diese Argumentation würde doch im Umkehrschluss bedeuten, dass JEDES Foul bei einem Torschuss eine rote Karte nach sich ziehen muss. Dann bin ich mal gespannt, mit wie vielen Spielern ein durchschnittliches Fußballspiel beendet wird.
Das ist doch genau der Punkt: Bei jedem Torschussversuch mittig vor dem Tor aus einer Entfernung von bis zu 20 Meter mit freier Schussbahn müsste es dann bei einem Foul einen Platzverweis geben. Das ist vollkommen absurd.
Natürlich ist das absurd und wenn eine ähnliche Situation wieder irgendwo eintritt, wird man mit genau entgegengesetzten Argumenten dafür plädieren, dass diese Situation unter keinen Umständen ein Platzverweis ist.
Die meisten Einsprüche, die eine Sperre eines Spielers betreffen, wurden bislang abgewiesen. Dabei kann ich mich an deutlich krassere Entscheidungen als bei Lannert erinnern. Und wenn eine offensichtliche falsche Entscheidung als richtig verkaufen will, dann ist es schwer nachvollziehbare Argumente zu finden.
Die sind doch mittlerweile völlig im Blindflug. Ich verweise nur auf die DFB Aussage nach dem irregulären VAR Check im Eröffnungsspiel Bayern gegen Leipzig: "Der VAR hat sich daraufhin im Sinne des Fußballs ausnahmsweise zu einem kurzen Hinweis entschlossen". Man legitimiert, wie jetzt auch im Falle Lannerts mit der irrelevanten Wahrscheinlichkeit, jede willkürliche Entscheidung.
Ich kann mir das Ganze nur so erklären, dass man verhindern möchte, dass es zum Regelfall wird und gegen jede strittige Situation Einspruch eingelegt wird, weil eine gewisse Chance besteht. Kann ich sogar verstehen. Es kann ganz sicher nicht im Sinne des Sports sein, wenn jede Woche 2-5 Verhandlungen geführt werden.
So wie es jetzt läuft, ist es aber auch nicht wirklich gut.
Eine Lösung könnte sein, dass die von sich aus mal handeln und Fehler erkennen und dann auch dementsprechend handeln.
Besonders schlimm ist eine unberechtigte rote Karte. Da wird grundsätzlich über das Strafmaß verhandelt und hier würden sich Möglichkeiten ergeben. Man kommt einfach nicht dran vorbei die Mindeststrafe von 2 Spielen zu verhängen. Eine Reduzierung auf das eine schon gelaufen Spiel wäre ein kleiner Schritt mit einer großen Wirkung.
09.09.2025 - 09:07 Uhr
Zitat von DSChermann
Ich kann mir das Ganze nur so erklären, dass man verhindern möchte, dass es zum Regelfall wird und gegen jede strittige Situation Einspruch eingelegt wird, weil eine gewisse Chance besteht. Kann ich sogar verstehen. Es kann ganz sicher nicht im Sinne des Sports sein, wenn jede Woche 2-5 Verhandlungen geführt werden.
So wie es jetzt läuft, ist es aber auch nicht wirklich gut.
Eine Lösung könnte sein, dass die von sich aus mal handeln und Fehler erkennen und dann auch dementsprechend handeln.
Besonders schlimm ist eine unberechtigte rote Karte. Da wird grundsätzlich über das Strafmaß verhandelt und hier würden sich Möglichkeiten ergeben. Man kommt einfach nicht dran vorbei die Mindeststrafe von 2 Spielen zu verhängen. Eine Reduzierung auf das eine schon gelaufen Spiel wäre ein kleiner Schritt mit einer großen Wirkung.
Zitat von Pillepaul
Die sind doch mittlerweile völlig im Blindflug. Ich verweise nur auf die DFB Aussage nach dem irregulären VAR Check im Eröffnungsspiel Bayern gegen Leipzig: "Der VAR hat sich daraufhin im Sinne des Fußballs ausnahmsweise zu einem kurzen Hinweis entschlossen". Man legitimiert, wie jetzt auch im Falle Lannerts mit der irrelevanten Wahrscheinlichkeit, jede willkürliche Entscheidung.
Zitat von DSChermann
Natürlich ist das absurd und wenn eine ähnliche Situation wieder irgendwo eintritt, wird man mit genau entgegengesetzten Argumenten dafür plädieren, dass diese Situation unter keinen Umständen ein Platzverweis ist.
Die meisten Einsprüche, die eine Sperre eines Spielers betreffen, wurden bislang abgewiesen. Dabei kann ich mich an deutlich krassere Entscheidungen als bei Lannert erinnern. Und wenn eine offensichtliche falsche Entscheidung als richtig verkaufen will, dann ist es schwer nachvollziehbare Argumente zu finden.
Zitat von Strafraumphantom
Das ist doch genau der Punkt: Bei jedem Torschussversuch mittig vor dem Tor aus einer Entfernung von bis zu 20 Meter mit freier Schussbahn müsste es dann bei einem Foul einen Platzverweis geben. Das ist vollkommen absurd.
Zitat von jasischu
Diese Argumentation würde doch im Umkehrschluss bedeuten, dass JEDES Foul bei einem Torschuss eine rote Karte nach sich ziehen muss. Dann bin ich mal gespannt, mit wie vielen Spielern ein durchschnittliches Fußballspiel beendet wird.
Zitat von Thrice77
Gebe ich dir absolut recht. Die Frage hat der DFB auch beantwortet: "Irrelevant ist für uns die statistische Wahrscheinlichkeit einer Torerzielung..."
Laut NW übrigens noch offen, ob Arminia in die Berufung geht.
Zitat von Strafraumphantom
Selbst wenn Sportsfreund Kutschke den von ihm bis dahin nicht kontrollierten Ball nach dessen Aufspringen direkt schießen wollte (was ich ihm glaube), wie hoch wäre denn die Wahrscheinlichkeit gewesen, dass dieser Ball überhaupt aufs Tor kommt - geschwige denn reingeht? Doch sicherlich deutlich (!) unter 25 Prozent (1 von 4). Wie kann man da denn von der Verhinderung einer klaren (!) Torchance sprechen?
Selbst wenn Sportsfreund Kutschke den von ihm bis dahin nicht kontrollierten Ball nach dessen Aufspringen direkt schießen wollte (was ich ihm glaube), wie hoch wäre denn die Wahrscheinlichkeit gewesen, dass dieser Ball überhaupt aufs Tor kommt - geschwige denn reingeht? Doch sicherlich deutlich (!) unter 25 Prozent (1 von 4). Wie kann man da denn von der Verhinderung einer klaren (!) Torchance sprechen?
Gebe ich dir absolut recht. Die Frage hat der DFB auch beantwortet: "Irrelevant ist für uns die statistische Wahrscheinlichkeit einer Torerzielung..."
Laut NW übrigens noch offen, ob Arminia in die Berufung geht.
Diese Argumentation würde doch im Umkehrschluss bedeuten, dass JEDES Foul bei einem Torschuss eine rote Karte nach sich ziehen muss. Dann bin ich mal gespannt, mit wie vielen Spielern ein durchschnittliches Fußballspiel beendet wird.
Das ist doch genau der Punkt: Bei jedem Torschussversuch mittig vor dem Tor aus einer Entfernung von bis zu 20 Meter mit freier Schussbahn müsste es dann bei einem Foul einen Platzverweis geben. Das ist vollkommen absurd.
Natürlich ist das absurd und wenn eine ähnliche Situation wieder irgendwo eintritt, wird man mit genau entgegengesetzten Argumenten dafür plädieren, dass diese Situation unter keinen Umständen ein Platzverweis ist.
Die meisten Einsprüche, die eine Sperre eines Spielers betreffen, wurden bislang abgewiesen. Dabei kann ich mich an deutlich krassere Entscheidungen als bei Lannert erinnern. Und wenn eine offensichtliche falsche Entscheidung als richtig verkaufen will, dann ist es schwer nachvollziehbare Argumente zu finden.
Die sind doch mittlerweile völlig im Blindflug. Ich verweise nur auf die DFB Aussage nach dem irregulären VAR Check im Eröffnungsspiel Bayern gegen Leipzig: "Der VAR hat sich daraufhin im Sinne des Fußballs ausnahmsweise zu einem kurzen Hinweis entschlossen". Man legitimiert, wie jetzt auch im Falle Lannerts mit der irrelevanten Wahrscheinlichkeit, jede willkürliche Entscheidung.
Ich kann mir das Ganze nur so erklären, dass man verhindern möchte, dass es zum Regelfall wird und gegen jede strittige Situation Einspruch eingelegt wird, weil eine gewisse Chance besteht. Kann ich sogar verstehen. Es kann ganz sicher nicht im Sinne des Sports sein, wenn jede Woche 2-5 Verhandlungen geführt werden.
So wie es jetzt läuft, ist es aber auch nicht wirklich gut.
Eine Lösung könnte sein, dass die von sich aus mal handeln und Fehler erkennen und dann auch dementsprechend handeln.
Besonders schlimm ist eine unberechtigte rote Karte. Da wird grundsätzlich über das Strafmaß verhandelt und hier würden sich Möglichkeiten ergeben. Man kommt einfach nicht dran vorbei die Mindeststrafe von 2 Spielen zu verhängen. Eine Reduzierung auf das eine schon gelaufen Spiel wäre ein kleiner Schritt mit einer großen Wirkung.
Diese Einsprüche sind brotlose Kunst. Bis auf die Sache mit Forte damals. Das hatte aber nicht wirklich was mit dem Spiel zu tun.
Die werden niemals einen SChiedsrichter vor den Bus werfen, weil sie dann eingestehen würden, jemanden mit der Spielleitung beauftragt zu haben, der der Sache offensichtlich nicht gewachsen ist.
Für mich bleibt das Hauptproblem der VAR. Wenn selbst Stamm bei dessen Eingreifen davon ausgeht, dass die Karte zurückgenommen wird, die Entscheidung jedoch stehen bleibt, führt das nur zu noch weniger Vertrauen in das System.
Ohne den VAR hätten wir drei Tage über die Nummer diskutiert und es am Ende hingenommen. So sprechen wir zwei Wochen darüber...
29.04.2026 - 10:15 Uhr
Cave! KI-Generiert.
Ich habe eine Anfrage zum Vergleich von Lannert mit den RVs der 2. Liga unter Berücksichtigung statistischer Daten gestellt.
Dies ist die Antwort:
Christopher Lannert (27, Arminia Bielefeld) gehört in der Saison 2025/2026 zu den soliden, offensiv orientierten Rechtsverteidigern in der 2. Bundesliga. Mit 25 Einsätzen (Stand: Ende April 2026) ist er eine feste Größe auf seiner Position.
Hier ist der Vergleich seiner Leistungsdaten mit anderen Rechtsverteidigern der 2. Bundesliga:
Offensivleistung & Spielaufbau (2025/26) Scorerpunkte: Mit 1 Tor und 2 Vorlagen (3 Punkte) liegt Lannert im soliden Mittelfeld der offensivstarken Rechtsverteidiger in der Liga. Vergleichbare Scorerwerte weisen auch Spieler wie Maximilian Rohr (SV Elversberg) oder Calvin Brackelmann (SC Paderborn 07) auf, die oft eine ähnliche Rolle interpretieren.
Kreativität: Lannert zeigt eine überdurchschnittliche Aktivität. Er spielt im Schnitt ca. 1.48 Schlüsselpässe pro Spiel, die zu Torchancen führen.
Passspiel: Mit einer Passquote von ca. 76,4 % bis 77 % und etwa 46 Ballkontakten pro Spiel bestätigt er seine Rolle als aktiver Teil des Spielaufbaus.
Torannäherung: Seine xA (Expected Assists) von 0.20 pro 90 Minuten hebt ihn in den oberen Bereich (Top 20%) der Außenverteidiger der Liga, was seine gute Flankenpositionierung und Vorlagengefahr unterstreicht.
Defensivleistung & Zweikampf (2025/26)
Zweikampfquote: Er gewinnt solide 60% seiner Zweikämpfe.
Disziplin: In der Saison 2025/26 hat Lannert 4 Gelbe Karten und 1 Rote Karte erhalten. Diese disziplinarische Bilanz ist für einen Außenspieler eher hoch und zeigt eine aggressive Spielweise.
Physis: Er ist mit 355 Sprints und über 1400 intensiven Läufen ein sehr laufintensiver Spieler.
Zusammenfassender Vergleich: Christopher Lannert ist ein Prototyp des modernen Außenverteidigers, der sich stark in die Offensive einschaltet. Während er bei den Scorerpunkten (3) nicht ganz an die Top-Scorer der 2. Bundesliga auf dieser Position heranreicht, überzeugt er durch hohe Aktivität im Passspiel (ca. 46 pro Spiel) und seine Rolle bei der Kreierung von Torchancen. Im Vergleich zu den defensiv fokussierten Außenverteidigern der 2. Bundesliga ist er offensiver, was sich teilweise in einer höheren Foulquote bzw. Kartenanzahl widerspiegelt. Stand der Daten: Ende April 2026 Quellen: Bundesliga.com, FootyStats.org
Ich habe eine Anfrage zum Vergleich von Lannert mit den RVs der 2. Liga unter Berücksichtigung statistischer Daten gestellt.
Dies ist die Antwort:
Christopher Lannert (27, Arminia Bielefeld) gehört in der Saison 2025/2026 zu den soliden, offensiv orientierten Rechtsverteidigern in der 2. Bundesliga. Mit 25 Einsätzen (Stand: Ende April 2026) ist er eine feste Größe auf seiner Position.
Hier ist der Vergleich seiner Leistungsdaten mit anderen Rechtsverteidigern der 2. Bundesliga:
Offensivleistung & Spielaufbau (2025/26) Scorerpunkte: Mit 1 Tor und 2 Vorlagen (3 Punkte) liegt Lannert im soliden Mittelfeld der offensivstarken Rechtsverteidiger in der Liga. Vergleichbare Scorerwerte weisen auch Spieler wie Maximilian Rohr (SV Elversberg) oder Calvin Brackelmann (SC Paderborn 07) auf, die oft eine ähnliche Rolle interpretieren.
Kreativität: Lannert zeigt eine überdurchschnittliche Aktivität. Er spielt im Schnitt ca. 1.48 Schlüsselpässe pro Spiel, die zu Torchancen führen.
Passspiel: Mit einer Passquote von ca. 76,4 % bis 77 % und etwa 46 Ballkontakten pro Spiel bestätigt er seine Rolle als aktiver Teil des Spielaufbaus.
Torannäherung: Seine xA (Expected Assists) von 0.20 pro 90 Minuten hebt ihn in den oberen Bereich (Top 20%) der Außenverteidiger der Liga, was seine gute Flankenpositionierung und Vorlagengefahr unterstreicht.
Defensivleistung & Zweikampf (2025/26)
Zweikampfquote: Er gewinnt solide 60% seiner Zweikämpfe.
Disziplin: In der Saison 2025/26 hat Lannert 4 Gelbe Karten und 1 Rote Karte erhalten. Diese disziplinarische Bilanz ist für einen Außenspieler eher hoch und zeigt eine aggressive Spielweise.
Physis: Er ist mit 355 Sprints und über 1400 intensiven Läufen ein sehr laufintensiver Spieler.
Zusammenfassender Vergleich: Christopher Lannert ist ein Prototyp des modernen Außenverteidigers, der sich stark in die Offensive einschaltet. Während er bei den Scorerpunkten (3) nicht ganz an die Top-Scorer der 2. Bundesliga auf dieser Position heranreicht, überzeugt er durch hohe Aktivität im Passspiel (ca. 46 pro Spiel) und seine Rolle bei der Kreierung von Torchancen. Im Vergleich zu den defensiv fokussierten Außenverteidigern der 2. Bundesliga ist er offensiver, was sich teilweise in einer höheren Foulquote bzw. Kartenanzahl widerspiegelt. Stand der Daten: Ende April 2026 Quellen: Bundesliga.com, FootyStats.org
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminia-Horst am 29.04.2026 um 10:29 Uhr bearbeitet
17.07.2026 - 08:23 Uhr
Nach dem Trainer und dem Kapitän verlässt nun also auch der Vizekapitän den Verein. Zumindest was die Führungsrollen angeht, fällt der Umbruch damit doch größer aus als zunächst erwartet. Hinzu kommt noch der Abgang des erfahrenen Bazee. Am meisten bedauere ich allerdings den Wechsel von Lannert.
Aus Sicht beider Seiten ist dieser Schritt jedoch absolut nachvollziehbar. Lannert dürfte vor der Entscheidung gestanden haben, mit 28 Jahren noch einmal einen Dreijahresvertrag bei einem etablierten Zweitligisten zu unterschreiben – oder das Risiko einzugehen, nach einer Saison als vermutlicher Ersatzspieler mit 29 Jahren erst wieder einen neuen Verein suchen zu müssen. Da fällt die Wahl nicht schwer. Wenn es gut läuft, hat er sich drei statt ggf. nur ein Jahr Zweitligagehalt gesichert.
Auch für Arminia ergibt der Transfer Sinn. Lannert für geschätzte 250.000 bis 400.000 Euro abzugeben und mit Henri einen jüngeren sowie aus meiner Sicht sogar stärkeren Nachfolger für rund 500.000 Euro zu verpflichten, ist letztlich eine Win-win-Situation. Das hat Mutzel gut gelöst. Aus Darmstädter Sicht hätte man für etwas mehr Geld vielleicht auch direkt Henri verpflichten können.
Lannert wünsche ich auf jeden Fall alles Gute. Er war stets ein tadelloser Sportsmann und hat selbst im letzten Spiel noch einmal alles für Arminia auf dem Platz gelassen.
Stand jetzt könnte Darmstadt allerdings eine schwierige Saison bevorstehen. In der Rückrundentabelle belegte man bereits nur Rang 16 (Relegationsplatz nach unten, nachdem man in der Hinrunde noch den Relegationsplatz nach oben belegte) und hat nun zusätzlich mehrere Leistungsträger verloren, ohne diese bislang auch nur annähernd gleichwertig ersetzt zu haben.
Lannert ist ohne Zweifel ein sehr guter Spieler, der die Breite des Kaders verbessert. Ob er allerdings auch die Qualität mitbringt, um den Ansprüchen der Lilien als Stammspieler gerecht zu werden, bleibt abzuwarten.
Aus Sicht beider Seiten ist dieser Schritt jedoch absolut nachvollziehbar. Lannert dürfte vor der Entscheidung gestanden haben, mit 28 Jahren noch einmal einen Dreijahresvertrag bei einem etablierten Zweitligisten zu unterschreiben – oder das Risiko einzugehen, nach einer Saison als vermutlicher Ersatzspieler mit 29 Jahren erst wieder einen neuen Verein suchen zu müssen. Da fällt die Wahl nicht schwer. Wenn es gut läuft, hat er sich drei statt ggf. nur ein Jahr Zweitligagehalt gesichert.
Auch für Arminia ergibt der Transfer Sinn. Lannert für geschätzte 250.000 bis 400.000 Euro abzugeben und mit Henri einen jüngeren sowie aus meiner Sicht sogar stärkeren Nachfolger für rund 500.000 Euro zu verpflichten, ist letztlich eine Win-win-Situation. Das hat Mutzel gut gelöst. Aus Darmstädter Sicht hätte man für etwas mehr Geld vielleicht auch direkt Henri verpflichten können.
Lannert wünsche ich auf jeden Fall alles Gute. Er war stets ein tadelloser Sportsmann und hat selbst im letzten Spiel noch einmal alles für Arminia auf dem Platz gelassen.
Stand jetzt könnte Darmstadt allerdings eine schwierige Saison bevorstehen. In der Rückrundentabelle belegte man bereits nur Rang 16 (Relegationsplatz nach unten, nachdem man in der Hinrunde noch den Relegationsplatz nach oben belegte) und hat nun zusätzlich mehrere Leistungsträger verloren, ohne diese bislang auch nur annähernd gleichwertig ersetzt zu haben.
Lannert ist ohne Zweifel ein sehr guter Spieler, der die Breite des Kaders verbessert. Ob er allerdings auch die Qualität mitbringt, um den Ansprüchen der Lilien als Stammspieler gerecht zu werden, bleibt abzuwarten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von studti am 17.07.2026 um 08:44 Uhr bearbeitet
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